Agiles bpm

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Agiles bpm

  1. 1. Agiles BPM in der PraxisRobert Gimbelcamunda services GmbH
  2. 2. Prozessorientierung ist eine Philosophie,… Geschäftsprozessmanagement (GPM) beschäftigt sich mit der Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Ganzheitliche Ansätze zum p Geschäftsprozessmanagements adressieren nicht nur technische Fragestellungen, sondern insbesondere auch organisatorische Aspekte… Wikipedia.org g Business process management (BPM) is a holistic management approach focused on aligning all aspects of an organization with the wants and needs of clients. Wikipedia.org …sagt aber nichts zum Thema Projektmanagement
  3. 3. camunda BPM-Kreislauf
  4. 4. Agilität ist ein Wertegerüst… • Individuals and interactions over processes and tools • Working software over comprehensive documentation • Customer collaboration over contract negotiation • Responding to change over following a plan agilemanifesto.org …für IT Projekte Scrum is an iterative, incremental framework for project management often seen in agile software j t t ft i il ft development, a type of software engineering. Wikipedia.org
  5. 5. It‘s all about Value Wertrealisierung agil Wert Wertrealisierung klassisch Teamkosten T k Zeit
  6. 6. Wer setzt auf agile Softwareentwicklung?
  7. 7. Agiles BPM Agiles g BPM Agile BPM Aber was heißt das konkret?
  8. 8. Agiles BPM - ein neuer Hype?
  9. 9. Hurra, ein BPM Projekt Start-UP Neues GM
  10. 10. Projektumfang – ein Ebene 1 Modell
  11. 11. Die Teilprojekte… Web Frontend Web-FrontendBackend, ,Umsysteme,Sachbearbeiter,Activiti
  12. 12. Die Details – ein Ebene 2+3 Modell - Entwurf
  13. 13. LL#1: Ein Prozessmodell beantwortet nicht alle Fragen Womit fangen wir an?
  14. 14. Priorisieren nach Wert und Risiko Feature 3Sprint 1 Burndown Feature 23 Feature 1 Feature 7Sprint 2 Feature 11 Feature 16 Feature 17Sprint 3 Feature 22 Feature 13 Review 1 Review 2 Release Zeit
  15. 15. Und wie sah das konkret aus? Kritisch - Anbindung des Frontends (inkl. Datenmodell) - Anbindung des CRM Systems - Anbindung des Dokumentdienstleisters Unverzichtbar - Erweiterung Datenmodell - Komplette Fallexport in das CRM - Korrekte Dokumentgenerierung - Bereitstellung Airline Stammdaten Wichtig - Emailversand der Zahlungsaufforderung - Faxversand der Zahlungsaufforderung - Postversand der Zahlungsaufforderung
  16. 16. LL#2: Im Prozessmodell fehlen Details Wie genau soll das implementiert werden?
  17. 17. User Stories liefern die Details
  18. 18. User Stories liefern die Details Frage: Wer erkennt ein Problem? g
  19. 19. LL#3: Nicht alles lässt sich als User Story beschreiben Und wohin mit dem Rest?
  20. 20. Auch nicht User Stories im Backlog
  21. 21. LL#4: Man kann nicht immer 100% Scrum machen Also doch Wasserfall?
  22. 22. Soviel Scrum und Kanban wie nötig..
  23. 23. LL#5: Man kann auch wichtige Dinge weglassen Sollen wir nicht lieber das Release verschieben?
  24. 24. Beispiel: Brauchen wir von Anfang an einen Faxdienstleister? • Nur wenige Airlines nutzen das Fax • Anfangs sind nur 5-10 Faxe am Tag zu versenden • Evaluation und technische Anbindung eines Faxdienstleisters sind teuer • Wer macht das denn heute?  Frau Schmidt • Hat Frau Schmidt Zeit für 5-10 Faxe pro Tag?  p g ja  Workaround: Frau Schmidt bekommt eine Email mit Faxnummer und PDF
  25. 25. LL#6: Verteilte Teams/Kompetenzen verzögern Projekte Aber der Preis für das Teilprojekt war unschlagbar!
  26. 26. Kein vorzeitiges End-to-End Testen möglich
  27. 27. LL#7: Die Dokumente machen wir selbst Die Integration mit dem Dienstleister wurde einfach zu teuer!
  28. 28. Beispiel: ZA-Dokument
  29. 29. Licht ins Dunkel: der Maskenfluss als Prozess
  30. 30. Erste Schritte in Richtung Testautomatisierung
  31. 31. LL#8: Am Ende sieht die Welt dann doch anders aus Wir haben unterwegs wiedermal einiges gelernt!
  32. 32. Und hier der BPM-Roundtrip
  33. 33. Ist das die Projektrealität?
  34. 34. Unsere Projekte sind eher so…
  35. 35. Danke für die Aufmerksamkeit
  36. 36. Softwareentwicklung nach dem Wasserfall Modell Spezifikation Entwicklung Test Rollout
  37. 37. Agile SoftwareentwicklungFeature 1 Feature 2 Feature 3 Feature 4
  38. 38. Testautomatisierung der fachlichen Tests ? Expected = Result
  39. 39. Testszenarien als jbehave Stories Definierter Input Szenario: 1. Ein Produkt mit pic, Austauschtabellen-Service wird aufgerufen, gibt eine Menge von potentiellen Substituten zurück Gegeben clientId 1 Und ein Produkt mit pic 0000649 Und it d Beschraenkung St d d U d mit der B h k Standardpackungsgroesse k Und mit dem Substitution-Level hart Und mit der Substitution-Form NULL Wenn der Austauschtabellen Service aufgerufen wird Austauschtabellen-Service Dann sollte die Menge der pics potentieller Substitute folgende Werte haben {3411979,4876226,6883696,6987444,2245734,3753042,00 {3411979 4876226 6883696 6987444 2245734 3753042 00 00655,1782766,6154796,0658797} Expected Result
  40. 40. Agiles BPM - WorkshopRobert Gimbelcamunda services GmbH
  41. 41. 1. Rollen festlegen (5 Min)2. Thesen/Themen sammeln (10 Min)3. Thesen/Themen auswählen (5 Min)4. Thesen/Themen diskutieren (2 x 20 Min)
  42. 42. Das größte Potential für schnellere IT Projekte liegt in den Backlogs
  43. 43. Outsourcing und verteilte Teams verzögern IT Projekte
  44. 44. Integrationsintensive BPM ProjekteI t ti i t i P j kt passen nicht 100%ig zu agilen Methoden
  45. 45. Auch mit BPMN lassen sich keineperfekten Anforderungen definieren

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