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F&E Motivationsstrategien

  1. 1. 1. Der Weg zu unserer Fragestellung 2. Vorgehen 3. Auswertung 4. Fazit Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu
  2. 2. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Im Vorfeld dieser Forschungsarbeit haben wir uns mit verschiedenen Lernstrategien beschäftigt, seien diese nun Elaborations-, Organisations-, oder Kontrollstrategien etc.. Alle diese Strategien scheinen aber eine Grundfähigkeit vorauszusetzen: Motivation Wir glauben, dass besonders auf der Oberstufe Motivationsschwierigkeiten vorhanden sind und dass SchülerInnen Wege finden müssen, um ihre Lustlosigkeit am Lernen zu überwinden. www.motivationsstrategien.ch.vu
  3. 3. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Für unser Forschungsprojekt führten wir qualitative Einzelinterviews mit 12 Jugendlichen (4 Mädchen und 8 Knaben) der Sekundarstufe 1 durch. Zwei Schüler (1 Mädchen, 1 Knabe) besuchen die Sek B, während der Rest die Sek A absolviert Gliederung des Fragebogens Einstieg und Allgemein Häufigkeit unmotivierter Situationen Planung und Einstellung Planung und Vorgehen Selbstmotivation und Noten Ausweichen, Alternativaktivitäten Kooperation als Motivationsstrategie Umgang mit Misserfolg Lernbedingungen Sinn des Lernens Lernzielorientierung, Aufgabenorientierung und Umgang mit Fehlern Wettbewerbsorientierung, Ich-Orientierung Selbstvorwürfe Jede Forscherin und jeder Forscher tätigte alleine zwei Interviews in verschiedenen Schulhäusern. Die Antworten wurden während des Gesprächs notiert. 2.1. Der Fragebogen www.motivationsstrategien.ch.vu
  4. 4. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Beispiele aus dem Fragebogen Fragebogen zum Thema: Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Einleitung 1)a) Wenn es darum geht zu Hause Hausaufgaben zu machen oder auf die Prüfung zu lernen, gibt es da manchmal Situationen, in denen du Mühe hast mit lernen zu beginnen? Wenn ja) b) Überlege dir eine solche Situation, beschreibe sie! Häufigkeit unmotivierter Situationen 2) Wie oft kommt eine solche Situation vor? a) (fast) jedes Mal wenn du lernen/Hausaufgaben machen musst? b) nur in bestimmten Situationen (bestimmten Aufgaben, Prüfung, Fächern)? Bei welchen? c) praktisch nie d) Wie häufig kam dies im letzten Monat vor? 1-5mal, 6-10mal, mehr? e) haben sich solche Situation seit der Primarschule „verändert“? (Kommt es im Vergleich zu heute öfter / weniger oft vor? www.motivationsstrategien.ch.vu
  5. 5. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Kooperation als wichtige Motivationsstrategie erfassen 7) a) Lernst du gerne mit anderen Schülerinnen und Schülern? – Wie oft? b) Suchst du dir eine Lernpartnerin/Lernpartner, wenn du keine Lust zum Lernen hast? c) Wie oft in der Woche machst du die Hausaufgaben mit einer Kollegin/Freundin? d) Lernst du in der Schule gerne in einer Gruppe? – Weshalb? – Wann? – Wie? Lernbedingungen 10) Wenn du lernst/Hausausgaben machst, wie und wo lernst du? a) Beschreibe den Ort genauer! b) Lernst du immer am gleichen Ort? c) Gibt es etwas, was dich davon ablenken kann? d) Lässt du dich allgemein schnell ablenken? Wenn ja: e) Tust du etwas dagegen, dass diese Ablenkung nicht passiert? Lernorientierung, Aufgabenorientierung und Umgang mit Fehlern erfassen 12) a) „Es macht mir Freude, neues Wissen anzueignen.“ b) „Es macht mir Spass, bei einer Aufgabe verschiedene Lösungswege auszuprobieren.“ c) „Fehler in Prüfungen werden von mir immer freiwillig verbessert, auch wenn es die Lehrerin/der Lehrer nicht extra sagt.“ d) „Fehler im Unterricht helfen mir, es hinterher besser zu machen.“ e) „Fehler, die ich während des Unterrichts gemacht habe, schaue ich mir zu Hause ganz genau an.“ f) “Ich lerne gerne, weil ich dann etwas besser kann/verstehe.” www.motivationsstrategien.ch.vu
  6. 6. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 2.2. Das Zusammentragen Um alle unsere Ergebnisse zu sammeln, konstruierten wir ein „Sammelformular“, mit dem jede und jeder seine beiden Interviews erfassen konnte. Nur so konnte ein abschliessender Vergleich gemacht werden. www.motivationsstrategien.ch.vu
  7. 7. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu
  8. 8. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu
  9. 9. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 2.3. Die Schlussauswertung Für die Schlussauswertung haben wir uns bezüglich des Sammelformulars aufgeteilt und somit eine Konzentration auf drei oder vier Fragen erreicht. www.motivationsstrategien.ch.vu
  10. 10. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Auswertung 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 5) Denkst du man kann sich selbst motivieren? a) Gelingt es allen? b) Was braucht es allgemein dazu, um sich motivieren zu können? c) Kennst du Kollegen, die das gut können? Wie schaffen sie das? d) Spielen dabei Noten eine Rolle? Welche? Um die Frage klar zu erfassen, haben wir Kategorien gesetzt. www.motivationsstrategien.ch.vu
  11. 11. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 2) Wie oft kommt eine solche Situation vor? a) (fast) jedes Mal wenn du lernen/Hausaufgaben machen musst? b) nur in bestimmten Situationen (bestimmten Aufgaben, Prüfung, Fächern)? Bei welchen? c) praktisch nie d) Wie häufig kam dies im letzten Monat vor? 1-5mal, 6-10mal, mehr? e) haben sich solche Situation seit der Primarschule „verändert“? (Kommt es im Vergleich zu heute öfter / weniger oft vor? www.motivationsstrategien.ch.vu
  12. 12. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? Nur gerade eine der befragten Schülerinnen und Schüler gab an, dass Motivationsstrategien in der Schule thematisiert wurden. 3.1. Allgemein Mühsame Situationen beim Lernen, in denen es schwer fällt, sich zu motivieren, sind aber ausnahmslos allen bekannt. Es zeichnet sich eine starke Zunahme unmotivierter Situationen gegenüber der Primarschulzeit ab. Nur gerade eine Schülerin spricht dagegen. Aufgrund der Tatsache, dass einerseits 10 der 12 befragten Schüler und Schülerinnen die Sek. A und nur zwei die Sek. B besuchen und andererseits das Geschlechtsverhältnis mit 8 Knaben zu 4 Mädchen sehr unausgewogen ist, können keine Tendenzen oder Korrelationen zum Niveau oder zum Geschlecht aufgezeigt werden, dies auch schon nur wegen der kleinen Umfrage. Vorsicht www.motivationsstrategien.ch.vu
  13. 13. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 3.2. Selbstmotivation Bis auf eine Ausnahme waren alle Befragten der Meinung, dass sich die allermeisten Personen selbst motivieren können. Die meist genannten Voraussetzungen, die vorhanden sein müssen, um sich fürs Lernen zu motivieren, sind gemäss unseren Befragten: Interesse am Fach, gute Noten, Ehrgeiz/Wille und persönliche Vorsätze/Ziele. Dabei geben 10 von 12 an, dass sie für ihre Zukunft lernen. Ein Viertel der Befragten gibt an, sich dadurch selbst zu motivieren, indem sie sich eine eigene Belohnung in Aussicht stellen, wenn die Arbeit erledigt ist. 3.3. Motivation durch Noten Dreiviertel der Personen geben an, dass Noten ein Ansporn für besseres Lernen sei, der Rest verneint dies. Sinn der Noten: - Die Hälfte findet, dass diese wichtig sind für die Zukunft. - 3 sehen sehen den Sinn einer guten Note in der Befriedigung der Eltern. - 4 sehen Noten als Egobestärkung an. www.motivationsstrategien.ch.vu
  14. 14. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 3.4. Motivation durch gemeinsames Lernen Die Hälfte der Schülerinnen und Schüler gaben an, lieber alleine zu lernen (da effizienter), die anderen sehen den Vorteil im gemeinsamen Lernen besonders bei der gegenseitigen Hilfe (Abfragen, etc.) und sagen, es mache so mehr Spass. 3.5. Motivation durch Planung des Vorgehens beim Lernen Die im Fragebogen vorgeschlagenen Strategien (Zeitplan, Etappenplan und Belohnung) werden von 2-5 Schülerinnen und Schülern angewendet, während 4 angeben das Arbeiten dem Zufall zu überlassen. Bis auf eine Ausnahme sind alle zufrieden mit ihrem Lernvorgehen. 3.6. Die Rolle der Eltern Die Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der Überwindung von unmotivierten Situationen. Dabei haben wir nicht unterschieden, wie die Motivation seitens der Eltern funktioniert. www.motivationsstrategien.ch.vu
  15. 15. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 3.7. Ablenkung 6 geben an, durch Familie / Freunde / Kollegen beim Lernen abgelenkt zu werden, 8 durch Computer / Fernseher / Telefon 2 geben weitere Formen der Ablenkung wie Geräusche, Musik und Bücher an. 3.8. Arbeitsort Die Hälfte der untersuchten Personen lernt im Zimmer am Pult oder auf dem Bett. Allgemein wird an einem bestimmten Arbeitsort gelernt. 3.9.Umgang mit Misserfolg <ul><li>9 von 12 Schülerinnen und Schüler sehen ihre Leistungen als Resultat ihres Einsatzes </li></ul><ul><li>Vorsätze bei Misserfolg: </li></ul><ul><li>früher mit Lernen zu beginnen </li></ul><ul><li>- intelligenter zu lernen </li></ul><ul><li>- sich mehr anstrengen </li></ul>10 von 12 verneinen, dass die Lehrperson durch schlechten Unterricht ihre Noten bewirke. 2 von 12 sind der Meinung, dass Glück oder Pech das Abschneiden an einer Prüfung bestimme. www.motivationsstrategien.ch.vu
  16. 16. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? 3.10. Ego-Orientierung 10 von 12 Schülerinnen und Schüler sehen kein Problem, Fehler zu machen 7 von 12 sagen, sie würden sich schämen, wenn sie in der Klasse einen Fehler machen Die Fragen im Bereich Ego-Orientierung, im speziellen beim Fehler machen, haben wir zu wenig differenziert. Es kam zu widersprüchlichen Aussagen. www.motivationsstrategien.ch.vu
  17. 17. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu Rückblickend können wir sagen, dass wir wenig neue Erkenntnisse aus den Befragungen ziehen können, dafür ist die Anzahl der Befragten zu klein und vor allem zu einseitig gewählt. (Nur zwei Jugendliche des Niveaus B, zehn Schülerinnen und Schüler aus dem Niveau A und weniger Mädchen als Jungen.) Erkenntnis In einem nächsten Forschungsprojekt mehr Gewicht auf die Auswahl und Anzahl der Befragten legen. Trotzdem regt das eine oder andere Ergebnis zum Nachdenken an
  18. 18. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu - Im Unterricht immer wieder über Motivationsstrategien sprechen, sie explizit vermitteln wollen. - Den Jugendlichen eine positiv-optimistische Einstellung gegenüber ihrer Leistung vermitteln, damit sie nicht zu negativ-hilflosen Lerner-Innen werden, die ihre Fähigkeiten als unveränderbar einschätzen („ich kann lernen wie ich will, es nützt in diesem Fach nichts“). Besonders wichtig dabei ist ein konstruktiver, „ressourcenorientierter“ Umgang mit Fehlern. Eine positive Einstellung, die die Leistung als willentlich veränderbar ansieht ist die beste Vorraussetzung, um sich selbst zu motivieren.
  19. 19. Anne-Käthi Härter Michelle Föry Martina Sidler Sarah Faulkner Fadri Truog Jethro Gieringer 1. Der Weg zu unserer Fragestellungen 2. Vorgehen 3. Ergebnisse 4. Fazit Welche Motivationsstrategien kennen und benützen Oberstufenschüler/innen? www.motivationsstrategien.ch.vu Auf instrumenteller Ebene haben wir gelernt, wie Forschende qualitative Interviews auswerten und haben ein aufwändiges aber lehrreiches Verfahren gewählt um unserer Umfrage zu analysieren. Nicht zu letzt war das Projekt im Sinne der Zusammenarbeit ein Erfolg . Trotz der vergleichsweise grossen Projektgruppe wurde effizient gearbeitet und der Workload war ausgeglichen. Das F&E Projekt hat uns einiges an Erfahrung mit qualitativer Forschung und einige neue Impulse zum Umgang mit Motivation in der Schule gebracht.

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