Spirituelle Architektur

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Im Rahmen der "Seebensteiner Gespräche" gab Herr DI Reinhard Hesse am 11.01.2013 diese Präsentation in der Villa Riehl.

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Spirituelle Architektur

  1. 1. SpirituelleArchitekturInspirierende undAusstrahlende Orte Seebensteiner Gespräche Arbeitskreis Architektur PLANUNGSBÜRO PAIDEUMA DI REINHARD HESSE
  2. 2. • Das Wissen der Alten neu entdeckt –  Alte Orte der Kraft• Neolithische Bauten – Menhire, Dolmen, Steinkreise, Pyramiden, Raum- Zeit- Maßsysteme, Sternbilder „Unerklärliches“            • Die Welt im Wandel – Neue Orte der Kraft entstehen lassen• Der Paideuma-Dom – Eine spirituelle Planung  www.domhaus.at• Räume des Friedens   Energetisch Zentrumsfindung Themenüberblick & das Platonische Jahr 25 920 J/ 1/12 = 2160J
  3. 3. Malta Sonnwendsteinkreis Mnajdra
  4. 4. Dolmen v. Newgrange
  5. 5. Menhir v. Kerloas & Steinkreise v. Er Lannic
  6. 6. Stonehenge, ein Tempel für die Ewigkeit
  7. 7. Cheops - Sphinx - Orion
  8. 8. Theotiuacan & Hunab
  9. 9. Matchu Pitchu & Sacsayhuaman
  10. 10. Nasca Linien & Osterinsel „ der Nabel der Welt „
  11. 11. Sternstraßen
  12. 12. Alte Maßsysteme in alten Bauwerken wiederspiegeln die Dimensionen der ganzen Welt. Die Maßeinheit waren erdkommensurable Einheiten Stonehenge, die Cheopspyramide, mexikanische Pyramiden und viele Andere auf der Welt sind astronomische Bauwerke, wo die Menschen - Raum -Zeit lokalisierten. Megalith Bauten u. Pyramiden dienten als Landkarten von Stern Konstellationen ,den keiner hätte planen können ohne vorher die ganze Welt zu überschauen . Ohne Wissen u. Beobachtung der Präzession- der langsamen Bewegung der Sternbilder hätten sie das nicht gekonnt . Wir können das erst heute mit den modernen Messtechniken nachweisen Die Osterinsel, als der Nabel der Welt beschrieben, liegt 144 ° östlich von Ankor u. 144 °westlich von Gizeh, als ein Netzwerk zusammenhängender Orte das die Vorfahren nutzten um die Erde zu vermessen. Wenn eine Kultur zur Ende der Eiszeit unterging, hätten die Überlebenden sicher eine Motiv gehabt um in Verbindung zu bleiben das Erbe als Wissen zu bewahren auf diesen Punkten zu erbauen.. Alte Raum- Zeit Maßsysteme durch Sternen Astronomie
  13. 13. EINE GEOMANTISCHEGESCHICHTE:Sie handelt von menschlicherWandlung,vom Heilen des Menschenund der ihn umgebenden Natur,Handelt von Harmonie undfeinstofflicher Wirkung.„Durch meine Ordnung kann sichdie Natur an ihre eigene 0rdnungerinnern.“ Die Welt im Wandel
  14. 14. Analoges Wahrnehmen ist ein ganzheitliches Wahrnehmen „ Wie oben so unten, wie innen so außen *„ Es ist ein Wahrnehmen aus dem Herzen, ist in Resonanz mit mir spricht in Symbolen, erfordert in aller Wachheit hinsehen- hinhören, ein-fühlen was in der Wirklichkeit jetzt da ist. ein Intuitives erkennen hinter den Zusammenhängen der Wirklichkeit und dann in neue äußere Gestaltung umzusetzen.Die Vorstellung, ein Ort heilender Kraft sei nur eine Kathedrale oder ein Tempel ist ein begrenztes Bild.Wir selbst sind wandelnde Tempel und selbst ein Ort der Kraft . Energetische Architektur bedeutet das ganze Energiefeld miteinzubeziehen auch die Bewohner und ihre Lebensgeschichten zu berücksichtigen. Ein Ort heilender Kraft ist dort , wo die Mitte des Menschen mit der Mitte des Gebauten übereinstimmt. Neue Orte der Kraft *18 Atemzüge machen wird in der Minute, 25900 Atemzüge am Tag, 72 Jahre ein mittleres Lebensalter = 1° der Präsession
  15. 15. Energiemuster
  16. 16. Drunvalo schreibt am Vorwort seine Buches „Die Blume des Lebens “„Lange bevor Sumeria existierte, bevor die Ägypter Saqqara errichtete,bevor das Indus Tal zur Blüte gelangte, lebte der Geist im Körper der Menschen und tanzte in Hochkulturen. Die Sphinx kennt die Wahrheit. Wir sind viel mehr als wir wissen. Es ist nur in Vergessenheit geraten.Die Blume des Lebens war und ist etwas, was allen Lebewesen bekannt ist. Alle Formen von Leben, nicht nur hier, sondern überall wussten, es war das Schöpfungsmuster . Der Große Geist hat uns diesem Bild entsprechend geschaffen. Vor langer Zeit stürzten wir von einem sehr hohen Bewusstseinszustand in eine erheblich niedrigeren und erst jetzt kommt die Erinnerung an damals an die Oberfläche. Die Geburt unseres neuen alten Bewusstseins hier auf Erden wird uns für immer verändern und das Gewahrsein zurückgeben, dass es wirklich nur einen Großen Geist gibt. Alles Bewusstsein,- auch das menschliche basiert ausschließlich auf heiligen geometrischen Figuren Die Blume des Lebens Drunvalo Melchizedek
  17. 17. Auroville
  18. 18. Damanhur - Tempel der MenschheitGemeinschaft, Spiritualität, Forschung & Aktion
  19. 19. PAIDEUMA DOME energetische Bauformen harmonisierende Räume Visionen zukünftigen Bauens Wohnen-Arbeiten-Kommunikation Planungsbüro Paideuma
  20. 20. „Alles was die Kraft der Welt bewirktvollzieht sich in einem Kreis.“„Alles strebt danach rund zu sein.“ Energiekreis
  21. 21. DER UR-RAUM„Der ungeteilte Raumist die UR- Form desgebauten Raumes.“ Ungeteilter Raum
  22. 22. Geodätischer Dom B. FULLER DOM
  23. 23. Vision im Land derHOPI- Indianer…..„Wenn Menschen sich nicht mehr imKreis verständigen können, verliert der Einzelne den Anschluss zum Ganzen…..“ Vision zum Dom
  24. 24. Formenvielfalt:vom Ei … …zurKugelform Ei-Primdom-Quartendom- Quintendom
  25. 25. 1. PaideumaGARTENDOM 1983-84
  26. 26. DER „GOLDENE SCHNITT“„Harmonie “ die in der Naturso deutlich zum Tragenkommt,hat in unseremgesellschaftlichenLeben eine wesentliche Rolle . Harmoniegesetz
  27. 27. HarmoniegesetzDom. Cheops- Pyramide, Natur, Mensch, GS Kugelschnitt
  28. 28. Der hochtönende, der tieftönende der GS Tonraum
  29. 29. 5 8Der Ton-Raum 1,1,2,3,5,8,13,21,34
  30. 30. Paideuma Dom StrukturProportionen:D : H = 8 : 5 EinheitenGrundmaß 1,06 m /EinheitMusikalisch:12 Wurzel aus 2=1,0594chromatischerHalbtonschrittGeometrisch:Wurzel aus 9 : 8 =1,0606 Das Grundmaß
  31. 31. Der Paideuma Planungsraster
  32. 32. Kompost & Wald-Dom
  33. 33. Dom und Resonanzkörper
  34. 34. Unter „Paideuma“ versteht Frobeniusdie Kulturseele.„Nicht der Wille des Menschen bringt dieKultur hervor, sondern die Kultur durchlebtden Menschen.“„Menschliche Kultur – ein selbstständigesorganisches Wesen.“„Kulturformen sind eigenenWachstumsprozessen unterworfen undentsprechen dem Entwicklungswerdegangdes menschlichen Individuums.“ der Paideuma-Dom
  35. 35. Paideuma und der MenschDer künstlerisch intuitive Menschsucht den Reichtum lebendigerseelischer Regungen, dasPaideuma„bewusst“ zu leben.Der natürliche Lebensraum übt einenbedeutenden Einfluss auf dieLebenskraft und auf dasSeelenraumgefühl aus.Paideuma und die UmweltDie menschliche Seele braucht einenUmraum, wo sie sich geborgen fühlt ,wo sie aber auch die Möglichkeitfindet, frei mit anderen Menschen zukommunizieren, um voneinander zulernen. Mensch & Umraum
  36. 36. Seminardom Wienerwald
  37. 37. Seminardom Wienerwald
  38. 38. Der mobile DomLaserdom Wien, Skidom Nassfeld
  39. 39. Gartendom & Terrassendom
  40. 40. Leichtgerüstdom
  41. 41. Seminardom bei Ulm www.ewige-steine.de
  42. 42. Veranstaltungsdom Peuerbach/OÖ www.free-dom.at
  43. 43. Paideuma Bürodom in Balbersdorf www.domhaus.at
  44. 44. 1. Schalendom 4.77 Amstetten
  45. 45. Dom 10 Hamburg www.pentaion.de
  46. 46. Dom 6 Hamburg, Dom 8 Ostsee
  47. 47. Domhaus mit Bürodom 6
  48. 48. Sterndome
  49. 49. Zukunftsvisionen: der WohnsternArbeiten- Wohnen- Kommunizieren
  50. 50. 1.) Seelenraum- Lebensraum:Das Geborgenheitsgefühl und Gefühl der Weite.2.) energetischer Körperraum:Die Form passt sich dem menschlichen Energiefeld optimal an.3.) akustischer Wahrnehmungsraum:Die besondere Akustik ist Kennzeichen einer fließendenRaumform.4.) fühlbarer Erfahrungsraum:Erinnern können wir uns, wenn wir uns an den „INNERENRAUM „ in uns wenden. Den Indianern galt ihre „Höhle“ alsErfahrungsraum.5.) spannungsfreier Raum:Die fließende, spannungsfreie Form des Domes fördertKreativität.6.) multifunktionaler, ökonomischer -ökologischer Raum:Ein baubiologisch gebauter, mobiler, schwingenderRaumkörper, der höchsten Druckbelastungen standhält. Dasoptimale Verhältnis von Hülle zu Volumen spart Energie. die „12 Räume“ in uns
  51. 51. 7.) Gemeinschaft.- u. Begegnungsraum:Der Dom vermittelt uns ein Gefühl derGemeinsamkeit.8.) heilender, harmonisierender Raum:Der Paideuma Domraum ist die „Homöopathie derArchitektur“.9.) spiritueller Raum:Die zeitlose Urform einer spirituellen Architektur hatUrsprungs- Erinnerung.-u. Symbolcharakter.10.) Orientierungsraum:Die energetische Wirkung unterstützt dieHarmonisierung beider Gehirnhälften als Möglichkeitsich neu zu orientieren.11.) Freundschaftsraum:Der DOM ist Sprach -u. Kommunikationsraum.Ganzheitliches Denken als Voraussetzung für eineneue Art der Freundschaft.12.) Ruhe und Meditationsraum: die „12 Räume“ in unsDer Dom fördert die meditative Kraft des Menschen.
  52. 52. Arbeit für den Frieden
  53. 53. Der Paideuma – Domeine harmonisierende ArchitekturformHeute, im Übergang zu einer neuen Lebens- undGestaltungsform, einem Erwachen jedes Menschenzu seiner Selbstbestimmung, erkennt sich der Menschals Teil der Schöpfung .In der modernen Architektur fehlt es an energetisch,harmonisierenden Orten.Die Form der „Kuppel“ kann uns dabei als Werkzeugdienenund den Menschen zu seinen irdischen Wurzelnbringen „Aufbruch in die neue Zeit“

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