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Seminar Erfolgsfaktor Persönlichkeit - Fotoprotokoll

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Fotoprotokoll eines Firmenseminars über 5 Tage. In Berlin und Frankfurt als Bildungsurlaub an Volkshochschulen.

Berlin, Kurssuche, Erweitert - eingeben "Hannemann"
https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseSearch.aspx

Frankfurt/M, Schnellsuche - eingeben "Hannemann"
https://www.vhs.frankfurt.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6/

Veröffentlicht in: Bildung
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Seminar Erfolgsfaktor Persönlichkeit - Fotoprotokoll

  1. 1. Fotoprotokoll des Trainings Frankfurt am Main, April 2016 Trainer Dirk Hannemann, Berlin
  2. 2. 3 Ziele richtig setzen 1 Was heißt Persönlichkeit? 2 Kommunikation im Konflikt 4 Marke Ich gestalten 5 Feedback THEMEN
  3. 3. Was macht Erfolg im Beruf und im Leben aus? Was kann ich dafür tun?
  4. 4. Besonderer Ehrgeiz Solides Können Bühne finden Gute Resonanz Psyche verkraftet Erfolg
  5. 5. IDEE Training Das Thema Persönlichkeit soll durch Übungen erfahren warden, in denen man sich neu kennenlernt. Wichtig ist das Feedback zum eigenen Verhalten, um blinde Flecke auszuleuchten.
  6. 6. Eine starke Persönlichkeit weiß, was sie will, sie ist kein Jasager. Sie ist deswegen häufiger in Konflikten als andere. Sie macht sich öfter mal unbeliebt. Von anderen wird sie gerne vorgeschickt. Vielleicht überfordert sie sich. BEIPACKZETTEL FÜR STARKE PERSÖNLICHKEITEN
  7. 7. ERSTER TAG WIRKUNG. Wie wichtig ist Körpersprache? VORBILD. Steve Jobs in Stanford 2005. PERSÖNLICHKEITSTEST. Myers-Briggs Typenindikator und Teamtypentest. TEAMÜBUNGEN. Schwebender Stab, Fahne wenden & Co. NEIN SAGEN. Wirksam Grenzen ziehen.
  8. 8. VISION ERKUNDEN “Höllenjob” Erst nach dem Schlimmsten fragen und dann nach dem Guten, dem Traumjob Eine Form für eine persönliche Vision. Kopfstand Kreativitätstechnik: Zuerst negativ gefragt bringt mehr Ideen.
  9. 9. TEAMTYPENTEST Acht Teamtypen Jeder Typ spielt seine Stärken zu einem anderen Zeitpunkt aus. Die Mischung macht den Erfolg. Vier Phasen Forming, Storming, Norming, Performing.
  10. 10. NEIN SAGEN Schwierigkeit Nein durchsetzen, freundlich bleiben, kein schlechtes Gewissen danach. Tipp Wer sagen kann, WOFÜR er steht, kann leichter begründen, was er NICHT will.
  11. 11. Firmentraining
  12. 12. ZWEITER TAG AUF DEN PUNKT SPRECHEN. Im Fünfsatz eine klare These, drei Argumente, Appell. AKTIV ZUHÖREN. Erst verstehen, dann verstanden warden. HEIKLES GESPRÄCH. Interessen prallen aufeinander, Emotionen sind im Spiel. VERHANDELN. Der Einsatz von Macht und Manipulation ist auf dem Basar erlaubt.
  13. 13. Sprechen mit Autorität im Fünfsatz: Meinungsstark, Faktensicher, Lösungsorientiert.
  14. 14. Paraphrasieren In regelmäßigen Abständen den Stand des Gesprächs mit Fragen festhalten
  15. 15. VERHANDELN 15 Salamitaktik In der Verhandlung wechselseitig Angebote machen und Preisnachlässe gut begründen. Vorbereitung: Mit dem richtigen Einstiegspreis später in der optimalen Zone landen.
  16. 16. Harvard-Verhandlung Von der Konkurrenz zur Kooperation.
  17. 17. Fünf Schritte Klare Vereinbarung am Ende: ”Können Sie bitte noch einmal in eigenen Worten...?”
  18. 18. Schadenersatz Unter Stress fehlen oft die guten Ideen: Kommt der Mitarbeiter auf die rettende Idee?
  19. 19. Business Class Mitarbeiter dachte, er habe einen Spielraum bei der Auslegung von ”immer billig fliegen”.
  20. 20. DRITTER TAG SMART-FORMEL. Klare Ziele, möglichst messbar formulieren. KLUGE FRAGEN. Pre Mortem-Analyse: Woran wird es gescheitert sein? KONFLIKSTIL. Win-Win ist möglich. MAGIC PSYCHO MARKET. Eine Eigenschaft verlieren und eine dazukaufen. Spielerisches Feedback.
  21. 21. SMARTe ZIELE Beispiel Durch zwei Mal joggen à 45 Minuten möchte ich in drei Monaten insgesamt 6 Kilo abgenommen haben. Das ist realistisch und ich kann es selbst bestimmen, ob ich Erfolg habe.
  22. 22. DREI KLUGE FRAGEN Realitätstest Wäre es schlimm, wenn Du das Ziel nicht erreichst? Was wird dann nicht mehr gehen, wenn Du das Ziel erreicht hast? Pre mortem-Analyse: Woran wird es gescheitert sein?
  23. 23. MAGIC PSYCHO MARKET Verkäuferteams geben Feedback Für drei Arbeitsgruppen 45 Minuten Zeit, um jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin, die nicht in der eigenen Arbeitsgruppe ist, zwei Vorschläge zu machen: Eine Eigenschaft ablegen, mit der er (oder sie) besser an das selbstgesteckt Ziel kommt, und eine Eigenschaft dazugewinnen, die die Person noch als zusätzliche Stärke gut gebrauchen könnte.
  24. 24. TAG VIER USP. Welche Stärken habe so nur ich? Alleinstellungsmerkmal ELEVATOR PITCH. Sich vorstellen in 60 Sekunden im Fahrstuhl. MARKENFÜHRUNG. Wie ich eine Marke entwickle.
  25. 25. MARKE ICH 26 Der Prozess Man entdeckt, was einen im Kern ausmacht, und welche Wirkung man damit bei wem erzielen möchte. Mit diesem Ziel stellt man sich auf die Bühne und findet raus, ob das Publikum applaudiert. Danach ständige Anpassung durch Techniken der Markenführung.
  26. 26. KOMMUNIKATION “Graf Zahl” Verschiedene Techniken, über sich lebendig und bildhaft zu sprechen. Z.B. Stärkennavigator, der Kartensatz von Svenja Hofert: Der Verkäufer, der Analyst, der Präsentator. Finde Dein Etikett, das den Kern seiner Kompetenzen beschreibt. Finde Deinen Slogan, Deinen Glaubenssatz, nach dem Du funktionierst.
  27. 27. FÜNFTER TAG HEARTSELLING. Eine Gabe für König Gogo. Vier Teams verhandeln. FEEDBACK. Rückmeldung aus der Gruppe zum Poster in der Infomesse. NÄCHSTE SCHRITTE. Welche Stärke möchte ich ausbauen? SCHLAGFERTIGKEIT. Inhaltliche Kritik gut kontern mit Einwandbehandlung.
  28. 28. EINWANDBEHANDLUNG Inhaltliche Kritik Zu teuer, dauert zu lang… “Gerade weil…” wir hier eine größere Summe investieren, ist die Wirkung umso nachhaltiger. “Einerseits” dauert der Prozess mindeststens vier Wochen, “Andererseits” wissen wir dann aber, dass wir hier nie wieder Probleme haben warden.
  29. 29. MARKE ICH KEIN LUFTSCHLOSS
  30. 30. www.dirkhannemann.berlin Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin Hannemann Training Dirk Hannemann Trainer für Kommunikation Mobil: 0176 76246098 Email: dirk.hannemann@gmx.de Scharnweberstr. 48 10247 Berlin BILDUNGSURLAUBE IN BERLIN UND FRANKFURT/M
  31. 31. Vielen Dank XIÈXIE CHOKRANE HVALA Thank You TAK MERCI TÄNAN DANK U WEL KÖSZÖNÖM ขอบคุณครับ DZIĘKUJĘ ARIGATÔ GRAZIE СПАСИБО TERIMA KASIH TESEKKUR EDERIM

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