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DIDAKTISCHE ANSÄTZE und Anwendungen beim Lernen und Lehren  mit Technologien Sandra Schön (aka Schaffert) http://sandra-schoen.de
HINTERGRUND ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
ANSÄTZE NACH LEITPRINZIPIEN ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
HINWEISE ZU DIESEM MATERIAL ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
MEMORIEREN UND TRAINING  ,[object Object],[object Object]
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object]
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],Quelle: http://lernkartei.de/lernkartei.gif
Vorlage zur Erstellung einer Lernkartei noch nicht 1. Wiederholung 2. Wiederholung Spielregel: Alle Lernkarten liegen auf dem linken Stapel, Man nimmt den Stapel auf  und löst die Karten einzeln. Bei richtiger Lösung legt man sie bei „1. Wiederholung“ ab, bei falscher Bei „noch nicht“. In der zweiten Runde beginnt man wieder mit dem (restlichen) Stapel bei „noch nicht“ (s.o.) und setzt dann beim Stapel „1. Wiederholung“ fort  (löst man es falsch, legt man bei „noch nicht“ ab, sonst bei „2. Wiederholung). Ziel: Alle Kärtchen müssen zwei Mal hintereinander richtig gelöst werden.
Vorlage zur Erstellung einer Lernkartei A - „Fähigkeiten zum Handeln, sich in offenen und unüber-schaubaren komplexen und dynamischen Situationen selbst organisiert zu Recht zu finden.“ C Sozialisation E Lernen en passant G Auf beobachtbares Verhalten A Wie lautet John Erpenbecks Definition von „Kompetenz“? C Wie lautet der Fachbegriff für die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation (Verinnerlichung) von sozialen Normen? E Wie kann man nach Reischmann nicht-intentionales Lernen noch nennen? G Auf was konzentrieren sich die sog. „Behavioristen“? B relativ überdauernde Änderungen des Verhaltens oder der Verhaltens-dispositionen, soweit sie auf Erfahrung zurückgehen D selbstorganisiertes Lernen F korrekt ist hier Lösung a H Für Vertreter der sog. Konstruktivistischen Lerntheorie B Wie definieren Psychologen „Lernen“? D Wie bezeichnet man das Lernen von Lernenden die selbst bestimmen wie und wann sie lernen (und nicht unbedingt: was)? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],H Für wen ist Lernen ein Lernen aktiver und autopoietischer Konstruktionsvorgang?
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],cobocards.com
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],Link:  http://elearningblog.tugraz.at/archives/3168
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],Quelle: Video-Aussprachetrainer home, WeVos-Verlag und Langenscheidt Verlag
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],Quelle:  MotionX OpenCycleMap, http://www.jogging-sport.de /
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],Quelle: in Anlehnung an Bredel et al., 2005 in  Andreas Hebbel-Seeger, Rolf Kretschmann und Frank Vohle (2011) Bildungstechnologien im Sport Forschungsstand, Einsatzgebiete und Praxisbeispiele http://l3t.eu
MEMORIEREN UND TRAINING ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
AUFBAU KOGNITIVER STRUKTUREN ,[object Object],[object Object],Abbildung, Ralf Appelt, FlickR: http://www.flickr.com/photos/adesigna/2946164861/
AUFBAU KOGNITIVER STRUKTUREN ,[object Object],[object Object],[object Object]
AUFBAU KOGNITIVER STRUKTUREN ,[object Object],Quelle:  http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien/Didaktische_Entscheidungen_beim_Entwicklungsprozess_einer_Web-basierten_Lernumgebung
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AUFBAU KOGNITIVER STRUKTUREN ,[object Object],Film zur Erklärung von unterschiedlichen Algorithmen von Empfehlungssystemen Quelle:  http://www.vimeo.com/10231184
Aufgabe- Teil 1 Bitte formulieren Sie, aus welcher Perspektive sich die Schule der „kognitivistischen Lerntheorie“ sich mit dem Lernen beschäftigt. Bitte nehmen Sie KEINE HILFSMITTEL!! Bitte schreiben Sie Ihre Antwort auf. Arbeitszeit: 3 Minuten.
Aufgabe- Teil 2 Eine richtige Lösung ist: „ Aus Perspektive kognitivistischer Lerntheorien wird Lernen vor allem als mentaler Prozess betrachtet“ Vergleichen Sie diese Formulierung mit Ihrer Lösung. Gibt es Übereinstimmungen?  Gibt es Unterschiede? Arbeitszeit: 3 Minuten
Aufgabe- Teil 3 Ein Beispiel für eine der kognitivistischen Lerntheorien ist der Ansatz des „Lernen am Modell“ nach A. Bandura. Bitte notieren Sie für sich: Welche mentalen Prozesse werden hierbei beschrieben bzw. sind notwendig?  Arbeitszeit: 3 Minuten.
AUFBAU KOGNITIVER STRUKTUREN ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
INDIVIDUALISIERUNG & DIFFERENZIERUNG ,[object Object],[object Object]
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Aufgabe – für Fußballfans Ihre Lieblingsmannschaft besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit Ihre Lieblingsmannschaft später mehr über Ihren Studiengang weiß! Arbeitszeit: 3 Minuten.
Aufgabe – für Krimiliebhaber Der schwedische Buchautor Henning Mankell besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit Mankell später mehr über Ihren Studiengang weiß! Arbeitszeit: 3 Minuten.
Aufgabe – für Pferdenarren Die Leitung eines Lippizanergestüts aus Ungarn besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit die Pferdeexperten später mehr über Ihren Studiengang wissen! Arbeitszeit: 3 Minuten.
Aufgabe – für Biker Die Leitung der Entwicklungsabteilung von Harley Davidson besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit die Biker später mehr über Ihren Studiengang wissen! Arbeitszeit: 3 Minuten.
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Aufgabe (Einzelarbeit) Eine sehr gute Freundin hat darum gebeten, dass Sie sich eine halbe Stunde Zeit nehmen, um einem ausländischen, fremdsprachigen Bekannten beizubringen, wie man sich auf Deutsch begrüßt und verabschiedet. Sie sprechen keine gemeinsame Sprache. Sie haben nun 5 Minuten Zeit, um Ihren Unterricht vorzubereiten. Als Material stehen Ihnen Papier und Stifte zur Verfügung.
Austausch und Reflexion Sie sollten sich gerade Gedanken darüber gemacht haben, wie man Unterricht ohne gemeinsame Unterrichtsprache gestalten kann und entsprechende Unterrichtsmaterial (Illustrationen) vorbereitet haben. Diskutieren Sie: Entspricht dies dem, was Sie in den letzten Minuten gemacht haben? Was haben Sie dabei (überhaupt) gelernt? Wie authentisch war die Situation?  Wie könnte so eine Lernsituation besser gestaltet sein?
SITUIERTE ANSÄTZE ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],[object Object]
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],[object Object],[object Object]
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],Quelle:Fotostream von Easa Shamih (eEko) | P.h.o.t.o.g.r.a.p.h.y http://www.flickr.com/photos/eeko/5254059460/sizes/z/in/photostream/
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LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],Quelle: http://blogs.oracle.com/
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],http://www.busuu.com/de
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],Kostenlose Nutzung z. B. pbwiki.com
Aufgabe Bilden Sie Gruppen von je 3 bis 4 Personen! Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe die Frage, die Ihnen von der Seminarleitung ausgehändigt wird.
Aufgabe A  Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten!  Zeit: 5 Minuten Bereiten Sie sich darauf vor, dass  eine zufällig ausgewählte  Person Ihres Teams präsentiert.
Aufgabe B  Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten!  Zeit: 5 Minuten Bestimmen Sie  zu Beginn  eine Person, die die Ergebnisse Ihrer Arbeit präsentiert.
Aufgabe C  Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten!  Zeit: 5 Minuten Sammeln Sie möglichst viele Aspekte. Die Gruppe mit den  besten Antworten gewinnt einen Preis .
LERNEN MIT LERNENDEN ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
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(GANZHEITLICHE) BILDUNG ,[object Object],Quelle: sven_kindler URL: http://www.flickr.com/photos/sven_kindler/4608477135/sizes/m/in/photostream/
(GANZHEITLICHE) BILDUNG ,[object Object],http://utopia.de
(GANZHEITLICHE) BILDUNG ,[object Object],http://www.youtube.com/user/tubethewetube   Mehr zum Projekt WeTube -  http://www.hs.lehen.eduhi.at/wetube/WeTube1+JPG.htm
(GANZHEITLICHE) BILDUNG ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Selbst/Gruppenerfahrungsübung Wir bilden einen Kreis und setzen uns hin.
(GANZHEITLICHE) BILDUNG ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Literaturempfehlungen Weiterführend oder vorbereitend empfehle ich: Reinmann, Gabi (2011). Didaktisches Design. In: M. Ebner & S. Schön, Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien,  http://l3t.eu  . Insbesondere für die einzelnen Bildungssektoren und Themen finden sich im „L3T“ etliche weiterführende Beiträge!
Quellen für Literatur und Bilder sind entsprechend ausgewiesen.
Kontakt  Dr. Sandra Schön (aka Schaffert) U nter anderem im Einsatz für Salzburg Research  Jakob-Haringer-Str. 5/III A-5020 Salzburg Phone: +43-662-2288-429 Fax: +43-662-2288-222 [email_address] http://sandra-schoen.de

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Didaktische Ansätze und Anwendungen im TEL

  • 1. DIDAKTISCHE ANSÄTZE und Anwendungen beim Lernen und Lehren mit Technologien Sandra Schön (aka Schaffert) http://sandra-schoen.de
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  • 8. Vorlage zur Erstellung einer Lernkartei noch nicht 1. Wiederholung 2. Wiederholung Spielregel: Alle Lernkarten liegen auf dem linken Stapel, Man nimmt den Stapel auf und löst die Karten einzeln. Bei richtiger Lösung legt man sie bei „1. Wiederholung“ ab, bei falscher Bei „noch nicht“. In der zweiten Runde beginnt man wieder mit dem (restlichen) Stapel bei „noch nicht“ (s.o.) und setzt dann beim Stapel „1. Wiederholung“ fort (löst man es falsch, legt man bei „noch nicht“ ab, sonst bei „2. Wiederholung). Ziel: Alle Kärtchen müssen zwei Mal hintereinander richtig gelöst werden.
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  • 26. Aufgabe- Teil 1 Bitte formulieren Sie, aus welcher Perspektive sich die Schule der „kognitivistischen Lerntheorie“ sich mit dem Lernen beschäftigt. Bitte nehmen Sie KEINE HILFSMITTEL!! Bitte schreiben Sie Ihre Antwort auf. Arbeitszeit: 3 Minuten.
  • 27. Aufgabe- Teil 2 Eine richtige Lösung ist: „ Aus Perspektive kognitivistischer Lerntheorien wird Lernen vor allem als mentaler Prozess betrachtet“ Vergleichen Sie diese Formulierung mit Ihrer Lösung. Gibt es Übereinstimmungen? Gibt es Unterschiede? Arbeitszeit: 3 Minuten
  • 28. Aufgabe- Teil 3 Ein Beispiel für eine der kognitivistischen Lerntheorien ist der Ansatz des „Lernen am Modell“ nach A. Bandura. Bitte notieren Sie für sich: Welche mentalen Prozesse werden hierbei beschrieben bzw. sind notwendig? Arbeitszeit: 3 Minuten.
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  • 43. Aufgabe – für Fußballfans Ihre Lieblingsmannschaft besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit Ihre Lieblingsmannschaft später mehr über Ihren Studiengang weiß! Arbeitszeit: 3 Minuten.
  • 44. Aufgabe – für Krimiliebhaber Der schwedische Buchautor Henning Mankell besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit Mankell später mehr über Ihren Studiengang weiß! Arbeitszeit: 3 Minuten.
  • 45. Aufgabe – für Pferdenarren Die Leitung eines Lippizanergestüts aus Ungarn besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit die Pferdeexperten später mehr über Ihren Studiengang wissen! Arbeitszeit: 3 Minuten.
  • 46. Aufgabe – für Biker Die Leitung der Entwicklungsabteilung von Harley Davidson besucht unserer Hochschule und möchte sich über Ihren Studiengang informieren. Dazu sollen Sie einen kurzen Vortrag von 5 Minuten vorbereiten. Bitte notieren Sie sich Aussagen, die Ihnen wichtig erscheinen, damit die Biker später mehr über Ihren Studiengang wissen! Arbeitszeit: 3 Minuten.
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  • 55. Aufgabe (Einzelarbeit) Eine sehr gute Freundin hat darum gebeten, dass Sie sich eine halbe Stunde Zeit nehmen, um einem ausländischen, fremdsprachigen Bekannten beizubringen, wie man sich auf Deutsch begrüßt und verabschiedet. Sie sprechen keine gemeinsame Sprache. Sie haben nun 5 Minuten Zeit, um Ihren Unterricht vorzubereiten. Als Material stehen Ihnen Papier und Stifte zur Verfügung.
  • 56. Austausch und Reflexion Sie sollten sich gerade Gedanken darüber gemacht haben, wie man Unterricht ohne gemeinsame Unterrichtsprache gestalten kann und entsprechende Unterrichtsmaterial (Illustrationen) vorbereitet haben. Diskutieren Sie: Entspricht dies dem, was Sie in den letzten Minuten gemacht haben? Was haben Sie dabei (überhaupt) gelernt? Wie authentisch war die Situation? Wie könnte so eine Lernsituation besser gestaltet sein?
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  • 68. Aufgabe Bilden Sie Gruppen von je 3 bis 4 Personen! Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe die Frage, die Ihnen von der Seminarleitung ausgehändigt wird.
  • 69. Aufgabe A Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 Minuten Bereiten Sie sich darauf vor, dass eine zufällig ausgewählte Person Ihres Teams präsentiert.
  • 70. Aufgabe B Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 Minuten Bestimmen Sie zu Beginn eine Person, die die Ergebnisse Ihrer Arbeit präsentiert.
  • 71. Aufgabe C Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe folgende Frage: Was sind Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen? Dokumentieren Sie Ihre Antworten! Zeit: 5 Minuten Sammeln Sie möglichst viele Aspekte. Die Gruppe mit den besten Antworten gewinnt einen Preis .
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  • 83. Selbst/Gruppenerfahrungsübung Wir bilden einen Kreis und setzen uns hin.
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  • 85. Literaturempfehlungen Weiterführend oder vorbereitend empfehle ich: Reinmann, Gabi (2011). Didaktisches Design. In: M. Ebner & S. Schön, Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, http://l3t.eu . Insbesondere für die einzelnen Bildungssektoren und Themen finden sich im „L3T“ etliche weiterführende Beiträge!
  • 86. Quellen für Literatur und Bilder sind entsprechend ausgewiesen.
  • 87. Kontakt Dr. Sandra Schön (aka Schaffert) U nter anderem im Einsatz für Salzburg Research Jakob-Haringer-Str. 5/III A-5020 Salzburg Phone: +43-662-2288-429 Fax: +43-662-2288-222 [email_address] http://sandra-schoen.de

Hinweis der Redaktion

  1. Einige der Kärtchen sind „gute“ Beispiele, andere weniger gute ...
  2. Von Werner Stangl stammt dieser ergänzende Text: Quelle: http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien/Didaktische_Entscheidungen_beim_Entwicklungsprozess_einer_Web-basierten_Lernumgebung Modeling: Ein Experte zeigt nachvollziehbar dem Novizen, wie er das Problem löst. Dabei werden alle für den Lösungsprozess relevanten Gedanken artikuliert und begründet. Der Novize ist aufgefordert, sich ein eigenes Konzept der erforderlichen Schritte zu entwickeln. Coaching: Die Lernenden führen mit Unterstützung von den Experten die Problemlösungen selbst aus. Der Experte prüft das Vorgehen, gibt Rückmeldungen und Tipps, zeigt gelegentlich Teilschritte noch einmal vor. Scaffolding: Den Lernenden wird so viel Selbstständigkeit wie möglich zugebilligt. Der Lehrende zieht sich immer mehr zurück (Fading). Articulation: Der Lernende artikuliert laut sein eigenes Wissen, seine Strategien und Denkprozesse zum problemlösenden Vorgehen. Reflection: Die Strategien und Vorgehensweisen des Lernenden werden mit anderen verglichen, bewusst gemacht und dadurch einer eigenen Bewertung zugeführt. Exploration: Die höchste Stufe ist die eigenständige Problemlösung durch den Lernenden ohne die Hilfe des Experten.
  3. Von Werner Stangl stammt dieser Text dazu: ( Quelle: http://elearn.jku.at/wiki/index.php/Gestalten_und_Evaluieren_von_eLearning_Szenarien/Didaktische_Entscheidungen_beim_Entwicklungsprozess_einer_Web-basierten_Lernumgebung ) Bransford et al. 1999 . „Um das Problems des trägen Wissens zu überwinden, werden mithilfe von so genannten „narrativen Ankern“ die Aufgaben, die Problemstellungen und alle relevanten Informationen in eine für den Lerner möglichst bedeutungsvolle zusammenhängende Geschichte eingebettet.
  4. Das ist natürlich nur eine simple Form der Differenzierung ...Ausdrucken und Verteilen, aber nicht unbedingt bearbeiten. Diskutieren: Was löst es aus, wenn man sich durch die Aufgabenstellung „angesprochen“ fühlt (und was wenn nicht)?
  5. Achtung: die folgenden beiden Aufgaben müssen ausgedruckt werden! Es ist sinnvoll, sich 2-3 Beobachter zu Hilfe zunehmen!
  6. Achtung: die folgenden beiden Aufgaben müssen ausgedruckt werden!
  7. Achtung: die folgenden beiden Aufgaben müssen ausgedruckt werden!
  8. Achtung: die folgenden beiden Aufgaben müssen ausgedruckt werden!