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LebenausKleinem
Der Kirchenbote
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Frühling 2012
2
Inhalt
Impressum 	 2
Vorwort	 3
Karfreitag	 4
Opfer?	 5
Wutbürger des Glaubens	 6
Ostern	 7
Brockensammlung	 7
Kollekten in Vendersheim	 8
Dank an helfende Hände	 8
Warum Glocken läuten	 9
Konfirmation - was ist das eigentlich?	 10
Konfirmation 2012	 11
Gottesdienste in Vendersheim	 12
Gottesdienste in Partenheim	 13
Christlich Satirische Unterhaltung	 14
Himmelfahrt	 15
Jugendbüro	 15
Jahr der Kirchenmusik	 16
Sommerserenade Kirchenchor	 16
Kindergarten Aussengelände	 17
Steh auf für Gerechtigkeit	 18
Für‘s Leben gerne laufen	 18
Herzlichen Glückwunsch	 20/21
Kirche auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 	 22
Termine	 23
Kasualien	 23
Christlich Satirische Unterhaltung	 24
Impressum
Herausgeber
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Vordergasse 48, 55288 Partenheim
Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58
www.partenheim-evangelisch.de
evangelisch@partenheim.de
www.vendersheim-evangelisch.de
pfarramt@vendersheim-evangelisch.de
Pfarrerin Sylvia Winterberg
winterberg@partenheim.de
Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)
esders@partenheim.de
0 15 1 22 27 26 11
Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer
evangelisch@ partenheim.de
Bürostunden:
dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und
mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr
Kollektenkonten:
Partenheim: 55190000 271251043
Vendersheim: 55190000 271253015
Kirchenvorstand Partenheim
Vorsitzender: Horst Runkel
Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31
Horst-Runkel@t-online.de
Kirchenvorstand Vendersheim
stellv. Vorsitzender:
Günter Hofmann
Evangelischer Kindergarten Partenheim
Am Sportplatz 7
Leiterin: Mariette Brunner-Bast
Tel. 0 67 32 17 03
kindergarten@partenheim.de
Evangelisch-Kommunales Jugendbüro
Gem.-Päd. Alexandra Scheffel
Schulstrasse 10, Stadecken-Elsheim
Tel. 0 61 30 64 50
www.jugendbuero.com
Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in
Partenheim und Vendersheim verteilt.
Auflage: 1200 Exemplare
Druck: cross-effect Ingelheim
Redaktionsschluss: 20. 6 2012
In eigener Sache!
Liebe Leserin, lieber Leser,
es hat dieses Mal sehr lange gedauert,
bis dieser Kirchebote fertiggestellt wurde.
Verschiedentlich hörte ich gar davon, er
sei wohl eingestellt worden. Wohl weil er
zu teuer sei. Nun, das ist alles nicht richtig.
Schlicht und ergreifend, lag es an mir,
dass ich nicht doie Zeit gefunden habe,
dieses Heft zusammenzustellen.
Ich hoffen, dass sich dies in Zukunft nicht
wiederholt!
Harald Esders-Winterberg
3
Liebe Leserin, lieber Leser,
seit einigen Jahren habe ich die Jahreslo-
sung entdeckt, als einen kleinen Bibelvers,
der meiner Arbeit Jahr für Jahr einen neuen
Impuls gibt. In diesem Jahr finde ich die Lo-
sung einmal mehr besonders eindrücklich.
Sie lautet: ‚Jesus der Christus spricht: Meine
Kraft ist in den Schwachen mächtig‘. Es ist
ein Satz aus 2. Korinther 12,9.
Eine andere Übersetzung heisst ‚Meine Kraft
ist in Schwachheit mächtig.‘ Spätestens hier
wird klar, es geht um Dinge, die uns aufs
höchste vertraut sind. Die Frage nach Kraft,
ebenso, wie das erleben von Schwäche. Wer
kennt nicht dieses Gefühl, dass die Kräfte am
Ende sind, körperlich wie seelisch? Und selt-
sam, im Nachhinein betrachtet, waren es oft
gerade Momente der größten Schwachheit,
ein besonderer Trauerfall, eine Nachricht
über schwere Krankheit, eine persönliche
Niederlage, in denen urplötzlich und gänz-
lich unbegreiflich ganz viel Kraft erwuchs.
Beistand leisten zu können, wo einem nach
weglaufen zu Mute war, die Neue Situation
annehmen zu können, statt der verpassten
auf ewig nachzutrauern. Da war, da ist viel
mehr im Spiel, als ich verstehen und begrei-
fen kann. Da wird dieser von Paulus zitierte
Satz Jesu wahr: Meine Kraft ist in Schwach-
heit mächtig!
Ein Bild, das uns gerade in diesen Frühlings-
tagen oft begegnet, hilft, dieses Geschehen
in Worte zu fassen: Ein kleines Pflänzchen
streckt seine zart grünen Blätter durch die
Erdkrume. Der Keimling kämpft sich durch
das Dunkel der Erde hinauf ans Licht. Auf
diesem Weg bleibt es um ihn herum lange
finster, erst beim Durchbrechen der Oberflä-
che wird es mit einem Mal ganz hell. Es ist
ein Befreiungsschlag. Mit dem Erreichen der
Oberfläche tritt der Keimling in eine neue
Wirklichkeit ein. Welch unglaubliche Kraft
zeigt sich in diesem Vorgang! Es ist das Um-
schlagen von Starre in Bewegung, von Leb-
losigkeit in Leben. Durch das Hinauswachsen
über sich selbst erweitert der Keimling seine
Welt. Er kann plötzlich viel mehr wahrneh-
men als zuvor. Da sind auf einmal nicht nur
Tag und Nacht oder Sonne, Regen und Wind,
sondern auch die Tier- und Pflanzenwelt, die
ihn umgeben.
So ist das doch auch mit unseren Momenten
der Schwachheit, wenn alles um uns dunkel
zu sein scheint, und irgendwas oder irgend-
wer, bringt uns in eine neue Situation, ver-
hilft zu neuen Blickwinkeln.
Die Bibel spricht von Jesus Christus als dem
Licht der Welt. Wenn wir zu ihm hinstreben
und uns von seinem Licht durchdringen las-
sen, treten wir in eine neue Wirklichkeit ein.
Wir sehen die Welt in neuem Licht und er-
kennen, dass wir nichts leisten oder erbrin-
gen können, das uns vor Gott besser macht,
sondern, dass wir allein aus Gottes Gnade
leben.
Durch diese Gnade sind wir so angenom-
men, wie wir sind. Gott holt uns bei unseren
Defiziten und Schwächen ab. Wir dürfen sie
Gott hinhalten. Gott möchte sie mit Stär-
ke füllen. Gemeinsam mit Gott können wir
über unseren Schatten springen und das Un-
mögliche wagen.
„Meine Kraft ist in Schwachheit mächtig“,
auf diese Zusage dürfen wir vertrauen.
In diesem Sinne wünschen Ihnen gesegnete
Zeiten Ihre
4
Karfreitag
Blut, blauer Himmel, Siegeszeichen. Opfer? Der
Künstler Ralf Kopp macht den Karfreitag zum
Thema.
Die Hand mit der Wunde erinnert an Jesus. Er
starb angenagelt an ein Kreuz. Doch hier er-
scheint die Hand, als wäre sie ein Teil des Him-
mels: alles umfassend. Die Finger formen ein V
für Sieg (victory). Wie passt das zur Kreuzigung?
Gottes Liebe war in Jesus. Er hat Menschen ver-
geben und dazu aufgerufen, die Feinde zu lie-
ben. Dafür wurde er getötet. Gottes Liebe op-
fert sich selbst. Gerade damit gewinnt sie den
Glauben vieler. Das ist ihr Sieg.
Opfer? Immer wieder werden Menschen zu Op-
fern. Jeder und jede kann sich selbst fragen: Bin
ich gemeint? Gott steht auf der Seite der Opfer
und fühlt das Leid. Aber aus Schwäche kann
Stärke werden. Es verändert die Welt, wenn
Menschen vergeben, Toleranz üben und ihre
Feinde lieben. Was ist zu tun? Böses verhindern
und Menschen beschützen, die zu Opfern ge-
worden sind oder werden könnten. Der Begriff
Opfer ist dafür ein Schlüsselbegriff, der zugleich
auch in der Umgangsprache bedeutsam ist. Er
reicht bis in die aktuelle Jugendsprache hinein,
in der `Du Opfer...´ ein Schimpfwort ist.
Karfreitag - der Todestag von Jesus dem Christus
Der elende Tod Jesu am Kreuz am Karfreitag er-
innert daran: Alles Leben ist von Schmerz, Leid
und Tod bedroht. Gott begibt sich in die Tiefen
des menschlichen Lebens hinein. In Jesus geht
Gottes Sohn in den Tod. Dann wird er aufer-
weckt, und er verkündet, dass der Tod über-
wunden ist.
Am Karfreitag wird dieses Zentrum des christ-
lichen Glaubens besonders deutlich. Er ist wie
kein anderer Feiertag darauf ausgerichtet,
Christi Leid und das Leben heute in Beziehung
zu setzen. Der stille Karfreitag ist eine Chan-
ce für tiefgründige Gedanken über Leben und
Tod. Es geht um die Aufmerksamkeit für das
Leiden und den Tod von Jesus Christus und mit
ihm für Menschen, die Schweres erleiden, und
Menschen, die zu Opfern werden. Und es geht
um die erlösende und befreiende Kraft Gottes.
Damit führt das Geschehen des Karfreitags und
des Osterfestes zum Kern des Glaubens.
Die Chance eines stillen Karfreitags
Auf den Schreibtischen bleibt die Arbeit liegen.
Zuhause muss der Schlagbohrer stumm bleiben.
Und shoppen kann man auch nicht. Alle Kultu-
ren dieser Erde haben Feiertage ausgeprägt.
Überall. ob in den Hochhausschluchten der
Megacitys oder unter den Baumkronen abgele-
gener Urwälder, unterbrechen Menschen ihren
Alltag und feiern gemeinsame Feste. Diese ha-
ben einen unverzichtbaren Sinn, weil sie keinem
direkten Zweck folgen. Sie entfalten ihre Wir-
kung besonders gut, wenn sie gemeinsam gefei-
ert werden. Die Kraft der Feste für die Gesell-
schaft ginge verloren, wenn man sie ins Private
abdrängen würde. Nur wer ihre Bedeutung ver-
steht, kann die Feiertage angemessen begehen.
Feiertage bewusst gestalten
Der Karfreitag erinnert daran: Gott steht auf
der Seite der Opfer. Deshalb sind wir Menschen
dazu aufgerufen, uns für Gerechtigkeit einzuset-
zen. Dieser Tag soll durch Ruhe und Muße in der
Öffentlichkeit geprägt sein. Wir werden nicht
reicher, wenn alle Tage gleich sind. Wir werden
ärmer. Die Gesellschaft muss Alltag und Feierta-
ge in die richtige Balance bringen. Es lohnt sich,
Feste als Kraftquelle des Lebens bewusster zu
gestalten:
In den Gottesdiensten können Menschen zur
Ruhe kommen und die Gute Nachricht von der
Barmherzigkeit Gottes erfahren.
In der Familie oder im Freundeskreis kann die
Chance zu Gesprächen genutzt werden.
Die Theater und Fernsehprogramme können die
Themen der Feste aufgreifen.
Mehr Informationen im Internet unter:
www.karfreitag.de
Informieren Sie sich hier
www.karfreitag.de
Dieser Tag ist wichtig!
Infotelefon
0800 589 03 40
(kostenfrei)
opfer?
Plakat A0-A3 FINAL.indd 1 27.02.2012 16:16:5
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66
Wutbürger des Glaubens
Gedanken von Kirchenpräsident
Dr. Volker Jung zum Osterfest 2012
Da stand es jetzt, schwarz auf weiß: dicker
Rahmen und dürre Buchstaben. Eine To-
desanzeige, plötzlich und unerwartet, mit
Mitte 30. Im Betrieb war er beliebt: Auf ihn
konnte man sich verlassen. Im Sportverein
war er eine Stütze: Der Halt im Mittelfeld
und immer dabei, wenn etwas anzupa-
cken war. Was wird jetzt aus seiner Frau,
den beiden Kindern? Der Schock saß tief.
Warum bloß er?
„Gott tötet und macht lebendig, Gott
führt hinab zu den Toten und wieder hin-
auf“, heißt es im diesjährigen Predigttext
für den Ostersonntag (1. Samuel Kapitel
2, Vers 6). Das klingt nach einem harten
Gott. Ein Gott, der den Tod zulässt. Ein
Gott, der Menschen den Schmerz des Ver-
lusts zumutet. Das ist ein Gott, der damit
aber auch Verantwortung für das Letzte im
Dasein der Menschen übernimmt. Nicht
irgendeine Macht oder ein blindes Schick-
sal greifen nach dem Leben, sondern Gott
selbst ist es, der das tut.
Verantwortliche sind gefragt. Mutige, die
in der Politik und in den Firmenzentralen
Rechenschaft ablegen können. Doch ger-
ne werden Zuständigkeiten weitergereicht
und damit weggeschoben. Oft ducken sich
Verantwortliche weg, wenn ihr Kopf in Ge-
fahr ist. Wer heute auf die Straße geht und
demonstriert, muss manchmal erst einmal
danach suchen, an wen er seinen Protest
richten muss.
Christinnen und Christen haben eine Ad-
resse für ihren Protest. Obwohl es uns
schwer fällt, diesen Gedanken nachzuvoll-
ziehen: Weil Gott für den Tod der Men-
schen einsteht, können sie ihn dafür zur
Rechenschaft ziehen. Oft bleibt nur, Gott
ein quälendes „Warum?“ entgegenzuhal-
ten oder gar zu schreien. Christinnen und
Christen dürfen aber „Wutbürger“ des
Glaubens sein. Ihre Protestplakate sind
Gebete und Klagen. Sie können sicher sein,
dass Gott ihre Verzweiflung hört.
Gottes Antwort auf den Schmerz des To-
des ist die Hoffnung auf ein neues Leben.
Das stärkste Zeichen ist die Auferstehung
Christi. Gott erspart Christus die Schmer-
zen nicht. Aber er lässt ihn im Tod nicht
allein. Aus den Tiefen des Todes führt er
ihn zu neuem Leben. Gott zeigt Verantwor-
tung für den Tod und weit darüber hinaus.
Dicker Rahmen und dürre Buchstaben,
plötzlich und unerwartet: Für Menschen,
die dem Schmerz des Todes begegnet sind,
kann das ein großer Trost sein. Die Angst
vor dem Tod ist nicht gebannt, aber hinter
ihr scheint etwas auf: Es ist die Hoffnung
auf ein neues Leben.
Die Auferstehung wird so zum Angebot an
alle „Wutbürger“ des Glaubens, sich mit
Gott zu versöhnen. Das feiern Christinnen
und Christen an Ostern.
7
Christliches Osterfest
Die Geschichte des Oster Festes ist so alt wie der
christliche Glauben. Denn an diesem Hochfest
der Kirche feiern die zahlreichen Gläubigen auf
der ganzen Welt die Auferstehung Jesu Christi
vom Tod. So kann man sagen, dass die zahlrei-
chen Theologen darüber einig sind, dass dieses
Fest einen höheren Stellenwert als etwa das
Weihnachtsfest hat, denn Ostern zeigt die Freu-
de über den Sieg sowie über die Verdammnis
des Todes auf und wird seit urchristlicher Über-
lieferung am dritten Tage des Todes Jesu gefei-
ert.
Der Tod ist nicht als Ende, sondern als Neube-
ginn eines neuen Lebens zu sehen. Damit wird
im christlichen Osterfest bekundet, daß das Le-
ben über den Tod, die Wahrheit über die Lüge,
die Gerechtigkeit über das Unrecht und die Lie-
be über den Hass siegen wird.
Im Christentum dauert die Osterzeit 50 Tage bis
Pfingsten.VordieserOsterzeitliegtdieFastenzeit
auch Passionszeit genannt, die 40 Tage andauert
und am Aschermittwoch beginnt. Der Karfreitag
und der Ostersonntag sind bedeutende Tage im
christlichen Feiertagskalender. Der Karsamstag
ist der Tag der Trauer und der Osternacht. Der
Ostermontag schließt das Osterfest ab .
Herzliche Einladung zu unseren Ostergottes-
diensten in Partenheim und Vendersheim
Gründonnerstag	 5.4.2012 um 19:30 Uhr
Agape-Mahl in Partenheim
Karfreitag 6.4.2012
10:15 Uhr mit Abendmahl in Vendersheim	
17:00 Uhr mit Abendmahl und Kirchenchor in
Partenheim
Osternacht 8.4.2012 um 6:00 Uhr mit Abend-
mahl und Osterfrühstück in Vendersheim
Ostersonntag 8.4.2012 um 11:00 Uhr mit
Abendmahl in Partenheim
Ostermontag 9.4.2012 um
10:15 Uhr Gottesdienst in Vendersheim
Wir wünschen Ihnen
ein frohes gesegnetes Osterfest
Kleidersammlung
Die Brockensammlung Bethel nimmt gerne
Kleiderspenden entgegen. Überall in Deutschland
finden in den Kirchengemeinden regelmäßig
Kleidersammlungen für Bethel statt, es gibt
Sammelcontainer, und natürlich können die gut
erhaltenen Kleidungsstücke auch direkt in Bethel
abgegeben oder als Paket geschickt werden. Hier
werden sie sinnvoll verwertet.
Rund 12. 000 Tonnen Textilien und Schuhe
werdenjedesJahrgesammelt.EinTeildavonwird
direkt in Bethel weiterverwendet. Denn es gibt in
unsererGesellschaftMenschen,dienichtdasGeld
haben, sich in der Boutique neu einzukleiden.
Bewohner Bethels, wohnungslose Menschen
oder Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt
beziehen und sich mit einem Pass der Stadt
Bielefeld ausweisen, finden im Laden „Pangilo“
alles was sie brauchen, um sich gut anzuziehen.
Auch Spenden von Bekleidungsherstellern, die
neue Ware mit kleinen Fehlern oder Überhänge
zur Verfügung stellen, tragen dazu bei.
Ein großer Teil, der nicht direkt in Bethel
Verwertung findet, wird an Vertragsbetriebe des
Dachverbandes FairWertung verkauft. Die Erlöse
dienen der diakonischen Arbeit der Anstalten
Bethel für benachteiligte Menschen.	
Wer Altkleider sammelt,
muss über die Sammlung
hinaus Verantwortung für
deren Weiterverwertung
übernehmen. Aus dieser
Überzeugung heraus ist die
Brockensammlung Bethel
Mitglied des Dachverbandes
FairWertung.
Brockensammlung Bethel
11. bis 17. April 2012
Evangelisches Gemeindehaus
Vordergasse 48 Partenheim
Kleidersäcke können
hier abgeholt werden
Kollekten in der Evangelischen Kirchenge-
meinde Vendersheim
Die Kirchenverwaltung empfiehlt die Veröffent-
lichung der Kollekten, schreibt aber die Art und
Weise nicht vor. Aus diesem Grunde haben wir
uns dafür entschieden einmal im Jahr die Sum-
me der eingegangen Kollekten im Kirchenboten
zu veröffentlichen. Nach dem die Kollektenkasse
im Frühjahr geprüft, der Haushalt für das Jahr
2010 abgeschlossen und genehmigt und vor kur-
zem vorschriftsmäßig auch zur Einsicht im Pfarr-
haus offengelegt wurde, können wir Ihnen nun
die Beträge bekannt geben.
Im Jahr 2010 wurden insgesamt EUR 2.210,02
(2009: EUR 2.803,88) an Kollekten eingenom-
men.
Hiervon waren EUR 1.021,53 (2009: EUR
1.073,07) an Pflichtkollekten abzuführen. Von
dem Restbetrag in Höhe von EUR 1.188,49 wur-
den noch einmal EUR 150,00 als Spende an die
Erdbebenopfer in Haiti überwiesen, so dass
letztendlich EUR 1.038,49 (2009: 1.730,81) für
die eigene Gemeinde übrig geblieben sind.
Diese ca. EUR 1.000,00 werden angespart für
besondere Ausgaben, wie z. Bsp. Gebäude- und
Orgelreparaturen, wenn die Gemeinde Eigenan-
teile erbringen muss oder besondere Anschaf-
fungen, die durch den regulären Haushalt nicht
zu finanzieren sind.
Den Haushalt 2010 hat zwar kein Gemeindemit-
glied eingesehen, aber vielleicht hat der Eine
oder Andere zu unseren Ausführungen über
die Kollekten noch eine Frage oder Anmerkung.
Dann scheuen Sie sich nicht und sprechen Sie
uns an.
Ein herzliches Dankeschön
an alle helfenden Hände
Jedes Jahr werden in Wiesbaden Bambis an stil-
le Helden verliehen. Dies sind Menschen, die für
Ihren Einsatz für Kinder und andere Menschen
vom Publikum ausgewählt und dann vom Burda-
Verlag mit der Verleihung eines Bambis geehrt
werden.
Unsere stille Helden sind die vielen helfenden
Hände unserer Gemeinde, wie z. Bsp. am Oster-
frühstück und an den Gemeindenachmittagen
oder die Urlaubsvertretung für den Küsterdienst
übernehmen, den Kindergottesdienst mitgestal-
ten, aber auch mal kleinere Schönheitsrepara-
turen durchführen und nicht zu vergessen die
Blumenspenden für unseren Altar. Um nur mal
einige Beispiele zu nennen.
Einen Bambi können wir Ihnen leider nicht ver-
leihen, aber wir können noch mal ganz offiziell
herzlichen Dank sagen und hoffen, dass Gottes
guter Segen diese stillen Helden unserer Kir-
chengemeinde auf all Ihren Wegen und bei all
Ihrem Tun gut behütet.
Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Vendersheim
Ursula Erdmann Günter Hofmann Petra Harth Hilde Wetzler
8
9
Vom Läuten der Kirchenglocken
Traditionell läuten die Kirchenglocken vor einem
Gottesdienst, um die Gemeinde in die Kirche
zusammenzurufen, sowie während des Gottes-
dienstes beim Vaterunser-Gebet. Je nach Region
ist ein Läuten 60 und 30 min vor dem Gottes-
dienst üblich.
Ebenso wird bei Taufen, Hochzeiten, Konfirma-
tionen, Bestattungen und ähnlichen Ereignissen
geläutet.
Weit verbreitet ist das Sterbeläuten, das ange-
stimmt wird, wenn ein Mensch aus der Gemein-
de verstorben ist und mitunter auch das Geburts-
läuten, wenn in der Gemeinde ein Kind geboren
wurde.
Von vielen Kirchtürmen erklingt der Stunden-
schlag, das regelmäßige Schlagzeichen zur vollen
Stunde, oft auch zur Viertelstunde. Dies stammt
aus der Zeit des Mittelalters, als der Großteil der
Bevölkerung keine Uhr hatte und von der Turm-
uhr der Kirche abhängig war. Die Tradition hat
sich jedoch bis heute in Zeitalter der Atomuhren
gehalten und erinnert als liturgisches Zeichen an
Vergänglichkeit und Ewigkeit.
Weltlichen Ursprungs ist auch das Glockengeläut
in der Neujahrsnacht. Außerdem können in Ab-
wesenheit von Alarmsirenen die Kirchenglocken
im Notfall geläutet werden, z. B. bei Feuer oder
Angriffsalarm. Kirchenglocken dienen auch als
Mahner, etwa zum Gedenken an die Opfer des
Faschismus, gegen atomaren Terror oder für den
Frieden.
In der biblischen Tradition tauchen Glocken u.a.
im 2. Buch Mose auf, hier wird den Priestern
geboten, sich mit Glocken zu schmücken. Ver-
breitung fanden Glocken in Europa durch irische
Mönche im 6. Jahrhundert , wenn auch zunächst
wahrscheinlich als Handschellen. Die ersten Glo-
cken waren noch genietet, seit dem 9. Jahrhun-
dert wurden Glocken überwiegend gegossen.
Seit dem frühen Mittelalter wurde es üblich,
auf Klosterkirchen und später auch auf anderen
Gotteshäusern Glocken in kleinen Dachreitern
zu platzieren. Seit dem 10. und 11. Jahrhundert
entstanden hohe, zum Tragen des Glockenstuhls
errichtete Türme. Kirchtürme nahmen Jahrhun-
derte später auch die mechanischen Werke der
Turmuhrenauf.AusdemAltirischenstammtauch
der Begriff ‚Glocke‘: clocc; soviel wie Schelle, Glo-
cke).
Ursprünglich stammen Glocken aus der Shang-
Dynastie in China (etwa 1600–1027 v. Chr.). Sie
wurden mit der Mündung nach oben montiert,
besaßen keinen Klöppel und wurden von außen
mit Schlägeln angeschlagen.
Der erste bekannte Sakralbau, der am Giebel mit
Glocken behängt wurde, war ein Jupitertempel in
Rom.
Wann läuten warum welche Glocken in Parten-
heim? (www.partenheim-evangelisch.de)
07.30h	 zur Schule gehen		 kleine Glocke
10.00h	 Feldfrühstück		 kleine Glocke
11.00h	 zum Kochen heimgehen mittlere Glocke
13.00h	 auf‘s Feld gehen		 große Glocke
18.30h	 Feierabend im Sommer	
17.30h		im Frühjahr und Herbst
16.30h	 im Winter
	 erst die große, dann die mittlere Glocke
Abschiedsläuten
wenn ein Gemeindeglied verstorben ist: Die Uhrzeit
wird in Absprache mit den Hinterbliebenen festgelegt.
Mit der mittleren Glocke wird 3x abgesetzt, dann läu-
ten alle drei, Glocken gemeinsam.
Beerdigungsläuten
Die große Glocke läutet 1 Stunde vor der Beerdigung.
Direkt vor der Beerdigung läuten alle drei Glocken.
Gottesdienstläuten
Die große Glocke läutet 1 Stunde vor dem Gottes-
dienst 1/2 Stunde vor dem Gottesdienst läutet die
mittlere Glocke und kurz vor dem Gottesdienst alle
drei Glocken zusammen.
Vater unser - Läuten
Die kleine Glocke läutet, wenn im Gottesdienst das Va-
ter unser gebetet wird.
Einsegnungen
Bei Konfirmationen, Totengedenken, Einführun-
gen u.Ä. läuten im Gottesdienst alle drei Glocken
zusammen.
Neuiahrsläuten
Alle Glocken läuten zur Begrüßung des neuen Jahres.
10
VIER ASPEKTE DER KONFIRMATION:
Die Konfirmation steht am Ende der
Konfirmationszeit. Für den Zeitraum
von etwa einem Jahr setzen sich die
Jugendlichen in einer Gruppe Gleich-
altriger intensiv mit den Inhalten des
christlichen Glaubens und mit ihrer
Kirchengemeinde auseinander.
Während der Konfirmationszeit
lernen die Jugendlichen ihre Kirche
kennen .
Sie nehmen aktiv am Leben der
Kirchengemeinden teil. Und werden
dazu eingeladen. sich bewusst als Teil
dieser Kirche zu verstehen.
Aus dem „Ja“ zum christlichen Glau-
ben folgt die Berechtigung, selbst
Taufpate/-patin zu werden.
Mit der Konfirmation nehmen die
Jugendlichen erstmals ineigener Ver-
antwortung am Abendmahl teil.
Konfirmation - was ist das eigentlich?
Die Konfirmation geht auf den Straßbur-
ger Reformator Martin Bucer zurück und
ist ein Kernstück der Reformation. Grund-
sätze zur Konfirmation wurden erstmals
1539 in der sogenannten hessischen „Zie-
genhainer Kirchenzuchtordnung“ formu-
liert. Danach ist die Konfirmation zunächst
eine Bestätigung der Taufe.
Die Konfirmationszeit ist eine Zeit, in der
Jugendliche nach Orientierung suchen.
Denn sie fällt in eine sehr spannende Pha-
se des Lebens: die Pubertät.
Konfirmation heißt „Ja“ sagen zum eige-
nen Glauben. Doch wie können Jugend-
liche „Ja“ zum Glauben sagen, wenn sie
oft nicht einmal „Ja“ zu sich selbst sagen
können? Während der Konfirmationszeit
beschäftigen sich die jungen Menschen
mit ihrem Selbstbild, aber auch mit ihrem
Bild von Gott. Es geht um Suchen und um
Finden. Um Annehmen und um Angenom-
mensein.
Bei ihrer Konfirmation werden die Jugend-
lichen durch Handauflegung der Pfarrerin
oder des Pfarrers unter den Segen Gottes
gestellt. Sie bekommen ihren eigenen Bi-
belspruch, der sie durchs Leben begleitet.
Auch Jugendliche, die noch nicht getauft
sind, können an den Konfi-Stunden teil-
nehmen. Die Taufe findet dann während
der Konfirmationszeit statt. Das kommt
heute übrigens gar nicht selten vor. Weil
viele Eltern sich ganz bewusst dafür ent-
schieden haben, ihren Kindern die Ent-
scheidung, ob sie getauft werden wollen,
selbst zu überlassen.
Die Konfirmation will jungen Menschen
dabei helfen, mündige Christinnen und
Christen zu werden. Die Fragen, die sich
mit der Konfirmation verbinden, sind
vielfältig und gehen tief. Weil sie sich um
den Sinn des Lebens drehen. Andere sind
scheinbar einfach, aber nicht immer ein-
fach zu beantworten. Zum Beispiel: Wer
bestimmt, wer zum Fest eingeladen wird?
Und wen kann man mit wem an einen
Tisch setzen?
Zur Konfirmation gehört auch, dass die
Jugendlichen ein tieferes Verständnis
von der Bedeutung des Abendmahls ent-
wickeln. Wurde man früher erst mit der
Konfirmation zum Abendmahl zugelassen,
lernen viele Konfirmandinnen und Konfir-
manden es heute schon vorher kennen.
Zum Beispiel in Form eines Kinderabend-
mahls, das von vielen Gemeinden ange-
boten wird. Allerdings ist die Abendmahl-
feier im Konfirmationsgottesdienst immer
noch etwas Besonderes. Denn zum ersten
Mal nehmen die jungen Menschen in ei-
gener Verantwortung daran teil
11
Mit der Konfirmation kann man als junger
Mensch selbst Taufpatin oder Taufpate
werden. Durch ein solches Patenamt kön-
nen die Jugendlichen das weitergeben,
was sie selbst in ihrer Konfirmationszeit
erfahren haben. Sie begleiten ihr Paten-
kind mindestens so lange, bis dieses selbst
zur Konfirmation geht. Damit endet dann
offiziell das Patenamt.
Die Konfirmationszeit möchte auch dazu
beitragen, dass die Jugendlichen die Kir-
che in ihrer Vielfalt kennenlernen. Sie will
ihnen Möglichkeiten eröffnen, sich selbst
als willkommenes Mitglied zu verstehen
und einzubringen. Die Konfirmandinnen
und Konfirmanden sollen erfahren, dass
sie von Gott angenommen sind. Und von
der Gemeinde. Denn eine lebendige Kir-
che schließt nicht aus, sondern ein.
nach: Die Konfirmation - welch ein Segen, Bro-
schüre der Evangelischen Kirche in Hessen und
Nassau, www.ekhn.de
Konfirmiert werden dieses Jahr am 27. Mai in Partenheim:
Tina Amend, Matthias Becker, Steffen Freitag, Katharina Hochler
Michael Hoffmann, Felix Holdenried, Julius Niebuhr
Selina Schneider, Celina Weinel
6. Mai 2012, 16:00h Vorstellungsgottesdienst
27. Mai 2012, 10.15 Gottesdienst zur Konfirmation
27. Mai 2012, 18:00h Abendandacht mit Abendmahl
Konfirmiert werden dieses Jahr am 3. Juni in Vendersheim:
Jonas Arruda, Lena Beiser, Jasmin Einsfeld
Vanessa Lang, Tobias Peth, Anna Peth
13. Mai 2012, 15:00h Vorstellungsgottesdienst
3. Juni 2012, 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl zur Konfirmation
3. Juni 2012, 18:00h Abendandacht zur Konfirmation
12
Gottesdienste in Vendersheim
31.03.12	 18:00	 Gottesdienst 	
Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende
04.0412	 15:00	 Gemeindenachmittag
06.04.12	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmahl	
Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel
08.04.12	 06:00	 Osternacht anschliessend Osterfrühstück	
	 Für die Arbeit der Gemeinde
		 11:00	 Gottedienst mit Abendmahl in Partenheim		
09.04.12	 10:15	 Gottesdienst 	
Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken
15.04.12	 09:00	 Gottesdienst 	 	 Für die Arbeit der Gemeinde
21.04.12	 18:00	 Gottesdienst 	 Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes
28.04.12	 09:00	 Konfitag in Partenheim	
29.04.12	 09:00	 Gottesdienst	 Für die Arbeit der Gemeinde
	06.05.12	 10:15	 Gottesdienst am Pilgertag	 Für die Arbeit der Gemeinde
	13.05.12	 15:00	 Vorstellungsgottesdienst	 Für die Arbeit der Gemeinde
17.05.12	 10:15	 Gottesdienst zu Himmelfahrt mit Einführung der
Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012
im Pfarrgarten Partenheim, anschliessend Gemeindefest	
	 Für die Arbeit der Gemeinde
20.05.12	 10.15	 Gottesdienst 		 Für die Arbeit der Gemeinde
28.05.12	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmahl zu Pfingsten	
	 Für die Arbeit der Gemeinde
03.06.12	 10:15	 Konfirmation		 Für die Arbeit der Gemeinde
03.06.12	 18:00	 Abendandacht zur Konfirmation	
10.06.12	 09:00	 Gottesdienst Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT)
16.06.12	 13:00	 Ökumenische Trauung mit Taufe	 Für die Arbeit der Gemeinde
17.06.12	 10:15	 Gottesdienst 		 Für die Arbeit der Gemeinde
20.06.12	 15:30	 Gemeindenachmittag im Pfarrgarten*	
23.06.12	 09:00	 Konfitag 2013	
23.06.12	 18:00	 Gottesdienst 	 Textilwerkstatt am Elisabethenstift GmbH
01.07.12	 09:00	 Gottesdienst 	 Für die Arbeit der Gemeinde
Gottesdienste in Partenheim
01.04.12	 10:15 	 Gottesdienst zur Jubelkonfirmation Für die Arbeit der Gemeinde
04.04.12	 11:00	 Ostergottesdienst für KigaKinder	
05.04.12	 19.30	 Agapémahl	 Für die Arbeit der Gemeinde
06.04.12	 17:00	 Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchenchor	
Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel
07.04.12	 18:30	 Andacht am Osterfeuer	
08.04.12	 06:00	 Osternacht anschliessend Osterfrühstück in Vendersheim
	08.04.12	 11:00	 Gottesdienst mit Abendmahl	
Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken
09.04.12	 10:15	 Gottesdienst in Vendersheim	
15.04.12	 10:15	 Gottesdienst 	
Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende
18.04.12	 15:30	 Mittwochscafé	
19.04.12	 14:30	 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation	
21.04.12	 10:30	 KinderKirchenTreff mit Flatty	
22.04.12	 10:15	 Gottesdienst 	 Für die Stiftung „Für das Leben“
28.04.12	 09:00	 Konfitag	
29.04.12	 10:15	 Gottesdienst mit Abendmahl	 Für die Arbeit der Gemeinde
06.05.12	 14:00	 Meditationsweg am Pilgertag	
06.05.12	 16:00	 Vorstellungsgottesdienst	 Für die Arbeit der Gemeinde
06.05.12	 20:00	 Christlich Satirische Unterhaltung 	
09.05.12	 14:30	 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation	
12.05.12	 10:30	 KinderKirchenTreff mit Flatty	
13.05.12	 10:15	 Gottesdienst 	 Für die kirchenmusikalische Arbeit
16.05.12	 15:30	 Mittwochscafé	
17.05.12	 10.15	 Gemeindefest	 Für die Arbeit der Gemeinde
20.05.12	 09:00	 Gottesdienst 	 Für die Evangelische Weltmission (EMS  VEM)
27.05.12	 10.15	 Konfirmation	 Für die Arbeit der Gemeinde
27.05.12	 18:00	 Abendandacht mit Abendmahl	 Für die Arbeit der Gemeinde
03.06.12		 Gottesdienst beim RLP-Tag in Ingelheim	
10.06.12	 10.15	 Gottesdienst Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT)
14.06.12	 14:30	 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation	
17.06.12	 09:00	 Gottesdienst 	 Für die Arbeit der Gemeinde
20.06.12	 15:30	 Mittwochscafé im Pfarrgarten	
23.06.12	 09:00	 Konfitag 2013	
23.06.12	 10:30	 KinderKirchenTreff mit Flatty	
24.06.12	 09:00	 Gottesdienst 	 Für die Nieder-Ramstädter Diakonie
24.06.12	 20:00	 Sommerabend der Kirchenmusik	 Für die Arbeit der Gemeinde
01.07.12	 10:15	 Gottesdienst 	 Für die Arbeit der Gemeinde
01.07.12	 13:00	 Gottesdienst mit Trauung	
13
14
Bundesweite CSU bald auch in Partenheim
Christlich Satirische Unterhaltung in der Evan-
gelischen Kirche St.Peter Partenheim
Kirche und Kabarett – passt das zusammen?
Pfarrer Maybach meint: Unbedingt!
Wie beides eine gelingende Einheit bilden kann,
zeigt der bundesweit erfolgreiche Kirchenkaba-
rettist in seiner Christlich Satirischen Unterhal-
tung, mit der er am 6. Mai in der Evangelischen
Kirche St.Peter in Partenheim gastiert.
Nach dem Arzt kommt der Pfarrer - jetzt auch
im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen
wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-
Mengede (so der vollständige Name) tatsächlich
evangelischer Pfarrer.
IstunsereoberstePfarrerstochterdurchdieWie-
derwahl endgültig zur „Madonna des Protestan-
tismus“ geworden? Wie beeinflusst Angela Mer-
kels Mundorgel die Weltpolitik? Ist Westerwelle
schon Außenminister oder noch Außenminist-
rant? Wie könnte ein Zielgruppen-Gottesdienst
für Vielflieger gestaltet werden? Was kann die
Kirche von Telekom und IKEA lernen? Diese und
andere Fragen werden bei der bundesweiten
CSU satirisch aufbereitet, musikalisch ausgestal-
tet und manchmal sogar unter Publikumsbetei-
ligung geklärt und: „Es dauert nie lange, bis die
Ersten lachen.“ (Süddeutsche Zeitung).
Maybach kreuzt die Anthroposophie mit der
Bierwerbung („Das einzig Wahre war Steiner“)
und gewährt tiefe Einblicke in die Mühen der
Predigtvorbereitung und des Religionsunter-
richts („Nein, wer für den Glauben stirbt, ist
kein Mehrtürer“). Selbst komplexe biblische
Fragen werden hier leicht, wenn der Pfarrer
die Eigenheiten der vier Evangelien Anhand der
deutschen Presselandschaft erklärt. So wird die
Wechselbeziehung von Kirche, Medien und Ge-
sellschaft ebenso durchleuchtet, wie der Einfluss
des protestantischen Pfarrhauses auf die Politik.
Ein großer Spaß für alle, die einen neuen Blick
auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis
wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest
oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die
Ausführungen des Soziologen, Theologen und
Kabarettisten herzhaft lachen zu können.
Der Pfarrer stand als politischer Kabarettist be-
reits mit Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt
Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum
Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vi-
kariates erfolgte der Wechsel in das Genre des
Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 200
Vorstellungen mehr als 30.000 begeisterte Zu-
schauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tagesspie-
gel) erlebt. Von 2007 bis 2011 war er Pfarrer in
Ueberau, dem „Roten Dorf“ im Odenwald. Als
einziger Pfarrer in Deutschland stand er einem
echten Kommunisten (DKP) als Ortsvorsteher
gegenüber - als „Don Camillo“ im Odenwald.
Seit diesem Sommer nun ist Pfarrer Maybach
von seiner Landeskirche für seine ganz spezielle
Form der humoristischen Verkündigung freige-
stellt. Weitere Informationen und eine Hörprobe
unter www.pfarrer-maybach.de
Christlich Satirische Unterhaltung
6. Mai 2012, 20:00h Evangelische
Kirche St.Peter Partenheim
13,- € VVK, 15,- € Abendkasse 10,- € ermäßigt
15
Fahrt zum Jugendkirchentag
für alle ab 13 Jahren:
Mehr als 150 Veranstaltungen an vier Tagen und
drei Nächten beschäftigen sich mit den Möglich-
keiten und Grenzen des Lebens. You FM, Party,
Konzerte, Konfispecials, Menschenkicker, EM-
Live Spiel auf Großbildleinwand, Workshops,
Aquaparty und vieles mehr.
7. bis 10. Juni in Michelstadt im Odenwald
Kosten: 49€ (Fahrt mit ÖVM, Übernachtung in
einer Quartiersschule, Frühstück, plus je 3€ fürs
Mittagessen)
Kanu-Trip für alle ab 12 Jahren:
Abenteuer und Lagerfeuer
Ein Hauch von Freiheit und Abenteuer erleben,
lautlos übers Wasser gleiten, Anlanden und Rast
machen wo die Landschaft dazu einlädt. Abends
das Zelt aufschlagen, am Lagerfeuer grillen und
die Erlebnisse des Tages in geselliger Runde
austauschen. Nach einer geruhsamen Nacht im
Schlafsack die Isomatte einrollen, alles im Boot
verstauen und weiter geht die Fahrt, soweit die
Wellen und Paddelschlag uns treiben, durch
Schleusen, Schiffstunnel und mehr…
17. bis 20. Mai Kanuwandern am Oberlauf der
Lahn, Kosten: 80€
Freizeit Ameland für alle von 13-16 Jahren:
Ein einzigartiges Ferienerlebnis auf der schönen
Ferieninsel Ameland/Niederlande, viel Spaß,
lustige Erlebnisse und sportliche Aktionen. Ge-
meinsame Ausflüge, Kochen, Schwimmen im
Meer, Spielen, Musik hören, Chillen aktiv sein
und noch vieles mehr. Highlight der Freizeit ist
ein Filmprojekt. Hier könnt ihr zusammen ein
Drehbuch schreiben, vor und hinter der Kamera
aktiv werden und den Film schneiden und be-
arbeiten. Die feierliche Filmpremiere nach der
Freizeit wird natürlich auch nicht fehlen.
27.7. bis 10.8.Ferienhaus in Hollum auf Amel-
dand/Niederlande, Kosten: 470€ (Vollverpfle-
gung, Fahrt, Ausflüge, Eintritte, Material)
Weitere Infos und Anmeldung im Jugendbüro
06130/6450 info@jugendbuero.com
Alexandra Scheffel
Gottesdienst
zum Gemeindefest im Pfarrgarten
Himmelfahrtstag 17. Mai 2012, 10:15h
Liebgewordene Traditionen sind Rahmen für ge-
lingendes Leben. So feiern wir unser Gemeinde-
fest wieder am Himmelfahrtstag.
Bei schönem Wetter feiern wir also wieder im
Pfarrgarten des Gemeindehauses in Partenheim
ein für beide Gemeinden gemeinsames Gemein-
defest. Im Gottesdienst wird der neue Konfir-
mantionsjahrgang in die Gemeinde eingeführt.
Für 2013 sind dies Anna-Lena Freund, Maren
Hallmann, Celina Hofer, Moritz Holdenried, Aa-
ron Jennerich, Julia Kamps, Rahel Koch, Liam
Krokowski, Leon Mielitz, Joshua Püst, Julia
Runkel, Isabel Schier, Janine Schrauth, Gabriel
Schwarz, Denise Kinn und Mandy Wagner
In diesem Jahr ist auch die Kirchengemeinde
Jugenheim, deren Vakanzvertreung ich noch im-
mer innehabe, zu diesem Gottesdienst eingela-
gen.
Im Anschluss laden wir bei einem gemeinsamen
Mittagessen ein, zu verweilen.
Harald Esders-Winterberg
1616
Jahr der Kirchenmusik in der EKHN
Musik führt Menschen zusammen. Sie stiftet in
besonderer Weise Gemeinschaft über die Gene-
rationen und über die Zeiten hinweg. So hat die
Musik für die Gestaltung und Entwicklung der
Kirche eine fundamentale Bedeutung.
Viele Menschen lernen und praktizieren das
Singen und Musizieren im kirchlichen Zusam-
menhang. Alle sind dazu eingeladen. Finanzielle
Möglichkeiten spielen hier keine Rolle. Für Vie-
le ist das kirchliche Leben der einzige Ort ist, an
dem sie selbst noch die eigene Stimme zum Ge-
sang erheben. So eröffnet Kirchenmusik vielen
Menschen den Zugang zum Glauben.
Diesen Schatz sichtbar zu machen und die reich-
haltige, vielfältige kirchenmusikalische Praxis in
ihrer Bedeutung zu stärken ist Anliegen des Jah-
res der Kirchenmusik 2012 in der Evangelischen
Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
Veranstaltungen in der Region:
20. April, 19.30 Uhr, Saalkirche Ingelheim,
Gitarrentrio und Orgel Mainzer Gitarrentrio
(Dirk Freier, Heinz Strobel, Hans-Roland Schrei-
ber); Orgel: Carsten Lenz
4. Mai um 18 Uhr, 5. Mai um 15 Uhr
Kapelle der Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Kinder- und Jugendmusical „Leben im All“
Musical von Gerhard A. Meyer mit Minis und
Maxis der Alzeyer Kinder- und Jugendkantorei.
Leitung: Hartmut Müller
27. Mai, 17 Uhr, Platz zwischen den Kirchen in
Wörrstadt Jubiläumskonzert 25 Jahre Qartett
„Horn pur“ Bertram Voigt, Leitung
26. Mai um 19 Uhr, 27. Mai um 17 Uhr
Kapelle der Rheinhessen-Fachklinik
Jugendmusical Musical-Aufführung des Alzeyer
Jugendchors, Konzeption: Günter Eiserfey, Mu-
sikalische Leitung: Hartmut Müller
3. Juni, Nikolaikirche Alzey, 17 Uhr
Haydns „Schöpfung“ für Kinder
von Reiner Schulte, mit Doris Steffan-Wagner
(Sopran), Martin Steffan (Tenor), Thomas
Herberich (Bass), Alzeyer Kantorei, Heidelberger
Kantatenorchester, Leitung: Hartmut Müller
3. Juni, Nikolaikirche Alzey, 19 Uhr
Haydns Schöpfung von Reiner Schulte, mit
Doris Steffan-Wagner (Sopran), Martin Steffan
(Tenor), Thomas Herberich (Bass), Alzeyer Kan-
torei, Heidelberger Kantatenorchester, Leitung:
Hartmut Müller
10. Juni, 17 Uhr Evangelische Kirche
Nieder-Wiesen,
„Spielarten der Liebe“ - Konzert mit Clemens
Bittlinger Musikalische Begleitung: David Plüss
(Keyboard) und Bettina Alms (Flöten, Geige und
Gesang), Eintritt frei (Kollekte erbeten)
24. Juni, 17 Uhr, Ev. Laurentiuskirche
Joseph Haydn: Die Schöpfung
Solisten, Kantorei und Orchester der Wörrstäd-
ter Kirchenmusiken, Stefan Wasser, Leitung
24. Juni Evangelische Kirche
St. Peter Partenheim 19:00h
Sommerserenade Evangelischer Kirchenchor
Jugenheim Partenheim;
Leitung Hans-Reiner Heucher
Die Arbeiten haben begonnen
Die Arbeiten zur Renovierung unseres Kin-
dergartenaußengeländes haben mit der
ersten Eigenleistungsaktion begonnen.
Unter Mithilfe von Eltern und der Kinder-
gartenkinder, die hierbei tatkräftig mithal-
fen wurden die alten Treppenstufen ent-
fernt. Weiter ging es am nächsten Tag mit
freiwilligen Helfern und Helferinnen aus
der gesamten Gemeinde, bevor dann die
ausführende Firma mit Baggern anrückte
und mit der Modulation und dem Neuauf-
bau des Geländes beginnen konnte. Die
Arbeiten gehen zügig voran, sodass dann
Ende April mit der großen Eigenleistungs-
aktion das Gelände fertiggestellt werden 17
Kindergartenaußengelände
wird. Schon jetzt bedanken wir uns für die
vielfältige Mithilfe zur Realisierung dieses
Projektes.
Das Gelände soll bis zum 19. April 2012 soweit
fertiggestellt sein, dass am 20. und 21. April
2012 die große Elternaktion mit den Restarbei-
ten stattfinden kann. (Dies sind hauptsächlich:
Pflanzarbeiten, Graseinsaat und Verfüllen der
Spielgeräteflächen mit „Holzschnitzel“) Für die
Gesamtfinanzierung benötigen wir neben ihrer
tatkräftigen Hilfe auch finanzielle Unterstützung
für unser gemeinsames Projekt. Wir sind da-
her für Ihre Spende sehr dankbar. Hierfür steht
ein Spendenkonto bei der Mainzer Volksbank
mit der Kontonummer 271 251 043 und der
BLZ 551 900 00 zur Verfügung.
Für den Kirchenvorstand
Horst Runkel
Vorsitzender
18
Steht auf für Gerechtigkleit
Weltgebetstag 2012
aus Malaysia
Am Freitag, den 2.
März 2012 fand in
der evangelischen
Kirche Vendersheim
der Weltgebets-
tagsgottesdienst in
ökumenischer Ver-
bundenheit statt. Frauen aus Malaysia hatten
die Liturgie für den Gottesdienst geschrieben, in
dem sie uns aufforderten „Steht auf für Gerech-
tigkeit“. Der gutbesuchte Gottesdienst begann
mit dem Einsingen der Lieder und dem Einzug
des Vorbereitungsteams. Symbolisch für die Ver-
bundenheit als Geschwister in der „einen Welt“
wurde die Weltgebetstagskerze, der Globus und
die Gottesdienstordnung am schön geschmück-
tenAltarabgelegt.FriedenistinMalaysiaeinsehr
hohes Gut. Die Bevölkerung ist buntgemischt.
So leben Menschen muslimischer, buddhisti-
scher, christlicher und traditioneller Religionen
nebeneinander und
lernen ständig ein-
ander zu tolerieren,
zu verstehen und
zu akzeptieren. Die
Lesung aus Habakuk
verdeutlichte, dass
Beharrlichkeit ver-
wurzelt ist in unse-
rer Beziehung und
unserem Vertrauen
zu Gott. Dieses Ver-
trauen wurde her-
ausgefordert aber
auch bestärkt durch
die Fragen und An-
klagen, die vor Gott
gebracht wurden.
Durch das Gleichnis
der beharrlichen
Witwe, die immer
wieder den Richter bedrängte, ihr Recht zu ver-
schaffen gegenüber ihrem Gegner, wurde an-
schaulich durch die pantomimische Darstellung
der Mut, die Beharrlichkeit und das Vertrauen
der Witwe deutlich. Eine Stimme aus Malaysia
berichtete von Irene Fernandez, die als Sozialar-
beiterin mit Migrantinnen und Migranten und
anderen armen und unterdrückten Menschen in
Malaysia arbeitet und sich für deren Rechte ein-
setzt. Eine „Hausangestellte“ berichtete, unter
welchen menschenunwürdigen Bedingungen
sie hier arbeiten müsse. Deshalb ist es wichtig,
dass wir aufstehen und diejenigen unterstüt-
zen, die selbst wenig Möglichkeit dazu haben.
Aus diesem Grund haben auch wir eine Petition
unterschrieben, die die malaysische Regierung
auffordert, die menschenunwürdigen Zustände
für 300.000 Frauen und Mädchen in Malaysia zu
beenden.NachdemSegenkonntenwirnochmit
guten Gerichten aus Malaysia und den wunder-
schönen Klängen der malaysischen Musik den
Abend ausklingen lassen.
Hiltrud Runkel
FÜR‘ S LEBEN GERNE LAUFEN !
Mit über 60 Läuferinnen und Läufern ging das
Team St. Peter der Evangelischen Kirchenge-
meinde einschließlich Pfr. Harald Esders-Winter-
berg wieder an den Start. Pünktlich, gut gelaunt
und topfit kamen wir zur offiziellen Begrüßung
am 25.09. in Frankfurt am Mainufer an. Wie
immer gingen wir bei herrlichem Wetter an den
Start. Nach dem Lauf und einem gemeinschaft-
lichen Picknick, konnte Jede und Jeder das Event
auf seine ganz persönliche Weise genießen, so
dass wir viele unterschiedliche Eindrücke mit
nach Hause nehmen konnten.
Seit 12 Jahren findet dieses Event zur Vorbeu-
gung und Heilung von Brustkrebs statt Die kom-
plette Veranstaltung ist geprägt von Glaube,
Hoffnung, Mut, Solidarität, Gedenken und Auf-
klärung.. Seit sechs Jahren ist das Partenheimer
Team am Start. Ich habe damals nicht zu hoffen
gewagt, dass sich dieser Lauf zu einer festen
Veranstaltung innerhalb unserer Gemeinde ent-
wickelnwürde.IndiesemJahrwarenwirmitun-
serem Team in der Spitzengruppe der privaten
Anmeldungen. Die Gruppe der Läuferinnen und
Läufer wird jährlich größer. Inzwischen sind so-
gar drei Betroffene für das Partenheimer Team
am Start. Und wir konnten auch Interessierte
aus den Nachbargemeinden, sowie aus Gensin-
gen und Wörrstadt für diese Veranstaltung be-
geistern, so dass ein stattlicher Spendenbetrag
zur Vorbeugung und Heilung von Brustkrebs auf
das Spendenkonto der Susan G. Komen-Stiftung
überwiesen werden konnte. Auf diesem Weg
geht mein herzlicher Dank an Alle die sich auch
in diesem Jahr wieder mit ihrer Meldung, ihrem
Beitrag und ihrer Bereitschaft mitzulaufen be-
teiligt haben. Ihr Alle tragt dazu bei, dass diese
tolle Veranstaltung jährlich stattfinden und mit
dem Erlös Betroffenen direkt geholfen werden
kann. Viele modellhafte Projekte im Rhein-
Main-Gebiet konnten bisher auf Grund dieser
Initiative finanziert werden. Insgesamt gingen in
diesem Jahr über 6000 Teilnehmer und Teilneh-
merinnen an den Start, darunter ca.400 Betrof-
fene, und alle machten diesen Tag auf ganz un-
terschiedliche Weise zu einem unvergesslichen
Erlebnis. Der nächste Lauf findet am Sonntag,
den 30. September 2012 statt. Ich freue mich,
wenn Alle, hoffentlich bei bester Gesundheit,
wieder dabei sind. Auch weiter Interessierte,
die Freude am Laufen oder Walken haben, oder
sich auf ihre Weise unserem Team anschließen
möchten, sind herzlich willkommen.
Mein besonderer Dank geht auch an die Sport-
gemeinde Partenheim und das Evangelisch-
Kommunale Jugendbüro für das Bereitstellen
von jeweils einem Kleinbus, sowie an alle die
mit ihrem Privat-Pkw die Initiative unterstützt
haben.
Herzlichst Heidi-I. Runkel
19
20
Herzlichen Glückwunsch
02.01.1940	 Sigrid	 Oehler	 Heerstraße	 52	 72 Jahre
05.01.1936	 Ruth	 Schüler	 Freih.-V.Wallbrunn-Straße	 7	 76 Jahre
08.01.1935	 Erna	 Ahr	 Hintergasse	 87	 77 Jahre
18.01.1922	 Erna	 Eppelmann	 Hintergasse	 6	 90 Jahre
18.01.1925	 Erna	 Brummer	 Obere Zwerchgasse	 1 a	 87 Jahre
22.01.1933	 Heinz	 Franzmann	 Vordergasse	 31	 79 Jahre
01.02.1933	 Anna Maria	 Einsfeld	 Vordergasse	 76	 79 Jahre
05.02.1924	 Ingeborg	 Treutler	 Heerstraße	 4	 88 Jahre
05.02.1935	 Willi	 Weinel	 Heerstraße	 14	 77 Jahre
06.02.1926	 Maria	 Eppelmann	 Talweg	 1	 86 Jahre
08.02.1927	 Karl	 Krämer	 Hintergasse	 101	 85 Jahre
09.02.1939	 Philipp	 Held	 Freih.-V.Wallbrunn-Straße	 18	 73 Jahre
10.02.1934	 Willi	 Weinel	 Hintergasse	 9	 78 Jahre
10.02.1940	 Willi	 Weckmüller	 Am Sportplatz	 1	 72 Jahre
11.02.1926	 Reinhard	 Walldorf	 Mittelgasse	 18	 86 Jahre
17.02.1935	 Else	 Gräff	 Wörrstädter Weg	 1	 77 Jahre
18.02.1927	 Ortrud	 Runkel	 Vordergasse	 15	 85 Jahre
19.02.1940	 Margareta	 Schmand	 Mittelgasse	 16	 72 Jahre
24.02.1940	 Dieter	 Oehler	 Heerstraße	 52	 72 Jahre
25.02.1935	 Helga	 Kuhl	 Vordergasse	 15	 77 Jahre
04.03.1936	 Klaus	 Schüler	 Freih.-V.Wallbrunn-Straße	 7	 76 Jahre
06.03.1929	 Wilma	 Brummer	 Heerstraße	 36	 83 Jahre
15.03.1932	 Herbert	 Ullmer	 Hintergasse	 20	 80 Jahre
17.03.1929	 Gertrud	 Hering	 Saulheimer Straße	 1	 83 Jahre
17.03.1929	 Irene	 Wiels	 Vordergasse	 63	 83 Jahre
20.03.1933	 Karolina	 Wingert	 Talweg	 5	 79 Jahre
23.03.1941	 Helga	 Runkel	 Mittelgasse	 13	 71 Jahre
27.03.1929	 Helma	 Blum	 Vordergasse	 92	 83 Jahre
30.03.1928	 Gerda	 Held	 Vordergasse	 27	 84 Jahre
03.04.1935	 Hedwig	 Held	 Schulstraße	 1	 77 Jahre
07.04.1932	 Friedrich	 Allgeyer	 Heerstraße	 18	 80 Jahre
11.04.1930	 Georg	 Ahr	 Hintergasse	 87	 82 Jahre
14.04.1931	 Wilhelmine	 Eppelmann	 Hintergasse	 25	 81 Jahre
16.04.1938	 Gisela	 Hoth	 Berliner Straße	 6	 74 Jahre
18.04.1937	 Elfriede	 Girmes	 Am Sportplatz	 1	 75 Jahre
18.04.1937	 Erna	 Kirsch	 Pfarrgasse	 10	 75 Jahre
19.04.1932	 Werner	 Weidmann	 Vordergasse	 54	 80 Jahre
20.04.1923	 Anna	 Weinel	 Vordergasse	 20	 89 Jahre
22.04.1937	 Karl-Geert	 Kuchenbecker	Freih.-V.Wallbrunn-Straße	 5	 75 Jahre
29.04.1930	 Gisela	 Alt	 Hintergasse	 1	 82 Jahre
30.04.1928	 Erika	 Kramer	 Freih.-V.Wallbrunn-Straße	 2	 84 Jahre
03.05.1926	 Walter	 Blum	 Vordergasse	 92	 86 Jahre
08.05.1926	 Karl	 Schick	 Untere Zwerchgasse	 1	 86 Jahre
09.05.1938	 Gerhard	 Größ-Ahr	 Gasspforte	 2	 74 Jahre
10.05.1937	 Hermann	 Schäfer	 Schmiedgasse	 9	 75 Jahre
11.05.1922	 Erhard	 Jahn	 An der Weed	 5 a	 90 Jahre
11.05.1926	 Karl	 Wingert	 Hintergasse	 103	 86 Jahre
11.05.1932	 Brunhilde	 Ullmer	 Heerstraße	 8	 80 Jahre
21
17.05.1931	 Jakob	 Held	 Schulstraße	 4	 81 Jahre
17.05.1942	 Anna-Helene	 Binzel	 Sankt-Georgen-Straße	 16	 70 Jahre
21.05.1940	 Kurt	 Amend	 Vordergasse	 88	 72 Jahre
25.05.1930	 Annemarie	 Ottum	 Vordergasse	 59	 82 Jahre
26.05.1925	 Frieda	 Mathes	 Wörrstädter Weg	 9 a	 87 Jahre
26.05.1936	 Friedrich	 Held	 Schulstraße	 1	 76 Jahre
29.05.1937	 Mathilde	 Brummer	 Hintergasse	 13	 75 Jahre
05.06.1940	 Ingeborg	 Franzmann	 Vordergasse	 31	 72 Jahre
06.06.1935	 Irene	 Weigand	 Obere Zwerchgasse	 5	 77 Jahre
06.06.1937	 Heinrich	 Held	 Vordergasse	 71	 75 Jahre
13.06.1939	 Günther	 Schmahl	 Hintergasse	 51	 73 Jahre
14.06.1932	 Paul	 Wingert	 Talweg	 5	 80 Jahre
16.06.1930	 Georg	 Lickhardt	 Hintergasse	 17	 82 Jahre
16.06.1941	 Bernd	 Runkel	 Mittelgasse	 13	 71 Jahre
21.06.1937	 Johanna	 Held	 Schulstraße	 5	 75 Jahre
22.06.1939	 Friedrich	 Harth	 Vordergasse	 26	 73 Jahre
25.06.1937	 Georg	 Geißler	 Am Rebenhügel	 6	 75 Jahre
25.06.1941	 Dieter	 Klippel	 Hintergasse	 27	 71 Jahre
26.06.1925	 Friedrich	 Runkel	 Vordergasse	 15	 87 Jahre
26.06.1926	 Gertrude	 Walldorf	 Mittelgasse	 18	 86 Jahre
28.06.1928	 Franz	 Hering	 Saulheimer Straße	 1	 84 Jahre
					
11.01.1934	 Johanna	 Claß	 Hauptstraße	 10	 78 Jahre
16.01.1921	 Karl	 Horst	 Ostergasse	 5	 91 Jahre
16.01.1938	 Renate	 Pospiech	 Am Winzerkeller	 5	 74 Jahre
21.01.1941	 Ingeborg	 Wingert	 Friedensgasse	 3	 71 Jahre
23.01.1942	 Jürgen	 Rathke	 Raiffeisenstraße	 2	 70 Jahre
01.02.1929	 Georg	 Hackemer	 Hauptstraße	 7	 83 Jahre
15.02.1938	 Margrit	 Gorius	 Heureweg	 3	 74 Jahre
09.03.1928	 Luise	 Knell	 Hauptstraße	 34	 84 Jahre
09.03.1940	 Helmut	 Ebling	 Am Hasensprung	 2	 72 Jahre
13.03.1922	 Margarete	 Koch	 Hauptstraße	 29	 90 Jahre
20.03.1919	 Marieanna	 Lutz	 Hauptstraße	 37	 93 Jahre
22.03.1933	 Margarethe	 Meierhöfer	 Am Klauer	 1	 79 Jahre
04.04.1935	 Anneliese	 Mathes	 Hauptstraße	 28	 77 Jahre
10.04.1932	 Elfriede	 Hackemer	 Hauptstraße	 7	 80 Jahre
15.04.1929	 Irma	 Einsfeld	 Hauptstraße	 20	 83 Jahre
20.04.1933	 Elisabeth	 Schmitt	 Untergasse	 3 a	 79 Jahre
24.04.1940	 Charlotte	 Fleischmann	 Johannesweg	 1	 72 Jahre
28.04.1938	 Gerhard	 Lutz	 Hauptstraße	 37	 74 Jahre
05.05.1934	 Mathilde	 Busch	 Friedensgasse	 8	 78 Jahre
19.05.1941	 Melitta	 Lutz	 Hauptstraße	 37	 71 Jahre
14.06.1939	 Helga	 Metzger	 Hauptstraße	 54	 73 Jahre
18.06.1931	 Elfriede	 Brückbauer	 Hauptstraße	 16	 81 Jahre
Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen-
boten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank
22
Da springt der Funke über
Auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus in In-
gelheim beginnt der Rheinland-Pfalz-Tag für
die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
(EKHN) schon am Donnerstag, 31. Mai um 21
Uhr. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung wird das
Programm rund um die Lichtkirche, der welt-
weit ersten mobilen Kirche aus Plexiglas, offiziell
eröffnen.
Die Funken werden an diesem Abend sprühen,
wenn die Feuertänzer „firedancer“ anschlie-
ßend (22 Uhr) den nächtlichen Himmel mit „hei-
ßen“ Vorführungen in ungewöhnlichen Farben
leuchten lassen.
Die Lichtkirche wird an allen Tagen von 10 bis
23 Uhr geöffnet sein. Mit Gospel und Pop, Licht-
und Nachtgedanken geht es fröhlich und spiritu-
ell zugleich durch den Tag. Zwischen Musik und
Jonglagen kommt auch das gesprochene Wort
mitstündlichenTalksrundumGottunddieWelt
auf der „Blauen Couch“ zu seinem Recht. Kurz-
um: das gesamte Gelände wird zu „einem Erleb-
nisraum des Glaubens“, wie es Kirchenpräsident
Jung formuliert. Neben einem 50 Meter langen
violetten Teppich markieren zwei eigens für die-
ses Landesfest entworfene Glockenträger den
evangelischen Veranstaltungsbereich.
Finanziell unterstützt wird der Auftritt von der
Ingelheimer Firma GEDEA und der Evangeli-
schen Kreditgenossenschaft in Kassel.
EinmitreißendesRhythmusfeuerwerkvibrieren-
der Trommeln bieten die „drumlets“ am Freitag,
1. Juni, (16 Uhr). Für Bauch, Beine und Po be-
ziehungsweise für Herz und Magengrube sind
anschließend die „Purephonic“ verantwortlich,
sieben Musiker, die sich einen Herzenswunsch
erfüllt haben: Musik zu machen von modernen
Gospels bis hin zu Soulklassikern und Perlen der
Popmusik. Die Abende sind jeweils gefüllt mit
packender und ebenso heißer wie mitreißender
Musik, bis das Programm mit einigen Nacht-
gedanken beschlossen wird. „Immer im Licht“
unter diesem Wort steht der ökumenische Got-
tesdienst mit Kirchenpräsident Dr. Volker Jung,
Karl Kardinal Lehmann und dem Telemannchor
in der evangelischen Saalkirche am Samstag,
2. Juni, um 10 Uhr. Danach werden ab 14 Uhr
Posaunenchöre aus Rheinhessen und benach-
barten Regionen die Lichtkirche in eine nicht zu
überhörende Klangwolke eintauchen.
Mit einem evangelischen Gottesdienst „Rejoice
- Lobe den Herrn meine Seele“ um 10 Uhr wird
der Sonntag, 3. Juni, an der Lichtkirche gefeiert.
Mitwirkende sind unter anderen der Propst für
Rheinhessen, Dr. Klaus-Volker Schütz, Dekanin
Annette Stegmann und der Gospelchor Pop-
Chorn.
Ergänzend zum Programm bieten die Stiftung
„kreuznacher diakonie“, das Evangelische Diako-
niewerk Zoar und das Diakonische Werk in Hes-
sen und Nassau Beratung, Information sowie
Speisen und Getränke rund um die Lichtkirche
an.
Auch Burgkirche und Saalkirche laden zu einem
besonderen Programm, von Ausstellungen, ge-
führten Besichtigungen bis hin zu Orgelmusik
an.
Das ganze Programm gibt es unter
www.lichtkirche.de
23
Termine und
regelmäßige Veranstaltungen
Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche
25 April, 23 Mai und 27 Juni 9:00-12:00h
evangelischer Kindergarten Partenheim
Bürostunden
dienstags 16.30 - 19.00h und
mittwochs 8.00 - 11.30h
Gemeindebücherei
mittwochs 16:30 - 18:30 h
Gemeindenachmittag Vendersheim
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Grundkurse Konfirmationsunterricht
Gemeindehaus Partenheim
bitte die Einladungsschreiben beachten!
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Kirchenchor Partenheim
montags, 20:00, Gemeindehaus
Kirchenvorstandssitzung in Partenheim
19.4.; 22.5. 19:30h Gemeindehaus
Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim
N.N. 19:30h Evangelische Kirche
Konfirmationsunterricht
28.4.; 3.-5. Mai 24.5. 9:00h
Mittwochscafé Partenheim
18.4.; 16.5.; 20.6. 15:30h Gemeindehaus
Taufen
Frederick Schweitzer
Paul Schwarz
Leona Dickescheid
Partenheim
Bestattungen
August Hofmann
Werner Schmidt
Erich Möhner
Herrmann Wetzler
Vendersheim
Elisabetha John, geb. Bender
Walter Runkel
Anna Maria Allgeyer
Willi Lenz
Partenheim
Vertretung vom 9.-15. April
Pfarrerin Karin Becker, Appenheim,
06725/992170
Spendenkonto 240
Sparkasse Mainz BLZ 55050120
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6. Mai 2012
20:00h
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Winter 2011Winter 2011
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Frühling 2012

  • 2. 2 Inhalt Impressum 2 Vorwort 3 Karfreitag 4 Opfer? 5 Wutbürger des Glaubens 6 Ostern 7 Brockensammlung 7 Kollekten in Vendersheim 8 Dank an helfende Hände 8 Warum Glocken läuten 9 Konfirmation - was ist das eigentlich? 10 Konfirmation 2012 11 Gottesdienste in Vendersheim 12 Gottesdienste in Partenheim 13 Christlich Satirische Unterhaltung 14 Himmelfahrt 15 Jugendbüro 15 Jahr der Kirchenmusik 16 Sommerserenade Kirchenchor 16 Kindergarten Aussengelände 17 Steh auf für Gerechtigkeit 18 Für‘s Leben gerne laufen 18 Herzlichen Glückwunsch 20/21 Kirche auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 22 Termine 23 Kasualien 23 Christlich Satirische Unterhaltung 24 Impressum Herausgeber Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Vordergasse 48, 55288 Partenheim Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de www.vendersheim-evangelisch.de pfarramt@vendersheim-evangelisch.de Pfarrerin Sylvia Winterberg winterberg@partenheim.de Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.) esders@partenheim.de 0 15 1 22 27 26 11 Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer evangelisch@ partenheim.de Bürostunden: dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr Kollektenkonten: Partenheim: 55190000 271251043 Vendersheim: 55190000 271253015 Kirchenvorstand Partenheim Vorsitzender: Horst Runkel Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31 Horst-Runkel@t-online.de Kirchenvorstand Vendersheim stellv. Vorsitzender: Günter Hofmann Evangelischer Kindergarten Partenheim Am Sportplatz 7 Leiterin: Mariette Brunner-Bast Tel. 0 67 32 17 03 kindergarten@partenheim.de Evangelisch-Kommunales Jugendbüro Gem.-Päd. Alexandra Scheffel Schulstrasse 10, Stadecken-Elsheim Tel. 0 61 30 64 50 www.jugendbuero.com Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in Partenheim und Vendersheim verteilt. Auflage: 1200 Exemplare Druck: cross-effect Ingelheim Redaktionsschluss: 20. 6 2012 In eigener Sache! Liebe Leserin, lieber Leser, es hat dieses Mal sehr lange gedauert, bis dieser Kirchebote fertiggestellt wurde. Verschiedentlich hörte ich gar davon, er sei wohl eingestellt worden. Wohl weil er zu teuer sei. Nun, das ist alles nicht richtig. Schlicht und ergreifend, lag es an mir, dass ich nicht doie Zeit gefunden habe, dieses Heft zusammenzustellen. Ich hoffen, dass sich dies in Zukunft nicht wiederholt! Harald Esders-Winterberg
  • 3. 3 Liebe Leserin, lieber Leser, seit einigen Jahren habe ich die Jahreslo- sung entdeckt, als einen kleinen Bibelvers, der meiner Arbeit Jahr für Jahr einen neuen Impuls gibt. In diesem Jahr finde ich die Lo- sung einmal mehr besonders eindrücklich. Sie lautet: ‚Jesus der Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig‘. Es ist ein Satz aus 2. Korinther 12,9. Eine andere Übersetzung heisst ‚Meine Kraft ist in Schwachheit mächtig.‘ Spätestens hier wird klar, es geht um Dinge, die uns aufs höchste vertraut sind. Die Frage nach Kraft, ebenso, wie das erleben von Schwäche. Wer kennt nicht dieses Gefühl, dass die Kräfte am Ende sind, körperlich wie seelisch? Und selt- sam, im Nachhinein betrachtet, waren es oft gerade Momente der größten Schwachheit, ein besonderer Trauerfall, eine Nachricht über schwere Krankheit, eine persönliche Niederlage, in denen urplötzlich und gänz- lich unbegreiflich ganz viel Kraft erwuchs. Beistand leisten zu können, wo einem nach weglaufen zu Mute war, die Neue Situation annehmen zu können, statt der verpassten auf ewig nachzutrauern. Da war, da ist viel mehr im Spiel, als ich verstehen und begrei- fen kann. Da wird dieser von Paulus zitierte Satz Jesu wahr: Meine Kraft ist in Schwach- heit mächtig! Ein Bild, das uns gerade in diesen Frühlings- tagen oft begegnet, hilft, dieses Geschehen in Worte zu fassen: Ein kleines Pflänzchen streckt seine zart grünen Blätter durch die Erdkrume. Der Keimling kämpft sich durch das Dunkel der Erde hinauf ans Licht. Auf diesem Weg bleibt es um ihn herum lange finster, erst beim Durchbrechen der Oberflä- che wird es mit einem Mal ganz hell. Es ist ein Befreiungsschlag. Mit dem Erreichen der Oberfläche tritt der Keimling in eine neue Wirklichkeit ein. Welch unglaubliche Kraft zeigt sich in diesem Vorgang! Es ist das Um- schlagen von Starre in Bewegung, von Leb- losigkeit in Leben. Durch das Hinauswachsen über sich selbst erweitert der Keimling seine Welt. Er kann plötzlich viel mehr wahrneh- men als zuvor. Da sind auf einmal nicht nur Tag und Nacht oder Sonne, Regen und Wind, sondern auch die Tier- und Pflanzenwelt, die ihn umgeben. So ist das doch auch mit unseren Momenten der Schwachheit, wenn alles um uns dunkel zu sein scheint, und irgendwas oder irgend- wer, bringt uns in eine neue Situation, ver- hilft zu neuen Blickwinkeln. Die Bibel spricht von Jesus Christus als dem Licht der Welt. Wenn wir zu ihm hinstreben und uns von seinem Licht durchdringen las- sen, treten wir in eine neue Wirklichkeit ein. Wir sehen die Welt in neuem Licht und er- kennen, dass wir nichts leisten oder erbrin- gen können, das uns vor Gott besser macht, sondern, dass wir allein aus Gottes Gnade leben. Durch diese Gnade sind wir so angenom- men, wie wir sind. Gott holt uns bei unseren Defiziten und Schwächen ab. Wir dürfen sie Gott hinhalten. Gott möchte sie mit Stär- ke füllen. Gemeinsam mit Gott können wir über unseren Schatten springen und das Un- mögliche wagen. „Meine Kraft ist in Schwachheit mächtig“, auf diese Zusage dürfen wir vertrauen. In diesem Sinne wünschen Ihnen gesegnete Zeiten Ihre
  • 4. 4 Karfreitag Blut, blauer Himmel, Siegeszeichen. Opfer? Der Künstler Ralf Kopp macht den Karfreitag zum Thema. Die Hand mit der Wunde erinnert an Jesus. Er starb angenagelt an ein Kreuz. Doch hier er- scheint die Hand, als wäre sie ein Teil des Him- mels: alles umfassend. Die Finger formen ein V für Sieg (victory). Wie passt das zur Kreuzigung? Gottes Liebe war in Jesus. Er hat Menschen ver- geben und dazu aufgerufen, die Feinde zu lie- ben. Dafür wurde er getötet. Gottes Liebe op- fert sich selbst. Gerade damit gewinnt sie den Glauben vieler. Das ist ihr Sieg. Opfer? Immer wieder werden Menschen zu Op- fern. Jeder und jede kann sich selbst fragen: Bin ich gemeint? Gott steht auf der Seite der Opfer und fühlt das Leid. Aber aus Schwäche kann Stärke werden. Es verändert die Welt, wenn Menschen vergeben, Toleranz üben und ihre Feinde lieben. Was ist zu tun? Böses verhindern und Menschen beschützen, die zu Opfern ge- worden sind oder werden könnten. Der Begriff Opfer ist dafür ein Schlüsselbegriff, der zugleich auch in der Umgangsprache bedeutsam ist. Er reicht bis in die aktuelle Jugendsprache hinein, in der `Du Opfer...´ ein Schimpfwort ist. Karfreitag - der Todestag von Jesus dem Christus Der elende Tod Jesu am Kreuz am Karfreitag er- innert daran: Alles Leben ist von Schmerz, Leid und Tod bedroht. Gott begibt sich in die Tiefen des menschlichen Lebens hinein. In Jesus geht Gottes Sohn in den Tod. Dann wird er aufer- weckt, und er verkündet, dass der Tod über- wunden ist. Am Karfreitag wird dieses Zentrum des christ- lichen Glaubens besonders deutlich. Er ist wie kein anderer Feiertag darauf ausgerichtet, Christi Leid und das Leben heute in Beziehung zu setzen. Der stille Karfreitag ist eine Chan- ce für tiefgründige Gedanken über Leben und Tod. Es geht um die Aufmerksamkeit für das Leiden und den Tod von Jesus Christus und mit ihm für Menschen, die Schweres erleiden, und Menschen, die zu Opfern werden. Und es geht um die erlösende und befreiende Kraft Gottes. Damit führt das Geschehen des Karfreitags und des Osterfestes zum Kern des Glaubens. Die Chance eines stillen Karfreitags Auf den Schreibtischen bleibt die Arbeit liegen. Zuhause muss der Schlagbohrer stumm bleiben. Und shoppen kann man auch nicht. Alle Kultu- ren dieser Erde haben Feiertage ausgeprägt. Überall. ob in den Hochhausschluchten der Megacitys oder unter den Baumkronen abgele- gener Urwälder, unterbrechen Menschen ihren Alltag und feiern gemeinsame Feste. Diese ha- ben einen unverzichtbaren Sinn, weil sie keinem direkten Zweck folgen. Sie entfalten ihre Wir- kung besonders gut, wenn sie gemeinsam gefei- ert werden. Die Kraft der Feste für die Gesell- schaft ginge verloren, wenn man sie ins Private abdrängen würde. Nur wer ihre Bedeutung ver- steht, kann die Feiertage angemessen begehen. Feiertage bewusst gestalten Der Karfreitag erinnert daran: Gott steht auf der Seite der Opfer. Deshalb sind wir Menschen dazu aufgerufen, uns für Gerechtigkeit einzuset- zen. Dieser Tag soll durch Ruhe und Muße in der Öffentlichkeit geprägt sein. Wir werden nicht reicher, wenn alle Tage gleich sind. Wir werden ärmer. Die Gesellschaft muss Alltag und Feierta- ge in die richtige Balance bringen. Es lohnt sich, Feste als Kraftquelle des Lebens bewusster zu gestalten: In den Gottesdiensten können Menschen zur Ruhe kommen und die Gute Nachricht von der Barmherzigkeit Gottes erfahren. In der Familie oder im Freundeskreis kann die Chance zu Gesprächen genutzt werden. Die Theater und Fernsehprogramme können die Themen der Feste aufgreifen. Mehr Informationen im Internet unter: www.karfreitag.de
  • 5. Informieren Sie sich hier www.karfreitag.de Dieser Tag ist wichtig! Infotelefon 0800 589 03 40 (kostenfrei) opfer? Plakat A0-A3 FINAL.indd 1 27.02.2012 16:16:5 55
  • 6. 66 Wutbürger des Glaubens Gedanken von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung zum Osterfest 2012 Da stand es jetzt, schwarz auf weiß: dicker Rahmen und dürre Buchstaben. Eine To- desanzeige, plötzlich und unerwartet, mit Mitte 30. Im Betrieb war er beliebt: Auf ihn konnte man sich verlassen. Im Sportverein war er eine Stütze: Der Halt im Mittelfeld und immer dabei, wenn etwas anzupa- cken war. Was wird jetzt aus seiner Frau, den beiden Kindern? Der Schock saß tief. Warum bloß er? „Gott tötet und macht lebendig, Gott führt hinab zu den Toten und wieder hin- auf“, heißt es im diesjährigen Predigttext für den Ostersonntag (1. Samuel Kapitel 2, Vers 6). Das klingt nach einem harten Gott. Ein Gott, der den Tod zulässt. Ein Gott, der Menschen den Schmerz des Ver- lusts zumutet. Das ist ein Gott, der damit aber auch Verantwortung für das Letzte im Dasein der Menschen übernimmt. Nicht irgendeine Macht oder ein blindes Schick- sal greifen nach dem Leben, sondern Gott selbst ist es, der das tut. Verantwortliche sind gefragt. Mutige, die in der Politik und in den Firmenzentralen Rechenschaft ablegen können. Doch ger- ne werden Zuständigkeiten weitergereicht und damit weggeschoben. Oft ducken sich Verantwortliche weg, wenn ihr Kopf in Ge- fahr ist. Wer heute auf die Straße geht und demonstriert, muss manchmal erst einmal danach suchen, an wen er seinen Protest richten muss. Christinnen und Christen haben eine Ad- resse für ihren Protest. Obwohl es uns schwer fällt, diesen Gedanken nachzuvoll- ziehen: Weil Gott für den Tod der Men- schen einsteht, können sie ihn dafür zur Rechenschaft ziehen. Oft bleibt nur, Gott ein quälendes „Warum?“ entgegenzuhal- ten oder gar zu schreien. Christinnen und Christen dürfen aber „Wutbürger“ des Glaubens sein. Ihre Protestplakate sind Gebete und Klagen. Sie können sicher sein, dass Gott ihre Verzweiflung hört. Gottes Antwort auf den Schmerz des To- des ist die Hoffnung auf ein neues Leben. Das stärkste Zeichen ist die Auferstehung Christi. Gott erspart Christus die Schmer- zen nicht. Aber er lässt ihn im Tod nicht allein. Aus den Tiefen des Todes führt er ihn zu neuem Leben. Gott zeigt Verantwor- tung für den Tod und weit darüber hinaus. Dicker Rahmen und dürre Buchstaben, plötzlich und unerwartet: Für Menschen, die dem Schmerz des Todes begegnet sind, kann das ein großer Trost sein. Die Angst vor dem Tod ist nicht gebannt, aber hinter ihr scheint etwas auf: Es ist die Hoffnung auf ein neues Leben. Die Auferstehung wird so zum Angebot an alle „Wutbürger“ des Glaubens, sich mit Gott zu versöhnen. Das feiern Christinnen und Christen an Ostern.
  • 7. 7 Christliches Osterfest Die Geschichte des Oster Festes ist so alt wie der christliche Glauben. Denn an diesem Hochfest der Kirche feiern die zahlreichen Gläubigen auf der ganzen Welt die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. So kann man sagen, dass die zahlrei- chen Theologen darüber einig sind, dass dieses Fest einen höheren Stellenwert als etwa das Weihnachtsfest hat, denn Ostern zeigt die Freu- de über den Sieg sowie über die Verdammnis des Todes auf und wird seit urchristlicher Über- lieferung am dritten Tage des Todes Jesu gefei- ert. Der Tod ist nicht als Ende, sondern als Neube- ginn eines neuen Lebens zu sehen. Damit wird im christlichen Osterfest bekundet, daß das Le- ben über den Tod, die Wahrheit über die Lüge, die Gerechtigkeit über das Unrecht und die Lie- be über den Hass siegen wird. Im Christentum dauert die Osterzeit 50 Tage bis Pfingsten.VordieserOsterzeitliegtdieFastenzeit auch Passionszeit genannt, die 40 Tage andauert und am Aschermittwoch beginnt. Der Karfreitag und der Ostersonntag sind bedeutende Tage im christlichen Feiertagskalender. Der Karsamstag ist der Tag der Trauer und der Osternacht. Der Ostermontag schließt das Osterfest ab . Herzliche Einladung zu unseren Ostergottes- diensten in Partenheim und Vendersheim Gründonnerstag 5.4.2012 um 19:30 Uhr Agape-Mahl in Partenheim Karfreitag 6.4.2012 10:15 Uhr mit Abendmahl in Vendersheim 17:00 Uhr mit Abendmahl und Kirchenchor in Partenheim Osternacht 8.4.2012 um 6:00 Uhr mit Abend- mahl und Osterfrühstück in Vendersheim Ostersonntag 8.4.2012 um 11:00 Uhr mit Abendmahl in Partenheim Ostermontag 9.4.2012 um 10:15 Uhr Gottesdienst in Vendersheim Wir wünschen Ihnen ein frohes gesegnetes Osterfest Kleidersammlung Die Brockensammlung Bethel nimmt gerne Kleiderspenden entgegen. Überall in Deutschland finden in den Kirchengemeinden regelmäßig Kleidersammlungen für Bethel statt, es gibt Sammelcontainer, und natürlich können die gut erhaltenen Kleidungsstücke auch direkt in Bethel abgegeben oder als Paket geschickt werden. Hier werden sie sinnvoll verwertet. Rund 12. 000 Tonnen Textilien und Schuhe werdenjedesJahrgesammelt.EinTeildavonwird direkt in Bethel weiterverwendet. Denn es gibt in unsererGesellschaftMenschen,dienichtdasGeld haben, sich in der Boutique neu einzukleiden. Bewohner Bethels, wohnungslose Menschen oder Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen und sich mit einem Pass der Stadt Bielefeld ausweisen, finden im Laden „Pangilo“ alles was sie brauchen, um sich gut anzuziehen. Auch Spenden von Bekleidungsherstellern, die neue Ware mit kleinen Fehlern oder Überhänge zur Verfügung stellen, tragen dazu bei. Ein großer Teil, der nicht direkt in Bethel Verwertung findet, wird an Vertragsbetriebe des Dachverbandes FairWertung verkauft. Die Erlöse dienen der diakonischen Arbeit der Anstalten Bethel für benachteiligte Menschen. Wer Altkleider sammelt, muss über die Sammlung hinaus Verantwortung für deren Weiterverwertung übernehmen. Aus dieser Überzeugung heraus ist die Brockensammlung Bethel Mitglied des Dachverbandes FairWertung. Brockensammlung Bethel 11. bis 17. April 2012 Evangelisches Gemeindehaus Vordergasse 48 Partenheim Kleidersäcke können hier abgeholt werden
  • 8. Kollekten in der Evangelischen Kirchenge- meinde Vendersheim Die Kirchenverwaltung empfiehlt die Veröffent- lichung der Kollekten, schreibt aber die Art und Weise nicht vor. Aus diesem Grunde haben wir uns dafür entschieden einmal im Jahr die Sum- me der eingegangen Kollekten im Kirchenboten zu veröffentlichen. Nach dem die Kollektenkasse im Frühjahr geprüft, der Haushalt für das Jahr 2010 abgeschlossen und genehmigt und vor kur- zem vorschriftsmäßig auch zur Einsicht im Pfarr- haus offengelegt wurde, können wir Ihnen nun die Beträge bekannt geben. Im Jahr 2010 wurden insgesamt EUR 2.210,02 (2009: EUR 2.803,88) an Kollekten eingenom- men. Hiervon waren EUR 1.021,53 (2009: EUR 1.073,07) an Pflichtkollekten abzuführen. Von dem Restbetrag in Höhe von EUR 1.188,49 wur- den noch einmal EUR 150,00 als Spende an die Erdbebenopfer in Haiti überwiesen, so dass letztendlich EUR 1.038,49 (2009: 1.730,81) für die eigene Gemeinde übrig geblieben sind. Diese ca. EUR 1.000,00 werden angespart für besondere Ausgaben, wie z. Bsp. Gebäude- und Orgelreparaturen, wenn die Gemeinde Eigenan- teile erbringen muss oder besondere Anschaf- fungen, die durch den regulären Haushalt nicht zu finanzieren sind. Den Haushalt 2010 hat zwar kein Gemeindemit- glied eingesehen, aber vielleicht hat der Eine oder Andere zu unseren Ausführungen über die Kollekten noch eine Frage oder Anmerkung. Dann scheuen Sie sich nicht und sprechen Sie uns an. Ein herzliches Dankeschön an alle helfenden Hände Jedes Jahr werden in Wiesbaden Bambis an stil- le Helden verliehen. Dies sind Menschen, die für Ihren Einsatz für Kinder und andere Menschen vom Publikum ausgewählt und dann vom Burda- Verlag mit der Verleihung eines Bambis geehrt werden. Unsere stille Helden sind die vielen helfenden Hände unserer Gemeinde, wie z. Bsp. am Oster- frühstück und an den Gemeindenachmittagen oder die Urlaubsvertretung für den Küsterdienst übernehmen, den Kindergottesdienst mitgestal- ten, aber auch mal kleinere Schönheitsrepara- turen durchführen und nicht zu vergessen die Blumenspenden für unseren Altar. Um nur mal einige Beispiele zu nennen. Einen Bambi können wir Ihnen leider nicht ver- leihen, aber wir können noch mal ganz offiziell herzlichen Dank sagen und hoffen, dass Gottes guter Segen diese stillen Helden unserer Kir- chengemeinde auf all Ihren Wegen und bei all Ihrem Tun gut behütet. Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Vendersheim Ursula Erdmann Günter Hofmann Petra Harth Hilde Wetzler 8
  • 9. 9 Vom Läuten der Kirchenglocken Traditionell läuten die Kirchenglocken vor einem Gottesdienst, um die Gemeinde in die Kirche zusammenzurufen, sowie während des Gottes- dienstes beim Vaterunser-Gebet. Je nach Region ist ein Läuten 60 und 30 min vor dem Gottes- dienst üblich. Ebenso wird bei Taufen, Hochzeiten, Konfirma- tionen, Bestattungen und ähnlichen Ereignissen geläutet. Weit verbreitet ist das Sterbeläuten, das ange- stimmt wird, wenn ein Mensch aus der Gemein- de verstorben ist und mitunter auch das Geburts- läuten, wenn in der Gemeinde ein Kind geboren wurde. Von vielen Kirchtürmen erklingt der Stunden- schlag, das regelmäßige Schlagzeichen zur vollen Stunde, oft auch zur Viertelstunde. Dies stammt aus der Zeit des Mittelalters, als der Großteil der Bevölkerung keine Uhr hatte und von der Turm- uhr der Kirche abhängig war. Die Tradition hat sich jedoch bis heute in Zeitalter der Atomuhren gehalten und erinnert als liturgisches Zeichen an Vergänglichkeit und Ewigkeit. Weltlichen Ursprungs ist auch das Glockengeläut in der Neujahrsnacht. Außerdem können in Ab- wesenheit von Alarmsirenen die Kirchenglocken im Notfall geläutet werden, z. B. bei Feuer oder Angriffsalarm. Kirchenglocken dienen auch als Mahner, etwa zum Gedenken an die Opfer des Faschismus, gegen atomaren Terror oder für den Frieden. In der biblischen Tradition tauchen Glocken u.a. im 2. Buch Mose auf, hier wird den Priestern geboten, sich mit Glocken zu schmücken. Ver- breitung fanden Glocken in Europa durch irische Mönche im 6. Jahrhundert , wenn auch zunächst wahrscheinlich als Handschellen. Die ersten Glo- cken waren noch genietet, seit dem 9. Jahrhun- dert wurden Glocken überwiegend gegossen. Seit dem frühen Mittelalter wurde es üblich, auf Klosterkirchen und später auch auf anderen Gotteshäusern Glocken in kleinen Dachreitern zu platzieren. Seit dem 10. und 11. Jahrhundert entstanden hohe, zum Tragen des Glockenstuhls errichtete Türme. Kirchtürme nahmen Jahrhun- derte später auch die mechanischen Werke der Turmuhrenauf.AusdemAltirischenstammtauch der Begriff ‚Glocke‘: clocc; soviel wie Schelle, Glo- cke). Ursprünglich stammen Glocken aus der Shang- Dynastie in China (etwa 1600–1027 v. Chr.). Sie wurden mit der Mündung nach oben montiert, besaßen keinen Klöppel und wurden von außen mit Schlägeln angeschlagen. Der erste bekannte Sakralbau, der am Giebel mit Glocken behängt wurde, war ein Jupitertempel in Rom. Wann läuten warum welche Glocken in Parten- heim? (www.partenheim-evangelisch.de) 07.30h zur Schule gehen kleine Glocke 10.00h Feldfrühstück kleine Glocke 11.00h zum Kochen heimgehen mittlere Glocke 13.00h auf‘s Feld gehen große Glocke 18.30h Feierabend im Sommer 17.30h im Frühjahr und Herbst 16.30h im Winter erst die große, dann die mittlere Glocke Abschiedsläuten wenn ein Gemeindeglied verstorben ist: Die Uhrzeit wird in Absprache mit den Hinterbliebenen festgelegt. Mit der mittleren Glocke wird 3x abgesetzt, dann läu- ten alle drei, Glocken gemeinsam. Beerdigungsläuten Die große Glocke läutet 1 Stunde vor der Beerdigung. Direkt vor der Beerdigung läuten alle drei Glocken. Gottesdienstläuten Die große Glocke läutet 1 Stunde vor dem Gottes- dienst 1/2 Stunde vor dem Gottesdienst läutet die mittlere Glocke und kurz vor dem Gottesdienst alle drei Glocken zusammen. Vater unser - Läuten Die kleine Glocke läutet, wenn im Gottesdienst das Va- ter unser gebetet wird. Einsegnungen Bei Konfirmationen, Totengedenken, Einführun- gen u.Ä. läuten im Gottesdienst alle drei Glocken zusammen. Neuiahrsläuten Alle Glocken läuten zur Begrüßung des neuen Jahres.
  • 10. 10 VIER ASPEKTE DER KONFIRMATION: Die Konfirmation steht am Ende der Konfirmationszeit. Für den Zeitraum von etwa einem Jahr setzen sich die Jugendlichen in einer Gruppe Gleich- altriger intensiv mit den Inhalten des christlichen Glaubens und mit ihrer Kirchengemeinde auseinander. Während der Konfirmationszeit lernen die Jugendlichen ihre Kirche kennen . Sie nehmen aktiv am Leben der Kirchengemeinden teil. Und werden dazu eingeladen. sich bewusst als Teil dieser Kirche zu verstehen. Aus dem „Ja“ zum christlichen Glau- ben folgt die Berechtigung, selbst Taufpate/-patin zu werden. Mit der Konfirmation nehmen die Jugendlichen erstmals ineigener Ver- antwortung am Abendmahl teil. Konfirmation - was ist das eigentlich? Die Konfirmation geht auf den Straßbur- ger Reformator Martin Bucer zurück und ist ein Kernstück der Reformation. Grund- sätze zur Konfirmation wurden erstmals 1539 in der sogenannten hessischen „Zie- genhainer Kirchenzuchtordnung“ formu- liert. Danach ist die Konfirmation zunächst eine Bestätigung der Taufe. Die Konfirmationszeit ist eine Zeit, in der Jugendliche nach Orientierung suchen. Denn sie fällt in eine sehr spannende Pha- se des Lebens: die Pubertät. Konfirmation heißt „Ja“ sagen zum eige- nen Glauben. Doch wie können Jugend- liche „Ja“ zum Glauben sagen, wenn sie oft nicht einmal „Ja“ zu sich selbst sagen können? Während der Konfirmationszeit beschäftigen sich die jungen Menschen mit ihrem Selbstbild, aber auch mit ihrem Bild von Gott. Es geht um Suchen und um Finden. Um Annehmen und um Angenom- mensein. Bei ihrer Konfirmation werden die Jugend- lichen durch Handauflegung der Pfarrerin oder des Pfarrers unter den Segen Gottes gestellt. Sie bekommen ihren eigenen Bi- belspruch, der sie durchs Leben begleitet. Auch Jugendliche, die noch nicht getauft sind, können an den Konfi-Stunden teil- nehmen. Die Taufe findet dann während der Konfirmationszeit statt. Das kommt heute übrigens gar nicht selten vor. Weil viele Eltern sich ganz bewusst dafür ent- schieden haben, ihren Kindern die Ent- scheidung, ob sie getauft werden wollen, selbst zu überlassen. Die Konfirmation will jungen Menschen dabei helfen, mündige Christinnen und Christen zu werden. Die Fragen, die sich mit der Konfirmation verbinden, sind vielfältig und gehen tief. Weil sie sich um den Sinn des Lebens drehen. Andere sind scheinbar einfach, aber nicht immer ein- fach zu beantworten. Zum Beispiel: Wer bestimmt, wer zum Fest eingeladen wird? Und wen kann man mit wem an einen Tisch setzen? Zur Konfirmation gehört auch, dass die Jugendlichen ein tieferes Verständnis von der Bedeutung des Abendmahls ent- wickeln. Wurde man früher erst mit der Konfirmation zum Abendmahl zugelassen, lernen viele Konfirmandinnen und Konfir- manden es heute schon vorher kennen. Zum Beispiel in Form eines Kinderabend- mahls, das von vielen Gemeinden ange- boten wird. Allerdings ist die Abendmahl- feier im Konfirmationsgottesdienst immer noch etwas Besonderes. Denn zum ersten Mal nehmen die jungen Menschen in ei- gener Verantwortung daran teil
  • 11. 11 Mit der Konfirmation kann man als junger Mensch selbst Taufpatin oder Taufpate werden. Durch ein solches Patenamt kön- nen die Jugendlichen das weitergeben, was sie selbst in ihrer Konfirmationszeit erfahren haben. Sie begleiten ihr Paten- kind mindestens so lange, bis dieses selbst zur Konfirmation geht. Damit endet dann offiziell das Patenamt. Die Konfirmationszeit möchte auch dazu beitragen, dass die Jugendlichen die Kir- che in ihrer Vielfalt kennenlernen. Sie will ihnen Möglichkeiten eröffnen, sich selbst als willkommenes Mitglied zu verstehen und einzubringen. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen erfahren, dass sie von Gott angenommen sind. Und von der Gemeinde. Denn eine lebendige Kir- che schließt nicht aus, sondern ein. nach: Die Konfirmation - welch ein Segen, Bro- schüre der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, www.ekhn.de Konfirmiert werden dieses Jahr am 27. Mai in Partenheim: Tina Amend, Matthias Becker, Steffen Freitag, Katharina Hochler Michael Hoffmann, Felix Holdenried, Julius Niebuhr Selina Schneider, Celina Weinel 6. Mai 2012, 16:00h Vorstellungsgottesdienst 27. Mai 2012, 10.15 Gottesdienst zur Konfirmation 27. Mai 2012, 18:00h Abendandacht mit Abendmahl Konfirmiert werden dieses Jahr am 3. Juni in Vendersheim: Jonas Arruda, Lena Beiser, Jasmin Einsfeld Vanessa Lang, Tobias Peth, Anna Peth 13. Mai 2012, 15:00h Vorstellungsgottesdienst 3. Juni 2012, 10:15h Gottesdienst mit Abendmahl zur Konfirmation 3. Juni 2012, 18:00h Abendandacht zur Konfirmation
  • 12. 12 Gottesdienste in Vendersheim 31.03.12 18:00 Gottesdienst Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende 04.0412 15:00 Gemeindenachmittag 06.04.12 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 08.04.12 06:00 Osternacht anschliessend Osterfrühstück Für die Arbeit der Gemeinde 11:00 Gottedienst mit Abendmahl in Partenheim 09.04.12 10:15 Gottesdienst Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 15.04.12 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 21.04.12 18:00 Gottesdienst Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes 28.04.12 09:00 Konfitag in Partenheim 29.04.12 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 06.05.12 10:15 Gottesdienst am Pilgertag Für die Arbeit der Gemeinde 13.05.12 15:00 Vorstellungsgottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 17.05.12 10:15 Gottesdienst zu Himmelfahrt mit Einführung der Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012 im Pfarrgarten Partenheim, anschliessend Gemeindefest Für die Arbeit der Gemeinde 20.05.12 10.15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 28.05.12 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl zu Pfingsten Für die Arbeit der Gemeinde 03.06.12 10:15 Konfirmation Für die Arbeit der Gemeinde 03.06.12 18:00 Abendandacht zur Konfirmation 10.06.12 09:00 Gottesdienst Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) 16.06.12 13:00 Ökumenische Trauung mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde 17.06.12 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 20.06.12 15:30 Gemeindenachmittag im Pfarrgarten* 23.06.12 09:00 Konfitag 2013 23.06.12 18:00 Gottesdienst Textilwerkstatt am Elisabethenstift GmbH 01.07.12 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
  • 13. Gottesdienste in Partenheim 01.04.12 10:15 Gottesdienst zur Jubelkonfirmation Für die Arbeit der Gemeinde 04.04.12 11:00 Ostergottesdienst für KigaKinder 05.04.12 19.30 Agapémahl Für die Arbeit der Gemeinde 06.04.12 17:00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchenchor Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 07.04.12 18:30 Andacht am Osterfeuer 08.04.12 06:00 Osternacht anschliessend Osterfrühstück in Vendersheim 08.04.12 11:00 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendarbeit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 09.04.12 10:15 Gottesdienst in Vendersheim 15.04.12 10:15 Gottesdienst Für Jugendmigration, Aussiedler, Flüchtlinge und Asylsuchende 18.04.12 15:30 Mittwochscafé 19.04.12 14:30 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation 21.04.12 10:30 KinderKirchenTreff mit Flatty 22.04.12 10:15 Gottesdienst Für die Stiftung „Für das Leben“ 28.04.12 09:00 Konfitag 29.04.12 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Arbeit der Gemeinde 06.05.12 14:00 Meditationsweg am Pilgertag 06.05.12 16:00 Vorstellungsgottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 06.05.12 20:00 Christlich Satirische Unterhaltung 09.05.12 14:30 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation 12.05.12 10:30 KinderKirchenTreff mit Flatty 13.05.12 10:15 Gottesdienst Für die kirchenmusikalische Arbeit 16.05.12 15:30 Mittwochscafé 17.05.12 10.15 Gemeindefest Für die Arbeit der Gemeinde 20.05.12 09:00 Gottesdienst Für die Evangelische Weltmission (EMS VEM) 27.05.12 10.15 Konfirmation Für die Arbeit der Gemeinde 27.05.12 18:00 Abendandacht mit Abendmahl Für die Arbeit der Gemeinde 03.06.12 Gottesdienst beim RLP-Tag in Ingelheim 10.06.12 10.15 Gottesdienst Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) 14.06.12 14:30 Andacht mit der Betreuungsgruppe Sozialstation 17.06.12 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 20.06.12 15:30 Mittwochscafé im Pfarrgarten 23.06.12 09:00 Konfitag 2013 23.06.12 10:30 KinderKirchenTreff mit Flatty 24.06.12 09:00 Gottesdienst Für die Nieder-Ramstädter Diakonie 24.06.12 20:00 Sommerabend der Kirchenmusik Für die Arbeit der Gemeinde 01.07.12 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 01.07.12 13:00 Gottesdienst mit Trauung 13
  • 14. 14 Bundesweite CSU bald auch in Partenheim Christlich Satirische Unterhaltung in der Evan- gelischen Kirche St.Peter Partenheim Kirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt! Wie beides eine gelingende Einheit bilden kann, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kirchenkaba- rettist in seiner Christlich Satirischen Unterhal- tung, mit der er am 6. Mai in der Evangelischen Kirche St.Peter in Partenheim gastiert. Nach dem Arzt kommt der Pfarrer - jetzt auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach- Mengede (so der vollständige Name) tatsächlich evangelischer Pfarrer. IstunsereoberstePfarrerstochterdurchdieWie- derwahl endgültig zur „Madonna des Protestan- tismus“ geworden? Wie beeinflusst Angela Mer- kels Mundorgel die Weltpolitik? Ist Westerwelle schon Außenminister oder noch Außenminist- rant? Wie könnte ein Zielgruppen-Gottesdienst für Vielflieger gestaltet werden? Was kann die Kirche von Telekom und IKEA lernen? Diese und andere Fragen werden bei der bundesweiten CSU satirisch aufbereitet, musikalisch ausgestal- tet und manchmal sogar unter Publikumsbetei- ligung geklärt und: „Es dauert nie lange, bis die Ersten lachen.“ (Süddeutsche Zeitung). Maybach kreuzt die Anthroposophie mit der Bierwerbung („Das einzig Wahre war Steiner“) und gewährt tiefe Einblicke in die Mühen der Predigtvorbereitung und des Religionsunter- richts („Nein, wer für den Glauben stirbt, ist kein Mehrtürer“). Selbst komplexe biblische Fragen werden hier leicht, wenn der Pfarrer die Eigenheiten der vier Evangelien Anhand der deutschen Presselandschaft erklärt. So wird die Wechselbeziehung von Kirche, Medien und Ge- sellschaft ebenso durchleuchtet, wie der Einfluss des protestantischen Pfarrhauses auf die Politik. Ein großer Spaß für alle, die einen neuen Blick auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft lachen zu können. Der Pfarrer stand als politischer Kabarettist be- reits mit Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vi- kariates erfolgte der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 200 Vorstellungen mehr als 30.000 begeisterte Zu- schauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tagesspie- gel) erlebt. Von 2007 bis 2011 war er Pfarrer in Ueberau, dem „Roten Dorf“ im Odenwald. Als einziger Pfarrer in Deutschland stand er einem echten Kommunisten (DKP) als Ortsvorsteher gegenüber - als „Don Camillo“ im Odenwald. Seit diesem Sommer nun ist Pfarrer Maybach von seiner Landeskirche für seine ganz spezielle Form der humoristischen Verkündigung freige- stellt. Weitere Informationen und eine Hörprobe unter www.pfarrer-maybach.de Christlich Satirische Unterhaltung 6. Mai 2012, 20:00h Evangelische Kirche St.Peter Partenheim 13,- € VVK, 15,- € Abendkasse 10,- € ermäßigt
  • 15. 15 Fahrt zum Jugendkirchentag für alle ab 13 Jahren: Mehr als 150 Veranstaltungen an vier Tagen und drei Nächten beschäftigen sich mit den Möglich- keiten und Grenzen des Lebens. You FM, Party, Konzerte, Konfispecials, Menschenkicker, EM- Live Spiel auf Großbildleinwand, Workshops, Aquaparty und vieles mehr. 7. bis 10. Juni in Michelstadt im Odenwald Kosten: 49€ (Fahrt mit ÖVM, Übernachtung in einer Quartiersschule, Frühstück, plus je 3€ fürs Mittagessen) Kanu-Trip für alle ab 12 Jahren: Abenteuer und Lagerfeuer Ein Hauch von Freiheit und Abenteuer erleben, lautlos übers Wasser gleiten, Anlanden und Rast machen wo die Landschaft dazu einlädt. Abends das Zelt aufschlagen, am Lagerfeuer grillen und die Erlebnisse des Tages in geselliger Runde austauschen. Nach einer geruhsamen Nacht im Schlafsack die Isomatte einrollen, alles im Boot verstauen und weiter geht die Fahrt, soweit die Wellen und Paddelschlag uns treiben, durch Schleusen, Schiffstunnel und mehr… 17. bis 20. Mai Kanuwandern am Oberlauf der Lahn, Kosten: 80€ Freizeit Ameland für alle von 13-16 Jahren: Ein einzigartiges Ferienerlebnis auf der schönen Ferieninsel Ameland/Niederlande, viel Spaß, lustige Erlebnisse und sportliche Aktionen. Ge- meinsame Ausflüge, Kochen, Schwimmen im Meer, Spielen, Musik hören, Chillen aktiv sein und noch vieles mehr. Highlight der Freizeit ist ein Filmprojekt. Hier könnt ihr zusammen ein Drehbuch schreiben, vor und hinter der Kamera aktiv werden und den Film schneiden und be- arbeiten. Die feierliche Filmpremiere nach der Freizeit wird natürlich auch nicht fehlen. 27.7. bis 10.8.Ferienhaus in Hollum auf Amel- dand/Niederlande, Kosten: 470€ (Vollverpfle- gung, Fahrt, Ausflüge, Eintritte, Material) Weitere Infos und Anmeldung im Jugendbüro 06130/6450 info@jugendbuero.com Alexandra Scheffel Gottesdienst zum Gemeindefest im Pfarrgarten Himmelfahrtstag 17. Mai 2012, 10:15h Liebgewordene Traditionen sind Rahmen für ge- lingendes Leben. So feiern wir unser Gemeinde- fest wieder am Himmelfahrtstag. Bei schönem Wetter feiern wir also wieder im Pfarrgarten des Gemeindehauses in Partenheim ein für beide Gemeinden gemeinsames Gemein- defest. Im Gottesdienst wird der neue Konfir- mantionsjahrgang in die Gemeinde eingeführt. Für 2013 sind dies Anna-Lena Freund, Maren Hallmann, Celina Hofer, Moritz Holdenried, Aa- ron Jennerich, Julia Kamps, Rahel Koch, Liam Krokowski, Leon Mielitz, Joshua Püst, Julia Runkel, Isabel Schier, Janine Schrauth, Gabriel Schwarz, Denise Kinn und Mandy Wagner In diesem Jahr ist auch die Kirchengemeinde Jugenheim, deren Vakanzvertreung ich noch im- mer innehabe, zu diesem Gottesdienst eingela- gen. Im Anschluss laden wir bei einem gemeinsamen Mittagessen ein, zu verweilen. Harald Esders-Winterberg
  • 16. 1616 Jahr der Kirchenmusik in der EKHN Musik führt Menschen zusammen. Sie stiftet in besonderer Weise Gemeinschaft über die Gene- rationen und über die Zeiten hinweg. So hat die Musik für die Gestaltung und Entwicklung der Kirche eine fundamentale Bedeutung. Viele Menschen lernen und praktizieren das Singen und Musizieren im kirchlichen Zusam- menhang. Alle sind dazu eingeladen. Finanzielle Möglichkeiten spielen hier keine Rolle. Für Vie- le ist das kirchliche Leben der einzige Ort ist, an dem sie selbst noch die eigene Stimme zum Ge- sang erheben. So eröffnet Kirchenmusik vielen Menschen den Zugang zum Glauben. Diesen Schatz sichtbar zu machen und die reich- haltige, vielfältige kirchenmusikalische Praxis in ihrer Bedeutung zu stärken ist Anliegen des Jah- res der Kirchenmusik 2012 in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Veranstaltungen in der Region: 20. April, 19.30 Uhr, Saalkirche Ingelheim, Gitarrentrio und Orgel Mainzer Gitarrentrio (Dirk Freier, Heinz Strobel, Hans-Roland Schrei- ber); Orgel: Carsten Lenz 4. Mai um 18 Uhr, 5. Mai um 15 Uhr Kapelle der Rheinhessen-Fachklinik Alzey Kinder- und Jugendmusical „Leben im All“ Musical von Gerhard A. Meyer mit Minis und Maxis der Alzeyer Kinder- und Jugendkantorei. Leitung: Hartmut Müller 27. Mai, 17 Uhr, Platz zwischen den Kirchen in Wörrstadt Jubiläumskonzert 25 Jahre Qartett „Horn pur“ Bertram Voigt, Leitung 26. Mai um 19 Uhr, 27. Mai um 17 Uhr Kapelle der Rheinhessen-Fachklinik Jugendmusical Musical-Aufführung des Alzeyer Jugendchors, Konzeption: Günter Eiserfey, Mu- sikalische Leitung: Hartmut Müller 3. Juni, Nikolaikirche Alzey, 17 Uhr Haydns „Schöpfung“ für Kinder von Reiner Schulte, mit Doris Steffan-Wagner (Sopran), Martin Steffan (Tenor), Thomas Herberich (Bass), Alzeyer Kantorei, Heidelberger Kantatenorchester, Leitung: Hartmut Müller 3. Juni, Nikolaikirche Alzey, 19 Uhr Haydns Schöpfung von Reiner Schulte, mit Doris Steffan-Wagner (Sopran), Martin Steffan (Tenor), Thomas Herberich (Bass), Alzeyer Kan- torei, Heidelberger Kantatenorchester, Leitung: Hartmut Müller 10. Juni, 17 Uhr Evangelische Kirche Nieder-Wiesen, „Spielarten der Liebe“ - Konzert mit Clemens Bittlinger Musikalische Begleitung: David Plüss (Keyboard) und Bettina Alms (Flöten, Geige und Gesang), Eintritt frei (Kollekte erbeten) 24. Juni, 17 Uhr, Ev. Laurentiuskirche Joseph Haydn: Die Schöpfung Solisten, Kantorei und Orchester der Wörrstäd- ter Kirchenmusiken, Stefan Wasser, Leitung 24. Juni Evangelische Kirche St. Peter Partenheim 19:00h Sommerserenade Evangelischer Kirchenchor Jugenheim Partenheim; Leitung Hans-Reiner Heucher
  • 17. Die Arbeiten haben begonnen Die Arbeiten zur Renovierung unseres Kin- dergartenaußengeländes haben mit der ersten Eigenleistungsaktion begonnen. Unter Mithilfe von Eltern und der Kinder- gartenkinder, die hierbei tatkräftig mithal- fen wurden die alten Treppenstufen ent- fernt. Weiter ging es am nächsten Tag mit freiwilligen Helfern und Helferinnen aus der gesamten Gemeinde, bevor dann die ausführende Firma mit Baggern anrückte und mit der Modulation und dem Neuauf- bau des Geländes beginnen konnte. Die Arbeiten gehen zügig voran, sodass dann Ende April mit der großen Eigenleistungs- aktion das Gelände fertiggestellt werden 17 Kindergartenaußengelände wird. Schon jetzt bedanken wir uns für die vielfältige Mithilfe zur Realisierung dieses Projektes. Das Gelände soll bis zum 19. April 2012 soweit fertiggestellt sein, dass am 20. und 21. April 2012 die große Elternaktion mit den Restarbei- ten stattfinden kann. (Dies sind hauptsächlich: Pflanzarbeiten, Graseinsaat und Verfüllen der Spielgeräteflächen mit „Holzschnitzel“) Für die Gesamtfinanzierung benötigen wir neben ihrer tatkräftigen Hilfe auch finanzielle Unterstützung für unser gemeinsames Projekt. Wir sind da- her für Ihre Spende sehr dankbar. Hierfür steht ein Spendenkonto bei der Mainzer Volksbank mit der Kontonummer 271 251 043 und der BLZ 551 900 00 zur Verfügung. Für den Kirchenvorstand Horst Runkel Vorsitzender
  • 18. 18 Steht auf für Gerechtigkleit Weltgebetstag 2012 aus Malaysia Am Freitag, den 2. März 2012 fand in der evangelischen Kirche Vendersheim der Weltgebets- tagsgottesdienst in ökumenischer Ver- bundenheit statt. Frauen aus Malaysia hatten die Liturgie für den Gottesdienst geschrieben, in dem sie uns aufforderten „Steht auf für Gerech- tigkeit“. Der gutbesuchte Gottesdienst begann mit dem Einsingen der Lieder und dem Einzug des Vorbereitungsteams. Symbolisch für die Ver- bundenheit als Geschwister in der „einen Welt“ wurde die Weltgebetstagskerze, der Globus und die Gottesdienstordnung am schön geschmück- tenAltarabgelegt.FriedenistinMalaysiaeinsehr hohes Gut. Die Bevölkerung ist buntgemischt. So leben Menschen muslimischer, buddhisti- scher, christlicher und traditioneller Religionen nebeneinander und lernen ständig ein- ander zu tolerieren, zu verstehen und zu akzeptieren. Die Lesung aus Habakuk verdeutlichte, dass Beharrlichkeit ver- wurzelt ist in unse- rer Beziehung und unserem Vertrauen zu Gott. Dieses Ver- trauen wurde her- ausgefordert aber auch bestärkt durch die Fragen und An- klagen, die vor Gott gebracht wurden. Durch das Gleichnis der beharrlichen Witwe, die immer wieder den Richter bedrängte, ihr Recht zu ver- schaffen gegenüber ihrem Gegner, wurde an- schaulich durch die pantomimische Darstellung der Mut, die Beharrlichkeit und das Vertrauen der Witwe deutlich. Eine Stimme aus Malaysia berichtete von Irene Fernandez, die als Sozialar- beiterin mit Migrantinnen und Migranten und anderen armen und unterdrückten Menschen in Malaysia arbeitet und sich für deren Rechte ein- setzt. Eine „Hausangestellte“ berichtete, unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen sie hier arbeiten müsse. Deshalb ist es wichtig, dass wir aufstehen und diejenigen unterstüt- zen, die selbst wenig Möglichkeit dazu haben. Aus diesem Grund haben auch wir eine Petition unterschrieben, die die malaysische Regierung auffordert, die menschenunwürdigen Zustände für 300.000 Frauen und Mädchen in Malaysia zu beenden.NachdemSegenkonntenwirnochmit guten Gerichten aus Malaysia und den wunder- schönen Klängen der malaysischen Musik den Abend ausklingen lassen. Hiltrud Runkel
  • 19. FÜR‘ S LEBEN GERNE LAUFEN ! Mit über 60 Läuferinnen und Läufern ging das Team St. Peter der Evangelischen Kirchenge- meinde einschließlich Pfr. Harald Esders-Winter- berg wieder an den Start. Pünktlich, gut gelaunt und topfit kamen wir zur offiziellen Begrüßung am 25.09. in Frankfurt am Mainufer an. Wie immer gingen wir bei herrlichem Wetter an den Start. Nach dem Lauf und einem gemeinschaft- lichen Picknick, konnte Jede und Jeder das Event auf seine ganz persönliche Weise genießen, so dass wir viele unterschiedliche Eindrücke mit nach Hause nehmen konnten. Seit 12 Jahren findet dieses Event zur Vorbeu- gung und Heilung von Brustkrebs statt Die kom- plette Veranstaltung ist geprägt von Glaube, Hoffnung, Mut, Solidarität, Gedenken und Auf- klärung.. Seit sechs Jahren ist das Partenheimer Team am Start. Ich habe damals nicht zu hoffen gewagt, dass sich dieser Lauf zu einer festen Veranstaltung innerhalb unserer Gemeinde ent- wickelnwürde.IndiesemJahrwarenwirmitun- serem Team in der Spitzengruppe der privaten Anmeldungen. Die Gruppe der Läuferinnen und Läufer wird jährlich größer. Inzwischen sind so- gar drei Betroffene für das Partenheimer Team am Start. Und wir konnten auch Interessierte aus den Nachbargemeinden, sowie aus Gensin- gen und Wörrstadt für diese Veranstaltung be- geistern, so dass ein stattlicher Spendenbetrag zur Vorbeugung und Heilung von Brustkrebs auf das Spendenkonto der Susan G. Komen-Stiftung überwiesen werden konnte. Auf diesem Weg geht mein herzlicher Dank an Alle die sich auch in diesem Jahr wieder mit ihrer Meldung, ihrem Beitrag und ihrer Bereitschaft mitzulaufen be- teiligt haben. Ihr Alle tragt dazu bei, dass diese tolle Veranstaltung jährlich stattfinden und mit dem Erlös Betroffenen direkt geholfen werden kann. Viele modellhafte Projekte im Rhein- Main-Gebiet konnten bisher auf Grund dieser Initiative finanziert werden. Insgesamt gingen in diesem Jahr über 6000 Teilnehmer und Teilneh- merinnen an den Start, darunter ca.400 Betrof- fene, und alle machten diesen Tag auf ganz un- terschiedliche Weise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der nächste Lauf findet am Sonntag, den 30. September 2012 statt. Ich freue mich, wenn Alle, hoffentlich bei bester Gesundheit, wieder dabei sind. Auch weiter Interessierte, die Freude am Laufen oder Walken haben, oder sich auf ihre Weise unserem Team anschließen möchten, sind herzlich willkommen. Mein besonderer Dank geht auch an die Sport- gemeinde Partenheim und das Evangelisch- Kommunale Jugendbüro für das Bereitstellen von jeweils einem Kleinbus, sowie an alle die mit ihrem Privat-Pkw die Initiative unterstützt haben. Herzlichst Heidi-I. Runkel 19
  • 20. 20 Herzlichen Glückwunsch 02.01.1940 Sigrid Oehler Heerstraße 52 72 Jahre 05.01.1936 Ruth Schüler Freih.-V.Wallbrunn-Straße 7 76 Jahre 08.01.1935 Erna Ahr Hintergasse 87 77 Jahre 18.01.1922 Erna Eppelmann Hintergasse 6 90 Jahre 18.01.1925 Erna Brummer Obere Zwerchgasse 1 a 87 Jahre 22.01.1933 Heinz Franzmann Vordergasse 31 79 Jahre 01.02.1933 Anna Maria Einsfeld Vordergasse 76 79 Jahre 05.02.1924 Ingeborg Treutler Heerstraße 4 88 Jahre 05.02.1935 Willi Weinel Heerstraße 14 77 Jahre 06.02.1926 Maria Eppelmann Talweg 1 86 Jahre 08.02.1927 Karl Krämer Hintergasse 101 85 Jahre 09.02.1939 Philipp Held Freih.-V.Wallbrunn-Straße 18 73 Jahre 10.02.1934 Willi Weinel Hintergasse 9 78 Jahre 10.02.1940 Willi Weckmüller Am Sportplatz 1 72 Jahre 11.02.1926 Reinhard Walldorf Mittelgasse 18 86 Jahre 17.02.1935 Else Gräff Wörrstädter Weg 1 77 Jahre 18.02.1927 Ortrud Runkel Vordergasse 15 85 Jahre 19.02.1940 Margareta Schmand Mittelgasse 16 72 Jahre 24.02.1940 Dieter Oehler Heerstraße 52 72 Jahre 25.02.1935 Helga Kuhl Vordergasse 15 77 Jahre 04.03.1936 Klaus Schüler Freih.-V.Wallbrunn-Straße 7 76 Jahre 06.03.1929 Wilma Brummer Heerstraße 36 83 Jahre 15.03.1932 Herbert Ullmer Hintergasse 20 80 Jahre 17.03.1929 Gertrud Hering Saulheimer Straße 1 83 Jahre 17.03.1929 Irene Wiels Vordergasse 63 83 Jahre 20.03.1933 Karolina Wingert Talweg 5 79 Jahre 23.03.1941 Helga Runkel Mittelgasse 13 71 Jahre 27.03.1929 Helma Blum Vordergasse 92 83 Jahre 30.03.1928 Gerda Held Vordergasse 27 84 Jahre 03.04.1935 Hedwig Held Schulstraße 1 77 Jahre 07.04.1932 Friedrich Allgeyer Heerstraße 18 80 Jahre 11.04.1930 Georg Ahr Hintergasse 87 82 Jahre 14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann Hintergasse 25 81 Jahre 16.04.1938 Gisela Hoth Berliner Straße 6 74 Jahre 18.04.1937 Elfriede Girmes Am Sportplatz 1 75 Jahre 18.04.1937 Erna Kirsch Pfarrgasse 10 75 Jahre 19.04.1932 Werner Weidmann Vordergasse 54 80 Jahre 20.04.1923 Anna Weinel Vordergasse 20 89 Jahre 22.04.1937 Karl-Geert Kuchenbecker Freih.-V.Wallbrunn-Straße 5 75 Jahre 29.04.1930 Gisela Alt Hintergasse 1 82 Jahre 30.04.1928 Erika Kramer Freih.-V.Wallbrunn-Straße 2 84 Jahre 03.05.1926 Walter Blum Vordergasse 92 86 Jahre 08.05.1926 Karl Schick Untere Zwerchgasse 1 86 Jahre 09.05.1938 Gerhard Größ-Ahr Gasspforte 2 74 Jahre 10.05.1937 Hermann Schäfer Schmiedgasse 9 75 Jahre 11.05.1922 Erhard Jahn An der Weed 5 a 90 Jahre 11.05.1926 Karl Wingert Hintergasse 103 86 Jahre 11.05.1932 Brunhilde Ullmer Heerstraße 8 80 Jahre
  • 21. 21 17.05.1931 Jakob Held Schulstraße 4 81 Jahre 17.05.1942 Anna-Helene Binzel Sankt-Georgen-Straße 16 70 Jahre 21.05.1940 Kurt Amend Vordergasse 88 72 Jahre 25.05.1930 Annemarie Ottum Vordergasse 59 82 Jahre 26.05.1925 Frieda Mathes Wörrstädter Weg 9 a 87 Jahre 26.05.1936 Friedrich Held Schulstraße 1 76 Jahre 29.05.1937 Mathilde Brummer Hintergasse 13 75 Jahre 05.06.1940 Ingeborg Franzmann Vordergasse 31 72 Jahre 06.06.1935 Irene Weigand Obere Zwerchgasse 5 77 Jahre 06.06.1937 Heinrich Held Vordergasse 71 75 Jahre 13.06.1939 Günther Schmahl Hintergasse 51 73 Jahre 14.06.1932 Paul Wingert Talweg 5 80 Jahre 16.06.1930 Georg Lickhardt Hintergasse 17 82 Jahre 16.06.1941 Bernd Runkel Mittelgasse 13 71 Jahre 21.06.1937 Johanna Held Schulstraße 5 75 Jahre 22.06.1939 Friedrich Harth Vordergasse 26 73 Jahre 25.06.1937 Georg Geißler Am Rebenhügel 6 75 Jahre 25.06.1941 Dieter Klippel Hintergasse 27 71 Jahre 26.06.1925 Friedrich Runkel Vordergasse 15 87 Jahre 26.06.1926 Gertrude Walldorf Mittelgasse 18 86 Jahre 28.06.1928 Franz Hering Saulheimer Straße 1 84 Jahre 11.01.1934 Johanna Claß Hauptstraße 10 78 Jahre 16.01.1921 Karl Horst Ostergasse 5 91 Jahre 16.01.1938 Renate Pospiech Am Winzerkeller 5 74 Jahre 21.01.1941 Ingeborg Wingert Friedensgasse 3 71 Jahre 23.01.1942 Jürgen Rathke Raiffeisenstraße 2 70 Jahre 01.02.1929 Georg Hackemer Hauptstraße 7 83 Jahre 15.02.1938 Margrit Gorius Heureweg 3 74 Jahre 09.03.1928 Luise Knell Hauptstraße 34 84 Jahre 09.03.1940 Helmut Ebling Am Hasensprung 2 72 Jahre 13.03.1922 Margarete Koch Hauptstraße 29 90 Jahre 20.03.1919 Marieanna Lutz Hauptstraße 37 93 Jahre 22.03.1933 Margarethe Meierhöfer Am Klauer 1 79 Jahre 04.04.1935 Anneliese Mathes Hauptstraße 28 77 Jahre 10.04.1932 Elfriede Hackemer Hauptstraße 7 80 Jahre 15.04.1929 Irma Einsfeld Hauptstraße 20 83 Jahre 20.04.1933 Elisabeth Schmitt Untergasse 3 a 79 Jahre 24.04.1940 Charlotte Fleischmann Johannesweg 1 72 Jahre 28.04.1938 Gerhard Lutz Hauptstraße 37 74 Jahre 05.05.1934 Mathilde Busch Friedensgasse 8 78 Jahre 19.05.1941 Melitta Lutz Hauptstraße 37 71 Jahre 14.06.1939 Helga Metzger Hauptstraße 54 73 Jahre 18.06.1931 Elfriede Brückbauer Hauptstraße 16 81 Jahre Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchen- boten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank
  • 22. 22 Da springt der Funke über Auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus in In- gelheim beginnt der Rheinland-Pfalz-Tag für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) schon am Donnerstag, 31. Mai um 21 Uhr. Kirchenpräsident Dr. Volker Jung wird das Programm rund um die Lichtkirche, der welt- weit ersten mobilen Kirche aus Plexiglas, offiziell eröffnen. Die Funken werden an diesem Abend sprühen, wenn die Feuertänzer „firedancer“ anschlie- ßend (22 Uhr) den nächtlichen Himmel mit „hei- ßen“ Vorführungen in ungewöhnlichen Farben leuchten lassen. Die Lichtkirche wird an allen Tagen von 10 bis 23 Uhr geöffnet sein. Mit Gospel und Pop, Licht- und Nachtgedanken geht es fröhlich und spiritu- ell zugleich durch den Tag. Zwischen Musik und Jonglagen kommt auch das gesprochene Wort mitstündlichenTalksrundumGottunddieWelt auf der „Blauen Couch“ zu seinem Recht. Kurz- um: das gesamte Gelände wird zu „einem Erleb- nisraum des Glaubens“, wie es Kirchenpräsident Jung formuliert. Neben einem 50 Meter langen violetten Teppich markieren zwei eigens für die- ses Landesfest entworfene Glockenträger den evangelischen Veranstaltungsbereich. Finanziell unterstützt wird der Auftritt von der Ingelheimer Firma GEDEA und der Evangeli- schen Kreditgenossenschaft in Kassel. EinmitreißendesRhythmusfeuerwerkvibrieren- der Trommeln bieten die „drumlets“ am Freitag, 1. Juni, (16 Uhr). Für Bauch, Beine und Po be- ziehungsweise für Herz und Magengrube sind anschließend die „Purephonic“ verantwortlich, sieben Musiker, die sich einen Herzenswunsch erfüllt haben: Musik zu machen von modernen Gospels bis hin zu Soulklassikern und Perlen der Popmusik. Die Abende sind jeweils gefüllt mit packender und ebenso heißer wie mitreißender Musik, bis das Programm mit einigen Nacht- gedanken beschlossen wird. „Immer im Licht“ unter diesem Wort steht der ökumenische Got- tesdienst mit Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Karl Kardinal Lehmann und dem Telemannchor in der evangelischen Saalkirche am Samstag, 2. Juni, um 10 Uhr. Danach werden ab 14 Uhr Posaunenchöre aus Rheinhessen und benach- barten Regionen die Lichtkirche in eine nicht zu überhörende Klangwolke eintauchen. Mit einem evangelischen Gottesdienst „Rejoice - Lobe den Herrn meine Seele“ um 10 Uhr wird der Sonntag, 3. Juni, an der Lichtkirche gefeiert. Mitwirkende sind unter anderen der Propst für Rheinhessen, Dr. Klaus-Volker Schütz, Dekanin Annette Stegmann und der Gospelchor Pop- Chorn. Ergänzend zum Programm bieten die Stiftung „kreuznacher diakonie“, das Evangelische Diako- niewerk Zoar und das Diakonische Werk in Hes- sen und Nassau Beratung, Information sowie Speisen und Getränke rund um die Lichtkirche an. Auch Burgkirche und Saalkirche laden zu einem besonderen Programm, von Ausstellungen, ge- führten Besichtigungen bis hin zu Orgelmusik an. Das ganze Programm gibt es unter www.lichtkirche.de
  • 23. 23 Termine und regelmäßige Veranstaltungen Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche 25 April, 23 Mai und 27 Juni 9:00-12:00h evangelischer Kindergarten Partenheim Bürostunden dienstags 16.30 - 19.00h und mittwochs 8.00 - 11.30h Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Gemeindenachmittag Vendersheim Mittwoch 5.4. 15:00h Evangelische Kirche Grundkurse Konfirmationsunterricht Gemeindehaus Partenheim bitte die Einladungsschreiben beachten! Biblische Geschichten (2014) Was gilt für uns? (2013) Gemeinde - was ist das? (2012) Kirchenchor Partenheim montags, 20:00, Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Partenheim 19.4.; 22.5. 19:30h Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim N.N. 19:30h Evangelische Kirche Konfirmationsunterricht 28.4.; 3.-5. Mai 24.5. 9:00h Mittwochscafé Partenheim 18.4.; 16.5.; 20.6. 15:30h Gemeindehaus Taufen Frederick Schweitzer Paul Schwarz Leona Dickescheid Partenheim Bestattungen August Hofmann Werner Schmidt Erich Möhner Herrmann Wetzler Vendersheim Elisabetha John, geb. Bender Walter Runkel Anna Maria Allgeyer Willi Lenz Partenheim Vertretung vom 9.-15. April Pfarrerin Karin Becker, Appenheim, 06725/992170 Spendenkonto 240 Sparkasse Mainz BLZ 55050120
  • 24. Maybachs bundesweite Christlich Satirische Unterhaltung 6. Mai 2012 20:00h Evangelische Kirche St.Peter Partenheim 13,- € VVK, 15,- € Abendkasse 10,- € ermäßigt www.pfarrer-maybach.de Maybachs bundesweite Christlich Satirische Unterhaltung 6. Mai 2012 20:00h Evangelische Kirche St.Peter Partenheim 13,- € VVK, 15,- € Abendkasse 10,- € ermäßigt www.pfarrer-maybach.de