Ein 8-jähriger Junge beobachtet heimlich die Affäre seiner Mutter und beginnt, ihren Liebhaber zu erpressen, indem er ihm seine Sachen zum Verkauf anbietet. Nach mehreren Erpressungsversuchen offenbart der Junge seinem Vater, dass er Geld durch den Verkauf seiner Dinge gemacht hat, was zu einem missverständlichen Gespräch in der Kirche führt. Die Geschichte endet in einem humorvollen, aber ernsten Ton mit dem Hinweis auf die Situation im Beichtstuhl.