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Deutschunterrich    t planen
Zutaten :REZEPT   1 g Kassetten ,         ½ Kg Landkarte ,         2 L Photos ,         5 g Grammatik ,         1 Kilo Pla...
Einflussfaktoren zum Einsatz          von Lehrwerken            Die Lehrenden                              Unterrichtssitu...
1. Der Lehr plan   Fest oder flexibel   Stoffverteilungsplan fur eine bestimmte    Klassenstufe die von einer    Ubergeo...
Lernziele.2   Grammatische Lernziele /    Wortschatz / Kommunikative    Lernziele/ bestimmte    Fertigkeiten .   Lernzie...
Die Lehrenden.32.   Der Lehrer seine Vorstellung von einem guten     Unterricht3.   Die Lehrerrolle ( Autorität oder als B...
4. Die Lernenden   ( Schüler/innen)
5.Unterrichtssituation   - Anfänger /For tgeschrittene / die Intressen der    Lernende )   -Die räumlichen Verhältnisse ...
Leitfragen zu der         UnterrichtsvorbereitungAus der Perspektive der Lernenden Was könnte die Schüler an diesem Abschn...
Unerwartete Störungen beider Vorbereitung planen   Technische Störungen    ( Kassette funktioniert    nicht .....)   Kla...
Lernertypen berücksichtigen    visuelle    auditive    haptische    verbale    interaktionsorientierte( Tätigkeit    ...
Vorbereitung einer StundeModell Didaktische Analyse   Welche Entscheidungen werden    bei der Vorbereitungen getroffen? ...
Lernziel   Was soll der Schüler lernen ?   Es muss eine Veränderung geben , so dass der    Lernende etwas weiβ, was er v...
Unterrichtsvorbereitung                            VeränderungAusgangslage    Lernziel
Ausgangslage :   Wo steht der Lernende zu    Beginn des Unterrichts ?   Was kann er ? Was weiβ er ?    Was bringt er mit ?
Lernziel :    Was soll der Lernende am Ende des     Unterrichts können oder wissen ?    Welchen Lernweg soll er zurückge...
Veränderung :   Kenntnis :    wissen   Fertigkeiten : können   Haltung : Einstellung / Verhalten           ( Länder vor...
GruppenarbeitWas könnte das Lernziel sein ?    Feuerland -Patagonien –Osterinsel        1. Traumstrasse der Welt
Lerneraktivität   Was sollen die Schüler tun ,um das    Lernziel erreichen?   Beispiel : Die Schüler sollen am Ende der ...
Sozialform :Wie arbeiten die Schüler ,individuell , in Gruppen ...Bestimmte Sozialformen helfenbesser das Lernziel zu erre...
Material :• Woran / Womit werden Lerneraktivitäten  ausgeführt ?• Werkzeug / Hilfsmittel• Mittel zum Zweck• Dialoge       ...
Lehrertätigkeit :Die Rolle des LehrersLehrer im Hintergrund /Schülertätigkeit Lernende imMittelpunkt .Frontalunterricht
Zusammenfassung    Unterrichten bedeutet nicht das gelernt     wird . Im Gegenteil.    Je mehr Zeit der Lehrer / die Leh...
Lernen findet nur Statt , wennder Schüler selbst möglichstviel tut oder handelt und ihmviel überlassen wird .
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Deutschunterricht planen

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Deutschunterricht planen

  1. 1. Deutschunterrich t planen
  2. 2. Zutaten :REZEPT 1 g Kassetten , ½ Kg Landkarte , 2 L Photos , 5 g Grammatik , 1 Kilo Plakate . 3 g Folien , 1 Tl Lernziele , ½ L Sozialform , 2 g Video oder CD Rom ….
  3. 3. Einflussfaktoren zum Einsatz von Lehrwerken Die Lehrenden Unterrichtssituation Einsatz von LehrwerkenLernziele Lernende Der Lehrplan
  4. 4. 1. Der Lehr plan Fest oder flexibel Stoffverteilungsplan fur eine bestimmte Klassenstufe die von einer Ubergeordneten Instanz aufgestellt worden ist ( Schulleitung , Ministerium ). Nach bestimmten Lernzielen ausgewahlt und aufgebaut
  5. 5. Lernziele.2 Grammatische Lernziele / Wortschatz / Kommunikative Lernziele/ bestimmte Fertigkeiten . Lernziele bestimmen auch die Ubungsformen ( Dialog , Strukturubungen , Rollenspiele usw..)
  6. 6. Die Lehrenden.32. Der Lehrer seine Vorstellung von einem guten Unterricht3. Die Lehrerrolle ( Autorität oder als Berater )4. Lehrerhandbuch als Hilfe gesehen5. Seine Vorbereitung :-Wie rege ich das szenische Anspielen des Lehrbuchdialogs an ?-Wie werden die Dialogpartner bestimmt ?-Wie kann ich möglichst viele Schüler zum Sprechen bringen ?-Wie formuliere ich Arbeitsaufträge für Gruppenarbeit ?-Mische ich mich ein oder bleibe ich stiller beobachter ?-Wieviel Zeit berechne ich für das stille Lesen eines Textes
  7. 7. 4. Die Lernenden ( Schüler/innen)
  8. 8. 5.Unterrichtssituation - Anfänger /For tgeschrittene / die Intressen der Lernende ) -Die räumlichen Verhältnisse ( Tische / rund ) ( Deutschraum ) -Unterrichtsstunden ( pro Woche oder Schuljahr ) - Ausstattung mit Medien -Klassenstärke 15-20 Schüler - ( Sozialform – Projekte ) - Unterricht : In machen Länder: Frontalunterricht / in anderen Gruppenunterricht - Medien ( verkratzter Projektor / keine Vorhänge ........) -Umweltbedingungen : Lärm , Hitze, Feuchtigkeit ....... - Die konkrete Lerngruppe ( American ,
  9. 9. Leitfragen zu der UnterrichtsvorbereitungAus der Perspektive der Lernenden Was könnte die Schüler an diesem Abschnitt intressieren ? Wo gibt es vorraussichtlich Probleme ? Wo kann man an Vorwissen und Vorefahrung anknüpfen ? Wie kann man den Lernprozess anregen und unterstüzen ? Was müsste man weglassen ,was ergänzen ? Wieviel Zeit brauche ich für jeden Schritt ? Wie überprüfe ich, ob das Lernziel erreicht ist ?
  10. 10. Unerwartete Störungen beider Vorbereitung planen Technische Störungen ( Kassette funktioniert nicht .....) Klasse ist wegen eines Verfalls gestört oder unruhig Die Schüler sind völlig unkonzentriert und nervös wegen einer Prüfung .
  11. 11. Lernertypen berücksichtigen  visuelle  auditive  haptische  verbale  interaktionsorientierte( Tätigkeit – Sozialer Kontakt )  All das muss angepasst werden
  12. 12. Vorbereitung einer StundeModell Didaktische Analyse Welche Entscheidungen werden bei der Vorbereitungen getroffen? Welche Fragen müssen dabei beantwortet werden ? In welcher Reihenfolge werden diese Entscheidungen getroffen ?
  13. 13. Lernziel Was soll der Schüler lernen ? Es muss eine Veränderung geben , so dass der Lernende etwas weiβ, was er vorher nicht wusste , Etwas kann , was er früher nicht konnte oder , dass er eine Haltung einnimmt , die er vorher nicht einnahm . Der Lernende ist kein unbeschriebenes Blatt .Lernpsychologie : Wir lernen etwas Neues nur , wenn es an etwas bereits Bekanntes anknüpft , wo wir es einordnen können .
  14. 14. Unterrichtsvorbereitung VeränderungAusgangslage Lernziel
  15. 15. Ausgangslage : Wo steht der Lernende zu Beginn des Unterrichts ? Was kann er ? Was weiβ er ? Was bringt er mit ?
  16. 16. Lernziel :  Was soll der Lernende am Ende des Unterrichts können oder wissen ?  Welchen Lernweg soll er zurückgelegt haben ?  Wird der Lernende mit dem angestrebten Ziel nicht über- oder unterfordet?  Wie formuliert man Lernziele ?  Lernziele sollen die Lernenden auch befähigen ,kritisch , selbstbestimmt und selbstständig nach der Schule leben und lernen zu können .
  17. 17. Veränderung : Kenntnis : wissen Fertigkeiten : können Haltung : Einstellung / Verhalten ( Länder vorurteile )
  18. 18. GruppenarbeitWas könnte das Lernziel sein ? Feuerland -Patagonien –Osterinsel 1. Traumstrasse der Welt
  19. 19. Lerneraktivität Was sollen die Schüler tun ,um das Lernziel erreichen? Beispiel : Die Schüler sollen am Ende der Stunde den Weg beschreiben können. Die Schüler sammeln Redemittel u.argumentieren Die Schüler übersetzen einen Text Die Schüler schreiben Schlüsselwörter am Rand des Textes Die Schüler bilden Hypothesen
  20. 20. Sozialform :Wie arbeiten die Schüler ,individuell , in Gruppen ...Bestimmte Sozialformen helfenbesser das Lernziel zu erreichen. Dialog ( Partnerarbeit )Lesen / Hören ( Einzelarbeit )
  21. 21. Material :• Woran / Womit werden Lerneraktivitäten ausgeführt ?• Werkzeug / Hilfsmittel• Mittel zum Zweck• Dialoge Sprachbaukasten• Medien : ( Wie ? )• Wie werden die Materialen den Schülern angeboten . ( Folie – Buch –Plakat –Wandtafel )
  22. 22. Lehrertätigkeit :Die Rolle des LehrersLehrer im Hintergrund /Schülertätigkeit Lernende imMittelpunkt .Frontalunterricht
  23. 23. Zusammenfassung  Unterrichten bedeutet nicht das gelernt wird . Im Gegenteil.  Je mehr Zeit der Lehrer / die Lehrerin verwendet zu unterrichten, desto weniger Zeit bleibt den Schülern übrig um zu lernen .
  24. 24. Lernen findet nur Statt , wennder Schüler selbst möglichstviel tut oder handelt und ihmviel überlassen wird .

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