29.05.09
Gliederung: 1. Das Digitale Produkt 2. Branchenanalyse nach Porter 3. Zielgruppenbestimmung 4. Kommunikationsinstrumente und Wirkungsziele 5. Positionierung 6. Rollenstruktur beim Kauf 7. Produkteinführung 8. Kundentracking und Kundenbindung 29.05.09
1. Das Digitale Produkt 29.05.09 Gliederungspunkt 1
29.05.09 Gliederungspunkt 1
Digitaler Kern Website www.dieeventmacher.de  -  User hat die Möglichkeit über einen Link zum „Wizard“-  Menü  zu gelangen.  - Abfrage von einzelnen Planungsschritten - Passende Sounds erzeugen eine positive Stimmung (Hochzeitsmarsch)  - Internet-Shop Kontaktaufnahme via Online-Formular, Telefon, E-Mail, Fax 29.05.09 Gliederungspunkt 1
Digitaler Kern Website www.dieeventmacher.de  - Forum zum Meinungsaustausch der Kunden - User haben Möglichkeit Fotos und Streamings von ihren  Veranstaltungen auf die Seite zu laden Freunde und Bekannte haben Möglichkeit der  Ansicht (ähnlich Picassa, Youtube) Dient als Referenz für unsere Dienstleistungen 29.05.09 Gliederungspunkt 1
Grundnutzen Flexible und anpassungsfähige Organisation  bzw. Planung von Feierlichkeiten, Erlebnissen und Events (Hochzeiten, Catering, Geburtstage, Weihnachtsfeiern, Firmenfeiern, Konzerte) Planung, Gestaltung und Ausführung von Events 29.05.09 Gliederungspunkt 1
Zusatznutzen Wir bieten: - Höchste Qualität und Comfort: „ Wir kümmern uns um alles“ - Der Kunde weiß: „ Bei den Eventmachern ist er in sicheren Händen“ Hohe Kundenzufriedenheit und bestes Image 29.05.09 Gliederungspunkt 1
2. Branchenanalyse nach Porter 29.05.09 Gliederungspunkt 2
29.05.09 Gliederungspunkt 2 Porter
Potentielle neue Konkurrenten - relativ geringe Markteintrittsbarrieren Investitionskosten relativ gering   ( freie Mitarbeiter)   - relativ geringe Fixkosten ( aber: Kosten für Werbung)   -  Kosten belaufen sich überwiegend auf  kalkulatorischen Unternehmerlohn   -  Kapitalbedarf relativ gering (wenig AV) -  Büro am Wohnsitz Abwerbung unserer Kunden durch aktive Preispolitik -  bei Expansion Standortanalyse via GfK (durch Internetplattform keine regionalen Barrieren)  geringe Produktdifferenzierung (nur durch Qualitätsmerkmale) nur wenige Konkurrenten haben einen ähnlich hohen Qualitätsanspruch wie wir! - 29.05.09 Gliederungspunkt 2
Wettbewerb innerhalb der Branche - Markenidentität relativ gering => Verschärfung der Wettbewerbssituation - Sunk Costs sind mäßig => Austrittsbarrieren gering - Branchenwachstum mäßig relativ   hoher Wettbewerb innerhalb der Branche 29.05.09 Gliederungspunkt 2
Substitutionsgefahr durch Ersatzprodukte Gefahrenpotenzial: - Kunden kümmern sich selbst um ihre Veranstaltung   (Abwägung durch Opportunitätskosten) - spezielle Events im Privatbereich sind gefährdet durch   Reisen mäßige Substitutionsgefahr 29.05.09 Gliederungspunkt 2
Verhandlungsmacht Kunden - Marktform: Polypol -  starke Konkurrenz durch homogene   Produkte (außer: Qualitätsmerkmal) -  geringe Markentreue der Kunden -  Kunden wechseln schnell den Anbieter     Verhandlungsmacht der Kunden ist hoch   29.05.09 Gliederungspunkt 2
Verhandlungsmacht der Lieferanten   -  viele  unabhängige Lieferanten & Partner  vorhanden   -  dazu zählen Bäckereien, Konditoreien,  Catering Services, Musikbands, Animateure, Alleinunterhalter, Dekorateure, Veranstaltungstechniker   -  aber:  Kundenkreis hat sehr hohe Ansprüche Verhandlungsmacht der Lieferanten mittelmäßig hoch 29.05.09 Gliederungspunkt 2
3. Zielgruppenbestimmung 29.05.09 Gliederungspunkt 3
29.05.09 Gliederungspunkt 3
29.05.09 Gliederungspunkt 3 designed by eventmacher.de Modern Performing
29.05.09 Gliederungspunkt 3 Intellectual
29.05.09 Gliederungspunkt 3 Established
29.05.09 Gliederungspunkt 3
29.05.09 Gliederungspunkt 3
4. Kommunikationsinstrumente und Wirkungsziele 29.05.09 Gliederungspunkt 4
Kommunikationsinstrumente: - Werbung Printmedien, Elektronische Medien,  Außenwerbung - Verkaufsförderung (Sales Promotion) Rabattsysteme, Treueprämien, Sonderaktionen - Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) Informationsmaterial, Kinderheime, Charity- Veranstaltungen  -Sponsoring Trikot- und Bandenwerbung bei regionalen  Sportvereinen  29.05.09 Gliederungspunkt 4
Unterscheidung der Ansprache nach Marktsegmenten - Unsere Marktsegmente ähneln sich in Lebensauffassung  und Lebensweise, daher keine Differenzierung bezüglich  der Kommunikationsinstrumente Welche Merkmale unseres Digitalen Produktes werden kommuniziert? - Grundnutzen (Organisation von Erlebnissen, Events,  Feierlichkeiten) 29.05.09 Gliederungspunkt 4
29.05.09 Gliederungspunkt 4
29.05.09 Gliederungspunkt 4 Prozess der Kaufentscheidung (AIDA Formel) Prozessstufe Werbemittel/Werbeträger Problemerkennung (Attention) Anzeigen in Printmedien, Außenwerbung (Plakate), Popup-Fenster, Bannereinblendungen, Flyer, Prospekte, regionale Hörfunkspots, Linknennungen auf Partnerseiten, Platzierung im Sponsoring (Trikotwerbung) und Email- Services Infogewinnung (Interest) Flyer, Prospekte, Website, Präsenz in allen Suchmaschinen  Infobewertung (Desire) Überzeugung von unserem Produkt  => auf Gefühlsebene ansprechen und emotionale Reize setzen, grobe Preisangaben („Ab“- Angaben) Kaufentscheidung (Action) Online, telefonisch, persönlich (im Agenturbüro) Verhalten nach dem Kauf Gästebuchfunktion, Upload von Streamings und Bildern auf die Eventmacher Webseite, Bewertungsmöglichkeiten des Kunden,  Newsletters und Direct-Mailing, Rabatt- und Bonisystem
5. Positionierung 29.05.09 Gliederungspunkt 5
Positionierung 29.05.09 Aufgabe 5 Preis Qualität Gestaltungs- vielfalt Service „ LOW“ BUDGET HIGH BUDGET
Positionierung Mitbewerber 29.05.09 Aufgabe 5 Preis Qualität Gestaltungs- vielfalt Service
6. Rollenstruktur 29.05.09 Gliederungspunkt 6
29.05.09 Gliederungspunkt 6 Rollenstruktur
7. Produkteinführung 29.05.09 Gliederungspunkt 7
Produkteinführung - Richtige Gestaltung der Internetpräsenz -  Einrichtung des Webshops: - Sortimentsauswahl und Angebotsstruktur auf Internet-   Nutzer abgestimmt - virtuelle Shopping Welten ( Raumgestaltung, Ablaufplan) - Gestaltung des Geschäftsprozesses aus Kundensicht: - Shop-Pflege (ständig neue Angebote, Design-     Aktualisierung) - Kundenführung auf Grundlage individueller Kaufverhalten - Schnelle Zahlungsabwicklung ( hohe Sicherheit durch      Verschlüsselung, verschiedene Bezahlmethoden wie    Kauf auf Rechnung, Kreditkarte, Paypal, EC)  - Feedbackeinholung (Bewertungssysteme) - Versteigerung bestimmter Produktpakete via Ebay 29.05.09 Gliederungspunkt 7
8. Kundentracking und Kundenbindung 29.05.09 Gliederungspunkt 8
Marktdatenerhebung 1. Definitionsphase Analysieren der Konsumenten aus soziodemographischer Sicht: - Höhe des monatlichen Einkommens - Konsumquote - Lebensgewohnheiten -  Potentielle Käufer: -  Größe des Marktes -  Anzahl der Käufer -  Marktvolumen -  Marktanteil -  Einbeziehung von    Unternehmensberatern (BCG, GfK) 29.05.09 Gliederungspunkt 8
Marktdatenerhebung   - 1. Definitionsphase -  Gewinnung von Hypothesen: -  z.B. durchschnittliches Einkommen   - 2. Designphase -  Erstellung eines Erhebungsplans: -  Sekundärforschung  -  Primärforschung   - 3. Datenerhebungsphase -  Sekundärforschung (BCG, GfK) -  Primärforschung (Kundenbefragung durch Online    Formulare von unserer Website, Call Center) 29.05.09 Gliederungspunkt 8
29.05.09 Gliederungspunkt 8 Kundenbindung
Kundenbindung - Web 2.0 -  Nutzung von Podcasts und Weblogs -  Kommunikation der Kunden untereinander auf unserer      Internetplattform (Social Networks) - Aufbau individueller Kundenbeziehungen: -  Kennenlernen des Kunden Erfassung des Namens, der Haus-und Email- Adresse -  Kunden verstehen und auswählen regelmäßige ergänzende Datenerfassung -  Individuelle Kundenansprache und –bindung personalisierte Empfehlung -  Selbstgestaltung des Kauferlebnisses durch den Kunden: Erstellung individueller Events -  Förderung der Kundengemeinschaft Web 2.0 29.05.09 Gliederungspunkt 8
Kundenbindung Magic Moment Marketing Einen Monat im Voraus persönliches Angebot für die Ausstattung einer Geburtstagsparty In Adventszeit organisieren wir Weihnachtsfeiern für Unternehmen   -  Cross-Selling -  Auf Grundlage des Persönlichkeitsprofils, Angebot von    individuellen Events und Erlebnissen 29.05.09 Gliederungspunkt 8
Vielen Dank für  Ihre Aufmerksamkeit! 29.05.09 Die Eventmacher

Die Eventmacher 2008 Vorabversion

  • 1.
  • 2.
    Gliederung: 1. DasDigitale Produkt 2. Branchenanalyse nach Porter 3. Zielgruppenbestimmung 4. Kommunikationsinstrumente und Wirkungsziele 5. Positionierung 6. Rollenstruktur beim Kauf 7. Produkteinführung 8. Kundentracking und Kundenbindung 29.05.09
  • 3.
    1. Das DigitaleProdukt 29.05.09 Gliederungspunkt 1
  • 4.
  • 5.
    Digitaler Kern Websitewww.dieeventmacher.de - User hat die Möglichkeit über einen Link zum „Wizard“- Menü zu gelangen. - Abfrage von einzelnen Planungsschritten - Passende Sounds erzeugen eine positive Stimmung (Hochzeitsmarsch) - Internet-Shop Kontaktaufnahme via Online-Formular, Telefon, E-Mail, Fax 29.05.09 Gliederungspunkt 1
  • 6.
    Digitaler Kern Websitewww.dieeventmacher.de - Forum zum Meinungsaustausch der Kunden - User haben Möglichkeit Fotos und Streamings von ihren Veranstaltungen auf die Seite zu laden Freunde und Bekannte haben Möglichkeit der Ansicht (ähnlich Picassa, Youtube) Dient als Referenz für unsere Dienstleistungen 29.05.09 Gliederungspunkt 1
  • 7.
    Grundnutzen Flexible undanpassungsfähige Organisation bzw. Planung von Feierlichkeiten, Erlebnissen und Events (Hochzeiten, Catering, Geburtstage, Weihnachtsfeiern, Firmenfeiern, Konzerte) Planung, Gestaltung und Ausführung von Events 29.05.09 Gliederungspunkt 1
  • 8.
    Zusatznutzen Wir bieten:- Höchste Qualität und Comfort: „ Wir kümmern uns um alles“ - Der Kunde weiß: „ Bei den Eventmachern ist er in sicheren Händen“ Hohe Kundenzufriedenheit und bestes Image 29.05.09 Gliederungspunkt 1
  • 9.
    2. Branchenanalyse nachPorter 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 10.
  • 11.
    Potentielle neue Konkurrenten- relativ geringe Markteintrittsbarrieren Investitionskosten relativ gering ( freie Mitarbeiter) - relativ geringe Fixkosten ( aber: Kosten für Werbung) - Kosten belaufen sich überwiegend auf kalkulatorischen Unternehmerlohn - Kapitalbedarf relativ gering (wenig AV) - Büro am Wohnsitz Abwerbung unserer Kunden durch aktive Preispolitik - bei Expansion Standortanalyse via GfK (durch Internetplattform keine regionalen Barrieren) geringe Produktdifferenzierung (nur durch Qualitätsmerkmale) nur wenige Konkurrenten haben einen ähnlich hohen Qualitätsanspruch wie wir! - 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 12.
    Wettbewerb innerhalb derBranche - Markenidentität relativ gering => Verschärfung der Wettbewerbssituation - Sunk Costs sind mäßig => Austrittsbarrieren gering - Branchenwachstum mäßig relativ hoher Wettbewerb innerhalb der Branche 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 13.
    Substitutionsgefahr durch ErsatzprodukteGefahrenpotenzial: - Kunden kümmern sich selbst um ihre Veranstaltung (Abwägung durch Opportunitätskosten) - spezielle Events im Privatbereich sind gefährdet durch Reisen mäßige Substitutionsgefahr 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 14.
    Verhandlungsmacht Kunden -Marktform: Polypol - starke Konkurrenz durch homogene Produkte (außer: Qualitätsmerkmal) - geringe Markentreue der Kunden - Kunden wechseln schnell den Anbieter Verhandlungsmacht der Kunden ist hoch 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 15.
    Verhandlungsmacht der Lieferanten - viele unabhängige Lieferanten & Partner vorhanden - dazu zählen Bäckereien, Konditoreien, Catering Services, Musikbands, Animateure, Alleinunterhalter, Dekorateure, Veranstaltungstechniker - aber: Kundenkreis hat sehr hohe Ansprüche Verhandlungsmacht der Lieferanten mittelmäßig hoch 29.05.09 Gliederungspunkt 2
  • 16.
  • 17.
  • 18.
    29.05.09 Gliederungspunkt 3designed by eventmacher.de Modern Performing
  • 19.
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23.
    4. Kommunikationsinstrumente undWirkungsziele 29.05.09 Gliederungspunkt 4
  • 24.
    Kommunikationsinstrumente: - WerbungPrintmedien, Elektronische Medien, Außenwerbung - Verkaufsförderung (Sales Promotion) Rabattsysteme, Treueprämien, Sonderaktionen - Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) Informationsmaterial, Kinderheime, Charity- Veranstaltungen -Sponsoring Trikot- und Bandenwerbung bei regionalen Sportvereinen 29.05.09 Gliederungspunkt 4
  • 25.
    Unterscheidung der Ansprachenach Marktsegmenten - Unsere Marktsegmente ähneln sich in Lebensauffassung und Lebensweise, daher keine Differenzierung bezüglich der Kommunikationsinstrumente Welche Merkmale unseres Digitalen Produktes werden kommuniziert? - Grundnutzen (Organisation von Erlebnissen, Events, Feierlichkeiten) 29.05.09 Gliederungspunkt 4
  • 26.
  • 27.
    29.05.09 Gliederungspunkt 4Prozess der Kaufentscheidung (AIDA Formel) Prozessstufe Werbemittel/Werbeträger Problemerkennung (Attention) Anzeigen in Printmedien, Außenwerbung (Plakate), Popup-Fenster, Bannereinblendungen, Flyer, Prospekte, regionale Hörfunkspots, Linknennungen auf Partnerseiten, Platzierung im Sponsoring (Trikotwerbung) und Email- Services Infogewinnung (Interest) Flyer, Prospekte, Website, Präsenz in allen Suchmaschinen Infobewertung (Desire) Überzeugung von unserem Produkt => auf Gefühlsebene ansprechen und emotionale Reize setzen, grobe Preisangaben („Ab“- Angaben) Kaufentscheidung (Action) Online, telefonisch, persönlich (im Agenturbüro) Verhalten nach dem Kauf Gästebuchfunktion, Upload von Streamings und Bildern auf die Eventmacher Webseite, Bewertungsmöglichkeiten des Kunden, Newsletters und Direct-Mailing, Rabatt- und Bonisystem
  • 28.
    5. Positionierung 29.05.09Gliederungspunkt 5
  • 29.
    Positionierung 29.05.09 Aufgabe5 Preis Qualität Gestaltungs- vielfalt Service „ LOW“ BUDGET HIGH BUDGET
  • 30.
    Positionierung Mitbewerber 29.05.09Aufgabe 5 Preis Qualität Gestaltungs- vielfalt Service
  • 31.
    6. Rollenstruktur 29.05.09Gliederungspunkt 6
  • 32.
  • 33.
  • 34.
    Produkteinführung - RichtigeGestaltung der Internetpräsenz - Einrichtung des Webshops: - Sortimentsauswahl und Angebotsstruktur auf Internet- Nutzer abgestimmt - virtuelle Shopping Welten ( Raumgestaltung, Ablaufplan) - Gestaltung des Geschäftsprozesses aus Kundensicht: - Shop-Pflege (ständig neue Angebote, Design- Aktualisierung) - Kundenführung auf Grundlage individueller Kaufverhalten - Schnelle Zahlungsabwicklung ( hohe Sicherheit durch Verschlüsselung, verschiedene Bezahlmethoden wie Kauf auf Rechnung, Kreditkarte, Paypal, EC) - Feedbackeinholung (Bewertungssysteme) - Versteigerung bestimmter Produktpakete via Ebay 29.05.09 Gliederungspunkt 7
  • 35.
    8. Kundentracking undKundenbindung 29.05.09 Gliederungspunkt 8
  • 36.
    Marktdatenerhebung 1. DefinitionsphaseAnalysieren der Konsumenten aus soziodemographischer Sicht: - Höhe des monatlichen Einkommens - Konsumquote - Lebensgewohnheiten - Potentielle Käufer: - Größe des Marktes - Anzahl der Käufer - Marktvolumen - Marktanteil - Einbeziehung von Unternehmensberatern (BCG, GfK) 29.05.09 Gliederungspunkt 8
  • 37.
    Marktdatenerhebung - 1. Definitionsphase - Gewinnung von Hypothesen: - z.B. durchschnittliches Einkommen - 2. Designphase - Erstellung eines Erhebungsplans: - Sekundärforschung - Primärforschung - 3. Datenerhebungsphase - Sekundärforschung (BCG, GfK) - Primärforschung (Kundenbefragung durch Online Formulare von unserer Website, Call Center) 29.05.09 Gliederungspunkt 8
  • 38.
  • 39.
    Kundenbindung - Web2.0 - Nutzung von Podcasts und Weblogs - Kommunikation der Kunden untereinander auf unserer Internetplattform (Social Networks) - Aufbau individueller Kundenbeziehungen: - Kennenlernen des Kunden Erfassung des Namens, der Haus-und Email- Adresse - Kunden verstehen und auswählen regelmäßige ergänzende Datenerfassung - Individuelle Kundenansprache und –bindung personalisierte Empfehlung - Selbstgestaltung des Kauferlebnisses durch den Kunden: Erstellung individueller Events - Förderung der Kundengemeinschaft Web 2.0 29.05.09 Gliederungspunkt 8
  • 40.
    Kundenbindung Magic MomentMarketing Einen Monat im Voraus persönliches Angebot für die Ausstattung einer Geburtstagsparty In Adventszeit organisieren wir Weihnachtsfeiern für Unternehmen - Cross-Selling - Auf Grundlage des Persönlichkeitsprofils, Angebot von individuellen Events und Erlebnissen 29.05.09 Gliederungspunkt 8
  • 41.
    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 29.05.09 Die Eventmacher

Hinweis der Redaktion