Pressekontakt: urbanPR GmbH, Tel.: 030-884 20 20,
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Belege erbeten an: info@urbanpr.de
urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin
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11. Oktober 2012: Übergabe Kunst am Bau
Bruchwitzstraße/ Scharzhofbergerstraße 1,
Berlin-Lankwitz, 11. Oktober 2012, 11 Uhr
Sandra Lange: „No Stars But Stripes”
Die Arbeit an einer Fassadengestaltung begann 2010 mit
einem Entwurf für die Straßenfront der Wohnanlage der
Berliner Genossenschaft GeWoSüd an der Kaiser-Wilhelm-
Straße in Berlin-Lankwitz.
Sandra Lange gestaltet ihre Bilder mit architektonischen
Elementen. An einer Giebelwand setzte sie im Herbst 2012
diese Elemente sowie die Farbigkeit und Struktur der
Umgebung aus Bäumen und Büschen auf die Architektur
von 1960. Eine Verwandschaft der Formensprache der 1982
geborenen Sandra Lange, die Betrachter auch schon an die
Op Art der 60er Jahre erinnerte, mit dieser Architektur
erscheint möglich. So überformt und überansprucht der
Entwurf die Architektur nicht, sondern geht als Kunst am
Bau eine Symbiose mit dem Bauwerk ein, wird zum
angemessenen „Kleid“ dieses Genossenschaftswohnhauses.
Während der Vegetationsperiode wird das Werk hinter das
Grün zurücktreten, im Winter aber wird man nicht mehr
zuerst die kahlen Bäume vor den Häusern wahrnehmen. Es
gehe ihr um Interaktion mit dem Betrachter, dem Passanten,
dem Fahrrad- und Autofahrer, welche die Fassade als
Raumkunstwerk erfahren werden. „Wenn man das Ganze
aufnehmen kann”, sagt Sandra Lange, „fängt der Grundton
an zu leuchten”.
Der Titel „No Stars But Stripes", spielt selbstironisch mit den
sichtbaren Elementen. Dabei klingt der Amerika-Bezug an,
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und zwar sowohl der des Standorts im ehemaligen
amerikanischen Sektor Berlins, als auch die Bedeutung der
amerikanischen Nachkriegskunst für die Künstlerin sowie
ihre häufigen USA-Reisen.
Kleine Variationen von konischen und rechteckigen Flächen
in präzise definierten Farbabstufungen fordern den
Betrachter zum Anhalten und genauen Hinsehen heraus.
Der Kunsthistoriker Friedrich Weltzien beschreibt diese
Interaktion bei Langes Bildern als „Veränderungen des Bildes
durch Distanzvariation. Die gewaltige Farbkraft der Bilder
fordert den Betrachter auf, zurückzutreten und die
Fernwirkung zu erproben… Diese Kunst muss geradezu
erwandert werden. Sandra Lange macht aus der Malerei
eine Zeitkunst, sie fixiert nicht, sie dynamisiert.” In diesem
Sinne überträgt sie nicht einfach eines ihrer Gemälde auf die
Hauswand, sondern nutzt die Fassadenfläche, um Gebäude
und Umraum zu einem lebendigen Gesamtkunstwerk zu
vereinen.
(2.200 Zeichen m. LZ)
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Vita Sandra Lange
Vita Sandra Lange:
1982 geboren in Berlin
2006 Studienaufenthalte in London, Bukarest, New York
2006-2008 Tutorin der Grundlehre an der Universität der
Künste Berlin
2007 Absolventin der UdK
2008 Meisterschülerin der UdK bei Prof. Frank Badur
Stipendien:
2006 Erasmus-Stipendium am Central Saint Martins
College of Art and Design, London
2006 Atelierstipendium der Rudolf-Schweitzer-
Cumpana Stiftung, Bukarest
2008 Arbeits- und Reisestipendium der Akademia
Wilanowska, Warschau
2009/10 Dorothea-Konwiarz-Stipendium für Malerei,
Berlin
2010 Reisestipendium (NaFöG), USA (Miami, San
Francisco, Seattle, Portland, New York)
2010/11 Elsa-Neumann-Stipendium, Berlin
2012 DAAD-Stipendium, New York City
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Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling,
Belege erbeten an: info@urbanpr.de
urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin
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Ausstellungen:
(* Einzelausstellungen)
2012
„No Place Like Home“, Berlin
„Zwischenraum und Gegenform“, Galerie PopArtPirat, Berlin *
„7UP“, K+K Galerie, Berlin
2011
„Besuch aus Berlin 2011“, Pro-art gallery, Athen
Preview Berlin, Galerie PopArtPirat, Hamburg *
„TENdenzen“, Berliner Kunstsalon, Berlin
„Tausche Blau gegen Grün“, Galerie PopArtPirat, Hamburg *
2010
Kunst Zürich, Galerie Z, Stuttgart
„Surface Stories“, Galerie Christa Burger, München *
„Gute Karten“, Haus am Kleistpark, Berlin
„Light and Colour“, Pro-art gallery, Athen
„Fünf“, K+K Galerie, Berlin
„THEBESTTEN“, Galerie Z, Stuttgart *
Art Karlsruhe, Galerie Z, Stuttgart
„Time, space…meh!“, Matthew Bown Galerie, Berlin
„ABAKUS“, fly-auctions, Berlin
2009
„2M“, Mäger von Bernuth, Berlin *
„deep purple“, Galerie Dorothea Konwiarz, Berlin *
„Talpas Labyrinth“, Berliner Kunstsalon
„Besuch aus Berlin“, Galerie Z, Stuttgart
„Dynamik in Form“, item Förderpreis für Malerei, Ulm
„through colour and space“, Pro-art gallery, Athen *
2008
Ausstellung zum Meisterschülerpreis, UdK Berlin
„durch farbe und raum“, Galerie stuArt.07, Halle/Saale *
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„INDUSTRIA COLORUM“, Galerie Havelspitze, Berlin *
Meisterschülerausstellung, UdK Berlin
„Junge Kunst aus Berlin-Groningen-Hamburg“, Leffers
Treppenhaus-Galerie, Leer
2007
„KUBO SHOW“, Herne
„Intermezzo“, Galerie Bobparsley, Berlin *
„Absolventenausstellung“, UdK Berlin
„mention“ – Studierende der Universität der Künste, Berlin
„MULTIPLES-Vielfaches“, Cité des Arts de Chambéry
2006
Rudolf-Schweitzer-Cumpana Stiftung, Rathaus Sector2,
Bukarest *
„Ausser Haus“, Berlin
Hertie School of Governance Art Award 2006, Berlin
2005
„BERLIN KIEL - junge Kunst aus zwei Hauptstädten (I )“,
Kunstverein Schloss Plön
„Blau“, Galerie Friendly Society, Berlin
2004
„…auf Papier“, Klasse Frank Badur, UdK Berlin
www.sandralange.com
Galerie:
PopArtPirat
Burchardstr. 14, 20095 Hamburg
Giesebrechtstr. 6, 10629 Berlin
Phone +49 151 1153 6222
www.popartpirat.de

03_Pressetext_Sandra Lange_Kunst am Bau.pdf

  • 1.
    Pressekontakt: urbanPR GmbH,Tel.: 030-884 20 20, Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling, Belege erbeten an: info@urbanpr.de urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin 1 11. Oktober 2012: Übergabe Kunst am Bau Bruchwitzstraße/ Scharzhofbergerstraße 1, Berlin-Lankwitz, 11. Oktober 2012, 11 Uhr Sandra Lange: „No Stars But Stripes” Die Arbeit an einer Fassadengestaltung begann 2010 mit einem Entwurf für die Straßenfront der Wohnanlage der Berliner Genossenschaft GeWoSüd an der Kaiser-Wilhelm- Straße in Berlin-Lankwitz. Sandra Lange gestaltet ihre Bilder mit architektonischen Elementen. An einer Giebelwand setzte sie im Herbst 2012 diese Elemente sowie die Farbigkeit und Struktur der Umgebung aus Bäumen und Büschen auf die Architektur von 1960. Eine Verwandschaft der Formensprache der 1982 geborenen Sandra Lange, die Betrachter auch schon an die Op Art der 60er Jahre erinnerte, mit dieser Architektur erscheint möglich. So überformt und überansprucht der Entwurf die Architektur nicht, sondern geht als Kunst am Bau eine Symbiose mit dem Bauwerk ein, wird zum angemessenen „Kleid“ dieses Genossenschaftswohnhauses. Während der Vegetationsperiode wird das Werk hinter das Grün zurücktreten, im Winter aber wird man nicht mehr zuerst die kahlen Bäume vor den Häusern wahrnehmen. Es gehe ihr um Interaktion mit dem Betrachter, dem Passanten, dem Fahrrad- und Autofahrer, welche die Fassade als Raumkunstwerk erfahren werden. „Wenn man das Ganze aufnehmen kann”, sagt Sandra Lange, „fängt der Grundton an zu leuchten”. Der Titel „No Stars But Stripes", spielt selbstironisch mit den sichtbaren Elementen. Dabei klingt der Amerika-Bezug an,
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    Pressekontakt: urbanPR GmbH,Tel.: 030-884 20 20, Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling, Belege erbeten an: info@urbanpr.de urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin 2 und zwar sowohl der des Standorts im ehemaligen amerikanischen Sektor Berlins, als auch die Bedeutung der amerikanischen Nachkriegskunst für die Künstlerin sowie ihre häufigen USA-Reisen. Kleine Variationen von konischen und rechteckigen Flächen in präzise definierten Farbabstufungen fordern den Betrachter zum Anhalten und genauen Hinsehen heraus. Der Kunsthistoriker Friedrich Weltzien beschreibt diese Interaktion bei Langes Bildern als „Veränderungen des Bildes durch Distanzvariation. Die gewaltige Farbkraft der Bilder fordert den Betrachter auf, zurückzutreten und die Fernwirkung zu erproben… Diese Kunst muss geradezu erwandert werden. Sandra Lange macht aus der Malerei eine Zeitkunst, sie fixiert nicht, sie dynamisiert.” In diesem Sinne überträgt sie nicht einfach eines ihrer Gemälde auf die Hauswand, sondern nutzt die Fassadenfläche, um Gebäude und Umraum zu einem lebendigen Gesamtkunstwerk zu vereinen. (2.200 Zeichen m. LZ)
  • 3.
    Pressekontakt: urbanPR GmbH,Tel.: 030-884 20 20, Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling, Belege erbeten an: info@urbanpr.de urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin 3 Vita Sandra Lange Vita Sandra Lange: 1982 geboren in Berlin 2006 Studienaufenthalte in London, Bukarest, New York 2006-2008 Tutorin der Grundlehre an der Universität der Künste Berlin 2007 Absolventin der UdK 2008 Meisterschülerin der UdK bei Prof. Frank Badur Stipendien: 2006 Erasmus-Stipendium am Central Saint Martins College of Art and Design, London 2006 Atelierstipendium der Rudolf-Schweitzer- Cumpana Stiftung, Bukarest 2008 Arbeits- und Reisestipendium der Akademia Wilanowska, Warschau 2009/10 Dorothea-Konwiarz-Stipendium für Malerei, Berlin 2010 Reisestipendium (NaFöG), USA (Miami, San Francisco, Seattle, Portland, New York) 2010/11 Elsa-Neumann-Stipendium, Berlin 2012 DAAD-Stipendium, New York City
  • 4.
    Pressekontakt: urbanPR GmbH,Tel.: 030-884 20 20, Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling, Belege erbeten an: info@urbanpr.de urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin 4 Ausstellungen: (* Einzelausstellungen) 2012 „No Place Like Home“, Berlin „Zwischenraum und Gegenform“, Galerie PopArtPirat, Berlin * „7UP“, K+K Galerie, Berlin 2011 „Besuch aus Berlin 2011“, Pro-art gallery, Athen Preview Berlin, Galerie PopArtPirat, Hamburg * „TENdenzen“, Berliner Kunstsalon, Berlin „Tausche Blau gegen Grün“, Galerie PopArtPirat, Hamburg * 2010 Kunst Zürich, Galerie Z, Stuttgart „Surface Stories“, Galerie Christa Burger, München * „Gute Karten“, Haus am Kleistpark, Berlin „Light and Colour“, Pro-art gallery, Athen „Fünf“, K+K Galerie, Berlin „THEBESTTEN“, Galerie Z, Stuttgart * Art Karlsruhe, Galerie Z, Stuttgart „Time, space…meh!“, Matthew Bown Galerie, Berlin „ABAKUS“, fly-auctions, Berlin 2009 „2M“, Mäger von Bernuth, Berlin * „deep purple“, Galerie Dorothea Konwiarz, Berlin * „Talpas Labyrinth“, Berliner Kunstsalon „Besuch aus Berlin“, Galerie Z, Stuttgart „Dynamik in Form“, item Förderpreis für Malerei, Ulm „through colour and space“, Pro-art gallery, Athen * 2008 Ausstellung zum Meisterschülerpreis, UdK Berlin „durch farbe und raum“, Galerie stuArt.07, Halle/Saale *
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    Pressekontakt: urbanPR GmbH,Tel.: 030-884 20 20, Rainer Milzkott, Stefanie Giehler, Elisabeth Schmeling, Belege erbeten an: info@urbanpr.de urbanPR, Oranienburger Straße 32, 10117 Berlin 5 „INDUSTRIA COLORUM“, Galerie Havelspitze, Berlin * Meisterschülerausstellung, UdK Berlin „Junge Kunst aus Berlin-Groningen-Hamburg“, Leffers Treppenhaus-Galerie, Leer 2007 „KUBO SHOW“, Herne „Intermezzo“, Galerie Bobparsley, Berlin * „Absolventenausstellung“, UdK Berlin „mention“ – Studierende der Universität der Künste, Berlin „MULTIPLES-Vielfaches“, Cité des Arts de Chambéry 2006 Rudolf-Schweitzer-Cumpana Stiftung, Rathaus Sector2, Bukarest * „Ausser Haus“, Berlin Hertie School of Governance Art Award 2006, Berlin 2005 „BERLIN KIEL - junge Kunst aus zwei Hauptstädten (I )“, Kunstverein Schloss Plön „Blau“, Galerie Friendly Society, Berlin 2004 „…auf Papier“, Klasse Frank Badur, UdK Berlin www.sandralange.com Galerie: PopArtPirat Burchardstr. 14, 20095 Hamburg Giesebrechtstr. 6, 10629 Berlin Phone +49 151 1153 6222 www.popartpirat.de