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:Content-Management-System, dasein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Te...
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Hier können Fotos hochgeladen, ausgetauscht und kommentiert werden.Beispiele:    •    Flickr    •    Picasa, die google-Va...
4. Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Kenntnis der eigenen Stärken, Schwächen und       Bedürfnisse, emotionale Stabilit...
Ein MIKI ist ein Internet-Magazin zum Mit- und Selbermachen (MIKI=Magazin und WIKI). EinMIKI ist maximales "Leseerlebnis" ...
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BeispielMögliche Tools:http://voicethread.comSoziale Netzwerke / Communities:soziale Netzwerke: stellen soziale Beziehunge...
Tagging:in Sozialer Software das Zuordnen von TagsIndem man Tags (Schlagworte) für Fotos, Artikel oder Blogeinträge vergib...
Video- und Web-Konferenzen:    •   Webhuddle: Eine OpenSource-Software für Video-Konferenzen und Meetings ist        Webhu...
:Wiki: eine Ansammlung von Webseiten, die von Benutzern frei erstellt und überarbeitet werdenkann.Ein Wiki ist ein Angebot...
Wortwolke ist eine Methode zur Informationsvisualisierung, bei der eine Liste aus Schlagworten,oft alphabetisch sortiert, ...
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  1. 1. BEGRIFFE und TOOLS von WEB 2.0Asynchrones Lernen:Informationsaustausch und Kommunikation unabhängig von Ort und ZeitAudio Dropboxes 2.0:Ein Tool der Webseite Clear, die noch mehr Anwendungen für den Sprachunterricht bereithält.Die Audio Dropboxes sind gut auf der Moodle Plattform zu integrieren und ermöglichenAudioaufnahmen durch die Teilnehmer. Die Aufnahmen sind dann durch den Kursleiterabrufbar. Die Webseite ist auf Englisch.http://clear.msu.edu/teaching/online/ria/Blended Learning:bezeichnet Lernen, bei dem traditionelle Methoden im Klassenzimmer mitcomputerunterstützten Aktivitäten angereichert werden, um die Vorteile beider Methoden zueinem neuen, Gewinn bringenden, Ganzen zu vereinen.Blogosphäre:Es gibt mittlerweile eine Reihe von Blogs, die sich mit dem Thema Bildung, Schule undUnterricht befassen.DaF-Blogosphäre:Lehrer-Blogs: • DaF-Blog von Cornelia Steinman • Deutsch lernen und studieren in Deutschland • Landeskunde Blog • http://www.redmamy.de/daf-blog/Blogs für/ von Lerner/n: • http://deutsch-lerner.blog.de/ Ein Blog für alle die Deutschlernenhttp://blog.pasch-net.de/jugendkurse/
  2. 2. Blog / Weblog:Blog / Weblog, das (auch der) / -s :ist ein Online-Tagebuch. • WordpressWer sein Wordpress-Weblog lieber selber auf eigenem Webspace oder -server installierenmöchte, findet hier die Software plus Add-Ons plus Templates:Wordpress standalone••Chat,der; -s,:Chat ist das englische Wort für plaudern oder schwatzen. In dem Chat gibt es einen oder mehrereRäume, die sogenannten Chatrooms (room heißt Raum).Wie bei Unterhaltungen im richtigen Leben gibt es auch beim Chatten bestimmte Regeln, an diesich jeder halten sollte. Chats haben eigene Regeln, die unter der Überschrift "Chatiquette" oderallgemeiner auch "Nettiquette" auf den Startseiten der Chats zu finden sind. Ein sicherer undguter Chat hat im übrigen so genannte Moderatoren, die aufpassen, dass sich alle an die Regelnhalten.Chatikette, die:Die meisten Chaträume stellen eine eigene "Chatikette", also Benimmregeln speziell für ihrenChat auf, die man meistens auf der Startseite des jeweiligen Chats findet.Community, die/ -s:Gemeinschaft, Gruppe von Menschen mit gleichen Interessen, WertvorstellungenMan trifft sich online im Chat, im Forum oder im Gästebuch, um mit den anderen in Kontakt zutreten. Communities brauchen Raum für gemeinsamen Austausch.Content-Management-System
  3. 3. :Content-Management-System, dasein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Text-und Multimedia-Dokumenten).Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang alsContent (Inhalt) bezeichnet.Cookies:Cookies sind Informationen, die der Browser auf Anforderung durch einen Web-Server auf derFestplatte ablegt. Sie enthalten - mehr oder weniger kodiert - Informationen, mit denen der Web-Server den Besucher beim nächsten Besuch oder auf den Folgeseiten wieder erkennen kann.Datenbank, die:eine große Sammlung von Daten, meist in einem Computer, die nach verschiedenen Kriterienorganisiert sind und auch abgerufen werden könnenEmbed Codes:ermöglichen es, Content von anderen Webseiten auf die eigene Seite zu importierenBeispiel: Slideshare oder YouTubeBeispiel für einen Embed Code:<object width="660" height="525"><param name="movie"value="http://www.youtube.com/v/6a_KF7TYKVc&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1"></param><param name="allowFullScreen"value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embedsrc="http://www.youtube.com/v/6a_KF7TYKVc&hl=de_DE&fs=1&rel=0&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always"allowfullscreen="true" width="660" height="525"></embed></object>Facebook:
  4. 4. www.pasch-net.de on Facebookface-to-face:auch: Face-to-face-Kommunikation, die=persönliche, zwischenmenschliche Kommunikation; Kommunikation in Form einespersönlichen Gesprächs, bei dem sich die Kommunikationspartner auch physisch an einem OrtbefindenFAQ, die (Plural):FAQ ist die Abkürzung für "frequently asked questions". Und das bedeutet so viel wie häufiggestellte Fragen. Dahinter verbirgt sich eine Liste mit den Fragen, die den Betreibern einerInternet-Seite häufig gestellt werden. Alle diese Fragen werden in den FAQ einzeln undübersichtlich beantwortet. Das können Fragen zur Benutzung der Seite sein.Flickr:(Siehe Fotoportale) • vom Englischen "to flick", "durchblättern" • Hier können Fotos hochgeladen, ausgetauscht und kommentiert werden.FlickrForum, das / Foren:ist ein geeigneter Ort, um bestimmte Themen zu diskutieren.In Moodle:Die Diskussion findet zeitversetzt (asynchron) statt. Es können jederzeit Fragen und Beiträgeeingestellt werden. Per Mail können sich die Teilnehmenden über den Verlauf der Diskussionauf dem Laufenden halten. Die Mail-Benachrichtigung ist fakultativ. Ein spezielles Forum istdas NachrichtenforumDas Forum in Moodle ist der Ort, wo die Teilnehmer miteinander diskutieren.Fotoportale:
  5. 5. Hier können Fotos hochgeladen, ausgetauscht und kommentiert werden.Beispiele: • Flickr • Picasa, die google-Variante picasaweb.google.com Google bietet das kostenlose Programm picasa zum Download an. Picasa ist an sich eine Desktop-Bilderverwaltung. • Fotocommunity.de www.fotocommunity.de • fotouristen.de www.fotouristen.de • Photocasewww.photocase.comHTML:HTML steht für Hypertext Markup Language und ist eine textbasierte AuszeichnungssprachezurStrukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sinddie Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.Interkulturelle Kompetenz:"ist die Fähigkeit, mit Menschen anderer Kulturkreise erfolgreich zu agieren, im engeren Sinnedie Fähigkeit zum beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen.Diese Fähigkeit kann schon in jungen Jahren vorhanden sein oder auch entwickelt und gefördertwerden. Dies wird als interkulturelles Lernen bezeichnet."aus WikipediaWeiter dort zu den Voraussetzungen:Grundvoraussetzungen für interkulturelle Kompetenz sind Sensibilität und Selbstvertrauen, dasVerständnis anderer Verhaltensweisen und Denkmuster und ebenso die Fähigkeit, den eigenenStandpunkt transparent zu vermitteln, verstanden und respektiert zu werden, Flexibilität zuzeigen, wo es möglich ist, und klar zu sein, wo es notwendig ist.Es handelt sich also um eine situativ angepasste Ausgewogenheit zwischen: 1. Kenntnissen und Erfahrungen betreffend andere Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweisen etc. 2. Neugierde, Offenheit und Interesse, sich auf andere Kulturen, Personen und Nationen einzulassen 3. Einfühlungsvermögen, Empathie, die Fähigkeit, sich ins Gegenüber hineinzuversetzen, und das Erfassen der Gefühle und Bedürfnisse anderer,
  6. 6. 4. Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Kenntnis der eigenen Stärken, Schwächen und Bedürfnisse, emotionale Stabilität und 5. kritischen Umgang und Reflexion von eigenen Vorurteilen / Stereotypen gegenüber anderen Kulturen, Personen, Nationen, Verhaltensweisen etc.JavaScript:JavaScript ist eine Interpreter-Sprache, die von Netscape entwickelt wurde. Viele Websitennutzen JavaScript, um Browser zu erkennen, um Browser-Inkompatibilitäten abzufangen oderzur bequemeren Navigation. Wenn sich beim Besuch einer Seite automatisch weitere Browser-Fenster öffnen, ist meist JavaScript im Spiel.Kollaboration:(lat. co- = „mit-“, laborare = „arbeiten“) ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mehrererPersonen oder Gruppen von Personen.In Web2.0 steht der Begriff für die Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Projekt. Der Begriffwird zunehmen angelehnt an das englische collaboration für kollaborative Ansätze im Internetwie kollaboratives Schreiben oder kollaboratives Wissensmanagement (Wissensmanagement,Web 2.0 etc.) verwendet.Lernplattform, die / -en:(auch Learning Management System (LMS) )- ist ein komplexes Softwaresystem,- stellt Lerninhalte zur Verfügung- organisiert LernvorgängeEine wichtige Aufgabe einer web-basierten Lernumgebung ist außerdem die Kommunikationzwischen Lernenden und Lehrenden zu ermöglichen.siehe MoodleMicroblogs: • Vernetzung mit SMS-Charakter • Schneller Austausch von Links und Meinungen • so können sich Informationen schnell verbreiten und Resonanz im Netz erzeugen • Twitter - der bekannteste DienstMIKI:
  7. 7. Ein MIKI ist ein Internet-Magazin zum Mit- und Selbermachen (MIKI=Magazin und WIKI). EinMIKI ist maximales "Leseerlebnis" im Internet. Grafisch ansprechend, bildstark, einfach zunutzen, intuitiv in der Bedienung, Community-bildend. Vor allem aber sind MIKIs auchvielfältig und individuell • my-miki.comMindMaps/ Online-Mapping: • Bubbl (sehr einfach und auch in kollaborativ zu bedienen) • http://www.mindmeister.com • Mindomo.comMoodle:Die einzelnen Buchstaben dieses Akronyms stehen für die Wörter: „Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment“.Moodle ist eine Lernumgebung, in der unterschiedlichste Aufgabenstellungen und Aktivitäten –also Lernobjekte – für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeordnet werden können.Es ist ein Open Source-Programm, das heißt, dass man es nicht kaufen muss.Zum Betrieb benötigt man lediglich einen Webserver mit Internetadresse, auf den dann alleTeilnehmerinnen und Teilnehmer zugreifen. Kosten fallen möglicherweise nur für denWebserver an.Moodle kommt aus Australien und wurde speziell für den Online-Bildungsbereich entwickelt.Das virtuelle „Klassenzimmer“ wird bei einer Lernplattform „Kurs“ genannt.Möglichkeiten für den Fremdsprachenunterricht: • Blended Learnig Kurse • Online-Kurse/Projektarbeit • Prüferzertifikate (Lehrer) • Prüfungsvorbereitung (Schüler) • Fortbildungen • Service (Klassenlehrer)Netiquette oder Netikette, die / Netiquetten:(aus engl. net ,Netz‘ und etiquette ,Etikette‘)= das gute Benehmen im InternetMit der "Netikette" bezeichnet man Benimmregeln im Internet. Netikette setzt sich aus denWörtern Internet und Etikette, das bedeutet Umgangsformen, zusammen.
  8. 8. Links:- in PASCH-netOnline-Phasen:Während der so genannten „Online-Phasen“ (früher: „Distanzphasen“) erledigen dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer Arbeitsaufträge von zu Hause aus.Dafür müssen mit Hilfe einer Lernplattform solche kommunikative Szenarien geschaffenwerden, bei denen auch aus der Ferne Gruppenarbeit möglich ist.Pixel, das; -:Pixel ist die Abkürzung für picture element, übersetzt: Bild-Teil, Bildelement. Gemeint ist damitdie kleinste Einheit eines Bildes, das auf dem Bildschirm dargestellt wird. Statt von Pixelnspricht man auch von Bildpunkten.PDF:PDF ist die Abkürzung von Portable Document Format. PDF ist ein plattformübergreifendesDateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt wurde. Ein Lesereiner PDF-Datei betrachtet das Dokument immer in der Form, die der Autor festgelegt hat.Podcast:Podcast:"Podcasting bezeichnet das Produzieren und Veröffentlichen von Audiodateien über das Internetim Format eines Weblogs mit speziellem RSS-Feed." • Podcast selber erstellen: Auf der Seite "150 Fragen in Sachen Podcasts" • Podcasting Grundlagen View more presentations from netexplorer.Mehr Informationen hier: http://wikis.zum.de/dsd/index.php/Podcasting_%26_Co.Podcast-Zubehör:
  9. 9. • Audacity - dieser Audioeditor ist umsonst und opensource. Audioaufnahmen, mp3- Komprimierung, Abmischen von Tonspuren, Schneiden etc. Audacity ermöglicht zudem das Digitalisieren von alten KassettenPop-up-Fenster:Wenn der Internet-Browser zum Anzeigen von Inhalten ein neues Fenster öffnet, spricht manvon einem Pop-up-Fenster.PowerPoint online präsentieren:(Siehe PPT)SlideShare: http://www.slideshare.netPPT:PPT ist die Dateieindung einer PowerPoint-Präsentation. Microsoft PowerPoint ist derzeit dasam weitestenverbreitete Programm, das zur Erstellung von Präsentationen eingesetzt wird.Präsenzphase:Die so genannten „Face2Face-Phasen“ (früher: „Präsenzphasen“) sind herkömmlicheSeminareinheiten, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich in der Gruppeanwesend sind.Quizlet:Hier kann man gemeinsam in einer Klasse Lexiklisten erstellen und bearbeiten. Eine Einbindungin Moodle als Lexiktest ist möglich. Die Schüler können Quizlet-Test auch auf dem I-Pod Touchüben.Link:Quizlet: http://quizlet.com/RSS - Feed:RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit
  10. 10. einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Datenim RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen,einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neueEinträge.Moodle bietet Ihnen die Möglichkeit, RSS-Blöcke zu konfigurieren, die dann automatischjeweils die neuesten Schlagzeilen der Quelle anzeigen. Ihre Schülerinnen und Schüler sind soimmer am Laufendenwww.auslandsschulwesen.de: AktuellZusammenstellung der aktuellsten Nachrichten der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen imBundesverwaltungsamt. (es öffnet sich ein neues Fenster)Second Life:virtuelle Welt: dreidimensionale Plattform im InternetEine vom amerikanischen Unternehmen Linden Lab entwickelte dreidimensionale virtuelleWelt, die als bedeutendste ihrer Art gilt. Über ihre Repräsentanten, die Avatare, kommunizierenund interagieren die Spieler.Man zahlt mit dem "Linden"-Dollar. Viele Unternehmen haben mittlerweile Niederlassungengegründet, manche Nutzer verdienen sogar wirkliches Geld mit ihrer Präsenz in Second Life.http://secondlife.com/Social-Bookmarks:Mittels Social Bookmarking lassen sich wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen:Mit dem Zuordnen von Schlüsselwörtern (Tags) zu Informationen kann man lernen (und lehren),wie man Informationen sammelt und findet.Zugleich tritt man in Kontakt mit anderen, um eine gemeinsame Strukturierung zu erstellen -entweder eine durch das Bookmarking wachsende oder das Übernehmen einer vorhandenenListen, Bibliographien, unterrichtsrelevante Quellen und Dokumenten können über SocialBookmarking rasch verteilt werden - von Kollege zu Kollege, von Lehrer zu Lehrer, von Schülerzu Lehrer und umgekehrt. • delicious hier eine Liste von Lehrern in delicious • Mister Wong - eine deutschsprachige Seite aus BremenSOUNDSLIDE: 1. Verknüpfung von Bild(ern) 2. … und Ton
  11. 11. BeispielMögliche Tools:http://voicethread.comSoziale Netzwerke / Communities:soziale Netzwerke: stellen soziale Beziehungen im Internet dar. Sie ermöglichen es dem Nutzerein Profil zu erstellen und Kontakte zu verwalten. Meist können sich die Mitglieder in Gruppenbzw. Communities untereinander austauschen • Netzwerke im DaF-Unterricht einsetzen •Beispiele: • http://lernen.pasch-net.de • Mixxt • Ning: http://meinsuomi.ning.com/Startseiten / Personalisierte Startseiten -öffentlich und privat-:Für alle, die die Übersicht verlieren, bei so vielen Tools und Anwendungen! Wirklich toll, wieauf einer Startseite alle Dienste zusammengefasst werden können. Struktur und Gliederung istjedem Selbst überlassen. Bedienung ist benutzerfreundlich. • Netvibes • iGoogle • Pageflakes • ProtopageWeitere Informationen: • Was ist eine persönliche Startseite? • Beispiel: http://www.netvibes.com/landeskundesynchron:Unter synchroner Kommunikation versteht man einen Modus, bei dem das Senden undEmpfangen vonDaten nicht zeitlich versetzt stattfindet. Eine typische synchrone Kommunikationsform ist derChat.
  12. 12. Tagging:in Sozialer Software das Zuordnen von TagsIndem man Tags (Schlagworte) für Fotos, Artikel oder Blogeinträge vergibt, lassen sich dieseüber eine digitale Schlagwortsuche leicht wieder finden. So genannte Tag Clouds zeigen alsWolke die Beliebtheit von Tags und damit Themen an.Twitter:ist ein Microbloggingdienst. Er ähnelt einem Weblog, da jeder einzelne Teilnehmer zunächstunabhängig von Anderen Beiträge verfasst. Das Besondere an diesen Beiträgen ist, dass sie nurmaximal 140 Tastaturanschläge (Zeichen) lang sein können.Weitere Links: • http://wiki.zum.de/Twitter_in_DaF • Liste einiger DaF-Twitterer • Twitter Im Unterricht (Präsentation von Joachim Quandt)DaF-Twitterer • http://twitter.com/paschnet • http://twitter.com/landeskundeVideoportale: • YouTube - lässt sich für den Bereich Bildung, Schule und Unterricht einsetzen. Tolle Unterrichtsprodukte online stellen ist motivierend für die Schüler. • TeacherTube - Ist ein englischsprachiges Angebot speziell für Lerninhalte, angelehnt an YouTube. • http://www.dailymotion.com/de - ist das französische Pendant zu youtube, daher lassen sich hier auch gut französische Beiträge finden, aber auch das deutsche und englische Angebot kann sich sehen lassen, • Dotsub.com Kollaborative Sprachen-Untertitelung von Videos • BlipTV Unbegrenzt grosse Clips in beliebiger Qualität kann man am besten auf Blip TV hosten, sie werden in Flash umgewandelt, lassen sich leicht einbinden und die Clips können sogar im Originalformat zum Download angeboten werden - qualitativ derzeit eine der besten Möglichkeiten, zumal sich der Service immer mehr etabliert. • Vodpod Gutes Portal zum Sammeln von Videos (auch PowerPoints z. B. aus SlideShare)
  13. 13. Video- und Web-Konferenzen: • Webhuddle: Eine OpenSource-Software für Video-Konferenzen und Meetings ist Webhuddle • Yugma Desktop-Sharing bis 20 Personen (kostenlos) • DimDim Desktop-Sharing bis 20 Personen (kostenlos)Voki:BeispielVoki ist ein kostenloser Service, mit dem man sprechende Avatare (virtuelle Figuren) erstellenkann.Diese Avatare können im eigenen Blog, in Wikis, in Moodle, in Internetprofilen zur eigenenPerson oder in E-Mails zum Einsatz kommen.Im Sprachunterricht können sie zur Kontrolle der eigenen Aussprache eingesetzt werden. • www.voki.comWebQuest, das / -s ::(engl. „quest“ = Suche)Schüler erhalten nach einer Einführung in ein reales Problem eine Aufgabenstellung, die sie mitHilfe vorgegebener authentischer Informationsquellen in Gruppen bearbeiten. In erster Linie sinddiese Quellen aus dem Internet zugänglich und werden dort abgerufen. Es kann jedoch auchweiteres Material z. B. aus Büchern oder Zeitschriften herangezogen werden. Im Gegensatz zumklassischen Frontalunterricht steht hier die eigenständige Arbeit der Lernenden im Vordergrund,die zur selbständigen Konstruktion von Wissen führen soll.Links:- über Webquests in PASCH-netWidget:Ein Widget oder Applet ist ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständigeAnwendung betrieben wird, sondern in eine Grafische Benutzeroberfläche oder Webseiteeingebunden wird. Meist handelt es sich um Hilfs- oder Dienstprogramme („Tools“). Programmedie speziell dem Betrieb von Widgets dienen, werden auch als Widget-Engine bezeichnet.Wiki, das/-s
  14. 14. :Wiki: eine Ansammlung von Webseiten, die von Benutzern frei erstellt und überarbeitet werdenkann.Ein Wiki ist ein Angebot im Internet, an dem jeder mitwirken kann. Jeder kann Autor sein undetwas dazu schreiben, verändern, löschen oder verbessern. So entsteht eine Seitensammlung, dievon den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch mitgeschrieben werden kann. Damit ist einWiki vergleichbar mit einer Art Online-Buch, an dem sich viele Menschen als Autorenbeteiligen. Die einzelnen Seiten und Artikel eines Wikis sind durch Links miteinanderverbunden. Auch Bilder, Fotos und Filme können in ein Wiki eingefügt werden.Der Name Wiki leitet sich vom hawaiianischen "wiki wiki" ab, was "schnell" bedeutet. Wegender schnellen und einfachen Handhabung von Wikis wurde er gewählt.Eine Reihe von kostenlosen Softwareprodukten erlaubt es, Wikis auf einem Server zu erstellenund zu warten: • PBWiki http://pbwiki.com/ • Wikia • Das ZUM-Wiki und die ZUM-FamilyBeispiele für Daf-Wikis: • DSD-WikiWildcard:Bei den Wildcards handelt es sich um eine Art Jokerzeichen, die bei der Durchführung derBerechnungs-Frage in Moodle durch numerische Werte ersetzt werden.Wordle:Wordle ist ein einfaches Tool, das aus vorgegebenem Text ansprechende Wortwolken zaubernkann und diese grafisch ausgibt.Wordle:Wordle ist ein einfaches Tool, das aus vorgegebenem Text ansprechende Wortwolken zaubernkann und diese grafisch ausgibt.Wortwolke:
  15. 15. Wortwolke ist eine Methode zur Informationsvisualisierung, bei der eine Liste aus Schlagworten,oft alphabetisch sortiert, flächig angezeigt wird, wobei einzelne unterschiedlich gewichteteWörter größer oder auf andere Weise hervorgehoben dargestellt werden.

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