Gefördert durch die
Europäische Union
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Safer Internet
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Facebook
Chatten – MSN Einkaufen –
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Informationen –
Wikipedia
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 So wenig persönliche Daten wie möglich
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Abwehr von Schäden steht im
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Internet-Policy
an der Schule
ist in Kraft getreten Pädagogische Mittel
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 Das Nutzen von für SchülerInnen illegalen Inhalten
ist in der Schule untersagt. Dazu zählen
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 Das Herunterladen/Nutzen von urheberrechtlich
geschütztem Material (Musik, Filme, Programme,
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 Es dürfen nur Bilder/Filme von Personen im
Internet veröffentlicht werden, die auch damit
einverstanden sind und für die...
Quelle: Spiel/Gradinger/Strohmeier, 2009
Macht
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 Drohungen und Erpressungen
 Beschimpfungen
 Sexuelle Belästigung, unangenehme Anmache
 Veröffentlichung gefälschter o...
 Cyber-Mobbing kann rund um die Uhr
stattfinden
 Cyber-Mobbing erreicht ein großes Publikum
 Cyber-Bullys agieren (sche...
Selbstbewusstsein der
SchülerInnen stärken
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Klassenklima
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Zwischen den
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Mit Beteiligten reden
Eltern einbinden
Lehrkörper einbinden
Umgang mit Internet
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 Österreichische Informations- und
Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzu...
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 In Kooperation mit 147 Rat auf Draht:
www.rataufdraht.at
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Stunde im EDV-Saal – Basisworks...
 Hummer et al: Recht in virtuellen
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  • Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen – besonders Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende – bei der sicheren Verwendung von Internet, Handy und Computerspielen. Auf der Webseite www.saferinternet.at finden sich Informationen und Tipps, kostenlose Materialien, Hotlines und das Veranstaltungsservice.
    Saferinternet.at arbeitet eng mit allen österreichischen Projekten im Bereich sicheres Internet und dem europäischen Safer Internet Netzwerk zusammen.
  • Folgende Anwendungen nutzen Jugendliche am Computer/Handy in ihrer Freizeit:
    Fotos: werden meist über Soziale Netzwerke ausgetauscht. Flickr.com ist aber eine gute Möglichkeit, um Bilder mit Creative Commons-Lizenz zu finden. Diese Bilder sind dann urheberrechtlich von Kindern meist nutzbar, wenn der/die Autor/in angegeben wird.
    Soziale Netzwerke: derzeit sehr beliebt ist Facebook (www.facebook.com). Netlog (www.netlog.com) ist vor allem bei den Jüngeren in Verwendung, viele Kinder nutzen auch mehrere Netzwerke parallel.
    Computerspiele: Auch in Zusammenhang mit Facebook. Social Gaming: Man braucht einander, um weiter zu kommen. Eine Weile kann gut und erfolgreich gratis gespielt werden. Irgendwann ist die Verlockung aber groß, auf einen kostenpflichtigen Zugang zu wechseln, da man damit im Spiel schneller voran kommt oder bessere Optionen hat.
    YouTube: bei allen Kindern bekannt und in Verwendung. Wenn man Videos verlinkt und nicht herunterlädt, ist auch urheberrechtlich alles in Ordnung.
    Wikipedia: Bekanntheit und Nutzungsgrad bei allen Kindern und Lehrenden hoch! Schulen haben unterschiedliche Regeln bezüglich der Verwendung.
    Musik-Download: Eine Kopie von urheberrechtlich geschützten Musikstücken darf zum privaten Gebrauch genutzt werden. Die Kopie darf aber nicht weiterverbreitet werden (auch nicht mit Bluetooth, im Sozialen Netzwerk oder per MSN)! LimeWire geht so vor, dass während des Downloads eines Musikstücks dieses automatisch veröffentlicht wird. Daher ist LimeWire verboten. Auch in Österreich mussten Jugendliche schon zahlen, da sie exzessiv LimeWire genutzt hatten.
    Filme aus dem Netz laden: Privatkopien sind bei Filmen nicht erlaubt! Daher sind Webseiten wie kino.to verboten. Außerdem sind oft Abzockeseiten in diesem Umfeld aktiv. Auch die Gefahr von Viren oder Malware ist gegeben.
    Google: Die Suche mit Google ist für Kinder wie selbstverständlich. Sie nutzen die Suchmaschine mit einer großen Geschwindigkeit, können sich aber kaum in neue Suchstrategien eingewöhnen (wie z.B. nach Creative Commons-Inhalten suchen).
    Chatten – MSN: Fast alle Kinder und Jugendliche haben MSN nebenbei laufen. Sie chatten darüber mit ihren FreundInnen, besprechen ihre Hausübungen oder tauschen sich bezüglich Spiele oder anderer Dinge aus. Oft wird auch die Webcam hinzugenommen. Achtung: Nur Personen akzeptieren, die man auch wirklich kennt, denn sonst besteht die Gefahr der Belästigung durch Erwachsene!
    ebay: Jugendliche kaufen immer wieder online ein, erkundigen sich im Internet bezüglich Preisen oder guten Produkten (z.B. Geizhals.at). Manche verkaufen auch selbst etwas über ebay.
  • Creative Commons:
    Betrifft auch die Unterlagen von Lehrenden.
    Lehrende müssen:
    Quellen angeben
    Creative Commons-Bilder verwenden
  • Einverständniserklärungen der Eltern bei SchülerInnen unter 14 Jahren sind sinnvoll. Ältere SchülerInnen können auch selbst Einverständniserklärungen abgeben. Bei der Verwendung von Fotos aus dem Internet sollte die Schule ein Vorbild für ihre SchülerInnen sein und selbst auch die Creative Commons-Lizenz benutzen.
  • Damit die SchülerInnen bestmöglich geschützt werden können, ist es sinnvoll, auf Homepages Bildern keine Namen zuzuordnen. Auch bei Klassenfotos reicht die Klassenbezeichnung. So können SchülerInnen vor Belästigungen bewahrt werden.
  • Achten Sie immer darauf, welche Informationen Sie im Internet über sich veröffentlichen! Sie sollten kein schlechtes Licht auf Sie werfen (auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt) und auf keinen Fall für jeden sichtbar sein. Nutzen Sie in Sozialen Netzwerken die Einstellungen zur „Privatsphäre“!
    Über Personensuchmaschinen wie www.123people.at können Sie überprüfen, was im Internet zu Ihrem Namen zu finden ist. Es werden allerdings auch die Informationen von „Namensvettern“ angezeigt – das kann manchmal zu Verwirrungen führen.
  • Nicht erlaubt sind Veröffentlichungen, die berechtigte Interessen der Abgebildeten verletzen. Berechtigte Interessen sind Bloßstellung oder Herabsetzung und müssen objektiv nachvollziehbar sein.
    Wenn jemand ein Bild von Ihnen ins Internet stellt, das berechtigte Interessen verletzt, ersuchen Sie um Entfernung (E-Mail an den Rechtsverletzer, Frist setzen), Meldung an den Seitenbetreiber, Anwaltsbrief, Klage (Anwaltszwang).
    Bevor Sie selbst Fotos veröffentlichen, sollten Sie die Abgebildeten immer um Erlaubnis fragen.
    Bild 1: Das Bild zeigt eindeutig eine öffentliche Situation (Bushaltestelle) und die Darstellung ist auch nicht „bloßstellend“ oder „herabsetzend“. Es ist daher anzunehmen, dass eine Veröffentlichung des Fotos erlaubt ist.
    Bild 2: Bei Veranstaltungen ist zu unterscheiden, ob sie privat oder öffentlich sind. Bei privaten oder geschlossenen Veranstaltungen (Partys mit geladenen Gästen, Schulfesten, Betriebsfeiern etc.) sollte eine Veröffentlichung von Personenfotos nicht ohne Zustimmung erfolgen. Bei öffentlichen Veranstaltungen reichen die Rechte der abgebildeten Personen weniger weit. Eine Zustimmung zur Veröffentlichung kann angenommen werden, wenn bei Veranstaltungen die Veröffentlichung vorher angekündigt wird oder wenn offenkundig ist, dass zum Zweck der Veröffentlichung fotografiert wird (z.B. Pressefotografen).
    Bild 3: Bei dieser Abbildung ist von einer Bloßstellung auszugehen. Eine Veröffentlichung ist damit auch nicht zulässig.
  • Beispiele für Soziale Netzwerke, die in Österreich genutzt werden:
    Facebook ist das bekannteste.
    Netlog unterstützt vor allem die visuelle Kommunikation.
    Eventshooter und Szene1.at sind Party-Netzwerke, über die vor allem Bilder ausgetauscht werden.
    SchuelerVZ wird in Österreich eher weniger genutzt, häufiger noch StudiVZ bei Studenten. MeinVZ ist die Plattform der Erwachsenen.
    MySpace ist die Plattform der MusikerInnen.
  • Das Internet vergisst nicht! Immer vorher überlegen, ob veröffentlichte Kommentare, Bilder o.ä. in der Zukunft einmal unangenehm sein könnten. Einmal veröffentlichte Daten sind oft nicht mehr aus dem Web zu entfernen und können unter Umständen auch missbräuchlich verwendet werden.
  • Daten sind im Internet viel wert. Datenjäger sind weit verbreitet, daher sollte man sich die Datenschutzbestimmungen immer durchlesen und darauf achten, seine Daten so selten wie möglich anzugeben und bestmöglich zu schützen.
  • Abwägen: Was nutzen Lehrende im Unterricht und was soll wirklich gesperrt werden.
    Alternative: Im EDV-Saal die Computer entlang einer Wand aufstellen, damit alle SchülerInnen-Bildschirme auf einen Blick sichtbar sind.
  • Bevor man die Logfiles (beinhaltet Protokoll über Aktionen der BenutzerInnen) einsehen und auswerten darf, sollten die Internet-Policy der Schule eintreten und pädagogische Mittel ergriffen werden.
  • Achtung, dies trifft nicht nur SchülerInnen, sondern auch Lehrende, z.B. deren Arbeitsblätter und Unterrichtsunterlagen!
  • Achtung, dies trifft nicht nur SchülerInnen, sondern auch Lehrende, z.B. deren Arbeitsblätter und Unterrichtsunterlagen!
  • Zorn und der mangelnde Umgang damit ist der häufigste Grund für Cyber-Mobbing. Hier kann die Schule mit geeigneten Maßnahmen im Bereich der Persönlichkeitsbildung ansetzen. Auch Spaß ist oft ein Anlass, z.B. durch blöde Kommentare zu einem Bild in einem Sozialen Netzwerk. Oft passiert Cyber-Mobbing auch nur aus Langeweile und wächst sich dann nach und nach zu einem ernstzunehmenden Konflikt aus.
  • Cyber-Mobbing kann rund um die Uhr stattfinden. Durch die permanente Verfügbarkeit von Internet und Handy ist es Jugendlichen nur schwer möglich, Cyber-Mobbing-Attacken zu entgehen.
    Cyber-Mobbing erreicht ein großes Publikum. Soziale Netzwerke, E-Mail und Handy ermöglichen die schnelle Verbreitung von Inhalten an eine breite Öffentlichkeit. Auch wenn Inhalte von einer Webseite gelöscht werden, sind sie möglicherweise schon vielfach kopiert, weiterverschickt oder in Internet-Archiven abgespeichert worden.
    Cyber-Bullys agieren (scheinbar) anonym. Oft glauben die TäterInnen, im Internet anonym agieren zu können, indem sie sich z.B. hinter einer erfundenen Identität verstecken. Sie müssen sich nicht direkt mit ihrem Opfer auseinandersetzen. Dadurch ist ihnen gar nicht bewusst, was verletzende Worte oder Bilder auslösen können. Was jedoch oft vergessen wird: Jede Aktion im Web (z. B. Chatten, eine E-Mail schreiben, eine Webseite besuchen) hinterlässt Spuren und über die so genannte „IP-Adresse“ kann der benutzte Computer eindeutig identifiziert werden.
    Oft sind beim Cyber-Mobbing die Rollen der „TäterInnen“ und der „Opfer“ nicht ohne weiteres zu trennen. Attacken können als Gegenattacken wiederkehren und so die ursprünglichen TäterInnen zu Opfern werden lassen. Zudem sind Persönlichkeitsmerkmale, die oft auf klassische Mobbingopfer und -täterInnen zutrifft, bei Cyber-Mobbing weniger maßgeblich.
  • Cyber-Mobbing kann man, ebenso wie herkömmlichem Mobbing, im Unterricht vorbeugen. Lehrende können SchülerInnen in ihrem Selbstbewusstsein stärken und eine gute Klassengemeinschaft fördern.
  • Eine gute Idee ist es, eine Art „Kummerkasten“ in der Klasse einzurichten, über den die SchülerInnen anonym von Problemen berichten können. Der Lehrende kann das Thema später im Unterricht ansprechen und versuchen eine Konfliktlösung zu finden.
  • Wenn Anzeichen bemerkt werden, sollte man sich nicht fürchten, ein Gespräch mit dem Opfer oder den TäterInnen zu suchen.
  • Wenn in der Klassengemeinschaft ein Fall von Cyber-Mobbing vorliegt, sind Gespräche die wichtigsten Mittel zur Konfliktlösung. Weiterst sollten Themen wie Netiquette und verantwortungsvoller Umgang im Netz im Unterricht behandelt werden. Falls die Situation sich nicht verbessert, kann auch die Polizei hinzugezogen werden.
  • Saferinternet Präsentation für Lehrende

    1. 1. Gefördert durch die Europäische Union www.saferinternet.at Safer Internet in der Schule
    2. 2. Anwendungen Soziale Netzwerke – Facebook Chatten – MSN Einkaufen – ebay Videos – YouTube Informationen – Wikipedia ComputerspieleFotos – flickr Musik, Filesharing – LimeWire Filme – kino.to Suchen – Google
    3. 3. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Urheberrechte, Creative Commons Cyber-Mobbing Handy in der Schule Verunglimpfung von Lehrenden im Internet Datenschutz Gewalt und jugendgefährdende Inhalte Online-Kommunikation Quellenkritik Computer schützen Safer Internet unterrichten Relevante Themen für Lehrende
    4. 4. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Urheberrechte und Creative Commons Umgang mit Quellen aus dem Internet Schutz der Privatsphäre Umgang mit Passwörtern Recht am eigenen Bild Veröffentlichung im Internet Wie gestalte ich mein Image/Bild im Netz? Internet-Abzocke Mit Belästigung umgehen Computer schützen Relevante Themen für SchülerInnen
    5. 5. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  http://commons.wikimedia.org  http://www.orangemusic.at  www.flickr.com → über die „erweiterte Suche“ nach Creative Commons suchen Urheberrechte Unbedingt beachten:  Quellen angeben  Bilder und Musik mit cc-Lizenz verwenden
    6. 6.  Einverständniserklärung muss vorliegen  Abgebildeten Personen müssen der Veröffentlichung zustimmen  Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden  Bei Bildern aus dem Internet: Creative Commons-Lizenz nutzen SchülerInnen des GRG X w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Veröffentlichung von SchülerInnen-Projekten
    7. 7. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Fotos von SchülerInnen auf der Schulhomepage
    8. 8. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Fotos von SchülerInnen auf der Schulhomepage  Einverständniserklärung der Eltern ist sinnvoll  Einverständniserklärung von SchülerInnen ab 14 Jahren  Namen und Gesichter sollten einander nicht zuordenbar sein, damit die Abgebildeten nicht rückverfolgt werden können  Bei Klassenfotos reicht die Klassenbezeichnung (z.B. 1A), keine Namen der SchülerInnen
    9. 9. Variante 1: Ich Frau/Herr ..., erklä re mich damit einverstanden, dass auf der virtuellen Lernplattform/dem Internetauftritt der Schule Fotos aus dem Schulalltag, auf der möglicherweise auch mein Sohn/meine Tochter ... zu sehen ist, im Internet veröffentlicht werden. Die Fotos zeigen SchülerInnen beim Arbeiten oder im Schulalltag. Es werden keine Porträ ts oder Bilder mit vollstä ndigem Namen der SchülerrInnen veröffentlicht. Variante 2: Ich, Frau/Herr ..., bin einverstanden, dass mein Sohn/meine Tochter ... im Zuge von Schulveranstaltungen fotogra ert/ge lmt wird und diese Fotos/Videosfi fi (ohne Nennung des Namens) auf der Schulwebsite und in sonstigen Publikationen der Schule veröffentlicht werden dürfen. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Einverständniserklärung – Beispiele
    10. 10. Bei Geburtsdaten:  Bitte davon absehen!  Kann Persönlichkeitsrecht der SchülerInnen verletzen!  Kann zu Identitätsklau und Belästigung führen! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Veröffentlichung von Daten der SchülerInnen Mit Einverständniserklärung aber rechtlich möglich.
    11. 11. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Mein Image im Netz
    12. 12. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Ist Ihrer Meinung nach eine Veröffentlichung erlaubt?  Was würden Sie tun, wenn Sie Fotos von sich im Internet finden, die Ihnen unangenehm sind? Mein Bild gehört mir!
    13. 13. de.netlog.com myspace.com facebook.com szene1.atschuelerVZ.net eventshooter.com w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Soziale Netzwerke
    14. 14.  So wenig persönliche Daten wie möglich angeben  Sichere Passwörter verwenden  Unterschiedliche NutzerInnen-Namen und Passwörter für mehrere Netzwerke verwenden  Privatsphäre-Einstellungen im Profil vornehmen 1) Nicht auffindbar in Suchmaschinen 2) Profilinhalte nur sichtbar für Freunde 3) Alter: Nur auffindbar für <18 Jährige  Einstellung bei Veröffentlichungen einzelner Inhalte  nur für Freunde sichtbar  Wenn inaktiv, das eigene Profil wieder löschen Sicher in Sozialen Netzwerken w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    15. 15. Adresshändler Erstellen umfassende Persönlichkeitsprofile Pro Datensatz lassen sich 1-2 Euro verdien Gezielt Zielgruppen ansprechen, daher lukratives Geschäft Auch Online-Shops und Suchmaschinen sammeln Daten (siehe Amazon- Empfehlungen) Stecken auch hinter Facebook – Widgets und Apps w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Bei Angaben zur Weitergabe von Daten vorsichtig sein (sollten nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen) Nach Datenschutzerklärung suchen und durchlesen Das Geschäft mit den Daten
    16. 16. Sicherheitseinstellungen – wohin „dürfen“ die SchülerInnen? Restriktive Einstellungen  Für ungeübte Lehrpersonen und versiertere SchülerInnen  Methodenmix ist nicht einfach möglich (Musik, Videos, Interaktionen mit Personen außerhalb der Schule) Offene Einstellungen  Einbeziehung unterschiedlichster Unterrichtsmethoden wird möglich  Eine Änderung des Unterrichtes ist notwendig (z.B. Laptop-Klassen) Transparent machen, wie mit technischen Maßnahmen umgegangen wird! Transparent machen, was erlaubt, was verboten und welche Konsequenz zu erwarten ist! w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Filter und technische Maßnahmen
    17. 17. Es darf gespeichert werden: Um sicherzustellen, dass das Netzwerk reibungslos läuft Abwehr von Schäden steht im Mittelpunkt Kontrolle von Einzelpersonen nicht unbedingt zulässig Nur wenn Gefahr über längere Zeit besteht, dürfen Logfiles genutzt werden! Logfiles an der Schule speichern w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    18. 18. Internet-Policy an der Schule ist in Kraft getreten Pädagogische Mittel sind im Einsatz, z.B. Anweisung der Lehrenden Logfiles dürfen ausgewertet werden Maßnahmen gegen SchülerInnen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    19. 19.  Das Nutzen von für SchülerInnen illegalen Inhalten ist in der Schule untersagt. Dazu zählen jugendgefährdende und kinderpornographische Inhalte sowie solche, die dem Verbotsgesetz widersprechen.  Die Internetnutzung darf den Betrieb in der Schule nicht beeinträchtigen oder negativ beeinflussen und auch nicht dem Ansehen der Schule/Klasse schaden. Internet-Policy an Schulen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    20. 20.  Das Herunterladen/Nutzen von urheberrechtlich geschütztem Material (Musik, Filme, Programme, Fotos etc.) darf in der Schule ohne Zustimmung der UrheberInnen nicht erfolgen.  Die übermäßige Nutzung von Speicherplatz oder das übermäßige Drucken sind im Sinne einer reibungslosen Nutzung des Schulnetzes zu unterlassen.  Persönliche Daten dürfen SchülerInnen im Internet nicht bekannt geben. Internet-Policy an Schulen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    21. 21.  Es dürfen nur Bilder/Filme von Personen im Internet veröffentlicht werden, die auch damit einverstanden sind und für die es eine Einverständniserklärung der Elternn (bei SchülerInnen) gibt.  Dokumente, die aus dem Internet benutzt werden, werden als solche gekennzeichnet/zitiert und mit der entsprechenden Quelle angegeben. Internet-Policy an Schulen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    22. 22. Quelle: Spiel/Gradinger/Strohmeier, 2009 Macht Zorn (Mit dem eigenen Zorn nicht umgehen können) Zugehörigkeit Spaß w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Gründe für Cyber-Mobbing
    23. 23.  Drohungen und Erpressungen  Beschimpfungen  Sexuelle Belästigung, unangenehme Anmache  Veröffentlichung gefälschter oder peinlicher Fotos  Verbreitung von persönlichen Informationen oder Gerüchten  Ausschluss von Spielen oder Buddylisten  Identitätsdiebstahl: Änderung oder Missbrauch des Profils bis zu Interneteinkäufen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Formen von Cyber-Mobbing
    24. 24.  Cyber-Mobbing kann rund um die Uhr stattfinden  Cyber-Mobbing erreicht ein großes Publikum  Cyber-Bullys agieren (scheinbar) anonym  Keine klare Abgrenzung von Rollen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Besonderheiten von Cyber-Mobbing
    25. 25. Selbstbewusstsein der SchülerInnen stärken Empathie der SchülerInnen steigern Klassenklima verbessern Wertschätzung füreinander lernen – gutes Verhältnis Positives Feedback erlernen und geben Konfliktlösungs- strategien http://www.flickr.com/photos/paopix/2413495787/ Cyber-Mobbing vorbeugen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    26. 26. Anonymes Berichten Zwischen den Zeilen lesen Verschlechterung des Klassenklimas Zerbrochene Freundschaften Vorkommnisse auf Schulveranstaltungen http://www.flickr.com/photos/gilderic/3362517220/ Cyber-Mobbing erkennen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    27. 27. http://www.flickr.com/photos/benjibot/2575031917/ Verhaltensänderung, z.B. plötzliche Verschlossenheit Fehlen persönlicher Gegenstände Herunterspielen bei persönlichen Gesprächen Vermehrte gesundheitliche Probleme Cyber-Mobbing: Mögliche Symptome w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    28. 28. Mit Beteiligten reden Eltern einbinden Lehrkörper einbinden Umgang mit Internet und Handy regeln Wenn nötig: Polizei zuziehen PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, Beratungslehrende hinzuziehen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Bei Cyber-Mobbing handeln
    29. 29. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung  Umfassende Tipps und Infos auf www.saferinternet.at  Kostenlose Unterrichtsmaterialien, Broschüren und Ratgeber für Lehrende, Eltern und Jugendliche  Workshops für SchülerInnen, Eltern und Lehrende sowie Unterstützung bei Veranstaltungen www.saferinternet.at/veranstaltungsservice Was macht Saferinternet.at?
    30. 30. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  In Kooperation mit 147 Rat auf Draht: www.rataufdraht.at Kostenlose 24h-Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche  Online-Kurs auf www.e-lisa-academy.at: eLearning und Recht  Social Media auf Facebook, Twitter und YouTube  Bit & Byte-Show: Infovideos für 9- bis 13-Jährige Was macht Saferinternet.at?
    31. 31. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Vormittag  Je Klasse (z.B. 6./7. Schulstufe) eine Stunde im EDV-Saal – Basisworkshop „Internet und Handy sicher nutzen“ Nachmittag  Workshop/Konferenz für Lehrende Abend  Elternabend mit Diskussion Bei Interesse: office@saferinternet.at So wird‘s für alle ein Thema! Die Saferinternet.at- „Schutzimpfung“
    32. 32.  Hummer et al: Recht in virtuellen Lernumgebungen (www.bmukk.gv.at)  www.lehrer-online.de  www.internet4jurists.at w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Weiterführendes zum Thema

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