Sae lernen light

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Sae lernen light

  1. 1. Lernen zu LernenLernstrategien„Wie man das Lernen optimieren kann und sich perfekt auf Prüfungen vorbereitet“ Freitag, 02.11.2012 Dozentin: Ina Arendt
  2. 2. Was bedeutet lernen?" Jede aktive, Anstrengungen erforderndepsychische bzw. psychomotorischeAuseinandersetzung eines Menschen mitirgendwelchen Objekten der Erfahrung. " Dabeiwerden interne Repräsentationen gebildet undmodifiziert, die "relativ dauerhafte Veränderungenvon Fertigkeiten und Fähigkeiten... bewirken." (Josef Sageder)
  3. 3. #FF0000
  4. 4. ROT
  5. 5. ROT
  6. 6. Was macht mein Gehirn während ich lernen?
  7. 7. Beispiel
  8. 8. Mitschriften
  9. 9. Mitschriften
  10. 10. Lerntypen auditiv visuellsensomotorisch
  11. 11. Welcher Lerntyp bist du? Lerntypentest
  12. 12. Der auditive LerntypBitte hört genau zu......
  13. 13. Der Visuelle LerntypWir sehen einen Gegenstand, der mit einer bestimmtenKraft auf eine Ebene gedrückt wird .... Verkleinern wir dieBerührungsfläche des Gegenstandes mit der Ebene (beigleichbleibender Kraft!), gibt die Ebene durch denentstehenden stärkeren Druck nach.
  14. 14. Der kommunikative Lerntyp ● Gespräche mit Anderen ● Diskussionen
  15. 15. Der sensomotorische Lerntyp
  16. 16. Soviel bleibt in der Erinnerung: Nur Hören 20% Nur Sehen 30% Sehen und Hören 50% Sehen, Hören und Diskutieren 70%Sehen, Hören, Diskutieren und selbst etwas tun Tun 90%
  17. 17. Kritik:Video: „Learning styles don`t exist!“Daniel T. Willigham, Psychologe und Neuro-Wissenschaftler
  18. 18. Grundvoraussetzungen des Lernens "Learning is a complex process. It requires that a student is willing or motivated to learn, that a student is able to learn, that a student is in a social and academic environment that fosters learning, and that the instruction that is available is comprehensible and effective for the learner." (Jonassen/Grabowski 1993)
  19. 19. Bedeutungslernen
  20. 20. Grundlagen des Lernens● Motivation● Umgebung● Stoff● In der Lage sein zu lernen....
  21. 21. Konzentration
  22. 22. Motivation
  23. 23. Motivation
  24. 24. MotivationDan Pink, the science of motivation......
  25. 25. Motivationstipps● Zeitplan● „künstlicher Zeitdruck“● Direkte Erfolgserlebnisse● Entscheidung treffen● Kurzfristige Ziele● Belohnungen● Energie tanken● Pausen
  26. 26. Lernmethoden
  27. 27. Prüfungstipps
  28. 28. Beispiel: Zahlenverarbeitung im GehirnNeuropsychologische Theorien, basierensowohl auf entwicklungs-psychologischeErkenntnisse als auch auf kognitive Modelle derZahlenverarbeitung, ausserdem werden dieErbanlagen und die soziokulturelle Umgebungberücksichtigt.
  29. 29. TRIPLE CODE MODELL Drei Neuronale Netzwerke die in verschiedenen Regionen des Gehirns lokalisiert sind:Analoges Modul: Repräsentation der Mächtigkeit vonMengenAuditiv-sprachliche Repräsentation: Zahlwortlexikon,Zählen und FaktenwissenVisuell- arabische Repräsentation: Operation mitmehrstelligen Zahlen, Teilbarkeit durch 2
  30. 30. TRIPLE CODE MODELL nach Dehaene (1982)
  31. 31. 3 Bereiche des Gehirns sindbeteiligt Erfassen von Zahlen
  32. 32. Grundlagen des Lernens● Motivation● Umgebung . ●● Stoff● In der Lage sein zu lernen...
  33. 33. 3 Ebenen Modell Lernstrategien: Kognitive Lernstrategien Meta kognitive LernstrategienRessourcen bezogenen Lernstrategien
  34. 34. Mindmapping als Ordnungsstrategie
  35. 35. Kognitive Lernstrategien ● Organisieren ● Elaborieren ● Wiederholen
  36. 36. Meta kognitive Strategien ● Überblick über das Material behalten ● Selbständiges planen der Lernschritte● Trennen von Wichtigem und Unwichtigem ● Beispiel Aufgaben probieren ● Den Lernstoff anderen erklären
  37. 37. Ressourcen bezogen StrategienAnstrengungAufmerksamkeitMotivation internKonzentrationZeitmanagementArbeitsplatzgestaltung externHilfsmittel
  38. 38. Motivation ● Intrinsisch (Eigene Motivation)● Extrinsisch (Von Aussen kommend)
  39. 39. ARCS Modell nach KellerAttention --> AufmerksamkeitRelevance --> RelevanzConfidence --> SicherheitSatisfaction --> Befriedigung/ Belohnung
  40. 40. WiederholungWas gehört zum Lernen?
  41. 41. Lerntheorien ● Kognitivismus ● Konstruktivismus ● Behaviorismus ● Batesonwww.holdfast2.wordpress.com/material/
  42. 42. Gruppenaufteilung Gruppe 1: Bateson4 Gruppe 2: Kognitivismus Gruppe 3: Konstruktivismus Gruppe 4: Behaviorismus32 1
  43. 43. Wissenserhalt Klassische Methoden Zeitgemäße MethodenOrdner Blog, FestplatteZettelkasten WikiSprachmemo PodcastLiteraturlisten Bookmarking ● Delicious ● „Scoop it“ ● Lokales Bookmarking auf dem Rechner„post- it“ lose Zettelsammlung EvernotePräsentationen Slideshare
  44. 44. Ordner vs. Blog
  45. 45. Zettelkasten vs. Wiki
  46. 46. Sprachmemo vs. podcast
  47. 47. Literaturlisten vs. Bookmarking
  48. 48. „Post- it“ vs. Evernote
  49. 49. Präsentation vs. Slideshare
  50. 50. Lernplattformenhttp://www.commsy.net/http://demo.moodle.net/http://www.mediawiki.org/wiki/MediaWiki/dehttp://www.wikispaces.com/
  51. 51. Wissensvermittlung ● Lerntheorien ● Lernmethoden ● Material
  52. 52. Informationen über die Lerngruppe ● Voraussetzungen ● Wissensstand ● Lernverhalten
  53. 53. Unterrichtsplanunghttp://de.wikipedia.org/wiki/Unterrichtsplanung
  54. 54. Vorbereitungen für den Unterricht • Inhalt • Skizze • Lernziele • Methoden • Material • Sequenzen • Verlauf
  55. 55. Unterrichtsplan
  56. 56. Seminarvorbereitung
  57. 57. Lehrpläne● Stundenverlaufsplan● Semesterbegleitender Lehrplan
  58. 58. Inhaltliche Vorbereitung ● Zeitmanagement ● Anforderung ● Materialwahl ● Lernmethoden ● Lernziele ● Lernsequenzen

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