 Lebenswelten Kinder im Netz   » Medienkompetenz vermitteln Jugendliche im Netz   » Internet im Unternehmen
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54%  39%                                                                  Jungs                                           ...
 Mitglied bei schuelerVZ 2010   » 66 % aller Kinder   » 34 % aller Jugendlichen beliebteste Plattformen 2011   » Faceboo...
   „soziale Netzwerke“   basieren auf gegenseitigen Freundschaften   unterscheiden sich v. A. in Privatsphäre   Alters...
 aktuell größtes soziales Netzwerk weltweit 700 Mio. Nutzer (Stand: Juni 2011)   » entspräche Platz 3 hinter China und I...
 Hauptgründe für Kinder/Jugendliche  » „Alle meine Freunde sind bei Facebook.“  » „Man kann sonst bei Gesprächen auf dem ...
 Aber: Auch die Kehrseite ist bekannt   » „Aus Schnell-mal-Schauen wird meist dann     doch fast eine Stunde.“   » „Ich b...
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 offline   » unauffällig   » Außenseiter online   » Respekt   » Anerkennung   » Freunde
 http://youtu.be/Zu6z9Fa8spQ    Quelle: klicksafe.de
   kindgerechte Suchmaschinen nutzen   moderierte Chaträume besuchen   an Altersbeschränkungen/-empfehlungen halten   ...
 Verantwortung im Netz Aufgabe der Eltern  Ja, aber ... ... Eltern sind damit häufig überfordert ... Medienkompetenz is...
   Basiswerkzeug („Hausverstand des Internets“)   Spielregeln (Copyright, AGB, Ländergrenzen, ...)   sichtbare Gefahren...
1.   Denken vor dem Posten2.   Keine Nachnamen3.   Kein richtiges Geburtsdatum4.   Keine Telefonnummern5.   Höflich bleibe...
   bestenfalls in Form eines eigenen Fachs   für Kinder ab 10/11 Jahren   regelmäßig 1-2 Stunden   Vorschlag bei vier ...
 auch in anderen Fächern möglich und wichtig   » Foto-Story in Biologie   » Geo-Blog über Vorarlberger Ballungsräume   » ...
 Jugendliche wachsen mit „den neuen Medien“ auf  („Digital Natives“, Sie erinnern sich?)   » sind entsprechend schnell im...
 Jugendliche wissen um Folgen ihres Handelns,  schätzen aber deren Tragweite teils falsch ein.   Ja, es gibt Unternehmen...
 Jugendliche wissen um Folgen ihres Handelns,  schätzen aber deren Tragweite teils falsch ein.   Ja, es gibt Unternehmen...
 http://youtu.be/n1TroNdzbWg Quelle: netzdurchblick.de
1.   RSS-Reader nutzen2.   Google-Alerts einrichten3.   Eigenen Namen pflegen4.   Eine Stimme verschaffen5.   Höflich blei...
 Arbeitgeber stehen im Profil entscheidend ist die Tragweite (m) eines Posts:  „Kunden, die einfach nur deppert sind ......
 Firmenprofile beobachten Problematik ansprechen Leitfaden erstellen („Social-Media-Richtlinien“) Wenn Sie online sind...
   Authentisch sein   Höflich bleiben   Vertrauliches/Internes gehört nicht ins Internet   Nur posten, was auch auf ei...
 Verbieten ist kontraproduktiv klare Regeln für die Arbeitszeit   » „Während der Arbeit ist Social Media tabu.“   » „Sof...
Die Jugend und das Netz
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Die Jugend und das Netz

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Veröffentlicht am

Mein Vortrag im Rahmen der Kodex-L-Reihe im Februar 2012 in Dornbirn.
Infos: http://marioonline.at/2012/kodex-l/

Veröffentlicht in: Bildung
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Die Jugend und das Netz

  1. 1.  Lebenswelten Kinder im Netz » Medienkompetenz vermitteln Jugendliche im Netz » Internet im Unternehmen
  2. 2. Suchmaschinen Kinder-Seiten Filme/VideosEinfach drauflos surfen Soziale Netzwerke Mädchen E-Mails Jungs Wikipedia Chat Instant Messenger 0% 20% 40% 60% 80% Quelle: KIM-Studie 2010
  3. 3. 54% 39% Jungs 25% Mädchen 24% 22% 14% 15% 6%Kommunikation Spiele Information Unterhaltung Quelle: JIM-Studie 2010
  4. 4.  Mitglied bei schuelerVZ 2010 » 66 % aller Kinder » 34 % aller Jugendlichen beliebteste Plattformen 2011 » Facebook » schuelerVZ » Google+
  5. 5.  „soziale Netzwerke“ basieren auf gegenseitigen Freundschaften unterscheiden sich v. A. in Privatsphäre Altersbeschränkungen » Facebook: ab 13 » schuelerVZ: ab 10 » Google+: ab 13
  6. 6.  aktuell größtes soziales Netzwerk weltweit 700 Mio. Nutzer (Stand: Juni 2011) » entspräche Platz 3 hinter China und Indien in Österreich 2,5 Mio. Nutzer » Bevölkerung der 6 größten Städte: Wien + Graz + Linz + Salzburg + Innsbruck + Klagenfurt » entspricht ca. den ÖVP/SPÖ-Wählern 2008
  7. 7.  Hauptgründe für Kinder/Jugendliche » „Alle meine Freunde sind bei Facebook.“ » „Man kann sonst bei Gesprächen auf dem Pausenhof gar nicht mehr mitreden.“ » „Man kriegt gar nichts mehr mit.“
  8. 8.  Aber: Auch die Kehrseite ist bekannt » „Aus Schnell-mal-Schauen wird meist dann doch fast eine Stunde.“ » „Ich bin wegen Facebook schon oft zu spät zu meinen Verabredungen gekommen.“
  9. 9. LOL ^^ +1 ROFL RT;-) WoW thx like hdgflxD fb pwn
  10. 10.  offline » unauffällig » Außenseiter online » Respekt » Anerkennung » Freunde
  11. 11.  http://youtu.be/Zu6z9Fa8spQ Quelle: klicksafe.de
  12. 12.  kindgerechte Suchmaschinen nutzen moderierte Chaträume besuchen an Altersbeschränkungen/-empfehlungen halten Medienzeiten vereinbaren Filter installieren keinen eigenen PC bis zu einem gewissen Alter
  13. 13.  Verantwortung im Netz Aufgabe der Eltern Ja, aber ... ... Eltern sind damit häufig überfordert ... Medienkompetenz ist „Schlüsselkompetenz“ ... institutionalisierte Vermittlung wichtig
  14. 14.  Basiswerkzeug („Hausverstand des Internets“) Spielregeln (Copyright, AGB, Ländergrenzen, ...) sichtbare Gefahren (Schädlinge, böse Absichten Anderer, ...) unsichtbare Gefahren (Sucht, Cyber-Mobbing, ...) Sicherheit (Passwörter, Privatsphäre, ...) genutzte Dienste (Interessen der Betreiber, Sicherheit, ...)
  15. 15. 1. Denken vor dem Posten2. Keine Nachnamen3. Kein richtiges Geburtsdatum4. Keine Telefonnummern5. Höflich bleiben6. Größte Vorsicht bei Fotos7. Auf die Zeit achten
  16. 16.  bestenfalls in Form eines eigenen Fachs für Kinder ab 10/11 Jahren regelmäßig 1-2 Stunden Vorschlag bei vier 4. Klassen » 4a im ersten Viertel des Jahres 2h/Woche » 4b im zweiten Viertel des Jahres 2h/Woche » ...
  17. 17.  auch in anderen Fächern möglich und wichtig » Foto-Story in Biologie » Geo-Blog über Vorarlberger Ballungsräume » Stop-Go-Video über das politische System » ACTA im Musik-Unterricht » Statistik mit echten (OpenData-) Daten » Can-Throwing-Clips im Turnunterricht » ...
  18. 18.  Jugendliche wachsen mit „den neuen Medien“ auf („Digital Natives“, Sie erinnern sich?) » sind entsprechend schnell im Umgang damit » nehmen Neuheiten schnell auf » Sie haben auf diesem Gebiet Erwachsenen gegenüber einen (großen) Vorteil.
  19. 19.  Jugendliche wissen um Folgen ihres Handelns, schätzen aber deren Tragweite teils falsch ein. Ja, es gibt Unternehmen, die Bewerber googeln. Ja, auch der Chef/Lehrer/Ausbilder ist bei FB. Ja, manche ziehen auch Konsequenzen daraus. Nein, ein Partyfoto im Netz ruiniert keine Zukunft.
  20. 20.  Jugendliche wissen um Folgen ihres Handelns, schätzen aber deren Tragweite teils falsch ein. Ja, es gibt Unternehmen, die Bewerber googeln. Ja, auch der Chef/Lehrer/Ausbilder ist bei FB. Ja, manche ziehen auch Konsequenzen daraus. Nein, ein Partyfoto im Netz ruiniert keine Zukunft.
  21. 21.  http://youtu.be/n1TroNdzbWg Quelle: netzdurchblick.de
  22. 22. 1. RSS-Reader nutzen2. Google-Alerts einrichten3. Eigenen Namen pflegen4. Eine Stimme verschaffen5. Höflich bleiben6. Kommunikation lernen Quelle: Dirk v. Gehlen (dirkvongehlen.de)
  23. 23.  Arbeitgeber stehen im Profil entscheidend ist die Tragweite (m) eines Posts: „Kunden, die einfach nur deppert sind ...“ » anonymisiert, abgeschwächt, also in Ordnung ... vs. » Post landet dank Vernetzung auf Firmen-Wall ...
  24. 24.  Firmenprofile beobachten Problematik ansprechen Leitfaden erstellen („Social-Media-Richtlinien“) Wenn Sie online sind ... » Verhalten an Firmenphilosophie anpassen » Freundschaftsanfragen können angenommen werden (müssen aber nicht)
  25. 25.  Authentisch sein Höflich bleiben Vertrauliches/Internes gehört nicht ins Internet Nur posten, was auch auf ein Plakat dürfte Interne Kritik lieber direkt an die Verantwortlichen „Wenn [...] Dich ein Journalist anspricht, wende Dich bitte an [...] die Presseabteilung.“
  26. 26.  Verbieten ist kontraproduktiv klare Regeln für die Arbeitszeit » „Während der Arbeit ist Social Media tabu.“ » „Sofern die Leistung nicht eingeschränkt ist ...“ » „5% der Arbeitszeit darf dafür verwendet werden.“ Jugendliche in Leitfaden-Entwicklung einbeziehen

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