Elektronische Werkzeuge für die
Zusammenarbeit in
Präsenzveranstaltungen
Workshop 12.04.2016
Arbeitskreis E-Learning der FH Flensburg
Arne Möller, E-Learning-Koordinator
Lernergebnisse
•TN bewerten die Nutzbarkeit verschiedener
elektronischer Werkzeuge für die
Zusammenarbeit.
•TN entwickeln Szenarien für deren Einsatz.
Zusammenarbeit als aktivierendes Element I
„Students in science and math fields learn more
and fail courses less when their instructors use
methods other than lecturing, a massive study
finds.” InsideHigherEd (Mai 2014)
Zusammenarbeit als aktivierendes Element II
Vorlesung – Quo Vadis?
„Die "Vor‐Lesung" ist tot – zumindest wenn man das Wort im
ganz traditionellen Wortsinn versteht: Eine Person liest aus
einem Text vor, weil Bücher teuer sind und nur wenige über
Bücher verfügen.“
Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik
(GI),30. September 2016, Klagenfurt https://goo.gl/Ul36oo
Welche Formate sind möglich?
• Ergebnisse vieler Arbeitsgruppen online
zusammenfassen.
• Brainstorming/Materialsammlung in großen Gruppen.
• Anonymes Feedback zur Verständlichkeit des Vortrags.
• Skizzen in Gruppen anfertigen.
• Gemeinsame Textproduktion (z.B. Protokolle).
• …
A Typology of Web 2.0 Learning Technologies
Matt Bower, 2015
http://net.educause.edu/ir/library/pdf/csd6280.pdf
Grenzen
• Didaktische Grenzen
• Lernergebnisse, Betreuung …
• Technische Grenzen
• WLAN, Plattformen, max. Nutzerzahlen…
• Rechtliche Grenzen
• Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte …
Unterstützung
ELSE
• Beratung
• Begleitung in Veranstaltungen
• (Technik)
Links
• Gemeinsamer Arbeitsbogen
https://goo.gl/nH6J83
• QR-Codes erzeugen
https://chart.googleapis.com/chart?cht=qr&chl=https:
//URL-HIER-EINSETZEN&chs=200x200
• A Typology of Web 2.0 Learning Technologies
http://net.educause.edu/ir/library/pdf/csd6280.pdf

Elektronische Werkzeuge für die Zusammenarbeit in Präsenzveranstaltungen

  • 1.
    Elektronische Werkzeuge fürdie Zusammenarbeit in Präsenzveranstaltungen Workshop 12.04.2016 Arbeitskreis E-Learning der FH Flensburg Arne Möller, E-Learning-Koordinator
  • 2.
    Lernergebnisse •TN bewerten dieNutzbarkeit verschiedener elektronischer Werkzeuge für die Zusammenarbeit. •TN entwickeln Szenarien für deren Einsatz.
  • 3.
    Zusammenarbeit als aktivierendesElement I „Students in science and math fields learn more and fail courses less when their instructors use methods other than lecturing, a massive study finds.” InsideHigherEd (Mai 2014)
  • 4.
    Zusammenarbeit als aktivierendesElement II Vorlesung – Quo Vadis? „Die "Vor‐Lesung" ist tot – zumindest wenn man das Wort im ganz traditionellen Wortsinn versteht: Eine Person liest aus einem Text vor, weil Bücher teuer sind und nur wenige über Bücher verfügen.“ Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI),30. September 2016, Klagenfurt https://goo.gl/Ul36oo
  • 5.
    Welche Formate sindmöglich? • Ergebnisse vieler Arbeitsgruppen online zusammenfassen. • Brainstorming/Materialsammlung in großen Gruppen. • Anonymes Feedback zur Verständlichkeit des Vortrags. • Skizzen in Gruppen anfertigen. • Gemeinsame Textproduktion (z.B. Protokolle). • …
  • 6.
    A Typology ofWeb 2.0 Learning Technologies Matt Bower, 2015 http://net.educause.edu/ir/library/pdf/csd6280.pdf
  • 7.
    Grenzen • Didaktische Grenzen •Lernergebnisse, Betreuung … • Technische Grenzen • WLAN, Plattformen, max. Nutzerzahlen… • Rechtliche Grenzen • Datenschutz, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte …
  • 8.
    Unterstützung ELSE • Beratung • Begleitungin Veranstaltungen • (Technik)
  • 9.
    Links • Gemeinsamer Arbeitsbogen https://goo.gl/nH6J83 •QR-Codes erzeugen https://chart.googleapis.com/chart?cht=qr&chl=https: //URL-HIER-EINSETZEN&chs=200x200 • A Typology of Web 2.0 Learning Technologies http://net.educause.edu/ir/library/pdf/csd6280.pdf