Visualisieren
Ideen auf den Punkt bringen in einem Diagramm – „Erklären auf der Serviette“
Dirk Hannemann, Trainer aus Ber...
Kriterien für gelungene Visualisierung
Methode steht auf drei Füßen
Effizienz
Erstes Bein
Wer das Problem am besten…
Erstes Bein
… beschreibt, der löst es am besten…
Erstes Bein
… und bekommt den Etat
Erstes Bein
Reduktion auf das Wesentliche
Zweites Bein
Komplexität überwältigt
Zweites Bein
Problem auf Kern reduzieren
Zweites Bein
Von Gleichförmigkeit profitieren
Zweites Bein
Emotion
Drittes Bein
Bilder wirken menschlich
Drittes Bein
„Cockpit“ macht Lösung greifbar
Drittes Bein
Effizienz, Reduktion, Emotion
Drei Gründe für Visualisieren
Erklären auf der Serviette – warum?
Überzeugend präsentieren, die Herausforderung
Garr Reynolds: Wenn nur ein Punkt…
Barba...
Serviette, der Business-Alltag
Kreativität To-Go
Zwei Möglichkeiten, die Botschaft
• klar und deutlich
• mit Relevanz für ...
Erfinder Dan Roam
Integriert Visualisieren und Storytelling
Analyse präsentiert in Powerpoint
Thomson Verlagshaus als Beispiel
Analyse präsentiert als Schaubild
Konkurrenten am Markt
Lösung gefunden mit Schaubild
Merger mit komplementären Stärken
Ergebnis Fusion zweier Verlage
17 Milliarden-Dollar-Serviette
Laffer-Kurve
Das ultimative Servietten-Beispiel
Laffer-Kurve, die
ultimative „Erklären
auf der Serviette“Story.
Grundlage ...
Vier Felder-Matrix

hoch

4

1

2

gering

hoch

Vertikale Achse

3

gering

Goldstandard für Erklären auf der Serviette

...
SWOT Analyse
Übung Nr. 1 – SWOT und SWOT 2
Johari-Fenster
Übung Nr. 1
Ich
Die Anderen

weiß nicht

weiß

wissen

Öffentliche
Person

Blinder
Fleck

Johari
wissen
nic...
BCG-Matrix / HR Portfolio
D
B

Wachstumschancen

Hoch

Übung Nr. 1

Gering

A

C

F
E

Schwach

Stark
Stärke im Wettbewerb...
Zeitmanagement-Matrix
Wichtig

D

B

A

Wichtig

C

Nicht wichtig

Nach Stephen Covey

Dringend

Nicht dringend

Dringend
Fallstudie Peet‘s
Video: Dan Roam at Google
Wie beim Taschenmesser – alles dabei!
Intellektueller Stil plus Handwerk des Zeichnens
Wir brauchen…
o Augen zum Sehen, Fa...
Unsere erste Serviette ist gelb
Wie beginnen?
Unsere erste Serviette ist gelb
Wie beginnen?
Unsere erste Serviette ist gelb
Alle Elemente auf einen Blick
Unsere erste Serviette ist gelb
Alle Elemente auf einen Blick
Lust auf Zeichnen
Drei Typen
Mit Bildern Probleme lösen lernen
Ziel des Workshops
Die Serviette als Sinnbild für
„die spontane Idee festhalten“
Bierdec...
1

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3

4

Ansatz

Fragen

Entwurf

Übung

In vier Schritten vom
Problem zur Lösung.

Sechs Sichtweisen
auf das Problem

...
Probleme wahrnehmen und erkennen
Der Anfang des Prozesses
Lösungen entdecken
Wer die richtigen Fragen stellt, findet das passende Bild
Ergebnisse vermitteln
Eine gute Lösung ist eine, die „auf einen Blick“ Sinn macht
Beispiel Ergebnis: Balkendiagramm
Wie viel kostet Tee in verschiedenen Ländern?
Beispiel Ergebnis: Tortendiagramm
Wie viel Anteil hat jede Gruppe am gesamten?
Beispiel Ergebnis: Karte
Wo gehört welches Teil hin?
Beispiel Ergebnis: Venn-Diagramm
Wo verdient Starbucks Geld?
Beispiel: Multivariable Schaubilder
Warum ist Apfelkuchen im Herbst so beliebt?
Vier Schritte vom Problem zur Lösung
Schritt für Schritt mit Methode zum richtigen Bild

Wahrnehmen

Erkennen

Vorstellen
...
Zwei Werkzeuge
Feinjustierung mit 6 Fragen und 5x2 Differenzierungen
Vier Schritte erklärt mit Pokern
Lebendiges Beispiel
Wahrnehmen, welche Karten man hat
Erster Schritt
Erkennen, welche Muster sich ergeben
Zweiter Schritt
Vorstellen, was noch fehlt
Dritter Schritt
Zeigen, welches Ergebnis erzielt wurde
Vierter Schritt
Lohn für gute (Auf-)Lösung kassieren
Vier Schritte – Wahrnehmen, Erkennen, Vorstellen, Zeigen
Schritt 1
Wahrnehmen
Beispiel „Sechs blinde Inder“
Schritt 1 - Wahrnehmen
Perspektiven vereinen zum Gesamtbild
Schritt 1 - Wahrnehmen
Erkennen
Schritt 2
Erkennen
Schritt 2
Wie viel?

Wie?
Für Wie-Probleme das passende Bild
Schritt 2 – „Kinder glücklich machen“
Vorstellen
Schritt 3
Vorstellen
Schritt 3
Vision
vs.
Umsetzung

Individuell
vs.
Vergleich
Fokussierung, z.B. auf Wann / Qualität
Schritt 3 – „Vollmond“
Zeigen
Schritt 4
Schaubilder, um die Lösung zu zeigen
Schritt 4
Schaubild entscheidet sich nach Frage
Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (1v2)
Schaubild entscheidet sich nach Frage
Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (2v2)
Hilfsmittel Fragen – Sichtweisen
Anwenden in Schritt 2, „Erkennen“ welches Problem es ist
Hilfsmittel SQVID – 5x2 Dimensionen
Anwenden in Schritt 3, „Vorstellen“ wie Lösung aussieht
Ergebnis 60 mögliche Schaubilder
(6 Fragen) x (5x2 Versionen) Lösungen für jedes Problem
Fazit Kapitel 1: Vier Schritte
Terminologie Gewöhnungssache

Wahrnehmen

Erkennen

Vorstellen

Zeigen
Gelbe Serviette komplettieren
Alle Elemente auf einen Blick
Gelbe Serviette komplettieren
Alle Elemente auf einen Blick
1

2

3

4

Ansatz

Fragen

Entwurf

Übung

In vier Schritten vom
Problem zur Lösung.

Sechs Sichtweisen
auf das Problem

...
Ziel: Die richtigen Fragen stellen
6 Arten von Fragen sind das Handwerkszeug für Schritt 2
Sechs Fragen
Schritt 2 – Problem eingrenzen
Wie viel?

Wie?
6 Fragen ausprobieren
Wie viel?

Wann?

Wie?
Case „Sonntag am Fluss“
Auf einmal…
Schluss
Wer/Was? Wie viele? Wann?
Wo? Wie? Warum?
Wer? Was?
Erkennen mit 6 Fragen
Wie viel?
Erkennen mit 6 Fragen
Wo?
Erkennen mit 6 Fragen
Wann?
Erkennen mit 6 Fragen
Wie?
Erkennen mit 6 Fragen
Warum?
Erkennen mit 6 Fragen
Warum?
Erkennen mit 6 Fragen
Wer- und Was-Probleme
Portrait
Wie viel-Probleme
Balken-Diagramm, Torten-Diagramm
Wo-Probleme
Landkarten, Venn-Diagramm
Wann-Probleme
Prozess-Pfeile oder Gantt-Chart
Wie-Probleme
Flowchart
Warum-Probleme
Multivariable Schaubilder
Problem einordnen
Hilfsmittel 6 Fragen
1

2

3

4

Ansatz

Fragen

Entwurf

Übung

In vier Schritten vom
Problem zur Lösung.

Sechs Sichtweisen
auf das Problem

...
Ziel: Differenzierte Lösungen vorstellen
Das Hilfsmittel für Schritt 3 heißt SQVID
Fünf Differenzierungen
Schritt 3 – Lösung entwerfen
Vision
vs.
Umsetzung

Individuell
vs.
Vergleich
Beispiel Apfel
Fünf Differenzierungen nach SQVID
Simpel vs. komplex
SQVID-Kriterium Nr. 1
Qualität vs. Quantität
SQVID-Kriterium Nr. 2
Vision vs. Umsetzung
SQVID-Kriterium Nr. 3
Individuell vs. Vergleich
SQVID-Kriterium Nr. 4
Wandel vs. Ist-Zustand
SQVID-Kriterium Nr. 5
SQVID-Kriterien im Überblick
5 x 2 Möglichkeiten einen Apfel zu beschreiben
Einfache oder komplexe Darstellung?
Erste Dimension der Lösung - Gehirnfunktion
Geht es um Qualität oder Quantität?
Zweite Dimension – Beispiel Schwerkraft
Geht es um Visionen oder Umsetzung?
Dritte Dimension – Beispiel Mondflug
Geht es um Einzelfälle oder Vergleiche?
Vierte Dimension – Beispiel Fluglinie
Geht es um Status Quo oder Wandel?
Zweite Dimension – Beispiel Stress (1v2)
Geht es um Status Quo oder Wandel?
Zweite Dimension – Beispiel Stress (2v2)
Übung „Haus“
SQVID anwenden
Vision
vs.
Umsetzung

Individuell
vs.
Vergleich
„Haus“ – simpel vs. komplex
SQVID anwenden
„Haus“ – Qualität vs. Quantität
SQVID anwenden
„Haus“ – Vision vs. Umsetzung
SQVID anwenden
„Haus“ – Individuell vs. Vergleich
SQVID anwenden
„Haus“ – Wandel vs. Status Quo
SQVID anwenden
1

2

3

4

Ansatz

Fragen

Entwurf

Übung

In vier Schritten vom
Problem zur Lösung.

Sechs Sichtweisen
auf das Problem

...
Okay, was ist Dein Problem, Alter?!
Do it yourself
# 1 Um welche Frage geht es?
Beispiel: Was interessiert mich? Stimmung im Seminar
#2 Wie soll Lösung aussehen?
Differenzieren mit 5x2 Kriterien aus SQVID
#3 Entscheiden für eine Dimension
Hier: Portrait
#4 Lösung im Schema checken
Ergebnis hier: Portrait im Vergleich
Der Weg zum Diagramm: Adlerblick
Kombination aller Hilfsmittel für Auswahl aus 60 Bildern
The Story So Far
Inhalte

1

2

3

4

Ansatz

Fragen

Entwurf

Übung

In vier Schritten vom
Problem zur Lösung.

Sechs Sic...
Kreativität jederzeit, an jedem Ort
Spontan Ideen festhalten, knapp und präzise
Methoden und Techniken für den
Alltag – wi...
Fallstudie

„Schwaben in Berlin“
Bitte visualisieren Sie!
Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“

Aus aller Welt kommen
Besucher nach Berlin,
um sic...
Bitte visualisieren Sie!
Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“

Drei gleich große
Bevölkerungsgruppen
gibt es in B...
Bitte visualisieren Sie!
Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“

Im Durchschnitt
verdient der WestBerliner heute 40...
Bitte visualisieren Sie!
Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“

Unter Nachbarn im
Bezirk Berlin Mitte gibt
es eine...
Bitte visualisieren Sie!
Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“

Investoren
modernisieren
Wohnraum in Berlin.
Viele...
DirkHannemann

ABLAUF

Unterrichtszeiten 9-12 und 13-17 Uhr
Vier Module, in denen theoretischer Input gegeben wird zu den ...
Dirk Hannemann
Trainer
Politologe Frankfurt am Main (1997). Internes Change Management bei
PricewaterhouseCoopers, Projekt...
“Storytelling Workshop”
Frankfurt a.M., 08./09.02.2014

“Workshop Storytelling
und Visualisierung”
Berlin, 03.-07.03.2014
...
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Visualisieren - Erklären auf der Serviette

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Veröffentlicht am

Compilation Dirk Hannemann, Berlin
www.hannemann-training.de
thank you for your brilliant work, Dan Roam!
www.napkinacademy.com

Veröffentlicht in: Design

Visualisieren - Erklären auf der Serviette

  1. 1. Visualisieren Ideen auf den Punkt bringen in einem Diagramm – „Erklären auf der Serviette“ Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
  2. 2. Kriterien für gelungene Visualisierung Methode steht auf drei Füßen
  3. 3. Effizienz Erstes Bein
  4. 4. Wer das Problem am besten… Erstes Bein
  5. 5. … beschreibt, der löst es am besten… Erstes Bein
  6. 6. … und bekommt den Etat Erstes Bein
  7. 7. Reduktion auf das Wesentliche Zweites Bein
  8. 8. Komplexität überwältigt Zweites Bein
  9. 9. Problem auf Kern reduzieren Zweites Bein
  10. 10. Von Gleichförmigkeit profitieren Zweites Bein
  11. 11. Emotion Drittes Bein
  12. 12. Bilder wirken menschlich Drittes Bein
  13. 13. „Cockpit“ macht Lösung greifbar Drittes Bein
  14. 14. Effizienz, Reduktion, Emotion Drei Gründe für Visualisieren
  15. 15. Erklären auf der Serviette – warum? Überzeugend präsentieren, die Herausforderung Garr Reynolds: Wenn nur ein Punkt… Barbara Minto: Minto-Pyramide, MECE. John P. Kotter: Notwendigkeit für Change wach halten –Herz und Verstand ansprechen mit Bildern. Albert Einstein: Wenn Du es einem Sechsjährigen nicht erklären kannst, hast Du es selber noch nicht verstanden.
  16. 16. Serviette, der Business-Alltag Kreativität To-Go Zwei Möglichkeiten, die Botschaft • klar und deutlich • mit Relevanz für das Publikum • gut zu erinnern … herüberzubringen. Möglichkeit 1: Geschichten / Storytelling Möglichkeit 2: Schaubilder / Visualisieren … und das zu jeder Zeit, an jedem Ort
  17. 17. Erfinder Dan Roam Integriert Visualisieren und Storytelling
  18. 18. Analyse präsentiert in Powerpoint Thomson Verlagshaus als Beispiel
  19. 19. Analyse präsentiert als Schaubild Konkurrenten am Markt
  20. 20. Lösung gefunden mit Schaubild Merger mit komplementären Stärken
  21. 21. Ergebnis Fusion zweier Verlage 17 Milliarden-Dollar-Serviette
  22. 22. Laffer-Kurve Das ultimative Servietten-Beispiel Laffer-Kurve, die ultimative „Erklären auf der Serviette“Story. Grundlage der Wirschafts-Politik Ronald Reagans. Bild: David Laffer.
  23. 23. Vier Felder-Matrix hoch 4 1 2 gering hoch Vertikale Achse 3 gering Goldstandard für Erklären auf der Serviette Horizontale Achse
  24. 24. SWOT Analyse Übung Nr. 1 – SWOT und SWOT 2
  25. 25. Johari-Fenster Übung Nr. 1 Ich Die Anderen weiß nicht weiß wissen Öffentliche Person Blinder Fleck Johari wissen nicht Geheimnis Unbewusstes
  26. 26. BCG-Matrix / HR Portfolio D B Wachstumschancen Hoch Übung Nr. 1 Gering A C F E Schwach Stark Stärke im Wettbewerb heute
  27. 27. Zeitmanagement-Matrix Wichtig D B A Wichtig C Nicht wichtig Nach Stephen Covey Dringend Nicht dringend Dringend
  28. 28. Fallstudie Peet‘s Video: Dan Roam at Google
  29. 29. Wie beim Taschenmesser – alles dabei! Intellektueller Stil plus Handwerk des Zeichnens Wir brauchen… o Augen zum Sehen, Fantasie, Hände zum Zeichnen. o 4 Schritte vom Problem zur Lösung. o 6 Fragen für die richtige Einordnung des Problems. o 10 Möglichkeiten, eine Lösung angepasst darzustellen.
  30. 30. Unsere erste Serviette ist gelb Wie beginnen?
  31. 31. Unsere erste Serviette ist gelb Wie beginnen?
  32. 32. Unsere erste Serviette ist gelb Alle Elemente auf einen Blick
  33. 33. Unsere erste Serviette ist gelb Alle Elemente auf einen Blick
  34. 34. Lust auf Zeichnen Drei Typen
  35. 35. Mit Bildern Probleme lösen lernen Ziel des Workshops Die Serviette als Sinnbild für „die spontane Idee festhalten“ Bierdeckel deutsche Alternative o Ziel: Das richtige Diagramm o Mittel: Handwerkszeug für den Weg zum Ziel o Problemlösungsmethode o Intellektueller Stil: Für Einfachheit und Klarheit
  36. 36. 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
  37. 37. Probleme wahrnehmen und erkennen Der Anfang des Prozesses
  38. 38. Lösungen entdecken Wer die richtigen Fragen stellt, findet das passende Bild
  39. 39. Ergebnisse vermitteln Eine gute Lösung ist eine, die „auf einen Blick“ Sinn macht
  40. 40. Beispiel Ergebnis: Balkendiagramm Wie viel kostet Tee in verschiedenen Ländern?
  41. 41. Beispiel Ergebnis: Tortendiagramm Wie viel Anteil hat jede Gruppe am gesamten?
  42. 42. Beispiel Ergebnis: Karte Wo gehört welches Teil hin?
  43. 43. Beispiel Ergebnis: Venn-Diagramm Wo verdient Starbucks Geld?
  44. 44. Beispiel: Multivariable Schaubilder Warum ist Apfelkuchen im Herbst so beliebt?
  45. 45. Vier Schritte vom Problem zur Lösung Schritt für Schritt mit Methode zum richtigen Bild Wahrnehmen Erkennen Vorstellen Zeigen
  46. 46. Zwei Werkzeuge Feinjustierung mit 6 Fragen und 5x2 Differenzierungen
  47. 47. Vier Schritte erklärt mit Pokern Lebendiges Beispiel
  48. 48. Wahrnehmen, welche Karten man hat Erster Schritt
  49. 49. Erkennen, welche Muster sich ergeben Zweiter Schritt
  50. 50. Vorstellen, was noch fehlt Dritter Schritt
  51. 51. Zeigen, welches Ergebnis erzielt wurde Vierter Schritt
  52. 52. Lohn für gute (Auf-)Lösung kassieren Vier Schritte – Wahrnehmen, Erkennen, Vorstellen, Zeigen
  53. 53. Schritt 1 Wahrnehmen
  54. 54. Beispiel „Sechs blinde Inder“ Schritt 1 - Wahrnehmen
  55. 55. Perspektiven vereinen zum Gesamtbild Schritt 1 - Wahrnehmen
  56. 56. Erkennen Schritt 2
  57. 57. Erkennen Schritt 2 Wie viel? Wie?
  58. 58. Für Wie-Probleme das passende Bild Schritt 2 – „Kinder glücklich machen“
  59. 59. Vorstellen Schritt 3
  60. 60. Vorstellen Schritt 3 Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
  61. 61. Fokussierung, z.B. auf Wann / Qualität Schritt 3 – „Vollmond“
  62. 62. Zeigen Schritt 4
  63. 63. Schaubilder, um die Lösung zu zeigen Schritt 4
  64. 64. Schaubild entscheidet sich nach Frage Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (1v2)
  65. 65. Schaubild entscheidet sich nach Frage Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (2v2)
  66. 66. Hilfsmittel Fragen – Sichtweisen Anwenden in Schritt 2, „Erkennen“ welches Problem es ist
  67. 67. Hilfsmittel SQVID – 5x2 Dimensionen Anwenden in Schritt 3, „Vorstellen“ wie Lösung aussieht
  68. 68. Ergebnis 60 mögliche Schaubilder (6 Fragen) x (5x2 Versionen) Lösungen für jedes Problem
  69. 69. Fazit Kapitel 1: Vier Schritte Terminologie Gewöhnungssache Wahrnehmen Erkennen Vorstellen Zeigen
  70. 70. Gelbe Serviette komplettieren Alle Elemente auf einen Blick
  71. 71. Gelbe Serviette komplettieren Alle Elemente auf einen Blick
  72. 72. 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
  73. 73. Ziel: Die richtigen Fragen stellen 6 Arten von Fragen sind das Handwerkszeug für Schritt 2
  74. 74. Sechs Fragen Schritt 2 – Problem eingrenzen Wie viel? Wie?
  75. 75. 6 Fragen ausprobieren Wie viel? Wann? Wie?
  76. 76. Case „Sonntag am Fluss“
  77. 77. Auf einmal…
  78. 78. Schluss
  79. 79. Wer/Was? Wie viele? Wann? Wo? Wie? Warum?
  80. 80. Wer? Was? Erkennen mit 6 Fragen
  81. 81. Wie viel? Erkennen mit 6 Fragen
  82. 82. Wo? Erkennen mit 6 Fragen
  83. 83. Wann? Erkennen mit 6 Fragen
  84. 84. Wie? Erkennen mit 6 Fragen
  85. 85. Warum? Erkennen mit 6 Fragen
  86. 86. Warum? Erkennen mit 6 Fragen
  87. 87. Wer- und Was-Probleme Portrait
  88. 88. Wie viel-Probleme Balken-Diagramm, Torten-Diagramm
  89. 89. Wo-Probleme Landkarten, Venn-Diagramm
  90. 90. Wann-Probleme Prozess-Pfeile oder Gantt-Chart
  91. 91. Wie-Probleme Flowchart
  92. 92. Warum-Probleme Multivariable Schaubilder
  93. 93. Problem einordnen Hilfsmittel 6 Fragen
  94. 94. 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
  95. 95. Ziel: Differenzierte Lösungen vorstellen Das Hilfsmittel für Schritt 3 heißt SQVID
  96. 96. Fünf Differenzierungen Schritt 3 – Lösung entwerfen Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
  97. 97. Beispiel Apfel Fünf Differenzierungen nach SQVID
  98. 98. Simpel vs. komplex SQVID-Kriterium Nr. 1
  99. 99. Qualität vs. Quantität SQVID-Kriterium Nr. 2
  100. 100. Vision vs. Umsetzung SQVID-Kriterium Nr. 3
  101. 101. Individuell vs. Vergleich SQVID-Kriterium Nr. 4
  102. 102. Wandel vs. Ist-Zustand SQVID-Kriterium Nr. 5
  103. 103. SQVID-Kriterien im Überblick 5 x 2 Möglichkeiten einen Apfel zu beschreiben
  104. 104. Einfache oder komplexe Darstellung? Erste Dimension der Lösung - Gehirnfunktion
  105. 105. Geht es um Qualität oder Quantität? Zweite Dimension – Beispiel Schwerkraft
  106. 106. Geht es um Visionen oder Umsetzung? Dritte Dimension – Beispiel Mondflug
  107. 107. Geht es um Einzelfälle oder Vergleiche? Vierte Dimension – Beispiel Fluglinie
  108. 108. Geht es um Status Quo oder Wandel? Zweite Dimension – Beispiel Stress (1v2)
  109. 109. Geht es um Status Quo oder Wandel? Zweite Dimension – Beispiel Stress (2v2)
  110. 110. Übung „Haus“ SQVID anwenden Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
  111. 111. „Haus“ – simpel vs. komplex SQVID anwenden
  112. 112. „Haus“ – Qualität vs. Quantität SQVID anwenden
  113. 113. „Haus“ – Vision vs. Umsetzung SQVID anwenden
  114. 114. „Haus“ – Individuell vs. Vergleich SQVID anwenden
  115. 115. „Haus“ – Wandel vs. Status Quo SQVID anwenden
  116. 116. 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
  117. 117. Okay, was ist Dein Problem, Alter?! Do it yourself
  118. 118. # 1 Um welche Frage geht es? Beispiel: Was interessiert mich? Stimmung im Seminar
  119. 119. #2 Wie soll Lösung aussehen? Differenzieren mit 5x2 Kriterien aus SQVID
  120. 120. #3 Entscheiden für eine Dimension Hier: Portrait
  121. 121. #4 Lösung im Schema checken Ergebnis hier: Portrait im Vergleich
  122. 122. Der Weg zum Diagramm: Adlerblick Kombination aller Hilfsmittel für Auswahl aus 60 Bildern
  123. 123. The Story So Far Inhalte 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
  124. 124. Kreativität jederzeit, an jedem Ort Spontan Ideen festhalten, knapp und präzise Methoden und Techniken für den Alltag – wie z.B. für die gesellige Runde unter Kollegen im Flughafen-Restaurant. Gute Lösungen sind so knapp und präzise, dass sie auf ein kleines Stück Papier passen, z.B. auf eine Serviette
  125. 125. Fallstudie „Schwaben in Berlin“
  126. 126. Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Aus aller Welt kommen Besucher nach Berlin, um sich die Reste der Mauer anzusehen.
  127. 127. Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Drei gleich große Bevölkerungsgruppen gibt es in Berlin: WestBerliner, Ost-Berliner, Zugezogene nach 1990
  128. 128. Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Im Durchschnitt verdient der WestBerliner heute 40.000 Euro im Jahr, der Ost-Berliner 30.000 und Zugezogene 50.000
  129. 129. Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Unter Nachbarn im Bezirk Berlin Mitte gibt es einen Konflikt über die Einführung der Kehrwoche
  130. 130. Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Investoren modernisieren Wohnraum in Berlin. Viele Berliner können diese Wohnungen nicht bezahlen.
  131. 131. DirkHannemann ABLAUF Unterrichtszeiten 9-12 und 13-17 Uhr Vier Module, in denen theoretischer Input gegeben wird zu den Instrumenten visuellen Denkens nach Dan Roam, jeweils mit Fallstudie zum Ausprobieren. 09-10 Der Ansatz 10-12 Problem erkennen  Überblick mit Beispielen: Was leistet der Ansatz „Erklären auf der Serviette“?  Problem erkennen, Lösung finden  Vier Schritte des Visuellen Denkens  Sechs Fragestellugen und fünf Möglichkeiten der Eingrenzung (SQVID)  Fallstudie „Peet‘s Coffee“  Fallstudie „Spaziergang“ 13-15 Lösung zeigen 15-17 Do It Yourself  Die richtige Grafik für jedes Problem  Fallstudie: Problem aus dem Alltag  10 x 6 Möglichkeiten für das richtige Bild  Eingrenzung der Fragestellung  Fallstudie „Flug zum Mond“  50 Vorlagen für Diagramme, Flowcharts, multivariate Schaubilder etc.
  132. 132. Dirk Hannemann Trainer Politologe Frankfurt am Main (1997). Internes Change Management bei PricewaterhouseCoopers, Projekte bei Daimler, Siemens, SAP für Capgemini, selbstständig seit 2005. Kein Lizenznehmer, keine Zertifizierung von Dan Roam. Adresse Hannemann Training Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Kontakt dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de
  133. 133. “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 08./09.02.2014 “Workshop Storytelling und Visualisierung” Berlin, 03.-07.03.2014 “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 21/22.06.2014 “Karriererhetorik – Erfolg mit einem authentischem Stil” Berlin, 03.-07.03.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 10.-14.3.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 31.3.-4.4.2014

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