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VorbereitungderAusbilderfür
arbeitsplatzbezogenesLernen Modul 3:
Führungskräftetraining
Entwickelt im Rahmen des „Erasmus+“-Projektes Nr. 2018-1-RO01-KA202-049191
TOTVET – Training für Berufsbildungspersonal für ein hochwertiges,
arbeitsplatzbezogenes und duales Lernen
Diese Veröffentlichung spiegelt nur die Ansichten der Verfasser wider, und die Kommission kann
nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.
Zusammenfassung
Mit Hilfe dieser Lerneinheit werden Sie als betrieblicher Ausbilder:
 lernen,
 die verschiedenen, innerhalb eines Teams bestehenden Rollen zu
identifizieren,
 verstehen,
 worin die unterschiedlichen Trends in der Motivation, ihre
Komponenten und Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die
Zufriedenheit des Auszubildenden zu verbessern, bestehen,
 welche Eigenschaften ein effektives Team haben muss
und
 in der Lage sein:
 die Motivation des Auszubildenden aufrechtzuerhalten und einen
möglichen Motivationsverlust rechtzeitig zu erkennen, um
Konflikte und mangelnde Qualifikationen zu vermeiden,
 die Weiterentwicklung des Auszubildenden zu fördern,
 die Hindernisse zu überwinden und den Team-Zusammenhalt zu
erhalten.
Zusammenfassung
Die behandelten Hauptpunkte sind:
LEADERSHIP
Betriebliche Ausbilder als Leader
Funktionen des betrieblichen Ausbilders
Führungskompetenzen
TEDTALK: Wie große Führungspersönlichkeiten zum Handeln inspirieren
Motivation der Auszubildenden
TEAMWORK
Team vs. Gruppe
Denken Sie über Ihre persönliche Erfahrung nach
Unterschiedliche Rollen in der Teamarbeit
Die 9 Teamrollen nach Belbin
Wichtigkeit der Kenntnis der unterschiedlichen Rollen der Teammitglieder
LEADERSHIP
 Was ist die Leadership?
 Eine einfache Definition ist, dass die Leadership (engl. Führung,
Gesamtheit der Führungsqualitäten) die Kunst ist, eine Gruppe von
Menschen zu motivieren, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.
 Was bedeutet es, ein Leader zu sein?
 Der Leader (engl. (An-)führer) einer Gruppe ist die Inspiration und der
Leiter der Handlungen. Er ist die Person in der Gruppe, die die
Kombination aus Persönlichkeit und Führungsqualitäten besitzt, die
andere dazu bringt, seiner Richtung zu folgen.
 Der Leader sollte die institutionelle Macht und die persönliche Macht
miteinander kombinieren.
Ein LEADER zu sein, bedeutet:
o zu wissen WAS erreicht werden soll,
o zu zeigen, WIE man es macht,
o Andere versuchen zu LASSEN,
o Effizienz zu ZEIGEN,
o Fortschritte zu MESSEN.
BETRIEBLICHE AUSBILDER ALS LEADER
 Lassen Sie uns die verschiedenen Funktionen ansehen, die Sie haben,
denn Sie haben jetzt zwei Positionen im Unternehmen – die des
Mitarbeiters und die des betrieblichen Ausbilders.
 Das heißt, Sie als betrieblicher Ausbilder sind der Leader,
die treibende Kraft für den Auszubildenden. Sie sollten aber
nicht vergessen, dass es sich hierbei nur um eine neue
Funktion handelt. Sie sollten sie mit Ihrer Hauptfunktion
kombinieren, denn Sie sind nach wie vor ein Mitarbeiter des
Unternehmens.
 Ein guter betrieblicher Ausbilder muss persönliche und
berufliche Fähigkeiten miteinander kombinieren, um den
Auszubildenden in seinen ersten Schritten im Berufsleben
ausbilden und betreuen zu können.
Es ist jedoch wichtig, dass der Ausbilder, auch bei einer
gewissen Nähe, nicht beabsichtigt, ein Freund des
Auszubildenden zu werden.
.
ARBEITER
Er hat nach wie
vor seine eigenen
Aufgaben als
Arbeiter
Dem Ausbildungsplan
folgend führt und
bewertet er den
Ausbildenden.
LEHRKRAFT
FÜHRUNGSKRAFT
Zusammen mit dem Berufslehrer in
der Schule muss er die Ausbildung
des Auszubildenden im
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KONTROLLEUR
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Asuzubildenden fest.
TEAMKOLLEGE
Beide, der Ausbilder und
der Auszubildende, sind
im gleichen Team,
arbeiten für das gleiche
Unternehmen und
müssen die gleichen
Ziele erreichen.
EXPERTE
Er meistert
seinen Job.
FUNKTIONEN DES BETRIEBLICHEN AUSBILDERS
 Technische Kompetenzen: Bezogen auf das Wissen, die
Spezialisierung, die Techniken oder Werkzeuge der
Position oder des Arbeitsbereichs des betrieblichen
Ausbilders…
Unter Berücksichtigung dessen...
DIE ERFORDERLICHEN FÜHRUNGSKOMPETENZENEINES
BETRIEBLICHEN AUSBILDERS SIND:
 Konzeptionelle Kompetenzen: Sie beziehen sich auf
die Formulierung von Ideen, das Verständnis und die
Analyse abstrakter Zusammenhänge, die Entwicklung
neuer Konzepte, kreative Problemlösungen…
 Persönliche Kompetenzen: Diese sind so entwickelt,
dass sie angemessen mit anderen Menschen und mit dem
Team interagieren können.
Schauen Sie sich das Video „Wie
große Führungspersönlichkeiten
zum Handeln inspirieren“ aus der
Reihe TedTalk an. Denken Sie über
die Ideen von Simon Sinek nach.
 Simon Sinek untersucht, wie Führungskräfte Zusammenarbeit, Vertrauen und
Veränderung inspirieren können. Er ist der Autor des Klassikers „Frag immer erst:
Warum“ („Start With Why“). Sein jüngstes Buch ist „Gute Chefs essen zuletzt“
(„Leaders Eat Last“).
 Fasziniert von den Führungskräften, die in der Welt Einfluss nehmen,
Unternehmern und Politikern mit der Fähigkeit zu inspirieren, hat er einige
bemerkenswerte Muster entdeckt, wie sie denken, handeln und kommunizieren.
 Simon Sinek hat ein einfaches, aber starkes Modell für inspirierende Führung –
beginnend mit einem goldenen Kreis und der Frage: „Warum?“. Zu seinen
Beispielen gehören Apple, Martin Luther King Jr. und die Gebrüder Wright...
Klicken Sie HIER, um das
Video von TED TALK zu
starten
MOTIVATION DER AUSZUBILDENDEN
ANZEICHEN: Wie kann ich den Mangel an Motivation bei den
Auszubildenden erkennen?
o Mangelnde Aufmerksamkeit
o Äußerungen oder Zeichen von Ärger, wenn ihnen eine Aufgabe
zugewiesen wird
o Fahrlässigkeitshaltung bei der Abwicklung von Aufgaben oder
mangelndes Vertrauen und Zuverlässigkeit
o Häufige Verzögerungen und schlechte Rechtfertigungsversuche
o Fehlende gute Initiative
 Eine der Hauptfunktionen des betrieblichen Ausbilders ist die
MOTIVIERUNG DER AUSZUBILDENDEN.
 Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die duale Berufsausbildung ein
Langstreckenlauf ist, der 2-4 Jahre dauern kann. Es ist völlig
verständlich, dass an einigen Stellen die Motivation der
Auszubildenden nachlässt.
 In diesen Momenten ist es wirklich wichtig, dass der betriebliche
Ausbilder die Auszubildenden unterstützt und motiviert.
URSACHEN: Warum sind die Auszubildenden unmotiviert?
o Der Auszubildende ist der Ansicht, dass die zugewiesenen Aufgaben
langweilig oder wiederholend sind
o Der Auszubildende spürt eine intellektuelle, körperliche und mentale
Überlastung
o Mischung aus: Nachfrageüberhang + fehlende Garantien
o Der Auszubildende zeigt mangelndes Interesse an der Stelle (falsche
Ausbildungswahl, persönliches Problem)
o Unangenehme Ausbildungsbedingungen
o Unangenehme Arbeitsbedingungen
o Der Auszubildende spurt einen Mangel an beruflichen Perspektiven
INSPIRATION: Was kann ich tun, um die Auszubildenden zu motivieren?
o Reale Aufgaben und Projekte und nicht (oder nicht nur) Lernaktivitäten
zuzuweisen
o Ziele und Vorgaben jeder Aufgabe oder jedes Projekts zu erläutern
o Sie machen zu lassen und erlauben, ihre Meinung zu äußern, zu
experimentieren und teilzunehmen und nicht nur zu beobachten
o Den Schwierigkeitsgrad der zugewiesenen Aufgaben nach und nach zu
erhöhen
o Eine berufliche Herausforderung gelegentlich zu stellen
o Verschiedene Lernmethoden miteinander zu kombinieren: theoretische
Präsentationen, pädagogische Gespräche, Lernen durch Handeln...
o Feedback und konstruktive Kritik zu geben
o Effektiv zu kommunizieren: Es ist nicht nur das wichtig, WAS wir sagen,
sondern WIE wir es sagen
o Zu verhindern, dass die Auszubildenden Angst haben, Fehler zu machen – wir
lernen aus unseren Fehlern!
o Die Auszubildenden zu loben, wenn sie etwas gut machen – wenn wir es in der
Öffentlichkeit tun, umso besser
o Die Auszubildenden sich als ein Teil des Unternehmens fühlen zu lassen – sie
sind ein Teil des Teams!
TEAMWORK
Fünf separate Finger sind fünf unabhängige Einheiten. Schließe
sie und die Faust vervielfacht ihre Stärke. Das ist Organisation.
James Cash Penney
 TEAMWORK-Kompetenz gilt als eine der wichtigsten
Fähigkeiten zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit und zur
Erzielung guter Leistungen in jeder Organisation und
Arbeitsposition.
 Diese Kompetenz sollten Sie als betrieblicher Ausbilder
trainieren und weiterentwickeln. Sie müssen dabei Hand in
Hand mit Menschen von außerhalb Ihres Unternehmens
arbeiten, z. Bsp. mit den Berufslehrern in der Schule.
TEAM VS. GRUPPE
TEAM ist ein Zusammenschluss von
Menschen, die einen gemeinsamen
Zweck und herausfordernde Ziele
verfolgen.
GRUPPE ist eine Sammlung von
Personen, die ihre individuellen
Anstrengungen untereinander
koordinieren.
Die Prozesse innerhalb einer Gruppe
bestehen darin, das Problem zu
diskutieren, dann zu entscheiden und
schließlich die Aufgaben an einzelne
Mitglieder zu delegieren.
Die Mitglieder eines Teams enga-
gieren sich gegenseitig für die Ziele
und füreinander.
 TEAMARBEIT bedeutet, sich mit
anderen wohl zu fühlen, auch
wenn sie sehr unterschiedlich
sind, und die Interessen der
Gruppe über die eigenen zu
stellen.
 Wenn Menschen als TEAM arbeiten, teilen sie die gleiche
RICHTUNG und haben das Gefühl der GEMEINSCHAFT, der
ZUGEHÖRIGKEIT. Die Ziele werden einfach und schnell erreicht.
Dies sind die Vorteile der
GEGENSEITIGEN UNTERSTÜTZUNG.
Klicken Sie HIER, um das
Video „TEAMS VS. GROUPS”
zu starten
Denken Sie über Ihre persönliche Erfahrung
nach:
 Denken Sie an Ihre Situation als betrieblicher Ausbilder.
Glauben Sie, dass Sie und Ihre Auszubildenden ein Team
sind?
 Verwenden Sie die folgenden Fragen, um über Ihre
persönliche Erfahrung nachzudenken:
o Verfolgen Sie und Ihre Auszubildenden einen
gemeinsamen übergeordneten Zweck?
o Vertrauen Sie auf die Fähigkeiten, Erfahrung
und Kompromissbereitschaft Ihrer
Auszubildenden?
o Vertrauen Sie darauf, dass die
Zusammenarbeit mit Ihren Auszubildenden
zu besseren Ergebnissen führt?
o Sind Sie alle in das gleiche
Organisationssystem eingebunden?
 Wenn Sie in Ihrer Rolle als
betrieblicher Ausbilder die
meisten Fragen mit JA
beantwortet haben,
bedeutet das, dass Sie und
Ihre Auszubildenden ein
TEAM sind. Sie arbeiten
ZUSAMMEN und TEILEN
ein ZIEL.
UNTERSCHIEDLICHE ROLLEN IN DER
TEAMARBEIT
 Jedes Teammitglied übernimmt eine Rolle innerhalb des Teams.
 Es ist üblich, dass jedes Mitglied eine Rolle entsprechend seiner
Persönlichkeit übernimmt.
 Theoretiker sind sich bezüglich der einzig richtigen Klassifizierung der
Rollen nicht einig. Wir können jedoch die KLASSIFIZIERUNG NACH
BELBIN als Beispiel nehmen.
 Belbin vertritt den Standpunkt, dass Sie, indem Sie Ihre Rolle in einem
bestimmten Team verstehen, Ihre Stärken entwickeln und Ihre
Schwächen als Teammitglied bewältigen, und somit Ihren Beitrag für
das Team verbessern können.
DIE 9 TEAMROLLEN NACH BELBIN
 Jede Teamrolle ist mit
typischen Verhaltens-
merkmalen und zwi-
schenmenschlichen
Stärken verbunden.
 Belbin identifizierte neun
Teamrollen und ordnete diese in
drei Gruppen ein:
 handlungsorientiert,
 kommunikationsorientiert und
 wissensorientiert.
 Quelle: https://www.belbin.com/
KOMMUNIKATIONSORIENTIERTE ROLLEN
WEGBEREITER
Nutzt die natürliche Neugier der Anderen, um Ideen zu
finden, die ins Team zurückgebracht werden.
TEAMARBEITER
Hilft dem Team zum Erfolg, indem es seine
Vielseitigkeit nutzt, um die erforderlichen Arbeiten zu
identifizieren und im Sinne des Teams abzuschließen.
KOORDINATOR
Notwendig, um sich auf die Teamziele zu konzentrieren,
geeignete Teammitglieder zu identifizieren und die
Arbeit entsprechend zu delegieren.
HANDLUNGSORIENTIERTE ROLLEN
MACHER
Bietet den notwendigen Antrieb, um sicherzustellen,
dass das Team in Bewegung bleibt und nicht den Fokus
oder die Dynamik verliert.
UMSETZER
Notwendig, um eine tragfähige Strategie zu planen und
diese so effizient wie möglich umzusetzen.
PERFEKTIONIST
Wird am Ende der Aufgabe am effektivsten eingesetzt,
um die Arbeit zu polieren und nach Fehlern zu suchen,
wobei es den höchsten Qualitätsstandards unterliegt.
 Quelle: https://www.belbin.com/
WISSENSORIENTIERTE ROLLEN
NEUERER
Neigt dazu, sehr kreativ zu sein und Probleme auf
eine unkonventionelle Art und Weise zu lösen.
BEOBACHTER
Bietet ein logisches Auge, trifft bei Bedarf
unparteiische Urteile und wägt die Optionen des
Teams leidenschaftslos ab.
SPEZIALIST
Bringt fundiertes Wissen über einen Schlüsselbereich
in das Team ein.
 Quelle: https://www.belbin.com/
Sie müssen zwei Aspekte berücksichtigen
 Zuerst sollten Sie wissen, welche Teamrolle mit Ihrer Persönlichkeit
und Ihren typischen Verhaltens- und zwischenmenschlichen
Stärken verbunden ist. Dies ist wichtig, denn in einer alltäglichen
Situation ist es die Rolle, die Sie auf natürliche Art und Weise
übernehmen werden.
 Dann sollten Sie verstehen und davon ausgehen, dass Sie sich je nach
Kontext, den Bedürfnissen Ihres Teams und der Persönlichkeit Ihres
Auszubildenden an eine andere Rolle anpassen müssen.
Wie bereits angesprochen, haben Sie als betrieblicher Ausbilder
verschiedene Funktionen, die während der Ausbildung ausgeführt werden.
Nun, da Sie wissen, welche Ihre Funktionen sind und welche die
verschiedenen bestehenden Teamrollen sind, lassen Sie uns sehen,
WARUM IST ES WICHTIG, IHRE ROLLE ALS BE-
TRIEBLICHER AUSBILDER IM TEAM ZU KENNEN?
WARUM IST ES WICHTIG, DIE ROLLEN IHRER
AUSZUBILDENDEN ZU KENNEN?
 Wenn Sie wissen, welche Rolle im Team der
Auszubildende auf natürliche Art und Weise
einnimmt, können Sie ihn führen.
 Denn nur wenn Sie wissen, welche die natürlichen
Rollen der Auszubildenden sind, können Sie ein
ausgewogenes Team definieren.
Auf der anderen Seite…
Möchten Sie mehr über die
BELBIN-THEORIE erfahren?
 Sie finden dort alle Informationen über die Belbin-
Berichte für Gruppen und Einzel-personen, die Theorie
der Gruppen, Schulungen, Videos...
Klicken Sie HIER, um
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  • 1. VorbereitungderAusbilderfür arbeitsplatzbezogenesLernen Modul 3: Führungskräftetraining Entwickelt im Rahmen des „Erasmus+“-Projektes Nr. 2018-1-RO01-KA202-049191 TOTVET – Training für Berufsbildungspersonal für ein hochwertiges, arbeitsplatzbezogenes und duales Lernen Diese Veröffentlichung spiegelt nur die Ansichten der Verfasser wider, und die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.
  • 2. Zusammenfassung Mit Hilfe dieser Lerneinheit werden Sie als betrieblicher Ausbilder:  lernen,  die verschiedenen, innerhalb eines Teams bestehenden Rollen zu identifizieren,  verstehen,  worin die unterschiedlichen Trends in der Motivation, ihre Komponenten und Maßnahmen, die ergriffen werden können, um die Zufriedenheit des Auszubildenden zu verbessern, bestehen,  welche Eigenschaften ein effektives Team haben muss und  in der Lage sein:  die Motivation des Auszubildenden aufrechtzuerhalten und einen möglichen Motivationsverlust rechtzeitig zu erkennen, um Konflikte und mangelnde Qualifikationen zu vermeiden,  die Weiterentwicklung des Auszubildenden zu fördern,  die Hindernisse zu überwinden und den Team-Zusammenhalt zu erhalten.
  • 3. Zusammenfassung Die behandelten Hauptpunkte sind: LEADERSHIP Betriebliche Ausbilder als Leader Funktionen des betrieblichen Ausbilders Führungskompetenzen TEDTALK: Wie große Führungspersönlichkeiten zum Handeln inspirieren Motivation der Auszubildenden TEAMWORK Team vs. Gruppe Denken Sie über Ihre persönliche Erfahrung nach Unterschiedliche Rollen in der Teamarbeit Die 9 Teamrollen nach Belbin Wichtigkeit der Kenntnis der unterschiedlichen Rollen der Teammitglieder
  • 4. LEADERSHIP  Was ist die Leadership?  Eine einfache Definition ist, dass die Leadership (engl. Führung, Gesamtheit der Führungsqualitäten) die Kunst ist, eine Gruppe von Menschen zu motivieren, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.  Was bedeutet es, ein Leader zu sein?  Der Leader (engl. (An-)führer) einer Gruppe ist die Inspiration und der Leiter der Handlungen. Er ist die Person in der Gruppe, die die Kombination aus Persönlichkeit und Führungsqualitäten besitzt, die andere dazu bringt, seiner Richtung zu folgen.  Der Leader sollte die institutionelle Macht und die persönliche Macht miteinander kombinieren. Ein LEADER zu sein, bedeutet: o zu wissen WAS erreicht werden soll, o zu zeigen, WIE man es macht, o Andere versuchen zu LASSEN, o Effizienz zu ZEIGEN, o Fortschritte zu MESSEN.
  • 5. BETRIEBLICHE AUSBILDER ALS LEADER  Lassen Sie uns die verschiedenen Funktionen ansehen, die Sie haben, denn Sie haben jetzt zwei Positionen im Unternehmen – die des Mitarbeiters und die des betrieblichen Ausbilders.  Das heißt, Sie als betrieblicher Ausbilder sind der Leader, die treibende Kraft für den Auszubildenden. Sie sollten aber nicht vergessen, dass es sich hierbei nur um eine neue Funktion handelt. Sie sollten sie mit Ihrer Hauptfunktion kombinieren, denn Sie sind nach wie vor ein Mitarbeiter des Unternehmens.  Ein guter betrieblicher Ausbilder muss persönliche und berufliche Fähigkeiten miteinander kombinieren, um den Auszubildenden in seinen ersten Schritten im Berufsleben ausbilden und betreuen zu können. Es ist jedoch wichtig, dass der Ausbilder, auch bei einer gewissen Nähe, nicht beabsichtigt, ein Freund des Auszubildenden zu werden. .
  • 6. ARBEITER Er hat nach wie vor seine eigenen Aufgaben als Arbeiter Dem Ausbildungsplan folgend führt und bewertet er den Ausbildenden. LEHRKRAFT FÜHRUNGSKRAFT Zusammen mit dem Berufslehrer in der Schule muss er die Ausbildung des Auszubildenden im Unternehmen koordinieren. KONTROLLEUR Er legt die Standards für den Asuzubildenden fest. TEAMKOLLEGE Beide, der Ausbilder und der Auszubildende, sind im gleichen Team, arbeiten für das gleiche Unternehmen und müssen die gleichen Ziele erreichen. EXPERTE Er meistert seinen Job. FUNKTIONEN DES BETRIEBLICHEN AUSBILDERS
  • 7.  Technische Kompetenzen: Bezogen auf das Wissen, die Spezialisierung, die Techniken oder Werkzeuge der Position oder des Arbeitsbereichs des betrieblichen Ausbilders… Unter Berücksichtigung dessen... DIE ERFORDERLICHEN FÜHRUNGSKOMPETENZENEINES BETRIEBLICHEN AUSBILDERS SIND:  Konzeptionelle Kompetenzen: Sie beziehen sich auf die Formulierung von Ideen, das Verständnis und die Analyse abstrakter Zusammenhänge, die Entwicklung neuer Konzepte, kreative Problemlösungen…  Persönliche Kompetenzen: Diese sind so entwickelt, dass sie angemessen mit anderen Menschen und mit dem Team interagieren können.
  • 8. Schauen Sie sich das Video „Wie große Führungspersönlichkeiten zum Handeln inspirieren“ aus der Reihe TedTalk an. Denken Sie über die Ideen von Simon Sinek nach.  Simon Sinek untersucht, wie Führungskräfte Zusammenarbeit, Vertrauen und Veränderung inspirieren können. Er ist der Autor des Klassikers „Frag immer erst: Warum“ („Start With Why“). Sein jüngstes Buch ist „Gute Chefs essen zuletzt“ („Leaders Eat Last“).  Fasziniert von den Führungskräften, die in der Welt Einfluss nehmen, Unternehmern und Politikern mit der Fähigkeit zu inspirieren, hat er einige bemerkenswerte Muster entdeckt, wie sie denken, handeln und kommunizieren.  Simon Sinek hat ein einfaches, aber starkes Modell für inspirierende Führung – beginnend mit einem goldenen Kreis und der Frage: „Warum?“. Zu seinen Beispielen gehören Apple, Martin Luther King Jr. und die Gebrüder Wright... Klicken Sie HIER, um das Video von TED TALK zu starten
  • 9. MOTIVATION DER AUSZUBILDENDEN ANZEICHEN: Wie kann ich den Mangel an Motivation bei den Auszubildenden erkennen? o Mangelnde Aufmerksamkeit o Äußerungen oder Zeichen von Ärger, wenn ihnen eine Aufgabe zugewiesen wird o Fahrlässigkeitshaltung bei der Abwicklung von Aufgaben oder mangelndes Vertrauen und Zuverlässigkeit o Häufige Verzögerungen und schlechte Rechtfertigungsversuche o Fehlende gute Initiative  Eine der Hauptfunktionen des betrieblichen Ausbilders ist die MOTIVIERUNG DER AUSZUBILDENDEN.  Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die duale Berufsausbildung ein Langstreckenlauf ist, der 2-4 Jahre dauern kann. Es ist völlig verständlich, dass an einigen Stellen die Motivation der Auszubildenden nachlässt.  In diesen Momenten ist es wirklich wichtig, dass der betriebliche Ausbilder die Auszubildenden unterstützt und motiviert.
  • 10. URSACHEN: Warum sind die Auszubildenden unmotiviert? o Der Auszubildende ist der Ansicht, dass die zugewiesenen Aufgaben langweilig oder wiederholend sind o Der Auszubildende spürt eine intellektuelle, körperliche und mentale Überlastung o Mischung aus: Nachfrageüberhang + fehlende Garantien o Der Auszubildende zeigt mangelndes Interesse an der Stelle (falsche Ausbildungswahl, persönliches Problem) o Unangenehme Ausbildungsbedingungen o Unangenehme Arbeitsbedingungen o Der Auszubildende spurt einen Mangel an beruflichen Perspektiven
  • 11. INSPIRATION: Was kann ich tun, um die Auszubildenden zu motivieren? o Reale Aufgaben und Projekte und nicht (oder nicht nur) Lernaktivitäten zuzuweisen o Ziele und Vorgaben jeder Aufgabe oder jedes Projekts zu erläutern o Sie machen zu lassen und erlauben, ihre Meinung zu äußern, zu experimentieren und teilzunehmen und nicht nur zu beobachten o Den Schwierigkeitsgrad der zugewiesenen Aufgaben nach und nach zu erhöhen o Eine berufliche Herausforderung gelegentlich zu stellen o Verschiedene Lernmethoden miteinander zu kombinieren: theoretische Präsentationen, pädagogische Gespräche, Lernen durch Handeln... o Feedback und konstruktive Kritik zu geben o Effektiv zu kommunizieren: Es ist nicht nur das wichtig, WAS wir sagen, sondern WIE wir es sagen o Zu verhindern, dass die Auszubildenden Angst haben, Fehler zu machen – wir lernen aus unseren Fehlern! o Die Auszubildenden zu loben, wenn sie etwas gut machen – wenn wir es in der Öffentlichkeit tun, umso besser o Die Auszubildenden sich als ein Teil des Unternehmens fühlen zu lassen – sie sind ein Teil des Teams!
  • 12. TEAMWORK Fünf separate Finger sind fünf unabhängige Einheiten. Schließe sie und die Faust vervielfacht ihre Stärke. Das ist Organisation. James Cash Penney  TEAMWORK-Kompetenz gilt als eine der wichtigsten Fähigkeiten zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit und zur Erzielung guter Leistungen in jeder Organisation und Arbeitsposition.  Diese Kompetenz sollten Sie als betrieblicher Ausbilder trainieren und weiterentwickeln. Sie müssen dabei Hand in Hand mit Menschen von außerhalb Ihres Unternehmens arbeiten, z. Bsp. mit den Berufslehrern in der Schule.
  • 13. TEAM VS. GRUPPE TEAM ist ein Zusammenschluss von Menschen, die einen gemeinsamen Zweck und herausfordernde Ziele verfolgen. GRUPPE ist eine Sammlung von Personen, die ihre individuellen Anstrengungen untereinander koordinieren. Die Prozesse innerhalb einer Gruppe bestehen darin, das Problem zu diskutieren, dann zu entscheiden und schließlich die Aufgaben an einzelne Mitglieder zu delegieren. Die Mitglieder eines Teams enga- gieren sich gegenseitig für die Ziele und füreinander.
  • 14.  TEAMARBEIT bedeutet, sich mit anderen wohl zu fühlen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind, und die Interessen der Gruppe über die eigenen zu stellen.  Wenn Menschen als TEAM arbeiten, teilen sie die gleiche RICHTUNG und haben das Gefühl der GEMEINSCHAFT, der ZUGEHÖRIGKEIT. Die Ziele werden einfach und schnell erreicht. Dies sind die Vorteile der GEGENSEITIGEN UNTERSTÜTZUNG. Klicken Sie HIER, um das Video „TEAMS VS. GROUPS” zu starten
  • 15. Denken Sie über Ihre persönliche Erfahrung nach:  Denken Sie an Ihre Situation als betrieblicher Ausbilder. Glauben Sie, dass Sie und Ihre Auszubildenden ein Team sind?  Verwenden Sie die folgenden Fragen, um über Ihre persönliche Erfahrung nachzudenken: o Verfolgen Sie und Ihre Auszubildenden einen gemeinsamen übergeordneten Zweck? o Vertrauen Sie auf die Fähigkeiten, Erfahrung und Kompromissbereitschaft Ihrer Auszubildenden? o Vertrauen Sie darauf, dass die Zusammenarbeit mit Ihren Auszubildenden zu besseren Ergebnissen führt? o Sind Sie alle in das gleiche Organisationssystem eingebunden?  Wenn Sie in Ihrer Rolle als betrieblicher Ausbilder die meisten Fragen mit JA beantwortet haben, bedeutet das, dass Sie und Ihre Auszubildenden ein TEAM sind. Sie arbeiten ZUSAMMEN und TEILEN ein ZIEL.
  • 16. UNTERSCHIEDLICHE ROLLEN IN DER TEAMARBEIT  Jedes Teammitglied übernimmt eine Rolle innerhalb des Teams.  Es ist üblich, dass jedes Mitglied eine Rolle entsprechend seiner Persönlichkeit übernimmt.  Theoretiker sind sich bezüglich der einzig richtigen Klassifizierung der Rollen nicht einig. Wir können jedoch die KLASSIFIZIERUNG NACH BELBIN als Beispiel nehmen.  Belbin vertritt den Standpunkt, dass Sie, indem Sie Ihre Rolle in einem bestimmten Team verstehen, Ihre Stärken entwickeln und Ihre Schwächen als Teammitglied bewältigen, und somit Ihren Beitrag für das Team verbessern können.
  • 17. DIE 9 TEAMROLLEN NACH BELBIN  Jede Teamrolle ist mit typischen Verhaltens- merkmalen und zwi- schenmenschlichen Stärken verbunden.  Belbin identifizierte neun Teamrollen und ordnete diese in drei Gruppen ein:  handlungsorientiert,  kommunikationsorientiert und  wissensorientiert.  Quelle: https://www.belbin.com/
  • 18. KOMMUNIKATIONSORIENTIERTE ROLLEN WEGBEREITER Nutzt die natürliche Neugier der Anderen, um Ideen zu finden, die ins Team zurückgebracht werden. TEAMARBEITER Hilft dem Team zum Erfolg, indem es seine Vielseitigkeit nutzt, um die erforderlichen Arbeiten zu identifizieren und im Sinne des Teams abzuschließen. KOORDINATOR Notwendig, um sich auf die Teamziele zu konzentrieren, geeignete Teammitglieder zu identifizieren und die Arbeit entsprechend zu delegieren. HANDLUNGSORIENTIERTE ROLLEN MACHER Bietet den notwendigen Antrieb, um sicherzustellen, dass das Team in Bewegung bleibt und nicht den Fokus oder die Dynamik verliert. UMSETZER Notwendig, um eine tragfähige Strategie zu planen und diese so effizient wie möglich umzusetzen. PERFEKTIONIST Wird am Ende der Aufgabe am effektivsten eingesetzt, um die Arbeit zu polieren und nach Fehlern zu suchen, wobei es den höchsten Qualitätsstandards unterliegt.  Quelle: https://www.belbin.com/
  • 19. WISSENSORIENTIERTE ROLLEN NEUERER Neigt dazu, sehr kreativ zu sein und Probleme auf eine unkonventionelle Art und Weise zu lösen. BEOBACHTER Bietet ein logisches Auge, trifft bei Bedarf unparteiische Urteile und wägt die Optionen des Teams leidenschaftslos ab. SPEZIALIST Bringt fundiertes Wissen über einen Schlüsselbereich in das Team ein.  Quelle: https://www.belbin.com/
  • 20. Sie müssen zwei Aspekte berücksichtigen  Zuerst sollten Sie wissen, welche Teamrolle mit Ihrer Persönlichkeit und Ihren typischen Verhaltens- und zwischenmenschlichen Stärken verbunden ist. Dies ist wichtig, denn in einer alltäglichen Situation ist es die Rolle, die Sie auf natürliche Art und Weise übernehmen werden.  Dann sollten Sie verstehen und davon ausgehen, dass Sie sich je nach Kontext, den Bedürfnissen Ihres Teams und der Persönlichkeit Ihres Auszubildenden an eine andere Rolle anpassen müssen. Wie bereits angesprochen, haben Sie als betrieblicher Ausbilder verschiedene Funktionen, die während der Ausbildung ausgeführt werden. Nun, da Sie wissen, welche Ihre Funktionen sind und welche die verschiedenen bestehenden Teamrollen sind, lassen Sie uns sehen, WARUM IST ES WICHTIG, IHRE ROLLE ALS BE- TRIEBLICHER AUSBILDER IM TEAM ZU KENNEN?
  • 21. WARUM IST ES WICHTIG, DIE ROLLEN IHRER AUSZUBILDENDEN ZU KENNEN?  Wenn Sie wissen, welche Rolle im Team der Auszubildende auf natürliche Art und Weise einnimmt, können Sie ihn führen.  Denn nur wenn Sie wissen, welche die natürlichen Rollen der Auszubildenden sind, können Sie ein ausgewogenes Team definieren. Auf der anderen Seite…
  • 22. Möchten Sie mehr über die BELBIN-THEORIE erfahren?  Sie finden dort alle Informationen über die Belbin- Berichte für Gruppen und Einzel-personen, die Theorie der Gruppen, Schulungen, Videos... Klicken Sie HIER, um die offizielle Webseite zu besuchen