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Die immer wieder
erhobenen Ren-
tenklau-Vorwürfe
zeigen es deut-
lich: Transparenz
ist nach wie vor
ein wichtiges The-
ma in der berufli-
chen Vorsorge.
Was sich viele
nicht bewusst
sind – es werden
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sen-Lösungen an-
geboten, welche
die Erträge vollumfänglich den Versicher-
ten zukommen lassen.
ZurZeitderEinführungderAHVimJahre1948
kamen auf einen Pensionierten neun aktive
Arbeitskräfte.
Heute finanzieren bereits nur noch halb so vie-
leErwerbstätigedieRenteeinesPensionierten.
Und zuverlässige Prognosen rechnen im Jahr
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Rentner.Die Zahl der Rentner wächst also we-
sentlich schneller als die der Erwerbstätigen.
Um dieberuflicheVorsorgeauchinZukunftzu
sichern,müssten die Erwerbstätigen im heuti-
gen System 200 Arbeitsstunden pro Jahr zu-
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en ein Kind mehr gebären und zudem voll er-
werbstätig sein.
Dies sind Szenarien, mit denen sich nicht nur
die Gewerkschaften schwer tun.
Es geht auch transparent
Unternehmer gestalten die berufliche Vor-
sorge mit
Auch Schreinermeister Willi Eugster* bereite-
ten diese Prognosen Kopfzerbrechen. Als
Kleinunternehmer stand er vor der schwieri-
gen Frage, wie er die berufliche Vorsorge für
seine Mitarbeitenden gestalten sollte. Er war
mit seiner alten Vollversicherungslösung,wel-
che die Prämien nicht klar deklarierte,die Gut-
habenminimalverzinsteunddenVersicherten
keine Überschüsse auszahlte, schon seit eini-
ger Zeit nicht mehr zufrieden.
Auf der Suche nach einer Alternative stiess er
auf so genannte teilautonome Lösungen, bei
denen das Vermögen durch die Vorsorgeein-
richtung selbst angelegt wird.
Obwohl er zunächst Bedenken bezüglich der
Schwankungsrisiken im Anlageteil hegte,ent-
schied er sich schliesslich für eine solche Lö-
sung. In den vergangenen drei Jahren hat
Eugster damit sehr gute Erfahrungen ge-
macht:SowohldieTransparenzsowieauchdie
Verzinsung der Altersguthaben sind höher,als
dies bei seiner früheren Versicherungslösung
der Fall war.
Alle Anlageerträge für die Versicherten
Solche so genannten teilautonomen Vorsor-
gemodelle zeichnen sich durch folgende
Struktur aus: Der Anlageteil wird strikt vom
Versicherungsteil getrennt. Der Versicherer
trägt die Risiken Tod, Invalidität und Langle-
bigkeit ganz oder teilweise und gibt die Ver-
mögensanlage an die Vorsorgeeinrichtung
weiter. Sämtliche Anlageerträge verbleiben
vollumfänglich in der Vorsorgeeinrichtung
und werden in jedem Fall zugunsten der versi-
cherten Personen verwendet.
Für die versicherten Personen hat diese Zwei-
teilung nicht nur den Vorteil, dass sie voll am
Anlageerfolg partizipieren, sondern auch je-
derzeit wissen, wie ihre Vorsorgegelder ange-
legt sind und welche Erträge darauf erzielt
werden. Gleichzeitig sind die Auszahlung der
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Invalidität und Tod jederzeit garantiert.
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dürfnissedesUnternehmensundseinerMitar-
beitenden zugeschnitten. Bei einigen Versi-
cherern besteht zudem die Möglichkeit, dass
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für die Vorsorgegelder ihrer Mitarbeitenden
selbst festlegen. Dadurch können sie auf die
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massgeblich Einfluss nehmen.
BeiderWahlderVorsorgeeinrichtungträgtder
Unternehmer eine grosse Verantwortung für
die Altervorsorge seiner Mitarbeitenden. Die
berufliche Vorsorge ist deshalb sorgfältig auf
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nehmen vorhandenen Kompetenzen abzu-
stimmen. Nur wenn den individuellen Bedürf-
nissen der Unternehmen Rechnung getragen
wird und vermehrt neueVorsorgemodelle an-
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Manfred Wograndl
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Es geht auch transparent

  • 1. Die immer wieder erhobenen Ren- tenklau-Vorwürfe zeigen es deut- lich: Transparenz ist nach wie vor ein wichtiges The- ma in der berufli- chen Vorsorge. Was sich viele nicht bewusst sind – es werden auchPensionskas- sen-Lösungen an- geboten, welche die Erträge vollumfänglich den Versicher- ten zukommen lassen. ZurZeitderEinführungderAHVimJahre1948 kamen auf einen Pensionierten neun aktive Arbeitskräfte. Heute finanzieren bereits nur noch halb so vie- leErwerbstätigedieRenteeinesPensionierten. Und zuverlässige Prognosen rechnen im Jahr 2040 noch genau mit zwei Arbeitskräften pro Rentner.Die Zahl der Rentner wächst also we- sentlich schneller als die der Erwerbstätigen. Um dieberuflicheVorsorgeauchinZukunftzu sichern,müssten die Erwerbstätigen im heuti- gen System 200 Arbeitsstunden pro Jahr zu- sätzlichleisten,ältereMenschenmüsstenzehn JahrespäterindenRuhestandtreten,alleFrau- en ein Kind mehr gebären und zudem voll er- werbstätig sein. Dies sind Szenarien, mit denen sich nicht nur die Gewerkschaften schwer tun. Es geht auch transparent Unternehmer gestalten die berufliche Vor- sorge mit Auch Schreinermeister Willi Eugster* bereite- ten diese Prognosen Kopfzerbrechen. Als Kleinunternehmer stand er vor der schwieri- gen Frage, wie er die berufliche Vorsorge für seine Mitarbeitenden gestalten sollte. Er war mit seiner alten Vollversicherungslösung,wel- che die Prämien nicht klar deklarierte,die Gut- habenminimalverzinsteunddenVersicherten keine Überschüsse auszahlte, schon seit eini- ger Zeit nicht mehr zufrieden. Auf der Suche nach einer Alternative stiess er auf so genannte teilautonome Lösungen, bei denen das Vermögen durch die Vorsorgeein- richtung selbst angelegt wird. Obwohl er zunächst Bedenken bezüglich der Schwankungsrisiken im Anlageteil hegte,ent- schied er sich schliesslich für eine solche Lö- sung. In den vergangenen drei Jahren hat Eugster damit sehr gute Erfahrungen ge- macht:SowohldieTransparenzsowieauchdie Verzinsung der Altersguthaben sind höher,als dies bei seiner früheren Versicherungslösung der Fall war. Alle Anlageerträge für die Versicherten Solche so genannten teilautonomen Vorsor- gemodelle zeichnen sich durch folgende Struktur aus: Der Anlageteil wird strikt vom Versicherungsteil getrennt. Der Versicherer trägt die Risiken Tod, Invalidität und Langle- bigkeit ganz oder teilweise und gibt die Ver- mögensanlage an die Vorsorgeeinrichtung weiter. Sämtliche Anlageerträge verbleiben vollumfänglich in der Vorsorgeeinrichtung und werden in jedem Fall zugunsten der versi- cherten Personen verwendet. Für die versicherten Personen hat diese Zwei- teilung nicht nur den Vorteil, dass sie voll am Anlageerfolg partizipieren, sondern auch je- derzeit wissen, wie ihre Vorsorgegelder ange- legt sind und welche Erträge darauf erzielt werden. Gleichzeitig sind die Auszahlung der Altersrenten und der Versicherungsschutz bei Invalidität und Tod jederzeit garantiert. Individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen Die Vorsorgepläne dieser neuen Modelle sind flexibel und werden auf die individuellen Be- dürfnissedesUnternehmensundseinerMitar- beitenden zugeschnitten. Bei einigen Versi- cherern besteht zudem die Möglichkeit, dass grössere Unternehmen die Anlagestrategie für die Vorsorgegelder ihrer Mitarbeitenden selbst festlegen. Dadurch können sie auf die anzustrebende Performance der Anlagen massgeblich Einfluss nehmen. BeiderWahlderVorsorgeeinrichtungträgtder Unternehmer eine grosse Verantwortung für die Altervorsorge seiner Mitarbeitenden. Die berufliche Vorsorge ist deshalb sorgfältig auf die Grösse, die Finanzkraft und die im Unter- nehmen vorhandenen Kompetenzen abzu- stimmen. Nur wenn den individuellen Bedürf- nissen der Unternehmen Rechnung getragen wird und vermehrt neueVorsorgemodelle an- gebotenwerden,kanndieberuflicheVorsorge in Zukunft für alle sichergestellt werden. Manfred Wograndl VersicherungERFOLG Manfred Wograndl