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Safer Internet
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            Unterrichtsgegenstände
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Gefördert durch die
Europäische Union
Was macht Saferinternet.at?

 Österreichische Informations- und
   Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung

 Umfassende Tipps und Infos auf
   www.saferinternet.at

 Zahlreiche Broschüren und weitere Materialien auf
   http://www.saferinternet.at/broschuerenservice/

 Kostenlose Saferinternet.at Telefon-Hotline 147 in
   Kooperation mit „Rat auf Draht“

 Saferinternet.at E-Mail Hotline unter
   beratung@saferinternet.at

 Social Media auf facebook, twitter und youtube

 Die Bit&Byte-Show: Videos für 9-13- jährigen




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Theaterstücke
Klassenübergreifende                           selbst schreiben
Aktionen                                       und aufführen
                              Quellenkritik,
                                                 Gedichte,
     SchülerInnen             Umgang mit
                                                 Comics oder
     unterrichten             Quellen aus
                                                 Zeichnungen
     SchülerInnen             dem Internet
                                                 er- und
                                                 ausstellen
Wettbewerbe               An der eigenen Schule umsetzen:

                                                   Bücher zum
                        Schulvereinbarungen        Thema für die
Urheberrechte           aushandeln                 Schulbibliothek
und Creative
                                                   erwerben
Commons
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Broschüren


Gesamte Unterrichtsmaterialen finden Sie im Broschürenservice:
http://www.saferinternet.at/broschuerenservice/

➔
 Gesamtes Unterrichtspaket Handywissen
➔
 Aktiv gegen Cyber-Mobbing:
➔
 Internet-Abzocke; Gratisangebote im Internet:
➔
 Schulmaterial Schutz der Privatsphäre im Internet:
➔
 Web 2.0- Das Mitmachweb verantwortungsvoll und sicher nutzen
Unterrichtsmaterial: Das Handy in der Schule
➔




Übungen gesammelt zu finden auf:
http://www.saferinternet.at/unterricht
Danksagung




An die „namenlose“ Arbeitsgruppe an der PH Burgenland unter der
Leitung von DI Barbara Buchegger, die die Saferinternet und
handywissen-Broschüren durchforstet und Vorschläge für den Einsatz in
unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen gemacht hat.
Anknüpfungspunkte für
Safer Internet-Themen

                  .......
                            Soziales Lernen

     Physik
                                Mathematik

   Ernährung
                                       Deutsch
   &Haushalt

               Religion       Informatik
Deutsch

Alle Klassen:

Kompetenzen: Ausdrucksformen von Texten und Medien und deren
Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ
einzusetzen.

• Welcher Web 2.0 Typ bin ich?, Web 2.0, Ü4, S 24
• Meine Eltern und das Internet, Privatsphäre, Ü5, S 72
Deutsch


Beiträge zu Bildungsbereichen
M e ns c h und Ge s e lls c ha ft
Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit,
Entscheidungs- und
Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die
Auseinandersetzung mit Werten im
Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild
fördern.

• Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25
• Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
Deutsch


1. Klasse
Unterschiedliche Schreibformen, Lesen und Verstehen von
Texten: Sprache als Grundlage der Beziehungen
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse,
Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich
partnergerecht mitteilen.

• SMS Dialoge erstellen und reflektieren, Handywissen, Ü3 , S 13
• Die kürzeste SMS, Handywissen, Ü3, S 13
• Meine Eltern und das Internet, Privatsphäre, Ü5, S 72
• Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
B: Handy S 37


Beispiel 8: „SMS-Sprache“


Phase 1- Kleingruppen: A: Postkartentext; B: SMS – Anzahl Zeichen angeben
10 min
    Begrüßung – Erkundigen nach Befinden – Frage nach Kino – Bitte um
    Antwort – Verabschiedung

Phase 2 – Präsentation - Diskussion
Phase 3 – Gruppenaufgabe – Antwortschreiben mit möglichst wenig Zeichen
verfassen:
    Hallo, lieber Alex! Herzlichen Dank für deine Antwort. Ich freue mich, dass du
    mit mir ins Kino gehen willst. Wir treffen uns um 17.00 Uhr bei mir zuhause. Sei
    bitte pünktlich! Liebe Grüße, bis heute Abend! (171 Zeichen)
B: Privatsphäre S. 72

Ü b u n g 5 : „ M e i n e E lt e rn u n d d a s I n t e rn e t “
Z i e le
➔
 Eigenes Wissen den Eltern vermitteln
➔
 Sich selbst als kompetent erleben
A b la u f
Phase 1
Jede/r SchülerIn bereitet eine 20-minütige Einführung/Präsentation für ihre/seine
Eltern vor, wie man mit persönlichen Daten im Internet umgeht. Dabei werden
Interessen, Wissensstand und Computerkenntnisse der Eltern berücksichtigt. ...
Phase 2
Jede/r SchülerIn hat dann zwei Wochen Zeit, die Einführung/Präsentation für die Eltern
durchzuführen. z.B.auch Elternabend
Phase 3
Die SchülerInnen reflektieren miteinander, wie es war, ihre eigenen Eltern zu
unterrichten.
Deutsch


->Interessen w ahrnehmen Eigene Absichten und Absichten anderer
wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen
mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache
sprachliche Mittel sichern.

• Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25
• Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73
• Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
B: Privatsphäre S. 73

Ü b u n g 6 : „ S c h u t z in C o m m u n it y s “
Z i e le
k Konkrete Handlungsmöglichkeiten, wie man die eigene Privatsphäre in
Communitys schützen kann, erlernen und anwenden
Pha s e 1
Kleingruppen- Auswahl eines Social Network: Folgende Fragen bearbeiten:
W ie k a n n ic h m e in P ro fil e in s te lle n , d a m it m e in e p e rs ö n lic h e n D a te n m ö g lic h s t g u t g e s c h ü tz t s in d ?
W a s k a n n ic h g e g e n e in p e in lic h e s B ild u n te rn e h m e n , d a s e in / a n d e re / N u tz e rIn v o n m ir o n lin e
                                                                                            e            r
g e s te llt h a t?
W ie k a n n ic h lä s tig e N u tz e rIn n e n ig n o rie re n b zw . m e ld e n ?
W a s s te h t in d e n N u tz u n g s b e d in g u n g e n z u m S c h u tz d e r P riv a ts p h ä re ?
W ie s e riö s e rs c h e in t m ir d e r U m g a n g m it m e in e n D a te n b e i d ie s e r C o m m u n ity ?
W e r s in d d ie N u tz e rIn n e n d e r C o m m u n ity , la s s e n s ic h b e s tim m te R ic h tu n g e n e rk e n n e n (A lte r,
S c h re ib s til, In te re s s e n e tc .)?
W ie lö s c h e ic h m e in P ro fil a u s d e r C o m m u n ity ?
Phase 2 – z.B. Plakat erstellen
Phase 3 - Ergebnisse präsentieren ( Ausstellung – Artikel für Zeitung, Film, Website-
Beitrag); Feedbackrunde
Deutsch



M e ns c h und Ge s e lls c ha ft
Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit,
Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln.
Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im
Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild
fördern.

• Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, Seite 25
• Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
B: Web 2.0 S. 25

Ü b u n g 2 : „ U m g a n g s fo rm e n in m e in e r C o m m u n it y “
Z i e le
➔
  Sensibilisierung der Wahrnehmung für eigene Umgangsformen und die der anderen
➔
  den Wert von Regeln für ein positives Miteinander erkennen und akzeptieren lernen
A b la u f
P h a s e 1 : Kleingruppen – Auswahl Online-Plattform
Gibt es allgemeine „Verhaltensvorschriften“ (z.B. „Community Guidelines“ oder „terms
of services“), denen man beim Anmelden zustimmen muss?
Was darf veröffentlicht werden? Was nicht? Halten sich die NutzerInnen daran?
Wie wird moderiert? Was geben die ModeratorInnen vor? Wann gehen sie gegen die
NutzerInnen vor? In welchen Fällen wird jemand aus der Community verbannt? Gibt
es dazu Beispiele?
Wie verhalten sich die NutzerInnen zueinander? Welcher Ton herrscht vor?
Welche Verhaltensweisen werden in der Community besonders belohnt? Wie muss
sich eine Person verhalten, um einen hohen Beliebtheitsgrad zu erwerben?
Phase 2: Jede Gruppe eigene „Netiquette“ (5-8 Punkte pro Punkt – eigenes Blatt)
Phase 3: Die Regeln z.B. in der Mitte eines Sesselkreises am Boden aufgeklebt –
Ähnlichkeiten? Unterschiede? Gleiche zusammenfassen!
Mit Klebepunkten Verhaltensregeln priorisieren.- Feedbackrunde
Deutsch

2. Klasse
Sprache als Gestaltungsmittel
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache
Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt
aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren
Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben.

• Quellkritik, web 2.0, Ü3, S 26
• Mein Profil in meiner Online Community, web 2.0, Ü5,S 28
• Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73
• Schatzkiste, Cyber-Mobbing, Ü2, S 30
• Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
• Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
B: Cyber-Mobbing S. 30

Übung 2: „Schatzkiste“
Ziele
k Wertschätzung zum Ausdruck bringen, positives Feedback geben
k Eigene Gefühle erkennen und benennen
k Feedback annehmen
Diese Übung eignet sich besonders in den Anfangsphasen einer Klassengemeinschaft
oder zu Beginn eines großen Klassenprojekts. In einer Klasse mit ungelösten Konflikten
ist die Übung nicht empfehlenswert.
Variante 1
Sesselkreis. Wer möchte, hat die Möglichkeit, von den anderen ein positives
Feedback über sich zu erhalten. „An dir mag ich ganz besonders, …“.
Dabei ist es wichtig, auf positive und möglichst konkrete Formulierungen zu achten:
Variante 2 : Das positive Feedback wird schriftlich verfasst. für ALLE ein positives
Feedback formulieren.
Variante 3: Feedback in Kuverts gesteckt – und als „Schätze“ mit nach Hause
genommen
Physik/Sachunterricht



                                 2/3. Klasse A/HS
                                 Kernbereich
                                 „Elektrotechnik“
                                 • Funktionsweise des
                                 Mobilfunknetzes,
                                 Handywissen, Kap.1/S
                                 4ff
                                      http://handywissen.at/uplo
                                      ads/media/Kapitel_1._Wie
                                      _funktioniert_Mobilkommu
 http://www.schulprojekt-             nikation_01.pdf

 mobilfunk.de/download/pdf/IZM
 F_Projektheft%20Technik.pdf
Geschichte/Sozialkunde/
Politische Bildung

Politische Kompetenzen
2. Klasse
• Das stört uns am meisten, Handywissen, Kap 6, Ü6.7, S 9
• Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25
• Was sage oder zeige ich im Web? Privatsphäre, Ü4, S 65
• Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73
• Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29
• Cyber-Crime, Cyber-Mobbing/ Ü3, S 31
• Wissen schützt, Cyber-Mobbing, Ü4 S 33
• Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
• Wer hilft mir? Cyber-Mobbing, Ü6, S 37
• Was ist zu tun, wenn...? Cyber-Mobbing, Ü7 S 39
B: Cyber-Mobbing S. 29

Ü b u n g 1 : „ L e t ´s f i g h t it t o g e t h e r“
Z i e le
k Gemeinsam Auswege aus einer
Cyber-Mobbing-Situation überlegen
k Antizipierte „Situationsausgänge“ im Rollenspiel
konkretisieren
Pha s e 1
Vorführung des englischen Films „Let’s fight it together“ mit deutschen Untertiteln,
der von Childnet International unter h ttp ://w w w .dig ize n .o rg /c y b e rb u lly in g /fu llfilm _d e .a s p x zur
Verfügung gestellt wird.
Phase 2
Rollenspiel:Joe, Mutter von Joe, Kim, Rob, Lehrerin, Direktorin mit Coaches
(restliche Kinder) - Ausgangssituation: Die beteiligten Personen haben sich zu
einem klärenden Gespräch zusammengefunden. Es soll ein Ausweg aus der
Cyber-Mobbing-Situation gefunden werden. Vorbereitung – Beratung mit Coaches
Rollenspiel ca. 10 min
Phase 3: Lösung Konkretisierung – Effizienz der Lösung einschätzen
B: Cyber-Mobbing S. 33

Ü b u n g 4 : „ Wi s s e n s c h ü t z t “
Z ie l
➔
 Das Thema „Cyber-Mobbing“ in der gesamten Schule und in der
Öffentlichkeit sichtbar machen
A b la u f
Unterschiedliche Plakate mit Tipps für Opfer, TäterInnen,
MitläuferInnen, Lehrende und Eltern werden erstellt und der
Öffentlichkeit präsentiert:

Die fertigen Plakate werden den anderen SchülerInnen und der
Öffentlichkeit präsentiert. Sei es am Schwarzen Brett in der Schulaula,
auf der Schul-Website oder als Foto auf einer Online-Fotoplattform.

Diese Übung eignet sich besonders gut für den fächerübergreifenden
Unterricht und kann als Projekt umgesetzt werden.
B: Privatsphäre S. 67 ff

Ü b u n g 4 : „ Wa s s a g e o d e r z e i g e i c h i m We b ? “
Z i e le
➔
 Verständnis für die Bedeutung des Schutzes der Privatsphäre bekommen
➔
 Die eigene Preisgabe von persönlichen Daten reflektieren
➔
 Sensibel werden für mögliche Auswirkungen des eigenen Handelns auf andere
A b la u f
Kleinere Klasse/Teilgruppe für möglichst intensiven Austausch
Phase 1
Ein langes, breites Kreppband, über dessen gesamte Länge ein Zahlenstrahl von 1-
10 reicht, wird am Boden aufgeklebt. Aussagen (Arbeitsblatt S. 67-69) vorgelesen,.

Die SchülerInnen sollen sich entlang des Zahlenstrahls positionieren. Die Zahl 1
bedeutet „Ich stimme zu“ bzw. „Das ist richtig“, die Zahl 10 „Ich stimme nicht zu“
bzw. „Das ist falsch“. Die häufigsten Pro- und Kontra-Argumente schreibt der/die
LehrerIn zur Visualisierung an die Tafel.

Phase 2: Zur Vertiefung: Arbeitsblatt in der Zeile „Meine Meinung dazu“
B: Privatsphäre S. 67 ff/2

1. Ich bin oft in Online-Communitys, -Foren und -Chats unterwegs, um
neue Leute kennenzulernen. Da gebe ich auch schon mal meine
Telefonnummer weiter oder erzähle, in welche Schule ich gehe.

2. Ich gehe mit Freunden zum Schwimmen. Es gelingen mir ein paar echt
witzige Schnappschüsse. Damit alle etwas davon haben, stelle ich die
Fotos gleich ins Internet und schicke den Link weiter.

3. Ich habe schon öfter Nacktbilder bzw. erotische Aufnahmen von
Gleichaltrigen per Handy oder E-Mail geschickt bekommen. Ich verstehe
nicht, wie man sowas machen kann.

4. Ab und zu poste ich etwas über meine LehrerInnen in einer Online-
Community oder einem LehrerInnen-Benotungsportal. Ich finde, da ist
nichts dabei.
Religion



 1 Klasse, Konfliktbewältigung

 • Das stört uns am meisten, Handywissen, Kap 6, Ü6.7 Seite 9
 ---> Plakate mit Do's and Don'ts zum rücksichtsvollen Handygebrauch
 • Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73
 • Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29
 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
Geographie und
Wirtschaftskunde

Bildungsbereich: Mensch und Gesellschaft
A ufb a u e ine s W e rte s ys te m s zur ve ra ntw o rtung s b e w u s s te n Ge s ta ltung d e s
Le b e n s ra um s .

• Recht am eigenen Bild, Handywissen, Kapitel 6, Ü2, S 11
• Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29
• Wissen schützt, Cyber-Mobbing, Ü4, S 33
• Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, S 34
• Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, S 17-19
B: Handywissen
Kap.6, Ü2, S 11f
   Bilder zur Übung: Mein Bild gehört mir!
B: Internet Abzocke S. 17 f

 Üb ung 1

 L e rn z i e l
 k Erkennen von Abzockeseiten
 A rb e i t s a u f t ra g
 Die Schülerinnen und Schüler sollen unter
 Zuhilfenahme ihrer Aufzeichnungen herausfinden,
 ob es sich bei der Website um eine Abzockeseite
 handelt oder nicht.

 Mit Lösungsinformationen
 .
Handywissen


Mathematik, 2. Klasse
Didaktisches Prinzip „Verständnisvolles Lernen“, Arbeiten mit Zahlen und
Maßen z. B. Handykosten, Handywissen S. 52

Ernährung und Haushalt (Verbraucherbildung und Gesundheit)
„Einflüsse auf die Kaufentscheidung anhand eines Beispiels kennen lernen. Die
Notwendigkeit der Planung von Haushaltseinkommen und -ausgaben erkennen.
Kriterien der Arbeitsorganisation kennen und anwenden.
http://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Das_Handy_sicher_und_verantwortungsvoll_nutzen.pdf,
• Persönliche Nutzung verschiedener Kommunikationsmittel, Handywissen, S 12
• Handykosten, Handywissen S 52
• Handy der Zukunft, Handywissen, Kap 7/seite 10
• Info-Videos über Handyfunktionen, Handywissen, Kap 7/seite 10
• Bluetooth erklären, Handywissen, Kap 7/seite 10
. +Ich über mich, Cyber-Mobbing, S 40
• +Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, S 17-19
B: Handy, S. 25


Übung 4: „Handy-Quiz – was ist erlaubt, was nicht?“ (10-16jährige)
Phase 1: Kleingruppen – Aufgabe: Multiple-Choice-Fragen rund um rechtliche
Aspekte der Handynutzung erstellt. Folgende Themen können bearbeitet werden:

  ..Bezahlen mit dem Handy

  ..Downloaden von Apps

  ..Jugendgefährdende bzw. illegale Inhalte

  ..Belästigung über das Handy („Cyber-Mobbing“)

  ..Handyverträge

  ..Inhalte (Fotos, Videos) über das Handy veröffentlichen

  ..Urheberrechte

  ..Recht am eigenen Bild

Phase 2: Quiz erstellen
Phase 3 „Gruppenpuzzle“ die recherchierten Inhalte werden untereinander
ausgetauscht.
Phase 4: Zum Abschluss Quiz;
B: Handywissen
 Kap. 3/S 12f
3 .6 Ü b u n g e n
Ü b u n g 1 : P e rs ö n lic h e T a rifw a h l u n d Ha n dy ko s te n
Bewusste und informierte Entscheidungen als Handy-KonsumentIn treffen können
Möglichkeiten zum Kostensparen beim Telefonieren kennen lernen
Verstehen, was die Ursachen für unerwünscht hohe Handyrechnungen sein können
Tipps zum Kostensparen beim Telefonieren im oder in das Ausland kennen lernen
SchülerInnen ohne Handys können die Einzelarbeiten paarweise mit SchülerInnen, die
bereits ein Handy besitzen, durchführen.
L e rn a k t iv itä t 1 : Me in e Ha n dy k o s te n (Einzelarbeit)
SchülerInnen berechnen Handykosten für einen Tag anhand der vorgeschlagenen
Beispiel-Nutzungsdaten (Blatt S 14 oder 15) eigene Handytarif als Grundlage
verwendet.
L e rn a k t iv itä t 2 : A n g e b o t e c h e c k e n (Gruppenarbeit)
Gruppen recherchieren Tarife im Internet, Websiten mit Tarifvergleichen (siehe z.B.
Kapitel 3 Seite 11)
L e rn a k t iv itä t 3 : Me in e R o a m in g ta rife (Einzelarbeit)
Das Handy als digitaler
Lernbegleiter

                             Alle
                          Gegenstände




                                  Projekte



     Kommunikation,
         Audio-,
    Videoaufnahmen,
      Geotagging,
    Notizen, Apps…

   www.saferinternet.at
Ideen für den Unterricht



     SMS-                 Mathe &     Vokabeln
     Gedichte             Statistik



     Geo-                 Foto        Projekte,
     caching              &Video      Doku




   www.saferinternet.at
Danke für Ihre
 Aufmerksamkeit!


   Broschüren und Ratgeber
    für Eltern, Lehrende und Jugendliche


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          Safer Internet Day 2011
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Safer Internet Übungen - nicht nur für Informatik

  • 1. Safer Internet Themen für viele Unterrichtsgegenstände Mag. Angelika Güttl-Strahlhofer www.saferinternet.at Gefördert durch die Europäische Union
  • 2. Was macht Saferinternet.at?  Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung  Umfassende Tipps und Infos auf www.saferinternet.at  Zahlreiche Broschüren und weitere Materialien auf http://www.saferinternet.at/broschuerenservice/  Kostenlose Saferinternet.at Telefon-Hotline 147 in Kooperation mit „Rat auf Draht“  Saferinternet.at E-Mail Hotline unter beratung@saferinternet.at  Social Media auf facebook, twitter und youtube  Die Bit&Byte-Show: Videos für 9-13- jährigen www.saferinternet.at
  • 3. Theaterstücke Klassenübergreifende selbst schreiben Aktionen und aufführen Quellenkritik, Gedichte, SchülerInnen Umgang mit Comics oder unterrichten Quellen aus Zeichnungen SchülerInnen dem Internet er- und ausstellen Wettbewerbe An der eigenen Schule umsetzen: Bücher zum Schulvereinbarungen Thema für die Urheberrechte aushandeln Schulbibliothek und Creative erwerben Commons www.saferinternet.at
  • 4. Broschüren Gesamte Unterrichtsmaterialen finden Sie im Broschürenservice: http://www.saferinternet.at/broschuerenservice/ ➔ Gesamtes Unterrichtspaket Handywissen ➔ Aktiv gegen Cyber-Mobbing: ➔ Internet-Abzocke; Gratisangebote im Internet: ➔ Schulmaterial Schutz der Privatsphäre im Internet: ➔ Web 2.0- Das Mitmachweb verantwortungsvoll und sicher nutzen Unterrichtsmaterial: Das Handy in der Schule ➔ Übungen gesammelt zu finden auf: http://www.saferinternet.at/unterricht
  • 5. Danksagung An die „namenlose“ Arbeitsgruppe an der PH Burgenland unter der Leitung von DI Barbara Buchegger, die die Saferinternet und handywissen-Broschüren durchforstet und Vorschläge für den Einsatz in unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen gemacht hat.
  • 6. Anknüpfungspunkte für Safer Internet-Themen ....... Soziales Lernen Physik Mathematik Ernährung Deutsch &Haushalt Religion Informatik
  • 7. Deutsch Alle Klassen: Kompetenzen: Ausdrucksformen von Texten und Medien und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen. • Welcher Web 2.0 Typ bin ich?, Web 2.0, Ü4, S 24 • Meine Eltern und das Internet, Privatsphäre, Ü5, S 72
  • 8. Deutsch Beiträge zu Bildungsbereichen M e ns c h und Ge s e lls c ha ft Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild fördern. • Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25 • Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
  • 9. Deutsch 1. Klasse Unterschiedliche Schreibformen, Lesen und Verstehen von Texten: Sprache als Grundlage der Beziehungen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. • SMS Dialoge erstellen und reflektieren, Handywissen, Ü3 , S 13 • Die kürzeste SMS, Handywissen, Ü3, S 13 • Meine Eltern und das Internet, Privatsphäre, Ü5, S 72 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
  • 10. B: Handy S 37 Beispiel 8: „SMS-Sprache“ Phase 1- Kleingruppen: A: Postkartentext; B: SMS – Anzahl Zeichen angeben 10 min Begrüßung – Erkundigen nach Befinden – Frage nach Kino – Bitte um Antwort – Verabschiedung Phase 2 – Präsentation - Diskussion Phase 3 – Gruppenaufgabe – Antwortschreiben mit möglichst wenig Zeichen verfassen: Hallo, lieber Alex! Herzlichen Dank für deine Antwort. Ich freue mich, dass du mit mir ins Kino gehen willst. Wir treffen uns um 17.00 Uhr bei mir zuhause. Sei bitte pünktlich! Liebe Grüße, bis heute Abend! (171 Zeichen)
  • 11. B: Privatsphäre S. 72 Ü b u n g 5 : „ M e i n e E lt e rn u n d d a s I n t e rn e t “ Z i e le ➔ Eigenes Wissen den Eltern vermitteln ➔ Sich selbst als kompetent erleben A b la u f Phase 1 Jede/r SchülerIn bereitet eine 20-minütige Einführung/Präsentation für ihre/seine Eltern vor, wie man mit persönlichen Daten im Internet umgeht. Dabei werden Interessen, Wissensstand und Computerkenntnisse der Eltern berücksichtigt. ... Phase 2 Jede/r SchülerIn hat dann zwei Wochen Zeit, die Einführung/Präsentation für die Eltern durchzuführen. z.B.auch Elternabend Phase 3 Die SchülerInnen reflektieren miteinander, wie es war, ihre eigenen Eltern zu unterrichten.
  • 12. Deutsch ->Interessen w ahrnehmen Eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache sprachliche Mittel sichern. • Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25 • Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
  • 13. B: Privatsphäre S. 73 Ü b u n g 6 : „ S c h u t z in C o m m u n it y s “ Z i e le k Konkrete Handlungsmöglichkeiten, wie man die eigene Privatsphäre in Communitys schützen kann, erlernen und anwenden Pha s e 1 Kleingruppen- Auswahl eines Social Network: Folgende Fragen bearbeiten: W ie k a n n ic h m e in P ro fil e in s te lle n , d a m it m e in e p e rs ö n lic h e n D a te n m ö g lic h s t g u t g e s c h ü tz t s in d ? W a s k a n n ic h g e g e n e in p e in lic h e s B ild u n te rn e h m e n , d a s e in / a n d e re / N u tz e rIn v o n m ir o n lin e e r g e s te llt h a t? W ie k a n n ic h lä s tig e N u tz e rIn n e n ig n o rie re n b zw . m e ld e n ? W a s s te h t in d e n N u tz u n g s b e d in g u n g e n z u m S c h u tz d e r P riv a ts p h ä re ? W ie s e riö s e rs c h e in t m ir d e r U m g a n g m it m e in e n D a te n b e i d ie s e r C o m m u n ity ? W e r s in d d ie N u tz e rIn n e n d e r C o m m u n ity , la s s e n s ic h b e s tim m te R ic h tu n g e n e rk e n n e n (A lte r, S c h re ib s til, In te re s s e n e tc .)? W ie lö s c h e ic h m e in P ro fil a u s d e r C o m m u n ity ? Phase 2 – z.B. Plakat erstellen Phase 3 - Ergebnisse präsentieren ( Ausstellung – Artikel für Zeitung, Film, Website- Beitrag); Feedbackrunde
  • 14. Deutsch M e ns c h und Ge s e lls c ha ft Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild fördern. • Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, Seite 25 • Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
  • 15. B: Web 2.0 S. 25 Ü b u n g 2 : „ U m g a n g s fo rm e n in m e in e r C o m m u n it y “ Z i e le ➔ Sensibilisierung der Wahrnehmung für eigene Umgangsformen und die der anderen ➔ den Wert von Regeln für ein positives Miteinander erkennen und akzeptieren lernen A b la u f P h a s e 1 : Kleingruppen – Auswahl Online-Plattform Gibt es allgemeine „Verhaltensvorschriften“ (z.B. „Community Guidelines“ oder „terms of services“), denen man beim Anmelden zustimmen muss? Was darf veröffentlicht werden? Was nicht? Halten sich die NutzerInnen daran? Wie wird moderiert? Was geben die ModeratorInnen vor? Wann gehen sie gegen die NutzerInnen vor? In welchen Fällen wird jemand aus der Community verbannt? Gibt es dazu Beispiele? Wie verhalten sich die NutzerInnen zueinander? Welcher Ton herrscht vor? Welche Verhaltensweisen werden in der Community besonders belohnt? Wie muss sich eine Person verhalten, um einen hohen Beliebtheitsgrad zu erwerben? Phase 2: Jede Gruppe eigene „Netiquette“ (5-8 Punkte pro Punkt – eigenes Blatt) Phase 3: Die Regeln z.B. in der Mitte eines Sesselkreises am Boden aufgeklebt – Ähnlichkeiten? Unterschiede? Gleiche zusammenfassen! Mit Klebepunkten Verhaltensregeln priorisieren.- Feedbackrunde
  • 16. Deutsch 2. Klasse Sprache als Gestaltungsmittel Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben. • Quellkritik, web 2.0, Ü3, S 26 • Mein Profil in meiner Online Community, web 2.0, Ü5,S 28 • Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73 • Schatzkiste, Cyber-Mobbing, Ü2, S 30 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34 • Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, Ü1+Ü2, S 17-19
  • 17. B: Cyber-Mobbing S. 30 Übung 2: „Schatzkiste“ Ziele k Wertschätzung zum Ausdruck bringen, positives Feedback geben k Eigene Gefühle erkennen und benennen k Feedback annehmen Diese Übung eignet sich besonders in den Anfangsphasen einer Klassengemeinschaft oder zu Beginn eines großen Klassenprojekts. In einer Klasse mit ungelösten Konflikten ist die Übung nicht empfehlenswert. Variante 1 Sesselkreis. Wer möchte, hat die Möglichkeit, von den anderen ein positives Feedback über sich zu erhalten. „An dir mag ich ganz besonders, …“. Dabei ist es wichtig, auf positive und möglichst konkrete Formulierungen zu achten: Variante 2 : Das positive Feedback wird schriftlich verfasst. für ALLE ein positives Feedback formulieren. Variante 3: Feedback in Kuverts gesteckt – und als „Schätze“ mit nach Hause genommen
  • 18. Physik/Sachunterricht 2/3. Klasse A/HS Kernbereich „Elektrotechnik“ • Funktionsweise des Mobilfunknetzes, Handywissen, Kap.1/S 4ff http://handywissen.at/uplo ads/media/Kapitel_1._Wie _funktioniert_Mobilkommu http://www.schulprojekt- nikation_01.pdf mobilfunk.de/download/pdf/IZM F_Projektheft%20Technik.pdf
  • 19. Geschichte/Sozialkunde/ Politische Bildung Politische Kompetenzen 2. Klasse • Das stört uns am meisten, Handywissen, Kap 6, Ü6.7, S 9 • Umgangsformen in meiner Community, Web 2.0, Ü2, S 25 • Was sage oder zeige ich im Web? Privatsphäre, Ü4, S 65 • Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73 • Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29 • Cyber-Crime, Cyber-Mobbing/ Ü3, S 31 • Wissen schützt, Cyber-Mobbing, Ü4 S 33 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34 • Wer hilft mir? Cyber-Mobbing, Ü6, S 37 • Was ist zu tun, wenn...? Cyber-Mobbing, Ü7 S 39
  • 20. B: Cyber-Mobbing S. 29 Ü b u n g 1 : „ L e t ´s f i g h t it t o g e t h e r“ Z i e le k Gemeinsam Auswege aus einer Cyber-Mobbing-Situation überlegen k Antizipierte „Situationsausgänge“ im Rollenspiel konkretisieren Pha s e 1 Vorführung des englischen Films „Let’s fight it together“ mit deutschen Untertiteln, der von Childnet International unter h ttp ://w w w .dig ize n .o rg /c y b e rb u lly in g /fu llfilm _d e .a s p x zur Verfügung gestellt wird. Phase 2 Rollenspiel:Joe, Mutter von Joe, Kim, Rob, Lehrerin, Direktorin mit Coaches (restliche Kinder) - Ausgangssituation: Die beteiligten Personen haben sich zu einem klärenden Gespräch zusammengefunden. Es soll ein Ausweg aus der Cyber-Mobbing-Situation gefunden werden. Vorbereitung – Beratung mit Coaches Rollenspiel ca. 10 min Phase 3: Lösung Konkretisierung – Effizienz der Lösung einschätzen
  • 21. B: Cyber-Mobbing S. 33 Ü b u n g 4 : „ Wi s s e n s c h ü t z t “ Z ie l ➔ Das Thema „Cyber-Mobbing“ in der gesamten Schule und in der Öffentlichkeit sichtbar machen A b la u f Unterschiedliche Plakate mit Tipps für Opfer, TäterInnen, MitläuferInnen, Lehrende und Eltern werden erstellt und der Öffentlichkeit präsentiert: Die fertigen Plakate werden den anderen SchülerInnen und der Öffentlichkeit präsentiert. Sei es am Schwarzen Brett in der Schulaula, auf der Schul-Website oder als Foto auf einer Online-Fotoplattform. Diese Übung eignet sich besonders gut für den fächerübergreifenden Unterricht und kann als Projekt umgesetzt werden.
  • 22. B: Privatsphäre S. 67 ff Ü b u n g 4 : „ Wa s s a g e o d e r z e i g e i c h i m We b ? “ Z i e le ➔ Verständnis für die Bedeutung des Schutzes der Privatsphäre bekommen ➔ Die eigene Preisgabe von persönlichen Daten reflektieren ➔ Sensibel werden für mögliche Auswirkungen des eigenen Handelns auf andere A b la u f Kleinere Klasse/Teilgruppe für möglichst intensiven Austausch Phase 1 Ein langes, breites Kreppband, über dessen gesamte Länge ein Zahlenstrahl von 1- 10 reicht, wird am Boden aufgeklebt. Aussagen (Arbeitsblatt S. 67-69) vorgelesen,. Die SchülerInnen sollen sich entlang des Zahlenstrahls positionieren. Die Zahl 1 bedeutet „Ich stimme zu“ bzw. „Das ist richtig“, die Zahl 10 „Ich stimme nicht zu“ bzw. „Das ist falsch“. Die häufigsten Pro- und Kontra-Argumente schreibt der/die LehrerIn zur Visualisierung an die Tafel. Phase 2: Zur Vertiefung: Arbeitsblatt in der Zeile „Meine Meinung dazu“
  • 23. B: Privatsphäre S. 67 ff/2 1. Ich bin oft in Online-Communitys, -Foren und -Chats unterwegs, um neue Leute kennenzulernen. Da gebe ich auch schon mal meine Telefonnummer weiter oder erzähle, in welche Schule ich gehe. 2. Ich gehe mit Freunden zum Schwimmen. Es gelingen mir ein paar echt witzige Schnappschüsse. Damit alle etwas davon haben, stelle ich die Fotos gleich ins Internet und schicke den Link weiter. 3. Ich habe schon öfter Nacktbilder bzw. erotische Aufnahmen von Gleichaltrigen per Handy oder E-Mail geschickt bekommen. Ich verstehe nicht, wie man sowas machen kann. 4. Ab und zu poste ich etwas über meine LehrerInnen in einer Online- Community oder einem LehrerInnen-Benotungsportal. Ich finde, da ist nichts dabei.
  • 24. Religion 1 Klasse, Konfliktbewältigung • Das stört uns am meisten, Handywissen, Kap 6, Ü6.7 Seite 9 ---> Plakate mit Do's and Don'ts zum rücksichtsvollen Handygebrauch • Schutz in Communitys, Privatsphäre, Ü6, S 73 • Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, Ü5, S 34
  • 25. Geographie und Wirtschaftskunde Bildungsbereich: Mensch und Gesellschaft A ufb a u e ine s W e rte s ys te m s zur ve ra ntw o rtung s b e w u s s te n Ge s ta ltung d e s Le b e n s ra um s . • Recht am eigenen Bild, Handywissen, Kapitel 6, Ü2, S 11 • Let’s fight it together, Cyber-Mobbing, Ü1, S 29 • Wissen schützt, Cyber-Mobbing, Ü4, S 33 • Eh nicht so schlimm, oder? Cyber-Mobbing, S 34 • Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, S 17-19
  • 26. B: Handywissen Kap.6, Ü2, S 11f Bilder zur Übung: Mein Bild gehört mir!
  • 27. B: Internet Abzocke S. 17 f Üb ung 1 L e rn z i e l k Erkennen von Abzockeseiten A rb e i t s a u f t ra g Die Schülerinnen und Schüler sollen unter Zuhilfenahme ihrer Aufzeichnungen herausfinden, ob es sich bei der Website um eine Abzockeseite handelt oder nicht. Mit Lösungsinformationen .
  • 28. Handywissen Mathematik, 2. Klasse Didaktisches Prinzip „Verständnisvolles Lernen“, Arbeiten mit Zahlen und Maßen z. B. Handykosten, Handywissen S. 52 Ernährung und Haushalt (Verbraucherbildung und Gesundheit) „Einflüsse auf die Kaufentscheidung anhand eines Beispiels kennen lernen. Die Notwendigkeit der Planung von Haushaltseinkommen und -ausgaben erkennen. Kriterien der Arbeitsorganisation kennen und anwenden. http://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Das_Handy_sicher_und_verantwortungsvoll_nutzen.pdf, • Persönliche Nutzung verschiedener Kommunikationsmittel, Handywissen, S 12 • Handykosten, Handywissen S 52 • Handy der Zukunft, Handywissen, Kap 7/seite 10 • Info-Videos über Handyfunktionen, Handywissen, Kap 7/seite 10 • Bluetooth erklären, Handywissen, Kap 7/seite 10 . +Ich über mich, Cyber-Mobbing, S 40 • +Erkennen von Abzockseiten, Abzocke, S 17-19
  • 29. B: Handy, S. 25 Übung 4: „Handy-Quiz – was ist erlaubt, was nicht?“ (10-16jährige) Phase 1: Kleingruppen – Aufgabe: Multiple-Choice-Fragen rund um rechtliche Aspekte der Handynutzung erstellt. Folgende Themen können bearbeitet werden:  ..Bezahlen mit dem Handy  ..Downloaden von Apps  ..Jugendgefährdende bzw. illegale Inhalte  ..Belästigung über das Handy („Cyber-Mobbing“)  ..Handyverträge  ..Inhalte (Fotos, Videos) über das Handy veröffentlichen  ..Urheberrechte  ..Recht am eigenen Bild Phase 2: Quiz erstellen Phase 3 „Gruppenpuzzle“ die recherchierten Inhalte werden untereinander ausgetauscht. Phase 4: Zum Abschluss Quiz;
  • 30. B: Handywissen Kap. 3/S 12f 3 .6 Ü b u n g e n Ü b u n g 1 : P e rs ö n lic h e T a rifw a h l u n d Ha n dy ko s te n Bewusste und informierte Entscheidungen als Handy-KonsumentIn treffen können Möglichkeiten zum Kostensparen beim Telefonieren kennen lernen Verstehen, was die Ursachen für unerwünscht hohe Handyrechnungen sein können Tipps zum Kostensparen beim Telefonieren im oder in das Ausland kennen lernen SchülerInnen ohne Handys können die Einzelarbeiten paarweise mit SchülerInnen, die bereits ein Handy besitzen, durchführen. L e rn a k t iv itä t 1 : Me in e Ha n dy k o s te n (Einzelarbeit) SchülerInnen berechnen Handykosten für einen Tag anhand der vorgeschlagenen Beispiel-Nutzungsdaten (Blatt S 14 oder 15) eigene Handytarif als Grundlage verwendet. L e rn a k t iv itä t 2 : A n g e b o t e c h e c k e n (Gruppenarbeit) Gruppen recherchieren Tarife im Internet, Websiten mit Tarifvergleichen (siehe z.B. Kapitel 3 Seite 11) L e rn a k t iv itä t 3 : Me in e R o a m in g ta rife (Einzelarbeit)
  • 31. Das Handy als digitaler Lernbegleiter Alle Gegenstände Projekte Kommunikation, Audio-, Videoaufnahmen, Geotagging, Notizen, Apps… www.saferinternet.at
  • 32. Ideen für den Unterricht SMS- Mathe & Vokabeln Gedichte Statistik Geo- Foto Projekte, caching &Video Doku www.saferinternet.at
  • 33. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!  Broschüren und Ratgeber für Eltern, Lehrende und Jugendliche Kostenloser Download auf www.saferinternet.at/broschuerenservice www.handywissen.at/downloads Kostenlose Bestellung unter office@saferinternet.at www.saferinternet.at
  • 34. Aktions-Monat zum Safer Internet Day 2011 Österreichs Schulen machen mit! Gefördert durch die Europäische Union