Arbeitserleichterung und Mehraufwand beim Einsatz
neuer Medien
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Manfred Sablotny
Dozent für Deutsch als Fremdsprache
Depa...
 Rahmenbedingungen
 Werkzeugkasten Fach 1: Hörverständnis und
mündlicher Ausdruck - Sprachsynthese und
Audiobearbeitung
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 Private Universität in Taiwan
 Deutsch im Wahlbereich als zweite Fremdsprache
(i.d.R. nach Englisch)
 Hörer aller Faku...
3 Wochenstunden
Präsenzunterricht
Der Einstieg /
studio d A1-A2
Lernplattform
Moodle
Elektronisches
Lerntagebuch (in
Moodl...
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 Sprachsynthese
 Audiobearbeitung
 Text-to-Speech (TTS)
 Computerbasierte Sprachsynthese seit 1950er Jahren
 Online-Übersicht bei Felix Burkhardt (2013)
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 Einsatz im Fremdsprachenunterricht
 Ausspracheschulung und Sprechtraining
 Wortschatzarbeit
 allgemeines Hörverstehen...
 Voice Reader Studio (VRS) von Linguatec
(http://www.linguatec.de/products/tts/voice_reader/vrs)
 13 Sprachen
 499 EUR ...
 Beispiel Diktattext: Geburtstage und Termine
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bieten - bitten,
bieten - bitten,
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 Beispiel Kinderreim: Kinderreim
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Uns're Katz hat Junge -
sieben an der Zahl!
Sechs davon sind Hunde -
das ist ein Skan...
 Audacity (http://audacity.sourceforge.net)
 kostenloses Programm für Aufnahme und Bearbeitung
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 Beispiele für den Einsatz im FSU
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Aufnahme Bearbeitung
• monologische und dialogische
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 Hänsel und Gretel (vereinfacht für A1/A2)
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Lerntagebuch und
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LehrendeEhemalige
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Elektronisches Lerntagebuch Facebook-GruppeZielsetzungen
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Manfred Sablotny
Dozent für Deutsch als Fremdsprache
Department of Foreign Languages and Literature
Tunghai University,...
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Aus dem elektronischen Werkzeugkasten geplaudert - Arbeitserleichterung und Mehraufwand beim Einsatz neuer Medien

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Veröffentlicht am

Autor: Manfred Sablotny

Abstract
Seit geraumer Zeit sind die neuen Medien ein fester Bestandteil des Unterrichtsgeschehens in den unterschiedlichsten Lernkontexten. Auch im Fremdsprachenunterricht ermöglichen sie seit etlichen Jahren eine gewisse Unabhängigkeit von Zeit und Raum, erleichtern die Erstellung und Bearbeitung von Lehrmaterialien und bringen Abwechslung in den Unterricht. Zugleich bedeutet ihre Verwendung besonders für Lehrende häufig jedoch auch einen nicht zu unterschätzenden Mehraufwand. Sie erfordern persönlichen Einsatz und Bereitschaft zum Umdenken in Bezug auf traditionelle Rollendefinitionen.

Beim vorliegenden Beitrag handelt es sich um einen Erfahrungsbericht, in dessen Mittelpunkt der Einsatz verschiedener elektronischer Hilfsmittel im Rahmen eines Blended-Learning-Szenarios an einer Universität in Taiwan stehen soll. Zielsetzung war dabei die Ausweitung der Interaktionsmöglichkeiten vor allem zwischen Lehrenden und Lernenden, die Schulung von Hörverständnis und mündlichem Ausdruck sowie die Dokumentation von den Lernprozess betreffenden Reflexionen. Im Rahmen eines den Präsenzunterricht ergänzenden Onlineangebots wurden hierfür Sprachsynthese-Programme, Online-Lerntagebücher sowie die Gruppenfunktionen des sozialen Netzwerks Facebook herangezogen.

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Aus dem elektronischen Werkzeugkasten geplaudert - Arbeitserleichterung und Mehraufwand beim Einsatz neuer Medien

  1. 1. Arbeitserleichterung und Mehraufwand beim Einsatz neuer Medien 1 Manfred Sablotny Dozent für Deutsch als Fremdsprache Department of Foreign Languages and Literature Tunghai University, Taichung, Taiwan manfred@thu.edu.tw
  2. 2.  Rahmenbedingungen  Werkzeugkasten Fach 1: Hörverständnis und mündlicher Ausdruck - Sprachsynthese und Audiobearbeitung  Fach 2: Interaktion und Dokumentation - Lerntagebuch und Facebook-Gruppe  Fach 3: Teilen und gemeinsames Nutzen - Facebook, Dropbox, Google Drive 2
  3. 3.  Private Universität in Taiwan  Deutsch im Wahlbereich als zweite Fremdsprache (i.d.R. nach Englisch)  Hörer aller Fakultäten  Kurse auf 3 Kursstufen (A1 bis A2/B1)  15-40 Studierende pro Kurs  alle Studierenden verfügen über Smartphone, Tablet, Notebook und/oder PC und Internet 3
  4. 4. 3 Wochenstunden Präsenzunterricht Der Einstieg / studio d A1-A2 Lernplattform Moodle Elektronisches Lerntagebuch (in Moodle) Facebook-Gruppe 4
  5. 5. 5  Sprachsynthese  Audiobearbeitung
  6. 6.  Text-to-Speech (TTS)  Computerbasierte Sprachsynthese seit 1950er Jahren  Online-Übersicht bei Felix Burkhardt (2013) http://ttssamples.syntheticspeech.de/deutsch/ 6
  7. 7.  Einsatz im Fremdsprachenunterricht  Ausspracheschulung und Sprechtraining  Wortschatzarbeit  allgemeines Hörverstehen  schnelles Erstellen von Diktaten und Hörtexten (monologisch und dialogisch)  Auswendiglernen von Redemitteln, Dialogen und Textpassagen (u.a. zur Prüfungsvorbereitung) 7
  8. 8.  Voice Reader Studio (VRS) von Linguatec (http://www.linguatec.de/products/tts/voice_reader/vrs)  13 Sprachen  499 EUR pro Sprache  Inklusive Lizenz zur Veröffentlichung der Audiodateien  1 weibliche, 1 männliche Stimme in deutscher Fassung  Einstellungen für Stimmhöhe, Lautstärke und Geschwindigkeit  Erstellung von Sprecherprofilen möglich 8
  9. 9.  Beispiel Diktattext: Geburtstage und Termine 9
  10. 10. 10
  11. 11.  Beispiel Aussprache und Hören: Aussprache 11 lieben - leben, lieben - leben, bieten - bitten, bieten - bitten, rot - Lot, rot - Lot, Kind - Rind, Kind - Rind, mich - misch, mich - misch, spuken - spucken, spuken - spucken lieben - lieben - lieben, leben - leben - leben, bieten - bieten - bieten, bitten - bitten - bitten, rot - rot - rot, Lot - Lot - Lot, Kind - Kind - Kind, Rind - Rind - Rind, mich - mich - mich, misch - misch - misch, spuken - spuken - spuken, spucken - spucken – spucken
  12. 12.  Beispiel Kinderreim: Kinderreim 12 Uns're Katz hat Junge - sieben an der Zahl! Sechs davon sind Hunde - das ist ein Skandal! Doch der Kater spricht: <Gender=M/> <Speed=100/> Die ernähr ich nicht. Diese zu ernähren, <Speed=80/> ist nicht meine Pflicht!
  13. 13.  Audacity (http://audacity.sourceforge.net)  kostenloses Programm für Aufnahme und Bearbeitung von Audiodateien  Grundfunktionen:  Aufnahme über Mikrofon oder Soundkarte  Umwandeln von Audioformaten  Schneiden, kopieren, mischen, verstärken  Tonhöhe anpassen  Geschwindigkeit ändern  Pausen einfügen  Tonqualität verbessern, z.B. Rauschen unterdrücken  Zusatzfunktionen über Plugins 13
  14. 14.  Beispiele für den Einsatz im FSU 14 Aufnahme Bearbeitung • monologische und dialogische Hörtexte • Diktate • Ausspracheübungen • Redemittel • Anweisungen • Erläuterungen • Podcasts • Nachsprechpausen und Wiederholungen einbauen • Tonqualität verbessern • Effekte verwenden • Hintergrundgeräusche/Musik einfügen • Audiodateien zusammenführen • Formate umwandeln • Geschwindigkeit und Tonhöhe anpassen • Vertonung von Bild- und Videomaterial • Erstellung und Bearbeitung von Audiomaterial auch durch Lernende selbst möglich
  15. 15.  Beispiel mit Effekten (Tonhöhe, Verzerrung, Echo):  Hänsel und Gretel (vereinfacht für A1/A2)  Ofen  Knusperhäuschen 15
  16. 16. 16  Elektronisches Lerntagebuch  Facebook-Gruppe
  17. 17.  Vorüberlegungen: Interaktion 17 MEDIUM Lernende LehrendeEhemalige
  18. 18. Lerntagebuch und FB-Gruppe Intensivierung und Ausbau der Interaktion erweiterte Kognitionen verändertes Handeln / veränderte Interaktion 18 vgl. Hofer & Haimerl (2008)
  19. 19.  Intensivierung 19 Lernende LehrendeEhemalige
  20. 20. 20 MEDIUM Reflexionen Tipps/KritikFeedback
  21. 21.  Aufbau  als Modul integriert in Lernplattform (Moodle)  alternativ: individuelles Forum als Lerntagebuch  vom Dozenten verfasste Arbeitsanleitung  Eingabemasken für Einträge durch Studierende und Kommentare durch den Dozenten  Einträge nur für die einzelnen Studierenden selbst und den Dozenten sichtbar  ein Lerntagebuch für jeweils einen Zeitraum (2-3 Wochen) oder ein Thema (z.B. eine Lehrbucheinheit) 21
  22. 22.  Aufbau  geschlossene Gruppe  253 Mitglieder  Administratoren und andere Mitglieder fügen neue Mitglieder hinzu bzw. laden diese ein  Mitglieder: Dozent, Lernende verschiedener Niveaustufen, Ehemalige 22
  23. 23. 23 Lernende Lehrende Probleme/Fragen Lösung(shilfe)/Empfehlung Feedback/Kritik Kommentar/Dank Anwendung der Zielsprache Lob/Kommentar/Korrektur Teilen von Inhalten/Informationen Kommentar/Dank fachfremde Beiträge oder nur Chinesisch/Englisch Ermunterung zu Fachbezogenheit und/oder Verwendung der Zielsprache
  24. 24. 24 Lernende / Lehrende Lehrende / Lernende Probleme/Fragen Lösung(shilfe)/Empfehlung/Verweis auf Beiträge anderer oder relevante Links Kritik Kommentar („Gefällt mir“) Teilen von Inhalten Kommentar/Dank („Gefällt mir“) fachfremde Beiträge oder nur Chinesisch/Englisch Ermunterung zu Fachbezogenheit und/oder Verwendung der Zielsprache
  25. 25. 25 Elektronisches Lerntagebuch Facebook-GruppeZielsetzungen  regelmäßige Reflexion über das eigene Lernen inkl. Planung, Organisation, Strategieentwicklung etc.  Dokumentation dieser Reflexion in schriftlicher Form  Ausprobieren von neuen Lerninhalten  Individualisierung des Lernens und Lehrens (Einblicke in individuelle Lernsituationen und Lernbedürfnisse; Erörterung individueller Probleme und Fragen)  individuelle Interaktion zwischen Kursleiter und Kursteilnehmenden auf persönlicherer Ebene  Einbindung von sonst eher zurückhaltenden Lernenden  Vertrauensbildung und Förderung der Beziehungsqualität zwischen Dozent und Lernenden  Intensivierung der Kontakte zwischen den Lernenden (lerngruppenspezifisch)  Austausch zwischen Angehörigen verschiedener Lerngruppen und - niveaus  Erhöhung der Authentizität (Öffnen der Lernsituation für Einflüsse aus der "realen Welt" (Ehemalige, authentische Materialien), reales Publikum für eigene Beiträge und Kommentare)  Teilen von fachbezogenen Inhalten und offizielle Bekanntmachungen (Prüfungen, Unterrichtszeiten und - orte, Veranstaltungen, Befragungen, ...)  Vertrauensbildung und Förderung der Beziehungsqualität zwischen Dozent und Lernenden
  26. 26. 26 Elektronisches Lerntagebuch Aufwand  Integrierung der Aktivität Lerntagebuch in das pädagogische Gesamtkonzept  Einarbeitung in die technischen Gegebenheiten vor Ort  Einrichtung des Lerntagebuchs auf dem LMS  Erstellung einer Arbeitsanweisung mit Beispielen  Regelmäßiges Lesen und – wo nötig bzw. sinnvoll – Kommentieren von individuellen Tagebucheinträgen  Dokumentation der individuellen Einträge für die Bewertung Nutzen  regelmäßig dokumentierte Reflexionen über das Lernen  Förderung des selbstgesteuerten Lernens  Feedback zum Unterrichtsgeschehen für die Lehrenden  Individualisierungdes Lern- und Lehrprozesses („Online-Sprechstunde“ unter „vier Augen“)  Zugang auch zu eher zurückhaltenden Lernenden
  27. 27. 27 Facebook-GruppeAufwand  Integrierung der Facebook-Gruppe in das pädagogische Gesamtkonzept  Einrichten der Gruppe  Erstellung einer Arbeitsanweisung  Regelmäßiges (u.U. tägliches!) Kontrollieren, Lesen und Kommentieren  Dokumentation der individuellen Einträge für die Bewertung Nutzen  Erreichbarkeit der Gesamtheit aller Lernenden  Relative Zeit- und Ortsunabhängigkeit des Lernprozesses  Förderung des selbstgesteuerten Lernens  Intensivierung der Kontakte zwischen den Lernenden  Einbeziehung von Ehemaligen  Einbindung von authentischem Material  Reales Publikum für Beiträge der Lernenden  Reale Interaktion in der Zielsprache  Möglichkeit des Lernens durch Beobachtung  Förderung der Beziehungsqualität zwischen Lernenden und Lehrenden  Entlastung der Lehrenden durch stärkere Einbeziehung aller Lernenden
  28. 28. 1. Was kann und soll mit dem Einsatz dieser Werkzeuge erreicht werden? 2. Ist der Zugriff auf Lerntagebuch und Facebook-Gruppe für alle problemlos möglich? 3. Welche Sprache(n) soll(en)/kann (können) verwendet werden – vor allem in Anfängerkursen? 4. Sollen die Beiträge der Lernenden in die Benotung einfließen? 5. Wenn ja, in welcher Form? 6. Wer soll neben den Lernenden und den Lehrenden noch in die Facebook-Gruppe aufgenommen werden? Gäste? Interessierte? 7. In welchen Zeitintervallen empfiehlt sich eine Durchsicht der Tagebucheinträge bzw. Facebook-Beiträge durch die Lehrenden? 28
  29. 29. 8. Wie groß ist der tatsächliche Zeitaufwand für Lernende und Lehrende? 9. Was sind realistische Erwartungen der Lehrenden an die Lernenden verschiedener Niveaustufen? 10. Was können die Lernenden von den Lehrenden erwarten? 11. In welcher Form und von wem (von den Lehrenden oder von den Lernenden) sollen die Aktivitäten der Lernenden für die Bewertung dokumentiert werden? 12. Wie lässt sich ein inhaltlicher Bezug zum Geschehen im Präsenzunterricht gewährleisten? 13. In welcher Form soll das Online-Geschehen auch im Präsenzunterricht thematisiert werden? 14. Rechtfertigt der Nutzen den Aufwand? 29
  30. 30.  Facebook  Dropbox  Google Drive 30
  31. 31. Funktionen Facebook • Dateien hochladen möglich (bis 25 MB) • ansonsten Verweise auf externe Dateien oder Verzeichnisse (Dropbox, Google Drive, Sky Drive, etc.) Dropbox • 2 GB Speicher kostenlos • Zugriff auf Dateien und Verzeichnisse über Verweise möglich • Einzelne Dateien und ganze Verzeichnisse können für Lernende freigeschaltet werden • einfache Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten Google Drive • 5 GB Speicher kostenlos • Zugriff über Verweise möglich • Dateien und Verzeichnisse können freigeschaltet werden • einfache Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten • zusätzliche Funktionen für kollaboratives Erstellen und Bearbeiten von Textdokumenten, Präsentationen, Tabellen, Formularen und Zeichnungen 31
  32. 32. 32
  33. 33. 33
  34. 34.  Allan, Sean (2010): Extending a Teacher’s Affect Through E-Learning: A Theory of Classroom and Web Dynamics with Case Studies. In: Merkelbach, Chris; Vagios, Vassilis (Hrsg.): Critical Approaches to Computer-Assisted Language and Literature Teaching. Aachen: Shaker, 251-249.  Burkhardt, Felix (2013): Deutsche Sprachsynthese. Online verfügbar unter http://ttssamples.syntheticspeech.de/deutsch/, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Dörnyei, Zoltán (2008): Motivational strategies in the language classroom. 9. print. Cambridge: Cambridge Univ. Press.  Gläser-Zikuda, Michaela; Hascher, Tina (Hrsg.) (2007): Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.  Hofer, Manfred; Haimerl, Charlotte (2008): Lehrer-Schüler-Interaktion (Teacher-Student Interaction). In: Schneider, Wolfgang; Hasselhorn, Marcus: Handbuch der Pädagogischen Psychologie. Göttingen: Hogrefe, 223-232.  Johanntokrax, Michaela; Steinbrecher, Daniela (1993): SAMPA – Deutsch. Online unter http://coral.lili.uni- bielefeld.de/Classes/Winter95/Grundkurs/grundkur/node22.html, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Lehrerinnen-Fortbildungs-Server (LFS) der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung für Schulen (o.J.a): Audacity. Online unter http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sound/audacity/index.html, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Lehrerinnen-Fortbildungs-Server (LFS) der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung für Schulen (o.J.b): Neue Medien im Fach Spanisch. Online unter http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/spanisch/nm/hoerverstehen/hinweise_audio.htm, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Merkelbach, Chris; Vagios, Vassilis (Hrsg.) (2010): Critical Approaches to Computer-Assisted Language and Literature Teaching. Aachen: Shaker.  Moon, Jennifer A. (2008): Learning journals. A handbook for reflective practice and professional development. 2. ed., reprint. New York, NY: Routledge.  Neumann, Julia (2012): Systematische Ausspracheschulung im Anfangsunterricht Französisch anhand eines Wiki-geleiteten Stationenlernens und Audacity. In: Wagner, Jürgen; Heckmann, Verena (Hrsg.) (2012): Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht. Ein Praxisbuch für Lehrende in Schule und Hochschule. Glückstadt: Verlag Werner Hülsbusch, 198-205.  Sablotny, Manfred (2010): Das elektronische Lerntagebuch im Anfängerunterricht Deutsch. In: Merkelbach, Chris; Vagios, Vassilis (Hrsg.): Critical Approaches to Computer-Assisted Language and Literature Teaching. Aachen: Shaker, 117-137.  Schütze, Ulf (2010): Zur Nachhaltigkeit Neuer Medien im Fremdsprachenunterricht. In: Info DaF 37, 6, 577–587. Online verfügbar unter http://www.uvic.ca/humanities/germanicslavic/assets/docs/random/Nachhaltigkeit.pdf, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Spinath, Birgit (2007): Ein Lerntagebuch zur Förderung motivationsbezogener Voraussetzungen für Lern- und Leistungsverhalten bei Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. In: Gläser-Zikuda, Michaela; Hascher, Tina (Hg.): Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.  Umkehr, Brigitte (2004): Soundbearbeitung mit der Freeware Audacity. Online unter http://www.lehrer-online.de/audacity.php, zuletzt geprüft am 31.05.2013.  Wagner, Jürgen; Heckmann, Verena (Hrsg.) (2012): Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht. Ein Praxisbuch für Lehrende in Schule und Hochschule. Glückstadt: Verlag Werner Hülsbusch. 34
  35. 35. 35 Manfred Sablotny Dozent für Deutsch als Fremdsprache Department of Foreign Languages and Literature Tunghai University, Taichung, Taiwan manfred@thu.edu.tw

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