Von Knut Linke MBA, MCS
22.11.2013
VHS Hameln
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Einleitung
Die Pflicht ruft?!
Wie starten ich richtig?
Jetzt starte ich!
Und danach? Marketing!
Nepper, Schlepper, Bauernfänger…
• Kurze Vorstellung z.B. mit Name, Ort, Unternehmung
(Geschäftsabsicht, Unternehmensform etc.) und Ziele.
Zu meiner Person:
• Knut Linke, Jahrgang 1980, Hameln.
– Studium der Bereiche BWL und Informatik in Hameln, Hagen,
Vlissingen, Charlotte, Kufstein und Riga.
– Projekt- und Berufserfahrungen in verschiedenen Branchen mit
einem Fokus auf Marketing und Anwendungsentwicklung im
Bereich Internet.
– Mein Ziel: Ihnen die Nutzung des Internets und
berücksichtigenswerte Punkte nahezubringen.
• Ihre Medienkompetenz: Bitte kein Handy oder
Smartphone (außer zur Validierung von
Aussagen).
• Begriffe Unklar? Bitte fragen.
• Weitere Fragen? Bitte melden.
• Pause? Ja, ist zur Mitte geplant.
• Impressumspflicht
– Wer und Was?
– Ansprechpartner!

• Datenschutzerklärung
– Widerspruch & Analytics

• Abmahnanwälte und die 2 Schritte
• Onlinehandel – Widerspruch & Fernabsatz
Ziel:
Sie sollen ein Verständnis dafür erhalten, welche
Kanäle das Internet bietet, wie Sie diese nutzen
können und was Sie bei der Nutzung beachten
sollten.
Bitte notieren Sie sich Ihre Impulswörter zur
besseren Nachverfolgung.
• Ihre Homepage: Visitenkarten oder mehr?

• Statisch./.Content-Management-System (CMS)
• Soziale Netzwerke und Newsletter

• Namenssicherung und Kataloge
Ziel:
Sie sollen ein Verständnis dafür erhalten, was für
ein Internetangebot für Ihre Unternehmung
interessant seien können. Sie sollen festlegen,
welche Inhalte mitgeteilt werden sollen und wie.
Ihnen ist bekannt, worauf Sie bei der Auswahl
einer passenden Lösung achten soll und welche
Kosten auf Sie zukommen.
• Was will ich mitteilen?

• Was brauche ich dafür?
• Was kann ich?

• Was kann ich nicht und brauche ich es?
• Was ist bei Dienstleistern zu beachten?

• Was für ein Budget muss ich einplanen?
• Was ist bei Webhostern zu beachten?

• Was für ein Budget muss ich einplanen?
Ziel:
Sie verstehen die Grundlagen des
Internetmarketings und wissen, dass Marketing
im Internet messbar ist. Sie lernen Techniken
kenne, welche das Verteilen von Werbung
ermöglichen und wissen, wie sie den Erfolg der
Werbung messen können.
• Buzzwords: TKP, CPM, CPC und „Leads“

• Google Adwords

• Andere Vermarkter
• Google Alerts & Analytics (alt. Piwik)

• Portale/Sponsoring
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Analog: Nachrichten von Werbezentralen
Geschäftliche Abos
Eintragsservices und Werbeagenturen
Die normalen Spamnachrichten (Sie sind jetzt
geschäftlicher Empfänger!)
• „Sie sind unser Referenzkunde“ online/offline
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Fragen, Anregungen, Hinweise?
Kontakt:
knutlinke@gmail.com
05151-9199405

Vhs Hameln 22.11. - Wie nutze ich das Web und soziale Netzwerke für mein Unternehmen?

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    Von Knut LinkeMBA, MCS 22.11.2013 VHS Hameln
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    • Kurze Vorstellungz.B. mit Name, Ort, Unternehmung (Geschäftsabsicht, Unternehmensform etc.) und Ziele. Zu meiner Person: • Knut Linke, Jahrgang 1980, Hameln. – Studium der Bereiche BWL und Informatik in Hameln, Hagen, Vlissingen, Charlotte, Kufstein und Riga. – Projekt- und Berufserfahrungen in verschiedenen Branchen mit einem Fokus auf Marketing und Anwendungsentwicklung im Bereich Internet. – Mein Ziel: Ihnen die Nutzung des Internets und berücksichtigenswerte Punkte nahezubringen.
  • 4.
    • Ihre Medienkompetenz:Bitte kein Handy oder Smartphone (außer zur Validierung von Aussagen). • Begriffe Unklar? Bitte fragen. • Weitere Fragen? Bitte melden. • Pause? Ja, ist zur Mitte geplant.
  • 5.
    • Impressumspflicht – Werund Was? – Ansprechpartner! • Datenschutzerklärung – Widerspruch & Analytics • Abmahnanwälte und die 2 Schritte • Onlinehandel – Widerspruch & Fernabsatz
  • 6.
    Ziel: Sie sollen einVerständnis dafür erhalten, welche Kanäle das Internet bietet, wie Sie diese nutzen können und was Sie bei der Nutzung beachten sollten. Bitte notieren Sie sich Ihre Impulswörter zur besseren Nachverfolgung.
  • 7.
    • Ihre Homepage:Visitenkarten oder mehr? • Statisch./.Content-Management-System (CMS)
  • 8.
    • Soziale Netzwerkeund Newsletter • Namenssicherung und Kataloge
  • 9.
    Ziel: Sie sollen einVerständnis dafür erhalten, was für ein Internetangebot für Ihre Unternehmung interessant seien können. Sie sollen festlegen, welche Inhalte mitgeteilt werden sollen und wie. Ihnen ist bekannt, worauf Sie bei der Auswahl einer passenden Lösung achten soll und welche Kosten auf Sie zukommen.
  • 10.
    • Was willich mitteilen? • Was brauche ich dafür?
  • 11.
    • Was kannich? • Was kann ich nicht und brauche ich es?
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    • Was istbei Dienstleistern zu beachten? • Was für ein Budget muss ich einplanen?
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    • Was istbei Webhostern zu beachten? • Was für ein Budget muss ich einplanen?
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    Ziel: Sie verstehen dieGrundlagen des Internetmarketings und wissen, dass Marketing im Internet messbar ist. Sie lernen Techniken kenne, welche das Verteilen von Werbung ermöglichen und wissen, wie sie den Erfolg der Werbung messen können.
  • 15.
    • Buzzwords: TKP,CPM, CPC und „Leads“ • Google Adwords • Andere Vermarkter
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    • Google Alerts& Analytics (alt. Piwik) • Portale/Sponsoring
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    • • • • Analog: Nachrichten vonWerbezentralen Geschäftliche Abos Eintragsservices und Werbeagenturen Die normalen Spamnachrichten (Sie sind jetzt geschäftlicher Empfänger!) • „Sie sind unser Referenzkunde“ online/offline
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    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit Fragen, Anregungen, Hinweise? Kontakt: knutlinke@gmail.com 05151-9199405