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AnihrenFrüchten
werdetihrsieerkennen
Der Kirchenbote
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Oktober November 2010
2
Inhalt
Impressum 	 2
Vorwort	 3
Erntedank	 4
Erntemarkt	 5
Wir sagen Dank	 5
Krippenspiele	 5
Anhänger	 5
Reformationstag	 6
Luther-Cartoon	 8
Konfis 2011	 10
Veranstaltungen Vendersheim	 11
Veranstaltungen Partenheim	 12/13
Friedensdekade	 14
Kinderkirchentreff	 16
Kindergarten Elternausschuss	 16
St. Martin	 16
Kerbe-Dank	 17
Kirchenchor	 17
Weltladen	 17
Eintreten!	 17
Kinderhilfe Philippinen	 18
Sozialstation	 19
Mittwochscafé	 20
Dekanatsfrauentag	 21
Herzlichen Glückwunsch	 22
Termine	 23
Mach mal Sonntag!	 24
Impressum
Herausgeber
Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Vordergasse 48, 55288 Partenheim
Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58
www.partenheim-evangelisch.de
evangelisch@partenheim.de
www.vendersheim-evangelisch.de
pfarramt@vendersheim-evangelisch.de
Pfarrerin Sylvia Winterberg
winterberg@partenheim.de
Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.)
esders@partenheim.de
0 15 1 22 27 26 11
Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer
pfarramt@partenheim-evangelisch.de
Bürostunden:
dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und
mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr
Kollektenkonten:
Partenheim: 55190000 271251043
Vendersheim: 55190000 271253015
Kirchenvorstand Partenheim
Vorsitzender: Horst Runkel
Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31
Horst-Runkel@t-online.de
Kirchenvorstand Vendersheim
stellv. Vorsitzender:
Günter Hofmann
Evangelischer Kindergarten Partenheim
Am Sportplatz 7
Leiterin: Mariette Brunner-Bast
Tel. 0 67 32 17 03
kindergarten@partenheim.de
Evangelisch-Kommunales Jugendbüro
www.jugendbuero.com
Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in
Partenheim und Vendersheim verteilt.
Auflage: 1200 Exemplare
Druck: Regionalverwaltung Rheinhessen
Redaktionsschluss: 20. 11. 2010
3
Liebe Lesererin, lieber Leser,
„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ - aber
dazu muss es erst einmal Früchte geben.
Im Pfarrgarten stand einige Jahre ein großer
Feigenbaum. Wir alle liebten die dicken süßen
Früchte, die noch im späten Herbst zu ernten
waren. Der harte Winter hat ihn leider erfrieren
lassen. Keine Früchte dieses Jahr. Dafür - ganz
unverhofft hängt die Kiwipflanze ein paar Meter
daneben voller Früchte! „An ihren Früchten sollt
ihr sie erkennen.“
Das kann auch so etwas wie der rote Faden für
unser ganzes Leben sein. Gelingen und schei-
tern, aufblühen und verwelken.
Wir begehen in diesem Jahr den 20. Jahrestag
der deutschen Wiedervereinigung und damit
des Ende des kalten Krieges. Diese Früchte der
Versöhnung,nämlich Freiheit und Einheit in Eu-
ropa, lassen mich immer noch staunen. Dabei
ist es erst zwanzig Jahre her, dass die Mauer fiel.
Sie fiel, weil sie dem Ansturm und der Menge
der Gebete und Lichter nicht länger standhalten
konnte.
Die Früchte der Abgrenzung, der Verfolgung und
des Hasses waren Tod, Krieg und Zerstörung.
MauernwuchsenhochhinauserstindenKöpfen
und Herzen, und am Ende in den Landschaften.
Die Früchte der Gebete und der Lichter waren
Löcher in diesen Mauern und am Ende ihr Ein-
sturz, der nicht Menschen unter sich begrub,
sondern Wege in die Freiheit ermöglichte.
Hat sich seitdem etwas getan?
Die Welt wurde in dieser Zeit nicht nur umgegra-
ben, sie wurde aufgewühlt und umgewälzt.
Kriege rückten in die Nähe Europas, Gewalt
beherrscht immer noch Afghanistan, Pakistan,
den Irak und so viele namenlose Gebiete dieser
Welt.
Der 11.September wird sich in das kollektive Ge-
dächtnis ebenso einprägen, wie die Finanz- und
Wirtschaftskrise, deren Ausmaß wir wahrschein-
lich gar nicht begriffen haben, weil sich alles in
einer gleichsam virtuellen, so unwirklichen Welt
abzuspielen scheint. Aber wir spüren zumindest:
eigentlich ist nichts sicher.
Wie müsste das Urteil des Feigenbaum besitzen-
den Weingärtners im Lukasevangelium ausse-
hen? Weg damit! So ein endgültig geltendes Ur-
teil Gottes schwebt die ganze Zeit im Raum, wir
spüren dies, denn noch immer ist die Mensch-
heit des Menschen größter Feind!
Die Welt erlebte umwälzendes. Und unser Le-
ben geht weiter, Jahr um Jahr.
Das Leben fließt für viele ganz wie geplant da-
hin, für manche allerdings auch mit unerwar-
teten Erschütterungen, eingefangen in Freude
und Leid, die das Leben ausmachen, mal leicht,
mal schwer. Reicht das, um wirklich gut über die
Runden zu kommen? Reicht das, um am Ende
seines Lebens eine positive Bilanz ziehen zu kön-
nen? Schmecken die Früchte, die an meinem
Lebensbaum wachsen?
Einfache Antworten gibt es nicht. Dazu wissen
wir um zu viel Glück und Erfolg und zu viel Elend,
zu viele Hoffnungen und zu viele Enttäuschun-
gen und so manchen Zusammenbruch unter der
Last der eigenen Erwartungen und Anstrengun-
gen.
Doch wie mit den Bäumen im Garten, wir müs-
sen tun, was wir tun können, aber bei allem dür-
fen wir darauf vertrauen, dass das Gedeihen der
Früchte letztlich nicht allein von uns abhängt.
Bei Jesaja heisst das so (40,31)
Die aber, die auf Gott hoffen, empfangen neue
Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Schwingen, sie
laufen und werden nicht müde, sie gehen und
ermatten nicht.
Eine erntereiche Herbstzeit wünschen Ihnen
Ihre
44
an nichts, was das Leben erhält, mangeln wird.
So lautete das Versprechen: „solange die Erde
besteht, sollen Saat und Ernte, Frost und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht aufhö-
ren.“ (1. Mose 8, 22)
Der Dank für die Ernte ist Ausdruck unseres
Schöpfungsglaubens: Wir Menschen können das
Wachstum und den Erhalt der Natur beeinflus-
sen – aber dass es überhaupt wächst, ist nicht
unsereLeistung.DurchdieIndustrie-undDienst-
leistungsgesellschaft erhält das Erntedankfest
zusätzlich zum Schöpferlob neue Akzente:
Das Teilen der Ernte rückt mehr in den Vorder-
grund: Wir denken an diesem Tag an die Men-
schen, die an Hunger leiden, und sammeln in
Kollekten für „Brot für die Welt“.
Die Lebensmittelskandale der vergangenen Jah-
re machen uns bewusst, dass der Dank für die
Ernte verbunden ist mit verantwortlichem öko-
logischen Handeln. Gesunde, unbedenkliche Le-
bensmittel sind Luxusgüter geworden.
Die vom Menschen selbst verursachten Klima-
veränderungen und die dadurch auftretenden
Naturkatastrophen stellen unsere als sicher ge-
glaubte Nahrungs- und Energieversorgung lang-
fristig wieder in Frage.
Mit dem Erntedankfest bedanken wir Christin-
nen und Christen uns bewusst für das „tägliche
Brot“, für das wir im Vaterunser jeden Sonntag
bitten, heute nicht anders, als vor hunderten
von Jahren .
www.ekhn.de
Erntedank!
Von Weihnachten nichts mitbekommen? Un-
möglich! Vor Ostern grinsen uns aus jedem
Supermarktregal die Schokoladenosterhasen
entgegen... Das Erntedankfest aber kann man
verbringen, ohne zu merken, dass es sich um ei-
nen Festtag handelt.
Dabei ist der Grund für dieses Fest in der Kirche
sinnlich greifbar: die Stufen vor dem Altar sind
mit Erntegaben geschmückt, mit schweren Kür-
bissen, satt-blauen Pflaumen, Weizenähren und
Nüssen.
Die Religionen aller Zeiten und Kulturen ken-
nen Feste, die ihren Göttern für den Ernteertrag
danken oder um ein üppige Ernte bitten. Die
Christinnen und Christen haben also das Ernte-
dankfest nicht erfunden, sondern bestehende
Kulte christlich umgedeutet. In vorchristlicher
Zeit verehrten viele Religionen eine oder mehre-
re Gottheiten, die speziell für Fruchtbarkeit und
Ernte zuständig waren. Die Römer zum Beispiel
verehrten die Göttin Ceres als Göttin der Saat
- daher kommt unser Wort Zerealien für Früh-
stückskörner. In der griechischen Mythologie
hatte diese Göttin der Ernte und der Saat den
Namen Demeter. Sie erfand die Methode Korn
zu dreschen, zu mahlen und daraus Brot zu ba-
cken. Deshalb ist ihr Zeichen die Ähre.
Das erste christliche Erntedankfest wurde wahr-
scheinlich bereits im 3. Jahrhundert in das
Brauchtum der Kirche übernommen. Einen ein-
heitlichen Termin für das Fest gab es aber nicht:
schließlich war die Ernte nicht überall zur selben
Zeit eingebracht.
Im Gebiet unserer Kirche sind nach wie vor vie-
le Landwirte und Winzer direkt abhängig von
einer guten Ernte. Ein schlechter Jahrgang be-
deutet für sie finanzielle Einbußen. Manchen
Menschen mag dagegen das Erntedankfest wie
eine eher folkloristische Veranstaltung vorkom-
men. Ihnen ist der Rhythmus von Saat und Ernte
fremd geworden - und damit auch die Selbstver-
ständlichkeit, ein Erntedankfest zu feiern.
Als Christinnen und Christen begreifen wir die
Erde und den Himmel als Schöpfung Gottes.
Gott trägt dafür Sorge, dass es uns Menschen
Grafik: Bukow M. Schulze
Wir sagen Dank!
Dieses Sparschwein samt Inhalt wurde von dem
Dartclub Partenheim als Spende der evangeli-
schen Kirchengemeinde übergeben.
Wir bedanken uns hierfür recht herzlich stellver-
tretend bei dem Vorsitzenden Arno Amberger
für die Spende von über € 100,00 die von den
Dartspielern gestiftet wurde.
Ebenso herzlichen Dank für alle anderen Spen-
den, namentlich dem Landfrauenverein für
500,00€, die in diesem Jahr schon insgesamt
über 1300€ erbracht haben.
Die Beträge werden wunschgemäß für die Fi-
nanzierung des neuen Treppenaufganges zur
Kirche Verwendung finden.
Horst Runkel,Großmutters Schatzkästchen‘
Am 31. Oktober nach dem Erntedankgottes-
dienst findet vor der Kirche ein Erntemarkt mit
Eintopfessen unter dem Motto ,Großmutters
Schatzkästchen‘ statt.
Die Ernte ist eingefahren doch nun muss sie über
den Winter gebracht werden. Da wird einge-
kocht, eingelegt, gedörrt und und und.
All‘ solche Kostbarkeiten wollen wir an diesem
Tag zeigen, in Natura zum kosten, zum kaufen
oder einfach als gute Idee für das nächste Jahr!
Wer etwas ausstellen oder anbieten möchte,
meldet sich bitte im Pfarramt an.
5
Kripppenspiele
Anfang Oktober sind es noch rund 80 Tage bis
Weihnachten - Zeit genung für eine Reise um die
Welt und doch eine kurze Zeit.
Gleich nach den Herbstferien treffen wir uns da-
her wieder zu Proben für die Krippenspiele am
24. Dezember!
Am 28. 10., 17:30 in der evangelischen Kirche
Vendersheim und am
28.10., 17:00h, im Gemeindesaal Partenheim
In Partenheim haben wir in diesem Jahr die Idee
für ein sehr musikalisches Stück, darum sind
auch alle Menschen, die ein Instrument spielen,
herzlich willkommen.
Anhänger gesucht!
Die evangelische Kirchengemeinde Partenheim
sucht für den Transprt der ‚Ausserhaus‘- Uten-
sielen, wie Biergarnituren und Schirme dauer-
haft einen PKW-Anhänger zu kaufen.
Anbieter mögen sich bitte im Pfarramt melden.
Harald Esders-Winterberg
Reformationstag 31. Oktober
Im Frühjahr 1521 bewegt ganz Deutschland die
Frage: Was ist mit Maltin Luther geschehen? Seit
dem Reichstag von Worms ist er verschwunden.
Man befürchtet das Schlimmste. Hat sich irgend-
ein Schurke gefunden, den vogelfreien Mann zu
ermorden‘) Alls Sachsen kommt die Nachricht
von einem Überfall auf Luthers Wagen. Andere
munkeln davon, der Kurfürst selbst habe seinen
Schützling verschwinden lassen. Auf dem Reichs-
tag freilich erklärt Friedrich der Weise, ihm sei
davon nichts bekannt. Was ist wirklich mit Luther
geschehen? Die Männer, die ihn bei Altenstein
vom Wagen gezerrt haben, führen ihn mit sich
fort. Nachts gegen 11 Uhr öffnet sich das Tor der
Wartburg bei Eisenach. Luther wird in ein Zim-
mer der Burgvogtei gebracht. Dort soll er woh-
nen. In vollster Sicherheit. Als Luther nach lan-
gem Schlaf erwacht, schaut er vom Fenster aus
auf schweigende Wälder. Endlich Ruhe nach den
stürmischen Monaten! Die meisten Ritter der
Wartburg kennen den berühmten Gast nicht. Für
sie ist er ein fremder Junker. Wie sollen sie auch
in dem Junker Jörg mit seinem Bart, mit Schwert
und Rittertracht den Wittenberger Mönch ver-
muten! Zwei Knappen sind ihm zur Bedienung
zugewiesen.
Manchmal geht der Junker Jörg mit den Rittern
auf die Jagd. Viel Freude hat er nicht daran. Ein
verschrecktes Häslein flüchtet sich zu ihm. Jun-
ker Jörg versteckt es voller Mitleid unter seinem
weiten Mantel. [ ...]
Luther wird die Zeit auf der einsamen Wartburg
lange. Die Glaubenszweifel aus seiner Kloster-
zeit überfallen ihn aufs Neue. Dahinter steht der
Teufel. Luther glaubt ihn zu hören. Seine einzige
Wane gegen den altbösen Feind ist das Gebet.
Oft sitzt Luther am Schreibtisch. Er studiert in der
griechischen und hebräischen Bibel. Die Feder
fährt über das Papier. Der „Junker Jörg“ schreibt
Auslegungen, besonders zu den Psalmen. Seine
Wittenberger Kanzel kann er nicht besteigen. So
arbeitet er an einer Sammlung von deutschen
Predigten. Auch mit den Gegnern setzt er sich
auseinander. Sie sollen sich wundern, wie leben-
dig der Totgeglaubte ist!
Oft muss der Bote mit den Packen beschriebener
Blätter nach Wittenberg reiten und sie Luthers
Freunden zur Veröffentlichung bringen. In Brie-
fen ermuntern sie Luther, tapfer für die Sache
des Evangeliums zu kämpfen. Er fragt sich, was
sie in Wittenberg tun.
Die Nachrichten aus Wittenberg sind eIfreulich.
Luthers Werk geht dort weiter. DieBettelmönche
werden aus der Stadt gejagt. Die Privatmessen
an den Kirchen hören auf. Besonders die Studen-
ten kämpfen übermütig gegen das alte Kirchen-
wesen. Am liebsten wäre Luther selbst mit dabei.
Am 2. Dezember hält es ihn nicht länger auf sei-
ner Burg. Die Knappen satteln das Ross. Ein paar
Tage später steigt ein Ritter vor dem Hause Me-
lanchthons ab. Die Wiedersehensfreude ist groß.
Der Maler Cranach wird ins Haus gerufen. Er soll
den durchreisenden Ritter malen. Alle lachen,
denn Cranach glaubt wirklich an den „Ritter“.
Aber Luther muss zurück auf die Wanburg. In
den folgenden Wintermonaten sitzt er über dem6
7
großen Werk, das er mit Freund Melanchthon
besprochen hat. Vor Luther Iiegt das griechi-
sche Neue Testament. Der berühmte Gelehrte
Erasmus hat es nach den ältesten Handschriften
herausgegeben. Luther übersetzt es ins Deut-
sche. Jedermann soll die heilsamen Worte lesen
können, die ihm selbst den Frieden mit Gott ge-
bracht haben. Luther ringt um das Bibelwort in
seiner lieben deutschen Sprache. Eine ungeheu-
re Aufgabe! Jede deutsche Landschaft hat ihren
eigenen Dialekt. In der sächsischen Regierungs-
kanzlei bedient man sich zwar einer Sprache, die
im ganzen Reich anerkannt ist, aber es ist eine
verschraubte Beamtensprache. Luther will re-
den, wie der Mann auf der Straße, wie die Mut-
ter mit dem Kind. Lebendig, warm, voller Seele.
Luther arbeitet für die neue Kirche. Eine Ord-
nung ist notwendig. Viele Mönche sind aus den
Klöstern entlaufen und evangelische Prediger
geworden. Viele Gemeinden bekennen sich zu
Luther.
Aber wie geht das, das lutherische Leben? Wie
soll man predigen? Was sollen die Kinder ler-
nen? ,Hilf, lieber Gott, wie so manchen Jammer
habe ich gesehen‘, schreibt Luther, ,daß der ge-
meine Mann doch so gar nichts weiß von der
christlichen Lehre, sonderlich auf den Dörfern,
und leider viel Pfarrherr fast ungeschickt und
untüchtig sind, zu lehren.‘ ,Wir brauchen Schu-
len‘, sagt Luther, ,wir brauchen Lehrer an allen
Orten. Es sollen die besten sein. Alle sollen die
Bibel lesen können, alle sollen evangelische Lie-
der singen, alle sollen den Glauben in kurzgefaß-
ter Form sagen können.
Und da schreibt Luther evangelische Lieder,
z.B. ,Ein feste Burg ist unser Gott‘. Und Luther
schreibt 1529 den ,Großen Katechismus‘ für die
Prediger und den ,Kleinen Katechismus‘ für El-
tern, Lehrer und Kinder. Luther bringt die Über-
setzung der Bibel zu Ende. 1534 ist das Riesen-
werk fertig. Es gibt jetzt ,Die ganze Heilige Schrift
Deutsch‘.
Im ,Kleinen Katechismus‘ stehen ,Fünf Haupt-
stücke‘ des christlichen Glaubens auf großen Ta-
feln. Alles ist in Frage und Antwort aufgeteilt. So
machte es schon die alte Kirche: Man muß auf
gestellte Fragen antworten können.
Im ersten Hauptstück von den zehn Geboten
sieht das so aus: Das erste Gebot: ,Ich bin der
Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter
haben neben mir.‘ Was ist das?: ,Wir sollen Gott
über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.‘
Und zur Bibel sagt Luther: ,Es ist das größte,
höchste und nötigste Stück in der Christenheit.
Es heißt, man soll Fürstenbriefe dreirnallesen,
Gottes ,Brief‘, die Heilige Schrift, die aber soll
man 7 mal drei, ja 70 mal drei, kurz: unendlich
mal lesen .
aus: Die Luther Zeitung Nr. 6
Titelblatt der vollständigen Bibelausgabe von I ~34
-Holzschnitt von Lukas Cranach d. Ä. Die ,kurfürst-
liche Freiheit' ist die Druckerlaub· nis des Herzogs
Johann Friedrich
8
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10
Im Juni 2011 werden konfirmiert
Seid neugierig, stellt Eure Fragen, macht Eure Vorschläge! Erinnert uns Erwachsene geduldig
daran, dass wir auch mal ganz ungeduldig erwachsen sein wollten.
Ihr seid willkommen uns zu fragen und anzustossen in unseren Kirchen und unseren Gemeinden!
Gottes Segen begleite Euch auf diesem Weg,
in Partenheim:
Johanna Beckmann, Sophie Dannhäuser
Ann Kathrin Freitag ,Melissa Gehret
Paul Kronenberger, Ann-Christin Püst
Vanessa Repovs, Lara Celine Saalmann
Sarah Schettgen, Lisa-Marie Schwiegel
Annalena Sieben, Rico Wohlrath
Sebastian Wolf, Jannik Zahn
in Vendersheim:
Bianca Bartels
Yannik Ebling
Lisa Erdmann
Maximilian Gorius
Laura Kaufmann
Fabian Siegert
Jonas Winkler
26. Sept., 17. nach Trinitatis
	 10:15 Gottesdienst		
Für die Arbeit der Gemeinde
28. Sept.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
29. Sept.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
2. Okt.	 18:00 Gottesdienst		
Für die Arbeit der Gemeinde
5. Okt.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
6. Okt.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
7. Okt.	 15:00 Gemeindenachmittag
9. Okt.	 09:00 Konfi-Tag
	 10:30 KikiT mit Flatty in Partenheim
10. Okt. 19. nach Trinitatis
	 10:15 Erntdankgottesdienst	
Für ,Brot für die Welt‘
12. Okt.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
13. Okt.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
17. Okt. 20. nach Trinitatis
	 09:00 Gottesdienst		
Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes
19. Okt.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
20. Okt.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
24. Okt. 21. nach Trinitatis
	 10:15 Gottesdienst
	 Für die Arbeit der Gemeinde
26. Okt.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
27. Okt.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
28.Okt.	 17:30 Krippenspielprobe
30. Okt.	 09:00 Konfi-Tag in Partenheim
	 18:00 Gottesdienst		
Für die Verbreitung der Bibel in der Welt
1. Nov.	 Dekanatsfrauentag in Ingelheim
2. Nov.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
3. Nov.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
4. Nov.	 17:00 Grundkurs in Partenheim
	 17:00 Krippenspielprobe
5. Nov.	 17:00 St. Martin
7. Nov. Drittletzter Sonntag
	 10:15 Gottesdienst 	
Für die Arbeit der Gemeinde 11
9. Nov.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
10. Nov.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
11. Nov.	 17:00 Grundkurs in Partenheim
	 17:00 Krippenspielprobe
13. Nov.	 10:30 KikiT mit Flatty in Partenheim
14. Nov. Volkstrauertag
	 13:30 Gottesdienst
Für die Aktionsgemeinschaft
“Dienst für den Frieden“
16. Nov.	 16:30 Bürostunde
17. Nov. 17.11. Buß- und Bettag
	 08:00 Bürostunde in Partenheim
	 15:00 Gemeindenachmittag
	 19:00 Gottesdienst in Mainz
18. Nov.	 17:00 Grundkurs in Partenheim
	 17:00 Krippenspielprobe
20. Nov.	 09:00 Konfi-Tag in Partenheim
21. Nov. Ewigkeitssonntag
	 10:15 Gottesdienst 	
Für die Arbeit der christlichen Hospizinitiativen
23. Nov.	 16:30 Bürostunde in Partenheim
24. Nov.	 08:00 Bürostunde in Partenheim
25. Nov.	 17:00 Grundkurs in Partenheim
	 17:00 Krippenspielprobe
27. Nov.	 18:00 Gottesdienst 	 	
Für die Arbeit der Gemeinde
28. Nov. 1. Advent
	 14:00 Weihnachtsmarkt
	 in Partenheim
12
27. Sept.	 20:00 Kirchenchor
28. Sept.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
29. Sept.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
3. Okt. Tag der Deutschen Einheit
	 18. Sonntag nach Trinitatis
	 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl 	
Für die Arbeit der Gemeinde
4. Okt.	 20:00 Kirchenchor
5. Okt.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
6. Okt.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
9. Okt.	 09:00 Konfi-Tag in Vendersheim
	 10:30 KikiT mit Flatty
10. Okt. 19. Sonntag nach Trinitatis
	 09:00 Gottesdienst
Für die Verbreitung der Bibel in der Welt
11. Okt. 	 20:00 Kirchenchor
12. Okt.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
13. Okt.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
17. Okt. 20. Sonntag nach Trinitatis
	 10:15 Gottesdienst 	
Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes
18. Okt.	 20:00 Kirchenchor
19. Okt.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
20. Okt.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:00 Mittwochscafé
	 16:30 Evangelische Bücherei
24. Okt. 21. Sonntag nach Trinitatis
	 09:00 Gottesdienst 	
Für die Arbeit der Gemeinde
25. Okt.	 20:00 Kirchenchor
26. Okt.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
27. Okt.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
28.Okt.	 17:00 Krippenspielprobe
30. Okt.	 09:00 Konfi-Tag
31. Okt.	 Reformationstag
	 15:00 Erntedankgottesdienst 		
	 Für ,Brot für die Welt‘
	 Erntemarkt mit Eintopfessen
	 ,Großmutters Schatzkästchen‘
1. Nov.	 Dekanatsfrauentag in Ingelheim
13
2. Nov.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
3. Nov.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
4. Nov.	 17:00 Grundkurs
	 18:00 Krippenspielprobe
7. Nov. Drittletzter Sonntag nach Trinitatis
	 09:00 Gottesdienst 	
Für die Arbeit der Gemeinde
8. Nov.	 19:30 Kirchenchor
9. Nov.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
10. Nov.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
11. Nov.	 17:00 Grundkurs
	 18:00 Krippenspielprobe
12. Nov.	 17:00 St. Martinsumzug
13. Nov.	 10:30 KikiT mit Flatty
14. Nov. Volkstrauertag
	 10:15 Gottesdienst
Für die Aktionsgemeinschaft
“Dienst für den Frieden“
15. Nov.	 19:30 Kirchenchor
16. Nov.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
17. Nov. 17.11. Buß- und Bettag
	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 15:00 Gemeindenachmittag
	 in Vendersheim
	 16:30 Evangelische Bücherei
	 19:00 Gottesdienst in Mainz
18. Nov.	 17:00 Grundkurs
	 18:00 Krippenspielprobe
20. Nov.	 09:00 Konfi-Tag
21. Nov. Ewigkeitssonntag
	 13:30 Gottesdienst mit Abendmahl
	 Für die christlichen Hospizinitiativen
22. Nov.	 19:30 Kirchenchor
23. Nov.	 16:30 Bürostunde
	 17:00 Internetcafé
24. Nov.	 08:00 Bürostunde
	 09:30 Krabbelkreis
	 16:30 Evangelische Bücherei
25. Nov.	 17:00 Grundkurs
	 18:00 Krippenspielprobe
27. Nov.	 17:00 Adventsstunde an der Weed
28. Nov. 1. Advent 	
	 10:15 Familiengottesdienst 		
	 Für die Arbeit der Gemeinde
	 14:00 Weihnachtsmarkt Landfrauen
14
Ökumenische Friedensdekande
7. - 17- November 2010
Als vom Krieg gezeichneter und todkrank heim-
kehrender Soldat beschrieb der Schriftsteller
und Dichter Wolfgang Borchert in seinen Lese-
buchgeschichten diese Szene: Alle Leute haben
eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank
und ein Telefon.Was machen wir nun? fragte
der Fabrikbesitzer? Bomben, sagte der Erfinder.
Krieg, sagte der Generali. Wenn es denn gar nicht
anders geht, sagte der Fabrikbesitzer.
Diese Szene passt zur Lage in Deutschland
fünfundsechzig Jahre später. Zwar besitzen die
Deutschen heute noch einiges mehr als Radio,
Eisschrank und Telefon. Doch Deutschland pro-
duziertWaffenundbefindetsichimKrieg.Beides
sollte eigentlich nicht so sein, aber wenn es denn
gar nicht anders geht, dann muss es wohl so sein,
sagen jedenfalls die in Politik, Wirtschaft und Mi-
litär Verantwortlichen. Deutschland produziert
und exportiert Waffen.
Nach dem neuesten Bericht des Friedensfor-
schungsinstitutes SIPRI sind die weltweiten Rüs-
tungsexporte zwischen 2005 und 2009 um 22
Prozent gegenüber dem Zeitraum 2000 bis 2004
gestiegen. Deutschland hat in den Jahren 2005
bis 2009 mit fast elf Prozent am Welthandel mit
konventionellen Rüstungsgütern seinen Anteil
fast verdoppelt und nimmt damit Platz drei der
Exporteure hinter den USA und Russland ein.
Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwick-
lung (GKKE) hat in ihrem letzten Bericht über
deutsche Rüstungsausfuhren für das Jahr 2008
einen Anstieg von 36,5 Prozent auf 5,78 Milliar-
den Euro festgestellt. An erster Stelle stehen da-
bei Kriegsschiffe, gefolgt von Panzern. Der Export
von kleinen und leichten Waffen umfasst noch
ein Volumen von 176,6 Millionen Euro. Die Rüs-
tungsexporte gehen in großem Umfang auch an
sogenannte Drittstaaten, die nicht in der NATO
oder der EU sind, wie Singapur, Saudi Arabien ,
die Vereinigten Arabischen Emirate oder Pakis-
tan. Hinzu kommen Zulieferungen an Rüstungs-
hersteller in anderen europäischen Staaten.
Das weltweite Geschäft mit Waffen hat in-
zwischen die fast unvorstellbare EineBillion-
Dollar-Grenze pro Jahr deutlich überschritten.
Menschenfreundlich erscheint diese Wirt-
schaftsentwicklung. allerdings nicht. Fehlt doch
den Staaten der Welt die -im Vergleich dazu
-bescheidene Summe von rund 150 Milliarden
Dollar. Nach Auskunft der WeIternährungsorga-
nisation genügte dieser Betrag, um den Hunger
einer nach wie vor wachsenden Zahl von Men-
schen zu beseitigen und die mit Unterernährung
verbundenen Krankheiten zu minimieren. Hier
ist offensichtlich, dass es einen Zusammenhang
von Rüstung und dem Tod verhungernder Kinder
gibt und dass Waffenlieferungen den Frieden ge-
fährden.
Diese Fakten wären schon Grund genug sich zu
entrüsten.
Deutschland ist im Krieg
Nun ist Deutschland auch wieder im Krieg. Deut-
sche Soldaten töten und fallen in Afghanistan.
Weil das so eigentlich nicht sein sollte, haben
deutsche Politiker und Militärs lange versucht,
das Wort Krieg zu vermeiden. Hatte man nicht
die Soldaten der Bundeswehr aus Bündnistreue
zu den USA nach den Terroranschlägen des 11.
September 2001 als humanitäre Aufbau- und
Entwicklungshelfer in Uniform in den Einsatz
nach Afghanistan geschickt? Man wollte nicht
dem amerikanischen Konzept des Kriegs gegen
den Terror widersprechen. Warnungen vor ei-
nem Scheitern im Krieg gegen den Terror wurden
beiseite gewischt. Im OFFIZIERBRIEF 36 (2001)
der evangelischen Militärseelsorge schrieb ich
damals: „Die politische und militärische Bekämp-
fung des Terrors gleicht einem Kampf gegen das
vielköpfige Ungeheuer Hydra aus der griechi-
schen Mythologie, dem für jeden abgeschla-
genen Kopf zwei neue wachsen. Erst Herakles
konnte -die Hydra bezwingen, nachdem er ihr
die sumpligen Lebensbedingungen ausgetrock-
net hat. Deshalb verlangt die politische Vernunft
15
statt eines Krieges gegen den Terror, dem Terror
die Lebensbedingungen zu entziehen.“ Seither
sind dem Terror viele Köpfe nachgewachsen.
Den Soldaten der Bundeswehr gelingt es längst
nicht mehr, in Afghanistan die Lebensbedingun-
gen zu stabilisieren. Sie bekunden, sie könnten
sich gerade noch selbst schützen.
Nach einem in diesem Jahr in London beschlos-
senen erneuerten Strategiekonzept soll der
Kampf gegen den Terror weitergeführt werden.
Zu befürchten ist folglich die Ausweitung des
Krieges, in dem vermehrt Soldaten fallen und
Afghanen getötet wer-
den . Wie viele Köpfe der
Hydra des Terrors sollen
denn noch nachwach-
sen?
„Entrüstet Euch!“
Entrüstung als ein emo-
tionaler Protest gegen
den Krieg ist notwendig.
Aber auf die Entrüstung
sollten die Vorschläge
folgen, wie der Sumpf
des Terrors ausgetrock-
net werden kann. Die
Konzepte für eine ge-
waltfreie und zivile Frie-
dens-und Entwicklungs-
arbeit sind nicht erst zu
erfinden. Sie müssen
nur angewendet wer-
den. Organisationen, die
schon mit ihnen arbeiten
, brauchen unsere Unter-
stützung. Ein Gewährs-
mann für erfolgreiche
zivile und gewaltfreie
Arbeit ist der ehemalige
Oberstarzt der Bundes-
wehr Dr. Reinhard Erös,
der mit seiner Familie
die Kinderhilfe Afghanis-
tan aufgebaut hat und
alleinausSpendenfinan-
ziert. Für ihn ist humanitäre Arbeit dann mög-
lich, wenn sich das Militär fernhält.
Mit Segenswünschen für eine erfolgreiche Frie-
densdekade 2010
Horst Scheffler,
Pfarrer, Militärdekan a.D. und Leitender Wissen-
schaftlicher Direktor am Militärgeschichtlichen
Forschungsamt in Potsdam a.D.
Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft Dienste für den
Frieden e.V. AGDF
1616
KinderkirchenTreff mit Flatty
Das Erntedankfest steht vor der Tür und so laden
wir Dich herzlich ein zum nächsten Kinderkir-
chenTreff mit Flatty mit dem Thema:
Gottes Welt ist bunt und farbenfroh!
am Samstag 9. Oktober um 10.30 bis 12.30 Uhr
in der Partenheimer Kirche St. Peter.
Wir werden uns zusammen überlegen, welche
Wunder Gottes Schöpfung für uns bereit hält
und wollen Gott dafür danken! Natürlich gibt es
dazu auch Essen und Trinken – aber auch viele
andere Dinge, für die wir danken können. Wir
hören Geschichten von Kindern aus Kolumbien,
und hören, wofür sie Gott danken. Sicher wird es
wieder ein schöner Morgen mit Spiel und Spaß –
Gebet und Musik.
GanzherzlichbedankenwirunsfürdasGeld,das
Ihr letztes Mal für Pakistan gesammelt habt: es
waren 40.- €! Dieses Mal würden wir uns freuen,
wenn Ihr Kinder in Kolumbien mit Eurer Spen-
de unterstützen wollt. Dort herrscht seit vielen
Jahren Krieg – viele Kinder wachsen ohne Eltern
auf und müssen sich oft ganz allein durchs Leben
schlagen. Sie leben auf der Straße und von dem,
was sie sich erbetteln können. Für diese Kinder
ist in Montebello eine Schule, das „Colegio de
las Aguas“ entstanden. Hier können die Kinder
lernen und bekommen zu Essen. (Für weitere In-
fos www.schulefuersleben.de) Von dieser tollen
Schule und den Kindern, die dorthin gehen, wer-
den wir in der Kinderkirche Näheres hören und
sehen. Frag doch Deine Eltern, ob und wie viel
Geld Du dafür mitbringen darfst.
Es freuen sich auf Dich
DasKigoteamausPartenheimundVendersheim,
Pfarrerin Sylvia Winterberg
und Flatty, die Fledermaus
Kindergarten
Die Elternvertreterinnen wurden neu gewählt:
Tatjana Blees-Wallich, Nadine Frey-Meyer,
Mechtlhild Görke, Alessandra Goldhammer,
Christine Mielitz, Gaby Stellwagen.
Vielen Dank an dieser Stelle allen engagierten
Eltern und Großeltern, ohne deren tatkräftige
Unterstützung, vieles so nicht umgesetzt wer-
den könnte!
St. Martin
DerSt.Martinsumzug
in Partenheim findet
am 12.11. um 17.00
Uhr statt. Start ist am
alten Spielplatz.
DerSt.Martinsumzug
in Vendersheim star-
tet zum Auftakt der Kerb am 5.11. um 17:00h
vor der Evangelischen Kirche.
Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross,
das trug ihn fort geschwind ...“ So singen es Kin-
der und Erwachsene, wenn im November die
Zeit der Martinszüge gekommen ist. Das Lied er-
zählt eine „Schlüsselgeschichte“ aus dem Leben
des Martin: Als Sohn eines römischen Militär-
tribunen im Jahr 316 n. Chr. geboren und selbst
römischer Offizier, begegnet er in der römischen
Provinz Gallien einem frierenden Bettler und
zerschneidet seinen Soldatenmantel, um dem
Bettler ein wärmendes Kleidungsstück zu ver-
schaffen.
Martin ist zu dieser Zeit noch kein Christ. Er ist
als Katechumene auf dem Weg, den christlichen
Glauben kennen zu lernen. Taufen lässt er sich
erst später. Als Bischof von Tours (seit 371) wur-
de Martin von seinen Mitbischöfen geschnitten,
weil er wie ein Mönch in einer einfachen Hüte
lebte und bis zu seinem Tod im Jahr 397 daran
festhielt, dass Andersgläubige nicht mit Gewalt
„überzeugt“ werden dürften.
gep
Evangelischer Kirchenchor
Partenheim-Jugenheim
Nach der Zeitumstellung beginnen wir mit den
Chorproben ab dem 8. November bereits um
19:30 Uhr. (1. November ist ein Feiertag) Neue
Sängerinnen und Sänger sind uns jederzeit herz-
lich willkommen. Die Chorproben unter Leitung
von Hans-Reiner Heucher finden jeden Montag
im evangelischen Gemeindesaal statt.
Hiltrud Runkel
Wieder Eintreten?!
in die Kirche? - Ganz einfach: Sie führen ein Ge-
spräch mit Pfarrerin oder Pfarrer, dass Sie ein-
treten möchten. Sie benötigen das Austrittspro-
tokoll vom Standesamt und eine Taufurkunde.
Alles wird dann mit einem Wiedereintrittsproto-
koll dokumentiert und Sie gehören der Evangeli-
schen Kirchengemeinde an. Treten Sie ein!
DANKE für vielfältige Hilfe
Die evangelische Kirchengemeinde war auch in
diesem Jahr wieder aktiv bei der Wingertshäus-
je - Wanderung dabei.
Als Einstieg für alle, die sich an diesem Tag auf
den Wanderweg gemacht haben, fand zum
Beginn des Tages wieder der Gottesdienst am
Himmelberg mit Pfarrer Harald Esders-Winter-
berg und Pfarrerin Sylvia Winterberg statt. Die
Bewirtschaftung des Himmelsberg-häuschens
über den Tag hinweg ist mittlerweile schon ein
Stück zur Tradition geworden.
Auch der Gottesdienst am Kerbesonntag, der
in diesem Jahr auf dem neu gestalteten Kir-
chenvorplatz stattfand, hat seine besondere
Tradition gefunden. Der anschließende Ker-
befrühschoppen, in diesem Jahr ebenfalls auf
dem Kirchengelände und das Kerbekaffee am
Nachmittag im Hof von Runkels ist nicht mehr
wegzudenken.
Dies alles ist jedoch nur möglich, wenn viele
fleißige Helfer und Helferinnen mit anpacken, so
dass auch die Veranstaltungen gut besucht sind
und reibungslos verlaufen.
Dafür bedanken wir uns bei allen Helfern u. Hel-
ferinnen, die bei der Organisation und Ausfüh-
rung unserer Veranstaltungen geholfen haben,
rechtherzlich.BesondererDankgiltjedochauch
allen Spenderinnen und Spendern für die gestif-
teten Kuchen zum Kerbekaffee.
Der Erlös aus diesen beiden Veranstaltungen
wird für die Renovierung der neunen Eingangs-
treppe zur Kirche Verwendung finden.
		 Horst Runkel
18
Liebe Freunde der Kindferhilfe,
warum Ihre Spende so eminent wichtig ist,
möchte ich Ihnen an einer kleinen Geschichte
darstellen, die sich allerdings schon vor einiger
Zeit abgespielt hat.
Eines Tages brachten Eltern ihre 6 Jahre alte
Tochter namens „Gemmalin“zu uns in das Kin-
derdorf. Das Kind hatte einen Verband um den
rechten Unterschenkel und musste getragen
werden. Das Kind war von einer Kokospalme ge-
fallenunddieElternhatteneswie üblichzueiner
sogenannten „Heilerin“ gebracht.
Diese verschrieb nutzlose Medikamente und
Gebete für gutes Geld und hatte nicht erkannt,
dass es sich um einen offenen Bruch handelte.
Da die Wunde so nicht heilen konnte wandten
sich die Eltern an das Gesundheitszentrum der
Gemeinde. Die Eltern mussten, um zu helfen das
Einzigste, was sie hatten, verkaufen, nämlich 2
Schweine und ein paar Hühner. Das alles hat
nicht geholfen und so wurde das kleine Opfer
von Gutgläubigkeit und Ignoranz nach 9 Mona-
ten zu uns gebracht.
Unsere Sozialarbeiterin ESTER, die die besten
Nerven für solche Fälle hat, löste den Verband.
Was wir dann zu sehen bekamen, schockte selbst
die Hartgesottensten. Der blanke Knochen unter-
halb des Knies war zu sehen. Der Knochen war
bereits angefault und roch unglaublich penet-
rant, so dass uns nichts weiter übrig blieb, den
Verband unverzüglich zu verschliessen. Unser
Dorfleiter JÜRGEN packte das Kind mitsamt den
Eltern in den Wagen und fuhr sofort ins Provinz-
hospital, wo es einen guten Orthopäden gab.
Wir hatten die geheime Hoffnung, dass vielleicht
das Bein noch zu retten wäre und nicht ampu-
tiert werden müsse. Der Othopäde untersuchte
das Bein, gab aber nur ausweichende Antwor-
ten. Nachdem wir versichert hatten, dass die
„Kinderhilfe“ die Kosten übernimmt, wurde die
Kleine ins Krankenhaus aufgenommen. Die Kos-
ten beinhalteten auch Essen und Trinken für die
Mutter.
Es dauerte dann noch einige Tage bevor der Ein-
griff vorgenommen werden konnte, da das Mäd-
chen unterernährt und blutarm war, wie fast alle
unserer Patienten. Sie musste erst mal aufge-
päppelt und mit Vitaminen und Medikamenten
für die Operation vorbereitet werden.
Die Operation war aber erfolgreich und nach ein
paar Tagen wurde „Gemmalyn“ entlassen. Als
der Gips ihr endlich abgenommen werden konn-
te, lag der Unfall bereits 1 Jahr zurück. Sie lernt
jetzt wieder laufen und es geht von Tag zu Tag
besser.
Hätte die „Kinderhilfe“ früher von dem Fall er-
fahren, wären die Leiden des Kindes sowie sei-
ner Eltern nicht nötiig gewesen. Diesem kleinen
Mädchen zu helfen und zu verhindern, dass sie
für immer mit einer Behinderung oder sogar ei-
ner Amputation leben muss, hat die „Kinderhil-
fe“ 26.515 Pesos gekostet. Dies entspricht etwa
576 Euro.
In dem Krankenhaus, das wir aufgesucht hatten,
gab es keine Schwierigkeiten mit Wartezeiten
oder anderen Unbilllen, da dieses Krankenhaus
mit Ihren Spenden zum grössten Teil von der
„Kinderhilfe“ renoviert wurde.
Sie sehen, es kann so einfach sein, zu helfen. Mit
wenigen Euros von Ihnen lässt sich in einem an-
deren Teil der Welt, der nicht mit unseren Stan-
darts lebt, viel Gutes tun.
Ihr Dietrich Pröhl
Spendenkonto 240
Sparkasse Mainz BLZ 55050120
Wir beraten, pflegen,
begleiten und betreuen....
Seit 1979 versorgt die
Ev. Sozialstation alte,
kranke, behinderte und
bedürftige Menschen.
Träger sind die ev. Kir-
chengemeinden der
beiden Verbandsge-
meinden Wörrstadt und Wöllstein. Die Station
ist seit 2006 nach dem Diakonie-Siegel-Pflege
zertifiziert und bietet daher Pflege auf höchs-
tem Qualitätsniveau.
Derzeit betreuen mehr als 50 Fachkräfte über
400 Patienten in diesen Gemeinden. Das Per-
sonal verbindet seine Aufgaben mit dem diako-
nischen Auftrag, der auch im Pflegeleitbild der
Station zum Ausdruck gebracht wird.
Nachstehend die Leistungsbereiche im Einzel-
nen:
o	 Häusliche Kranken- und Altenpflege
o	 Hauswirtschaftliche Versorgung
o	 Allgemeine Pflegeberatung
o	 Familienpflege
o	 Seelsorgerliche Begleitung
o	 Zertifiziertes Wundmanagement
o	 Qualifizierte Betreuung Demenzkranker
o	 Besuchsangebote
o	 Palliativ-Versorgung
Aktuell ist eine Betreuungsgruppe für Men-
schen mit demenzieller Erkrankung in Parten-
heim im Ärztehaus, Vordergasse 2, eröffnet
worden. Die Nachfrage der Angehörigen nach
Entlastung steigt stetig. Mit Saulheim und Wöll-
stein ist dies bereits die 6. Betreuungsgruppe
der Sozialstation.
Die Einrichtung ist auch Ausbildungsstelle für
Pflegeberufe; außerdem gibt es 8 Zivildienst-
plätze.
Sie erreichen die Ev. Sozialstation in Wöllstein,
Schulrat-Spang-Straße 2 oder telefonisch unter
06703-9111-0.
Weitere ausführli-
che Informationen
finden Sie auch
im Internet unter
www.sozialstation-woerrstadt-woellstein.de.
20
Mittwochscafè Partenheim
Wegen der Herbstferien findet unser nächstes
Mittwochscafé am 27. Oktober 2010 um 16:00
Uhr im evangelischen Gemeindesaal statt. Den
Kuchen werden wir bei der Bäckerei Diehl bestel-
len und bitten deshalb um eine kleine Spende.
Am 17. November 2010 sind wir um 15:00 Uhr
zum Gemeindenachmittag nach Vendersheim
eingeladen. Wir treffen uns um 14:45 Uhr am
Pfarrhaus in Partenheim und fahren gemeinsam
nach Vendersheim. Das Ende ist gegen 17:00 Uhr
vorgesehen.
ImletztenMittwochscaféhabenwirbesprochen,
das neue Meditationstuch von Brot für die Welt
für den Gemeindesaal zu kaufen. Dieses Tuch
bringt die biblische Grundüberzeugung zum Aus-
druck „ Es ist genug für alle da“.
Der ugandische Künstler Stephen Kasumba hat
für „Brot für die Welt“ das Meditationstuch für
die 50. Aktion gestaltet. Unter dem Titel „Es ist
genug für alle da“ verbindet Kasumba durch sei-
nen ganz eigenen farbenfrohen Malstil biblische
und ugandische Motive mit Herausforderungen
der Gegenwart. Das Bild vermittelt die Botschaft:
„Es ist genug für alle da, wenn wir teilen und
sorgsam mit den Ressourcen umgehen“.
So wird dieses Meditationstuch unseren Ge-
meindesaal das nächste Jahr zieren und noch
etwas zur Verschönerung beitragen.
					
Hiltrud Runkel und Pfrin.Sylvia Winterberg
Einladung zum Dekanatsfrauentag im evangeli-
schen Dekanat Ingelheim mit dem Thema
Rahel und Lea
„Vom Frauenstreit zur
Schwesternsolidarität“
am Montag, den 01.11.2010
14:00 – 18:00 Uhr in der
Versöhnungskirchengemeinde
Dietrich-Bonhoeffer Str. 1, 55218 Ingelheim
Was Sie erwartet
Rahel und Lea – zwei Schwestern, Töchter La-
bans, Frauen Jakobs sind bekannt als Stamm-
mütter Israels. Ihre Geschichte ist eine Ge-
schichte über Geschwisterrivalität, Neid und
Auseinandersetzung.
Was wir über Rahel und Lea erfahren ist ver-
woben in die Geschichte von Herrschern. Im 1.
Buch Mose werden beide so vorgestellt: Rahel
und Lea konkurrieren miteinander um die An-
erkennung eines Mannes. Er ist der Nutznießer
ihrer Rivalität.
Welche ist die Schönste, welche die Frucht-
barste? Welche bekommt die Anerkennung des
Mannes? Welche wird erben?
Stark, mächtig und eigenständig werden Rahel
und Lea erst, als sie Konkurrenz und Neid über-
winden und ihr „Wir“ entdecken.
Alle Energie, die vorher in das Ringen miteinan-
der geflossen ist, wird nun frei zur Durchsetzung
gemeinsamer Interessen. Also mit Rahel und Lea
vom Schwesternstreit zur Solidarität? Endlich
miteinander das eigene Lied singen?
Wir laden Sie ein, Rahel und Lea näher kennen-
zulernen.
Um 17:00 Uhr beschließen wir den Nachmittag
mit einem gemeinsamen Gottesdienst.
Ein Büchertisch der Firma Machwirth, der Eine-
Welt-Laden und der Handarbeitskreis der Ver-
söhnungskirche bereichern den Nachmittag.
Der Bus fährt wie gewohnt um 13:00 Uhr in
Vendersheim, Hauptstr. (Friedensbaum) und
in Partenheim um 13:05 Uhr an der Haltestelle
Heerstraße in Partenheim ab. Bitte melden Sie
sich zwecks Planung bis zum 20. Oktober 2010
bei Hiltrud Runkel Tel. 06732-2663, Fax:06732-
919611 oder E-Mail: post@hiltrudrunkel.de an.
Natürlich können Sie auch ganz spontan noch
teilnehmen.
Veranstalterin und Information
Evangelische Frauen im Dekanat Ingelheim:
Hiltrud Runkel, Delegierte und Beauftrage für
die Arbeit mit Frauen im Dekanat Ingelheim und
Team
Kristin Flach-Köhler, Referentin für Frauen ,Bil-
dung, Spiritualität der Evangelischen Frauen in
Hessen und Nassau e. V.
Weitere Mitwirkende
Pfarrerin Sylvia Winterberg, Partenheim
Hans-Reiner Heucher, musikalische Gestaltung
Kosten
Der Kostenbeitrag für die Busfahrt sowie Kaffee
und Kuchen ist freiwillig. Über eine Spende wür-
den wir uns jedoch sehr freuen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Hiltrud Runkel
Aquarell von Gabriel Rosetti, 1828 - 1882
mit dem Titel: „Dantes Vision von Rachel und Lea“
22
Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres
Geburtstages im Kirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt.
Telefon 8988. Vielen Dank
03.10.1932	 Käthi	 Klippel	 Fr-v-Wallbrunn-Straße 31	 78 Jahre
07.10.1934	 Hans	 Held	 Vordergasse 43	 76 Jahre
07.10.1933	 Karl Heinz	 Ranzenberger	 Hintergasse 39	 77 Jahre
08.10.1940	 Günther	 Runkel	 Heerstraße 43	 70 Jahre
10.10.1937	 Karin	 Beiser	 Hintergasse 47	 73 Jahre
11.10.1940	 Maria	 Freund	 Hintergasse 73	 70 Jahre
12.10.1935	 Elisabetha	 Runkel	 Fr-v-Wallbrunn-Straße 4	 75 Jahre
16.10.1939	 Manfred	 Szczypski	 Fr-v-Wallbrunn-Straße 12	 71 Jahre
16.10.1937	 Gertrude	 Weinel	 Heerstraße 16	 73 Jahre
17.10.1933	 Otto	 Nehrbaß	 Heerstraße 6	 77 Jahre
17.10.1928	 Marliese	 Runkel	 Heerstraße 48	 82 Jahre
20.10.1939	 Brigitte	 Weber	 Von-Wambold-Straße 15	 71 Jahre
28.10.1920	 Frieda	 Brummer	 Mittelgasse 1	 90 Jahre
29.10.1936	 Klara	 Weimer	 Hintergasse 34	 74 Jahre
03.11.1932	 Lieselotte	 Winterberg	 Von-Wambold-Straße 16	 78 Jahre
05.11.1925	 Elisabeth	 Schmitt	 Hintergasse 29	 85 Jahre
08.11.1940	 Ingeborg	 Jung	 Stiegelpfad 6	 70 Jahre
13.11.1936	 Gertrude	 Weinel	 Hintergasse 9	 74 Jahre
19.11.1938	 Manfred	 Vogt	 Von-Wambold-Straße 33	 72 Jahre
19.11.1922	 Maria	 Runkel	 Hintergasse 97	 88 Jahre
20.11.1923	 Otfrid	 Wolf	 Schlossgasse 9	 87 Jahre
24.11.1939	 Hartmut	 Süssenberger	 Vordergasse 100	 71 Jahre
29.11.1936	 Anna Maria	 Jäger	 Hintergasse 81	 74 Jahre
				
06.10.1935	 Ludwig	 Wingert	 Friedensgasse 3	 75 Jahre
17.10.1921	 Elisabeth	 Ebling	 Hauptstraße 64	 89 Jahre
08.11.1935	 Katharina	 Gieb	 Goldbergstraße 1	 75 Jahre
17.11.1912	 August	 Hofmann	 Hauptstraße 27	 98 Jahre
27.11.1924	 Marianne	 Fischer	 Hintergasse 7	 86 Jahre
Termine und
regelmäßige Veranstaltungen
Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche
3. Novenber, 8. Dezember 2010 9:00-12:00h
evangelischer Kindergarten Partenheim
Bürostunden
dienstags 16.30 - 19.00h und
mittwochs 8.00 - 11.30h
Gemeindebücherei
mittwochs 16:30 - 18:30 h
Gemeindenachmittag Vendersheim
Donnerstag 7.10.; Mittwoch 17.11. 15:00h
Evangelische Kirche
Grundkurse Konfirmationsunterricht
Gemeindehaus Partenheim
bitte die Einladungsschreiben beachten!
Biblische Geschichten (2013)
17:00h Gemeindehaus
Was gilt für uns? (2012)
17:00h Gemeindehaus
Gemeinde - was ist das? (2011)
17:00h Gemeindehaus
Internetcafé
Dienstag, 17:00h bis 19:00h Bücherei.
Kirchenbändchen
n.V., Gemeindehaus
Kirchenchor Partenheim
montags, 20:00, Gemeindehaus
Kirchenvorstandssitzung in Partenheim
28.10.; 24.11. 19:30h Gemeindehaus
Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim
16.11. 19:30h Gemeindehaus Partenheim
Konfirmationsunterricht
9.10. 9:00h Kirche Vendersheim;
30.10.; 20.11. 9:00h Gemeindehaus Partenheim
Mittwochscafé Partenheim
Mittwoch 27.Oktober. 16:00h Gemeindehaus
17. November 15:00h Kirche Vendersheim
Taufen
Jamie Danyal Einsfeld
Vendersheim
Trauung
Anke Hofer und Olaf Repovs
Partenheim
Bestattungen
Elfriede Klippel, geb. Krauß
Oskar Usinger
Hans Sudrow
alle Partenheim
Vertretung während der Herbstferien
vom 11.- 24. Oktober.
Pfarrerin Karin Becker, Appenheim,
06725/992170
23
MACHMALSONNTAG!
EINEAKTIONVONANDEREZEITEN
E.V.
www.machmalsonntag.de

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Herbst 2010

  • 2. 2 Inhalt Impressum 2 Vorwort 3 Erntedank 4 Erntemarkt 5 Wir sagen Dank 5 Krippenspiele 5 Anhänger 5 Reformationstag 6 Luther-Cartoon 8 Konfis 2011 10 Veranstaltungen Vendersheim 11 Veranstaltungen Partenheim 12/13 Friedensdekade 14 Kinderkirchentreff 16 Kindergarten Elternausschuss 16 St. Martin 16 Kerbe-Dank 17 Kirchenchor 17 Weltladen 17 Eintreten! 17 Kinderhilfe Philippinen 18 Sozialstation 19 Mittwochscafé 20 Dekanatsfrauentag 21 Herzlichen Glückwunsch 22 Termine 23 Mach mal Sonntag! 24 Impressum Herausgeber Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Vordergasse 48, 55288 Partenheim Tel. 0 67 32 89 88 / Fax 0 67 32 96 31 58 www.partenheim-evangelisch.de evangelisch@partenheim.de www.vendersheim-evangelisch.de pfarramt@vendersheim-evangelisch.de Pfarrerin Sylvia Winterberg winterberg@partenheim.de Pfarrer Harald Esders-Winterberg (V.i.S.d.P.) esders@partenheim.de 0 15 1 22 27 26 11 Pfarrbüro: Waltraud Appenheimer pfarramt@partenheim-evangelisch.de Bürostunden: dienstags 16.30 - 19.00 Uhr und mittwochs 8.00 - 11.30 Uhr Kollektenkonten: Partenheim: 55190000 271251043 Vendersheim: 55190000 271253015 Kirchenvorstand Partenheim Vorsitzender: Horst Runkel Tel. 0 67 32 26 63 oder 0 67 32 13 31 Horst-Runkel@t-online.de Kirchenvorstand Vendersheim stellv. Vorsitzender: Günter Hofmann Evangelischer Kindergarten Partenheim Am Sportplatz 7 Leiterin: Mariette Brunner-Bast Tel. 0 67 32 17 03 kindergarten@partenheim.de Evangelisch-Kommunales Jugendbüro www.jugendbuero.com Der Kirchenbote wird in alle Haushalte in Partenheim und Vendersheim verteilt. Auflage: 1200 Exemplare Druck: Regionalverwaltung Rheinhessen Redaktionsschluss: 20. 11. 2010
  • 3. 3 Liebe Lesererin, lieber Leser, „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ - aber dazu muss es erst einmal Früchte geben. Im Pfarrgarten stand einige Jahre ein großer Feigenbaum. Wir alle liebten die dicken süßen Früchte, die noch im späten Herbst zu ernten waren. Der harte Winter hat ihn leider erfrieren lassen. Keine Früchte dieses Jahr. Dafür - ganz unverhofft hängt die Kiwipflanze ein paar Meter daneben voller Früchte! „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Das kann auch so etwas wie der rote Faden für unser ganzes Leben sein. Gelingen und schei- tern, aufblühen und verwelken. Wir begehen in diesem Jahr den 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung und damit des Ende des kalten Krieges. Diese Früchte der Versöhnung,nämlich Freiheit und Einheit in Eu- ropa, lassen mich immer noch staunen. Dabei ist es erst zwanzig Jahre her, dass die Mauer fiel. Sie fiel, weil sie dem Ansturm und der Menge der Gebete und Lichter nicht länger standhalten konnte. Die Früchte der Abgrenzung, der Verfolgung und des Hasses waren Tod, Krieg und Zerstörung. MauernwuchsenhochhinauserstindenKöpfen und Herzen, und am Ende in den Landschaften. Die Früchte der Gebete und der Lichter waren Löcher in diesen Mauern und am Ende ihr Ein- sturz, der nicht Menschen unter sich begrub, sondern Wege in die Freiheit ermöglichte. Hat sich seitdem etwas getan? Die Welt wurde in dieser Zeit nicht nur umgegra- ben, sie wurde aufgewühlt und umgewälzt. Kriege rückten in die Nähe Europas, Gewalt beherrscht immer noch Afghanistan, Pakistan, den Irak und so viele namenlose Gebiete dieser Welt. Der 11.September wird sich in das kollektive Ge- dächtnis ebenso einprägen, wie die Finanz- und Wirtschaftskrise, deren Ausmaß wir wahrschein- lich gar nicht begriffen haben, weil sich alles in einer gleichsam virtuellen, so unwirklichen Welt abzuspielen scheint. Aber wir spüren zumindest: eigentlich ist nichts sicher. Wie müsste das Urteil des Feigenbaum besitzen- den Weingärtners im Lukasevangelium ausse- hen? Weg damit! So ein endgültig geltendes Ur- teil Gottes schwebt die ganze Zeit im Raum, wir spüren dies, denn noch immer ist die Mensch- heit des Menschen größter Feind! Die Welt erlebte umwälzendes. Und unser Le- ben geht weiter, Jahr um Jahr. Das Leben fließt für viele ganz wie geplant da- hin, für manche allerdings auch mit unerwar- teten Erschütterungen, eingefangen in Freude und Leid, die das Leben ausmachen, mal leicht, mal schwer. Reicht das, um wirklich gut über die Runden zu kommen? Reicht das, um am Ende seines Lebens eine positive Bilanz ziehen zu kön- nen? Schmecken die Früchte, die an meinem Lebensbaum wachsen? Einfache Antworten gibt es nicht. Dazu wissen wir um zu viel Glück und Erfolg und zu viel Elend, zu viele Hoffnungen und zu viele Enttäuschun- gen und so manchen Zusammenbruch unter der Last der eigenen Erwartungen und Anstrengun- gen. Doch wie mit den Bäumen im Garten, wir müs- sen tun, was wir tun können, aber bei allem dür- fen wir darauf vertrauen, dass das Gedeihen der Früchte letztlich nicht allein von uns abhängt. Bei Jesaja heisst das so (40,31) Die aber, die auf Gott hoffen, empfangen neue Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Schwingen, sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und ermatten nicht. Eine erntereiche Herbstzeit wünschen Ihnen Ihre
  • 4. 44 an nichts, was das Leben erhält, mangeln wird. So lautete das Versprechen: „solange die Erde besteht, sollen Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht nicht aufhö- ren.“ (1. Mose 8, 22) Der Dank für die Ernte ist Ausdruck unseres Schöpfungsglaubens: Wir Menschen können das Wachstum und den Erhalt der Natur beeinflus- sen – aber dass es überhaupt wächst, ist nicht unsereLeistung.DurchdieIndustrie-undDienst- leistungsgesellschaft erhält das Erntedankfest zusätzlich zum Schöpferlob neue Akzente: Das Teilen der Ernte rückt mehr in den Vorder- grund: Wir denken an diesem Tag an die Men- schen, die an Hunger leiden, und sammeln in Kollekten für „Brot für die Welt“. Die Lebensmittelskandale der vergangenen Jah- re machen uns bewusst, dass der Dank für die Ernte verbunden ist mit verantwortlichem öko- logischen Handeln. Gesunde, unbedenkliche Le- bensmittel sind Luxusgüter geworden. Die vom Menschen selbst verursachten Klima- veränderungen und die dadurch auftretenden Naturkatastrophen stellen unsere als sicher ge- glaubte Nahrungs- und Energieversorgung lang- fristig wieder in Frage. Mit dem Erntedankfest bedanken wir Christin- nen und Christen uns bewusst für das „tägliche Brot“, für das wir im Vaterunser jeden Sonntag bitten, heute nicht anders, als vor hunderten von Jahren . www.ekhn.de Erntedank! Von Weihnachten nichts mitbekommen? Un- möglich! Vor Ostern grinsen uns aus jedem Supermarktregal die Schokoladenosterhasen entgegen... Das Erntedankfest aber kann man verbringen, ohne zu merken, dass es sich um ei- nen Festtag handelt. Dabei ist der Grund für dieses Fest in der Kirche sinnlich greifbar: die Stufen vor dem Altar sind mit Erntegaben geschmückt, mit schweren Kür- bissen, satt-blauen Pflaumen, Weizenähren und Nüssen. Die Religionen aller Zeiten und Kulturen ken- nen Feste, die ihren Göttern für den Ernteertrag danken oder um ein üppige Ernte bitten. Die Christinnen und Christen haben also das Ernte- dankfest nicht erfunden, sondern bestehende Kulte christlich umgedeutet. In vorchristlicher Zeit verehrten viele Religionen eine oder mehre- re Gottheiten, die speziell für Fruchtbarkeit und Ernte zuständig waren. Die Römer zum Beispiel verehrten die Göttin Ceres als Göttin der Saat - daher kommt unser Wort Zerealien für Früh- stückskörner. In der griechischen Mythologie hatte diese Göttin der Ernte und der Saat den Namen Demeter. Sie erfand die Methode Korn zu dreschen, zu mahlen und daraus Brot zu ba- cken. Deshalb ist ihr Zeichen die Ähre. Das erste christliche Erntedankfest wurde wahr- scheinlich bereits im 3. Jahrhundert in das Brauchtum der Kirche übernommen. Einen ein- heitlichen Termin für das Fest gab es aber nicht: schließlich war die Ernte nicht überall zur selben Zeit eingebracht. Im Gebiet unserer Kirche sind nach wie vor vie- le Landwirte und Winzer direkt abhängig von einer guten Ernte. Ein schlechter Jahrgang be- deutet für sie finanzielle Einbußen. Manchen Menschen mag dagegen das Erntedankfest wie eine eher folkloristische Veranstaltung vorkom- men. Ihnen ist der Rhythmus von Saat und Ernte fremd geworden - und damit auch die Selbstver- ständlichkeit, ein Erntedankfest zu feiern. Als Christinnen und Christen begreifen wir die Erde und den Himmel als Schöpfung Gottes. Gott trägt dafür Sorge, dass es uns Menschen Grafik: Bukow M. Schulze
  • 5. Wir sagen Dank! Dieses Sparschwein samt Inhalt wurde von dem Dartclub Partenheim als Spende der evangeli- schen Kirchengemeinde übergeben. Wir bedanken uns hierfür recht herzlich stellver- tretend bei dem Vorsitzenden Arno Amberger für die Spende von über € 100,00 die von den Dartspielern gestiftet wurde. Ebenso herzlichen Dank für alle anderen Spen- den, namentlich dem Landfrauenverein für 500,00€, die in diesem Jahr schon insgesamt über 1300€ erbracht haben. Die Beträge werden wunschgemäß für die Fi- nanzierung des neuen Treppenaufganges zur Kirche Verwendung finden. Horst Runkel,Großmutters Schatzkästchen‘ Am 31. Oktober nach dem Erntedankgottes- dienst findet vor der Kirche ein Erntemarkt mit Eintopfessen unter dem Motto ,Großmutters Schatzkästchen‘ statt. Die Ernte ist eingefahren doch nun muss sie über den Winter gebracht werden. Da wird einge- kocht, eingelegt, gedörrt und und und. All‘ solche Kostbarkeiten wollen wir an diesem Tag zeigen, in Natura zum kosten, zum kaufen oder einfach als gute Idee für das nächste Jahr! Wer etwas ausstellen oder anbieten möchte, meldet sich bitte im Pfarramt an. 5 Kripppenspiele Anfang Oktober sind es noch rund 80 Tage bis Weihnachten - Zeit genung für eine Reise um die Welt und doch eine kurze Zeit. Gleich nach den Herbstferien treffen wir uns da- her wieder zu Proben für die Krippenspiele am 24. Dezember! Am 28. 10., 17:30 in der evangelischen Kirche Vendersheim und am 28.10., 17:00h, im Gemeindesaal Partenheim In Partenheim haben wir in diesem Jahr die Idee für ein sehr musikalisches Stück, darum sind auch alle Menschen, die ein Instrument spielen, herzlich willkommen. Anhänger gesucht! Die evangelische Kirchengemeinde Partenheim sucht für den Transprt der ‚Ausserhaus‘- Uten- sielen, wie Biergarnituren und Schirme dauer- haft einen PKW-Anhänger zu kaufen. Anbieter mögen sich bitte im Pfarramt melden. Harald Esders-Winterberg
  • 6. Reformationstag 31. Oktober Im Frühjahr 1521 bewegt ganz Deutschland die Frage: Was ist mit Maltin Luther geschehen? Seit dem Reichstag von Worms ist er verschwunden. Man befürchtet das Schlimmste. Hat sich irgend- ein Schurke gefunden, den vogelfreien Mann zu ermorden‘) Alls Sachsen kommt die Nachricht von einem Überfall auf Luthers Wagen. Andere munkeln davon, der Kurfürst selbst habe seinen Schützling verschwinden lassen. Auf dem Reichs- tag freilich erklärt Friedrich der Weise, ihm sei davon nichts bekannt. Was ist wirklich mit Luther geschehen? Die Männer, die ihn bei Altenstein vom Wagen gezerrt haben, führen ihn mit sich fort. Nachts gegen 11 Uhr öffnet sich das Tor der Wartburg bei Eisenach. Luther wird in ein Zim- mer der Burgvogtei gebracht. Dort soll er woh- nen. In vollster Sicherheit. Als Luther nach lan- gem Schlaf erwacht, schaut er vom Fenster aus auf schweigende Wälder. Endlich Ruhe nach den stürmischen Monaten! Die meisten Ritter der Wartburg kennen den berühmten Gast nicht. Für sie ist er ein fremder Junker. Wie sollen sie auch in dem Junker Jörg mit seinem Bart, mit Schwert und Rittertracht den Wittenberger Mönch ver- muten! Zwei Knappen sind ihm zur Bedienung zugewiesen. Manchmal geht der Junker Jörg mit den Rittern auf die Jagd. Viel Freude hat er nicht daran. Ein verschrecktes Häslein flüchtet sich zu ihm. Jun- ker Jörg versteckt es voller Mitleid unter seinem weiten Mantel. [ ...] Luther wird die Zeit auf der einsamen Wartburg lange. Die Glaubenszweifel aus seiner Kloster- zeit überfallen ihn aufs Neue. Dahinter steht der Teufel. Luther glaubt ihn zu hören. Seine einzige Wane gegen den altbösen Feind ist das Gebet. Oft sitzt Luther am Schreibtisch. Er studiert in der griechischen und hebräischen Bibel. Die Feder fährt über das Papier. Der „Junker Jörg“ schreibt Auslegungen, besonders zu den Psalmen. Seine Wittenberger Kanzel kann er nicht besteigen. So arbeitet er an einer Sammlung von deutschen Predigten. Auch mit den Gegnern setzt er sich auseinander. Sie sollen sich wundern, wie leben- dig der Totgeglaubte ist! Oft muss der Bote mit den Packen beschriebener Blätter nach Wittenberg reiten und sie Luthers Freunden zur Veröffentlichung bringen. In Brie- fen ermuntern sie Luther, tapfer für die Sache des Evangeliums zu kämpfen. Er fragt sich, was sie in Wittenberg tun. Die Nachrichten aus Wittenberg sind eIfreulich. Luthers Werk geht dort weiter. DieBettelmönche werden aus der Stadt gejagt. Die Privatmessen an den Kirchen hören auf. Besonders die Studen- ten kämpfen übermütig gegen das alte Kirchen- wesen. Am liebsten wäre Luther selbst mit dabei. Am 2. Dezember hält es ihn nicht länger auf sei- ner Burg. Die Knappen satteln das Ross. Ein paar Tage später steigt ein Ritter vor dem Hause Me- lanchthons ab. Die Wiedersehensfreude ist groß. Der Maler Cranach wird ins Haus gerufen. Er soll den durchreisenden Ritter malen. Alle lachen, denn Cranach glaubt wirklich an den „Ritter“. Aber Luther muss zurück auf die Wanburg. In den folgenden Wintermonaten sitzt er über dem6
  • 7. 7 großen Werk, das er mit Freund Melanchthon besprochen hat. Vor Luther Iiegt das griechi- sche Neue Testament. Der berühmte Gelehrte Erasmus hat es nach den ältesten Handschriften herausgegeben. Luther übersetzt es ins Deut- sche. Jedermann soll die heilsamen Worte lesen können, die ihm selbst den Frieden mit Gott ge- bracht haben. Luther ringt um das Bibelwort in seiner lieben deutschen Sprache. Eine ungeheu- re Aufgabe! Jede deutsche Landschaft hat ihren eigenen Dialekt. In der sächsischen Regierungs- kanzlei bedient man sich zwar einer Sprache, die im ganzen Reich anerkannt ist, aber es ist eine verschraubte Beamtensprache. Luther will re- den, wie der Mann auf der Straße, wie die Mut- ter mit dem Kind. Lebendig, warm, voller Seele. Luther arbeitet für die neue Kirche. Eine Ord- nung ist notwendig. Viele Mönche sind aus den Klöstern entlaufen und evangelische Prediger geworden. Viele Gemeinden bekennen sich zu Luther. Aber wie geht das, das lutherische Leben? Wie soll man predigen? Was sollen die Kinder ler- nen? ,Hilf, lieber Gott, wie so manchen Jammer habe ich gesehen‘, schreibt Luther, ,daß der ge- meine Mann doch so gar nichts weiß von der christlichen Lehre, sonderlich auf den Dörfern, und leider viel Pfarrherr fast ungeschickt und untüchtig sind, zu lehren.‘ ,Wir brauchen Schu- len‘, sagt Luther, ,wir brauchen Lehrer an allen Orten. Es sollen die besten sein. Alle sollen die Bibel lesen können, alle sollen evangelische Lie- der singen, alle sollen den Glauben in kurzgefaß- ter Form sagen können. Und da schreibt Luther evangelische Lieder, z.B. ,Ein feste Burg ist unser Gott‘. Und Luther schreibt 1529 den ,Großen Katechismus‘ für die Prediger und den ,Kleinen Katechismus‘ für El- tern, Lehrer und Kinder. Luther bringt die Über- setzung der Bibel zu Ende. 1534 ist das Riesen- werk fertig. Es gibt jetzt ,Die ganze Heilige Schrift Deutsch‘. Im ,Kleinen Katechismus‘ stehen ,Fünf Haupt- stücke‘ des christlichen Glaubens auf großen Ta- feln. Alles ist in Frage und Antwort aufgeteilt. So machte es schon die alte Kirche: Man muß auf gestellte Fragen antworten können. Im ersten Hauptstück von den zehn Geboten sieht das so aus: Das erste Gebot: ,Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.‘ Was ist das?: ,Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.‘ Und zur Bibel sagt Luther: ,Es ist das größte, höchste und nötigste Stück in der Christenheit. Es heißt, man soll Fürstenbriefe dreirnallesen, Gottes ,Brief‘, die Heilige Schrift, die aber soll man 7 mal drei, ja 70 mal drei, kurz: unendlich mal lesen . aus: Die Luther Zeitung Nr. 6 Titelblatt der vollständigen Bibelausgabe von I ~34 -Holzschnitt von Lukas Cranach d. Ä. Die ,kurfürst- liche Freiheit' ist die Druckerlaub· nis des Herzogs Johann Friedrich
  • 8. 8
  • 9. 9
  • 10. 10 Im Juni 2011 werden konfirmiert Seid neugierig, stellt Eure Fragen, macht Eure Vorschläge! Erinnert uns Erwachsene geduldig daran, dass wir auch mal ganz ungeduldig erwachsen sein wollten. Ihr seid willkommen uns zu fragen und anzustossen in unseren Kirchen und unseren Gemeinden! Gottes Segen begleite Euch auf diesem Weg, in Partenheim: Johanna Beckmann, Sophie Dannhäuser Ann Kathrin Freitag ,Melissa Gehret Paul Kronenberger, Ann-Christin Püst Vanessa Repovs, Lara Celine Saalmann Sarah Schettgen, Lisa-Marie Schwiegel Annalena Sieben, Rico Wohlrath Sebastian Wolf, Jannik Zahn in Vendersheim: Bianca Bartels Yannik Ebling Lisa Erdmann Maximilian Gorius Laura Kaufmann Fabian Siegert Jonas Winkler
  • 11. 26. Sept., 17. nach Trinitatis 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 28. Sept. 16:30 Bürostunde in Partenheim 29. Sept. 08:00 Bürostunde in Partenheim 2. Okt. 18:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 5. Okt. 16:30 Bürostunde in Partenheim 6. Okt. 08:00 Bürostunde in Partenheim 7. Okt. 15:00 Gemeindenachmittag 9. Okt. 09:00 Konfi-Tag 10:30 KikiT mit Flatty in Partenheim 10. Okt. 19. nach Trinitatis 10:15 Erntdankgottesdienst Für ,Brot für die Welt‘ 12. Okt. 16:30 Bürostunde in Partenheim 13. Okt. 08:00 Bürostunde in Partenheim 17. Okt. 20. nach Trinitatis 09:00 Gottesdienst Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes 19. Okt. 16:30 Bürostunde in Partenheim 20. Okt. 08:00 Bürostunde in Partenheim 24. Okt. 21. nach Trinitatis 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 26. Okt. 16:30 Bürostunde in Partenheim 27. Okt. 08:00 Bürostunde in Partenheim 28.Okt. 17:30 Krippenspielprobe 30. Okt. 09:00 Konfi-Tag in Partenheim 18:00 Gottesdienst Für die Verbreitung der Bibel in der Welt 1. Nov. Dekanatsfrauentag in Ingelheim 2. Nov. 16:30 Bürostunde in Partenheim 3. Nov. 08:00 Bürostunde in Partenheim 4. Nov. 17:00 Grundkurs in Partenheim 17:00 Krippenspielprobe 5. Nov. 17:00 St. Martin 7. Nov. Drittletzter Sonntag 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 11 9. Nov. 16:30 Bürostunde in Partenheim 10. Nov. 08:00 Bürostunde in Partenheim 11. Nov. 17:00 Grundkurs in Partenheim 17:00 Krippenspielprobe 13. Nov. 10:30 KikiT mit Flatty in Partenheim 14. Nov. Volkstrauertag 13:30 Gottesdienst Für die Aktionsgemeinschaft “Dienst für den Frieden“ 16. Nov. 16:30 Bürostunde 17. Nov. 17.11. Buß- und Bettag 08:00 Bürostunde in Partenheim 15:00 Gemeindenachmittag 19:00 Gottesdienst in Mainz 18. Nov. 17:00 Grundkurs in Partenheim 17:00 Krippenspielprobe 20. Nov. 09:00 Konfi-Tag in Partenheim 21. Nov. Ewigkeitssonntag 10:15 Gottesdienst Für die Arbeit der christlichen Hospizinitiativen 23. Nov. 16:30 Bürostunde in Partenheim 24. Nov. 08:00 Bürostunde in Partenheim 25. Nov. 17:00 Grundkurs in Partenheim 17:00 Krippenspielprobe 27. Nov. 18:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 28. Nov. 1. Advent 14:00 Weihnachtsmarkt in Partenheim
  • 12. 12 27. Sept. 20:00 Kirchenchor 28. Sept. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 29. Sept. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 3. Okt. Tag der Deutschen Einheit 18. Sonntag nach Trinitatis 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Arbeit der Gemeinde 4. Okt. 20:00 Kirchenchor 5. Okt. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 6. Okt. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 9. Okt. 09:00 Konfi-Tag in Vendersheim 10:30 KikiT mit Flatty 10. Okt. 19. Sonntag nach Trinitatis 09:00 Gottesdienst Für die Verbreitung der Bibel in der Welt 11. Okt. 20:00 Kirchenchor 12. Okt. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 13. Okt. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 17. Okt. 20. Sonntag nach Trinitatis 10:15 Gottesdienst Für die Diasporahilfe des Gustav-Adolf-Werkes 18. Okt. 20:00 Kirchenchor 19. Okt. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 20. Okt. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:00 Mittwochscafé 16:30 Evangelische Bücherei 24. Okt. 21. Sonntag nach Trinitatis 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 25. Okt. 20:00 Kirchenchor 26. Okt. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 27. Okt. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 28.Okt. 17:00 Krippenspielprobe 30. Okt. 09:00 Konfi-Tag 31. Okt. Reformationstag 15:00 Erntedankgottesdienst Für ,Brot für die Welt‘ Erntemarkt mit Eintopfessen ,Großmutters Schatzkästchen‘ 1. Nov. Dekanatsfrauentag in Ingelheim
  • 13. 13 2. Nov. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 3. Nov. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 4. Nov. 17:00 Grundkurs 18:00 Krippenspielprobe 7. Nov. Drittletzter Sonntag nach Trinitatis 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 8. Nov. 19:30 Kirchenchor 9. Nov. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 10. Nov. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 11. Nov. 17:00 Grundkurs 18:00 Krippenspielprobe 12. Nov. 17:00 St. Martinsumzug 13. Nov. 10:30 KikiT mit Flatty 14. Nov. Volkstrauertag 10:15 Gottesdienst Für die Aktionsgemeinschaft “Dienst für den Frieden“ 15. Nov. 19:30 Kirchenchor 16. Nov. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 17. Nov. 17.11. Buß- und Bettag 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 15:00 Gemeindenachmittag in Vendersheim 16:30 Evangelische Bücherei 19:00 Gottesdienst in Mainz 18. Nov. 17:00 Grundkurs 18:00 Krippenspielprobe 20. Nov. 09:00 Konfi-Tag 21. Nov. Ewigkeitssonntag 13:30 Gottesdienst mit Abendmahl Für die christlichen Hospizinitiativen 22. Nov. 19:30 Kirchenchor 23. Nov. 16:30 Bürostunde 17:00 Internetcafé 24. Nov. 08:00 Bürostunde 09:30 Krabbelkreis 16:30 Evangelische Bücherei 25. Nov. 17:00 Grundkurs 18:00 Krippenspielprobe 27. Nov. 17:00 Adventsstunde an der Weed 28. Nov. 1. Advent 10:15 Familiengottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 14:00 Weihnachtsmarkt Landfrauen
  • 14. 14 Ökumenische Friedensdekande 7. - 17- November 2010 Als vom Krieg gezeichneter und todkrank heim- kehrender Soldat beschrieb der Schriftsteller und Dichter Wolfgang Borchert in seinen Lese- buchgeschichten diese Szene: Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon.Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer? Bomben, sagte der Erfinder. Krieg, sagte der Generali. Wenn es denn gar nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer. Diese Szene passt zur Lage in Deutschland fünfundsechzig Jahre später. Zwar besitzen die Deutschen heute noch einiges mehr als Radio, Eisschrank und Telefon. Doch Deutschland pro- duziertWaffenundbefindetsichimKrieg.Beides sollte eigentlich nicht so sein, aber wenn es denn gar nicht anders geht, dann muss es wohl so sein, sagen jedenfalls die in Politik, Wirtschaft und Mi- litär Verantwortlichen. Deutschland produziert und exportiert Waffen. Nach dem neuesten Bericht des Friedensfor- schungsinstitutes SIPRI sind die weltweiten Rüs- tungsexporte zwischen 2005 und 2009 um 22 Prozent gegenüber dem Zeitraum 2000 bis 2004 gestiegen. Deutschland hat in den Jahren 2005 bis 2009 mit fast elf Prozent am Welthandel mit konventionellen Rüstungsgütern seinen Anteil fast verdoppelt und nimmt damit Platz drei der Exporteure hinter den USA und Russland ein. Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwick- lung (GKKE) hat in ihrem letzten Bericht über deutsche Rüstungsausfuhren für das Jahr 2008 einen Anstieg von 36,5 Prozent auf 5,78 Milliar- den Euro festgestellt. An erster Stelle stehen da- bei Kriegsschiffe, gefolgt von Panzern. Der Export von kleinen und leichten Waffen umfasst noch ein Volumen von 176,6 Millionen Euro. Die Rüs- tungsexporte gehen in großem Umfang auch an sogenannte Drittstaaten, die nicht in der NATO oder der EU sind, wie Singapur, Saudi Arabien , die Vereinigten Arabischen Emirate oder Pakis- tan. Hinzu kommen Zulieferungen an Rüstungs- hersteller in anderen europäischen Staaten. Das weltweite Geschäft mit Waffen hat in- zwischen die fast unvorstellbare EineBillion- Dollar-Grenze pro Jahr deutlich überschritten. Menschenfreundlich erscheint diese Wirt- schaftsentwicklung. allerdings nicht. Fehlt doch den Staaten der Welt die -im Vergleich dazu -bescheidene Summe von rund 150 Milliarden Dollar. Nach Auskunft der WeIternährungsorga- nisation genügte dieser Betrag, um den Hunger einer nach wie vor wachsenden Zahl von Men- schen zu beseitigen und die mit Unterernährung verbundenen Krankheiten zu minimieren. Hier ist offensichtlich, dass es einen Zusammenhang von Rüstung und dem Tod verhungernder Kinder gibt und dass Waffenlieferungen den Frieden ge- fährden. Diese Fakten wären schon Grund genug sich zu entrüsten. Deutschland ist im Krieg Nun ist Deutschland auch wieder im Krieg. Deut- sche Soldaten töten und fallen in Afghanistan. Weil das so eigentlich nicht sein sollte, haben deutsche Politiker und Militärs lange versucht, das Wort Krieg zu vermeiden. Hatte man nicht die Soldaten der Bundeswehr aus Bündnistreue zu den USA nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 als humanitäre Aufbau- und Entwicklungshelfer in Uniform in den Einsatz nach Afghanistan geschickt? Man wollte nicht dem amerikanischen Konzept des Kriegs gegen den Terror widersprechen. Warnungen vor ei- nem Scheitern im Krieg gegen den Terror wurden beiseite gewischt. Im OFFIZIERBRIEF 36 (2001) der evangelischen Militärseelsorge schrieb ich damals: „Die politische und militärische Bekämp- fung des Terrors gleicht einem Kampf gegen das vielköpfige Ungeheuer Hydra aus der griechi- schen Mythologie, dem für jeden abgeschla- genen Kopf zwei neue wachsen. Erst Herakles konnte -die Hydra bezwingen, nachdem er ihr die sumpligen Lebensbedingungen ausgetrock- net hat. Deshalb verlangt die politische Vernunft
  • 15. 15 statt eines Krieges gegen den Terror, dem Terror die Lebensbedingungen zu entziehen.“ Seither sind dem Terror viele Köpfe nachgewachsen. Den Soldaten der Bundeswehr gelingt es längst nicht mehr, in Afghanistan die Lebensbedingun- gen zu stabilisieren. Sie bekunden, sie könnten sich gerade noch selbst schützen. Nach einem in diesem Jahr in London beschlos- senen erneuerten Strategiekonzept soll der Kampf gegen den Terror weitergeführt werden. Zu befürchten ist folglich die Ausweitung des Krieges, in dem vermehrt Soldaten fallen und Afghanen getötet wer- den . Wie viele Köpfe der Hydra des Terrors sollen denn noch nachwach- sen? „Entrüstet Euch!“ Entrüstung als ein emo- tionaler Protest gegen den Krieg ist notwendig. Aber auf die Entrüstung sollten die Vorschläge folgen, wie der Sumpf des Terrors ausgetrock- net werden kann. Die Konzepte für eine ge- waltfreie und zivile Frie- dens-und Entwicklungs- arbeit sind nicht erst zu erfinden. Sie müssen nur angewendet wer- den. Organisationen, die schon mit ihnen arbeiten , brauchen unsere Unter- stützung. Ein Gewährs- mann für erfolgreiche zivile und gewaltfreie Arbeit ist der ehemalige Oberstarzt der Bundes- wehr Dr. Reinhard Erös, der mit seiner Familie die Kinderhilfe Afghanis- tan aufgebaut hat und alleinausSpendenfinan- ziert. Für ihn ist humanitäre Arbeit dann mög- lich, wenn sich das Militär fernhält. Mit Segenswünschen für eine erfolgreiche Frie- densdekade 2010 Horst Scheffler, Pfarrer, Militärdekan a.D. und Leitender Wissen- schaftlicher Direktor am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam a.D. Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft Dienste für den Frieden e.V. AGDF
  • 16. 1616 KinderkirchenTreff mit Flatty Das Erntedankfest steht vor der Tür und so laden wir Dich herzlich ein zum nächsten Kinderkir- chenTreff mit Flatty mit dem Thema: Gottes Welt ist bunt und farbenfroh! am Samstag 9. Oktober um 10.30 bis 12.30 Uhr in der Partenheimer Kirche St. Peter. Wir werden uns zusammen überlegen, welche Wunder Gottes Schöpfung für uns bereit hält und wollen Gott dafür danken! Natürlich gibt es dazu auch Essen und Trinken – aber auch viele andere Dinge, für die wir danken können. Wir hören Geschichten von Kindern aus Kolumbien, und hören, wofür sie Gott danken. Sicher wird es wieder ein schöner Morgen mit Spiel und Spaß – Gebet und Musik. GanzherzlichbedankenwirunsfürdasGeld,das Ihr letztes Mal für Pakistan gesammelt habt: es waren 40.- €! Dieses Mal würden wir uns freuen, wenn Ihr Kinder in Kolumbien mit Eurer Spen- de unterstützen wollt. Dort herrscht seit vielen Jahren Krieg – viele Kinder wachsen ohne Eltern auf und müssen sich oft ganz allein durchs Leben schlagen. Sie leben auf der Straße und von dem, was sie sich erbetteln können. Für diese Kinder ist in Montebello eine Schule, das „Colegio de las Aguas“ entstanden. Hier können die Kinder lernen und bekommen zu Essen. (Für weitere In- fos www.schulefuersleben.de) Von dieser tollen Schule und den Kindern, die dorthin gehen, wer- den wir in der Kinderkirche Näheres hören und sehen. Frag doch Deine Eltern, ob und wie viel Geld Du dafür mitbringen darfst. Es freuen sich auf Dich DasKigoteamausPartenheimundVendersheim, Pfarrerin Sylvia Winterberg und Flatty, die Fledermaus Kindergarten Die Elternvertreterinnen wurden neu gewählt: Tatjana Blees-Wallich, Nadine Frey-Meyer, Mechtlhild Görke, Alessandra Goldhammer, Christine Mielitz, Gaby Stellwagen. Vielen Dank an dieser Stelle allen engagierten Eltern und Großeltern, ohne deren tatkräftige Unterstützung, vieles so nicht umgesetzt wer- den könnte! St. Martin DerSt.Martinsumzug in Partenheim findet am 12.11. um 17.00 Uhr statt. Start ist am alten Spielplatz. DerSt.Martinsumzug in Vendersheim star- tet zum Auftakt der Kerb am 5.11. um 17:00h vor der Evangelischen Kirche. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind ...“ So singen es Kin- der und Erwachsene, wenn im November die Zeit der Martinszüge gekommen ist. Das Lied er- zählt eine „Schlüsselgeschichte“ aus dem Leben des Martin: Als Sohn eines römischen Militär- tribunen im Jahr 316 n. Chr. geboren und selbst römischer Offizier, begegnet er in der römischen Provinz Gallien einem frierenden Bettler und zerschneidet seinen Soldatenmantel, um dem Bettler ein wärmendes Kleidungsstück zu ver- schaffen. Martin ist zu dieser Zeit noch kein Christ. Er ist als Katechumene auf dem Weg, den christlichen Glauben kennen zu lernen. Taufen lässt er sich erst später. Als Bischof von Tours (seit 371) wur- de Martin von seinen Mitbischöfen geschnitten, weil er wie ein Mönch in einer einfachen Hüte lebte und bis zu seinem Tod im Jahr 397 daran festhielt, dass Andersgläubige nicht mit Gewalt „überzeugt“ werden dürften. gep
  • 17. Evangelischer Kirchenchor Partenheim-Jugenheim Nach der Zeitumstellung beginnen wir mit den Chorproben ab dem 8. November bereits um 19:30 Uhr. (1. November ist ein Feiertag) Neue Sängerinnen und Sänger sind uns jederzeit herz- lich willkommen. Die Chorproben unter Leitung von Hans-Reiner Heucher finden jeden Montag im evangelischen Gemeindesaal statt. Hiltrud Runkel Wieder Eintreten?! in die Kirche? - Ganz einfach: Sie führen ein Ge- spräch mit Pfarrerin oder Pfarrer, dass Sie ein- treten möchten. Sie benötigen das Austrittspro- tokoll vom Standesamt und eine Taufurkunde. Alles wird dann mit einem Wiedereintrittsproto- koll dokumentiert und Sie gehören der Evangeli- schen Kirchengemeinde an. Treten Sie ein! DANKE für vielfältige Hilfe Die evangelische Kirchengemeinde war auch in diesem Jahr wieder aktiv bei der Wingertshäus- je - Wanderung dabei. Als Einstieg für alle, die sich an diesem Tag auf den Wanderweg gemacht haben, fand zum Beginn des Tages wieder der Gottesdienst am Himmelberg mit Pfarrer Harald Esders-Winter- berg und Pfarrerin Sylvia Winterberg statt. Die Bewirtschaftung des Himmelsberg-häuschens über den Tag hinweg ist mittlerweile schon ein Stück zur Tradition geworden. Auch der Gottesdienst am Kerbesonntag, der in diesem Jahr auf dem neu gestalteten Kir- chenvorplatz stattfand, hat seine besondere Tradition gefunden. Der anschließende Ker- befrühschoppen, in diesem Jahr ebenfalls auf dem Kirchengelände und das Kerbekaffee am Nachmittag im Hof von Runkels ist nicht mehr wegzudenken. Dies alles ist jedoch nur möglich, wenn viele fleißige Helfer und Helferinnen mit anpacken, so dass auch die Veranstaltungen gut besucht sind und reibungslos verlaufen. Dafür bedanken wir uns bei allen Helfern u. Hel- ferinnen, die bei der Organisation und Ausfüh- rung unserer Veranstaltungen geholfen haben, rechtherzlich.BesondererDankgiltjedochauch allen Spenderinnen und Spendern für die gestif- teten Kuchen zum Kerbekaffee. Der Erlös aus diesen beiden Veranstaltungen wird für die Renovierung der neunen Eingangs- treppe zur Kirche Verwendung finden. Horst Runkel
  • 18. 18 Liebe Freunde der Kindferhilfe, warum Ihre Spende so eminent wichtig ist, möchte ich Ihnen an einer kleinen Geschichte darstellen, die sich allerdings schon vor einiger Zeit abgespielt hat. Eines Tages brachten Eltern ihre 6 Jahre alte Tochter namens „Gemmalin“zu uns in das Kin- derdorf. Das Kind hatte einen Verband um den rechten Unterschenkel und musste getragen werden. Das Kind war von einer Kokospalme ge- fallenunddieElternhatteneswie üblichzueiner sogenannten „Heilerin“ gebracht. Diese verschrieb nutzlose Medikamente und Gebete für gutes Geld und hatte nicht erkannt, dass es sich um einen offenen Bruch handelte. Da die Wunde so nicht heilen konnte wandten sich die Eltern an das Gesundheitszentrum der Gemeinde. Die Eltern mussten, um zu helfen das Einzigste, was sie hatten, verkaufen, nämlich 2 Schweine und ein paar Hühner. Das alles hat nicht geholfen und so wurde das kleine Opfer von Gutgläubigkeit und Ignoranz nach 9 Mona- ten zu uns gebracht. Unsere Sozialarbeiterin ESTER, die die besten Nerven für solche Fälle hat, löste den Verband. Was wir dann zu sehen bekamen, schockte selbst die Hartgesottensten. Der blanke Knochen unter- halb des Knies war zu sehen. Der Knochen war bereits angefault und roch unglaublich penet- rant, so dass uns nichts weiter übrig blieb, den Verband unverzüglich zu verschliessen. Unser Dorfleiter JÜRGEN packte das Kind mitsamt den Eltern in den Wagen und fuhr sofort ins Provinz- hospital, wo es einen guten Orthopäden gab. Wir hatten die geheime Hoffnung, dass vielleicht das Bein noch zu retten wäre und nicht ampu- tiert werden müsse. Der Othopäde untersuchte das Bein, gab aber nur ausweichende Antwor- ten. Nachdem wir versichert hatten, dass die „Kinderhilfe“ die Kosten übernimmt, wurde die Kleine ins Krankenhaus aufgenommen. Die Kos- ten beinhalteten auch Essen und Trinken für die Mutter. Es dauerte dann noch einige Tage bevor der Ein- griff vorgenommen werden konnte, da das Mäd- chen unterernährt und blutarm war, wie fast alle unserer Patienten. Sie musste erst mal aufge- päppelt und mit Vitaminen und Medikamenten für die Operation vorbereitet werden. Die Operation war aber erfolgreich und nach ein paar Tagen wurde „Gemmalyn“ entlassen. Als der Gips ihr endlich abgenommen werden konn- te, lag der Unfall bereits 1 Jahr zurück. Sie lernt jetzt wieder laufen und es geht von Tag zu Tag besser. Hätte die „Kinderhilfe“ früher von dem Fall er- fahren, wären die Leiden des Kindes sowie sei- ner Eltern nicht nötiig gewesen. Diesem kleinen Mädchen zu helfen und zu verhindern, dass sie für immer mit einer Behinderung oder sogar ei- ner Amputation leben muss, hat die „Kinderhil- fe“ 26.515 Pesos gekostet. Dies entspricht etwa 576 Euro. In dem Krankenhaus, das wir aufgesucht hatten, gab es keine Schwierigkeiten mit Wartezeiten oder anderen Unbilllen, da dieses Krankenhaus mit Ihren Spenden zum grössten Teil von der „Kinderhilfe“ renoviert wurde. Sie sehen, es kann so einfach sein, zu helfen. Mit wenigen Euros von Ihnen lässt sich in einem an- deren Teil der Welt, der nicht mit unseren Stan- darts lebt, viel Gutes tun. Ihr Dietrich Pröhl Spendenkonto 240 Sparkasse Mainz BLZ 55050120
  • 19. Wir beraten, pflegen, begleiten und betreuen.... Seit 1979 versorgt die Ev. Sozialstation alte, kranke, behinderte und bedürftige Menschen. Träger sind die ev. Kir- chengemeinden der beiden Verbandsge- meinden Wörrstadt und Wöllstein. Die Station ist seit 2006 nach dem Diakonie-Siegel-Pflege zertifiziert und bietet daher Pflege auf höchs- tem Qualitätsniveau. Derzeit betreuen mehr als 50 Fachkräfte über 400 Patienten in diesen Gemeinden. Das Per- sonal verbindet seine Aufgaben mit dem diako- nischen Auftrag, der auch im Pflegeleitbild der Station zum Ausdruck gebracht wird. Nachstehend die Leistungsbereiche im Einzel- nen: o Häusliche Kranken- und Altenpflege o Hauswirtschaftliche Versorgung o Allgemeine Pflegeberatung o Familienpflege o Seelsorgerliche Begleitung o Zertifiziertes Wundmanagement o Qualifizierte Betreuung Demenzkranker o Besuchsangebote o Palliativ-Versorgung Aktuell ist eine Betreuungsgruppe für Men- schen mit demenzieller Erkrankung in Parten- heim im Ärztehaus, Vordergasse 2, eröffnet worden. Die Nachfrage der Angehörigen nach Entlastung steigt stetig. Mit Saulheim und Wöll- stein ist dies bereits die 6. Betreuungsgruppe der Sozialstation. Die Einrichtung ist auch Ausbildungsstelle für Pflegeberufe; außerdem gibt es 8 Zivildienst- plätze. Sie erreichen die Ev. Sozialstation in Wöllstein, Schulrat-Spang-Straße 2 oder telefonisch unter 06703-9111-0. Weitere ausführli- che Informationen finden Sie auch im Internet unter www.sozialstation-woerrstadt-woellstein.de.
  • 20. 20 Mittwochscafè Partenheim Wegen der Herbstferien findet unser nächstes Mittwochscafé am 27. Oktober 2010 um 16:00 Uhr im evangelischen Gemeindesaal statt. Den Kuchen werden wir bei der Bäckerei Diehl bestel- len und bitten deshalb um eine kleine Spende. Am 17. November 2010 sind wir um 15:00 Uhr zum Gemeindenachmittag nach Vendersheim eingeladen. Wir treffen uns um 14:45 Uhr am Pfarrhaus in Partenheim und fahren gemeinsam nach Vendersheim. Das Ende ist gegen 17:00 Uhr vorgesehen. ImletztenMittwochscaféhabenwirbesprochen, das neue Meditationstuch von Brot für die Welt für den Gemeindesaal zu kaufen. Dieses Tuch bringt die biblische Grundüberzeugung zum Aus- druck „ Es ist genug für alle da“. Der ugandische Künstler Stephen Kasumba hat für „Brot für die Welt“ das Meditationstuch für die 50. Aktion gestaltet. Unter dem Titel „Es ist genug für alle da“ verbindet Kasumba durch sei- nen ganz eigenen farbenfrohen Malstil biblische und ugandische Motive mit Herausforderungen der Gegenwart. Das Bild vermittelt die Botschaft: „Es ist genug für alle da, wenn wir teilen und sorgsam mit den Ressourcen umgehen“. So wird dieses Meditationstuch unseren Ge- meindesaal das nächste Jahr zieren und noch etwas zur Verschönerung beitragen. Hiltrud Runkel und Pfrin.Sylvia Winterberg
  • 21. Einladung zum Dekanatsfrauentag im evangeli- schen Dekanat Ingelheim mit dem Thema Rahel und Lea „Vom Frauenstreit zur Schwesternsolidarität“ am Montag, den 01.11.2010 14:00 – 18:00 Uhr in der Versöhnungskirchengemeinde Dietrich-Bonhoeffer Str. 1, 55218 Ingelheim Was Sie erwartet Rahel und Lea – zwei Schwestern, Töchter La- bans, Frauen Jakobs sind bekannt als Stamm- mütter Israels. Ihre Geschichte ist eine Ge- schichte über Geschwisterrivalität, Neid und Auseinandersetzung. Was wir über Rahel und Lea erfahren ist ver- woben in die Geschichte von Herrschern. Im 1. Buch Mose werden beide so vorgestellt: Rahel und Lea konkurrieren miteinander um die An- erkennung eines Mannes. Er ist der Nutznießer ihrer Rivalität. Welche ist die Schönste, welche die Frucht- barste? Welche bekommt die Anerkennung des Mannes? Welche wird erben? Stark, mächtig und eigenständig werden Rahel und Lea erst, als sie Konkurrenz und Neid über- winden und ihr „Wir“ entdecken. Alle Energie, die vorher in das Ringen miteinan- der geflossen ist, wird nun frei zur Durchsetzung gemeinsamer Interessen. Also mit Rahel und Lea vom Schwesternstreit zur Solidarität? Endlich miteinander das eigene Lied singen? Wir laden Sie ein, Rahel und Lea näher kennen- zulernen. Um 17:00 Uhr beschließen wir den Nachmittag mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Ein Büchertisch der Firma Machwirth, der Eine- Welt-Laden und der Handarbeitskreis der Ver- söhnungskirche bereichern den Nachmittag. Der Bus fährt wie gewohnt um 13:00 Uhr in Vendersheim, Hauptstr. (Friedensbaum) und in Partenheim um 13:05 Uhr an der Haltestelle Heerstraße in Partenheim ab. Bitte melden Sie sich zwecks Planung bis zum 20. Oktober 2010 bei Hiltrud Runkel Tel. 06732-2663, Fax:06732- 919611 oder E-Mail: post@hiltrudrunkel.de an. Natürlich können Sie auch ganz spontan noch teilnehmen. Veranstalterin und Information Evangelische Frauen im Dekanat Ingelheim: Hiltrud Runkel, Delegierte und Beauftrage für die Arbeit mit Frauen im Dekanat Ingelheim und Team Kristin Flach-Köhler, Referentin für Frauen ,Bil- dung, Spiritualität der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau e. V. Weitere Mitwirkende Pfarrerin Sylvia Winterberg, Partenheim Hans-Reiner Heucher, musikalische Gestaltung Kosten Der Kostenbeitrag für die Busfahrt sowie Kaffee und Kuchen ist freiwillig. Über eine Spende wür- den wir uns jedoch sehr freuen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Hiltrud Runkel Aquarell von Gabriel Rosetti, 1828 - 1882 mit dem Titel: „Dantes Vision von Rachel und Lea“
  • 22. 22 Liebe Jubilare, sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchenboten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt. Telefon 8988. Vielen Dank 03.10.1932 Käthi Klippel Fr-v-Wallbrunn-Straße 31 78 Jahre 07.10.1934 Hans Held Vordergasse 43 76 Jahre 07.10.1933 Karl Heinz Ranzenberger Hintergasse 39 77 Jahre 08.10.1940 Günther Runkel Heerstraße 43 70 Jahre 10.10.1937 Karin Beiser Hintergasse 47 73 Jahre 11.10.1940 Maria Freund Hintergasse 73 70 Jahre 12.10.1935 Elisabetha Runkel Fr-v-Wallbrunn-Straße 4 75 Jahre 16.10.1939 Manfred Szczypski Fr-v-Wallbrunn-Straße 12 71 Jahre 16.10.1937 Gertrude Weinel Heerstraße 16 73 Jahre 17.10.1933 Otto Nehrbaß Heerstraße 6 77 Jahre 17.10.1928 Marliese Runkel Heerstraße 48 82 Jahre 20.10.1939 Brigitte Weber Von-Wambold-Straße 15 71 Jahre 28.10.1920 Frieda Brummer Mittelgasse 1 90 Jahre 29.10.1936 Klara Weimer Hintergasse 34 74 Jahre 03.11.1932 Lieselotte Winterberg Von-Wambold-Straße 16 78 Jahre 05.11.1925 Elisabeth Schmitt Hintergasse 29 85 Jahre 08.11.1940 Ingeborg Jung Stiegelpfad 6 70 Jahre 13.11.1936 Gertrude Weinel Hintergasse 9 74 Jahre 19.11.1938 Manfred Vogt Von-Wambold-Straße 33 72 Jahre 19.11.1922 Maria Runkel Hintergasse 97 88 Jahre 20.11.1923 Otfrid Wolf Schlossgasse 9 87 Jahre 24.11.1939 Hartmut Süssenberger Vordergasse 100 71 Jahre 29.11.1936 Anna Maria Jäger Hintergasse 81 74 Jahre 06.10.1935 Ludwig Wingert Friedensgasse 3 75 Jahre 17.10.1921 Elisabeth Ebling Hauptstraße 64 89 Jahre 08.11.1935 Katharina Gieb Goldbergstraße 1 75 Jahre 17.11.1912 August Hofmann Hauptstraße 27 98 Jahre 27.11.1924 Marianne Fischer Hintergasse 7 86 Jahre
  • 23. Termine und regelmäßige Veranstaltungen Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche 3. Novenber, 8. Dezember 2010 9:00-12:00h evangelischer Kindergarten Partenheim Bürostunden dienstags 16.30 - 19.00h und mittwochs 8.00 - 11.30h Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Gemeindenachmittag Vendersheim Donnerstag 7.10.; Mittwoch 17.11. 15:00h Evangelische Kirche Grundkurse Konfirmationsunterricht Gemeindehaus Partenheim bitte die Einladungsschreiben beachten! Biblische Geschichten (2013) 17:00h Gemeindehaus Was gilt für uns? (2012) 17:00h Gemeindehaus Gemeinde - was ist das? (2011) 17:00h Gemeindehaus Internetcafé Dienstag, 17:00h bis 19:00h Bücherei. Kirchenbändchen n.V., Gemeindehaus Kirchenchor Partenheim montags, 20:00, Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Partenheim 28.10.; 24.11. 19:30h Gemeindehaus Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim 16.11. 19:30h Gemeindehaus Partenheim Konfirmationsunterricht 9.10. 9:00h Kirche Vendersheim; 30.10.; 20.11. 9:00h Gemeindehaus Partenheim Mittwochscafé Partenheim Mittwoch 27.Oktober. 16:00h Gemeindehaus 17. November 15:00h Kirche Vendersheim Taufen Jamie Danyal Einsfeld Vendersheim Trauung Anke Hofer und Olaf Repovs Partenheim Bestattungen Elfriede Klippel, geb. Krauß Oskar Usinger Hans Sudrow alle Partenheim Vertretung während der Herbstferien vom 11.- 24. Oktober. Pfarrerin Karin Becker, Appenheim, 06725/992170 23