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SOCIAL MEDIA
AUF
FÜHRUNGSEBENE
Erkenntnisse aus einer Studie
Salomé Wagner, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Webrelaunch GmbH
WER HAT ANGST VOR
SOCIAL MEDIA?
• Das Problem.
• Unser Vorgehen.
• Unsere Erkenntnisse.
• Was heisst das für Euch?
UNSERE THESE.
Führungspersonen
haben ... vor Social Media.
 Wie beweisen?
WIR HABEN DIE ÄNGSTE
GEMESSEN!
• Studie mit 500+ CXO
• Führungskräfte privat befragt
• Messung bewusster Einstellungen und
unbewusster emotionaler Reaktionen
• Partner Link Institut.
SOCIAL MEDIA EMOTIONAL GAP
 Resultat?
ÜBERRASCHENDE
STUDIENRESULTATE
• Beruflich wird Social Media nur halb
soviel genutzt wie privat.
Ausnahme: Marketingleiter.
• IT Leiter geben sich für ihr Social Media
Wissen die höchsten Noten.
• Youtube ist nach XING die meist
genutzte Plattform bei Führungskräften.
Datenschutz
Unklare Rechtslage
Nutzen?
Messbarkeit
Persönliche Daten
Falsche
Selbstdarstellung
Kontrollverlust
Bewusste Bedenken
20%
Unbewusste Ängste
80%
Der unbewusste Teil ist wesentlich
grösser.
Persönliche Emotionen
Beeinflussen Führungskräfte.
Und FührungkräfteSocial Media
im Unternehmen.
Die Ängste vor Social Media
liegen tiefer.
Amateur
VON UNS ENTWICKELTE
NUTZERTYPEN
 Konkret?
Pragmatiker
Laie
Experte
Kommunikator
Bürokrat
DER ABGEKLÄRTE
PRAGMATIKER
Beruf IT Leiter
Branche Bau, Grosshandel
Social Media
Emotional Gap
Gross
Schwierigkeit
Wie können Ressourcen und Tools in Social
Media gezielt einsetzen werden?
Ansatz
Differenziertes Wissen ins Unternehmen
einbringen und breit abgestützte Social Media
Strategiemitgestalten.
Nüchterner, gradliniger Nutzer.
SECHS SOCIAL MEDIA
NUTZERTYPEN
Laie Bürokrat Amateur
Kommuni-
kator
Experte
Typ
Unsicher, wie
angehen.
Bremst
SocialMedia
Begeisterter
Privatnuzer
Missionar im
Unternehmen
Social Media
Enthusiast, be-
ruflich&privat
Social
MediaEmotio
nal Gap
klein
(unsicherunsich
er)
gross
Gross
(positiv)
erheblich keine
Schwierigkeit
Druck von
aussen oder
selber aktiv
werden?
Nutzen im
Unternehmen?
Wie private
Erfahrungen
ins Business
transferieren.
Wie Potential
ausschöpfen?
Wie im
Unternehmen
integrieren?
Ansatz
Mut zu
SocialMedia
Schulung oder
Coach.
Bereitschaft, sich
mit Social Media
auseinander
setzen .
Strategisches
Wissen zu
Social Media
aufbauen.
Vorgaben und
Richtlinien für
Social Media
im Unter-
nehmen.
Strategische
Prozesse für
alle Geschäfts-
bereiche
entwickeln.
Ängste sind
überwindbare
Hürden, wenn sie
beachtet werden!
KONKRET FÜR DIE PRAXIS
SOME PROZESSMODELL
Vertrauen durch
Social Media
Schulung oder
Social Media
Coaching.
Chancen und
Risiken in
Social Media
verstehen.
Social Media
Lernprozesse
mitgestalten
Integration
mittragen.
Vorgaben und
Richtlinen für
Social Media im
Unternehmen
schaffen.
Strategische
Prozesse für
alle Geschäfts-
bereiche
entwickeln. ->
sozio-digitale
Assoziation.
Privates Wissen
in das Unter-
nehmenein-
bringen,
Transfer für
geschäftlichen
Nutzen.
Laie Amateur Kommunikator ExperteBürokrat Pragmatiker
1. Sicherheit 2. Chancen 3. Nutzen 4. Ressourcen 5. Potentiale 6. Integration
TAKE AWAY:
3 GOLDEN NUGGETS
1. Angst erkennen
2. Hürde abbauen
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Fragen & Diskussion
Salomé Wagner
sparklingstream.ch
Salome.wagner@sparklingstream.ch
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Christophe Truchet
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Präsentation Social Media Marketing Konferenz im Kongresshaus Zürich 2014

  • 1. SOCIAL MEDIA AUF FÜHRUNGSEBENE Erkenntnisse aus einer Studie Salomé Wagner, Sparkling Stream AG Christophe Truchet, Webrelaunch GmbH
  • 2.
  • 3. WER HAT ANGST VOR SOCIAL MEDIA? • Das Problem. • Unser Vorgehen. • Unsere Erkenntnisse. • Was heisst das für Euch?
  • 4. UNSERE THESE. Führungspersonen haben ... vor Social Media.  Wie beweisen?
  • 5. WIR HABEN DIE ÄNGSTE GEMESSEN! • Studie mit 500+ CXO • Führungskräfte privat befragt • Messung bewusster Einstellungen und unbewusster emotionaler Reaktionen • Partner Link Institut. SOCIAL MEDIA EMOTIONAL GAP  Resultat?
  • 6. ÜBERRASCHENDE STUDIENRESULTATE • Beruflich wird Social Media nur halb soviel genutzt wie privat. Ausnahme: Marketingleiter. • IT Leiter geben sich für ihr Social Media Wissen die höchsten Noten. • Youtube ist nach XING die meist genutzte Plattform bei Führungskräften.
  • 7. Datenschutz Unklare Rechtslage Nutzen? Messbarkeit Persönliche Daten Falsche Selbstdarstellung Kontrollverlust Bewusste Bedenken 20% Unbewusste Ängste 80% Der unbewusste Teil ist wesentlich grösser. Persönliche Emotionen Beeinflussen Führungskräfte. Und FührungkräfteSocial Media im Unternehmen. Die Ängste vor Social Media liegen tiefer.
  • 8. Amateur VON UNS ENTWICKELTE NUTZERTYPEN  Konkret? Pragmatiker Laie Experte Kommunikator Bürokrat
  • 9. DER ABGEKLÄRTE PRAGMATIKER Beruf IT Leiter Branche Bau, Grosshandel Social Media Emotional Gap Gross Schwierigkeit Wie können Ressourcen und Tools in Social Media gezielt einsetzen werden? Ansatz Differenziertes Wissen ins Unternehmen einbringen und breit abgestützte Social Media Strategiemitgestalten. Nüchterner, gradliniger Nutzer.
  • 10. SECHS SOCIAL MEDIA NUTZERTYPEN Laie Bürokrat Amateur Kommuni- kator Experte Typ Unsicher, wie angehen. Bremst SocialMedia Begeisterter Privatnuzer Missionar im Unternehmen Social Media Enthusiast, be- ruflich&privat Social MediaEmotio nal Gap klein (unsicherunsich er) gross Gross (positiv) erheblich keine Schwierigkeit Druck von aussen oder selber aktiv werden? Nutzen im Unternehmen? Wie private Erfahrungen ins Business transferieren. Wie Potential ausschöpfen? Wie im Unternehmen integrieren? Ansatz Mut zu SocialMedia Schulung oder Coach. Bereitschaft, sich mit Social Media auseinander setzen . Strategisches Wissen zu Social Media aufbauen. Vorgaben und Richtlinien für Social Media im Unter- nehmen. Strategische Prozesse für alle Geschäfts- bereiche entwickeln.
  • 12. KONKRET FÜR DIE PRAXIS SOME PROZESSMODELL Vertrauen durch Social Media Schulung oder Social Media Coaching. Chancen und Risiken in Social Media verstehen. Social Media Lernprozesse mitgestalten Integration mittragen. Vorgaben und Richtlinen für Social Media im Unternehmen schaffen. Strategische Prozesse für alle Geschäfts- bereiche entwickeln. -> sozio-digitale Assoziation. Privates Wissen in das Unter- nehmenein- bringen, Transfer für geschäftlichen Nutzen. Laie Amateur Kommunikator ExperteBürokrat Pragmatiker 1. Sicherheit 2. Chancen 3. Nutzen 4. Ressourcen 5. Potentiale 6. Integration
  • 13. TAKE AWAY: 3 GOLDEN NUGGETS 1. Angst erkennen 2. Hürde abbauen 3. Durchstarten
  • 14. Fragen & Diskussion Salomé Wagner sparklingstream.ch Salome.wagner@sparklingstream.ch Twitter: @salomewagner XING, LinkedIN Christophe Truchet webrelaunch.ch truchet@webrelaunch.ch Twitter: @webrelaunch Facebook: /webrelaunch Xing, LinkedIn Studieninformation, unsere Modelle und Angebote unter: www.digital-skills.ch