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1
Motivation, Selbstregulation und
Potenzialentfaltung
Prof. Dr. Thomas Martens
Medical School Hamburg
University of Applied Sciences and Medical University
www.thomas-martens.de
thomas.martens@medicalschool-hamburg.de
Netzwerktagung Hochbegabung:
„Begabtenförderung zwischen Inklusion und Separation“
03.04.2017
2
Person Umwelt
3
Advance Organizer
44
• hoher Erwartungsdruck (auch indirekt)
• mangelnde motivationale Unterstützung
• oberflächliche Beobachtung von Lernprozessen
Hochbegabung:
Herausforderungen für die Lernmotivation
aus Sicht der Eltern
55
• keine Differenzierung und Ausprägung von Interessen
• keine Ausbildung von spezifischen Lernstrategien
• keine Ausbildung von Selbstregulation
• keine Lerngruppen
• keine Ausreifung von Selbstregulationsstrategien
Hochbegabung:
Herausforderungen für die Lernmotivation
aus Sicht der Lernenden
66
• mangelnde motivationale Unterstützung
• keine Förderung von individuellen Lernstrategien
• oberflächliche Beobachtung von Lernprozessen
(Pygmalion-Effekt)
• Bezugsnormorientierung
Hochbegabung:
Herausforderungen für die Lernmotivation
aus Sicht der Lehrenden
6
7
Wie werde ich zur
Lernheldin?
Wie werde ich
zum Lernhelden?
© Hubertl / Wikimedia
Commons / CC-BY-SA-4.0
8
gesucht wird:
eine Theorie des
individuellen
Lernens
9
© Waldviertler / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-2.0-DE
10
11
Intentionsgedächtnis
Denken
(IG)
Intuitive
Verhaltenssteuerung
(IV)
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Objekterkennung
(OES)
Die vier
persönlichkeitsbildenden
Makrosysteme
nach Julius Kuhl
Julius Kuhl
Professor für Differentielle
Psychologie und
Persönlichkeitsforschung an der
Universität Osnabrück
12
Intentionsgedächtnis
Denken
(IG)
Intuitive
Verhaltenssteuerung
(IV)
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Objekterkennung
(OES)
Planen: Was ist
meine nächste
Aufgabe? Welche
Schritte muss ich
vorbereiten?
13
Intentionsgedächtnis
Denken
(IG)
Intuitive
Verhaltenssteuerung
(IV)
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Objekterkennung
(OES)
Prüfen: Was ist
hier falsch?
Wo sehe ich
einen Fehler?
14
Intentionsgedächtnis
Denken
(IG)
Intuitive
Verhaltenssteuerung
(IV)
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Objekterkennung
(OES)
Ausführen: Was
kann ich tun?
Wie geht’s ein-
fach für mich?
15
Intentionsgedächtnis
Denken
(IG)
Intuitive
Verhaltenssteuerung
(IV)
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Objekterkennung
(OES)
Rat geben:
Welche Idee
habe ich? Was
sagt mein Herz
dazu?
16
Extensionsgedächtnis
Fühlen
(EG)
Rat geben:
Welche Idee
habe ich? Was
sagt mein Herz
dazu?
Holistisch (rechtshemisphärisch)
Komplex (präfrontal)
• parallel-holistisch
• schnelle Anwendung
• langsames Lernen
• implizites Konfigurationswissen:
Erwartungen, allg. Ziele, etc.
• Integration von Gegensätzen
• Unterschiedssensitivität
• Emotionswahrnehmung und
Emotionsregulation: Selbstbezug
• Robustheit (bei unvollständiger
Information)
• nicht bewusst
• kongruenzbetonte, verteilte
Aufmerksamkeit (Vigilanz)
• extensive kognitive-emotionale
Rückmeldungsverwertung
17
Herausforderungen für die Lernmotivation
Integration von links- und rechtshemisphärischen
Prozessen
© Hubertl / Wikimedia
Commons / CC-BY-SA-4.0
18
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
Wiederherstellung
positiver Gefühle?
Ja
Nein
Bewältigung von
negativen Gefühlen?
Ja
Nein
In welchem Funktionszusammenhang stehen
diese persönlichkeitsbildenden Makrosysteme?
19
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
A+
A(+) A(-)
A-
Formalisierung der Modulationsanahmen
Hemmung
Aktivierung
20
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
A+
A(+)
Selbstmotivierung
Hemmung
Aktivierung
Selbstmotivierung ist die
entscheidende Voraussetzung
für Selbstbestimmung und
intrinsische Motivation.
21
BEISPIEL:
vom Intentionsgedächtnis
in die Intuitive Verhaltenssteuerung
Wie findet der Wechsel
zwischen den
Makrosystemen statt?
22
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
A(+) Hemmung
Aktivierung
Schritt 1: Das Intentionsgedächtnis ist aktiviert und blockiert
die anderen Makrosysteme (rote Pfeile).
Insbesondere die Blockierung der Intuitiven Verhaltenssteuerung
wird durch die Dämpfung von positivem Affekt verstärkt (grüner Pfeil).
23
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
A+
A(+) Hemmung
Aktivierung
Schritt 2: Der entscheidende Mechanismus ist nun die Selbstmotivierung.
Hierdurch wird der positive Affekt langsam erhöht und die Blockierung
der anderen Makrosystem durch die Objekterkennung lässt
langsam nach (die ausgehenden roten Pfeile werden kleiner).
Nach Julius Kuhl wird die Selbstmotivierung vor allem aus dem
Extensionsgedächtnis angestoßen.
24
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
A +
Hemmung
Aktivierung
Schritt 3: Nun ist die Intuitive Verhaltenssteuerung aktiviert und
blockiert nun wiederum die anderen Makrosysteme (rote Pfeile).
Die Affektlage ist nun der positive Affekt und
dieser verstärkt (grüner Pfeil) insbesondere die Blockierung
des Intentionsgedächtnis.
25
Intentions-
gedächtnis
Intuitive
Verhaltenssteuerung
Extensions-
gedächtnis
Objekterkennung
A(+)
A-
Hemmung
Aktivierung
Sorgenvolle
Leistungs-
orientierung
Wie wirkt eine sorgenvollen Leistungsorientierung?
26
Integration von links- und rechtshemisphärischen
Prozessen!
© Hubertl / Wikimedia
Commons / CC-BY-SA-4.0
27
28
Fordert mich das Lernen
heraus?
nein
ja
Gehe ich offen mit
dieser Herausforderung um?
ja
Fühle ich mich selbst verantwortlich,
zu lernen?
ja
Kenne ich eine Lernhandlung, die mir
erfolgsversprechend erscheint?
Passt diese Lernhandlung zu mir?
ja
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tatsächlich aus?
jaja
Vertiefte Lernprozesse
nein
nein
nein
Oberflächliche
Lernprozesse
Lernen als “Handlungskette“
29
cgtr tgr g huj
Motivierungsphase
(Entstehung einer
Lernmotivation)
Intentionsphase
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Lernintention)
Volitionsphase
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Lernhandlung)
Das Integrierte Lern- und Handlungsmodell (ILHM)
30
Soll-Ist-
Diskrepanz
sensitives
Coping
Verantwortungs-
übernahme
Motivation
OE
A-
(A- -> A+)
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A(-)
„Selbstwachstum“
Motivierungsphase
31
Handlungssuche
Handlungs-
Ergebnis-
Erwartung
Kompetenz-
Erwartung
Lernintention
IG A(+)
EG A(-)
OE A-
IG A(+)
EG
A(-)
„Self-
Compatibility-
Check“
Intentionsphase
32
Persistente
Ziel-
verfolgung
Selbst-
kongruente
Ziel-
verfolgung
Emotions-
und
Motivations-
regulation
tief-
greifende
Lern-
prozesse
EG
A(-)
Planen &
Problem-
lösen
Implemen-
tation
Lernen
(Handlung)
IG
A(+)
EG
->
A(-)
A+
Abschirmung;
“negative”
Energie;
Selbst-
kontrolle
(EG
-> A+)
IG
A(+)
(IG
-> A(-))
IV
A+
„Willensbahnung“
Intrinsische
Motivation;
“positive”
Energie;
Selbst-
regulation
Volitionssphase (Ausführungsphpase)
3333
Motivierungsphase Intentionsphase Volitionsphase
Lange Rückkopplung
Mittlere Rückkopplung
Kurze
Rückkopplung
Rückkopplungsprozesse
35
Lernmotivation ist unterschiedlich!
Motivation Intention Volition
Selbstbestimmt + + +
Strategisch 0 0 +
Pragmatisch 0 0 0
Rezessiv - - -
Angstbestimmt + - 0
Unsicher - 0 0
36
Mit welchen
Zaubermitteln
kann die
Lernheldin/
der Lernheld
unterstützt
werden?
3737
• Bereitstellung von weiterreichenden Informationen über das
Lernthema im Vorfeld
• Transparente Vermittlung der Lernziele und der
Lernherausforderungen (ohne Ängste zu wecken)
• Bereitstellung von Instrumenten zur Selbstdiagnose von Vorwissen
• Angebote von verschiedenen Lernthemen (zur freien Auswahl)
• Schaffung einer angstfreien Lernatmosphäre
• Phasen der Entspannung in den Lernprozess einbauen
• Berücksichtigung der Heterogenität von Lernmotivationen
Diskussionshypothesen für die Motivationsphase
Welche Verantwortung für die Motivationsphase sollten
die Lehrenden übernehmen?
3838
• Unterstützung bei der Suche nach neuen Arbeits- und
Lernmethoden
• Angebote verschiedener Lernmethoden (zur freien Auswahl)
• Vermittlung welche Lernmethoden effektiv sein könnten
• Zeit und Muße für Methodenreflexion
• Phasen der Entspannung in den Lernprozess einbauen
• Berücksichtigung von unterschiedlichen Lernstrategien
Diskussionshypothesen für die Intentionsphase
Welche Verantwortung für die Intentionsphase sollten
die Lehrenden übernehmen?
3939
• Geschützte und störungsfreie Lernumgebung schaffen
• Phasen der Entspannung in den Lernprozess einbauen
• Kollaboratives Lernen organisieren mit Hilfe von Rollenskripten,
etwa dem Gruppenpuzzle (Wechselseitiges Lehren und Lernen)
• Individuelle Zeit und Arbeitsplanung zulassen
• Berücksichtigung von unterschiedlichen Lernwegen
Diskussionshypothesen für Volitionsphase
Welche Verantwortung sollten für die Volitionsphase
sollten die Lehrenden übernehmen?
4040
• Verknüpfung verschiedener Wissensbereiche
• Feedback zum individuellen Lernfortschritt
• Feedback zur Effektivität von Lernmethoden
• Bereitstellung von Instrumenten zur Selbstdiagnose
• Bereitstellung von Kriterien zur Selbstdiagnose
• Kennzeichnung von individuellen Lernfortschritten
Diskussionshypothesen für die
Rückkopplungsprozesse
Welche Verantwortung für die Rückkopplungsprozesse
sollten die Lehrenden übernehmen?
4141
• Gefühl für die eigenen Lerninteressen entwickeln
• Gefühl für die eigene Lernmotivation entwickeln
• Gefühl für das eigene Kompetenzprofil entwickeln
• Zeit für das Lernen einplanen
• Ruhige Lernorte schaffen
• Aktives Einfordern von Feedback
• Lernmethoden hinterfragen
• Lernfortschritt reflektieren
• Schulische Identität reflektieren
• Ausbalancierung von eigenen Interessen und schulischen
Lernzielen
Diskussionshypothesen
Welche Eigenverantwortung sollten
die Lernenden übernehmen?
4242
• Bereitstellung von weiterreichenden Informationen über den
Bildungsverlauf im Vorfeld
• Durchlässigkeit von Bildungsgängen
• Berücksichtigung der Heterogenität von Lernmotivation
• Berücksichtigung von unterschiedlichen Lernstrategien
• Berücksichtigung von unterschiedlichen Lernwegen
• Feedback zum individuellen Lernfortschritt
• Feedback zum Kompetenzerwerb
• Schaffung einer angstfreien Ausbildungsatmosphäre
• Transparente Kriterien von Bildungszielen
Diskussionshypothesen
Welche Verantwortung sollten die Schulen
übernehmen?
43
Person Umwelt
4444
Literatur und weiterführende Quellen
Martens, T. & Metzger C. (in press). Different Transitions of Learning at University: Exploring the
Heterogeneity of Motivational Processes. Erscheint in E. Kyndt, V. Donche, K. Trigwell & S.
Lindblom-Ylänne (Eds.), Higher Education Transitions: Theory and Research. EARLI Book Series
“New Perspecitves on Learning and Instruction”. London: Routledge.
URN: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-122960] [pdf]
Martens, T. (2016). Zur Konzeptualisierung des studentischen Lernerfolgs: Die Bewältigung von
Anforderungen der Hochschule als individueller Lernprozess in A. Hopbach (Hrsg.), Gutes Lernen
und gute Lehre. Welchen Beitrag leistet die Qualitätssicherung. Beiträge zur 3. AQ Austria
Jahrestagung 2015 (S. 63 – 72). Wien : Facultas Verlags- und Buchhandels AG 2016
URN: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-120830] [pdf]
Martens, T. (2015). Motivationsprozesse im Jugend- und Erwachsenenalter. Schulverwaltung Bayern,
3, 71 – 73. URN: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-109762] [pdf]. (Erscheint
außerdem im Jahrbuch Schulleitung in 2016)
Metzger, C., Schulmeister, R. & Martens, T. (2012). Motivation und Lehrorganisation als Elemente von
Lernkultur. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, Jg.7 / Nr.3 (PDF)
Martens, T. (2012). Was ist aus dem Integrierten Handlungsmodell geworden? In W. Kempf & R.
Langeheine (Hrsg.), Item-Repsonse-Modelle in der sozialwissenschaftlichen Forschung (S. 210 -
229). Berlin: Regener. URN: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-opus-84766] [pdf]
Schulmeister, R., Metzger, C. & Martens, T. (2012): Heterogenität und Studienerfolg. Lehrmethoden für
Lerner mit unterschiedlichem Lernverhalten. Paderborner Universitätsreden Heft 123. Paderborn
(PDF)
sowie www.thomas-martens.de
45
Motivation, Selbstregulation und Potenzialentfaltung
Prof. Dr. Thomas Martens
Medical School Hamburg
University of Applied Sciences and Medical University
www.thomas-martens.de
thomas.martens@medicalschool-hamburg.de
Netzwerktagung Hochbegabung:
„Begabtenförderung zwischen Inklusion und Separation“
03.04.2017

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