Agenda Kurze Vorstellungsrunde Teil 1 Teil 2 (lf_ws_teil2.odp / pdf) Foundations Clients Lotus Foundations Services arbeiten mit WebConfig (Demo)  Übersicht der Services als Präsentation Lotus Foundations Start Add ons Teil 3 Teil 4
Status Optionen für die meisten Services Aktiviert Nur vertrauenswürdige Host Inaktiviert
Konfigurationsblatt als kleine Hilfe Projektdaten Installation / Konfiguration Netzwerkplanung Benutzermanagement File & Print E-Mail Web Services FTP Services Foundations als Anwendungsserver Kunden Konfiguration
Lotus Foundations Nutzer Fritz B. (Vertrieb Innendienst) Faktura / CRM Programm Notes E-Mail Notes E-Mail info@firma.de Notes Teamroom Vertrieb Gruppenverzeichnis Vertrieb Vertriebsblog Karin M. (Buchhaltung) Pers. Verzeichnis für Symphony Auswertungen Notes E-Mail Buchhaltungsprogramm Daniel D. (Entwicklungs-Ing.) Notes E-Mail Notes Teamroom Vertrieb Wiki für Bedienerdoku Gruppenverzeichnis CAD Karl T. (AD Monteur) Notes E-Mail (Laptop) Wiki für Bedienerdoku (online) Bruce L. (Vertrieb AD) Notes E-Mail (Laptop) Notes Teamroom Vertrieb Vertriebsblog (online) CRM Programm (online)
Dienste aus Benutzersicht File-Services für pers. Verzeichnisse und Gruppenverzeichnisse Für Windows, MAC und Linux/Unix Benutzer Druckservices E-Mail Services auf Notes Basis (Notes, DAMO, POP, Webaccess) Intranet / Internet Server für Firmen-Site und ggf. für persönliche Website wie z.B. Blog FTP-Services Spam- und Virenschutzdienste für Dateien und E-Mail Anwendungen auf der Basis von Domino, Linux (NVS), Windows (VMWare) und PHP/MySQL
Netzkonfigurationsszenarios Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver ohne Direktverbindung zum Internet Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Hochgeschindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations-Server als Domänencontroller und Hochgeschwindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations Master & Slave Server Struktur Lotus Foundations Branchoffice Server
Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver ohne Direktverbindung zum Internet Lotus Foundations Server Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station
Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station
Lotus Foundations-Server als  Arbeitsgruppenserver  und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station Router
Lotus Foundations-Server als  Domänencontroller  und Hochgeschwindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station Router
Lotus Foundations Server mit Master und Slave Lotus Foundations Master Server Lotus Foundations Slave Server
Lotus Foundations Branchoffice Server (Niederlassungs Server) Lotus Domino Enterprise Server VPN IPsec Branchoffice Server Branchoffice Server Branchoffice Server Internet
Demo der einzelnen  Services in Webconfig
Internetverbindung konfigurieren Wählmodem konfigurieren Siehe Handbuch DSL-Verbindung (PPPoE) Webconfig -> Einwahl Edit-Symbol (Bleistift) hinter dem entsprechenden Ethernetanschluß (falls mehrere vorhanden) ISP Daten eingeben Benutzernamen, Accountkennwort, ggf. Gateway Adresse, Art der Verbindungsaktivierung auswählen
DoubleVision Wird automatisch konfiguriert wenn mindestens zwei Internetverbindungen gleichzeitig verwendet werden ADSL Kabelmodem Wählmodem Zu einem oder mehreren ISPs Mindestens zwei Gatewayverbindungen müssen vorhandenen sein. Eine kann als Standardverbindung gewählt werden Die Verbindungen werden unabhängig voneinander verwaltet. Es erfolgt keine Verknüpfung zu einer einzigen Pipe. Bandbreite aller Verbindungen werden genutzt Ausweichverbindung (Internet-Failover)
Benutzerlizenzen Je Lotus Foundations Start Server eine Serverlizenz Eine kostenlose Admin Lizenz enthalten Je eine Benutzerlizenz für: Benutzer Teamaccounts mit Kennwort Keine Nutzung von Express-Lizenzen Lizenzinformationen: WebConfig -> SoftwareUpdate -> Lizenzen anzeigen
Benutzer- und Teammanagement Verknüpft mit einer Reihe von Lotus Foundations Services Jeder erstellte Benutzer- und Teamaccount erhält sofort und automaisch Zugriff auf dieses Services: E-Mail Dateiservices Web-Server FTP
Hintergrundoperation bei der Erstellung eines Benutzers Anmeldeaccount wird erstellt Passwort: das vom Admin definierte Kennwort Persönliches Benutzerverzeichnis wird erstellt: Windows: über  Netzwerkumgebung  zugänglich Macintosh-Laufwerk:  AppleShare NFS: /export/home/BENUTZERNAME WWW Verzeichnis wird erstellt im Benutzerverzeichnis Option: “Persönliche Homepage für Benutzer” ggf. freischalten FTP-Account für persönliches Verzeichnis E-Mail-Account wird erstellt
Hintergrundoperation bei der Erstellung eines Teamaccounts Team-Anmeldeaccount wird erstellt Passwort: das vom Admin definierte Kennwort *) bei Vergabe eines Kennworts wird eine Benutzerlizenz beansprucht. In der Standardkonfiguration für Teams ist kein Kennwort definiert. Team -Verzeichnis wird erstellt: Windows: über  Netzwerkumgebung  zugänglich Macintosh-Laufwerk:  AppleShare NFS: /export/home/TEAMNAME WWW Verzeichnis wird erstellt im Team-Verzeichnis FTP-Account für Team Verzeichnis E-Mail-Account wird erstellt
Nutzung des Team Accounts Zugriff auf Team E-Mail Zugriff via POP3 oder IMAP-Mailboxen auf Team-E-Mails Automatische Weiterleitung aus Team-E-Mail an Team-Mitglieder Zugriff auf andere Services Teammitglieder können durch Angabe der Kennwörter ihrer persönlichen Benutzeraccounts auf Teamdaten und -Services zugreifen
E-Mail Einstellungen für Benutzer ändern WebConfig -> Benutzereinrichtung -> “Bearbeiten” (Stift Symbol) -> Einstellungen für Benutzer-E-Mail E-Mail von POP-Server abrufen Ferner POP-Benutzername Fernes POP-Kennwort POP-Kennwort erneut eingeben
Dateiservices Windows-Clients Macintosh-Clients Unix / Linux -Clients via NFS Enge Verknüpfung mit der Benutzerverwaltung Virenscanner für Dateien Scan alle 12 Stunden  Umbenennung „Dateiname-INFIZIERT“ Information per E-Mail an Benutzer Auswahl: Arbeitsgruppe, Domänenmitglied, Domänencontroller
NT-Domänenservices Mit den verfügbaren Optionen können Sie Folgendes festlegen:  Inaktiviert  - Inaktiviert die Windows-Services für gemeinsamen Dateizugriff und die Windows-Domänenservices in Lotus Foundations.  NT-Domänencontroller  - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Domänencontroller  NT-Domänenmitglied  - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Domänenmitglied.  Active Directory-Mitglied  - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Mit-glied einer Active Directory-Umgebung.  Eigenständig  - Aktiviert die Windows-Services für gemeinsamen Dateizugriff in Lotus Foundations und inaktiviert die Domäneneinstellungen.
Druckservices Lotus Foundations als Printserver Anschluß an Parallel Port des Servers Ausgewählte USB Drucker Nutzung von Netzwerkdruckern möglich
E-Mail-Services Domino Server als E-Mail & Kalender Server Clients Domino Web Access (iNotes) Notes Client Domino Access for Microsoft Outlook (DAMO) POP3 Mailprogramm
E-Mail-DNS-Konfiguration DNS-Auflösung DNS Auflösung durch ISP Bei fester IP-Adresse für eth1 / eth0 für internes Netz MX-Record auf diese Adresse lenken DNS Auflösung durch Lotus Foundations IP Adresse muss bei einem Domain-Registrator als Domänen-DNS-Host registriert sein
Web-Services LAMP-Stack Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl Web-Master-Verzeichnis Team-Verzeichnis WWW Verzeichnis ist Landing-Site des Foundations Servers für Anfragen aus dem Intra- und Internet (wenn konfiguriert) index.php als Startsite Virtuelle Web-Server sind möglich Eigene IP oder namensbasiert Team für die Verwaltung muss definiert werden (nicht Web Master)
Webfilterung Positive Webfilterung Vollständiger Internetzugriff für ausgewählte Workstations Portausschluß bei der Filterung möglich Verwendung von Wildcards bei zulässigen Websites *.example.com Verwaltungstool für zurückgewiesene Anforderung Benutzer können aus dem Browser heraus bei abgelehnten Seiten den Administrator eine Site zur Freischaltung vorschlagen.
FTP-Services
Anonymen FTP Zugriff gewähren FTP ist schnellere Alternative für Dateitransfer Ausgereifte Clientprogramme verfügbar Aktivierung des Modus „Anonymer FTP“ unter > WebConfig -> FTP Team FTP wird erstellt Mitglieder dieses Teams haben Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zum Upload Alle hier abgelegten Dateien stehen für anonymen Download zur Verfügung Anonymer Upload kann ebenfalls freigeschaltet werden
Sicherung und Wiederherstellung Intelligent Disk Backup (IDB) Wechselplatte statt Bänder Konfiguration über WebConfig:  Sicherung Sicherung erfolgt zeitgesteuert gem. Einstellungen Manuelle Einleitung einer Sicherung möglich Sicherung über Appliance Steuerkonsole (Backup Taste) DEMO
Konsolmeldung bei Austausch von Hotswap-Platten idb HotSwap:OK DON'T REMOVE IDB NO BACKUP DISK ! CAN'T HOTSWAP Details: Lotus Foundations Start Benutzerhandbuch S. 105
Wiederherstellung Vollständige Systemwiederherstellung Überschreibung aller Dateien mit ihrer älteren Version die auf der Sicherungsplatte vorhanden sind Dateien die in der Sicherung nicht vorhandenen sind werden nicht verändert Wiederherstellung bestimmter Verzeichnisse Normale Wiederherstellung (wie vollständige Systemw.) eines Benutzer- oder Teamverzeichnisse Wiederherstellung im sicherung Modus Wiederherstellung bestimmer Dateien
FAQ: Sicherung Zusätzliche Informationen zum Backup finden Sie hier:  http://kb.nitix.com/6005
Software-Update Aktuallisierung der Basissoftware Überprüfen auf neue Update / Installieren aktivieren in WebConfig Einspielen von Add-ons Packages (*.pkg files) können manuell zum  \\autoinstall  Verzeichnis hinzugefügt werden – danach stehen Sie in der WebConfig zur Installation zur Verfügung Lizenz Activation key ist notwendig Activation key ermöglicht Software Updates Determines what software is available Determines how many user licenses are permitted
Install Software - Autoupdate Software update allows installation from the \autoinstall folder. Installable “packages” shown here, appear under the  Software Update  option.
Virtuelle private Netze Aktivierunt und Konfiguration für VPN access für Workstations und Servers PPTP erlaubt Windows Machinen aus dem Internet eine „encrypted connections“ zum lokalen Netzwerk. IPSEC erlaubt die Einrichutung von IPSEC routes. Zwei Nutzungsarten für IPSEC (Tunnel-Vision  also)
IPsec Sichere Übertragung von Daten zwischen zwei Servern Basiert auf dem Protokoll ISAKMP/IKE -> WebConfig -> VPN Neue Route hinzufügen Eingabe der Daten gem. Vorgabefeldern Ferner Server = öffentliche IP Adresse oder vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN)  www.beispiel.de IKE-Schlüssel (Internet Key Exchange) = Kennwort für beide Seiten der Verbindung Auf beiden Seitern „PFS (Perfect Forward Secrecy)“ aktivieren
Remote Access Services VPN-Zugriff zulassen in  Benutzereinrichtung  einstellen VPN unter Windows konfigurieren VPN-Typ PPTP-VPN
Firewall-Services Automatische Konfiguration wenn der Server direkt mit dem Intenet verbunden ist Ankommender Datenverkehr wird zugelassen für: FTP, HTTP, HTTPS, SMTP, POP, IMAP Abgehender Datenverkehr wird zugelassen für: Telnet, FTP, HTTP, HTTPS, SMTP, DNS, POP3, IMAP
Domain Name Services DNS-Server für Suche und Caching xxx.xxx.xxx.xxx =  www.yahoo.com DNS-Server für Veröffentlichung www.meine-firma.de  wird im globalen DNS bekannt gemacht Öffentlicher DNS Ja / Nein Dynamisch Skalierbare Services (Foundatons mit Master / Slave) Siehe Handbuch für die Behandlung und den Austausch von DNS Daten
IBM DNS für dynamische IPs Standard DNS Teilt die aktuelle Adresse regelmäßig dem dynDNS Server mit Benutzer- eingabe WWW Subdomain wird ISP intern aufgelöst firma.de Teilt IP# zu Seite wird ausgeliefert DSL www.firma.de foundations .firma.de IP Bandbreite DHCP Service .de ISP
IBM DNS für dynamische IPs Standard DNS Teilt die aktuelle Adresse regelmäßig dem dynDNS Server mit Benutzer- eingabe Subdomain zeigt auf IBM dynDNS Teilt die aktuelle IP mit firma.de Der entsprechende Foundations Service wird aufgerufen (Port) Teilt IP# zu DSL www.firma.de foundations .firma.de IP Bandbreite DHCP Service .de ISP
Workstation-Anzeigefunktion Welche Workstations sind aktiv Info nützlich zum Beispiel beim Support einer Workstation via VNC. Foundations enthält VNC Server
Fast/Port Forward (Proxy Service) Mappen von externen IP Adressen/Ports mit internen Adressen Beispiel: Die Buchhaltungsworkstation braucht einen bestimmten Port zum Zugang zu einem Online-Banking Programm
Plattenverwaltung
MySQL Server Eigenständige RDBMS Wird in vielen Web-Programmen genutzt (LAMP-Stack) Kann aus Programmen genutzt werden Zugriff aus MS Access via ODBC Zugriff aus OpenOffice Programmierung mit PHP Innerhalb des Small Business Server Lotus Foundations das Gegenstück zu MS SQL Server Viele Verwaltungstools verfügbar: DEMO: phpMyAdmin
Berichterstllung zu Hardwarekomponenten
Protokollnachrichten
Network File System Was ist unter Network File System (NFS) zu verstehen?  Bei Network File System (NFS) handelt es sich um ein von Sun Microsystems ent-wickeltes Protokoll, mit dessen Hilfe es bei Verwendung von UNIX und ähnlichen Betriebssystemen möglich ist, Dateisysteme ferner Server anzuhängen. Das vorlie-gende Kapitel richtet sich an fortgeschrittene Benutzer mit Erfahrung im Umgang mit UNIX und ähnlichen Betriebssystemen. Weitere Informationen zum Network File System (NFS) finden Sie unter ″http://en.tldp.org/HOWTO/NFS-HOWTO/″.
rsync Was ist rsync?  Bei rsync handelt es sich um ein UNIX-basiertes Dienstprogramm, mit dessen Hilfe Sie inkrementelle Datei- und Verzeichnissynchronisationen zwischen unterschiedlichen Speicherpositionen vornehmen können. Sie können rsync dazu verwenden, Datendateien vom Lotus Foundations-Server auf ein anderes System zu kopieren, das rsync ebenfalls unterstützt. Diese Art der Dateiübertragung bietet den Vorteil, dass immer nur die jeweils geänderten Teile der Dateien und nicht komplette neue Versionen von Dateien und Verzeichnissen übertragen werden.
Lotus Symphony Auf der Basis von OpenOffice entwickelte Suite von Anwendungen für die tägliche Büroarbeit Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationerstellung Auf Eclipsebasis Als eigenständiges Programm oder in Lotus Notes integriert Kostenlos ! Liest und schreibt MS Office Formate und Open Document Formate (odf, odt, odp), liest SmartSuite Formate Permanente Weiterentwicklung
Spamprüfung Die Spamprüfung ist ein Add-on-Softwaremodul. Sie benötigen eine gültige Lizenz für die Spamprüfung, um dieses Feature verwenden zu können  Liest eingehende E-Mails vor Zustellung Benutzerspezifische Spamfilter möglich Engate Software
Virusprüfung Lotus Foundations AntiVirus ist ein Add-on-Softwaremodul. Sie benötigen eine gültige Lizenz für Lotus Foundations AntiVirus, um dieses Feature verwenden zu können. Die Lotus Foundations-Software AntiVirus wird von dem Unternehmen Kaspersky bereitgestellt, das OEMs mit Antivirensoftware beliefert. Die Antiviren-technologie von Kaspersky wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Weitere Informa-tionen finden Sie auf der Website von Kaspersky.  Virenscanner für Dateien Virenscaner für E-Mails Update 1x am Tag
Lotus Notes E-Mail, Kalender & ToDo Blog, Diskussionsanwendung, Teamroom OpenNTF: Wiki Kommerzielle Anwendungen Sametime-Integration
Diskussion von Lösungszenarien
Resourcen Siehe Dokument im Foundations Workshop Wiki http://www.sandbox42.de Lotus Foundations Workshop
Ausblick Lotus Foundations Start 1.1 Lotus Foundations Start 1.1  Additional languages Windows applications support Distributed deployments  Differential backups Lotus Notes/Domino 8.5 New offerings :  Domino branch office support ISV Applications Lotus Foundations Start 1.2 Remote monitoring Lotus Live integration Mobility support Support for more applications New offerings Desktop Backup Offsite backup * T his roadmap is supplied for informational purposes only and is subject to change at any time. Lotus Foundations Start 1.2

Lotus Foundatons Workshop Teil 2

  • 1.
    Agenda Kurze VorstellungsrundeTeil 1 Teil 2 (lf_ws_teil2.odp / pdf) Foundations Clients Lotus Foundations Services arbeiten mit WebConfig (Demo) Übersicht der Services als Präsentation Lotus Foundations Start Add ons Teil 3 Teil 4
  • 2.
    Status Optionen fürdie meisten Services Aktiviert Nur vertrauenswürdige Host Inaktiviert
  • 3.
    Konfigurationsblatt als kleineHilfe Projektdaten Installation / Konfiguration Netzwerkplanung Benutzermanagement File & Print E-Mail Web Services FTP Services Foundations als Anwendungsserver Kunden Konfiguration
  • 4.
    Lotus Foundations NutzerFritz B. (Vertrieb Innendienst) Faktura / CRM Programm Notes E-Mail Notes E-Mail info@firma.de Notes Teamroom Vertrieb Gruppenverzeichnis Vertrieb Vertriebsblog Karin M. (Buchhaltung) Pers. Verzeichnis für Symphony Auswertungen Notes E-Mail Buchhaltungsprogramm Daniel D. (Entwicklungs-Ing.) Notes E-Mail Notes Teamroom Vertrieb Wiki für Bedienerdoku Gruppenverzeichnis CAD Karl T. (AD Monteur) Notes E-Mail (Laptop) Wiki für Bedienerdoku (online) Bruce L. (Vertrieb AD) Notes E-Mail (Laptop) Notes Teamroom Vertrieb Vertriebsblog (online) CRM Programm (online)
  • 5.
    Dienste aus BenutzersichtFile-Services für pers. Verzeichnisse und Gruppenverzeichnisse Für Windows, MAC und Linux/Unix Benutzer Druckservices E-Mail Services auf Notes Basis (Notes, DAMO, POP, Webaccess) Intranet / Internet Server für Firmen-Site und ggf. für persönliche Website wie z.B. Blog FTP-Services Spam- und Virenschutzdienste für Dateien und E-Mail Anwendungen auf der Basis von Domino, Linux (NVS), Windows (VMWare) und PHP/MySQL
  • 6.
    Netzkonfigurationsszenarios Lotus Foundations-Serverals Arbeitsgruppenserver ohne Direktverbindung zum Internet Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Hochgeschindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations-Server als Domänencontroller und Hochgeschwindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations Master & Slave Server Struktur Lotus Foundations Branchoffice Server
  • 7.
    Lotus Foundations-Server alsArbeitsgruppenserver ohne Direktverbindung zum Internet Lotus Foundations Server Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station
  • 8.
    Lotus Foundations-Server alsArbeitsgruppenserver und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station
  • 9.
    Lotus Foundations-Server als Arbeitsgruppenserver und Einwählgateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station Router
  • 10.
    Lotus Foundations-Server als Domänencontroller und Hochgeschwindigkeits-Gateway zum Internet Lotus Foundations Server Internet Netzwerk Switch Work-station Work-station Work-station Router
  • 11.
    Lotus Foundations Servermit Master und Slave Lotus Foundations Master Server Lotus Foundations Slave Server
  • 12.
    Lotus Foundations BranchofficeServer (Niederlassungs Server) Lotus Domino Enterprise Server VPN IPsec Branchoffice Server Branchoffice Server Branchoffice Server Internet
  • 13.
    Demo der einzelnen Services in Webconfig
  • 14.
    Internetverbindung konfigurieren Wählmodemkonfigurieren Siehe Handbuch DSL-Verbindung (PPPoE) Webconfig -> Einwahl Edit-Symbol (Bleistift) hinter dem entsprechenden Ethernetanschluß (falls mehrere vorhanden) ISP Daten eingeben Benutzernamen, Accountkennwort, ggf. Gateway Adresse, Art der Verbindungsaktivierung auswählen
  • 15.
    DoubleVision Wird automatischkonfiguriert wenn mindestens zwei Internetverbindungen gleichzeitig verwendet werden ADSL Kabelmodem Wählmodem Zu einem oder mehreren ISPs Mindestens zwei Gatewayverbindungen müssen vorhandenen sein. Eine kann als Standardverbindung gewählt werden Die Verbindungen werden unabhängig voneinander verwaltet. Es erfolgt keine Verknüpfung zu einer einzigen Pipe. Bandbreite aller Verbindungen werden genutzt Ausweichverbindung (Internet-Failover)
  • 16.
    Benutzerlizenzen Je LotusFoundations Start Server eine Serverlizenz Eine kostenlose Admin Lizenz enthalten Je eine Benutzerlizenz für: Benutzer Teamaccounts mit Kennwort Keine Nutzung von Express-Lizenzen Lizenzinformationen: WebConfig -> SoftwareUpdate -> Lizenzen anzeigen
  • 17.
    Benutzer- und TeammanagementVerknüpft mit einer Reihe von Lotus Foundations Services Jeder erstellte Benutzer- und Teamaccount erhält sofort und automaisch Zugriff auf dieses Services: E-Mail Dateiservices Web-Server FTP
  • 18.
    Hintergrundoperation bei derErstellung eines Benutzers Anmeldeaccount wird erstellt Passwort: das vom Admin definierte Kennwort Persönliches Benutzerverzeichnis wird erstellt: Windows: über Netzwerkumgebung zugänglich Macintosh-Laufwerk: AppleShare NFS: /export/home/BENUTZERNAME WWW Verzeichnis wird erstellt im Benutzerverzeichnis Option: “Persönliche Homepage für Benutzer” ggf. freischalten FTP-Account für persönliches Verzeichnis E-Mail-Account wird erstellt
  • 19.
    Hintergrundoperation bei derErstellung eines Teamaccounts Team-Anmeldeaccount wird erstellt Passwort: das vom Admin definierte Kennwort *) bei Vergabe eines Kennworts wird eine Benutzerlizenz beansprucht. In der Standardkonfiguration für Teams ist kein Kennwort definiert. Team -Verzeichnis wird erstellt: Windows: über Netzwerkumgebung zugänglich Macintosh-Laufwerk: AppleShare NFS: /export/home/TEAMNAME WWW Verzeichnis wird erstellt im Team-Verzeichnis FTP-Account für Team Verzeichnis E-Mail-Account wird erstellt
  • 20.
    Nutzung des TeamAccounts Zugriff auf Team E-Mail Zugriff via POP3 oder IMAP-Mailboxen auf Team-E-Mails Automatische Weiterleitung aus Team-E-Mail an Team-Mitglieder Zugriff auf andere Services Teammitglieder können durch Angabe der Kennwörter ihrer persönlichen Benutzeraccounts auf Teamdaten und -Services zugreifen
  • 21.
    E-Mail Einstellungen fürBenutzer ändern WebConfig -> Benutzereinrichtung -> “Bearbeiten” (Stift Symbol) -> Einstellungen für Benutzer-E-Mail E-Mail von POP-Server abrufen Ferner POP-Benutzername Fernes POP-Kennwort POP-Kennwort erneut eingeben
  • 22.
    Dateiservices Windows-Clients Macintosh-ClientsUnix / Linux -Clients via NFS Enge Verknüpfung mit der Benutzerverwaltung Virenscanner für Dateien Scan alle 12 Stunden Umbenennung „Dateiname-INFIZIERT“ Information per E-Mail an Benutzer Auswahl: Arbeitsgruppe, Domänenmitglied, Domänencontroller
  • 23.
    NT-Domänenservices Mit denverfügbaren Optionen können Sie Folgendes festlegen: Inaktiviert - Inaktiviert die Windows-Services für gemeinsamen Dateizugriff und die Windows-Domänenservices in Lotus Foundations. NT-Domänencontroller - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Domänencontroller NT-Domänenmitglied - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Domänenmitglied. Active Directory-Mitglied - Konfiguriert den Lotus Foundations-Server als Mit-glied einer Active Directory-Umgebung. Eigenständig - Aktiviert die Windows-Services für gemeinsamen Dateizugriff in Lotus Foundations und inaktiviert die Domäneneinstellungen.
  • 24.
    Druckservices Lotus Foundationsals Printserver Anschluß an Parallel Port des Servers Ausgewählte USB Drucker Nutzung von Netzwerkdruckern möglich
  • 25.
    E-Mail-Services Domino Serverals E-Mail & Kalender Server Clients Domino Web Access (iNotes) Notes Client Domino Access for Microsoft Outlook (DAMO) POP3 Mailprogramm
  • 26.
    E-Mail-DNS-Konfiguration DNS-Auflösung DNSAuflösung durch ISP Bei fester IP-Adresse für eth1 / eth0 für internes Netz MX-Record auf diese Adresse lenken DNS Auflösung durch Lotus Foundations IP Adresse muss bei einem Domain-Registrator als Domänen-DNS-Host registriert sein
  • 27.
    Web-Services LAMP-Stack Linux,Apache, MySQL, PHP/Perl Web-Master-Verzeichnis Team-Verzeichnis WWW Verzeichnis ist Landing-Site des Foundations Servers für Anfragen aus dem Intra- und Internet (wenn konfiguriert) index.php als Startsite Virtuelle Web-Server sind möglich Eigene IP oder namensbasiert Team für die Verwaltung muss definiert werden (nicht Web Master)
  • 28.
    Webfilterung Positive WebfilterungVollständiger Internetzugriff für ausgewählte Workstations Portausschluß bei der Filterung möglich Verwendung von Wildcards bei zulässigen Websites *.example.com Verwaltungstool für zurückgewiesene Anforderung Benutzer können aus dem Browser heraus bei abgelehnten Seiten den Administrator eine Site zur Freischaltung vorschlagen.
  • 29.
  • 30.
    Anonymen FTP Zugriffgewähren FTP ist schnellere Alternative für Dateitransfer Ausgereifte Clientprogramme verfügbar Aktivierung des Modus „Anonymer FTP“ unter > WebConfig -> FTP Team FTP wird erstellt Mitglieder dieses Teams haben Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zum Upload Alle hier abgelegten Dateien stehen für anonymen Download zur Verfügung Anonymer Upload kann ebenfalls freigeschaltet werden
  • 31.
    Sicherung und WiederherstellungIntelligent Disk Backup (IDB) Wechselplatte statt Bänder Konfiguration über WebConfig: Sicherung Sicherung erfolgt zeitgesteuert gem. Einstellungen Manuelle Einleitung einer Sicherung möglich Sicherung über Appliance Steuerkonsole (Backup Taste) DEMO
  • 32.
    Konsolmeldung bei Austauschvon Hotswap-Platten idb HotSwap:OK DON'T REMOVE IDB NO BACKUP DISK ! CAN'T HOTSWAP Details: Lotus Foundations Start Benutzerhandbuch S. 105
  • 33.
    Wiederherstellung Vollständige SystemwiederherstellungÜberschreibung aller Dateien mit ihrer älteren Version die auf der Sicherungsplatte vorhanden sind Dateien die in der Sicherung nicht vorhandenen sind werden nicht verändert Wiederherstellung bestimmter Verzeichnisse Normale Wiederherstellung (wie vollständige Systemw.) eines Benutzer- oder Teamverzeichnisse Wiederherstellung im sicherung Modus Wiederherstellung bestimmer Dateien
  • 34.
    FAQ: Sicherung ZusätzlicheInformationen zum Backup finden Sie hier: http://kb.nitix.com/6005
  • 35.
    Software-Update Aktuallisierung derBasissoftware Überprüfen auf neue Update / Installieren aktivieren in WebConfig Einspielen von Add-ons Packages (*.pkg files) können manuell zum \\autoinstall Verzeichnis hinzugefügt werden – danach stehen Sie in der WebConfig zur Installation zur Verfügung Lizenz Activation key ist notwendig Activation key ermöglicht Software Updates Determines what software is available Determines how many user licenses are permitted
  • 36.
    Install Software -Autoupdate Software update allows installation from the \autoinstall folder. Installable “packages” shown here, appear under the Software Update option.
  • 37.
    Virtuelle private NetzeAktivierunt und Konfiguration für VPN access für Workstations und Servers PPTP erlaubt Windows Machinen aus dem Internet eine „encrypted connections“ zum lokalen Netzwerk. IPSEC erlaubt die Einrichutung von IPSEC routes. Zwei Nutzungsarten für IPSEC (Tunnel-Vision also)
  • 38.
    IPsec Sichere Übertragungvon Daten zwischen zwei Servern Basiert auf dem Protokoll ISAKMP/IKE -> WebConfig -> VPN Neue Route hinzufügen Eingabe der Daten gem. Vorgabefeldern Ferner Server = öffentliche IP Adresse oder vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) www.beispiel.de IKE-Schlüssel (Internet Key Exchange) = Kennwort für beide Seiten der Verbindung Auf beiden Seitern „PFS (Perfect Forward Secrecy)“ aktivieren
  • 39.
    Remote Access ServicesVPN-Zugriff zulassen in Benutzereinrichtung einstellen VPN unter Windows konfigurieren VPN-Typ PPTP-VPN
  • 40.
    Firewall-Services Automatische Konfigurationwenn der Server direkt mit dem Intenet verbunden ist Ankommender Datenverkehr wird zugelassen für: FTP, HTTP, HTTPS, SMTP, POP, IMAP Abgehender Datenverkehr wird zugelassen für: Telnet, FTP, HTTP, HTTPS, SMTP, DNS, POP3, IMAP
  • 41.
    Domain Name ServicesDNS-Server für Suche und Caching xxx.xxx.xxx.xxx = www.yahoo.com DNS-Server für Veröffentlichung www.meine-firma.de wird im globalen DNS bekannt gemacht Öffentlicher DNS Ja / Nein Dynamisch Skalierbare Services (Foundatons mit Master / Slave) Siehe Handbuch für die Behandlung und den Austausch von DNS Daten
  • 42.
    IBM DNS fürdynamische IPs Standard DNS Teilt die aktuelle Adresse regelmäßig dem dynDNS Server mit Benutzer- eingabe WWW Subdomain wird ISP intern aufgelöst firma.de Teilt IP# zu Seite wird ausgeliefert DSL www.firma.de foundations .firma.de IP Bandbreite DHCP Service .de ISP
  • 43.
    IBM DNS fürdynamische IPs Standard DNS Teilt die aktuelle Adresse regelmäßig dem dynDNS Server mit Benutzer- eingabe Subdomain zeigt auf IBM dynDNS Teilt die aktuelle IP mit firma.de Der entsprechende Foundations Service wird aufgerufen (Port) Teilt IP# zu DSL www.firma.de foundations .firma.de IP Bandbreite DHCP Service .de ISP
  • 44.
    Workstation-Anzeigefunktion Welche Workstationssind aktiv Info nützlich zum Beispiel beim Support einer Workstation via VNC. Foundations enthält VNC Server
  • 45.
    Fast/Port Forward (ProxyService) Mappen von externen IP Adressen/Ports mit internen Adressen Beispiel: Die Buchhaltungsworkstation braucht einen bestimmten Port zum Zugang zu einem Online-Banking Programm
  • 46.
  • 47.
    MySQL Server EigenständigeRDBMS Wird in vielen Web-Programmen genutzt (LAMP-Stack) Kann aus Programmen genutzt werden Zugriff aus MS Access via ODBC Zugriff aus OpenOffice Programmierung mit PHP Innerhalb des Small Business Server Lotus Foundations das Gegenstück zu MS SQL Server Viele Verwaltungstools verfügbar: DEMO: phpMyAdmin
  • 48.
  • 49.
  • 50.
    Network File SystemWas ist unter Network File System (NFS) zu verstehen? Bei Network File System (NFS) handelt es sich um ein von Sun Microsystems ent-wickeltes Protokoll, mit dessen Hilfe es bei Verwendung von UNIX und ähnlichen Betriebssystemen möglich ist, Dateisysteme ferner Server anzuhängen. Das vorlie-gende Kapitel richtet sich an fortgeschrittene Benutzer mit Erfahrung im Umgang mit UNIX und ähnlichen Betriebssystemen. Weitere Informationen zum Network File System (NFS) finden Sie unter ″http://en.tldp.org/HOWTO/NFS-HOWTO/″.
  • 51.
    rsync Was istrsync? Bei rsync handelt es sich um ein UNIX-basiertes Dienstprogramm, mit dessen Hilfe Sie inkrementelle Datei- und Verzeichnissynchronisationen zwischen unterschiedlichen Speicherpositionen vornehmen können. Sie können rsync dazu verwenden, Datendateien vom Lotus Foundations-Server auf ein anderes System zu kopieren, das rsync ebenfalls unterstützt. Diese Art der Dateiübertragung bietet den Vorteil, dass immer nur die jeweils geänderten Teile der Dateien und nicht komplette neue Versionen von Dateien und Verzeichnissen übertragen werden.
  • 52.
    Lotus Symphony Aufder Basis von OpenOffice entwickelte Suite von Anwendungen für die tägliche Büroarbeit Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationerstellung Auf Eclipsebasis Als eigenständiges Programm oder in Lotus Notes integriert Kostenlos ! Liest und schreibt MS Office Formate und Open Document Formate (odf, odt, odp), liest SmartSuite Formate Permanente Weiterentwicklung
  • 53.
    Spamprüfung Die Spamprüfungist ein Add-on-Softwaremodul. Sie benötigen eine gültige Lizenz für die Spamprüfung, um dieses Feature verwenden zu können Liest eingehende E-Mails vor Zustellung Benutzerspezifische Spamfilter möglich Engate Software
  • 54.
    Virusprüfung Lotus FoundationsAntiVirus ist ein Add-on-Softwaremodul. Sie benötigen eine gültige Lizenz für Lotus Foundations AntiVirus, um dieses Feature verwenden zu können. Die Lotus Foundations-Software AntiVirus wird von dem Unternehmen Kaspersky bereitgestellt, das OEMs mit Antivirensoftware beliefert. Die Antiviren-technologie von Kaspersky wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Weitere Informa-tionen finden Sie auf der Website von Kaspersky. Virenscanner für Dateien Virenscaner für E-Mails Update 1x am Tag
  • 55.
    Lotus Notes E-Mail,Kalender & ToDo Blog, Diskussionsanwendung, Teamroom OpenNTF: Wiki Kommerzielle Anwendungen Sametime-Integration
  • 56.
  • 57.
    Resourcen Siehe Dokumentim Foundations Workshop Wiki http://www.sandbox42.de Lotus Foundations Workshop
  • 58.
    Ausblick Lotus FoundationsStart 1.1 Lotus Foundations Start 1.1 Additional languages Windows applications support Distributed deployments Differential backups Lotus Notes/Domino 8.5 New offerings : Domino branch office support ISV Applications Lotus Foundations Start 1.2 Remote monitoring Lotus Live integration Mobility support Support for more applications New offerings Desktop Backup Offsite backup * T his roadmap is supplied for informational purposes only and is subject to change at any time. Lotus Foundations Start 1.2