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Mental Models: Wie gehen Studieninteressierte
bei der Hochschulwahl vor?
Was Studieninteressierte wissen wollen und wie Sie Ihr Angebot verbessern

GiBET | September 2012
Stefan Freimark, Johanna Hintz, Martin Reiher, Natascha Pauls
Heute sind bei Ihnen…




Stefan Freimark         Johanna Hintz   Natascha Pauls     Martin Reiher
Teamleiter Konzeption   Konzepterin     Projektmanagerin   Senior-Projektmanager




                                                                                   2
Themen

01 Was macht Aperto?

02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut?

03 Workshop-Aufgabe

04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter?




                                                   3
Themen

01 Was macht Aperto?

02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut?

03 Workshop-Aufgabe

04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter?




                                                   4
Aperto in einer Minute.




                          300 Mitarbeiter in Berlin, Basel, Dubai und Peking.

                          #11 im Horizont-Ranking der größten Online-Agenturen.

                          Ein Team aus Hochschul-Spezialisten.




                                                                                  5
www.hochschulmarketing-magazin.de
Themen

01 Was macht Aperto?

02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut?

03 Workshop-Aufgabe

04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter?




                                                   9
Wie geht jemand bei der Studiengangswahl vor?




     1.                         2.                 3.
   Studiengang wählen – bewerben – einschreiben?




                                                        10
Wie geht jemand bei der Studiengangswahl vor?


1.




                                  57.




                                                112.




Die Realität sieht eher so aus.




                                                       11
Es gibt verschiedene Methoden, um mehr über den Prozess der
Entscheidungsfindung zu erfahren.


Beispiele für qualitative Research-Methoden:
 Beobachtung (Ethnographic Research, Contextual Inquiry, Shadowing)
 Nutzer-Tagebücher
 Partizipatives Design
 Umfrage
 Interviews mit Experten, z.B. mit der Studienberatung
 Interviews mit Nutzern




                                                                       12
Interviews mit Nutzern geben Einblicke in deren Handlungen und
Motivationen. Mental Models sind eine Methode zur Auswertung.




                                                                 13
Was ist ein Mental-Model-Diagramm?
Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen
Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen.




    Das Diagramm gibt einen Überblick...




                                                           15
Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen
Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen.




    Das Diagramm gibt einen Überblick...


           ...zeigt aber auch das Detail.




                                                           16
Begriffe: Ein Mental Space ist eine Phase im ganzen Prozess.




                       Mental Space                            17
Begriffe: Ein Turm fasst mehrere ähnliche Tätigkeiten zusammen.




                                     Turm




                                                                  18
Begriffe: Eine Tätigkeit ist die kleinste Unterteilung.




                                                 Tätigkeit




                                                             19
Wozu ist das gut?
Die Ergebnisse haben sehr lange Bestand.




Buying a house
Indi Young
                                                           21
www.rosenfeldmedia.com/books/mental-models/content/cases
Interviews ermöglichen Empathie für die Bedürfnisse der Nutzer.




         Obwohl ich wirklich gerne
         Jura studieren würde, habe
         ich halt Angst, dass ich hier
         scheitere.


                                                                  22
Interviews ermöglichen Empathie für die Bedürfnisse der Nutzer.



         Ich habe dann direkt den
         Numerus clausus gesucht, vor
         allem als ich erst mal wissen
         wollte, was ein Numerus
         clausus eigentlich ist.


                                                                  23
Wir können Stakeholder aus verschiedenen Referaten und
Dezernaten an einen Tisch bringen.




Foto: flickr.com/photos/mnadi/32325828                   24
Wir finden Aspekte, an die wir vorher nicht gedacht haben.




Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Gold_panning_at_Bonanza_Creek.JPG   25
Ein Mental Model regt zu Diskussionen und Ideen an.



                           Großer, ganzjährig sichtbarer
                            Hinweis mit dem nächsten
                            Termin auf der Website
                           E-Mail-Benachrichtigung vor
                            dem nächsten Termin
                           Ansprache von Schulen in der
                            Region
                           Anzeige in lokalen Event-
                            magazinen (Print + Online)
                                                            26
Mit einem Mental Model können wir Service-Kontaktpunkte
(“Touchpoints”) identifizieren.




                                                          27
Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken
verwenden.




                                                                 28
Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken
verwenden.




                                                                 29
Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken
verwenden.




                     Handlungsbedarf     Handlungsbedarf
                     prüfen              prüfen                  30
Wir haben aus dem Mental Model der
Studieninteressierten interessante
Erkenntnisse über die Vorgehensweise
gewonnen.
So sind wir vorgegangen.



Bisher:
 4 einstündige Interviews mit Abiturienten/Abiturientinnen aus diesem Jahrgang


Geplant:
 Weitere Interviews
 Online-Umfrage




                                                                                  32
Die Wahl des richtigen Studiengangs und der Hochschule ist ein
sehr komplexer Prozess, der aus vielen Einzelschritten besteht.




                                  Die Studieninteressierten
                                  werden im Verlauf des
                                  Prozesses immer
                                  informierter und reduzieren
                                  ihre Auswahl.


                                                                  33
Zunächst beschäftigen sich die Studieninteressierten allgemein mit
ihrer beruflichen Zukunft.




                                                                     34
Anschließend erfolgt die Recherche nach Studiengängen und nach
Universitäten.




                                                             35
Besonders wichtig ist der Austausch mit dem sozialen Umfeld.




                                                               36
Besonders wichtig ist der Austausch mit dem sozialen Umfeld.




                                                               37
Als nächstes beschäftigen sich die Studieninteressierten mit einem
Studiengang und den Zugangsvoraussetzungen.




                                                                     38
In der letzten Phase erfolgt die Entscheidung für einen Studiengang
und eine Uni sowie die Bewerbung.




     Bei der Entscheidung für
     eine Universität ist die
     Nähe zum Heimatort ein
     wichtiges Kriterium.

                                                                  39
In der letzten Phase erfolgt die Entscheidung für einen Studiengang
und eine Uni sowie die Bewerbung.




                       Die Bekanntgabe des
                       Notendurchschnitts ist ein
                       wichtiges Ereignis, das die
                       ursprüngliche Entscheidung
                       verändern kann.
                                                                  40
Themen

01 Was macht Aperto?

02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut?

03 Workshop-Aufgabe

04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter?




                                                   41
Für die Gruppenarbeit haben wir das Diagramm in fünf Abschnitte
aufgeteilt.




        1                2             3                    4                       5
Allg. Beschäftigung   Recherche   Reflexion der   Nähere Beschäftigung mit   Entscheidung und
  mit dem Thema                   engeren Wahl      einem Studiengang           Bewerbung




                                                                                                42
Runde 1
Ziel: Wir identifizieren die Angebote Ihrer Unis, mit denen Sie die
Bedürfnisse der Studieninteressierten bedienen.




                                                                      44
Foto: www.flickr.com/photos/donsolo/2420781456   45
Runde 1



          Was bieten Sie bereits
          an, um die Bedürfnisse
          von Studieninteressierten
          zu unterstützen?


                   15 min
                   jeder für sich
                   für jede Idee ein
                    Post-it verwenden



                                        46
Halbzeit.
Runde 1



          Was bieten Sie bereits
          an, um die Bedürfnisse
          von Studieninteressierten
          zu unterstützen?


                       15 min
                       jeder für sich
                       für jede Idee ein
                        Post-it verwenden



                                            48
Noch 1 Minute!
Runde 2
Runde 2




          Stellen Sie sich Ihre
          Ergebnisse gegenseitig
          vor und ordnen Sie sie
          den Türmen zu.

                 Post-its unter die
                  inhaltlich passenden
                  Türme kleben
                 Ergänzen Sie weitere
                  Ideen, die Ihnen in der
                  Diskussion einfallen
                                            51
Halbzeit.
Runde 2




          Stellen Sie sich Ihre
          Ergebnisse gegenseitig
          vor und ordnen Sie sie
          den Türmen zu.

                 Post-its unter die
                  inhaltlich passenden
                  Türme kleben
                 Ergänzen Sie weitere
                  Ideen, die Ihnen in der
                  Diskussion einfallen
                                            53
Noch 1 Minute!
Themen

01 Was macht Aperto?

02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut?

03 Workshop-Aufgabe

04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter?




                                                   55
Was können wir mit den Ergebnissen
anfangen?
Ein Mental Model kann für eine Analyse von Servicelücken
verwendet werden.




                     Handlungsbedarf     Handlungsbedarf
                     prüfen              prüfen            57
Ein Mental Model kann die Grundlage für Personas sein.


                           Peter, 18 Jahre, Bachelor-Interessent
                           Macht diesen Sommer sein Abitur, ist noch
                           unentschlossen in der Berufs- und Studien-
                           wahl. Würde auch den Wohnort wechseln.


                           Das braucht er anfangs:
                            Orientierung (was kann ich werden?)
                            Ausführliche Beschreibung der
                             Studiengänge


                           Etwas später wichtig:
                            Warum an dieser Uni studieren?
                            Ansprechpartner (Studienberatung)
                            Termine von Infoveranstaltungen
                                                                        58
Darüber hinaus…


 Eine Bestandsaufnahme all Ihrer Angebote
 Eine darauf basierende Umfrage ergibt, welche Angebote genutzt werden
 Einzelne Angebote können überprüft und gezielt verbessert werden




                                                                          59
Wie können Sie selbst ein Mental-Model-
Diagramm erstellen?
Vorbereitung



Scope
 Geeignete Fragestellungen untersuchen das Wie
 Abzufragende Themenfelder vorab überlegen


Rekrutierung
 4-5 Probanden
 Pro Tag mit max. 4 Terminen in 2-Stunden-Blöcken planen
 Einen ruhigen Raum und ein Aufnahmegerät organisieren




                                                            61
Durchführung



Vor dem Interview
 Einverständnis für die Aufnahme einholen


Während des Interviews
 Offene Fragen stellen (Warum, Wie, Was…)
 Probanden keine Worte in den Mund legen


Nach dem Interview
 Audiomitschnitte transkribieren (lassen)
                                             Bild: Pressebereich der TASCAM
                                             Division (TEAC Europe GmbH)




                                                                              62
Auswertung



1. Transkripte nach Tätigkeiten durchkämmen
2. Tätigkeiten gruppieren und dabei Dubletten entfernen
3. Diagramm zeichnen




                                                          63
„...dann halt geguckt nach Flügen: Wie kommt man am besten hin,
 wie kann man ab Berlin direkt fliegen, dann über Bangkok ist das
 Sinnvollste; die meisten Flieger fliegen halt nicht durch.“

  Recherchiere Flugmöglichkeiten




Die Transkripte werden nach Tätigkeiten durchkämmt.
Tätigkeiten per Copy/Paste übertragen und gruppieren.
Diagramm zeichnen
67
In einer separaten Präsentation finden Sie die Vorgehensweise
ausführlich erläutert.




http://de.slideshare.net/sfreimark/mental-models-mit-notizen bzw.   Mental Models – Aligning Design Strategy
http://de.slideshare.net/sfreimark/mental-models-nur-folien         with Human Behavior
                                                                    Indi Young

                                                                    Rosenfeld Media, Februar 2008
                                                                    www.rosenfeldmedia.com/books/mental-       68
                                                                    models/
Zusammenfassung.
Entscheidungsfindungen sind oft komplexe Prozesse.


1.




                                57.




                                                     112.




                                                            70
Interviews mit Nutzern geben Einblicke in deren Handlungen und
Motivationen.




                                                                 71
Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen
Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen.




    Das Diagramm gibt einen Überblick...


           ...zeigt aber auch das Detail.




                                                           72
Ein Mental Model kann für eine Analyse von Servicelücken
verwendet werden.




                     Handlungsbedarf     Handlungsbedarf
                     prüfen              prüfen            73
Wir schicken Ihnen das Mental-Model-
Diagramm gerne zu!
75
Danke fürs Mitmachen!



  Ihr Ansprechpartner für das Hochschulmarketing:
  Martin Reiher
  Senior-Projektmanager

  E-Mail:    martin.reiher@aperto.de
  Telefon:   030 – 28 39 21 -315

  Aperto AG - In der Pianofabrik
  Chausseestr. 5
  10115 Berlin




                                                    76
Scope: Geeignete Fragestellungen untersuchen das Wie.
Wie gehen Menschen vor, um ein Ziel zu erreichen oder eine Aufgabe zu
erledigen?


Ungeeignet:
> Worauf achtet ein Autokäufer bei einem Erdgas-Antrieb?
> Wie gehen 30- bis 40-jährige bei der Wohnungssuche vor?
> Kommen unsere Kunden mit dem neuen Produkt zurecht?


Geeignet:
> Wie gehen Privatpersonen bei der Wohnungssuche vor?
> Wie führen Geschäftsleute eine Reise durch?
> Wie sieht der Arbeitsalltag eines Einkäufers aus?
> Welche Schritte durchläuft ein X, um Y zu erreichen?
Wir haben auch sehr interessante Details
gefunden.
Für die Reflektion der engeren Wahl wären Gespräche mit
Studenten, die den Studiengang bereits studieren, hilfreich.




                                                               79
Angehende Studienanfänger fragen sich häufig, ob sie den
Anforderungen des das Studiums gewachsen sind.




                                                           80
Einige der Befragten waren mit den Antworten der Hochschulen
auf ihre Fragen nicht zufrieden.




                                                               81

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Mental Model: Wie gehen Studieninteressierte bei der Hochschulwahl vor?

  • 1. Mental Models: Wie gehen Studieninteressierte bei der Hochschulwahl vor? Was Studieninteressierte wissen wollen und wie Sie Ihr Angebot verbessern GiBET | September 2012 Stefan Freimark, Johanna Hintz, Martin Reiher, Natascha Pauls
  • 2. Heute sind bei Ihnen… Stefan Freimark Johanna Hintz Natascha Pauls Martin Reiher Teamleiter Konzeption Konzepterin Projektmanagerin Senior-Projektmanager 2
  • 3. Themen 01 Was macht Aperto? 02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut? 03 Workshop-Aufgabe 04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter? 3
  • 4. Themen 01 Was macht Aperto? 02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut? 03 Workshop-Aufgabe 04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter? 4
  • 5. Aperto in einer Minute. 300 Mitarbeiter in Berlin, Basel, Dubai und Peking. #11 im Horizont-Ranking der größten Online-Agenturen. Ein Team aus Hochschul-Spezialisten. 5
  • 6.
  • 7.
  • 9. Themen 01 Was macht Aperto? 02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut? 03 Workshop-Aufgabe 04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter? 9
  • 10. Wie geht jemand bei der Studiengangswahl vor? 1. 2. 3. Studiengang wählen – bewerben – einschreiben? 10
  • 11. Wie geht jemand bei der Studiengangswahl vor? 1. 57. 112. Die Realität sieht eher so aus. 11
  • 12. Es gibt verschiedene Methoden, um mehr über den Prozess der Entscheidungsfindung zu erfahren. Beispiele für qualitative Research-Methoden:  Beobachtung (Ethnographic Research, Contextual Inquiry, Shadowing)  Nutzer-Tagebücher  Partizipatives Design  Umfrage  Interviews mit Experten, z.B. mit der Studienberatung  Interviews mit Nutzern 12
  • 13. Interviews mit Nutzern geben Einblicke in deren Handlungen und Motivationen. Mental Models sind eine Methode zur Auswertung. 13
  • 14. Was ist ein Mental-Model-Diagramm?
  • 15. Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen. Das Diagramm gibt einen Überblick... 15
  • 16. Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen. Das Diagramm gibt einen Überblick... ...zeigt aber auch das Detail. 16
  • 17. Begriffe: Ein Mental Space ist eine Phase im ganzen Prozess. Mental Space 17
  • 18. Begriffe: Ein Turm fasst mehrere ähnliche Tätigkeiten zusammen. Turm 18
  • 19. Begriffe: Eine Tätigkeit ist die kleinste Unterteilung. Tätigkeit 19
  • 20. Wozu ist das gut?
  • 21. Die Ergebnisse haben sehr lange Bestand. Buying a house Indi Young 21 www.rosenfeldmedia.com/books/mental-models/content/cases
  • 22. Interviews ermöglichen Empathie für die Bedürfnisse der Nutzer. Obwohl ich wirklich gerne Jura studieren würde, habe ich halt Angst, dass ich hier scheitere. 22
  • 23. Interviews ermöglichen Empathie für die Bedürfnisse der Nutzer. Ich habe dann direkt den Numerus clausus gesucht, vor allem als ich erst mal wissen wollte, was ein Numerus clausus eigentlich ist. 23
  • 24. Wir können Stakeholder aus verschiedenen Referaten und Dezernaten an einen Tisch bringen. Foto: flickr.com/photos/mnadi/32325828 24
  • 25. Wir finden Aspekte, an die wir vorher nicht gedacht haben. Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Gold_panning_at_Bonanza_Creek.JPG 25
  • 26. Ein Mental Model regt zu Diskussionen und Ideen an.  Großer, ganzjährig sichtbarer Hinweis mit dem nächsten Termin auf der Website  E-Mail-Benachrichtigung vor dem nächsten Termin  Ansprache von Schulen in der Region  Anzeige in lokalen Event- magazinen (Print + Online) 26
  • 27. Mit einem Mental Model können wir Service-Kontaktpunkte (“Touchpoints”) identifizieren. 27
  • 28. Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken verwenden. 28
  • 29. Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken verwenden. 29
  • 30. Ein Mental Model können wir für eine Analyse der Servicelücken verwenden. Handlungsbedarf Handlungsbedarf prüfen prüfen 30
  • 31. Wir haben aus dem Mental Model der Studieninteressierten interessante Erkenntnisse über die Vorgehensweise gewonnen.
  • 32. So sind wir vorgegangen. Bisher:  4 einstündige Interviews mit Abiturienten/Abiturientinnen aus diesem Jahrgang Geplant:  Weitere Interviews  Online-Umfrage 32
  • 33. Die Wahl des richtigen Studiengangs und der Hochschule ist ein sehr komplexer Prozess, der aus vielen Einzelschritten besteht. Die Studieninteressierten werden im Verlauf des Prozesses immer informierter und reduzieren ihre Auswahl. 33
  • 34. Zunächst beschäftigen sich die Studieninteressierten allgemein mit ihrer beruflichen Zukunft. 34
  • 35. Anschließend erfolgt die Recherche nach Studiengängen und nach Universitäten. 35
  • 36. Besonders wichtig ist der Austausch mit dem sozialen Umfeld. 36
  • 37. Besonders wichtig ist der Austausch mit dem sozialen Umfeld. 37
  • 38. Als nächstes beschäftigen sich die Studieninteressierten mit einem Studiengang und den Zugangsvoraussetzungen. 38
  • 39. In der letzten Phase erfolgt die Entscheidung für einen Studiengang und eine Uni sowie die Bewerbung. Bei der Entscheidung für eine Universität ist die Nähe zum Heimatort ein wichtiges Kriterium. 39
  • 40. In der letzten Phase erfolgt die Entscheidung für einen Studiengang und eine Uni sowie die Bewerbung. Die Bekanntgabe des Notendurchschnitts ist ein wichtiges Ereignis, das die ursprüngliche Entscheidung verändern kann. 40
  • 41. Themen 01 Was macht Aperto? 02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut? 03 Workshop-Aufgabe 04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter? 41
  • 42. Für die Gruppenarbeit haben wir das Diagramm in fünf Abschnitte aufgeteilt. 1 2 3 4 5 Allg. Beschäftigung Recherche Reflexion der Nähere Beschäftigung mit Entscheidung und mit dem Thema engeren Wahl einem Studiengang Bewerbung 42
  • 44. Ziel: Wir identifizieren die Angebote Ihrer Unis, mit denen Sie die Bedürfnisse der Studieninteressierten bedienen. 44
  • 46. Runde 1 Was bieten Sie bereits an, um die Bedürfnisse von Studieninteressierten zu unterstützen?  15 min  jeder für sich  für jede Idee ein Post-it verwenden 46
  • 48. Runde 1 Was bieten Sie bereits an, um die Bedürfnisse von Studieninteressierten zu unterstützen?  15 min  jeder für sich  für jede Idee ein Post-it verwenden 48
  • 51. Runde 2 Stellen Sie sich Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und ordnen Sie sie den Türmen zu.  Post-its unter die inhaltlich passenden Türme kleben  Ergänzen Sie weitere Ideen, die Ihnen in der Diskussion einfallen 51
  • 53. Runde 2 Stellen Sie sich Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und ordnen Sie sie den Türmen zu.  Post-its unter die inhaltlich passenden Türme kleben  Ergänzen Sie weitere Ideen, die Ihnen in der Diskussion einfallen 53
  • 55. Themen 01 Was macht Aperto? 02 Was sind Mental Models und wozu sind sie gut? 03 Workshop-Aufgabe 04 Wie geht es mit den Ergebnissen weiter? 55
  • 56. Was können wir mit den Ergebnissen anfangen?
  • 57. Ein Mental Model kann für eine Analyse von Servicelücken verwendet werden. Handlungsbedarf Handlungsbedarf prüfen prüfen 57
  • 58. Ein Mental Model kann die Grundlage für Personas sein. Peter, 18 Jahre, Bachelor-Interessent Macht diesen Sommer sein Abitur, ist noch unentschlossen in der Berufs- und Studien- wahl. Würde auch den Wohnort wechseln. Das braucht er anfangs:  Orientierung (was kann ich werden?)  Ausführliche Beschreibung der Studiengänge Etwas später wichtig:  Warum an dieser Uni studieren?  Ansprechpartner (Studienberatung)  Termine von Infoveranstaltungen 58
  • 59. Darüber hinaus…  Eine Bestandsaufnahme all Ihrer Angebote  Eine darauf basierende Umfrage ergibt, welche Angebote genutzt werden  Einzelne Angebote können überprüft und gezielt verbessert werden 59
  • 60. Wie können Sie selbst ein Mental-Model- Diagramm erstellen?
  • 61. Vorbereitung Scope  Geeignete Fragestellungen untersuchen das Wie  Abzufragende Themenfelder vorab überlegen Rekrutierung  4-5 Probanden  Pro Tag mit max. 4 Terminen in 2-Stunden-Blöcken planen  Einen ruhigen Raum und ein Aufnahmegerät organisieren 61
  • 62. Durchführung Vor dem Interview  Einverständnis für die Aufnahme einholen Während des Interviews  Offene Fragen stellen (Warum, Wie, Was…)  Probanden keine Worte in den Mund legen Nach dem Interview  Audiomitschnitte transkribieren (lassen) Bild: Pressebereich der TASCAM Division (TEAC Europe GmbH) 62
  • 63. Auswertung 1. Transkripte nach Tätigkeiten durchkämmen 2. Tätigkeiten gruppieren und dabei Dubletten entfernen 3. Diagramm zeichnen 63
  • 64. „...dann halt geguckt nach Flügen: Wie kommt man am besten hin, wie kann man ab Berlin direkt fliegen, dann über Bangkok ist das Sinnvollste; die meisten Flieger fliegen halt nicht durch.“  Recherchiere Flugmöglichkeiten Die Transkripte werden nach Tätigkeiten durchkämmt.
  • 65. Tätigkeiten per Copy/Paste übertragen und gruppieren.
  • 67. 67
  • 68. In einer separaten Präsentation finden Sie die Vorgehensweise ausführlich erläutert. http://de.slideshare.net/sfreimark/mental-models-mit-notizen bzw. Mental Models – Aligning Design Strategy http://de.slideshare.net/sfreimark/mental-models-nur-folien with Human Behavior Indi Young Rosenfeld Media, Februar 2008 www.rosenfeldmedia.com/books/mental- 68 models/
  • 70. Entscheidungsfindungen sind oft komplexe Prozesse. 1. 57. 112. 70
  • 71. Interviews mit Nutzern geben Einblicke in deren Handlungen und Motivationen. 71
  • 72. Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen. Das Diagramm gibt einen Überblick... ...zeigt aber auch das Detail. 72
  • 73. Ein Mental Model kann für eine Analyse von Servicelücken verwendet werden. Handlungsbedarf Handlungsbedarf prüfen prüfen 73
  • 74. Wir schicken Ihnen das Mental-Model- Diagramm gerne zu!
  • 75. 75
  • 76. Danke fürs Mitmachen! Ihr Ansprechpartner für das Hochschulmarketing: Martin Reiher Senior-Projektmanager E-Mail: martin.reiher@aperto.de Telefon: 030 – 28 39 21 -315 Aperto AG - In der Pianofabrik Chausseestr. 5 10115 Berlin 76
  • 77. Scope: Geeignete Fragestellungen untersuchen das Wie. Wie gehen Menschen vor, um ein Ziel zu erreichen oder eine Aufgabe zu erledigen? Ungeeignet: > Worauf achtet ein Autokäufer bei einem Erdgas-Antrieb? > Wie gehen 30- bis 40-jährige bei der Wohnungssuche vor? > Kommen unsere Kunden mit dem neuen Produkt zurecht? Geeignet: > Wie gehen Privatpersonen bei der Wohnungssuche vor? > Wie führen Geschäftsleute eine Reise durch? > Wie sieht der Arbeitsalltag eines Einkäufers aus? > Welche Schritte durchläuft ein X, um Y zu erreichen?
  • 78. Wir haben auch sehr interessante Details gefunden.
  • 79. Für die Reflektion der engeren Wahl wären Gespräche mit Studenten, die den Studiengang bereits studieren, hilfreich. 79
  • 80. Angehende Studienanfänger fragen sich häufig, ob sie den Anforderungen des das Studiums gewachsen sind. 80
  • 81. Einige der Befragten waren mit den Antworten der Hochschulen auf ihre Fragen nicht zufrieden. 81