E-MAIL KLINIK
THORSTEN BLÖCKER, IMKE TIETJEN NETNOMICS GMBH
THOSTEN.BLOECKER@NETNOMICS.COM
IMKE.TIETJEN@NETNOMICS.COM
WER SIND WIR?
• Inhabergeführte Spezial-Agentur für
E-Mail-Marketing
• 100% Fokus auf E-Mail-Marketing & CRM
• Erfahrung und Know-How im Versandhandel,
eCommerce, Multichannel Retail und Verlag
• Umfassende Erfahrungen mit allen Instrumenten
des Online-Marketings
(SEM, SEO, Affiliate, e-Mail, Display)
• plattformunabhängig gegenüber E-Mail
Versanddienstleistern
WER SIND WIR?
Thorsten Blöcker
• Thorsten Blöcker
(Head of Consulting)
• Verantwortlich für die
Beratung im Bereich
CRM, Personalisierung,
Marketing Automation,
Versandtools
• Stationen: OTTO, spot-
media (sinnerschrader),
netnomics
• Imke Tietjen
(Consultant)
• Verantwortlich für die
Beratung im Bereich
CRM, Personalisierung,
Marketing Automation,
Versandtools
• Stationen:
Beratungsprojekte,
MBA, OTTO, netnomics
Imke Tietjen
AGENDA
• Warm Up
• Einweisung für den OP-Saal
(Erfolgsfaktoren & Best Practices)
• OP-Instrumente
(inhaltliches Bewertungsraster)
• Newsletter-OP im Workshop
IST DIE E-MAIL TOT?
© netnomics GmbH 2008 - 201421.04.2015
VON WEGEN!
DIE WELTWEITE E-MAIL NUTZUNG NIMMT
WEITERHIN ZU
E-Mails pro Tag in Milliarden
25% VOM ONLINE-VERSANDHANDELS-UMSATZ
ALLEIN DURCH E-MAIL MARKETING
Anteil
E-Mail
Marketing
25%
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
PERMISSION = WERBEERLAUBNIS
PERMISSION – BEST PRACTICE:
ANMELDEPROZESS WESTWING (I/IV)
Landing Page nach NL-
Anmeldung
(vor Double-Opt-In-
Bestätigung)
Westwing führt den User
mit klarem Design und
aktivierender
Kommunikation durch den
Prozess
PERMISSION – BEST PRACTICE:
ANMELDEPROZESS WESTWING (II/IV)
Double-Opt-In-
Bestätigungs-Mail
Westwing führt den User
mit klarem Design und
aktivierender
Kommunikation durch den
Prozess
PERMISSION – BEST PRACTICE:
ANMELDEPROZESS WESTWING (III/IV)
Landing Page nach
Double-Opt-In-
Bestätigung
Nach dem Klick auf die
Double-Opt-In Bestätigung
kommt der User wieder auf
westwing.de, wo er mit
einem Layer mit
Informationen über
Westwing als neues
Mitglied begrüßt wird.
PERMISSION – BEST PRACTICE:
ANMELDEPROZESS WESTWING (IV/IV)
Willkommens-Mail
• Direkt nach Bestätigung der NL-Anmeldung
in der Double-Opt-In-Mail erhält der Kunde
eine Willkommens-Mail, die mit
umfangreichen Informationen über die
Angebote und Services
von Westwing informiert.
• Darüber hinaus erhält der Kunde einen 10
€ Gutschein als Begrüßungsgeschenk.
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
FORMATE – UNTERSCHIEDLICHE
ANSPRACHEKONZEPTE
FORMATE - BETREFFZEILEN
• Auch die Betreffzeile + Preheader sind wichtige Indikatoren für die Öffnungsrate der
Newsletter
• Auszug aus einer Inbox (aktuelle Trends):
ASCII-Zeichen
Preheader als
Verlängerung
der Betreffzeile
Aktueller Bezug
Persönliche
Ansprache
WIE OFT LESEN SIE IHRE E-MAILS
REGELMÄßIG AUF DEM SMARTPHONE?
69% DER INTERNETNUTZER RUFEN IHRE
E-MAILS TÄGLICH MOBIL AB
Quelle: Mobile Internetnutzung Whitepaper 2014
(http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/12/Mobile-Internetnutzung-2014_WEB.pdf)
AUCH IRGENDWIE LOGISCH, DENN UNSER
SMARTPHONE IST…
…FAST IMMER AN
…FAST IMMER BEI UNS
…FAST IMMER ONLINE!
…UND DAS NICHT NUR EINMAL AM TAG!
Quelle: Mobile Internetnutzung Whitepaper 2014
(http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/12/Mobile-Internetnutzung-2014_WEB.pdf)
JETZT MÜSSEN WIR
LERNEN, DIE INDIVIDUELLEN CHANCEN DER
DIGITALISIERUNG UND DAS INNOVATIONSPOTENZIAL
ZU NUTZEN.
STEP 1:ANALYSE
STEP 2:MULTI-DEVICE OPTIMIERUNG
STEP 2:MULTI-DEVICE OPTIMIERUNG
ohne skaliert optimiert
STEP 3:NEUE FEATURES NUTZEN
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG HEIßT DIALOG!
DESHALB: HÖREN SIE IHREN KUNDEN ZU UND
PERSONALISIEREN SIE IHRE ANSPRACHE
RELEVANZ SCHAFFEN DURCH PERSONALISIERUNG
UND DYNAMISIERUNG
• Relevanz heißt:
• die richtige Information
• zum richtigen Zeitpunkt
• an den richtigen Personenkreis
• Relevante Nachrichten werden überdurchschnittlich geöffnet und geklickt!
• Um relevante Nachrichten zu erstellen sollte Feedback des Empfängers mit einfließen:
• personenbezogene Daten
• Profilinformationen
• kundenbezogene Daten
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
BEST PRACTICE: CASE STUDY REAKTIVIERUNG
FRONTLINESHOP
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING
• Durch laufende Tests können Öffnungs-, Klick- und Conversionraten deutlich gesteigert
werden.
• Getestet werden können fast alle Elemente des E-Mail-Marketings.
• Hierzu werden vergleichbare Zielgruppen gebildet, die dann mit unterschiedlichen
Mailings beschickt werden.
• Beispiele:
• Betreffzeilen-Test
• Layout-Test
• Frequenz-Test
• Störer-Test
• Verwendung unterschiedlicher Landingpages
• Test der Zustellzeiten
• Absender-Test
• uvm.
MÖCHTEN SIE EINE KOSTENLOSE DETAIL-ANALYSE
IHRES NEWSLETTERS?
ALTERNATIV: UNSER 360 GRAD
E-MAIL MARKETING CHECK
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Thorsten Blöcker
Thorsten.bloecker@netnomics.com
https://www.xing.com/profile/Thorsten_Bloecker

E-Mail Marketing Klinik

  • 1.
    E-MAIL KLINIK THORSTEN BLÖCKER,IMKE TIETJEN NETNOMICS GMBH THOSTEN.BLOECKER@NETNOMICS.COM IMKE.TIETJEN@NETNOMICS.COM
  • 2.
    WER SIND WIR? •Inhabergeführte Spezial-Agentur für E-Mail-Marketing • 100% Fokus auf E-Mail-Marketing & CRM • Erfahrung und Know-How im Versandhandel, eCommerce, Multichannel Retail und Verlag • Umfassende Erfahrungen mit allen Instrumenten des Online-Marketings (SEM, SEO, Affiliate, e-Mail, Display) • plattformunabhängig gegenüber E-Mail Versanddienstleistern
  • 3.
    WER SIND WIR? ThorstenBlöcker • Thorsten Blöcker (Head of Consulting) • Verantwortlich für die Beratung im Bereich CRM, Personalisierung, Marketing Automation, Versandtools • Stationen: OTTO, spot- media (sinnerschrader), netnomics • Imke Tietjen (Consultant) • Verantwortlich für die Beratung im Bereich CRM, Personalisierung, Marketing Automation, Versandtools • Stationen: Beratungsprojekte, MBA, OTTO, netnomics Imke Tietjen
  • 4.
    AGENDA • Warm Up •Einweisung für den OP-Saal (Erfolgsfaktoren & Best Practices) • OP-Instrumente (inhaltliches Bewertungsraster) • Newsletter-OP im Workshop
  • 5.
    IST DIE E-MAILTOT? © netnomics GmbH 2008 - 201421.04.2015
  • 6.
  • 7.
    DIE WELTWEITE E-MAILNUTZUNG NIMMT WEITERHIN ZU E-Mails pro Tag in Milliarden
  • 8.
    25% VOM ONLINE-VERSANDHANDELS-UMSATZ ALLEINDURCH E-MAIL MARKETING Anteil E-Mail Marketing 25%
  • 9.
  • 10.
  • 11.
    PERMISSION – BESTPRACTICE: ANMELDEPROZESS WESTWING (I/IV) Landing Page nach NL- Anmeldung (vor Double-Opt-In- Bestätigung) Westwing führt den User mit klarem Design und aktivierender Kommunikation durch den Prozess
  • 12.
    PERMISSION – BESTPRACTICE: ANMELDEPROZESS WESTWING (II/IV) Double-Opt-In- Bestätigungs-Mail Westwing führt den User mit klarem Design und aktivierender Kommunikation durch den Prozess
  • 13.
    PERMISSION – BESTPRACTICE: ANMELDEPROZESS WESTWING (III/IV) Landing Page nach Double-Opt-In- Bestätigung Nach dem Klick auf die Double-Opt-In Bestätigung kommt der User wieder auf westwing.de, wo er mit einem Layer mit Informationen über Westwing als neues Mitglied begrüßt wird.
  • 14.
    PERMISSION – BESTPRACTICE: ANMELDEPROZESS WESTWING (IV/IV) Willkommens-Mail • Direkt nach Bestätigung der NL-Anmeldung in der Double-Opt-In-Mail erhält der Kunde eine Willkommens-Mail, die mit umfangreichen Informationen über die Angebote und Services von Westwing informiert. • Darüber hinaus erhält der Kunde einen 10 € Gutschein als Begrüßungsgeschenk.
  • 15.
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  • 17.
    FORMATE - BETREFFZEILEN •Auch die Betreffzeile + Preheader sind wichtige Indikatoren für die Öffnungsrate der Newsletter • Auszug aus einer Inbox (aktuelle Trends): ASCII-Zeichen Preheader als Verlängerung der Betreffzeile Aktueller Bezug Persönliche Ansprache
  • 18.
    WIE OFT LESENSIE IHRE E-MAILS REGELMÄßIG AUF DEM SMARTPHONE?
  • 19.
    69% DER INTERNETNUTZERRUFEN IHRE E-MAILS TÄGLICH MOBIL AB Quelle: Mobile Internetnutzung Whitepaper 2014 (http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/12/Mobile-Internetnutzung-2014_WEB.pdf)
  • 20.
    AUCH IRGENDWIE LOGISCH,DENN UNSER SMARTPHONE IST… …FAST IMMER AN …FAST IMMER BEI UNS …FAST IMMER ONLINE!
  • 21.
    …UND DAS NICHTNUR EINMAL AM TAG! Quelle: Mobile Internetnutzung Whitepaper 2014 (http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2014/12/Mobile-Internetnutzung-2014_WEB.pdf)
  • 22.
    JETZT MÜSSEN WIR LERNEN,DIE INDIVIDUELLEN CHANCEN DER DIGITALISIERUNG UND DAS INNOVATIONSPOTENZIAL ZU NUTZEN.
  • 23.
  • 24.
  • 25.
  • 26.
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  • 28.
    DER SCHLÜSSEL ZUMERFOLG HEIßT DIALOG!
  • 29.
    DESHALB: HÖREN SIEIHREN KUNDEN ZU UND PERSONALISIEREN SIE IHRE ANSPRACHE
  • 30.
    RELEVANZ SCHAFFEN DURCHPERSONALISIERUNG UND DYNAMISIERUNG • Relevanz heißt: • die richtige Information • zum richtigen Zeitpunkt • an den richtigen Personenkreis • Relevante Nachrichten werden überdurchschnittlich geöffnet und geklickt! • Um relevante Nachrichten zu erstellen sollte Feedback des Empfängers mit einfließen: • personenbezogene Daten • Profilinformationen • kundenbezogene Daten
  • 31.
  • 32.
    BEST PRACTICE: CASESTUDY REAKTIVIERUNG FRONTLINESHOP
  • 33.
  • 34.
    ERFOLGSFAKTOREN IM E-MAIL-MARKETING •Durch laufende Tests können Öffnungs-, Klick- und Conversionraten deutlich gesteigert werden. • Getestet werden können fast alle Elemente des E-Mail-Marketings. • Hierzu werden vergleichbare Zielgruppen gebildet, die dann mit unterschiedlichen Mailings beschickt werden. • Beispiele: • Betreffzeilen-Test • Layout-Test • Frequenz-Test • Störer-Test • Verwendung unterschiedlicher Landingpages • Test der Zustellzeiten • Absender-Test • uvm.
  • 35.
    MÖCHTEN SIE EINEKOSTENLOSE DETAIL-ANALYSE IHRES NEWSLETTERS? ALTERNATIV: UNSER 360 GRAD E-MAIL MARKETING CHECK
  • 36.
    MEHR ZUM DOWNLOADAUF NETNOMICS.COM
  • 37.

Hinweis der Redaktion

  • #5 Wer von Ihnen hat noch ausreichend Zeit um all seine E-Mails zu lesen?
  • #6 Wer von Ihnen glaubt das die E-Mail tot ist? Wer von ihnen glaubt das sie lebt?
  • #8 Wer von Ihnen hat noch ausreichend Zeit um all seine E-Mails zu lesen?
  • #9 Wer von Ihnen hat noch ausreichend Zeit um all seine E-Mails zu lesen?