SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Innovation am Arbeitsplatz – Soziale Innovationen
(Name des Lehrenden)
Innovation am Arbeitsplatz: Soziale Innovation
Lernziele
Teil 1: WARUM ist soziale Innovation wichtig?
Teil 2: WAS ist soziale Innovation?
Teil 3: WIE erreicht man soziale Innovation?
1. WARUM ist soziale Innovation wichtig?
Als Antwort auf die persönlichen Herausforderungen und /
oder Ambitionen von Gruppen die durch
gesellschaftliche Probleme inspiriert sind...
• Erkennen und Definieren
gesellschaftlicher Probleme
1. WARUM ist soziale Innovation wichtig?
Erkennen und Definieren gesellschaftlicher
Probleme
• Veränderungen können neue
gesellschaftliche Probleme
verursachen oder existierende
Probleme verstärken
Treiber des gesellschaftlichen Wandels
• Wirtschaftlich
o Neue Wettbewerbsquellen
o Veränderte Angebots- und Nachfragesituation (z.B.:
China benötigt mehr proteinreiche Nahrung;
Schwemme von Öl und/oder Stahl auf dem Weltmarkt)
o Vertrauensverlust der Anleger
o Abwertung von Vermögenswerten (z. B.: Eigentum;
bestimmte Aktien des Unternehmens)
• Technologischer Fortschritt
o exponentielle Beschleunigung
o Computer sind nicht mehr wegzudenken
o Bequemlichkeit und Zugang zu Informationen
o Negatives?
 Verlust der Privatsphäre
 Verwischen der traditionellen Grenzen zwischen Arbeit
und Zuhause
 Entwertung geistiger Eigentumsrechte
Treiber des gesellschaftlichen Wandels
• Kulturell- z.B.: Säkularismus, religiöser
Fundamentalismus
Treiber des gesellschaftlichen Wandels
Kulturelle Muster - - - Werte
‚unterstützt durch Bezugssystem
[„wechselndes Basisszenario“] *)
Sichtweisen
Informationen
Meinungen,
Haltungen
Verhalten,
soziale Aktion &
Potential für
Veränderung
*) Sáenz-Arroyo et al. 2005: Rapidly Shifting Environmental Baselines Among Fishers in the Gulf of California
Wissen,
Bewusstsein
CULTURAL LEARNING CYCLE“
Rollen
Aktive Werte
Normen
Beziehungen
NeuePraktiken=sozialeInnovationen
• Bevölkerung – Wachstum; Migration
• Umweltbelastungen
• Medien/Kunst – Verbreitung aus anderen
Kulturen
• Dramatische Ereignisse – z.B. Kriege
• Anderes?
Andere Treiber des gesellschaftlichen
Wandels
Gesellschaftlicher Wandel kann zu
Problemen führen
• Entstehung neuer Probleme oder Verschlimmerung der
bestehenden:
o Veränderte wirtschaftliche Beziehungen
o Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern
o Der wirtschaftliche Niedergang erzeugt Widrigkeiten
o Digitale Kluft
o Neue Quellen für Arbeitskräfte verdrängen alten Quellen
o Neue Denkweisen können Anhänger der alten Wege
verdrängen
2. WAS ist soziale Innovation?
Die Rolle von Innovation
bei der Lösung
gesellschaftlicher Probleme
Die Rolle von Innovation bei der Lösung
gesellschaftlicher Probleme
• Der Wunsch, Dinge zu verbessern
• Verbesserung erfordert Innovation
• ‘Innovation’ beginnt damit, wie man an ein Problem
herangeht
• Zu oft konzentriert man sich nur auf fehlende
Ressourcen, anstatt das Problem von einer anderen
Seite zu betrachten
Einige theoretische Überlegungen
• Innovation = Erfindung + Umsetzung
• Effektive Innovation = Gültigkeit +
Zuverlässigkeit
Ein umfassendes Beispiel für Innovation
• Im Allgemeinen haben die Innovationen in erster Linie wirtschaftliche oder soziale Ziele
• Sie können technologiebasiert sein
• Im sozialen Bereich benötigen sie eventuell eine formelle Regelung
Innovationen, die hauptsächlich wirtschaftliche Ziele1) adressieren, beinhalten
 Produkte
 Prozesse
 organisatorische Maßnahmen
 Marketing
Innovationen, die hauptsächlich gesellschaftliche Ziele 2)
adressieren, beinhalten
 Rollen von Einzelpersonen, CSOs, Corporate Business und öffentlichen Einrichtungen
 Beziehungen in beruflichen und privaten Umgebungen, Netzwerke, Kollektive
 Normen auf verschiedenen Ebenen, rechtliche Anforderungen
 Werte (Sitte, Verhaltensweise, Moral, Ethik) - abhängig vom Bezugsrahmen
2) My extension, 2011
1) „Oslo Manual“, OECD/EUROSTAT 2005, re. Schumpeter 1912
Alle Innovationen sind relevant für die
Funktionssysteme einer Gesellschaft*
* Functional systems according to Parsons, 1976: Zur Theorie der Sozialsysteme. Opladen: Westdt. Verlag
Acht Innovationstypen
o Produkte
o Prozesse
o Marketing
o Organisation
o Rollen
o Beziehungen
o Normen
o Werte
...über alle vier Funktionssysteme hinweg:
o Wirtschaft
o Kultur
o Politik
o Recht
„Soziale Innovationen sind neue Praktiken zur
Bewältigung gesellschaftlicher
Herausforderungen, die von betroffenen
Personen, Gruppen und Organisationen
angenommen und genutzt werden.“*
*) Zentrum für Soziale Innovation, 2012:
„Alle Innovationen sind sozial relevant“
ZSI-Discussion Paper 13, Seite 2
3. WIE erreicht man soziale Innovation?
• Von der Theorie zur Praxis
Wie soziale Innovation gesellschaftliche
Probleme lösen und Leben verbessern kann
• Warum Bedarf nicht angesprochen wird:
o Es ist nicht rentabel für den privaten Sektor
o Der öffentliche Sektor hat nicht genügend Ressourcen
oder politischen Konsens um zu handeln
• Paradigmenwechsel - Blick auf die vorhandenen
Ressourcen und sie neu zu organisieren
• Höhere finanzielle Investitionen können das Problem
eventuell nicht lösen
Beispiele innovativer Lösungen für
gesellschaftliche Probleme
• Genossenschaftsbanken
• Grameen Bank (Indien) – Mikrofinanz-Kreditinstitut
• Genossenschaften
• Lokale Unternehmensberatungen
• Gemeinnützige Kampagnen
• Gemeinschaftsproduktionen
• Zeitbanken
• Gemeinderäte
• The Gaelic Athletic Association (GAA) in Irland
– Idee >> Worin liegt das Problem, was könnte eine Lösung sein?
– Intervention >> Konzeptualisierung, finden von Methoden und
Verbündeten
– Umsetzung >> Widerstand überwinden, Interessenvertretung,
Lebenszyklus!
– Auswirkung >> Nicht zwangläufig positiv, auch nicht für die gesamte
Gesellschaft
Idee Intervention Umsetzung Auswirkung
ENTSTEHUNG SOZIALER INNOVATION
Drei Perspektiven zur Analyse von Zielen und Auswirkungen:
 die Perspektive der „sozialen Nachfrage“,
 die Perspektive der „gesellschaftlichen Herausforderungen“, und
 die Perspektive des „Systemwechsels“.
Agnès Hubert et al. (BEPA – Bureau of European Policy Advisors)
„Empowering people – driving change. Social Innovation in the European Union.“
http://ec.europa.eu/bepa/pdf/publications_pdf/social_innovation.pdf
Wie erreicht man nachhaltig positive
Veränderungen?
MINISTERIELLE
ZUSTIMMUNG
POLITISCHE
ANPASSUNG
UMSETZUNG
EINE VIELZAHL VON AKTIV BETEILIGTEN MENSCHEN UND
NICHTSTAATLICHEN ORGANISATIONEN
FIELDWORK
POLITISCHE
VERÄNDERUNG
ANSATZ WIRD VON AUSSEN-
STEHENDEN ÜBERNOMMEN
EINE NEUE
IDEE
Design Thinking
Emotionale Intelligenz..… Multidisziplinäre Einflüsse….
…… Ideenfindung…. Prototypenentwicklung…….
Betrachten aller Alternativen.
Design Thinking
Nicht mehr “Na und?”………
Bildquelle: http://ferdinandgrah.de/wp-content/uploads/2014/12/csm_D-School-Prozess_Deutsch_4f2104ac2b.jpg
“Diese Verrückten werden nie ein
Produkt abliefern.”
“Geben Sie mir das Budget und ich
werde alles abliefern was Sie
wollen.”
“Wir müssen uns auf das
konzentrieren worin wir gut sind.”
“Die neuen Ideen sind interessant,
aber wir haben weder Bedarf noch
Zeit.”
Emotionale Intelligenz - Intuition – positive Einstellung
“Wenn wir jetzt nichts verändern,
wird es zu spät sein.”
“Wir müssen aufhören, in der
Vergangenheit zu leben, unabhängig
vom Erfolg, den wir damals hatten.”
“Veränderungen sind möglich, wir
müssen nur wollen.”
“Es gibt bessere
Umsetzungsmöglichkeiten.”
Linke Gehirnhälfte - Skepsis: Rechte Gehirnhälfte - Positivität
Design Thinking
Wissen in Praxis umsetzen
Konzepte Kompetenzen Kapazitäten Levers
Daten
Informationen
Wissen
Weisheit
Abstraktion
Mustererkennung
Lineares Denken
Querdenken
Dokumentation,
Gliederung und Analyse
Zuordnung,
Widersprüche
Intelligenz,
Empathiepotential
Kreativität,
Konsens
Fakten &
Figuren
Voraussicht,
Szenarien
Strategien,
Gepflogenheiten
Gemeinsames Handeln,
neue Praktiken
Ressourcen sozialer Innovation, die soziokulturelle Veränderungen steuern
Kognition
Design Thinking
•Wie schnell kann ich die Lösung an meine Bedürfnisse
anpassen?
•Ist die Lösung einfach instand zu halten?
•Passt es zur aktuellen Systemlandschaft?
•Kann die Lösung leicht unterstützt werden?
•Zeigt die Lösung
Empathie für den
Endnutzer?
•Ist es die
einfachste Lösung
des Problems?
•Ist es elegant?
•Ist es sinnvoll?
•Ist es bezahlbar?
•Sorgt es für eine
bessere
Rentabilität?
•Haben wir die
notwendigen
Fähigkeiten?
•Was ist meine
Kapitalrendite?
Durchführbar-
keit
Technische
Anforderungen
Erwünschtheit
Menschliche
Bedürfnisse
Funktionsfähig-
keit
Geschäftliche
Bedürfnisse
Die Ergebnisse
der Recherche,
Gegenstände,
Bilder
Bedürfnisse und
Motivationen,
Benutzerprofile
Anwendungsfälle
grobe
Prototypen,
Feedback von
Anwendern und
Stakeholdern
Resultate
Prototypen,
Feedback von
Anwendern und
Stakeholdern
Projektplan
Ressourcen
Originalgetreuer
Prototyp
und/oder
Designspezifika-
tionen
Beobachten Synthese
Entwerfen
Auswerten &
Weiterentwickeln
Prototyp UmsetzungVerstehen
Entwicklung von
iterativen
Prototypen und
Durchführung von
Tests mit Nutzern
Beobachten &
Befragen von
Endnutzern an
ihrem
Arbeitsplatz
Identifizieren von
Bedürfnissen,
Motivationen und
Lösungsvorschlägen
Liefern eines
Prototypen zur
Lösungsentwicklu
ng
Was
Betrachten des
Projekts &
Definition von
Zielen und
Ergebnissen
Entwicklung des
finalen Designs
Der Prototyp muss Designabsichten
sowohl im internen als auch externen
Kundenkreis kommunizieren.
Design
Prototyp
Endnutzer-
Feedback
Mehrere Iterationen setzen den
Dialog zwischen dem Design-
Team und den Endnutzern fort
Erstellen des
Prototypen
Skizze Simulation Wireframes HTML Flash
Funktionsfähiger
Code
•WER? ..... SIE!
• Übung: Entwickeln Sie einen Prozess für
einen bestimmten sozialen
Innovationsvorschlag

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösstBusiness Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Patrick Stähler
 
Design Thinking Comic Booklet - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
Design Thinking Comic Booklet  - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...Design Thinking Comic Booklet  - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
Design Thinking Comic Booklet - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
FÖHR Agentur für Innovationskulturen
 
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
FÖHR Agentur für Innovationskulturen
 
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Ingrid Gerstbach
 
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
innosabi GmbH
 
JTBD: (Switch) Interviews
JTBD: (Switch) InterviewsJTBD: (Switch) Interviews
JTBD: (Switch) Interviews
Matthias Feit
 
Innovation Management: Design Thinking Workshop
Innovation Management: Design Thinking WorkshopInnovation Management: Design Thinking Workshop
Innovation Management: Design Thinking Workshop
Thomas Lotter
 
Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014
Niko Ryba
 
Innovation und Kollaboration
Innovation und Kollaboration Innovation und Kollaboration
Innovation und Kollaboration
Clemens Frowein
 
Ingosu Broschüre
Ingosu BroschüreIngosu Broschüre
Ingosu Broschüre
Ahmet Emre Acar
 
Ingosu BroschüRe
Ingosu BroschüReIngosu BroschüRe
Ingosu BroschüReguest59eff8
 
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
Linda Kleemann
 
What the j**?
What the j**?What the j**?
What the j**?
Matthias Feit
 

Was ist angesagt? (13)

Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösstBusiness Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
 
Design Thinking Comic Booklet - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
Design Thinking Comic Booklet  - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...Design Thinking Comic Booklet  - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
Design Thinking Comic Booklet - Visuelle Einblicke in eine agile Projektmana...
 
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
Zukunft der Berufe. Welche Kompetenzen wir brauchen. Eine Sketchnote-Präsenta...
 
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
Design Thinking Webinar: Warum Empathie und Experimentierfreude in die Arbeit...
 
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
innosabi innovators studio - Die Präsentation zum Crowdsourced Innovation Web...
 
JTBD: (Switch) Interviews
JTBD: (Switch) InterviewsJTBD: (Switch) Interviews
JTBD: (Switch) Interviews
 
Innovation Management: Design Thinking Workshop
Innovation Management: Design Thinking WorkshopInnovation Management: Design Thinking Workshop
Innovation Management: Design Thinking Workshop
 
Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014Webinar 22.08.2014
Webinar 22.08.2014
 
Innovation und Kollaboration
Innovation und Kollaboration Innovation und Kollaboration
Innovation und Kollaboration
 
Ingosu Broschüre
Ingosu BroschüreIngosu Broschüre
Ingosu Broschüre
 
Ingosu BroschüRe
Ingosu BroschüReIngosu BroschüRe
Ingosu BroschüRe
 
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
Social Entrepreneurship, Social Business, CSR, Shared Value, Inclusive Busine...
 
What the j**?
What the j**?What the j**?
What the j**?
 

Andere mochten auch

Modul 6: Spolupráca a budovanie komunity
Modul 6: Spolupráca a budovanie komunityModul 6: Spolupráca a budovanie komunity
Modul 6: Spolupráca a budovanie komunity
caniceconsulting
 
Module 1 the untapped potential of apprenticeships for sme's
Module 1   the untapped potential of apprenticeships for sme'sModule 1   the untapped potential of apprenticeships for sme's
Module 1 the untapped potential of apprenticeships for sme's
caniceconsulting
 
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióneModul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
caniceconsulting
 
Module 4 what's the big idea
Module 4   what's the big ideaModule 4   what's the big idea
Module 4 what's the big idea
caniceconsulting
 
Module 8 getting it right
Module 8   getting it rightModule 8   getting it right
Module 8 getting it right
caniceconsulting
 
Module 6 access to finance
Module 6 access to financeModule 6 access to finance
Module 6 access to finance
caniceconsulting
 
Module 2 community champions agents of change
Module 2 community champions agents of changeModule 2 community champions agents of change
Module 2 community champions agents of change
caniceconsulting
 
Module 2 Creative Me
Module 2  Creative MeModule 2  Creative Me
Module 2 Creative Me
caniceconsulting
 
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátoraModul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
caniceconsulting
 
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorovModul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
caniceconsulting
 
Modul 5: Prístup k finančným zdrojom
Modul 5: Prístup k finančným zdrojomModul 5: Prístup k finančným zdrojom
Modul 5: Prístup k finančným zdrojom
caniceconsulting
 
Module 7 making profit from imagination
Module 7   making profit from imaginationModule 7   making profit from imagination
Module 7 making profit from imagination
caniceconsulting
 
Module 6 the marketing mix
Module 6   the marketing mixModule 6   the marketing mix
Module 6 the marketing mix
caniceconsulting
 
Module 5 do your research
Module 5   do your researchModule 5   do your research
Module 5 do your research
caniceconsulting
 
Modul 4: Stimulácia dopytu
Modul 4: Stimulácia dopytuModul 4: Stimulácia dopytu
Modul 4: Stimulácia dopytu
caniceconsulting
 
Module 3 entrepreneurial mindset
Module 3  entrepreneurial mindsetModule 3  entrepreneurial mindset
Module 3 entrepreneurial mindset
caniceconsulting
 

Andere mochten auch (16)

Modul 6: Spolupráca a budovanie komunity
Modul 6: Spolupráca a budovanie komunityModul 6: Spolupráca a budovanie komunity
Modul 6: Spolupráca a budovanie komunity
 
Module 1 the untapped potential of apprenticeships for sme's
Module 1   the untapped potential of apprenticeships for sme'sModule 1   the untapped potential of apprenticeships for sme's
Module 1 the untapped potential of apprenticeships for sme's
 
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióneModul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
Modul 1: Možnosti vytvorenia potravinového inkubátora vo vašom regióne
 
Module 4 what's the big idea
Module 4   what's the big ideaModule 4   what's the big idea
Module 4 what's the big idea
 
Module 8 getting it right
Module 8   getting it rightModule 8   getting it right
Module 8 getting it right
 
Module 6 access to finance
Module 6 access to financeModule 6 access to finance
Module 6 access to finance
 
Module 2 community champions agents of change
Module 2 community champions agents of changeModule 2 community champions agents of change
Module 2 community champions agents of change
 
Module 2 Creative Me
Module 2  Creative MeModule 2  Creative Me
Module 2 Creative Me
 
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátoraModul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
Modul 3: Podnikateľská stratégia potravinového inkubátora
 
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorovModul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
Modul 2: Rôzne modely potravinových inkubátorov
 
Modul 5: Prístup k finančným zdrojom
Modul 5: Prístup k finančným zdrojomModul 5: Prístup k finančným zdrojom
Modul 5: Prístup k finančným zdrojom
 
Module 7 making profit from imagination
Module 7   making profit from imaginationModule 7   making profit from imagination
Module 7 making profit from imagination
 
Module 6 the marketing mix
Module 6   the marketing mixModule 6   the marketing mix
Module 6 the marketing mix
 
Module 5 do your research
Module 5   do your researchModule 5   do your research
Module 5 do your research
 
Modul 4: Stimulácia dopytu
Modul 4: Stimulácia dopytuModul 4: Stimulácia dopytu
Modul 4: Stimulácia dopytu
 
Module 3 entrepreneurial mindset
Module 3  entrepreneurial mindsetModule 3  entrepreneurial mindset
Module 3 entrepreneurial mindset
 

Ähnlich wie 6. social innovation de (final)

Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher RäumeSoziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
Lutz Laschewski
 
Wie organisiert man sozialen Reichtum?
Wie organisiert man sozialen Reichtum?Wie organisiert man sozialen Reichtum?
Wie organisiert man sozialen Reichtum?
Trendbüro
 
Socialnomics - Die Generation Y kommt
Socialnomics - Die Generation Y kommtSocialnomics - Die Generation Y kommt
Socialnomics - Die Generation Y kommt
Niklas Keller
 
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
armelleguillermet
 
Zukunft made in Austria
Zukunft made in AustriaZukunft made in Austria
Zukunft made in Austria
Julius Raab Stiftung
 
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
Tom Sporer
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Michael Kurz
 
2. understanding innovation de (final)
2. understanding innovation de (final)2. understanding innovation de (final)
2. understanding innovation de (final)
caniceconsulting
 
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung der Zusammenarbeit für soziale...
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung  der Zusammenarbeit für soziale...ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung  der Zusammenarbeit für soziale...
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung der Zusammenarbeit für soziale...
armelleguillermet
 
Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
 Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
NETBAES
 
3. innovation mindset de (final)
3. innovation mindset de  (final)3. innovation mindset de  (final)
3. innovation mindset de (final)
caniceconsulting
 
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Iqconsult Gestalten
 
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Iqconsult Gestalten
 
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRABBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
business4brands consulting GmbH
 
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_MedienerziehungDd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
vonspecht-esw
 
Presentation career workshop betterplace labtogether
Presentation career workshop betterplace labtogether  Presentation career workshop betterplace labtogether
Presentation career workshop betterplace labtogether
labtogether2016
 
Unternehmenspräsentation trends2move
Unternehmenspräsentation trends2moveUnternehmenspräsentation trends2move
Unternehmenspräsentation trends2move
Dirk Hellmuth
 
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
armelleguillermet
 
Produktentwicklung - Von der Natur lernen
Produktentwicklung - Von der Natur lernenProduktentwicklung - Von der Natur lernen
Produktentwicklung - Von der Natur lernen
Conny Dethloff
 
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der ErwachsenenbildungDie 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Dörte Stahl
 

Ähnlich wie 6. social innovation de (final) (20)

Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher RäumeSoziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
Soziale Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume
 
Wie organisiert man sozialen Reichtum?
Wie organisiert man sozialen Reichtum?Wie organisiert man sozialen Reichtum?
Wie organisiert man sozialen Reichtum?
 
Socialnomics - Die Generation Y kommt
Socialnomics - Die Generation Y kommtSocialnomics - Die Generation Y kommt
Socialnomics - Die Generation Y kommt
 
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
ASIS - TRAINING #7 – DE - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen ...
 
Zukunft made in Austria
Zukunft made in AustriaZukunft made in Austria
Zukunft made in Austria
 
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
Interdisziplinäres Projektseminar "Social Entrepreneurship"
 
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian BaumgartnerPositive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
Positive Change Maker Interview: Florian Baumgartner
 
2. understanding innovation de (final)
2. understanding innovation de (final)2. understanding innovation de (final)
2. understanding innovation de (final)
 
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung der Zusammenarbeit für soziale...
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung  der Zusammenarbeit für soziale...ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung  der Zusammenarbeit für soziale...
ASIS - Guideline #2 - Leitfaden zur Umsetzung der Zusammenarbeit für soziale...
 
Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
 Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
Drei Bausteine zum Aufbau eigener Open Innovation Aktivitäten
 
3. innovation mindset de (final)
3. innovation mindset de  (final)3. innovation mindset de  (final)
3. innovation mindset de (final)
 
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610
 
Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610Norbert kunz soziale innovation 20100610
Norbert kunz soziale innovation 20100610
 
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRABBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
BBUSINESS X.0 – KONZEPTDESIGN FÜR DIE DIGITALE ÄRA
 
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_MedienerziehungDd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
Dd 28.5.15 Wiesbaden_AV_Medienerziehung
 
Presentation career workshop betterplace labtogether
Presentation career workshop betterplace labtogether  Presentation career workshop betterplace labtogether
Presentation career workshop betterplace labtogether
 
Unternehmenspräsentation trends2move
Unternehmenspräsentation trends2moveUnternehmenspräsentation trends2move
Unternehmenspräsentation trends2move
 
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
ASIS - Training #7 - Innovation und gesellschaftliche Herausforderungen - Te...
 
Produktentwicklung - Von der Natur lernen
Produktentwicklung - Von der Natur lernenProduktentwicklung - Von der Natur lernen
Produktentwicklung - Von der Natur lernen
 
Die 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der ErwachsenenbildungDie 4K in der Erwachsenenbildung
Die 4K in der Erwachsenenbildung
 

Mehr von caniceconsulting

Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptxModule 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptxPROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptxPROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
caniceconsulting
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
caniceconsulting
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
caniceconsulting
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
caniceconsulting
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
caniceconsulting
 

Mehr von caniceconsulting (20)

Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptxModule 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
Module 1 - Identifying Common Stereotypes.pptx
 
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 3 (v2).pptx
 
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 2(v2).pptx
 
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptxPROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
PROSPER - Module 4 Unit 1(v2).pptx
 
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 3.pptx
 
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 2_IT.pptx
 
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 1_IT.pptx
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 - Approcci creativi per una migliore inclusività ...
 
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
PROSPER - Module 3 - Unit 3 - Sviluppare senso di appartenenza nel mondo ibri...
 
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptxPROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 2 Misurare l_appartenenza digitale_IT.pptx
 
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptxPROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
PROSPER - Module 3 - Unit 1_IT.pptx
 
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptxPROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
PROSPER - Module 2 - Unit 4.pptx
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 5_IT.pptx
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 4_IT.pptx
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 3_IT.pptx
 
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unit 2_IT.pptx
 
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptxPROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
PROSPER - Modulo 1 - Unità 1_IT.pptx
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 3.pptx
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 2.pptx
 
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptxBG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
BG PROSPER - Module 4 - Unit 1.pptx
 

6. social innovation de (final)

  • 1. Innovation am Arbeitsplatz – Soziale Innovationen (Name des Lehrenden)
  • 2. Innovation am Arbeitsplatz: Soziale Innovation Lernziele Teil 1: WARUM ist soziale Innovation wichtig? Teil 2: WAS ist soziale Innovation? Teil 3: WIE erreicht man soziale Innovation?
  • 3. 1. WARUM ist soziale Innovation wichtig? Als Antwort auf die persönlichen Herausforderungen und / oder Ambitionen von Gruppen die durch gesellschaftliche Probleme inspiriert sind...
  • 4. • Erkennen und Definieren gesellschaftlicher Probleme 1. WARUM ist soziale Innovation wichtig?
  • 5. Erkennen und Definieren gesellschaftlicher Probleme • Veränderungen können neue gesellschaftliche Probleme verursachen oder existierende Probleme verstärken
  • 6. Treiber des gesellschaftlichen Wandels • Wirtschaftlich o Neue Wettbewerbsquellen o Veränderte Angebots- und Nachfragesituation (z.B.: China benötigt mehr proteinreiche Nahrung; Schwemme von Öl und/oder Stahl auf dem Weltmarkt) o Vertrauensverlust der Anleger o Abwertung von Vermögenswerten (z. B.: Eigentum; bestimmte Aktien des Unternehmens)
  • 7. • Technologischer Fortschritt o exponentielle Beschleunigung o Computer sind nicht mehr wegzudenken o Bequemlichkeit und Zugang zu Informationen o Negatives?  Verlust der Privatsphäre  Verwischen der traditionellen Grenzen zwischen Arbeit und Zuhause  Entwertung geistiger Eigentumsrechte Treiber des gesellschaftlichen Wandels
  • 8. • Kulturell- z.B.: Säkularismus, religiöser Fundamentalismus Treiber des gesellschaftlichen Wandels
  • 9. Kulturelle Muster - - - Werte ‚unterstützt durch Bezugssystem [„wechselndes Basisszenario“] *) Sichtweisen Informationen Meinungen, Haltungen Verhalten, soziale Aktion & Potential für Veränderung *) Sáenz-Arroyo et al. 2005: Rapidly Shifting Environmental Baselines Among Fishers in the Gulf of California Wissen, Bewusstsein CULTURAL LEARNING CYCLE“ Rollen Aktive Werte Normen Beziehungen NeuePraktiken=sozialeInnovationen
  • 10. • Bevölkerung – Wachstum; Migration • Umweltbelastungen • Medien/Kunst – Verbreitung aus anderen Kulturen • Dramatische Ereignisse – z.B. Kriege • Anderes? Andere Treiber des gesellschaftlichen Wandels
  • 11. Gesellschaftlicher Wandel kann zu Problemen führen • Entstehung neuer Probleme oder Verschlimmerung der bestehenden: o Veränderte wirtschaftliche Beziehungen o Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern o Der wirtschaftliche Niedergang erzeugt Widrigkeiten o Digitale Kluft o Neue Quellen für Arbeitskräfte verdrängen alten Quellen o Neue Denkweisen können Anhänger der alten Wege verdrängen
  • 12. 2. WAS ist soziale Innovation? Die Rolle von Innovation bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme
  • 13. Die Rolle von Innovation bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme • Der Wunsch, Dinge zu verbessern • Verbesserung erfordert Innovation • ‘Innovation’ beginnt damit, wie man an ein Problem herangeht • Zu oft konzentriert man sich nur auf fehlende Ressourcen, anstatt das Problem von einer anderen Seite zu betrachten
  • 14. Einige theoretische Überlegungen • Innovation = Erfindung + Umsetzung • Effektive Innovation = Gültigkeit + Zuverlässigkeit
  • 15. Ein umfassendes Beispiel für Innovation • Im Allgemeinen haben die Innovationen in erster Linie wirtschaftliche oder soziale Ziele • Sie können technologiebasiert sein • Im sozialen Bereich benötigen sie eventuell eine formelle Regelung Innovationen, die hauptsächlich wirtschaftliche Ziele1) adressieren, beinhalten  Produkte  Prozesse  organisatorische Maßnahmen  Marketing Innovationen, die hauptsächlich gesellschaftliche Ziele 2) adressieren, beinhalten  Rollen von Einzelpersonen, CSOs, Corporate Business und öffentlichen Einrichtungen  Beziehungen in beruflichen und privaten Umgebungen, Netzwerke, Kollektive  Normen auf verschiedenen Ebenen, rechtliche Anforderungen  Werte (Sitte, Verhaltensweise, Moral, Ethik) - abhängig vom Bezugsrahmen 2) My extension, 2011 1) „Oslo Manual“, OECD/EUROSTAT 2005, re. Schumpeter 1912
  • 16. Alle Innovationen sind relevant für die Funktionssysteme einer Gesellschaft* * Functional systems according to Parsons, 1976: Zur Theorie der Sozialsysteme. Opladen: Westdt. Verlag Acht Innovationstypen o Produkte o Prozesse o Marketing o Organisation o Rollen o Beziehungen o Normen o Werte ...über alle vier Funktionssysteme hinweg: o Wirtschaft o Kultur o Politik o Recht
  • 17. „Soziale Innovationen sind neue Praktiken zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, die von betroffenen Personen, Gruppen und Organisationen angenommen und genutzt werden.“* *) Zentrum für Soziale Innovation, 2012: „Alle Innovationen sind sozial relevant“ ZSI-Discussion Paper 13, Seite 2
  • 18. 3. WIE erreicht man soziale Innovation? • Von der Theorie zur Praxis
  • 19. Wie soziale Innovation gesellschaftliche Probleme lösen und Leben verbessern kann • Warum Bedarf nicht angesprochen wird: o Es ist nicht rentabel für den privaten Sektor o Der öffentliche Sektor hat nicht genügend Ressourcen oder politischen Konsens um zu handeln • Paradigmenwechsel - Blick auf die vorhandenen Ressourcen und sie neu zu organisieren • Höhere finanzielle Investitionen können das Problem eventuell nicht lösen
  • 20. Beispiele innovativer Lösungen für gesellschaftliche Probleme • Genossenschaftsbanken • Grameen Bank (Indien) – Mikrofinanz-Kreditinstitut • Genossenschaften • Lokale Unternehmensberatungen • Gemeinnützige Kampagnen • Gemeinschaftsproduktionen • Zeitbanken • Gemeinderäte • The Gaelic Athletic Association (GAA) in Irland
  • 21. – Idee >> Worin liegt das Problem, was könnte eine Lösung sein? – Intervention >> Konzeptualisierung, finden von Methoden und Verbündeten – Umsetzung >> Widerstand überwinden, Interessenvertretung, Lebenszyklus! – Auswirkung >> Nicht zwangläufig positiv, auch nicht für die gesamte Gesellschaft Idee Intervention Umsetzung Auswirkung ENTSTEHUNG SOZIALER INNOVATION Drei Perspektiven zur Analyse von Zielen und Auswirkungen:  die Perspektive der „sozialen Nachfrage“,  die Perspektive der „gesellschaftlichen Herausforderungen“, und  die Perspektive des „Systemwechsels“. Agnès Hubert et al. (BEPA – Bureau of European Policy Advisors) „Empowering people – driving change. Social Innovation in the European Union.“ http://ec.europa.eu/bepa/pdf/publications_pdf/social_innovation.pdf
  • 22. Wie erreicht man nachhaltig positive Veränderungen? MINISTERIELLE ZUSTIMMUNG POLITISCHE ANPASSUNG UMSETZUNG EINE VIELZAHL VON AKTIV BETEILIGTEN MENSCHEN UND NICHTSTAATLICHEN ORGANISATIONEN FIELDWORK POLITISCHE VERÄNDERUNG ANSATZ WIRD VON AUSSEN- STEHENDEN ÜBERNOMMEN EINE NEUE IDEE
  • 24. Emotionale Intelligenz..… Multidisziplinäre Einflüsse…. …… Ideenfindung…. Prototypenentwicklung……. Betrachten aller Alternativen. Design Thinking Nicht mehr “Na und?”……… Bildquelle: http://ferdinandgrah.de/wp-content/uploads/2014/12/csm_D-School-Prozess_Deutsch_4f2104ac2b.jpg
  • 25. “Diese Verrückten werden nie ein Produkt abliefern.” “Geben Sie mir das Budget und ich werde alles abliefern was Sie wollen.” “Wir müssen uns auf das konzentrieren worin wir gut sind.” “Die neuen Ideen sind interessant, aber wir haben weder Bedarf noch Zeit.” Emotionale Intelligenz - Intuition – positive Einstellung “Wenn wir jetzt nichts verändern, wird es zu spät sein.” “Wir müssen aufhören, in der Vergangenheit zu leben, unabhängig vom Erfolg, den wir damals hatten.” “Veränderungen sind möglich, wir müssen nur wollen.” “Es gibt bessere Umsetzungsmöglichkeiten.” Linke Gehirnhälfte - Skepsis: Rechte Gehirnhälfte - Positivität Design Thinking
  • 26. Wissen in Praxis umsetzen Konzepte Kompetenzen Kapazitäten Levers Daten Informationen Wissen Weisheit Abstraktion Mustererkennung Lineares Denken Querdenken Dokumentation, Gliederung und Analyse Zuordnung, Widersprüche Intelligenz, Empathiepotential Kreativität, Konsens Fakten & Figuren Voraussicht, Szenarien Strategien, Gepflogenheiten Gemeinsames Handeln, neue Praktiken Ressourcen sozialer Innovation, die soziokulturelle Veränderungen steuern Kognition Design Thinking
  • 27. •Wie schnell kann ich die Lösung an meine Bedürfnisse anpassen? •Ist die Lösung einfach instand zu halten? •Passt es zur aktuellen Systemlandschaft? •Kann die Lösung leicht unterstützt werden? •Zeigt die Lösung Empathie für den Endnutzer? •Ist es die einfachste Lösung des Problems? •Ist es elegant? •Ist es sinnvoll? •Ist es bezahlbar? •Sorgt es für eine bessere Rentabilität? •Haben wir die notwendigen Fähigkeiten? •Was ist meine Kapitalrendite? Durchführbar- keit Technische Anforderungen Erwünschtheit Menschliche Bedürfnisse Funktionsfähig- keit Geschäftliche Bedürfnisse
  • 28. Die Ergebnisse der Recherche, Gegenstände, Bilder Bedürfnisse und Motivationen, Benutzerprofile Anwendungsfälle grobe Prototypen, Feedback von Anwendern und Stakeholdern Resultate Prototypen, Feedback von Anwendern und Stakeholdern Projektplan Ressourcen Originalgetreuer Prototyp und/oder Designspezifika- tionen Beobachten Synthese Entwerfen Auswerten & Weiterentwickeln Prototyp UmsetzungVerstehen Entwicklung von iterativen Prototypen und Durchführung von Tests mit Nutzern Beobachten & Befragen von Endnutzern an ihrem Arbeitsplatz Identifizieren von Bedürfnissen, Motivationen und Lösungsvorschlägen Liefern eines Prototypen zur Lösungsentwicklu ng Was Betrachten des Projekts & Definition von Zielen und Ergebnissen Entwicklung des finalen Designs
  • 29. Der Prototyp muss Designabsichten sowohl im internen als auch externen Kundenkreis kommunizieren. Design Prototyp Endnutzer- Feedback Mehrere Iterationen setzen den Dialog zwischen dem Design- Team und den Endnutzern fort Erstellen des Prototypen
  • 30. Skizze Simulation Wireframes HTML Flash Funktionsfähiger Code
  • 32. • Übung: Entwickeln Sie einen Prozess für einen bestimmten sozialen Innovationsvorschlag