Aufbau und Gestaltung eines ImagesCorporate Identity Management (CIM)                  Teil 1: Wie entsteht ein Image?    ...
AgendaI. Image, benötige ich das?II. Wieso Vertrauen so wichtig ist!III. Ziele des Images bzw. des Corporate Identity Mana...
I. Image, benötige ich das?1. Entstehung von Images2. Sach- und Beziehungsebene3. Die 3 Bestandteile des Images4. Bedingun...
1. Entstehung von ImagesEs gibt unterschiedliche Anlässe sich Gedanken über das Image des eigenen Geschäftszu machen:Zum B...
1. Entstehung von ImagesFrage von Kursteilnehmer:„Frau Bah, wie entsteht überhaupt solch ein Image und was bringt mir das?...
1. Entstehung von ImagesImages sind Vorstellungsbilder, die der Kunde haben kann voneiner/einem• Gruppe von Menschen (z. B...
1. Entstehung von ImagesDiese Vorstellungsbilder basieren auf der Grundlage von        Gehörten                           ...
1. Entstehung von Images        Tippa. Ergründen Sie das Vorstellungsbild, das Ihre Kunden von Ihnen und IhremGeschäft sow...
1. Entstehung von Images       Frageb. Stimmt dieses mit Ihren Interessen und Vorstellungen überein?▢ Ja, stimmt überein! ...
2. Sach- und BeziehungsebeneDabei sind auf der Sachebene Informationen über Sie und Ihr Geschäft und denWettbewerbern wich...
2. Sach- und Beziehungsebene        c. Mit welchen Gefühlen werden Sie, Ihr Geschäft und Ihre Mitarbeiter assoziiert?Frage...
2. Sach- und Beziehungsebene            d. Welche Gefühle beabsichtigen Sie anzusprechen?Frage            ▢ vertrauenserwe...
2. Sach- und Beziehungsebene  Vorstellungen können inhaltlich sein, bildlich oder auch beides.Zum Beispiel: MercedesInhalt...
2. Sach- und Beziehungsebene      Fragee. Existiert für Sie und Ihr Geschäft eine sinnvolle Verknüpfung voninhaltlichen un...
3. Die 3 Bestandteile des Images   1. Wahrgenommene Eignung zur Befriedigung   individueller Bedürfnisse!   Wie gut erfüll...
3. Die 3 Bestandteile des Images   2. Die Einzigartigkeit der Vorstellungsbilder!   Was macht das Unternehmen aus der Sich...
3. Die 3 Bestandteile des Images    3. Stärke und Genauigkeit mit dem das    Unternehmen assoziiert wird!    Wie stark bzw...
4. Bedingungen für Ihr Image• Bekanntheit: Sie und Ihr Geschäft müssen ins Bewusstsein der Kunden dringen.                ...
II. Wieso Vertrauen so wichtig ist!1. Vertrauenstransfer2. Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie- linke Gehirnhälfte-...
1. VertrauenstransferEs gibt ein so genannten Vertrauenstransfer: Vertraut der Kunde einer Marke odereinem Mitarbeiter bed...
2. Erkenntnisse der VerhaltenspsychologieBesonders die Kenntnisse aus der Verhaltenspsychologie bezüglich der linken undre...
2. Erkenntnisse der VerhaltenspsychologieRechte Gehirnhälfte ist für den Gefühlswert zuständig:• Tonalität: „Wie bin ich u...
2. Erkenntnisse der Verhaltenspsychologie     „Man vertraut nur dem, den man kennt!“ „Nur wem man vertrauen kann,     dem ...
Was Vertrauen schafft              Konsequenzen für Ihr Image-Aufbau                          BeispieleVertrauen kann durc...
III. Ziele des Images bzw. des Corporate Identity ManagementEs gibt 5 Hauptziele für den Einsatz und Gestaltungeines Image...
1. Ziel1. Stärkung der Position gegenüber der Konkurrenz, in dem durch das Image denBezugsgruppen verdeutlich wird, das Si...
2. Ziel2. Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz, da sich die Produkte & Dienstleistungenkaum noch objektiv voneinander unter...
3. Ziel3. Die Unternehmenspersönlichkeit (Corporate Identity) möchte die Zustimmungder Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Ha...
4. Ziel4. Den Wert des Unternehmens zu steigern, ist das Ziel des Corporate IdentityManagement. Dabei spiegelt sich der We...
5. Ziel5. Vertrauen soll systematisch aufgebaut und langfristig gesichert werden.Vorteil: Kunden bringen Ihnen und Ihrem G...
IV. Das Corporate Identity Management1. Begriffserläuterungen2. Definition3. Aufgaben vom Corporate Identity Management
1. Begriffserläuterungen• Corporate bedeutet zum einen Kooperation, Unternehmen und zum anderen„vereint“, gemeinsam oder a...
2. Definition„Corporate Identity Management ist die systematische und langfristigeGestaltung des gemeinsamen Selbstverständ...
3. Aufgaben des Corporate Identity ManagementDas Corporate Identity Management (CIM) kann das gemeinsame Selbstverständnis...
3. Aufgaben des Corporate Identity Management1. Schritt: Erkennen - Ihrer Unternehmenspersönlichkeit1. Was ist eine Untern...
3. Aufgaben des Corporate Identity Management2. Schritt: Bestimmen - Ihr UnternehmensleitbildDas Leitbild formuliert das a...
3. Aufgaben des Corporate Identity Management3. Schritt: VermittelnDas gemeinsame Selbstverständnis über die Unternehmensp...
3. Aufgaben des Corporate Identity Management4. Schritt: KontrollierenEs ist nicht so einfach den Erfolg von dem Einsatz d...
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Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg bei dem AufbauIhres Images und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!
ImpressumDie Inhalte dieser Präsentation sind geistiger Eigentum von Daniela Bah und unterliegen den geltendenUrhebergeset...
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Corporate Identity Management

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Ein präzises Vorstellungsbild (Image) in den Köpfen Ihrer Kunden bringt Ihnen den Vorteil, dass sich Ihr Geschäft und Sie klar und deutlich von der Konkurrenz unterscheiden lassen. Aufgrund dieser Vorstellungsbilder ziehen die Kunden Ihr Geschäft und Sie einen anderem vor! Sie haben einen klaren Wettbewerbsvorteil. Ziel des Workshops ist es, mit Ihnen zusammen Schritt für Schritt ein starkes und einzigartiges Vorstellungsbild bei den Kunden und Ihren Mitarbeitern aufzubauen und systematisch zu gestalten.

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    1. 1. Aufbau und Gestaltung eines ImagesCorporate Identity Management (CIM) Teil 1: Wie entsteht ein Image? (Einführung in CIM) Erstellt von: Daniela Bah Stand: Juni 2012
    2. 2. AgendaI. Image, benötige ich das?II. Wieso Vertrauen so wichtig ist!III. Ziele des Images bzw. des Corporate Identity ManagementsIV. Das Corporate Identity Management
    3. 3. I. Image, benötige ich das?1. Entstehung von Images2. Sach- und Beziehungsebene3. Die 3 Bestandteile des Images4. Bedingungen für Ihr Images
    4. 4. 1. Entstehung von ImagesEs gibt unterschiedliche Anlässe sich Gedanken über das Image des eigenen Geschäftszu machen:Zum Beispiel:• Kunden laufen davon!• Die Konkurrenz ist groß!• Das Geschäft und Sie sind nicht bekannt genug!• Kunden sehen Ihr Geschäft anders als gewollt!• Viele ähnliche Produkte und Dienstleistungen sind auf dem Markt!
    5. 5. 1. Entstehung von ImagesFrage von Kursteilnehmer:„Frau Bah, wie entsteht überhaupt solch ein Image und was bringt mir das?“Meine Antwort auf diese Frage lautet immer:„Aufgrund von Wissen über Sie und Ihr Geschäft schätzen die Kunden ein, inwieweit IhrGeschäft und Sie persönlich die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Vergleich zumWettbewerb erfüllen. Es entstehen Vorstellungsbilder in den Köpfen der Kunden unddiese Vorstellungsbilder sind Ihr Image!“
    6. 6. 1. Entstehung von ImagesImages sind Vorstellungsbilder, die der Kunde haben kann voneiner/einem• Gruppe von Menschen (z. B. Verbänden und Organisationen),• Person (z. B. Künstler oder Dienstleister),• Objekt (z. B. Produkt oder dem Geschäft),• Idee (z. B. Umweltschutz oder Discountpreise).
    7. 7. 1. Entstehung von ImagesDiese Vorstellungsbilder basieren auf der Grundlage von Gehörten Erlebten GelesenenAlso von „Wissen“ über Sie und Ihr Geschäft und Ihren Produkten, Dienstleistungen undMitarbeiter.
    8. 8. 1. Entstehung von Images Tippa. Ergründen Sie das Vorstellungsbild, das Ihre Kunden von Ihnen und IhremGeschäft sowie Ihren Mitarbeitern haben!(Versuchen Sie Informationen durch ein Gespräch, Umfragebögen oder Umfrageaktionmit Gewinnspiel zu erhalten. Es ist wichtig, das Sie erfahren, was Ihre Kunden von Ihnendenken. Was haben Sie erfahren?)
    9. 9. 1. Entstehung von Images Frageb. Stimmt dieses mit Ihren Interessen und Vorstellungen überein?▢ Ja, stimmt überein! ▢ NeinWenn nein, wo sind die Unterschiede?
    10. 10. 2. Sach- und BeziehungsebeneDabei sind auf der Sachebene Informationen über Sie und Ihr Geschäft und denWettbewerbern wichtig.Auf der Beziehungsebene sind für die Entstehung des Images die Gefühle wieVertrauen, Verständnis, Glaubwürdigkeit und Sympathie entscheidend. „Wettbewerbsvorteile lassen sich oft nur noch dadurch erreichen, dass ein Unternehmen andere Gefühle anspricht als sein Konkurrenz.“ (CIM-Experte Dieter Herbst)
    11. 11. 2. Sach- und Beziehungsebene c. Mit welchen Gefühlen werden Sie, Ihr Geschäft und Ihre Mitarbeiter assoziiert?Frage ▢ vertrauenserweckend ▢ glaubwürdig ▢ vertrauensvoll ▢ verständnisvoll ▢ einfühlsam ▢ sympathisch ▢ zuverlässig ▢ souverän ▢ pünktlich ▢ engagiert ▢ ................................... ▢ ................................... ▢ ...................................
    12. 12. 2. Sach- und Beziehungsebene d. Welche Gefühle beabsichtigen Sie anzusprechen?Frage ▢ vertrauenserweckend ▢ glaubwürdig ▢ vertrauensvoll ▢ verständnisvoll ▢ einfühlsam ▢ sympathisch ▢ zuverlässig ▢ souverän ▢ pünktlich ▢ engagiert ▢ ................................... ▢ ................................... ▢ ...................................
    13. 13. 2. Sach- und Beziehungsebene Vorstellungen können inhaltlich sein, bildlich oder auch beides.Zum Beispiel: MercedesInhaltliche Vorstellung: Qualität und EleganzBildliche Vorstellung: Firmenlogo der SternFehlen solche Vorstellungen oder sind sie unklar, kann das Geschäft bzw.der Dienstleister profillos wirken.
    14. 14. 2. Sach- und Beziehungsebene Fragee. Existiert für Sie und Ihr Geschäft eine sinnvolle Verknüpfung voninhaltlichen und bildlichen Vorstellungen?▢ Ja, existiert! ▢ NeinWenn nein, was könnten Sie verbessern?
    15. 15. 3. Die 3 Bestandteile des Images 1. Wahrgenommene Eignung zur Befriedigung individueller Bedürfnisse! Wie gut erfüllt das Unternehmen aus der Sicht der Kunden deren Wünsche und Erwartungen?
    16. 16. 3. Die 3 Bestandteile des Images 2. Die Einzigartigkeit der Vorstellungsbilder! Was macht das Unternehmen aus der Sicht der Kunden einzigartig?
    17. 17. 3. Die 3 Bestandteile des Images 3. Stärke und Genauigkeit mit dem das Unternehmen assoziiert wird! Wie stark bzw. intensiv und fest umrissen sind die Assoziationen der Kunden mit dem Unternehmen?
    18. 18. 4. Bedingungen für Ihr Image• Bekanntheit: Sie und Ihr Geschäft müssen ins Bewusstsein der Kunden dringen. Sie müssen also bekannt sein, damit ein Image überhaupt entstehen kann!• Sympathie: Die Kunden müssen Sie und Ihr Geschäft sympathisch und begehrenswert finden.• Handlungsbereitschaft: Die Kunden müssen generell ein Interesse haben an Ihnen, Ihren Produkten bzw. Dienstleistungen.• Handeln: Die Kunden müssen dann auch tatsächlich bei Ihnen ihre Bedürfnisse stillen!
    19. 19. II. Wieso Vertrauen so wichtig ist!1. Vertrauenstransfer2. Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie- linke Gehirnhälfte- rechte Gehirnhälfte3. Was verschafft Vertrauen?
    20. 20. 1. VertrauenstransferEs gibt ein so genannten Vertrauenstransfer: Vertraut der Kunde einer Marke odereinem Mitarbeiter bedeutet dies auch zugleich Vertrauen in das komplette Unternehmen.Der Kunde kann also ein positives Bild vom Unternehmen gewinnen, weil er dessenMarke bzw. Mitarbeiter kennt und schätzt.Aus diesem Grund kauft der Kunde das neue Produkt deshalb auch, weil er guteErfahrungen mit dem Hersteller gemacht hat.Der Kunde hat also eine positive Grundstimmung dem Unternehmen gegenüber undtritt daher auch Neuem und Veränderungen offen entgegen.
    21. 21. 2. Erkenntnisse der VerhaltenspsychologieBesonders die Kenntnisse aus der Verhaltenspsychologie bezüglich der linken undrechten Gehirnhälfte können Ihnen weiterhelfen, Vertrauen aufzubauen und zu stärken:Linke Gehirnhälfte ist für den Verstand zuständig:• Kompetenz: „Wer bin ich und was habe ich bis jetzt geleistet?“• Nutzen und dessen Begründung: „Was biete ich an und welche Vorteile erhalten meine Kunden dadurch?“
    22. 22. 2. Erkenntnisse der VerhaltenspsychologieRechte Gehirnhälfte ist für den Gefühlswert zuständig:• Tonalität: „Wie bin ich und welche Gefühle werden mit mir und meinen Geschäft assoziiert?“• Ikonographie: „Wie trete ich auf? Welche visuelle, haptische, Geruchssinn betreffende und akustische Erlebnisse sind mit mir und meinem Geschäft verknüpft?“
    23. 23. 2. Erkenntnisse der Verhaltenspsychologie „Man vertraut nur dem, den man kennt!“ „Nur wem man vertrauen kann, dem bleibt man treu!“ (Heribert Meffert, Marketingexperte)Unternehmer & Dienstleister müssen daher Ihren Kunden deutlich zeigen:„Das sind wir, das können wir, das wollen wir und diesen Nutzen erhalten Sie!
    24. 24. Was Vertrauen schafft Konsequenzen für Ihr Image-Aufbau BeispieleVertrauen kann durch eigene Sie sollten Ihrer Zielgruppe ermöglichen, Zum Beispiel durchErfahrungen entstehen, durch eigene Erfahrungen mit Ihnen und Schnupperangebote, Produktproben,Gebrauch oder Verbrauch von Ihren Leistungen zu sammeln. Events und auf Messen, Stadtteilfesten!LeistungenDie Zielgruppe hat die Leistung des Sie sollten intensiven Austausch Zum Beispiel durch Events, Facebook,Unternehmens bei anderen Personen innerhalb der Zielgruppen ermöglichen. Qype, Internet-Foren,beobachtet oder ist durch persönliche Bewertungsportalen etc.Kommunikation darüber informiert.Vertrauen entsteht durch direkte Ermöglichen Sie Dialog. Verdeutlichen Zum Beispiel: Kommunizieren Sie mitKommunikation des Unternehmens mit Sie, wer hinter dem Unternehmen steht Ihren Kunden über Facebook, Live-seiner Zielgruppe. und wer wartet, auf die Wünsche der Chats, Events und präsentieren Sie Ihre Zielgruppe einzugehen. Mitarbeiter auf Ihrer Website!Vertrauen entsteht durch Sie sollten Ihr starkes und einzigartiges Einheitliches Design z. B. Farbe, LogoBerechenbarkeit, durch Stabilität und Image durch Ihr gesamtes Auftreten und Aufbau immer gleich; AnsprachenKontinuität. vermitteln: Design, Kommunikation und und Meldeformeln vereinheitlichen; Verhalten. Das Image sollte Merkmale Richtlinien für Kundenkommunikation umfassen, die dauerhaft sind. und Service-LeistungenVertrauen entsteht durch Sie sollten in einem Leitbild verbindlich Zum Beispiel können Sie Beispiele undSelbstbindung des Anbieters: Dieser darstellen und erläutern, was das Aussagen auf Ihrer Website, Facebook,muss glaubhaft signalisieren, das er von Denken und Handeln Ihres Geschäfts in einer Broschüre abbilden.seinen Leistungen überzeugt ist und sich bestimmt.dauerhaft engagieren will.Vertrauen entsteht durch Sicherheit: Sie sollten Testurteile, Referenzen, Zum Beispiel auf Ihrer Website, beiKontrolle und Gütesiegel des Staates Experten- und Kundenmeinungen Facebook und in Broschüren sowie inund anderen Institutionen. sowie ggf. Auszeichnungen darstellen. Artikeln für Zeitungen und Fachzeitschriften.
    25. 25. III. Ziele des Images bzw. des Corporate Identity ManagementEs gibt 5 Hauptziele für den Einsatz und Gestaltungeines Images, die einige Vorteile für Sie und IhrGeschäft mit sich bringen!
    26. 26. 1. Ziel1. Stärkung der Position gegenüber der Konkurrenz, in dem durch das Image denBezugsgruppen verdeutlich wird, das Sie ihre Bedürfnisse auf einer einzigartigen Weisebefriedigen.Vorteil: Dadurch bilden sich dauerhafte Präferenzen, die einen Wettbewerbsvorteil mitsich bringen.
    27. 27. 2. Ziel2. Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz, da sich die Produkte & Dienstleistungenkaum noch objektiv voneinander unterschieden.Vorteil: Ein auf die Kundschaft und das eigene Image abgestimmte Erscheinungsbild kanndiese Abgrenzung ermöglichen. Die Kunden ziehen Ihr Unternehmen den anderenvor!
    28. 28. 3. Ziel3. Die Unternehmenspersönlichkeit (Corporate Identity) möchte die Zustimmungder Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Handeln mit vereinbaren Werten undSpielregeln bewegen. Dabei sollten die Einstellungen, Wünsche und Erwartungender Mitarbeiter berücksichtigt werden.Vorteil: Mehr Leistung durch Motivation und Steigerung der ProduktivitätIhrer Mitarbeiter. Die Mitarbeiter leben das Image und tragen sie wieselbstverständlich nach außen bzw. an die Kunden.
    29. 29. 4. Ziel4. Den Wert des Unternehmens zu steigern, ist das Ziel des Corporate IdentityManagement. Dabei spiegelt sich der Wert des Unternehmens nicht in den Bilanzen widersondern in den Köpfen der Kunden - in den Vorstellungsbildern.Vorteil: Kunden sind bereit, einen höheren Preis für die Leistung des Unternehmenszu zahlen, z. B.: Einen höheren Preis für ein Markenprodukt oder für einen Besuchbei einem Starfriseur!
    30. 30. 5. Ziel5. Vertrauen soll systematisch aufgebaut und langfristig gesichert werden.Vorteil: Kunden bringen Ihnen und Ihrem Geschäft mehr Treue und Sympathie entgegen.Dadurch können auch langfristig höhere Erträge erzielt werden. Sowie die starkeBindung zu Ihnen und Ihrem Geschäft verringert die Kosten für die Kundenakquise,denn es ist günstiger Kunden zu halten, als neue Kunden zu gewinnen.
    31. 31. IV. Das Corporate Identity Management1. Begriffserläuterungen2. Definition3. Aufgaben vom Corporate Identity Management
    32. 32. 1. Begriffserläuterungen• Corporate bedeutet zum einen Kooperation, Unternehmen und zum anderen„vereint“, gemeinsam oder auch gesamt. Mit diesem Begriff soll signalisiert werden,dass es um das ganze Unternehmen geht.• Identity bedeutet Selbstverständnis. „Wer bin ich, was kann ich, was will ich undwas kann ich in den Augen der anderen oder wer will ich in den Augen der anderensein?“• Management steht für das systematische und langfristige Vorgehen aus Analyse,Planung, Gestaltung und Kontrolle.
    33. 33. 2. Definition„Corporate Identity Management ist die systematische und langfristigeGestaltung des gemeinsamen Selbstverständnisses eines Unternehmens überseine Unternehmenspersönlichkeit!“ (CIM-Experte Dieter Herbst)
    34. 34. 3. Aufgaben des Corporate Identity ManagementDas Corporate Identity Management (CIM) kann das gemeinsame Selbstverständnisdes Unternehmens:1. Schritt: Erkennen - Unternehmenspersönlichkeit2. Schritt: Bestimmen - Unternehmensleitbild (Leitidee, Leitsätze & Motto)3. Schritt: Vermitteln - Visuelles Erscheinungsbild: Corporate Design - Kommunikation: Corporate Communication - Verhalten: Corporate Behaviour4. Schritt: Kontrollieren
    35. 35. 3. Aufgaben des Corporate Identity Management1. Schritt: Erkennen - Ihrer Unternehmenspersönlichkeit1. Was ist eine Unternehmenspersönlichkeit?2. Die 3 Aufgaben der Unternehmenspersönlichkeit3. Die Kennzeichnung4. Die Eigenschaften5. Die Identifizierung6. Die Kompetenzen7. Die Unternehmenskultur
    36. 36. 3. Aufgaben des Corporate Identity Management2. Schritt: Bestimmen - Ihr UnternehmensleitbildDas Leitbild formuliert das angestrebte Selbstverständnis.Es besteht aus:1. Die Leitidee2. Die Leitsätzen3. Dem Motto
    37. 37. 3. Aufgaben des Corporate Identity Management3. Schritt: VermittelnDas gemeinsame Selbstverständnis über die Unternehmenspersönlichkeit wird durch das1. visuelle Erscheinungsbild (Corporate Design)2. die Kommunikation (Corporate Communication)3. und durch das Verhalten (Corporate Behaviour)nach innen und außen vermittelt.
    38. 38. 3. Aufgaben des Corporate Identity Management4. Schritt: KontrollierenEs ist nicht so einfach den Erfolg von dem Einsatz des Corporate Identity Managements(CIM) zu bemessen und damit auch zu kontrollieren.Daher sind folgende Faktoren wichtig:1. Ziele zu setzen2. Der Zeitpunkt3. Die Kontrollinstrumente
    39. 39. Möchten Sie mehr zum Thema Aufbau und Gestaltung eines Images erfahren? Dann empfehle ich Ihnen mein kostenloses eBook bei bookboon.com http://bookboon.com/de/business/marketing/ aufbau-und-gestaltung-eines-images
    40. 40. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg bei dem AufbauIhres Images und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!
    41. 41. ImpressumDie Inhalte dieser Präsentation sind geistiger Eigentum von Daniela Bah und unterliegen den geltendenUrhebergesetzen. Die unautorisierte Nutzung oder Vervielfältigung sowie jede Weitergabe an Dritte ist nicht gestattetbzw. Bedarf der Abstimmung mit Frau Bah. Alle Nutzungsrechte der verwendeten Bilder liegen vor, da sie über fotolia-com erworben wurden oder Screenshot von Websites sind!Geschrieben von: Daniela BahDaniela BahAutorin & ReferentinBartholomäusstraße 2222083 HamburgTelefon: 040 - 27 14 14 61;Telefax: 040 - 64 22 58 69E-Mail: kontakt@daniela-bah.deWeb: www.daniela-bah.de
    42. 42. QuellennachweisLogo:Compass glossy icon © Vanessa - Fotolia.comBilder:Folie 1: welcome and be happy © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 3: two 3d humans with empty chat and idea bubbles © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 7: Buch lesen © Visty - Fotolia.com, two 3d humans give their hand for handshake © ioannis kounadeas - Fotolia.com ; two 3d humans look at humanwith megaphone© ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 8: Info glossy icon (set 2) © Vanessa - Fotolia.comFolie 9, 11, 12, 14: Info glossy icon (set 1) © Vanessa - Fotolia.comFolie 19: simple deal © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 25: First step to success © Alisa Tsoy - Fotolia.comFolie 31: 3d human with a red question mark © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 35: i found you! © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 36: Leader leading his group. 3d rendered illustration. © skvoor - Fotolia.comFolie 37: leader © ioannis kounadeas - Fotolia.comFolie 38: 3d small people - checklist © Anatoly Maslennikov - Fotolia.comFolie 39: Man raising the hat. 3d rendered illustration. © skvoor - Fotolia.com

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