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12|	Investieren
	 In eine stabile Zukunft
trotz Unsicherheit an
den Finanzmärkten
14|	 Die „TV-Löwin“
	 Interview mit Judith Williams
darüber was wirklich zählt
beim Investieren
18|	 Aktuelle Objekte
	 Hoch attraktiven Standorten
in ganz Deutschland
Das WirtschaftsHaus-Magazin	 Ausgabe Oktober 2016
INVESTIEREN
… mit Sinn und Verstand
12 - 13 |
Worin soll ich
bloß investieren?
Bei Investitionsentscheidungen gilt es
viele Faktoren zu bedenken. Vor allem:
Welches ist zukunftssicher?
Die schönsten Zitate …
… zum Investieren.
Zehn gute Gründe …
… in eine Pflegeimmobilie zu investieren.
Investieren in eine
stabile Zukunft
Unsicherheit an den ­Finanzmärkten,
schleichender Wertverlust von
­Sparvermögen – eines ist allerdings
­sicher: Immobilien überstehen jede
Krise ohne Wertverlust.
Interview mit
Judith Williams
Im Gespräch mit Faktor W erzählt
sie, was aus ihrer Sicht wirklich zählt
beim Investieren.
Aktuelle Objekte
Ob Ferienimmobilien oder Pflege­
apartments, die begehrten Objekte der
Marke WirtschaftsHaus vertreiben wir
deutschlandweit an vielen hoch attrak­
tiven Standorten.
Wir investieren …
Wir helfen dabei sozial verantwortlich,
mit Blick auf das Wohl der Menschen,
in bedarfsgerechte Pflegeimmobilien ­
zu investieren.
14 - 17 | 18 - 19 |
11 |
20 - 29 |
10 | 18 - 19 |
04 - 09 | 14 - 17 |
12 - 13 |
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Herausgeber:
WirtschaftsHaus Service GmbH
Steinriede 14
30827 Garbsen
Tel:	 05131 4611-0
Fax:	 05131 4611-100
E-Mail:	info@wirtschaftshaus.de
Redaktion und Texte:
Alexander Nortrup
(Freier Journalist)
Gestaltung:
WirtschaftsHaus Marketingabteilung
Fotos:
istockphoto.com,
shutterstock.com
Kevin Münkel (Fotograph)
Druck:
Unger & Pauselius
Ihre Drucker GmbH
Am Frettholz 5, 31785 Hameln
Auflage: 2.500 Stück
Liebe Leserinnen und Leser,
Sicherheit ist ein extrem hohes Gut. In Zeiten von islamistischem
­Terror und großen wirtschaftlichen Risiken durch den EU-Austritt von
­Großbritannien gilt das umso mehr. Aber auch die kleine Welt jedes
­einzelnen, der die eigene Zukunft und die seiner Familie absichern
möchte, ist erschüttert – denn die traditionellen Geldanlage-Produkte
haben ihre Vorzüge größtenteils eingebüßt. Ob bei Bundesanleihen,
Sparbuch, ­Tagesgeld oder Lebensversicherung – es gibt kaum noch Ren-
dite zu holen.
Und nun auch noch das: Die Welt wird regelmäßig von großen und
kleinen Attacken wahnsinniger Terroristen heimgesucht. Sicherheit, so
scheint es, geht mehr und mehr verloren. Zudem hat Großbritannien
Europa auf den Kopf gestellt, der Brexit lässt auch die Geldpolitik ­massiv
wackeln. Viele Menschen fragen sich zurecht: Was wird aus meinem
Geld, wenn der Euro fällt? Und was ist, wenn eine Rezession auf den
Schock folgt?
In dieser „FaktorW“-Ausgabe geht es um dasThema „Investieren“.­Worin
stecken die Deutschen ihr Geld? Und was macht die Grundidee der
Pflege­immobilie in diesen turbulenten Zeiten so attraktiv? Wir ­haben
TV-Star und Unternehmerin Judith Williams gefragt, was ihre Tipps und
Erfahrungen zum Investieren sind: Nach welchen Kriterien gehen sie
und ihre Jury-Kollegen der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ vor,
um die Erfolgsaussichten eines Start-Ups zu ermitteln? Schließlich stel-
len wir Ihnen einige Bereiche vor, in denen das WirtschaftsHaus inves-
tiert, damit seine Kunden davon profitieren. Blättern Sie einfach einmal
durch, und freuen Sie sich auf eine hoffentlich spannende Lektüre!
Und schließlich: Nutzen Sie gerade in schweren Zeiten die Chance, in
absolut stabile, sehr gut verzinste Werte zu investieren. Immobilien sind
die beste Form, der Krise ein Schnippchen zu schlagen. Viele Menschen
fragen sich, wie sie nun ihr Geld gut anlegen können. Wir haben die
­Antwort – fragen Sie uns gern!
Herzliche Grüße aus Garbsen
Ihr Sandro Pawils
Vertriebsvorstand WirtschaftsHaus AG
3Editorial
s gibt so unendlich viele Möglichkeiten, zu inves­
tieren. Nur der Blick in die Zeitungsüberschriften
einer einzigen Woche verrät die Bandbreite dieses
Themas: Der Flughafen Salzburg will mehrere Millionen Euro
in ein neues Terminal investieren. Der Automobilzulieferer
Continental plant, künftig verstärkt in seine Produktions-
stätten in Mexiko zu investieren – im Schnitt 150 Millionen
Euro jährlich. Der saudi-arabische Staatsfonds investiert gar
mehr als 3 Milliarden Euro in den Taxi-Dienst Uber. Und die
Gemeinde Südeichsfeld in Thüringen investiert bescheidene
123.000 Euro in den Neubau einer Brücke über den Hasel-
bach. Selbst diese vergleichsweise kleine Summe kann das
Leben von Menschen nachhaltig beeinflussen. Und unbe-
dingt eine sinnvolle Investition sein. Oder auch nicht.
Investiert wird auch außerhalb der Welt der Wirtschaft.
Schließlich kann man etwa großen Wert auf Bildung legen,
und seinen Kindern ein Hochschulstudium ermöglichen. Da-
mit investiert man hoffentlich in eine einstmals erfolgreiche
EWorin soll ich bloß
investieren?
Viele Deutsche stecken ihr Geld in Anlageprodukte, die kaum Rendite bringen.
Im Ausland werden die „dummen Deutschen“ dafür schon verspottet.
Immerhin: Die enorme Nachfrage für Pflegeimmobilien zeigt, dass einige
verstanden haben, wo Investieren sich wirklich lohnt.
Beim Investieren stellen sich zwei
grundsätzliche Fragen: Welche
Investition ist die richtige für
mich? Und welche Investition ist
die lukrativste?
Karriere. Oder man kann für sich selbst eine Weiterbildung
anstreben, und so in die eigene berufliche Zukunft inves­
tieren. Genauso gut könnte auch ein Tenniskurs eine gute
­Investition sein, weil er vielleicht nicht nur zu besserer körper-
licher Fitness, sondern auch zu neuen Freundschaften und
größerer Lebensfreude führen kann. Und schließlich ist auch
eine neue Outdoor-Jacke für denjenigen eine gute Investition,
der in den Bergen wandern gehen und sich nicht von Wind
und Regen den Tag vermiesen lassen möchte, weil die billige
alte Jacke sofort durchnässt und kalt wird. In solch einem Fall
zahlt es sich eben aus, investiert zu haben.
Das Thema, mit dem vor allem Investitionen
verbunden werden, ist aber natürlich Geld.
Wohin mit dem lieben Geld?Warren Buffett gibt dazu seit vie-
len Jahren Ratschläge, was ihm den Spitznamen „Orakel von
Omaha“ eingebracht hat. In den 1960ern flatterte sein Erfah-
rungsschatz ungefähr zweimal im Jahr in die ­Briefkästen von
Investoren, die an seiner Investitions-Partnerschaft beteiligt
waren. Einige Jahre später begann Warren Buffett, seineTipps
auf der Jahreshauptversammlung der von ihm gegründeten
Investmentfirma Berkshire Hathaway und dazu weiterhin in
den jährlichen Briefen an die Investoren weiterzugeben.
Der Erfolg spricht definitiv für den inzwischen 85-jährigen:
Buffett ist laut Forbes „Milliardärs-Liste“ der ­drittreichste
Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 60
­Milliarden Dollar geschätzt. Nur Microsoft-Gründer Bill Gates
und Zara-Modezar Amancio Ortega haben mehr Kleingeld zur
Verfügung. Interessant an der Liste übrigens: Acht der zehn
weltweit Reichsten sind US-Amerikaner, dazu kommen ein
Spanier, Ortega, und ein Mexikaner, der in der Telekommu­
nikationsbranche tätig ist.
Warren Buffet ist also steinreich – er hat offensichtlich gut
­investiert, und dabei seit mehr als 60 Jahren seine eigenen
Ratschläge befolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind
>>
5Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
­Vorträge mit ihm in Minuten ausverkauft, drängen sich
­Menschen in die letzten Winkel von Veranstaltungssälen, um
den Investment-Guru zu hören. Dutzende Websites verbrei-
ten seine Ratschläge und Weisheiten, und seine Auftritte im
Fernsehen oder die zahlreichen Interviews in Magazinen mit
ihm mehren seinen Ruhm.
Buffett ist zwar nicht der Begründer der „Value Investing“-­
Methode, dem Investieren zur Wertsteigerung, das sich
von der Methode unterscheidet, schnell zu investieren und
­ebenso schnell wieder zu verkaufen (das war sein Lehr­
meister, der 1976 verstorbene Benjamin Graham). Doch
Buffett ist ­damit so erfolgreich, dass unzählige Fonds und
Fonds­manager ­seine Investments abkupfern. Seine Strategie
­lautet: „keep it simple“, zu deutsch: „halte die Dinge einfach“!
Denn Buffett investiert nur in Unternehmen, die er versteht.
Er sieht sein Investment langfristig, und er steigt bei Aktien­
abschwüngen nicht gleich aus. Man müsse, wird Buffett in
einem Interview zitiert, zehn Jahre verreisen können und
sich sicher sein, dass das Unternehmen, von dem man Aktien
hält, bei der ­Rückkehr noch existiert. Dies erreiche man durch
grundlegende, oftmals ethische Fragen eher als durch hohe
Finanzmathematik: Hat das Unternehmen eine konsis­tente
betriebliche Vorgeschichte? Ist das Management rational
und seinen Aktionären gegenüber aufrichtig?
Doch kaum jemand leistet es sich, solche Fragen wirklich
­fundiert zu beantworten. Unternehmen, Aktien und die
Börse im Allgemeinen sind selbst für kluge Köpfe meist ein
Buch mit sieben Siegeln. „Aktien sind nicht massenkom-
patibel“, befindet auch Harald Senftleben, Vorstand beim
WirtschaftsHaus in Garbsen. Es gibt aber ein viel größeres
Problem: Die meisten anderen Formen der Geldanlage ha-
ben eine ­unfassbar geringe Rendite, und werden trotzdem
­massenhaft nach­gefragt. „Ohne Zins und Verstand“, titelte
deshalb der Spiegel in ­diesem Frühjahr, und versuchte die
Frage zu klären, „warum die Deutschen ihr Geld falsch an-
legen.“ In internationalen Finanzkreisen wird sogar bereits
über das „stupid german money“ gelästert, also das dumme
deutsche Geld, das einfach nicht dorthin gesteckt wird, wo es
Profit bringt. Stattdessen stecken die Deutschen knapp zehn
Prozent ihres Einkommens – eine europaweit einzigartig
hohe Sparquote – in Produkte, die so gut wie nichts abwerfen
(siehe auch unsere Übersicht).
Doch auch wenn sehr viele Deutsche einfach nicht das
richtige Investment wählen – zumindest beim Garbsener
­WirtschaftsHaus, das sich auf Pflegeimmobilien als Kapital-
anlage spezialisiert hat, haben die Kunden genau verstan-
den, welche Produkte sinnvoll sind. „Sehr viele Menschen
kommen zu uns und wollen in Sachwerte investieren“, freut
sich Harald Senftleben. Der aktuelle Hype um Immobilien
und der dadurch schwierig gewordene Markt spielen für das
WirtschaftsHaus dabei kaum eine Rolle, sagt Senftleben:
„Bei uns geht es schließlich nicht ausschließlich um die Lage,
wie auf dem Privatmarkt. Für uns ist der demografische
>>
>>
GIROKONTO
Das beliebteste und am weites-
ten verbreitete Sparprodukt der
Deutschen ist das Girokonto.
Laut einer Umfrage der comdi-
rect unter 1.600 Befragten legen
60 Prozent im April 2016 dort
Geld an. Obwohl es auf Girokon-
ten nur noch sehr selten Zinsen
gibt. Rechnet man die Inflation
mit ein, verliert es sogar an Wert
– auch wenn die Inflationsrate
aktuell niedrig ist. Das muss aber
nicht so bleiben.
LEBENSVERSICHERUNG
Eigentlich sehr ­verwunderlich,
dass immer noch fast ein ­Drittel
(31 Prozent) der ­Befragten
in ­Lebensversicherungen
­inves­tieren. Dabei sind diese
doch ähnlich unattraktiv wie
der Bausparvertrag: teuer bei
gleichzeitig niedrigen Zinsen und
fallenden Garantien.
SPARBUCH
54 Prozent der Befragten packten
im April Geld auf ein Sparbuch.
Laut der Umfrage wird diese
Form des Sparens besonders
gerne genommen, wenn für die
eigenen Kinder gespart wird.
Dabei gibt es auch hier kaum
noch Zinsen – teilweise dür-
fen Sparbücher mit halbwegs
brauchbaren Konditionen sogar
nicht mehr bespart werden, weil
die Bank die Rendite sonst nicht
erwirtschaften kann.
FESTGELD
Auch auf Festgeld wollen sich
viele nicht mehr verlassen. 17
Prozent der Befragten legten
hier im April ihr Geld an. Das
ist ­relativ wenig, zumal viele
Sparer den Zins ähnlich wie
beim ­Tagesgeld überschätzen.
Sie schätzen den Zins auf 1,65
Prozent, dabei liegt er im Schnitt
nur bei 0,37 Prozent.
TAGESGELD
40 Prozent der Deutschen legen
ihr Geld laut comdirect-Umfrage
auf Tagesgeldkonten. So können
sie darauf zurückgreifen, falls
erforderlich. Aber wenn das Geld
einmal dort liegt, lassen viele es
einfach liegen. Denn viele Deut-
sche überschätzen den tatsächli-
chen Zins. Sie glauben laut einer
Studie, dass der durchschnittli-
che Zins aufs Tagesgeld bei 1,32
Prozent liegt. Tatsächlich sind
es aber im Schnitt nur schlappe
0,34 Prozent.
AKTIEN
Die Turbulenzen an den Märk-
ten zu Beginn des Jahres haben
viele Aktienanleger verschreckt.
­Gerade einmal 13 Prozent
der Anleger haben in Aktien
­investiert, und das obwohl
­andere Sparformen wie Spar­
bücher oder Tagesgeld kaum
noch Zinsen versprechen. Die
Angst der ­Deutschen vor der
Aktie hält auch in der Null­
zinsphase an.
60% 31%54% 22%40% 17%
So legten die Deutschen im April 2016 ihre Ersparnisse an
Mehrfachnennungen waren möglich. Nicht grafisch dargestellt: Bausparvertrag (34 %) | Altersvorsorge (29 %) | Bargeld (29 %) | Fonds (19 %)
Quelle: comdirect Spar- und Anlageindex, April 2016
7Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
­Bedarf, also die Frage, wie viele Pflegebedürftige es ­zukünftig
in einer Region gibt, sehr viel wichtiger.“ Und weil dieser
­Bedarf allen Statistiken zufolge riesig ist, müssen inzwischen
händeringend Bauplätze gesucht werden, um überhaupt der
aktuellen Nachfrage nach Pflegeapartments gerecht werden
zu können.
Der Run auf die Pflegeimmobilien ist für Harald Senftleben
natürlich eine sehr positive Entwicklung: „Wir haben Bar­
zahler, die gleich mehrere Apartments kaufen: Manche sechs,
manche sogar 18. Viele sind so überzeugt von dem Produkt,
dass sie ihr Geld buchstäblich „loswerden“ wollen. Unsere
größte Herausforderung ist es eigentlich, genügend Objekte
vorzuhalten, um auch die Nachfrage befriedigen zu können.“
Über die Gründe für das große Interesse an den Wirtschafts-
Haus-Pflegeapartments gibt es für Senftleben keine zwei
Meinungen: „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es
ein sicheres Investment mit guter Rendite ist. Und die Leute
wissen vorher sehr genau, wie hoch die tatsächlichen Kosten
sind. Sie können sich in aller Ruhe informieren, und müssen
kein Experte für das Thema Pflegeimmobilien werden. Dafür
sind wir ja da.“
Und es kommt noch etwas hinzu: „Viele Leute machen sich
auch Gedanken um die eigene Zukunft und diejenige der
­Eltern“, sagt Harald Senftleben. „Die Möglichkeit, selbst
­später in einem der fantastisch ausgestatteten und sehr gut
geführten Pflegeheime zu leben – und sei es auch nur im
Betreuten Wohnen – ist für viele unserer Kunden durchaus
auch ein Argument.“ Kein Wunder: Schließlich kann es eine
ganz hervorragende Investition sein, sich den Ort zu sichern,
wo man die letzten Jahre und Jahrzehnte seines Lebens
­verbringt. Vielleicht ist das sogar die beste Investition.
>>
„Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es
ein sicheres Investment mit guter Rendite ist.“
9Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
Die schönsten Zitate …
… zum Investieren
„Ich werde Ihnen erklären, wie Sie reich werden. Schließen
Sie die Türen. Seien Sie ängstlich, wenn andere gierig sind.
Und seien Sie gierig, wenn andere ängstlich sind.
Wenn es gerade Gold regnet, stell einen Eimer vor die Tür und
keinen Fingerhut.
Ich versuche Aktien von Firmen zu kaufen die ein idioten­
sicheres Geschäft betreiben. Denn früher oder später wird jedes
Unternehmen mal von einem Idioten geführt werden.“
US-Starinvestor Warren Buffett
„Ich habe eine Menge Geld für Alkohol,
Frauen und schnelle Autos ausgegeben.
Den Rest habe ich einfach verprasst.“
Der englische Fußballspieler George Best
„Wer eine sichere Kapitalanlage sucht,
sollte in Steuern investieren: Die haben
immer steigende Tendenz!“
Willy Meurer, deutsch-kanadischer Kaufmann und Autor
„Wer für sein Geld hohe Prozente will,
sollte in Alkohol investieren.“
Horst Rehmann, deutscher Publizist, Maler und Schriftsteller
„Ökonomen berichten, dass ein Universitätsabschluss aufs Leben verteilt
einem Mann Tausende von Dollars zusätzlich einbringt. Dollars, die er dann
ausgibt, um seinem Sohn an die Universität zu schicken.“
Bill Vaughn, US-amerikanischer Autor
11ZehnguteGründe
Zehn gute Gründe …
… in eine Pflegeimmobilie zu investieren
Dauerhaft exzellente Aussichten
Investieren Sie in einen absoluten
Zukunftsmarkt: Hunderttausende
­Pflegeplätze werden in den nächsten
Jahrzehnten dringend benötigt. Erst recht
in hochwertigen, exzellent betriebenen
Häusern, wie wir sie anbieten.
Rendite mit sozialer Verantwortung
Pflegeapartments sind ein extrem sicheres
Produkt mit statistisch unzweifelhafter
Perspektive. Und die WirtschaftsHaus-Philo-
sophie, Rendite mit sozialer Verantwortung
zu verbinden, sorgt für stabilen Betrieb bei
hoher Wohnqualität. Das ist gut für alle:
Investoren, Betreiber und Bewohner.
Zahlung ohne Wenn und Aber
Unsere Verträge garantieren Ihnen die
­Mietzahlung auch bei Leerstand Ihrer
Wohneinheit. Und bei ­Inflation wird die
Miete automatisch erhöht.
Grundbuchliche Absicherung
Sie haben alle Rechte an dem Apartment
und können es vererben, verschenken,
beleihen oder verkaufen.
Keine Nebenkosten
Der Betreiber ist verantwortlich für die
­Zahlung von Strom-, Wasser-, Gas- und
­Versicherungsanteilen.
Hervorragende Bausubstanz
Unsere Pflegeapartments werden nach
­höchsten Standards bei Architektur, Aus-
stattung und ­Energieeffizienz errichtet.
Instandhaltung nur
für Dach und Fach
Für alle im Gebäudeinneren entstehenden
Kosten ist der Betreiber verantwortlich.
Kein Mieterkontakt
Die Vermietung Ihres Apartments ­
ist Betreibersache.
Günstige Finanzierung
Nach wie vor sind die Zinsen für
­Immo­bilien auf einem historisch
­niedrigen Wert. Lassen Sie diese einmalige
Situation nicht verstreichen!
Steuerliche Vorteile
durch Abschreibungen
Holen Sie sich durch den Kauf eines
Pflegeapartments einen Teil Ihrer Einkom-
mensteuer vom Finanzamt zurück.
1
3
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4
6
8
er 23. Juni 2016 markiert
eine Zeitenwende. An die-
sem Tag hat das britische
Volk mit ­seinem „Nein“ zum Verbleib
in der Europäischen Union auch die
­Finanzpolitik Europas in große Turbu-
lenzen geworfen.
Was ist das Geld der Sparer künftig
noch wert? Euro und Pfund liegen
förmlich am Boden, die Börsen spielen
verrückt. Wie kann es in solch chao­
tischen Zeiten gelingen, bleibende Wer-
te zu schaffen und Geld sicher und gut
verzinst anzulegen? Die Antwort hat
das WirtschaftsHaus mit seinem Rund-
um-Sorglos-Produkt Pflegeimmobilien.
Der Brexit sorgt für massive wirtschaft-
liche Unsicherheit. Bereits jetzt rech-
nen Volkswirte mit einer Lähmung
bei Unternehmensinvestitionen, eine
­Rezession im Vereinigten Königreich
ist wahrscheinlich. Die Unsicherheit
führte bereits an der deutschen Börse
dazu, dass der DAX binnen einer ­Woche
von rund 10.300 auf etwa 9.500 ­Punkte
rauschte. Und es geht weiter bergab.
Europa, das macht der Brexit ganz
­deutlich, steht wirtschaftlich auf töner-
nen Füßen.Wenn nun auch noch Länder
aus dem Euro-Raum austreten, wird es
unweigerlich zu einer Währungsreform
kommen. Was ist dann mit Vermögen?
Wieviel wird davon bleiben?
Wer Vermögen sichern will, investiert
in Betongold! Es ist die einzige Wäh-
rung, die auch übermorgen noch den
Wert von heute hat – mindestens!
Durch eine Investition in Immobilien
entstehen sichere Werte für die nach-
folgenden Generationen. Geldanlage-
Pro­dukte haben schon seit Jahren das
Problem, dass nur wenig bis gar keine
D
Investieren in
eine stabile Zukunft
Unsicherheit an den Finanzmärkten, schleichender Wertverlust von
­Sparvermögen – der Brexit hat viele Folgen fürs Geld. Eines allerdings ­
ist sicher: Immobilien überstehen jede Krise ohne Wertverlust.
Verzinsung mehr stattfindet. Zehnjäh-
rige Bundesanleihen etwa werden mit
null Prozent verzinst. Nur Immobilien
als Geldanlage funktionieren noch. So
viele Argumente für Pflegeimmobilien
gab es buchstäblich noch nie!
Wer Geld hat, fürchtet, es zu verlieren.
Und wer kein Geld hat, sollte die Situ-
ation nutzen und sich in Sachwerten
verschulden! Denn bei einer Wäh-
rungsreform werden sie die Gewinner
sein. Als zum Beispiel Deutschland
1990 wiedervereinigt wurde, halbier-
te sich über Nacht der Geldwert: Aus
50.000 Ostmark wurden über Nacht
25.000 D-Mark. Das kam einer Zwangs­
ent­eignung gleich! Wer damals aller-
dings im Osten über Nacht noch eine
­Immobilie gekauft hat, konnte mindes-
tens Werterhalt erzielen. Auch bei der
­Währungsreform in den 1920er Jahren
waren die Sparer die Verlierer.
Und: Wer sich in Immobilien verschul-
det, friert die heutigen Zinsen ein. So
profitiert er bei einer Währungsreform
davon, dass die gemachten Schulden
real kleiner geworden sind, die Immo-
bilienpreise aber mindestens gleich
geblieben sind oder sogar steigen.
Wer dagegen schlau ist, macht aus
dem Brexit einen ganz persönlichen
­Befreiungsschlag, und investiert in
bleibende Werte. Immobilien vom Wirt-
schaftsHaus bieten dafür eine fantas­
tische Möglichkeit.
Informieren Sie sich unter:
www.wirtschaftshaus.de
13InvestierenineinestabileZukunft
Judith Williams (43)
Geboren in München, wo sie bis heute
wohnt, stammt aus einer deutsch-ameri­
kanischen Musikerfamilie und ist selbst
ausgebildete Sopranistin. Mitte der 90er
Jahre wurde sie wegen eines Tumors
­behandelt und musste bei der Wahl der
Behandlungsmethode entscheiden: Will
sie Kinder haben oder ihre Gesangs­
karriere fortsetzen? Sie entschied sich für
die Familie und musste ihre Karriere als
Sängerin wie befürchtet wegen Stimm-
bandproblemen beenden. Es folgte der
Umstieg in die Fernsehkarriere und ein
beispielhafter Aufstieg zur TV-Shop-
ping-Unternehmerin Nr. 1 in Europa. Bei
dem Sender HSE24 hat sie eine eigene
Sendung, dazu auch bei QVC London, sie
hat eigene Schmuck- und Kosmetiklinien
und ein Schönheitsinstitut in München.
Judith Williams und ihr Mann, der Schau-
spieler und Moderator Alexander-Klaus
Stecher, haben vier Kinder. In ihrem Buch
„Stolpersteine ins Glück“ beschreibt sie
ihren nicht eben geradlinigen, aber sehr
spannenden Lebensweg.
„Ich investiere nur in Menschen
und Projekte, an die ich glaube“
Judith Williams prüft bei der VOX-„Höhle der Löwen“ mit ihren Jury-Kollegen ­junge
Start-Ups auf Herz und Nieren. Die Fernsehmoderatorin und ­Unternehmerin hat in
ihrem bewegten Leben auch selbst schon viele Projekte gestartet. Im Gespräch mit
Faktor W erzählt sie, was aus ihrer Sicht wirklich zählt beim Investieren.
Frau Williams, Sie haben in Ihrem Leben schon unwahr­
scheinlich viel gemacht: Eine letztlich aus gesundheit­
lichen Gründen beendete ­Karriere als Sängerin, das
überaus erfolgreiche ­Engagement beim Home-Shopping-­
Sender HSE24, die Jurorentätigkeit bei „Die Höhle der
Löwen“ und vieles mehr. Welche Investition ist aus Ihrer
Sicht wertvoller: Zeit oder Geld?
Zeit ist das Wertvollste überhaupt, aber wir alle müssen
­unseren Lebensunterhalt verdienen. Ich habe viele Jahre lang
sehr hart gearbeitet und hoffe, dass ich jetzt mehr Zeit für
meine Familie habe. Aber es gibt kein Patentrezept: Jeder
muss die für ihn richtige Balance aus Zeit oder Geld finden.
In Ihrer Autobiographie beschreiben Sie eindrücklich,
wie diszipliniert Ihr Leben abläuft: Viele Projekte, jede
Menge Arbeit und im Schnitt nur vier Stunden Schlaf.
Welche Eigenschaften braucht man neben solch beein­
druckender Disziplin, um erfolgreich zu sein?
Vor allem Lebensmut, Lebensfreude und Ausdauer – beson-
ders aber den absoluten Rückhalt durch meine Familie. In
­vielen beruflichen Fragen ist mein Mann Alexander Klaus,
der selbst ein erfolgreicher Medienunternehmer ist, mein
­Sparringspartner. So war er es, der mir von Anfang an dazu
geraten hatte, als Jurorin in „Die Höhle der Löwen“ zu gehen.
Wer Ihnen auf Facebook und Instagram folgt, liest von
viel Aktivität, von rastlosen Reisen, aber auch von großer
­Begeisterung für ­Projekte und Menschen. Man hat den
Eindruck: Wo Sie sich investieren, da tun Sie es mit Haut
und Haaren. Stimmt die Beobachtung?
Voll und ganz – ja! Ich kann nicht 50 oder 60 ­Prozent, das
konnte ich nie, schon in meiner Kindheit nicht. Ich wollte im-
mer 100 oder besser noch 200 Prozent geben, weil mir die
Herausforderungen auch immer so viel Freude bereiten. Es ist
für mich keine negative Anstrengung oder Stress, es ist die
absolute Freude an der jeweiligen Sache und vor allem die
Dankbarkeit und Demut dafür, das ­überhaupt tun zu dürfen.
Gelingt es Ihnen, Leben und Arbeiten trotz der oftmals
­hohen Intensität Ihres Engagements in Balance zu halten?
Und wenn ja: Wie?
Ich versuche es und es gelingt meinem Mann und mir
­hoffentlich immer besser. Ein Beispiel: Meine Live-Shows
in England bei QVC versuche ich so zu legen, dass wir ein
­Familien-Wochenende in ­London anhängen können. Wir
verbringen dann jede freie Minute zwischen den Shows mit­
ein­ander und besuchen zum Beispiel ein Musical. ­Unsere
Kinder sind das von Anfang an gewöhnt und es ist für sie
ein Abenteuer und eine Abwechslung zum Schulalltag. Um-
gekehrt besuche ich ­gerne meinen Mann am Drehort, wenn
er zum Beispiel wieder für einen Pilcher-Film vor der ­Kamera
steht. Wir ­versuchen immer, als Familie möglichst viel Zeit
­miteinander zu verbringen.
Sind Sie eigentlich von allen Produkten, die Sie ­verkaufen,
begeistert? Oder anders gesagt: Muss man als guter
­Verkäufer auch in der Lage sein, Dinge zu verkaufen, die
man sich selbst wohl niemals kaufen würde?
Ich empfehle nur Produkte, die ich persönlich für gut, ­nützlich,
innovativ und begehrenswert halte. Bei der ­Entwicklung von
neuen Produkten arbeiten wir solange, bis wir vollumfänglich
zufrieden sind. Das war natürlich nicht immer so: In ­meinen
Anfängen, als ich noch keine eigene Markenwelt hatte, son-
dern nur als Moderatorin anderer Leute Dinge ­verkaufen
musste, war klar, dass ich auch Produkte, von denen ich
nicht so begeistert war, so gut und emotional wie möglich
­anpreisen musste.
Sprechen wir über das Investieren. Viele Menschen inves­
tieren in erster Linie,um Geld zu vermehren.Was bedeutet
Ihnen persönlich Geld?
Mit Geld kann man sehr viel Gutes tun. Geld ist ­gedruckte
­Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Aber Geld
ist nur ein Mittel zum Zweck: Ich habe deshalb bei ­allen
­meinen Projekten nie zuerst ans Geld gedacht, sondern es
gingmirimmerzuerstumdieSache,umdieHeraus­forderung,
die Leidenschaft! Es macht einfach Spaß, ­gemeinsam mit
­einem guten und engagierten Team Heraus­forderungen zu
meistern.
Welche Tipps würden Sie jemandem geben, der Geld
­investieren möchte?
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich ­investiere
nur in Menschen, an die ich glaube und deren Visionen mich
überzeugen. Gerade bei ­einem Start-Up kann man viele
­Dinge nachsteuern und Fehler ausbügeln, nur eines muss
von ­Anfang an vorhanden sein: Herzblut.
Wenn Sie Bundeskanzlerin wären, in welchen Bereich
­unseres Landes würden Sie mehr investieren?
Auch wenn es Ländersache ist und damit nicht originär in
den Kompetenzbereich eines ­Bundeskanzlers fällt: In unser
Schulsystem, in ­Erziehung und Bildung. Kinder und Jugend­
liche sind unsere Zukunft.
>>
15Interview–JudithWilliams
Wieviel Risiko muss man eingehen, um erfolgreich zu
­investieren?
Ich bin kein Spieler, der das Risiko sucht, aber ich verlasse mich
auf mein Bauchgefühl. Wie vertrauens- und ­glaubwürdig
sind meine potentiellen ­Geschäftspartner? Brennen sie für
unser Projekt?
Wann war eine Investition Ihrer eigenen Definition nach
überhaupt erfolgreich?
Wenn ein Investment den Wert einer Firma ­gesteigert hat.
Ob man dann als Investor wieder aussteigt oder das Unter-
nehmen weiter begleitet, hängt vom Einzelfall ab.
Benjamin Graham sagt in seinem Buch „The intelligent
investor“, er wolle nicht Profite ­maximieren, sondern
­Verluste minimieren. Wie würden Sie Ihre persönliche
­Philosophie beim Investieren beschreiben?
Der Weg ist das Ziel. Mich interessiert bei einer Investition die
Nachhaltigkeit und nicht das schnelle Geld. Aber natürlich
müssen am Ende auch die Zahlen stimmen. Und der Spaß an
der Sache darf auch nicht zu kurz kommen.
Zum Investieren gehört auch das Scheitern. ­Können Sie
Beispiele für Projekte nennen, in die Sie viel Zeit und
Geld gesteckt haben, und die ­dennoch nicht funktioniert
­haben? Woran lag dies Ihrer Meinung nach?
Natürlich gehört es dazu, auch mal auf die Nase zu fallen.
Aber niemand investiert mit dem Ziel, zu scheitern, um ­diese
Erfahrung zu machen. Auch bei DHDL gab es auf den ­ersten
Blick sehr hoffnungsvolle Investments, bis sich dann bei der
eingehenden Prüfung, der Due Dilligence, herausstellte,
dass die Gründer bei ihrer Präsentation mit falschen Zahlen,
alten Schulden oder fehlenden Betriebsmitteln gearbeitet
­hatten. In diesen Fällen sagen wir dann ab. Lieber ein Ende
mit ­Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Sie drehen gerade gemeinsam mit Ihren Jury-Kollegen
eine neue Staffel „Die Höhle der Löwen“. Haben Sie das
Gefühl, in Deutschland ist das Investieren in ganz neue
Produkte, in völlig andere Denk- und Arbeitsweisen aus­
reichend etabliert? Oder haben wir da noch ­Aufholbedarf?
Als Amerikanerin in Deutschland darf ich sagen: In den USA
ist man viel mutiger mit Ideen und ihrer Verwirklichung.
­Allerdings sind wir in Deutschland das Land der Dichter,
­Denker und Erfinder, wir sind also gründlicher in der Planung
und Umsetzung. Die Höhle der Löwen zeigt eindrucksvoll,
wie groß das Potenzial in Deutschland ist.
Was sind die typischen Fehler, die Sie bei Start-ups
beobachten?
Oft ist es eine viel zu hohe Firmenbewertung. Die Gründer
wollen viel Geld für wenig Prozente. Das ist dann oft das
K.O.-Kriterium für alle „Löwen“. Ich möchte in einer Firma
­etwas bewegen und deswegen brauche ich auch Anteile, die
es mir erlauben, mich sinnvoll einzubringen. Wenn Gründer
das nicht wünschen, sollten sie besser zur Bank gehen und
sich das Geld leihen.
Sie haben schon einige Projekte bei den „Löwen“ unter­
stützt. Investieren Sie in erster Linie in ein Produkt, eine
Idee – oder in die Personen, die dahinter stecken?
Wie gesagt, in erster Linie ganz klar in den Menschen der
­hinter der Idee steckt. Nur mit ihm gemeinsam kann man
eine gute Idee zum Fliegen bringen!
Die Fertigsuppen von „Little Lunch“, bekannt vor allem
durch den Auftritt bei den „Löwen“, sind inzwischen
bei HSE24, bei ALDI, Rewe und ­anderswo erhältlich. Wie
­erklären Sie sich den Erfolg? Und wie intensiv unter­
stützen Sie dabei?
Little Lunch ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, auch
dank Frank Thelen und vor allem der Gründer, die hart für den
Erfolg arbeiten und gemeinsam mit mir im Lebensmittel­
handel Klinken putzen. Über meine Sendungen bei HSE24
­haben wir die neue Form des gesunden Essens sehr schnell
sehr bekannt gemacht. Little Lunch könnte noch in diesem
Jahr das weltweit beste Startup dieses TV-Formates ­werden
und damit ­sogar noch erfolgreicher als alle Start-Ups des
­amerikanischen Vorbilds „Shark Tank“. Frank Thelen, die
Gründer und ich haben von Anfang an an einem Strang
­gezogen. Wir haben alle die selbe Vision und jeder bringt
­unaufgefordert seine ganze Kraft und Energie ein – das ist ein
echter Glücksfall, für den wir alle sehr dankbar sind. Das ist
Herzblut. Und das garantiert am Ende den Erfolg.
>>
17Interview–JudithWilliams
Unsere aktuellen Objekte
in der Übersicht
BündeBad Breisig
Georgsmarienhütte Fischerhäuser
Seesen
Ferienimmobilien
Pflegeimmobilien
Torhäuser
4,8 % Rendite | KfW 404,7 % Rendite | KfW 55
4,5 % Rendite | KfW 55 5,2 % Rendite
4,8 % Rendite
4,6 % Rendite
Bünde
Lage: Herforder Straße 82 • 32257 Bünde
Fertigstellung: Q3 2018
Objektbeschreibung: 80 Pflegeapartments
Wohnungsgrößen: 48,41 m2
- 53,55 m2
(inkl. Gemeinschaftsfläche)
Kaufpreis: 145.182 € - 160.596 € pro Wohneinheit
Betreiber: WH Care Bünde GmbH
Bad Breisig
Lage: Koblenzer Straße 46 • 53498 Bad Breisig
Fertigstellung: Q2 2018
Objektbeschreibung: 72 Pflegeapartments
Wohnungsgrößen: 48,31 m2
- 56,19 m2
(inkl. Gemeinschaftsfläche)
Kaufpreis: 160.686 € - 186.896 € pro Wohneinheit
Betreiber: WH Care Bad Breisig GmbH
Heiligenhafen – Fischerhäuser
Lage: Thulboden 60 • 23774 Heiligenhafen
Fertigstellung: Mitte 2017
Objektbeschreibung: 17 WE, bis zu 3 Etagen
Wohnungsgrößen: 61,06 m2
- 99,74 m2
Kaufpreis: 	 251.320 € - 415.090 € pro Wohneinheit
(teilweise Tiefgaragenstellplatz für 19.900 €)
Verwaltung: Wirtschaftshaus Verwaltungs GmbH
Verwaltergebühr (WEG): 23,80 € p. Monat inkl. Mwst.
Heiligenhafen – Torhäuser
Lage: Thulboden 60 • 23774 Heiligenhafen
Fertigstellung: Mitte 2017
Objektbeschreibung: 24 WE, 4 Etagen
Wohnungsgrößen: 39,08 m2
- 104,89 m2
Kaufpreis: 	 126.247 € - 405.594 € pro Wohneinheit
(teilweise Tiefgaragenstellplatz für 19.900 €)
Verwaltung: Wirtschaftshaus Verwaltungs GmbH
Verwaltergebühr (WEG): 23,80 € p. Monat inkl. Mwst.
Georgsmarienhütte
Lage: Glückaufstraße • 49124 Georgsmarienhütte
Fertigstellung: Q2 2018
Objektbeschreibung: 93 Pflegeapartments, 27 betreute Wohnen,
15-20 Tagespflegeplätze
Wohnungsgrößen: 42,83 m2
- 56,28 m2
(inkl. Gemeinschaftsfläche)
Kaufpreis: 110.330 € - 188.313 € pro Wohneinheit
Betreiber: WH Care Georgsmarienhütte GmbH
Seesen
Lage: 	 Kurparkstraße 11 A • 38723 Seesen
Baubeginn: August 2016
Fertigstellung: Q2 2018
Objektbeschreibung: 90 Pflegeapartments
Wohnungsgrößen: 48,40 m2
- 53,75 m2
(inkl. Gemeinschaftsfläche)
Kaufpreis: 126.687 € - 140.691 € pro Wohneinheit
Betreiber: Alloheim Senioren-Residenzen GmbH
19AktuelleObjekte
nvestieren für das Leben – diese Philosophie
verfolgt sicher nicht jeder Finanzdienstleis-
ter. Vielerorts regiert stattdessen schlicht die
blanke Maximalrendite, spielt der menschliche
Faktor nur sehr untergeordnet eine Rolle. Schon
der Begriff „Rendite mit sozialer Verantwortung“
drückt dagegen aus, dass das WirtschaftsHaus
eine ganz andere Idee vom Einsatz finanzieller
Mittel hat. Natürlich soll Geld möglichst sinnvoll
­genutzt werden, und natürlich soll derjenige, der es
investiert, eine ordentliche Rendite dabei erzielen.
Glücklicherweise gibt es jedoch Wege, das Gute
mit dem Nützlichen zu verbinden. Schon auf-
grund seines Geschäftsmodells investiert das
Wirtschafts­Haus nämlich gleich doppelt in
­Menschen: Einmal in den zahlreichen Pflege­
einrichtungen, die bundesweit neu erbaut oder
saniert werden – hier werden auf viele Jahre hoch-
wertige Pflegeplätze geschaffen, die Tausenden
Menschen ein ­würdevolles, schönes Leben im Alter
ermöglichen. Auf der anderen Seite ist aber genau
dieses ­Prinzip der Rundum-Sorglos-Immobilie so
erfolgreich, dass der Betrieb regelmäßig wächst.
In schöner ­Regelmäßigkeit werden etwa neue
Makler­betreuer und -betreuerinnen, Vertriebsas-
sistentinnen und Vertriebsassistenten eingestellt.
Dafür, wie das konkret aussehen kann, ist Vera
Jackson ein gutes Beispiel. Die 26-Jährige ist seit
dem 1. März 2016 im Unternehmen. Sie hat eine
kaufmännische Ausbildung im Bereich Inter­na­
tionales Marketing gemacht, anschließend noch
den einjährigen Betriebswirt, ebenfalls mit der
Ausrichtung Internationales Marketing, drauf­
gesetzt. Schließlich hat Vera Jackson in Göttingen
Betriebswirtschaft studiert und einen Bachelor-­
Abschluss erworben.
Und nun? Ist sie Teil des WirtschaftsHaus-Teams,
und das mit großen Vergnügen: „Immobilien und
Vertrieb, das waren schon immer meine Schwer-
punkte“, sagt sie. „Auch Wirtschaftspsychologie
war ein Thema im Studium. Das alles passt schon
ziemlich gut zu meinen jetzigen Aufgaben als
­Vertriebsassistentin.“
Als solche ist Vera Jackson ganz nah dran an einem
Vertriebsteam, unterstützt die Maklerbetreuer,
pflegt den direkten Kontakt zu den Maklern und
beantwortet Fragen zum Konzept Pflegeimmo­
bilien. „Wir Assistentinnen und Assistenten sind
so eine Art Schnittstelle, die Vertriebskollegen sind
viel im Außendienst unterwegs, ich dagegen bin
viel im Büro. Ich bin Ansprechpartnerin am­Telefon,
koordiniere Veranstaltungen und Termine.“ Es ist
ein sehr kommunikativer Job.
FürdasProduktPflegeimmobiliewarzunächsteine
gewisse Eingewöhnung nötig, sagt die 26-Jährige
- allerdings komme man da „schnell rein, weil die
Nachfrage ja aktuell auch sehr groß ist.“ Das führt
nämlich dazu, dass Vera Jackson regelmäßig teils
sehr detaillierte Fragen von Maklern beantworten
muss, und dann muss man sich zwangsläufig sehr
akribisch einarbeiten.
Wird sie eigentlich schräg angeschaut, weil sie
sich in derart jungen Jahren mit Pflege beschäf-
tigt? Nein, sagt Vera Jackson: „Die Leute verstehen
eigentlich sofort, dass es ein standfestes, stabi-
les Thema ist. Und dass diese Branche Bestand
­haben und sich nicht von heute auf morgen stark
verändern wird. Außerdem ist das Thema Pflege
ja sowohl für meine Umgebung als auch für die
­Kunden gut greifbar.“
Vor der 26-Jährigen sind mehrere neue Mitarbeiter
eingestellt worden. „Ich finde diese ­Entwicklung
wirklichextrempositiv–innerhalbder­letztenzwei
Jahre ist das WirtschaftsHaus extrem gewachsen.
Wenn ich Kollegen frage, wie lange sie dabei sind,
sind die Jahreszahlen oft nicht ­besonders hoch.
Das Gute daran ist: Viele kennen die ­Situation,
wenn man neu ist. Man hilft sich, ist nicht allein
auf weiter Flur. Und man kann alle ­fragen, wenn
man einmal nicht weiter weiß.“
Wir investieren …
I
… in Menschen
Neue Pflegeplätze, neue Mitarbeiter – das WirtschaftsHaus ­möchte
Geld am Besten dort einsetzen, wo es Menschen ­zugute kommt.
­Vertriebsassistentin Vera Jackson ist ein gutes Beispiel dafür.
21Wirinvestieren…
ine ganze Reihe von überaus stabilen Baustei-
nen hat das Sicherheitspaket, das für Käufer von
Rundum-Sorglos-Immobilien vom Wirtschafts-
Haus gemauert wird. Das beginnt bei der überaus de-
tailreichen und individuellen Beratung, geht weiter mit
der akribischen Auswahl der Objekte und ihrer Standorte
beziehungs ihrer Planung und Errichtung, wird ergänzt
durch die langjäh­rige Erfahrung im Kaufprozess und bei
der Finanzierung des ­Objekts und setzt sich auch noch
fort bei der dauerhaften, hoch professionellen Betreu-
ung des Objekts. Sicherheit wird beim WirtschaftsHaus
nicht nur groß geschrieben, sie wird auf allen Ebenen
des Unternehmens täglich gelebt. Denn wenn Geld im
­Kundenauftrag optimal eingesetzt werden soll, ist ­keine
Anstrengung zu groß, es bestmöglich zu nutzen, zu
­sichern und zugleich zu vermehren.
… in Sicherheit
WirtschaftsHaus-Kunden können
wirklich rundum sorglos die Zukunft
planen – dank des starken Gesamt-
pakets, das rund um die Absicherung
ihres Geldes geboten wird.
E
Die starken Elemente
des WH-Sicherheitspakets
Große Fragen,
sichere Antworten
WH Care Holding GmbH
Pflege ist ein hoch sensibles
­Thema. Käufer von Pflegeimmo­
bilien wollen sich darauf verlassen,
dass ein Pflegeheim dauerhaft gut
von einem namhaften Betreiber
­geführt wird. Die WirtschaftsHaus
Care Holding achtet deshalb auf
die Qualität der Einrichtungen und
legt Wert auf nachhaltiges Engage-
ment und wirtschaftliche ­Seriosität
der Anbieter.
Sollte dennoch ein Betreiber aus-
fallen, ist die WirtschaftsHaus Care
Holding GmbH selbst in der Lage,
schnell und ohne Qualitätsverlust
ein Pflegeheim weiter zu betreiben.
Auch der Betrieb von mehreren,
wirtschaftlich überaus soliden und
sehr gut bewerteten eigenen Häu-
sern spricht für große Sicherheit an
dieser Stelle.
Damit Kunden und Makler sicher leben
WirtschaftsHaus Service GmbH
Beratung ist das A und O, das gilt nicht nur, aber natürlich auch für Pflegeimmobilien. Zum Glück
wurde das umfängliche Netz von Versicherungs- und Immobilienmaklern, die als Partner der
WirtschaftsHaus AG beraten und infor­mieren, sehr bewusst ausgewählt. Und zum Glück gibt es
Maklerberater, die als WirtschaftsHaus-­Mitarbeiter jederzeit für die Makler alle Informationen
bereithalten, die letztlich die bestmögliche Beratung für die Endkunden ­ermöglichen. Sicher ist
schließlich sicher.
Mit Sicherheit ein perfekter Plan
WH plan & projekt GmbH
IsteinObjekttatsächlichgeeignetfürdasWirtschaftHausund­seine
Kunden? Garantiert es sicher dauerhafte Qualität? Und wenn neu
gebaut werden soll – wie sollte dies dann optimal geschehen, und
wie kann sichergestellt werden, dass der Bauträger dabei ­penibel
überwacht wird? Genau diese Dinge regelt die WirtschaftsHaus
plan & Projekt GmbH. Eigene Architekten drehen jeden Stein ein-
mal um und gewährleisten so größtmögliche Sicherheit für ­Käufer
und Makler. Auch während des Betriebs überprüfen die plan &
­projekt-Experten, ob regelmäßig für Instandhaltung gesorgt wird.
Gut verwaltet,
doppelt sicher
WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft mbH
Käufer von WirtschaftsHaus-Immobilien wollen Sicherheit.
Und die WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft mbH
bietet ihnen genau das. Die Bausubstanz („Dach und Fach“)
wird von der WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft
verantwortet. Sie nimmt mit Sicherheit die Pacht ein, legt
eine Instandhaltungsrücklage zurück, zahlt mit absoluter
Sicherheit seit 2001 immer die Mieten aus und setzt, wenn
nötig, Gewährleistungsansprüche für die Investoren gegen-
über dem Bauherren durch – sogar gegenüber der eigenen
­Planungsgesellschaft des WirtschaftsHauses.
Mit Sicherheit gut beraten
WirtschaftsHaus Immobilienfinanzierung
Je unabhängiger Beratung ist, desto sicherer führt sie auch zum Ziel. Die WirtschaftsHaus Immobilienfinanzierung
nimmt deshalb auf Wunsch den gesamten Finanzierungsprozess in die Hand: Vorprüfung von Bonität, Abschätzen
des finanziellen Spielraums, dazu intensive Beratung zur passenden Rate und den zu einer Finanzierung gehörenden
Absicherungen. Kunden und Makler werden mit einem umfänglichen Servicepaket versorgt. Beratung, Vermittlung,
Verhandlungen mit Banken – alles ist möglich. Ein Pool von 130 Banken steht zur Verfügung, mit denen die attrak­
tivsten Konditionen ausgehandelt werden können.
Sicheres Produkt,
sicher verkauft
WirtschaftsHaus Marketing
Wer ein gutes, hochwertiges
Produkt an den Mann oder
die Frau bringen will, braucht
dafür Profis. Wer Wirtschafts-
Haus-Objekte vertreiben will,
bekommt deshalb mit Sicher-
heit die optimale Betreuung
und passgenaue Angebote für
das Marketing. DieWirtschafts-
Haus Marketing bietet dafür
ein Team von Grafikern, Textern
und Konzeptern, die sowohl
große als auch kleine Projekte
mit hoher Qualität stemmen
können. Planung, Gestaltung
und Produktion gelingen ganz
sicher sowohl online als auch
offline. Und zwar auch jenseits
der Pflegeimmobilie.
>>
23Wirinvestieren…
…in die Zukunft
unseres Landes
Das WirtschaftsHaus bietet nicht einfach nur
­Finanzprodukte mit maximalem Verdienst. Der
Kauf einer Pflegeimmobilie trägt ganz entscheidend
dazu bei, den sozialen Kitt unserer Gesellschaft zu
wahren und ausreichend Pflegeplätze für Menschen
im hohen Alter zu garantieren. So entsteht etwas,
das wertvoller ist als purer Profit: Rendite mit
sozialer Verantwortung.
Felsenfestes Fundament:
Die demografische Entwick-
lung Deutschlands macht
Pflegeimmobilien zu einer
zeitlos sicheren Geldanlage.
ie deutsche Bevölkerung wird
immer älter. Dies liegt nicht
nur daran, dass die Deut-
schen heutzutage wesentlich weniger
Kinder bekommen, auch der medizini-
sche Fortschritt sorgt dafür, dass Men-
schen immer häufiger ein hohes Alter
erreichen. So positiv diese Entwicklung
auch ist, mit ihr geht ein Anstieg der
pflegebedürftigen Menschen einher.
Schon von 1999 bis 2013 ließ sich ein
Anstieg pflegebedürftiger Personen von
2 auf 2,6 Millionen beobachten. Exper-
ten gehen davon aus, dass diese Zahl
bis 2030 auf 3,4 Millionen und bis 2050
sogar auf 4,5 Millionen ansteigen wird.
Grund dafür sind die Babyboomer-Jahr-
gänge, die ab 2030 ein Alter erreichen,
das mit steigender Pflegebedürftigkeit
einhergeht. Denn in der ­Altersgruppe
ab 80 Jahren steigt der Anteil der
­intensiv Pflegebedürftigen mit den
Pflegestufen II und III besonders stark.
Diese Entwicklung stellt unsere Gesell-
schaft vor große Herausforderungen,
denn jeder wünscht sich eine optimale
Versorgung im hohen Alter.
Einer wachsenden Zahl von
Pflegebedürftigen steht eine
sinkende Zahl an Personen für
die Pflege gegenüber
Doch wie wird sich die Versorgung alter
Menschen in unserer Gesellschaft ge-
stalten? Der Trend ist eindeutig: je älter
Leute werden, desto eher werden sie in
Pflegeeinrichtungen betreut. Zwar wer-
den momentan noch viele alte Men-
schen zu Hause gepflegt, jedoch spricht
vieles dafür, dass dieses Modell der
­Pflege immer mehr zurückgehen wird.
Zum einen werden zahlenmäßig we-
niger Personen zur Verfügung stehen,
die die häusliche Pflege übernehmen
könnten. Zum anderen ist es für die
jüngeren Generationen selbstverständ-
lich, dass beide Partner berufstätig
sind. Für die intensive Pflege von Eltern
und Verwandten bleibt da nur wenig
Zeit, auch weil die Wohnorte nicht sel-
ten weit voneinander entfernt liegen.
­Hinzu kommt die Tatsache, dass immer
mehr zukünftige Alte ihr Leben ohne
feste partnerschaftliche Strukturen
„Beim WirtschaftsHaus
verbinden sich Rendite und
Menschlichkeit.“
>>
D
25Wirinvestieren…
Genau hier setzen der Bau und die Sanierung
von hochwertigen Pflegeeinrichtungen in ganz
Deutschland ein: Das WirtschaftsHaus hat
sich dieser Aufgabe verschrieben, weil wir
ganz genau wissen, was wir tun.
Unsere jahrzehntelange Erfahrung hilft
­massiv dabei, die richtigen Prioritäten zu
­setzen und an den richtigen Orten mit
­Augenmaß zu investieren. Zugleich ­können
Kunden des WirtschaftsHauses sicher sein:
­Unsere Objekte werden dauerhaft mit
­wirtschaftlichem Erfolg betrieben, und
­geben jedem ein hohes Maß an Stabilität und
­Solidität: Dem Käufer und dem Bewohner.
Nur so entsteht das, was wir nicht ohne Stolz
Rendite mit sozialer Verantwortung nennen.
­gelebt haben werden und kinderlos alt
geworden sein werden. Es wird keine
­Selbstverständlichkeit mehr sein, dass
es Verwandte gibt, die sich um alte
Menschen kümmern. Die Pflege alter
Menschen wird somit immer weniger
eine familiale Aufgabe, sondern eine
Aufgabe der sich die gesamte Gesell-
schaft stellen muss.
Der steigende Pflegebedarf
führt zu einem wachsenden
Bedarf an Pflegeeinrichtungen
Auch das Bundesministerium für Wirt-
schaft und Technologie konstatiert,
dass der steigende Pflegebedarf über
die Jahrzehnte zu einem wachsenden
Bedarf an stationären und ambulan-
ten Pflegeplätzen führen wird. So biete
der Pflegemarkt weitreichende Wachs-
tumsfelder bzw. Wachstumschancen
(Forschungsprojekt im Auftrag des
­Bundesministeriums für Wirtschaft
und Technologie 2012), denn die Nach-
frage nach seniorengerechten Wohn­
immobilien und deren Ausstattung
wird immer größer. Die Auslastung
der Heime wird mit durchschnittlich
94 % sehr hoch bewertet, Betreiber
erwarten sogar eine Erhöhung auf
96 %. Waren im Jahr 2009 noch rund
720.000 Personen vollstationär in Pfle-
geeinrichtungen, werden es im Jahr
2030 ca. 1.190.000 Personen sein, die
Anzahl wächst also um 65 %. Zu der
reinen Anzahl an ­benötigten Heimplät-
zen kommt die Tatsache, dass moderne
Pflegeeinrichtungen heute überwie-
gend mit ­Einbettzimmern ausgestat-
tet werden. Das führt dazu, dass die
Platzkapazitäten alter Einrichtungen,
die ­saniert und modernisiert ­werden,
abnehmen werden.
So sorgen beide Trends dafür, dass der
Bedarf an neuen, modern ausgestat­
teten Zimmern mehr und mehr zu-
nimmt. So wird von einer Erweiterung
der Kapazität an Pflegeplätzen bis 2030
um ca. 595.000 Plätze ausgegangen.
„
“
>>
27Wirinvestieren…
WirtschaftsHaus Service GmbH
Steinriede 14 · 30827 Garbsen
Telefon 05131 4611-0
Telefax 05131 4611-100
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Faktor W - Das WirtschaftsHaus Magazin

  • 1. 12| Investieren In eine stabile Zukunft trotz Unsicherheit an den Finanzmärkten 14| Die „TV-Löwin“ Interview mit Judith Williams darüber was wirklich zählt beim Investieren 18| Aktuelle Objekte Hoch attraktiven Standorten in ganz Deutschland Das WirtschaftsHaus-Magazin Ausgabe Oktober 2016 INVESTIEREN … mit Sinn und Verstand
  • 2. 12 - 13 | Worin soll ich bloß investieren? Bei Investitionsentscheidungen gilt es viele Faktoren zu bedenken. Vor allem: Welches ist zukunftssicher? Die schönsten Zitate … … zum Investieren. Zehn gute Gründe … … in eine Pflegeimmobilie zu investieren. Investieren in eine stabile Zukunft Unsicherheit an den ­Finanzmärkten, schleichender Wertverlust von ­Sparvermögen – eines ist allerdings ­sicher: Immobilien überstehen jede Krise ohne Wertverlust. Interview mit Judith Williams Im Gespräch mit Faktor W erzählt sie, was aus ihrer Sicht wirklich zählt beim Investieren. Aktuelle Objekte Ob Ferienimmobilien oder Pflege­ apartments, die begehrten Objekte der Marke WirtschaftsHaus vertreiben wir deutschlandweit an vielen hoch attrak­ tiven Standorten. Wir investieren … Wir helfen dabei sozial verantwortlich, mit Blick auf das Wohl der Menschen, in bedarfsgerechte Pflegeimmobilien ­ zu investieren. 14 - 17 | 18 - 19 | 11 | 20 - 29 | 10 | 18 - 19 | 04 - 09 | 14 - 17 | 12 - 13 | Inhaltsverzeichnis Impressum Herausgeber: WirtschaftsHaus Service GmbH Steinriede 14 30827 Garbsen Tel: 05131 4611-0 Fax: 05131 4611-100 E-Mail: info@wirtschaftshaus.de Redaktion und Texte: Alexander Nortrup (Freier Journalist) Gestaltung: WirtschaftsHaus Marketingabteilung Fotos: istockphoto.com, shutterstock.com Kevin Münkel (Fotograph) Druck: Unger & Pauselius Ihre Drucker GmbH Am Frettholz 5, 31785 Hameln Auflage: 2.500 Stück Liebe Leserinnen und Leser, Sicherheit ist ein extrem hohes Gut. In Zeiten von islamistischem ­Terror und großen wirtschaftlichen Risiken durch den EU-Austritt von ­Großbritannien gilt das umso mehr. Aber auch die kleine Welt jedes ­einzelnen, der die eigene Zukunft und die seiner Familie absichern möchte, ist erschüttert – denn die traditionellen Geldanlage-Produkte haben ihre Vorzüge größtenteils eingebüßt. Ob bei Bundesanleihen, Sparbuch, ­Tagesgeld oder Lebensversicherung – es gibt kaum noch Ren- dite zu holen. Und nun auch noch das: Die Welt wird regelmäßig von großen und kleinen Attacken wahnsinniger Terroristen heimgesucht. Sicherheit, so scheint es, geht mehr und mehr verloren. Zudem hat Großbritannien Europa auf den Kopf gestellt, der Brexit lässt auch die Geldpolitik ­massiv wackeln. Viele Menschen fragen sich zurecht: Was wird aus meinem Geld, wenn der Euro fällt? Und was ist, wenn eine Rezession auf den Schock folgt? In dieser „FaktorW“-Ausgabe geht es um dasThema „Investieren“.­Worin stecken die Deutschen ihr Geld? Und was macht die Grundidee der Pflege­immobilie in diesen turbulenten Zeiten so attraktiv? Wir ­haben TV-Star und Unternehmerin Judith Williams gefragt, was ihre Tipps und Erfahrungen zum Investieren sind: Nach welchen Kriterien gehen sie und ihre Jury-Kollegen der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ vor, um die Erfolgsaussichten eines Start-Ups zu ermitteln? Schließlich stel- len wir Ihnen einige Bereiche vor, in denen das WirtschaftsHaus inves- tiert, damit seine Kunden davon profitieren. Blättern Sie einfach einmal durch, und freuen Sie sich auf eine hoffentlich spannende Lektüre! Und schließlich: Nutzen Sie gerade in schweren Zeiten die Chance, in absolut stabile, sehr gut verzinste Werte zu investieren. Immobilien sind die beste Form, der Krise ein Schnippchen zu schlagen. Viele Menschen fragen sich, wie sie nun ihr Geld gut anlegen können. Wir haben die ­Antwort – fragen Sie uns gern! Herzliche Grüße aus Garbsen Ihr Sandro Pawils Vertriebsvorstand WirtschaftsHaus AG 3Editorial
  • 3. s gibt so unendlich viele Möglichkeiten, zu inves­ tieren. Nur der Blick in die Zeitungsüberschriften einer einzigen Woche verrät die Bandbreite dieses Themas: Der Flughafen Salzburg will mehrere Millionen Euro in ein neues Terminal investieren. Der Automobilzulieferer Continental plant, künftig verstärkt in seine Produktions- stätten in Mexiko zu investieren – im Schnitt 150 Millionen Euro jährlich. Der saudi-arabische Staatsfonds investiert gar mehr als 3 Milliarden Euro in den Taxi-Dienst Uber. Und die Gemeinde Südeichsfeld in Thüringen investiert bescheidene 123.000 Euro in den Neubau einer Brücke über den Hasel- bach. Selbst diese vergleichsweise kleine Summe kann das Leben von Menschen nachhaltig beeinflussen. Und unbe- dingt eine sinnvolle Investition sein. Oder auch nicht. Investiert wird auch außerhalb der Welt der Wirtschaft. Schließlich kann man etwa großen Wert auf Bildung legen, und seinen Kindern ein Hochschulstudium ermöglichen. Da- mit investiert man hoffentlich in eine einstmals erfolgreiche EWorin soll ich bloß investieren? Viele Deutsche stecken ihr Geld in Anlageprodukte, die kaum Rendite bringen. Im Ausland werden die „dummen Deutschen“ dafür schon verspottet. Immerhin: Die enorme Nachfrage für Pflegeimmobilien zeigt, dass einige verstanden haben, wo Investieren sich wirklich lohnt. Beim Investieren stellen sich zwei grundsätzliche Fragen: Welche Investition ist die richtige für mich? Und welche Investition ist die lukrativste? Karriere. Oder man kann für sich selbst eine Weiterbildung anstreben, und so in die eigene berufliche Zukunft inves­ tieren. Genauso gut könnte auch ein Tenniskurs eine gute ­Investition sein, weil er vielleicht nicht nur zu besserer körper- licher Fitness, sondern auch zu neuen Freundschaften und größerer Lebensfreude führen kann. Und schließlich ist auch eine neue Outdoor-Jacke für denjenigen eine gute Investition, der in den Bergen wandern gehen und sich nicht von Wind und Regen den Tag vermiesen lassen möchte, weil die billige alte Jacke sofort durchnässt und kalt wird. In solch einem Fall zahlt es sich eben aus, investiert zu haben. Das Thema, mit dem vor allem Investitionen verbunden werden, ist aber natürlich Geld. Wohin mit dem lieben Geld?Warren Buffett gibt dazu seit vie- len Jahren Ratschläge, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat. In den 1960ern flatterte sein Erfah- rungsschatz ungefähr zweimal im Jahr in die ­Briefkästen von Investoren, die an seiner Investitions-Partnerschaft beteiligt waren. Einige Jahre später begann Warren Buffett, seineTipps auf der Jahreshauptversammlung der von ihm gegründeten Investmentfirma Berkshire Hathaway und dazu weiterhin in den jährlichen Briefen an die Investoren weiterzugeben. Der Erfolg spricht definitiv für den inzwischen 85-jährigen: Buffett ist laut Forbes „Milliardärs-Liste“ der ­drittreichste Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 60 ­Milliarden Dollar geschätzt. Nur Microsoft-Gründer Bill Gates und Zara-Modezar Amancio Ortega haben mehr Kleingeld zur Verfügung. Interessant an der Liste übrigens: Acht der zehn weltweit Reichsten sind US-Amerikaner, dazu kommen ein Spanier, Ortega, und ein Mexikaner, der in der Telekommu­ nikationsbranche tätig ist. Warren Buffet ist also steinreich – er hat offensichtlich gut ­investiert, und dabei seit mehr als 60 Jahren seine eigenen Ratschläge befolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind >> 5Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
  • 4. ­Vorträge mit ihm in Minuten ausverkauft, drängen sich ­Menschen in die letzten Winkel von Veranstaltungssälen, um den Investment-Guru zu hören. Dutzende Websites verbrei- ten seine Ratschläge und Weisheiten, und seine Auftritte im Fernsehen oder die zahlreichen Interviews in Magazinen mit ihm mehren seinen Ruhm. Buffett ist zwar nicht der Begründer der „Value Investing“-­ Methode, dem Investieren zur Wertsteigerung, das sich von der Methode unterscheidet, schnell zu investieren und ­ebenso schnell wieder zu verkaufen (das war sein Lehr­ meister, der 1976 verstorbene Benjamin Graham). Doch Buffett ist ­damit so erfolgreich, dass unzählige Fonds und Fonds­manager ­seine Investments abkupfern. Seine Strategie ­lautet: „keep it simple“, zu deutsch: „halte die Dinge einfach“! Denn Buffett investiert nur in Unternehmen, die er versteht. Er sieht sein Investment langfristig, und er steigt bei Aktien­ abschwüngen nicht gleich aus. Man müsse, wird Buffett in einem Interview zitiert, zehn Jahre verreisen können und sich sicher sein, dass das Unternehmen, von dem man Aktien hält, bei der ­Rückkehr noch existiert. Dies erreiche man durch grundlegende, oftmals ethische Fragen eher als durch hohe Finanzmathematik: Hat das Unternehmen eine konsis­tente betriebliche Vorgeschichte? Ist das Management rational und seinen Aktionären gegenüber aufrichtig? Doch kaum jemand leistet es sich, solche Fragen wirklich ­fundiert zu beantworten. Unternehmen, Aktien und die Börse im Allgemeinen sind selbst für kluge Köpfe meist ein Buch mit sieben Siegeln. „Aktien sind nicht massenkom- patibel“, befindet auch Harald Senftleben, Vorstand beim WirtschaftsHaus in Garbsen. Es gibt aber ein viel größeres Problem: Die meisten anderen Formen der Geldanlage ha- ben eine ­unfassbar geringe Rendite, und werden trotzdem ­massenhaft nach­gefragt. „Ohne Zins und Verstand“, titelte deshalb der Spiegel in ­diesem Frühjahr, und versuchte die Frage zu klären, „warum die Deutschen ihr Geld falsch an- legen.“ In internationalen Finanzkreisen wird sogar bereits über das „stupid german money“ gelästert, also das dumme deutsche Geld, das einfach nicht dorthin gesteckt wird, wo es Profit bringt. Stattdessen stecken die Deutschen knapp zehn Prozent ihres Einkommens – eine europaweit einzigartig hohe Sparquote – in Produkte, die so gut wie nichts abwerfen (siehe auch unsere Übersicht). Doch auch wenn sehr viele Deutsche einfach nicht das richtige Investment wählen – zumindest beim Garbsener ­WirtschaftsHaus, das sich auf Pflegeimmobilien als Kapital- anlage spezialisiert hat, haben die Kunden genau verstan- den, welche Produkte sinnvoll sind. „Sehr viele Menschen kommen zu uns und wollen in Sachwerte investieren“, freut sich Harald Senftleben. Der aktuelle Hype um Immobilien und der dadurch schwierig gewordene Markt spielen für das WirtschaftsHaus dabei kaum eine Rolle, sagt Senftleben: „Bei uns geht es schließlich nicht ausschließlich um die Lage, wie auf dem Privatmarkt. Für uns ist der demografische >> >> GIROKONTO Das beliebteste und am weites- ten verbreitete Sparprodukt der Deutschen ist das Girokonto. Laut einer Umfrage der comdi- rect unter 1.600 Befragten legen 60 Prozent im April 2016 dort Geld an. Obwohl es auf Girokon- ten nur noch sehr selten Zinsen gibt. Rechnet man die Inflation mit ein, verliert es sogar an Wert – auch wenn die Inflationsrate aktuell niedrig ist. Das muss aber nicht so bleiben. LEBENSVERSICHERUNG Eigentlich sehr ­verwunderlich, dass immer noch fast ein ­Drittel (31 Prozent) der ­Befragten in ­Lebensversicherungen ­inves­tieren. Dabei sind diese doch ähnlich unattraktiv wie der Bausparvertrag: teuer bei gleichzeitig niedrigen Zinsen und fallenden Garantien. SPARBUCH 54 Prozent der Befragten packten im April Geld auf ein Sparbuch. Laut der Umfrage wird diese Form des Sparens besonders gerne genommen, wenn für die eigenen Kinder gespart wird. Dabei gibt es auch hier kaum noch Zinsen – teilweise dür- fen Sparbücher mit halbwegs brauchbaren Konditionen sogar nicht mehr bespart werden, weil die Bank die Rendite sonst nicht erwirtschaften kann. FESTGELD Auch auf Festgeld wollen sich viele nicht mehr verlassen. 17 Prozent der Befragten legten hier im April ihr Geld an. Das ist ­relativ wenig, zumal viele Sparer den Zins ähnlich wie beim ­Tagesgeld überschätzen. Sie schätzen den Zins auf 1,65 Prozent, dabei liegt er im Schnitt nur bei 0,37 Prozent. TAGESGELD 40 Prozent der Deutschen legen ihr Geld laut comdirect-Umfrage auf Tagesgeldkonten. So können sie darauf zurückgreifen, falls erforderlich. Aber wenn das Geld einmal dort liegt, lassen viele es einfach liegen. Denn viele Deut- sche überschätzen den tatsächli- chen Zins. Sie glauben laut einer Studie, dass der durchschnittli- che Zins aufs Tagesgeld bei 1,32 Prozent liegt. Tatsächlich sind es aber im Schnitt nur schlappe 0,34 Prozent. AKTIEN Die Turbulenzen an den Märk- ten zu Beginn des Jahres haben viele Aktienanleger verschreckt. ­Gerade einmal 13 Prozent der Anleger haben in Aktien ­investiert, und das obwohl ­andere Sparformen wie Spar­ bücher oder Tagesgeld kaum noch Zinsen versprechen. Die Angst der ­Deutschen vor der Aktie hält auch in der Null­ zinsphase an. 60% 31%54% 22%40% 17% So legten die Deutschen im April 2016 ihre Ersparnisse an Mehrfachnennungen waren möglich. Nicht grafisch dargestellt: Bausparvertrag (34 %) | Altersvorsorge (29 %) | Bargeld (29 %) | Fonds (19 %) Quelle: comdirect Spar- und Anlageindex, April 2016 7Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
  • 5. ­Bedarf, also die Frage, wie viele Pflegebedürftige es ­zukünftig in einer Region gibt, sehr viel wichtiger.“ Und weil dieser ­Bedarf allen Statistiken zufolge riesig ist, müssen inzwischen händeringend Bauplätze gesucht werden, um überhaupt der aktuellen Nachfrage nach Pflegeapartments gerecht werden zu können. Der Run auf die Pflegeimmobilien ist für Harald Senftleben natürlich eine sehr positive Entwicklung: „Wir haben Bar­ zahler, die gleich mehrere Apartments kaufen: Manche sechs, manche sogar 18. Viele sind so überzeugt von dem Produkt, dass sie ihr Geld buchstäblich „loswerden“ wollen. Unsere größte Herausforderung ist es eigentlich, genügend Objekte vorzuhalten, um auch die Nachfrage befriedigen zu können.“ Über die Gründe für das große Interesse an den Wirtschafts- Haus-Pflegeapartments gibt es für Senftleben keine zwei Meinungen: „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist. Und die Leute wissen vorher sehr genau, wie hoch die tatsächlichen Kosten sind. Sie können sich in aller Ruhe informieren, und müssen kein Experte für das Thema Pflegeimmobilien werden. Dafür sind wir ja da.“ Und es kommt noch etwas hinzu: „Viele Leute machen sich auch Gedanken um die eigene Zukunft und diejenige der ­Eltern“, sagt Harald Senftleben. „Die Möglichkeit, selbst ­später in einem der fantastisch ausgestatteten und sehr gut geführten Pflegeheime zu leben – und sei es auch nur im Betreuten Wohnen – ist für viele unserer Kunden durchaus auch ein Argument.“ Kein Wunder: Schließlich kann es eine ganz hervorragende Investition sein, sich den Ort zu sichern, wo man die letzten Jahre und Jahrzehnte seines Lebens ­verbringt. Vielleicht ist das sogar die beste Investition. >> „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist.“ 9Titelstrecke–InvestierenmitSinnundVerstand
  • 6. Die schönsten Zitate … … zum Investieren „Ich werde Ihnen erklären, wie Sie reich werden. Schließen Sie die Türen. Seien Sie ängstlich, wenn andere gierig sind. Und seien Sie gierig, wenn andere ängstlich sind. Wenn es gerade Gold regnet, stell einen Eimer vor die Tür und keinen Fingerhut. Ich versuche Aktien von Firmen zu kaufen die ein idioten­ sicheres Geschäft betreiben. Denn früher oder später wird jedes Unternehmen mal von einem Idioten geführt werden.“ US-Starinvestor Warren Buffett „Ich habe eine Menge Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.“ Der englische Fußballspieler George Best „Wer eine sichere Kapitalanlage sucht, sollte in Steuern investieren: Die haben immer steigende Tendenz!“ Willy Meurer, deutsch-kanadischer Kaufmann und Autor „Wer für sein Geld hohe Prozente will, sollte in Alkohol investieren.“ Horst Rehmann, deutscher Publizist, Maler und Schriftsteller „Ökonomen berichten, dass ein Universitätsabschluss aufs Leben verteilt einem Mann Tausende von Dollars zusätzlich einbringt. Dollars, die er dann ausgibt, um seinem Sohn an die Universität zu schicken.“ Bill Vaughn, US-amerikanischer Autor 11ZehnguteGründe Zehn gute Gründe … … in eine Pflegeimmobilie zu investieren Dauerhaft exzellente Aussichten Investieren Sie in einen absoluten Zukunftsmarkt: Hunderttausende ­Pflegeplätze werden in den nächsten Jahrzehnten dringend benötigt. Erst recht in hochwertigen, exzellent betriebenen Häusern, wie wir sie anbieten. Rendite mit sozialer Verantwortung Pflegeapartments sind ein extrem sicheres Produkt mit statistisch unzweifelhafter Perspektive. Und die WirtschaftsHaus-Philo- sophie, Rendite mit sozialer Verantwortung zu verbinden, sorgt für stabilen Betrieb bei hoher Wohnqualität. Das ist gut für alle: Investoren, Betreiber und Bewohner. Zahlung ohne Wenn und Aber Unsere Verträge garantieren Ihnen die ­Mietzahlung auch bei Leerstand Ihrer Wohneinheit. Und bei ­Inflation wird die Miete automatisch erhöht. Grundbuchliche Absicherung Sie haben alle Rechte an dem Apartment und können es vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen. Keine Nebenkosten Der Betreiber ist verantwortlich für die ­Zahlung von Strom-, Wasser-, Gas- und ­Versicherungsanteilen. Hervorragende Bausubstanz Unsere Pflegeapartments werden nach ­höchsten Standards bei Architektur, Aus- stattung und ­Energieeffizienz errichtet. Instandhaltung nur für Dach und Fach Für alle im Gebäudeinneren entstehenden Kosten ist der Betreiber verantwortlich. Kein Mieterkontakt Die Vermietung Ihres Apartments ­ ist Betreibersache. Günstige Finanzierung Nach wie vor sind die Zinsen für ­Immo­bilien auf einem historisch ­niedrigen Wert. Lassen Sie diese einmalige Situation nicht verstreichen! Steuerliche Vorteile durch Abschreibungen Holen Sie sich durch den Kauf eines Pflegeapartments einen Teil Ihrer Einkom- mensteuer vom Finanzamt zurück. 1 3 5 7 9 10 2 4 6 8
  • 7. er 23. Juni 2016 markiert eine Zeitenwende. An die- sem Tag hat das britische Volk mit ­seinem „Nein“ zum Verbleib in der Europäischen Union auch die ­Finanzpolitik Europas in große Turbu- lenzen geworfen. Was ist das Geld der Sparer künftig noch wert? Euro und Pfund liegen förmlich am Boden, die Börsen spielen verrückt. Wie kann es in solch chao­ tischen Zeiten gelingen, bleibende Wer- te zu schaffen und Geld sicher und gut verzinst anzulegen? Die Antwort hat das WirtschaftsHaus mit seinem Rund- um-Sorglos-Produkt Pflegeimmobilien. Der Brexit sorgt für massive wirtschaft- liche Unsicherheit. Bereits jetzt rech- nen Volkswirte mit einer Lähmung bei Unternehmensinvestitionen, eine ­Rezession im Vereinigten Königreich ist wahrscheinlich. Die Unsicherheit führte bereits an der deutschen Börse dazu, dass der DAX binnen einer ­Woche von rund 10.300 auf etwa 9.500 ­Punkte rauschte. Und es geht weiter bergab. Europa, das macht der Brexit ganz ­deutlich, steht wirtschaftlich auf töner- nen Füßen.Wenn nun auch noch Länder aus dem Euro-Raum austreten, wird es unweigerlich zu einer Währungsreform kommen. Was ist dann mit Vermögen? Wieviel wird davon bleiben? Wer Vermögen sichern will, investiert in Betongold! Es ist die einzige Wäh- rung, die auch übermorgen noch den Wert von heute hat – mindestens! Durch eine Investition in Immobilien entstehen sichere Werte für die nach- folgenden Generationen. Geldanlage- Pro­dukte haben schon seit Jahren das Problem, dass nur wenig bis gar keine D Investieren in eine stabile Zukunft Unsicherheit an den Finanzmärkten, schleichender Wertverlust von ­Sparvermögen – der Brexit hat viele Folgen fürs Geld. Eines allerdings ­ ist sicher: Immobilien überstehen jede Krise ohne Wertverlust. Verzinsung mehr stattfindet. Zehnjäh- rige Bundesanleihen etwa werden mit null Prozent verzinst. Nur Immobilien als Geldanlage funktionieren noch. So viele Argumente für Pflegeimmobilien gab es buchstäblich noch nie! Wer Geld hat, fürchtet, es zu verlieren. Und wer kein Geld hat, sollte die Situ- ation nutzen und sich in Sachwerten verschulden! Denn bei einer Wäh- rungsreform werden sie die Gewinner sein. Als zum Beispiel Deutschland 1990 wiedervereinigt wurde, halbier- te sich über Nacht der Geldwert: Aus 50.000 Ostmark wurden über Nacht 25.000 D-Mark. Das kam einer Zwangs­ ent­eignung gleich! Wer damals aller- dings im Osten über Nacht noch eine ­Immobilie gekauft hat, konnte mindes- tens Werterhalt erzielen. Auch bei der ­Währungsreform in den 1920er Jahren waren die Sparer die Verlierer. Und: Wer sich in Immobilien verschul- det, friert die heutigen Zinsen ein. So profitiert er bei einer Währungsreform davon, dass die gemachten Schulden real kleiner geworden sind, die Immo- bilienpreise aber mindestens gleich geblieben sind oder sogar steigen. Wer dagegen schlau ist, macht aus dem Brexit einen ganz persönlichen ­Befreiungsschlag, und investiert in bleibende Werte. Immobilien vom Wirt- schaftsHaus bieten dafür eine fantas­ tische Möglichkeit. Informieren Sie sich unter: www.wirtschaftshaus.de 13InvestierenineinestabileZukunft
  • 8. Judith Williams (43) Geboren in München, wo sie bis heute wohnt, stammt aus einer deutsch-ameri­ kanischen Musikerfamilie und ist selbst ausgebildete Sopranistin. Mitte der 90er Jahre wurde sie wegen eines Tumors ­behandelt und musste bei der Wahl der Behandlungsmethode entscheiden: Will sie Kinder haben oder ihre Gesangs­ karriere fortsetzen? Sie entschied sich für die Familie und musste ihre Karriere als Sängerin wie befürchtet wegen Stimm- bandproblemen beenden. Es folgte der Umstieg in die Fernsehkarriere und ein beispielhafter Aufstieg zur TV-Shop- ping-Unternehmerin Nr. 1 in Europa. Bei dem Sender HSE24 hat sie eine eigene Sendung, dazu auch bei QVC London, sie hat eigene Schmuck- und Kosmetiklinien und ein Schönheitsinstitut in München. Judith Williams und ihr Mann, der Schau- spieler und Moderator Alexander-Klaus Stecher, haben vier Kinder. In ihrem Buch „Stolpersteine ins Glück“ beschreibt sie ihren nicht eben geradlinigen, aber sehr spannenden Lebensweg. „Ich investiere nur in Menschen und Projekte, an die ich glaube“ Judith Williams prüft bei der VOX-„Höhle der Löwen“ mit ihren Jury-Kollegen ­junge Start-Ups auf Herz und Nieren. Die Fernsehmoderatorin und ­Unternehmerin hat in ihrem bewegten Leben auch selbst schon viele Projekte gestartet. Im Gespräch mit Faktor W erzählt sie, was aus ihrer Sicht wirklich zählt beim Investieren. Frau Williams, Sie haben in Ihrem Leben schon unwahr­ scheinlich viel gemacht: Eine letztlich aus gesundheit­ lichen Gründen beendete ­Karriere als Sängerin, das überaus erfolgreiche ­Engagement beim Home-Shopping-­ Sender HSE24, die Jurorentätigkeit bei „Die Höhle der Löwen“ und vieles mehr. Welche Investition ist aus Ihrer Sicht wertvoller: Zeit oder Geld? Zeit ist das Wertvollste überhaupt, aber wir alle müssen ­unseren Lebensunterhalt verdienen. Ich habe viele Jahre lang sehr hart gearbeitet und hoffe, dass ich jetzt mehr Zeit für meine Familie habe. Aber es gibt kein Patentrezept: Jeder muss die für ihn richtige Balance aus Zeit oder Geld finden. In Ihrer Autobiographie beschreiben Sie eindrücklich, wie diszipliniert Ihr Leben abläuft: Viele Projekte, jede Menge Arbeit und im Schnitt nur vier Stunden Schlaf. Welche Eigenschaften braucht man neben solch beein­ druckender Disziplin, um erfolgreich zu sein? Vor allem Lebensmut, Lebensfreude und Ausdauer – beson- ders aber den absoluten Rückhalt durch meine Familie. In ­vielen beruflichen Fragen ist mein Mann Alexander Klaus, der selbst ein erfolgreicher Medienunternehmer ist, mein ­Sparringspartner. So war er es, der mir von Anfang an dazu geraten hatte, als Jurorin in „Die Höhle der Löwen“ zu gehen. Wer Ihnen auf Facebook und Instagram folgt, liest von viel Aktivität, von rastlosen Reisen, aber auch von großer ­Begeisterung für ­Projekte und Menschen. Man hat den Eindruck: Wo Sie sich investieren, da tun Sie es mit Haut und Haaren. Stimmt die Beobachtung? Voll und ganz – ja! Ich kann nicht 50 oder 60 ­Prozent, das konnte ich nie, schon in meiner Kindheit nicht. Ich wollte im- mer 100 oder besser noch 200 Prozent geben, weil mir die Herausforderungen auch immer so viel Freude bereiten. Es ist für mich keine negative Anstrengung oder Stress, es ist die absolute Freude an der jeweiligen Sache und vor allem die Dankbarkeit und Demut dafür, das ­überhaupt tun zu dürfen. Gelingt es Ihnen, Leben und Arbeiten trotz der oftmals ­hohen Intensität Ihres Engagements in Balance zu halten? Und wenn ja: Wie? Ich versuche es und es gelingt meinem Mann und mir ­hoffentlich immer besser. Ein Beispiel: Meine Live-Shows in England bei QVC versuche ich so zu legen, dass wir ein ­Familien-Wochenende in ­London anhängen können. Wir verbringen dann jede freie Minute zwischen den Shows mit­ ein­ander und besuchen zum Beispiel ein Musical. ­Unsere Kinder sind das von Anfang an gewöhnt und es ist für sie ein Abenteuer und eine Abwechslung zum Schulalltag. Um- gekehrt besuche ich ­gerne meinen Mann am Drehort, wenn er zum Beispiel wieder für einen Pilcher-Film vor der ­Kamera steht. Wir ­versuchen immer, als Familie möglichst viel Zeit ­miteinander zu verbringen. Sind Sie eigentlich von allen Produkten, die Sie ­verkaufen, begeistert? Oder anders gesagt: Muss man als guter ­Verkäufer auch in der Lage sein, Dinge zu verkaufen, die man sich selbst wohl niemals kaufen würde? Ich empfehle nur Produkte, die ich persönlich für gut, ­nützlich, innovativ und begehrenswert halte. Bei der ­Entwicklung von neuen Produkten arbeiten wir solange, bis wir vollumfänglich zufrieden sind. Das war natürlich nicht immer so: In ­meinen Anfängen, als ich noch keine eigene Markenwelt hatte, son- dern nur als Moderatorin anderer Leute Dinge ­verkaufen musste, war klar, dass ich auch Produkte, von denen ich nicht so begeistert war, so gut und emotional wie möglich ­anpreisen musste. Sprechen wir über das Investieren. Viele Menschen inves­ tieren in erster Linie,um Geld zu vermehren.Was bedeutet Ihnen persönlich Geld? Mit Geld kann man sehr viel Gutes tun. Geld ist ­gedruckte ­Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Aber Geld ist nur ein Mittel zum Zweck: Ich habe deshalb bei ­allen ­meinen Projekten nie zuerst ans Geld gedacht, sondern es gingmirimmerzuerstumdieSache,umdieHeraus­forderung, die Leidenschaft! Es macht einfach Spaß, ­gemeinsam mit ­einem guten und engagierten Team Heraus­forderungen zu meistern. Welche Tipps würden Sie jemandem geben, der Geld ­investieren möchte? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich ­investiere nur in Menschen, an die ich glaube und deren Visionen mich überzeugen. Gerade bei ­einem Start-Up kann man viele ­Dinge nachsteuern und Fehler ausbügeln, nur eines muss von ­Anfang an vorhanden sein: Herzblut. Wenn Sie Bundeskanzlerin wären, in welchen Bereich ­unseres Landes würden Sie mehr investieren? Auch wenn es Ländersache ist und damit nicht originär in den Kompetenzbereich eines ­Bundeskanzlers fällt: In unser Schulsystem, in ­Erziehung und Bildung. Kinder und Jugend­ liche sind unsere Zukunft. >> 15Interview–JudithWilliams
  • 9. Wieviel Risiko muss man eingehen, um erfolgreich zu ­investieren? Ich bin kein Spieler, der das Risiko sucht, aber ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl. Wie vertrauens- und ­glaubwürdig sind meine potentiellen ­Geschäftspartner? Brennen sie für unser Projekt? Wann war eine Investition Ihrer eigenen Definition nach überhaupt erfolgreich? Wenn ein Investment den Wert einer Firma ­gesteigert hat. Ob man dann als Investor wieder aussteigt oder das Unter- nehmen weiter begleitet, hängt vom Einzelfall ab. Benjamin Graham sagt in seinem Buch „The intelligent investor“, er wolle nicht Profite ­maximieren, sondern ­Verluste minimieren. Wie würden Sie Ihre persönliche ­Philosophie beim Investieren beschreiben? Der Weg ist das Ziel. Mich interessiert bei einer Investition die Nachhaltigkeit und nicht das schnelle Geld. Aber natürlich müssen am Ende auch die Zahlen stimmen. Und der Spaß an der Sache darf auch nicht zu kurz kommen. Zum Investieren gehört auch das Scheitern. ­Können Sie Beispiele für Projekte nennen, in die Sie viel Zeit und Geld gesteckt haben, und die ­dennoch nicht funktioniert ­haben? Woran lag dies Ihrer Meinung nach? Natürlich gehört es dazu, auch mal auf die Nase zu fallen. Aber niemand investiert mit dem Ziel, zu scheitern, um ­diese Erfahrung zu machen. Auch bei DHDL gab es auf den ­ersten Blick sehr hoffnungsvolle Investments, bis sich dann bei der eingehenden Prüfung, der Due Dilligence, herausstellte, dass die Gründer bei ihrer Präsentation mit falschen Zahlen, alten Schulden oder fehlenden Betriebsmitteln gearbeitet ­hatten. In diesen Fällen sagen wir dann ab. Lieber ein Ende mit ­Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Sie drehen gerade gemeinsam mit Ihren Jury-Kollegen eine neue Staffel „Die Höhle der Löwen“. Haben Sie das Gefühl, in Deutschland ist das Investieren in ganz neue Produkte, in völlig andere Denk- und Arbeitsweisen aus­ reichend etabliert? Oder haben wir da noch ­Aufholbedarf? Als Amerikanerin in Deutschland darf ich sagen: In den USA ist man viel mutiger mit Ideen und ihrer Verwirklichung. ­Allerdings sind wir in Deutschland das Land der Dichter, ­Denker und Erfinder, wir sind also gründlicher in der Planung und Umsetzung. Die Höhle der Löwen zeigt eindrucksvoll, wie groß das Potenzial in Deutschland ist. Was sind die typischen Fehler, die Sie bei Start-ups beobachten? Oft ist es eine viel zu hohe Firmenbewertung. Die Gründer wollen viel Geld für wenig Prozente. Das ist dann oft das K.O.-Kriterium für alle „Löwen“. Ich möchte in einer Firma ­etwas bewegen und deswegen brauche ich auch Anteile, die es mir erlauben, mich sinnvoll einzubringen. Wenn Gründer das nicht wünschen, sollten sie besser zur Bank gehen und sich das Geld leihen. Sie haben schon einige Projekte bei den „Löwen“ unter­ stützt. Investieren Sie in erster Linie in ein Produkt, eine Idee – oder in die Personen, die dahinter stecken? Wie gesagt, in erster Linie ganz klar in den Menschen der ­hinter der Idee steckt. Nur mit ihm gemeinsam kann man eine gute Idee zum Fliegen bringen! Die Fertigsuppen von „Little Lunch“, bekannt vor allem durch den Auftritt bei den „Löwen“, sind inzwischen bei HSE24, bei ALDI, Rewe und ­anderswo erhältlich. Wie ­erklären Sie sich den Erfolg? Und wie intensiv unter­ stützen Sie dabei? Little Lunch ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, auch dank Frank Thelen und vor allem der Gründer, die hart für den Erfolg arbeiten und gemeinsam mit mir im Lebensmittel­ handel Klinken putzen. Über meine Sendungen bei HSE24 ­haben wir die neue Form des gesunden Essens sehr schnell sehr bekannt gemacht. Little Lunch könnte noch in diesem Jahr das weltweit beste Startup dieses TV-Formates ­werden und damit ­sogar noch erfolgreicher als alle Start-Ups des ­amerikanischen Vorbilds „Shark Tank“. Frank Thelen, die Gründer und ich haben von Anfang an an einem Strang ­gezogen. Wir haben alle die selbe Vision und jeder bringt ­unaufgefordert seine ganze Kraft und Energie ein – das ist ein echter Glücksfall, für den wir alle sehr dankbar sind. Das ist Herzblut. Und das garantiert am Ende den Erfolg. >> 17Interview–JudithWilliams
  • 10. Unsere aktuellen Objekte in der Übersicht BündeBad Breisig Georgsmarienhütte Fischerhäuser Seesen Ferienimmobilien Pflegeimmobilien Torhäuser 4,8 % Rendite | KfW 404,7 % Rendite | KfW 55 4,5 % Rendite | KfW 55 5,2 % Rendite 4,8 % Rendite 4,6 % Rendite Bünde Lage: Herforder Straße 82 • 32257 Bünde Fertigstellung: Q3 2018 Objektbeschreibung: 80 Pflegeapartments Wohnungsgrößen: 48,41 m2 - 53,55 m2 (inkl. Gemeinschaftsfläche) Kaufpreis: 145.182 € - 160.596 € pro Wohneinheit Betreiber: WH Care Bünde GmbH Bad Breisig Lage: Koblenzer Straße 46 • 53498 Bad Breisig Fertigstellung: Q2 2018 Objektbeschreibung: 72 Pflegeapartments Wohnungsgrößen: 48,31 m2 - 56,19 m2 (inkl. Gemeinschaftsfläche) Kaufpreis: 160.686 € - 186.896 € pro Wohneinheit Betreiber: WH Care Bad Breisig GmbH Heiligenhafen – Fischerhäuser Lage: Thulboden 60 • 23774 Heiligenhafen Fertigstellung: Mitte 2017 Objektbeschreibung: 17 WE, bis zu 3 Etagen Wohnungsgrößen: 61,06 m2 - 99,74 m2 Kaufpreis: 251.320 € - 415.090 € pro Wohneinheit (teilweise Tiefgaragenstellplatz für 19.900 €) Verwaltung: Wirtschaftshaus Verwaltungs GmbH Verwaltergebühr (WEG): 23,80 € p. Monat inkl. Mwst. Heiligenhafen – Torhäuser Lage: Thulboden 60 • 23774 Heiligenhafen Fertigstellung: Mitte 2017 Objektbeschreibung: 24 WE, 4 Etagen Wohnungsgrößen: 39,08 m2 - 104,89 m2 Kaufpreis: 126.247 € - 405.594 € pro Wohneinheit (teilweise Tiefgaragenstellplatz für 19.900 €) Verwaltung: Wirtschaftshaus Verwaltungs GmbH Verwaltergebühr (WEG): 23,80 € p. Monat inkl. Mwst. Georgsmarienhütte Lage: Glückaufstraße • 49124 Georgsmarienhütte Fertigstellung: Q2 2018 Objektbeschreibung: 93 Pflegeapartments, 27 betreute Wohnen, 15-20 Tagespflegeplätze Wohnungsgrößen: 42,83 m2 - 56,28 m2 (inkl. Gemeinschaftsfläche) Kaufpreis: 110.330 € - 188.313 € pro Wohneinheit Betreiber: WH Care Georgsmarienhütte GmbH Seesen Lage: Kurparkstraße 11 A • 38723 Seesen Baubeginn: August 2016 Fertigstellung: Q2 2018 Objektbeschreibung: 90 Pflegeapartments Wohnungsgrößen: 48,40 m2 - 53,75 m2 (inkl. Gemeinschaftsfläche) Kaufpreis: 126.687 € - 140.691 € pro Wohneinheit Betreiber: Alloheim Senioren-Residenzen GmbH 19AktuelleObjekte
  • 11. nvestieren für das Leben – diese Philosophie verfolgt sicher nicht jeder Finanzdienstleis- ter. Vielerorts regiert stattdessen schlicht die blanke Maximalrendite, spielt der menschliche Faktor nur sehr untergeordnet eine Rolle. Schon der Begriff „Rendite mit sozialer Verantwortung“ drückt dagegen aus, dass das WirtschaftsHaus eine ganz andere Idee vom Einsatz finanzieller Mittel hat. Natürlich soll Geld möglichst sinnvoll ­genutzt werden, und natürlich soll derjenige, der es investiert, eine ordentliche Rendite dabei erzielen. Glücklicherweise gibt es jedoch Wege, das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden. Schon auf- grund seines Geschäftsmodells investiert das Wirtschafts­Haus nämlich gleich doppelt in ­Menschen: Einmal in den zahlreichen Pflege­ einrichtungen, die bundesweit neu erbaut oder saniert werden – hier werden auf viele Jahre hoch- wertige Pflegeplätze geschaffen, die Tausenden Menschen ein ­würdevolles, schönes Leben im Alter ermöglichen. Auf der anderen Seite ist aber genau dieses ­Prinzip der Rundum-Sorglos-Immobilie so erfolgreich, dass der Betrieb regelmäßig wächst. In schöner ­Regelmäßigkeit werden etwa neue Makler­betreuer und -betreuerinnen, Vertriebsas- sistentinnen und Vertriebsassistenten eingestellt. Dafür, wie das konkret aussehen kann, ist Vera Jackson ein gutes Beispiel. Die 26-Jährige ist seit dem 1. März 2016 im Unternehmen. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung im Bereich Inter­na­ tionales Marketing gemacht, anschließend noch den einjährigen Betriebswirt, ebenfalls mit der Ausrichtung Internationales Marketing, drauf­ gesetzt. Schließlich hat Vera Jackson in Göttingen Betriebswirtschaft studiert und einen Bachelor-­ Abschluss erworben. Und nun? Ist sie Teil des WirtschaftsHaus-Teams, und das mit großen Vergnügen: „Immobilien und Vertrieb, das waren schon immer meine Schwer- punkte“, sagt sie. „Auch Wirtschaftspsychologie war ein Thema im Studium. Das alles passt schon ziemlich gut zu meinen jetzigen Aufgaben als ­Vertriebsassistentin.“ Als solche ist Vera Jackson ganz nah dran an einem Vertriebsteam, unterstützt die Maklerbetreuer, pflegt den direkten Kontakt zu den Maklern und beantwortet Fragen zum Konzept Pflegeimmo­ bilien. „Wir Assistentinnen und Assistenten sind so eine Art Schnittstelle, die Vertriebskollegen sind viel im Außendienst unterwegs, ich dagegen bin viel im Büro. Ich bin Ansprechpartnerin am­Telefon, koordiniere Veranstaltungen und Termine.“ Es ist ein sehr kommunikativer Job. FürdasProduktPflegeimmobiliewarzunächsteine gewisse Eingewöhnung nötig, sagt die 26-Jährige - allerdings komme man da „schnell rein, weil die Nachfrage ja aktuell auch sehr groß ist.“ Das führt nämlich dazu, dass Vera Jackson regelmäßig teils sehr detaillierte Fragen von Maklern beantworten muss, und dann muss man sich zwangsläufig sehr akribisch einarbeiten. Wird sie eigentlich schräg angeschaut, weil sie sich in derart jungen Jahren mit Pflege beschäf- tigt? Nein, sagt Vera Jackson: „Die Leute verstehen eigentlich sofort, dass es ein standfestes, stabi- les Thema ist. Und dass diese Branche Bestand ­haben und sich nicht von heute auf morgen stark verändern wird. Außerdem ist das Thema Pflege ja sowohl für meine Umgebung als auch für die ­Kunden gut greifbar.“ Vor der 26-Jährigen sind mehrere neue Mitarbeiter eingestellt worden. „Ich finde diese ­Entwicklung wirklichextrempositiv–innerhalbder­letztenzwei Jahre ist das WirtschaftsHaus extrem gewachsen. Wenn ich Kollegen frage, wie lange sie dabei sind, sind die Jahreszahlen oft nicht ­besonders hoch. Das Gute daran ist: Viele kennen die ­Situation, wenn man neu ist. Man hilft sich, ist nicht allein auf weiter Flur. Und man kann alle ­fragen, wenn man einmal nicht weiter weiß.“ Wir investieren … I … in Menschen Neue Pflegeplätze, neue Mitarbeiter – das WirtschaftsHaus ­möchte Geld am Besten dort einsetzen, wo es Menschen ­zugute kommt. ­Vertriebsassistentin Vera Jackson ist ein gutes Beispiel dafür. 21Wirinvestieren…
  • 12. ine ganze Reihe von überaus stabilen Baustei- nen hat das Sicherheitspaket, das für Käufer von Rundum-Sorglos-Immobilien vom Wirtschafts- Haus gemauert wird. Das beginnt bei der überaus de- tailreichen und individuellen Beratung, geht weiter mit der akribischen Auswahl der Objekte und ihrer Standorte beziehungs ihrer Planung und Errichtung, wird ergänzt durch die langjäh­rige Erfahrung im Kaufprozess und bei der Finanzierung des ­Objekts und setzt sich auch noch fort bei der dauerhaften, hoch professionellen Betreu- ung des Objekts. Sicherheit wird beim WirtschaftsHaus nicht nur groß geschrieben, sie wird auf allen Ebenen des Unternehmens täglich gelebt. Denn wenn Geld im ­Kundenauftrag optimal eingesetzt werden soll, ist ­keine Anstrengung zu groß, es bestmöglich zu nutzen, zu ­sichern und zugleich zu vermehren. … in Sicherheit WirtschaftsHaus-Kunden können wirklich rundum sorglos die Zukunft planen – dank des starken Gesamt- pakets, das rund um die Absicherung ihres Geldes geboten wird. E Die starken Elemente des WH-Sicherheitspakets Große Fragen, sichere Antworten WH Care Holding GmbH Pflege ist ein hoch sensibles ­Thema. Käufer von Pflegeimmo­ bilien wollen sich darauf verlassen, dass ein Pflegeheim dauerhaft gut von einem namhaften Betreiber ­geführt wird. Die WirtschaftsHaus Care Holding achtet deshalb auf die Qualität der Einrichtungen und legt Wert auf nachhaltiges Engage- ment und wirtschaftliche ­Seriosität der Anbieter. Sollte dennoch ein Betreiber aus- fallen, ist die WirtschaftsHaus Care Holding GmbH selbst in der Lage, schnell und ohne Qualitätsverlust ein Pflegeheim weiter zu betreiben. Auch der Betrieb von mehreren, wirtschaftlich überaus soliden und sehr gut bewerteten eigenen Häu- sern spricht für große Sicherheit an dieser Stelle. Damit Kunden und Makler sicher leben WirtschaftsHaus Service GmbH Beratung ist das A und O, das gilt nicht nur, aber natürlich auch für Pflegeimmobilien. Zum Glück wurde das umfängliche Netz von Versicherungs- und Immobilienmaklern, die als Partner der WirtschaftsHaus AG beraten und infor­mieren, sehr bewusst ausgewählt. Und zum Glück gibt es Maklerberater, die als WirtschaftsHaus-­Mitarbeiter jederzeit für die Makler alle Informationen bereithalten, die letztlich die bestmögliche Beratung für die Endkunden ­ermöglichen. Sicher ist schließlich sicher. Mit Sicherheit ein perfekter Plan WH plan & projekt GmbH IsteinObjekttatsächlichgeeignetfürdasWirtschaftHausund­seine Kunden? Garantiert es sicher dauerhafte Qualität? Und wenn neu gebaut werden soll – wie sollte dies dann optimal geschehen, und wie kann sichergestellt werden, dass der Bauträger dabei ­penibel überwacht wird? Genau diese Dinge regelt die WirtschaftsHaus plan & Projekt GmbH. Eigene Architekten drehen jeden Stein ein- mal um und gewährleisten so größtmögliche Sicherheit für ­Käufer und Makler. Auch während des Betriebs überprüfen die plan & ­projekt-Experten, ob regelmäßig für Instandhaltung gesorgt wird. Gut verwaltet, doppelt sicher WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft mbH Käufer von WirtschaftsHaus-Immobilien wollen Sicherheit. Und die WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft mbH bietet ihnen genau das. Die Bausubstanz („Dach und Fach“) wird von der WirtschaftsHaus Verwaltungsgesellschaft verantwortet. Sie nimmt mit Sicherheit die Pacht ein, legt eine Instandhaltungsrücklage zurück, zahlt mit absoluter Sicherheit seit 2001 immer die Mieten aus und setzt, wenn nötig, Gewährleistungsansprüche für die Investoren gegen- über dem Bauherren durch – sogar gegenüber der eigenen ­Planungsgesellschaft des WirtschaftsHauses. Mit Sicherheit gut beraten WirtschaftsHaus Immobilienfinanzierung Je unabhängiger Beratung ist, desto sicherer führt sie auch zum Ziel. Die WirtschaftsHaus Immobilienfinanzierung nimmt deshalb auf Wunsch den gesamten Finanzierungsprozess in die Hand: Vorprüfung von Bonität, Abschätzen des finanziellen Spielraums, dazu intensive Beratung zur passenden Rate und den zu einer Finanzierung gehörenden Absicherungen. Kunden und Makler werden mit einem umfänglichen Servicepaket versorgt. Beratung, Vermittlung, Verhandlungen mit Banken – alles ist möglich. Ein Pool von 130 Banken steht zur Verfügung, mit denen die attrak­ tivsten Konditionen ausgehandelt werden können. Sicheres Produkt, sicher verkauft WirtschaftsHaus Marketing Wer ein gutes, hochwertiges Produkt an den Mann oder die Frau bringen will, braucht dafür Profis. Wer Wirtschafts- Haus-Objekte vertreiben will, bekommt deshalb mit Sicher- heit die optimale Betreuung und passgenaue Angebote für das Marketing. DieWirtschafts- Haus Marketing bietet dafür ein Team von Grafikern, Textern und Konzeptern, die sowohl große als auch kleine Projekte mit hoher Qualität stemmen können. Planung, Gestaltung und Produktion gelingen ganz sicher sowohl online als auch offline. Und zwar auch jenseits der Pflegeimmobilie. >> 23Wirinvestieren…
  • 13. …in die Zukunft unseres Landes Das WirtschaftsHaus bietet nicht einfach nur ­Finanzprodukte mit maximalem Verdienst. Der Kauf einer Pflegeimmobilie trägt ganz entscheidend dazu bei, den sozialen Kitt unserer Gesellschaft zu wahren und ausreichend Pflegeplätze für Menschen im hohen Alter zu garantieren. So entsteht etwas, das wertvoller ist als purer Profit: Rendite mit sozialer Verantwortung. Felsenfestes Fundament: Die demografische Entwick- lung Deutschlands macht Pflegeimmobilien zu einer zeitlos sicheren Geldanlage. ie deutsche Bevölkerung wird immer älter. Dies liegt nicht nur daran, dass die Deut- schen heutzutage wesentlich weniger Kinder bekommen, auch der medizini- sche Fortschritt sorgt dafür, dass Men- schen immer häufiger ein hohes Alter erreichen. So positiv diese Entwicklung auch ist, mit ihr geht ein Anstieg der pflegebedürftigen Menschen einher. Schon von 1999 bis 2013 ließ sich ein Anstieg pflegebedürftiger Personen von 2 auf 2,6 Millionen beobachten. Exper- ten gehen davon aus, dass diese Zahl bis 2030 auf 3,4 Millionen und bis 2050 sogar auf 4,5 Millionen ansteigen wird. Grund dafür sind die Babyboomer-Jahr- gänge, die ab 2030 ein Alter erreichen, das mit steigender Pflegebedürftigkeit einhergeht. Denn in der ­Altersgruppe ab 80 Jahren steigt der Anteil der ­intensiv Pflegebedürftigen mit den Pflegestufen II und III besonders stark. Diese Entwicklung stellt unsere Gesell- schaft vor große Herausforderungen, denn jeder wünscht sich eine optimale Versorgung im hohen Alter. Einer wachsenden Zahl von Pflegebedürftigen steht eine sinkende Zahl an Personen für die Pflege gegenüber Doch wie wird sich die Versorgung alter Menschen in unserer Gesellschaft ge- stalten? Der Trend ist eindeutig: je älter Leute werden, desto eher werden sie in Pflegeeinrichtungen betreut. Zwar wer- den momentan noch viele alte Men- schen zu Hause gepflegt, jedoch spricht vieles dafür, dass dieses Modell der ­Pflege immer mehr zurückgehen wird. Zum einen werden zahlenmäßig we- niger Personen zur Verfügung stehen, die die häusliche Pflege übernehmen könnten. Zum anderen ist es für die jüngeren Generationen selbstverständ- lich, dass beide Partner berufstätig sind. Für die intensive Pflege von Eltern und Verwandten bleibt da nur wenig Zeit, auch weil die Wohnorte nicht sel- ten weit voneinander entfernt liegen. ­Hinzu kommt die Tatsache, dass immer mehr zukünftige Alte ihr Leben ohne feste partnerschaftliche Strukturen „Beim WirtschaftsHaus verbinden sich Rendite und Menschlichkeit.“ >> D 25Wirinvestieren…
  • 14. Genau hier setzen der Bau und die Sanierung von hochwertigen Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland ein: Das WirtschaftsHaus hat sich dieser Aufgabe verschrieben, weil wir ganz genau wissen, was wir tun. Unsere jahrzehntelange Erfahrung hilft ­massiv dabei, die richtigen Prioritäten zu ­setzen und an den richtigen Orten mit ­Augenmaß zu investieren. Zugleich ­können Kunden des WirtschaftsHauses sicher sein: ­Unsere Objekte werden dauerhaft mit ­wirtschaftlichem Erfolg betrieben, und ­geben jedem ein hohes Maß an Stabilität und ­Solidität: Dem Käufer und dem Bewohner. Nur so entsteht das, was wir nicht ohne Stolz Rendite mit sozialer Verantwortung nennen. ­gelebt haben werden und kinderlos alt geworden sein werden. Es wird keine ­Selbstverständlichkeit mehr sein, dass es Verwandte gibt, die sich um alte Menschen kümmern. Die Pflege alter Menschen wird somit immer weniger eine familiale Aufgabe, sondern eine Aufgabe der sich die gesamte Gesell- schaft stellen muss. Der steigende Pflegebedarf führt zu einem wachsenden Bedarf an Pflegeeinrichtungen Auch das Bundesministerium für Wirt- schaft und Technologie konstatiert, dass der steigende Pflegebedarf über die Jahrzehnte zu einem wachsenden Bedarf an stationären und ambulan- ten Pflegeplätzen führen wird. So biete der Pflegemarkt weitreichende Wachs- tumsfelder bzw. Wachstumschancen (Forschungsprojekt im Auftrag des ­Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 2012), denn die Nach- frage nach seniorengerechten Wohn­ immobilien und deren Ausstattung wird immer größer. Die Auslastung der Heime wird mit durchschnittlich 94 % sehr hoch bewertet, Betreiber erwarten sogar eine Erhöhung auf 96 %. Waren im Jahr 2009 noch rund 720.000 Personen vollstationär in Pfle- geeinrichtungen, werden es im Jahr 2030 ca. 1.190.000 Personen sein, die Anzahl wächst also um 65 %. Zu der reinen Anzahl an ­benötigten Heimplät- zen kommt die Tatsache, dass moderne Pflegeeinrichtungen heute überwie- gend mit ­Einbettzimmern ausgestat- tet werden. Das führt dazu, dass die Platzkapazitäten alter Einrichtungen, die ­saniert und modernisiert ­werden, abnehmen werden. So sorgen beide Trends dafür, dass der Bedarf an neuen, modern ausgestat­ teten Zimmern mehr und mehr zu- nimmt. So wird von einer Erweiterung der Kapazität an Pflegeplätzen bis 2030 um ca. 595.000 Plätze ausgegangen. „ “ >> 27Wirinvestieren…
  • 15. WirtschaftsHaus Service GmbH Steinriede 14 · 30827 Garbsen Telefon 05131 4611-0 Telefax 05131 4611-100 info@wirtschaftshaus.de www.wirtschaftshaus.de