Der Vortrag diskutiert den notwendigen Systemwechsel in der Gesellschaft, wobei zwischen Dystopien und Eutopien unterschieden wird. Dystopien beinhalten das Versagen, soziale und ökologische Ungerechtigkeiten anzugehen, während Eutopien eine lebensbejahende, inklusive Gesellschaft visieren, die im Einklang mit der Natur lebt und auf Selbstbestimmung und Kooperation setzt. Es wird auf die Bedeutung von Commons und gemeinschaftlichem Handeln eingegangen, um eine gerechtere Verteilung von Ressourcen zu ermöglichen.