Die neue Welt der digitalen
Messung und Analyse
Der Aufstieg der „digitalen Allrounder“
100,0
 Medien-Fragmentierung in Lichtgeschwindigkeit
mit einer wachsenden Anzahl von Endgeräten
 Die neue nahtlose Erlebniswelt über verschiedene
Plattformen, Locations und Zeiten eröffnet neue
Möglichkeiten für Marketer, Zielgruppen zu
erreichen und zu begeistern
 Konsumenten werden zum „digitalen Allrounder“:
Sie beginnen einen Film zu Hause auf dem TVgerät zu schauen, sie setzen ihn auf dem
Smartphone auf dem Arbeitsweg fort und beenden
ihn auf ihrem Tablet im Bett

Herausforderungen für
Messungen und Analysen
digitaler Werbung

95,0

90,0

85,0

80,0
Jun

Aug

2011

Andere
Quelle: comScore
Copyright 2013 TWT

Okt

Dez

Feb

Apr

Jun

Aug

2012

Smartphone

Tablet

PC

ca. 15% des Web Traffic kommt von mobilen Geräten
10 Prinzipien
für die Zukunft der

digitalen
Medienmessung
und -analyse

Quelle: comScore
Copyright 2013 TWT
Prinzip 1
Alle Medien -inklusive TVwerden digital;
Messungen müssen
denselben Weg gehen

Quelle: comScore
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Traditionelle
Messmethoden reichen für die
heutige Multi-Plattform-Welt
nicht mehr aus. Erhebungen
müssen umfassender sein und
ein ganzheitliches Bild über
verschiedene
Medienplattformen bieten.
Prinzip 2
Messungen müssen

Big Data muss in
Konsumentenverhalten
übersetzt werden, nur so können
Marketer die richtigen Schlüsse
für das Marketing ziehen,
Kunden begeistern und den
Umsatz steigern.

Quelle: comScore
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übersetzen können: von
Pixeln zu Menschen
Prinzip 3

Stichproben-basierte
Messmethoden sind bei der
heutigen Fragmentierung der
Medienlandschaft nicht mehr
zeitgemäß. Umfangreiche
Datenerfassung liefert Einblicke
in Cross-Plattform
Medienkonsumenten.

Multi-Plattform-Messungen müssen

umfangreiche Digitaldatenquellen integrieren, um
Reporting auf Big Data
Level zu liefern.
Quelle: comScore
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Prinzip 4
Ganzheitliches Reporting sollte
einen einheitlichen, plattformunabhängigen Blick
auf das Konsumentenverhalten bieten
Konsumenten
unterscheiden nicht mehr
zwischen Endgeräten,
sondern welchen Content
sie nutzen. Dies gilt auch für
die Medienmessung: Der
Ansatz muss plattformunabhängig sein
Quelle: comScore
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4 von 10
Ad Impressions werden
nicht gesehen, deshalb sind
TV Werbung und
Digitalwerbung schlecht
vergleichbar. Ziel sollte es
sein, nur die sichtbaren
Impressions zu
bewerten.

Quelle: comScore
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Prinzip 5

Sichtbare Impressionen
sind der Standard für echte
Cross-Media
Vergleichbarkeit
Prinzip 7
Die Messung der

Werbewirksamkeit sollte
Kennzahlen nutzen, die
relevant sind, nicht nur solche,

Einfach zu messende
Kennzahlen können
irrrelevante oder
irreführende Daten liefern, die
als Basis für Entscheidungen
genommen werden.

Quelle: comScore
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die einfach zu messen sind.
Prinzip 6
Für Multi-Plattform Planung und
Optimierung sollten einheitliche

Kennzahlen genutzt werden
Ein konsistenter
Bewertungsrahmen sollte
über alle Kanäle etabliert
sein, so können CrossPlattform Synergien
genutzt und Zuordnungen
optimiert werden.
Quelle: comScore
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Prinzip 8

Effektives
KampagnenManagement sollte einfach
und prozessübergreifend
sein. Wenn alle Kennzahlen
aufeinander abgestimmt sind,
ist es einfacher Kampagnen
in jedem Schritt zu
optimieren

Komplette Werbeanalysen
sollten dieselbe
Sprache sprechen
Quelle: comScore
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Prinzip 9
Messungen sollten sich zu
Echtzeit- und möglicherweise
Vorhersage-Analysen
entwickeln.
Echtzeit-Analysen helfen
Planern Kampagnen spontan
anzupassen, so dass sie
effizient und effektiv die
Zielgruppe erreichen.
Quelle: comScore
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Standards können von
Land zu Land variieren. Es
ist wichtig, globale
Bewertungs-Standards
einzuführen, die bis auf die
lokale Ebene greifen.

Prinzip 10

Daten sollten einen
gemeinsamen globalen
Rahmen haben, aber lokale
Einblicke liefern
Quelle: comScore
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Die neue Welt der digitalen Messung und Analyse

  • 1.
    Die neue Weltder digitalen Messung und Analyse
  • 2.
    Der Aufstieg der„digitalen Allrounder“ 100,0  Medien-Fragmentierung in Lichtgeschwindigkeit mit einer wachsenden Anzahl von Endgeräten  Die neue nahtlose Erlebniswelt über verschiedene Plattformen, Locations und Zeiten eröffnet neue Möglichkeiten für Marketer, Zielgruppen zu erreichen und zu begeistern  Konsumenten werden zum „digitalen Allrounder“: Sie beginnen einen Film zu Hause auf dem TVgerät zu schauen, sie setzen ihn auf dem Smartphone auf dem Arbeitsweg fort und beenden ihn auf ihrem Tablet im Bett Herausforderungen für Messungen und Analysen digitaler Werbung 95,0 90,0 85,0 80,0 Jun Aug 2011 Andere Quelle: comScore Copyright 2013 TWT Okt Dez Feb Apr Jun Aug 2012 Smartphone Tablet PC ca. 15% des Web Traffic kommt von mobilen Geräten
  • 3.
    10 Prinzipien für dieZukunft der digitalen Medienmessung und -analyse Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 4.
    Prinzip 1 Alle Medien-inklusive TVwerden digital; Messungen müssen denselben Weg gehen Quelle: comScore Copyright 2013 TWT Traditionelle Messmethoden reichen für die heutige Multi-Plattform-Welt nicht mehr aus. Erhebungen müssen umfassender sein und ein ganzheitliches Bild über verschiedene Medienplattformen bieten.
  • 5.
    Prinzip 2 Messungen müssen BigData muss in Konsumentenverhalten übersetzt werden, nur so können Marketer die richtigen Schlüsse für das Marketing ziehen, Kunden begeistern und den Umsatz steigern. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT übersetzen können: von Pixeln zu Menschen
  • 6.
    Prinzip 3 Stichproben-basierte Messmethoden sindbei der heutigen Fragmentierung der Medienlandschaft nicht mehr zeitgemäß. Umfangreiche Datenerfassung liefert Einblicke in Cross-Plattform Medienkonsumenten. Multi-Plattform-Messungen müssen umfangreiche Digitaldatenquellen integrieren, um Reporting auf Big Data Level zu liefern. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 7.
    Prinzip 4 Ganzheitliches Reportingsollte einen einheitlichen, plattformunabhängigen Blick auf das Konsumentenverhalten bieten Konsumenten unterscheiden nicht mehr zwischen Endgeräten, sondern welchen Content sie nutzen. Dies gilt auch für die Medienmessung: Der Ansatz muss plattformunabhängig sein Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 8.
    4 von 10 AdImpressions werden nicht gesehen, deshalb sind TV Werbung und Digitalwerbung schlecht vergleichbar. Ziel sollte es sein, nur die sichtbaren Impressions zu bewerten. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT Prinzip 5 Sichtbare Impressionen sind der Standard für echte Cross-Media Vergleichbarkeit
  • 9.
    Prinzip 7 Die Messungder Werbewirksamkeit sollte Kennzahlen nutzen, die relevant sind, nicht nur solche, Einfach zu messende Kennzahlen können irrrelevante oder irreführende Daten liefern, die als Basis für Entscheidungen genommen werden. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT die einfach zu messen sind.
  • 10.
    Prinzip 6 Für Multi-PlattformPlanung und Optimierung sollten einheitliche Kennzahlen genutzt werden Ein konsistenter Bewertungsrahmen sollte über alle Kanäle etabliert sein, so können CrossPlattform Synergien genutzt und Zuordnungen optimiert werden. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 11.
    Prinzip 8 Effektives KampagnenManagement sollteeinfach und prozessübergreifend sein. Wenn alle Kennzahlen aufeinander abgestimmt sind, ist es einfacher Kampagnen in jedem Schritt zu optimieren Komplette Werbeanalysen sollten dieselbe Sprache sprechen Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 12.
    Prinzip 9 Messungen solltensich zu Echtzeit- und möglicherweise Vorhersage-Analysen entwickeln. Echtzeit-Analysen helfen Planern Kampagnen spontan anzupassen, so dass sie effizient und effektiv die Zielgruppe erreichen. Quelle: comScore Copyright 2013 TWT
  • 13.
    Standards können von Landzu Land variieren. Es ist wichtig, globale Bewertungs-Standards einzuführen, die bis auf die lokale Ebene greifen. Prinzip 10 Daten sollten einen gemeinsamen globalen Rahmen haben, aber lokale Einblicke liefern Quelle: comScore Copyright 2013 TWT