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PHILOSOPHIE.


 DIE ANFÄNGE DER
    PHILOSOPHIE.

ANA ANTA VEGA
MERKMALE DES MYTHOS
   Erklärung der ganzen Realität
   Symbolische Sprache: Ausdrucksstärke
   Einfluss auf das gesellschaftliche Leben
•   Er ist das Fundament der gesellschaftlichen
    Regeln.
•   Er stärkt die Moral.
Übung 1.
SUCHE INFORMATIONEN ZU DEN FOLGENDEN
  MYTHEN:
   Orpheus und Eurydike.
   Prometheus.
   Phaeton und der Wagen des Helios.
   Persephone und Demeter.
   Der Ursprung der Milchstraße.
   Das Urteil des Paris.
   Odysseus und die Sirenen.
DER MYTHOS.


    GRUNDLAGE            URSPRUNG            ELEMENTE                 ERKLÄRUNGS-
                                                                      WEISE

    Die Erläuterungen    Er hat seinen       Er bezieht sich auf      Er ermöglicht, dass der
                                             symbolische              Mensch sich sein
    basieren auf         Ursprung in den     Vorstellungen, z.B.
    übernatürlichen      Emotionen und in                             eigenes Weltbild durch
                                             antropomorphe
                                                                      Analogien aufbaut .
    Elementen (der       der Phantasie des   Götter (Gottheiten mit
    magische Berg, der   Menschen            menschlichen
                                             Eigenschaften, die
    heilige Baum).                           einen teils
                                             menschlichen, teils
                                             tierischen Körper
                                             haben)
STUFEN DER MYTHOLOGISCHEN
DEUTUNG
   1. ANIMISMUS: Alle Dinge haben eine Seele.
   2. POLYTHEISMUS: Die Götter beherrschen
    die Welt.
   3. MONOTHEISMUS: Die
    Naturerscheinungen hängen von dem
    allmächtigen Willen eines einzigen Gottes ab.
Übung 2.

   SUCHE DIE DREI WICHTIGSTEN STÄDTE,
    VON DENEN AUS DAS MITTELMEER
    BEHERRSCHT WERDEN KANN.

   SUCHE AUF DER LANDKARTE DIE
    FOLGENDEN STÄDTE: EPHESUS, MILET,
    PRIENE.
KREUZUNG VON ZWEI
KONTINENTEN.

                GROSSER
                 SEEHANDELS-
                 VERKEHR.

                WIRTSCHAFTS-
                 AUFSCHWUNG.
DIE GEBURTSSTUNDE DER
PHILOSOPHIE.
   VORHERRSCHENDE BEDINGUNGEN :

    Während Griechenland durch die dorische
    Invasion zerstört wurde, bewahrte Ionien den
    Geist der griechischen Kultur.
EPHESUS
MYTHOS UND LOGOS
MYTHOLOGISCHES WISSEN            RATIONALES WISSEN

Es benutzt die Phantasie         Es benutzt die Vernunft

Es ist in der Tradition verwurzelt Es kann vergleichend untersucht
                                   werden

Übernatürlich                    Natürlich

(die) Willkür                    Notwendigkeit, Regelmäβigkeiten,
                                 Kausalität
Symbolisch                       Realistisch

Erklärung der Gesamtheit,        Erklärung der Gesamtheit
(Totalität)
DIE GEBURT DER
PHILOSOPHIE BEDEUTET:
    EIN DREIFACHES
    VERFAHREN:

   VERWELTLICHUNG

   DEMOKRATISIERUNG

   KRITIZISMUS
VERWELTLICHUNG
               Erklärungen beruhen
                auf natürlichen
                Prinzipien und
                Verfahren

               Das Weltbild beruht
                nicht mehr auf
                übernatürlichen
                Kräften.
DEMOKRATISIERUNG
               Drei grundlegende
                Regeln:

               ISONOMIE
               ISOKRATIE
               ISEGORIA.
ÜBUNG 3

   RECHERCHIERE ÜBER DIE MERKMALE
    DER GRIECHISCHEN DEMOKRATIE
KRITIZISMUS
    Eine neue Einstellung,
    die aufkommt durch:

   die Überwindung
    kultureller Vorurteile und
    die Auflösung des
    Ethnozentrismus

   neue Entdeckungen in
    Medizin und
    Mathematik.
SUCHE NACH ALLGEMEIN
GÜLTIGEM WISSEN:


 WISSEN, DAS SICH NICHT AUF SITTEN
 BEGRÜNDET, SONDERN AUF DER
 VERNUNFT UND ALLGEMEIN
 GESELLSCHAFTLICH GETEILT WIRD.
MERKMALE DER GRIECHISCHEN
PHILOSOPHIE:
   Rationales Wissen: begründet sich nur auf natürliche
    Elemente und Vorgänge.
   Erklärung der ganzen Realität: Die Philosophie will alle
    Bereiche der Wirklichkeit erklären. Sie ist Wissen
    zweiten Grades, das auf vorherigen Kenntnissen basiert.
   Kritische Rationalität, erscheint vor dem Zusammenstoβ
    der Mythen und der Kulturen.
   Universelle Rationalität, die die Fähigkeit hat, Mythen zu
    ersetzen.
DOGMEN DER GRIECHISCHEN
PHILOSOPHIE:

• Die Welt existiert schon immer (sie ist
  ewig).
• Die Welt ist vielseitig und einmalig.
• Die Welt ist verständlich.
• Die Welt ist ein Kosmos (ein
  geordnetes Ganzes).
ÜBUNG 4
WORTSCHATZ:
WORTSCHATZ

 Philosophie, Ethnozentrismus, Kritizismus,
 Mythos, Verweltlichung, verständlich,
 Kosmos, übernatürlich, Willkür,
 entsprechende Überlegung,
 Wirtschaftsaufschwung, Zusammenprall.
WIEDERHOLUNG.
   Nenne Merkmale des Mythos.
   Gib ein Beispiel an, wie Mythen die gesellschaftlichen Regeln
    begründen und die Moral verstärken.
   Warum ist Ionien so ein spezieller Ort?
   Warum können die Mythen keine ausreichende Erklärung bieten?
   Welches dreifache Verfahren beeinflusst die Anfänge der
    Philosophie?
   Erkläre die Bedeutung von “Isonomie, Isokratie und Isegoria”.
   Wer waren die Bürger im alten Griechenland?
   Warum wurden in Ionien die kulturellen Vorurteile überwunden?
   Welche Bedeutung hatten die neuen Entdeckungen in Medizin und
    Mathematik?
   Warum kann die Vernunft – als universelles Wissen- die Mythen
    ersetzen?
   Merkmale der griechischen Philosophie.
   Was bedeutet, dass die Philosophie Wissen zweiten Grades ist?
   Erkläre jedes Dogma der griechischen Philosophie!

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  • 1. PHILOSOPHIE. DIE ANFÄNGE DER PHILOSOPHIE. ANA ANTA VEGA
  • 2. MERKMALE DES MYTHOS  Erklärung der ganzen Realität  Symbolische Sprache: Ausdrucksstärke  Einfluss auf das gesellschaftliche Leben • Er ist das Fundament der gesellschaftlichen Regeln. • Er stärkt die Moral.
  • 3. Übung 1. SUCHE INFORMATIONEN ZU DEN FOLGENDEN MYTHEN:  Orpheus und Eurydike.  Prometheus.  Phaeton und der Wagen des Helios.  Persephone und Demeter.  Der Ursprung der Milchstraße.  Das Urteil des Paris.  Odysseus und die Sirenen.
  • 4. DER MYTHOS.  GRUNDLAGE URSPRUNG ELEMENTE ERKLÄRUNGS- WEISE Die Erläuterungen Er hat seinen Er bezieht sich auf Er ermöglicht, dass der symbolische Mensch sich sein basieren auf Ursprung in den Vorstellungen, z.B. übernatürlichen Emotionen und in eigenes Weltbild durch antropomorphe Analogien aufbaut . Elementen (der der Phantasie des Götter (Gottheiten mit magische Berg, der Menschen menschlichen Eigenschaften, die heilige Baum). einen teils menschlichen, teils tierischen Körper haben)
  • 5. STUFEN DER MYTHOLOGISCHEN DEUTUNG  1. ANIMISMUS: Alle Dinge haben eine Seele.  2. POLYTHEISMUS: Die Götter beherrschen die Welt.  3. MONOTHEISMUS: Die Naturerscheinungen hängen von dem allmächtigen Willen eines einzigen Gottes ab.
  • 6. Übung 2.  SUCHE DIE DREI WICHTIGSTEN STÄDTE, VON DENEN AUS DAS MITTELMEER BEHERRSCHT WERDEN KANN.  SUCHE AUF DER LANDKARTE DIE FOLGENDEN STÄDTE: EPHESUS, MILET, PRIENE.
  • 7. KREUZUNG VON ZWEI KONTINENTEN.  GROSSER SEEHANDELS- VERKEHR.  WIRTSCHAFTS- AUFSCHWUNG.
  • 8. DIE GEBURTSSTUNDE DER PHILOSOPHIE.  VORHERRSCHENDE BEDINGUNGEN : Während Griechenland durch die dorische Invasion zerstört wurde, bewahrte Ionien den Geist der griechischen Kultur.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14. MYTHOS UND LOGOS MYTHOLOGISCHES WISSEN RATIONALES WISSEN Es benutzt die Phantasie Es benutzt die Vernunft Es ist in der Tradition verwurzelt Es kann vergleichend untersucht werden Übernatürlich Natürlich (die) Willkür Notwendigkeit, Regelmäβigkeiten, Kausalität Symbolisch Realistisch Erklärung der Gesamtheit, Erklärung der Gesamtheit (Totalität)
  • 15. DIE GEBURT DER PHILOSOPHIE BEDEUTET: EIN DREIFACHES VERFAHREN:  VERWELTLICHUNG  DEMOKRATISIERUNG  KRITIZISMUS
  • 16. VERWELTLICHUNG  Erklärungen beruhen auf natürlichen Prinzipien und Verfahren  Das Weltbild beruht nicht mehr auf übernatürlichen Kräften.
  • 17. DEMOKRATISIERUNG  Drei grundlegende Regeln:  ISONOMIE  ISOKRATIE  ISEGORIA.
  • 18. ÜBUNG 3  RECHERCHIERE ÜBER DIE MERKMALE DER GRIECHISCHEN DEMOKRATIE
  • 19. KRITIZISMUS Eine neue Einstellung, die aufkommt durch:  die Überwindung kultureller Vorurteile und die Auflösung des Ethnozentrismus  neue Entdeckungen in Medizin und Mathematik.
  • 20. SUCHE NACH ALLGEMEIN GÜLTIGEM WISSEN: WISSEN, DAS SICH NICHT AUF SITTEN BEGRÜNDET, SONDERN AUF DER VERNUNFT UND ALLGEMEIN GESELLSCHAFTLICH GETEILT WIRD.
  • 21. MERKMALE DER GRIECHISCHEN PHILOSOPHIE:  Rationales Wissen: begründet sich nur auf natürliche Elemente und Vorgänge.  Erklärung der ganzen Realität: Die Philosophie will alle Bereiche der Wirklichkeit erklären. Sie ist Wissen zweiten Grades, das auf vorherigen Kenntnissen basiert.  Kritische Rationalität, erscheint vor dem Zusammenstoβ der Mythen und der Kulturen.  Universelle Rationalität, die die Fähigkeit hat, Mythen zu ersetzen.
  • 22. DOGMEN DER GRIECHISCHEN PHILOSOPHIE: • Die Welt existiert schon immer (sie ist ewig). • Die Welt ist vielseitig und einmalig. • Die Welt ist verständlich. • Die Welt ist ein Kosmos (ein geordnetes Ganzes).
  • 23. ÜBUNG 4 WORTSCHATZ: WORTSCHATZ Philosophie, Ethnozentrismus, Kritizismus, Mythos, Verweltlichung, verständlich, Kosmos, übernatürlich, Willkür, entsprechende Überlegung, Wirtschaftsaufschwung, Zusammenprall.
  • 24. WIEDERHOLUNG.  Nenne Merkmale des Mythos.  Gib ein Beispiel an, wie Mythen die gesellschaftlichen Regeln begründen und die Moral verstärken.  Warum ist Ionien so ein spezieller Ort?  Warum können die Mythen keine ausreichende Erklärung bieten?  Welches dreifache Verfahren beeinflusst die Anfänge der Philosophie?  Erkläre die Bedeutung von “Isonomie, Isokratie und Isegoria”.  Wer waren die Bürger im alten Griechenland?  Warum wurden in Ionien die kulturellen Vorurteile überwunden?  Welche Bedeutung hatten die neuen Entdeckungen in Medizin und Mathematik?  Warum kann die Vernunft – als universelles Wissen- die Mythen ersetzen?  Merkmale der griechischen Philosophie.  Was bedeutet, dass die Philosophie Wissen zweiten Grades ist?  Erkläre jedes Dogma der griechischen Philosophie!