SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Marketing mit digitalen Medien „Digitale Homes“ Marketing mit digitalen Medien Julia Kötteritzsch, Mira Kuschnerus
Marketing mit digitalen Medien Gliederung
1. Das Digitale Produkt Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Produkt + Dienst- leistung Inhalt/ Information Anwendung/ Programme Dienste Kabel Endgerät Infrastruktur Mobil Stationär Physisch Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde
Marketing mit digitalen Medien -  Online  3D-Ansicht von Häusern in  Realitäts- oder Transparent- ansicht - Online Buchungen von Besichti- gungsterminen u. div. Service- leistungen -  Kostenloser  Download - 3D-Software Unkomplizierte, indiv.Terminkoor- dination - Voice-Service Indiv. Raum- gestaltung - Zeit-u. Kostener- sparnis -  Stationäre u.  Mobile Nutzung der Software z.B.:  PC Laptop Mobiltele- fon Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde „ Digital Homes“
Digital Homes Marketing mit digitalen Medien Grundnutzen :  - Digitale Immobilienbörse    Hausbesichtigung - Hausmeisterservice   - Bewirtungs- und Einkaufsservice bei    Ferienhäusern - Verwaltungsservice bei Weitervermietung d.   Häuser - Online Security-Service - Käuflicher Erwerb von Einrichtungsgegenstände Zusatznutzen : - Prestige, - Komfort und Sicherheit - Status    Wohlstand - Individualität / Exklusivität
Marketing mit digitalen Medien 2. Markt- und Kundenanalyse
Das Porter-Modell d. fünf  Wettbewerbskräfte Markteintritt potentieller neuer Konkurrenten Verhandlungs- stärke der Lieferanten Rivalität  unter bestehenden  Wettbewerbern Verhandlungs- macht der  Abnehmer Bedrohung durch Substitute (Ersatzprodukte oder –Dienstleistungen) Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Modell wirkt in jeder Branche und in jedem Markt Wettbewerb innerhalb einer Branche hängt von diesen Kräften ab Ausprägung der Kräfte bestimmt die Intensität des Wettbewerbs  einer Branche u. damit ihre Profitabilität u. Attraktivität Kern: Analyse der Wettbewerbsposition des UN oder  d.Branche Entstehung eines aussagekräftigen Abbild d.  Wettbewerbssituation Modell ist ebenfalls dazu geeignet Besonderheiten,  Kräfteverhältnisse, Triebkräfte etc. übersichtlich darzustellen
Marketing mit digitalen Medien 1. Wettbewerbsrivalität der Branche Leichter Eintritt in die Branche = hohe Wettbewerbsrivalität Hohe Wettbewerbsrivalität generell bei:    geringem Unterschied zwischen den Produkten    die Wettbewerber vergleichbare Größe u. Strategie haben    es teuer ist die Branche zu verlassen- Austrittbarrieren
Marketing mit digitalen Medien 2. Potentielle neue Konkurrenten Eintritt der Wettbewerber stellt für existierende UN eine Gefahr dar    Verlust von Marktanteilen   Preisverfall    Rentabilität Eintritt wird durch Markteintrittbarrieren erschwert z.B staatliche  Politik, Kapitalbedarf etc. Wettbewerber versuchen sich durch verschiedene Strategien am  Markt zu etablieren u. Kunden an sich zu binden, z.B.:  Marktpolarisation oder Innovationsfähigkeit
Marketing mit digitalen Medien 3. Substitute Produkte, die dem Kunden den gleichen Nutzen bietet und  gleichzeitig zum gleichen oder geringeren Preis zu erhalten ist Hohe Gewinne der Substitutler  stellen eine zusätzl. Gefahr  für  eine Branche dar, da das Preis-Leistungs-Verhältnis der Substitute  dann erheblich gesteigert werden kann attraktive Alternative für den  Kunden Bedrohung durch Alternativprodukte ist hoch, wenn    Alternativprodukte billiger sind    es für Kunden einfach ist zwischen den Substituten zu     wechseln    Käufer gewillt sind Alternativprodukte zu kaufen
Marketing mit digitalen Medien 4. Verhandlungsstärke der Lieferanten Lieferanten haben die Macht, wenn    sie der einzige bzw. einer von wenigen sind    hohe Wechselkosten für das UN bei Lieferantenwechsel    es keine Substitute für das Produkt gibt  Je unwichtiger die  jeweilige Branche für den Lieferanten bzw. je  wichtiger der Lieferant für die Branche ist desto größer ist seine  Macht Die Lieferantenmacht wirkt verstärkt sofern das Produkt nicht  lagerfähig ist
Marketing mit digitalen Medien 5. Verhandlungsmacht der Kunden Können großen Einfluss auf eine Branche haben Abnehmer können:   Preis drücken     Höhere Qualität u. bessere Leistung fordern    Wettbewerber gegeneinander ausspielen Generell gilt:  Je unwichtiger eine Branche für die Abnehmer bzw. je wichtiger die  Abnehmer für eine Branche, um so größer ist die Macht der  Abnehmer
Das Portermodell – „Digital Homes“ Konkurrenten : www. Immopool.de, www. immowelt.de,  www. immobilienScout24.de, Engel & Völkers Immobilien, ..... Lieferanten : derzeitige Inhaber Vermesser IT-Fachpersonal mit gr. Verhand- lungsmacht wg. gr. Auswahl an Immobilien- markler Abnehmer : Immobilien-  suchende mit  gr. Verhand- lungsmacht, da  Sie sich Markler aussuchen können Rivalität  unter bestehenden  Wettbewerbern  der Immobi- lienbranche Substitute : Persönl. Besichtigung, Second Life   Maklerbüros , 3D-Zeitschriften Marketing mit digitalen Medien
3. Kundenansprache Marketing mit digitalen Medien
Kommunikationsinstrumente Der persönliche Verkauf : die mündlich vorgetragene Präsentation des Produktes Die Verkaufsförderung : kurzfristige Anreize für den Abnehmer, Rabatte, Preisbündelung  Die Öffentlichkeitsarbeit : Aufbau eines positiven Bildes in der Öffentlichkeit, zur Verfügung stellen von Unternehmensinformationen Das Direktmarketing : Pflege direkter Beziehungen zu sorgfältig ausgesuchten Kunden, E-Mail Newsletter,… Die Werbung : alle Varianten von nicht durch Personen durchgeführten Präsentationen von Produkten, Ideen und Dienstleistungen, Print-,  Onlinewerbung Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Unser Kunde
1. Soziodemographische Kriterien Geschlecht : sowohl männliche als auch weibliche Kunden Alter:  30+ Jahre Einkommen:  mittel bis hoch (ab ca. 2.000 Euro netto/Monat) Soziale Schicht : Oberschicht / obere Mittelschicht Beruf:  Vollzeitbeschäftigte Familienstand:  (1) Paare ohne Kinder, (2) Paare mit Kindern, wobei beide berufstätig sind, (3) Singles Marketing mit digitalen Medien
2. Geographische Kriterien Fokus auf die gesamte Bundesrepublik, aber auch europaweit Europaweit: vorrangig südliche Regionen Segmentierung des Hauptmarktes nach Nielsen Gebieten Digital homes: Nord, West, Mitte, BW, Bayern, Berlin, Ost Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Aufteilung Deutschlands in acht Nielsen Gebiete In einem Nielsen Gebiet ähneln sich Marktgegebenheiten wie Konsumverhalten und das volkswirtschaftliche Phänomen Kaufkraft  In unterschiedlichen Nielsen Gebieten können sich stark unterscheiden Hilfsmittel für Planung von Marktforschung und Werbung Nielsen Gebiete Deutschlands
3. Psychographische Kriterien (Merkmale der Persönlichkeitsstruktur) Hoch leistungsmotiviert durch guten Arbeitsplatz Zeitlich gebunden Innovationsbereit, offen für digitale Medien Einstellung Motivation Lifestyle: anspruchsvoll, exklusiv, modern Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien
Sinus Milieus Etablierte:  Machbarkeitsdenken und hohe Exklusivitätsansprüche, die gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite  Postmaterielle:  das aufgeklärte nach 68er-Milieu, liberale Grundhaltung, postmaterielle Werte und interkulturelle Interessen Marketing mit digitalen Medien
Marketing mit digitalen Medien Einordnung der Zielgruppe in ein Moodboard
Marketing mit digitalen Medien 4. Kundengewinnung
Marketing mit digitalen Medien Positionierung Leichte Bedienung der Software Individuelle Betreuung luxuriös Umfangreiche Serviceleistungen hochpreisig Seriösität Zeitaufwand für die Besichtigung Aktualität
Marketing mit digitalen Medien Positionierung von Digital Homes gegenüber Wettbewerbern niedrigpreisig luxuriös hochpreisig schlicht 2 1 www.engelvoelkers.de www.immopool.de www.immowelt.de 3
Marketing mit digitalen Medien 5. Kundentracking
Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel  „ Digital Homes“ 1. Phase: Problemdefinition „ Besteht am Markt Potenzial zur Vermarktung  von Wohnobjekten über das Internet ?“ 2. Phase: Konzepterstellung Dauer: 3 Monate Primärforschung:  Onlinebefragung Ziel: Zukunftsträchtigkeit der  Onlinevermarktung  transparent machen 3 Phase: Datenerhebung ( Primär-,Sekundärforschung) Onlinebefragung, Fragebogen erscheint als  Popup auf Immobilienseiten
Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel  „ Digital Homes“ 4. Phase: Vorbereitung der Datenauswertung Fragebögen sammeln und in Software übertragen 5. Phase: Datenauswertung und Interpretation Mit Hilfe einer geeigneten Softwareprogramms  werden die Daten in Bezug auf das  Forschungsproblem analysiert 6. Phase: Erstellung des Marktforschungsberichts
Marketing mit digitalen Medien 6. Kundenbindung
Marketing mit digitalen Medien Relationship Marketing Kundenzufriedenheit Kundenbindung Ökonomischer Gewinn
Marketing mit digitalen Medien Kundenzufriedenheit •  Schnelle und kompetente Bearbeitung •  Hohe Qualitätsansprüche •  Aktualität •  Individuelle Betreuung durch Berater, Betreuer usw. •  Ansprechpartner •  Einfache Softwarebedienung
Marketing mit digitalen Medien Kundenbindung •  Anbieten von Zusatzleistungen •  Weitergehende Beratung  •  Grußkarten zu Weihnachten, Geburtstag per E-mail •  Forum zum Erfahrungsaustausch •  Onlineplattform •  Büro in Second Life
Marketing mit digitalen Medien Ökonomischer Erfolg •  Umsatzwachstum durch erweitertes Sortiment Nutzung des Web 2.0 als Kommunikationsplattform, zum  Aufbau von individuellen Kundenbeziehungen Weblogs    Gästebucheintrag, Bewertung unserer Leistung RSS Feeds, Technik die es ermöglicht Teile unserer Website zu  abbonieren, wie z.B. Neueingänge •  Imageverbesserung durch positive Mund – zu - Mund  Propaganda    Erhöhung des Bekanntheitsgrads
Marketing mit digitalen Medien Rollenstruktur Initiator:  Mann bzw. Frau Einflussnehmer:  Familie, Freunde, Verwandtenkreis, Bekanntenkreis… Entscheidungsträger:  „Familienoberhäupter“,  Investoren Käufer:  Interessenten Benutzer:  Paare, Familien, Mieter…
Marketing mit digitalen Medien Kaufentscheidungsprozess
Marketing mit digitalen Medien Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
 
Call Center Experts Fachartikel Aug2012
Call Center Experts Fachartikel Aug2012Call Center Experts Fachartikel Aug2012
Call Center Experts Fachartikel Aug2012
Anja Bonelli
 
BVDW Realtime Advertising Kompass
BVDW Realtime Advertising KompassBVDW Realtime Advertising Kompass
BVDW Realtime Advertising Kompass
Spree7 GmbH
 
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-StudieMedia-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
Axel Springer Marktforschung
 
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
Namics – A Merkle Company
 
Marketingmitdigitalenmedien
MarketingmitdigitalenmedienMarketingmitdigitalenmedien
Marketingmitdigitalenmedien
rohr
 

Was ist angesagt? (6)

Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
Präsentation kausch vibrio zu social media und marketing für den marketing be...
 
Call Center Experts Fachartikel Aug2012
Call Center Experts Fachartikel Aug2012Call Center Experts Fachartikel Aug2012
Call Center Experts Fachartikel Aug2012
 
BVDW Realtime Advertising Kompass
BVDW Realtime Advertising KompassBVDW Realtime Advertising Kompass
BVDW Realtime Advertising Kompass
 
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-StudieMedia-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
Media-Experience 2 – die große Kaufimpuls-Studie
 
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
Smart Business Day 2013 – Kundenkommunikation in der heutigen vernetzten Welt...
 
Marketingmitdigitalenmedien
MarketingmitdigitalenmedienMarketingmitdigitalenmedien
Marketingmitdigitalenmedien
 

Ähnlich wie Präsentation Marketin2 für Herrn Daniel Michelis von Julia Kötteritzsch und Mira Kuschnerus

Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
denkwerk GmbH
 
Y Academy «Programmatic Advertising»
Y Academy «Programmatic Advertising»Y Academy «Programmatic Advertising»
Y Academy «Programmatic Advertising»
Yourposition AG
 
Social Media für Unternehmer
Social Media für UnternehmerSocial Media für Unternehmer
Social Media für Unternehmer
medien-sprechstunde
 
So werden SIe zukunftsfaehig
So werden SIe zukunftsfaehigSo werden SIe zukunftsfaehig
So werden SIe zukunftsfaehig
mediacomrheinmain
 
So werden Sie zukunftsfaehig
So werden Sie zukunftsfaehigSo werden Sie zukunftsfaehig
So werden Sie zukunftsfaehig
mediacomrheinmain
 
Die digitale Wertschoepfung - First-Step
Die digitale Wertschoepfung - First-StepDie digitale Wertschoepfung - First-Step
Die digitale Wertschoepfung - First-Step
Jürgen Mugrauer
 
Digital Marketing Spirale
Digital Marketing SpiraleDigital Marketing Spirale
Digital Marketing Spirale
Michael Rottmann
 
little story about social media marketing
little story about social media marketinglittle story about social media marketing
little story about social media marketing
Joelle Robineau
 
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing SalesMicrosoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
Microsoft Österreich
 
Scom vortrag steimel 2013 05-08 ho
Scom vortrag steimel 2013 05-08 hoScom vortrag steimel 2013 05-08 ho
Scom vortrag steimel 2013 05-08 ho
Bernhard Steimel
 
Online-Marketing 2012
Online-Marketing 2012Online-Marketing 2012
Online-Marketing 2012
tita000
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
Social DNA GmbH
 
Marketing Cortal Consors V1.0
Marketing Cortal Consors V1.0Marketing Cortal Consors V1.0
Marketing Cortal Consors V1.0
nort nort
 
20141104 Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
20141104   Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh1420141104   Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
20141104 Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
Anke Nehrenberg
 
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
Lokalrundfunktage
 
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
Marcus Carpenter
 
Warum Content Marketing wirkt
Warum Content Marketing wirktWarum Content Marketing wirkt
Warum Content Marketing wirkt
Uhura Creative Media
 
abalo Media Kundenpräsentation kurz
abalo Media Kundenpräsentation kurzabalo Media Kundenpräsentation kurz
abalo Media Kundenpräsentation kurz
abalo Media
 
Digitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
Digitalisierung im Marketing_Claudia HilkerDigitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
Digitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
Claudia Hilker, Ph.D.
 
Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012
Social Event GmbH
 

Ähnlich wie Präsentation Marketin2 für Herrn Daniel Michelis von Julia Kötteritzsch und Mira Kuschnerus (20)

Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
Starke Persönlichkeiten statt Werbefloskeln: Was den Erfolg von Marken in der...
 
Y Academy «Programmatic Advertising»
Y Academy «Programmatic Advertising»Y Academy «Programmatic Advertising»
Y Academy «Programmatic Advertising»
 
Social Media für Unternehmer
Social Media für UnternehmerSocial Media für Unternehmer
Social Media für Unternehmer
 
So werden SIe zukunftsfaehig
So werden SIe zukunftsfaehigSo werden SIe zukunftsfaehig
So werden SIe zukunftsfaehig
 
So werden Sie zukunftsfaehig
So werden Sie zukunftsfaehigSo werden Sie zukunftsfaehig
So werden Sie zukunftsfaehig
 
Die digitale Wertschoepfung - First-Step
Die digitale Wertschoepfung - First-StepDie digitale Wertschoepfung - First-Step
Die digitale Wertschoepfung - First-Step
 
Digital Marketing Spirale
Digital Marketing SpiraleDigital Marketing Spirale
Digital Marketing Spirale
 
little story about social media marketing
little story about social media marketinglittle story about social media marketing
little story about social media marketing
 
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing SalesMicrosoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
Microsoft das neue Arbeiten und Marketing Sales
 
Scom vortrag steimel 2013 05-08 ho
Scom vortrag steimel 2013 05-08 hoScom vortrag steimel 2013 05-08 ho
Scom vortrag steimel 2013 05-08 ho
 
Online-Marketing 2012
Online-Marketing 2012Online-Marketing 2012
Online-Marketing 2012
 
Social Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und ÜberblickSocial Media Einführung und Überblick
Social Media Einführung und Überblick
 
Marketing Cortal Consors V1.0
Marketing Cortal Consors V1.0Marketing Cortal Consors V1.0
Marketing Cortal Consors V1.0
 
20141104 Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
20141104   Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh1420141104   Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
20141104 Kunden(projekte) auseinandernehmen mit Business Canvas - #bchh14
 
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
Transforming Media 2015 - Abschlusskeynote: Kein Geld verdienen ist auch kein...
 
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
Praxisleitfaden_Social_Commerce_2012
 
Warum Content Marketing wirkt
Warum Content Marketing wirktWarum Content Marketing wirkt
Warum Content Marketing wirkt
 
abalo Media Kundenpräsentation kurz
abalo Media Kundenpräsentation kurzabalo Media Kundenpräsentation kurz
abalo Media Kundenpräsentation kurz
 
Digitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
Digitalisierung im Marketing_Claudia HilkerDigitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
Digitalisierung im Marketing_Claudia Hilker
 
Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012
 

Präsentation Marketin2 für Herrn Daniel Michelis von Julia Kötteritzsch und Mira Kuschnerus

  • 1. Marketing mit digitalen Medien „Digitale Homes“ Marketing mit digitalen Medien Julia Kötteritzsch, Mira Kuschnerus
  • 2. Marketing mit digitalen Medien Gliederung
  • 3. 1. Das Digitale Produkt Marketing mit digitalen Medien
  • 4. Marketing mit digitalen Medien Produkt + Dienst- leistung Inhalt/ Information Anwendung/ Programme Dienste Kabel Endgerät Infrastruktur Mobil Stationär Physisch Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde
  • 5. Marketing mit digitalen Medien - Online 3D-Ansicht von Häusern in Realitäts- oder Transparent- ansicht - Online Buchungen von Besichti- gungsterminen u. div. Service- leistungen - Kostenloser Download - 3D-Software Unkomplizierte, indiv.Terminkoor- dination - Voice-Service Indiv. Raum- gestaltung - Zeit-u. Kostener- sparnis - Stationäre u. Mobile Nutzung der Software z.B.: PC Laptop Mobiltele- fon Verbraucher / Abnehmer Digitaler Kern Digitaler Kanal Kunde „ Digital Homes“
  • 6. Digital Homes Marketing mit digitalen Medien Grundnutzen : - Digitale Immobilienbörse  Hausbesichtigung - Hausmeisterservice - Bewirtungs- und Einkaufsservice bei Ferienhäusern - Verwaltungsservice bei Weitervermietung d. Häuser - Online Security-Service - Käuflicher Erwerb von Einrichtungsgegenstände Zusatznutzen : - Prestige, - Komfort und Sicherheit - Status  Wohlstand - Individualität / Exklusivität
  • 7. Marketing mit digitalen Medien 2. Markt- und Kundenanalyse
  • 8. Das Porter-Modell d. fünf Wettbewerbskräfte Markteintritt potentieller neuer Konkurrenten Verhandlungs- stärke der Lieferanten Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern Verhandlungs- macht der Abnehmer Bedrohung durch Substitute (Ersatzprodukte oder –Dienstleistungen) Marketing mit digitalen Medien
  • 9. Marketing mit digitalen Medien Modell wirkt in jeder Branche und in jedem Markt Wettbewerb innerhalb einer Branche hängt von diesen Kräften ab Ausprägung der Kräfte bestimmt die Intensität des Wettbewerbs einer Branche u. damit ihre Profitabilität u. Attraktivität Kern: Analyse der Wettbewerbsposition des UN oder d.Branche Entstehung eines aussagekräftigen Abbild d. Wettbewerbssituation Modell ist ebenfalls dazu geeignet Besonderheiten, Kräfteverhältnisse, Triebkräfte etc. übersichtlich darzustellen
  • 10. Marketing mit digitalen Medien 1. Wettbewerbsrivalität der Branche Leichter Eintritt in die Branche = hohe Wettbewerbsrivalität Hohe Wettbewerbsrivalität generell bei:  geringem Unterschied zwischen den Produkten  die Wettbewerber vergleichbare Größe u. Strategie haben  es teuer ist die Branche zu verlassen- Austrittbarrieren
  • 11. Marketing mit digitalen Medien 2. Potentielle neue Konkurrenten Eintritt der Wettbewerber stellt für existierende UN eine Gefahr dar  Verlust von Marktanteilen  Preisverfall  Rentabilität Eintritt wird durch Markteintrittbarrieren erschwert z.B staatliche Politik, Kapitalbedarf etc. Wettbewerber versuchen sich durch verschiedene Strategien am Markt zu etablieren u. Kunden an sich zu binden, z.B.: Marktpolarisation oder Innovationsfähigkeit
  • 12. Marketing mit digitalen Medien 3. Substitute Produkte, die dem Kunden den gleichen Nutzen bietet und gleichzeitig zum gleichen oder geringeren Preis zu erhalten ist Hohe Gewinne der Substitutler stellen eine zusätzl. Gefahr für eine Branche dar, da das Preis-Leistungs-Verhältnis der Substitute dann erheblich gesteigert werden kann attraktive Alternative für den Kunden Bedrohung durch Alternativprodukte ist hoch, wenn  Alternativprodukte billiger sind  es für Kunden einfach ist zwischen den Substituten zu wechseln  Käufer gewillt sind Alternativprodukte zu kaufen
  • 13. Marketing mit digitalen Medien 4. Verhandlungsstärke der Lieferanten Lieferanten haben die Macht, wenn  sie der einzige bzw. einer von wenigen sind  hohe Wechselkosten für das UN bei Lieferantenwechsel  es keine Substitute für das Produkt gibt Je unwichtiger die jeweilige Branche für den Lieferanten bzw. je wichtiger der Lieferant für die Branche ist desto größer ist seine Macht Die Lieferantenmacht wirkt verstärkt sofern das Produkt nicht lagerfähig ist
  • 14. Marketing mit digitalen Medien 5. Verhandlungsmacht der Kunden Können großen Einfluss auf eine Branche haben Abnehmer können:  Preis drücken  Höhere Qualität u. bessere Leistung fordern  Wettbewerber gegeneinander ausspielen Generell gilt: Je unwichtiger eine Branche für die Abnehmer bzw. je wichtiger die Abnehmer für eine Branche, um so größer ist die Macht der Abnehmer
  • 15. Das Portermodell – „Digital Homes“ Konkurrenten : www. Immopool.de, www. immowelt.de, www. immobilienScout24.de, Engel & Völkers Immobilien, ..... Lieferanten : derzeitige Inhaber Vermesser IT-Fachpersonal mit gr. Verhand- lungsmacht wg. gr. Auswahl an Immobilien- markler Abnehmer : Immobilien- suchende mit gr. Verhand- lungsmacht, da Sie sich Markler aussuchen können Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern der Immobi- lienbranche Substitute : Persönl. Besichtigung, Second Life  Maklerbüros , 3D-Zeitschriften Marketing mit digitalen Medien
  • 16. 3. Kundenansprache Marketing mit digitalen Medien
  • 17. Kommunikationsinstrumente Der persönliche Verkauf : die mündlich vorgetragene Präsentation des Produktes Die Verkaufsförderung : kurzfristige Anreize für den Abnehmer, Rabatte, Preisbündelung Die Öffentlichkeitsarbeit : Aufbau eines positiven Bildes in der Öffentlichkeit, zur Verfügung stellen von Unternehmensinformationen Das Direktmarketing : Pflege direkter Beziehungen zu sorgfältig ausgesuchten Kunden, E-Mail Newsletter,… Die Werbung : alle Varianten von nicht durch Personen durchgeführten Präsentationen von Produkten, Ideen und Dienstleistungen, Print-, Onlinewerbung Marketing mit digitalen Medien
  • 19. Marketing mit digitalen Medien Unser Kunde
  • 20. 1. Soziodemographische Kriterien Geschlecht : sowohl männliche als auch weibliche Kunden Alter: 30+ Jahre Einkommen: mittel bis hoch (ab ca. 2.000 Euro netto/Monat) Soziale Schicht : Oberschicht / obere Mittelschicht Beruf: Vollzeitbeschäftigte Familienstand: (1) Paare ohne Kinder, (2) Paare mit Kindern, wobei beide berufstätig sind, (3) Singles Marketing mit digitalen Medien
  • 21. 2. Geographische Kriterien Fokus auf die gesamte Bundesrepublik, aber auch europaweit Europaweit: vorrangig südliche Regionen Segmentierung des Hauptmarktes nach Nielsen Gebieten Digital homes: Nord, West, Mitte, BW, Bayern, Berlin, Ost Marketing mit digitalen Medien
  • 22. Marketing mit digitalen Medien Aufteilung Deutschlands in acht Nielsen Gebiete In einem Nielsen Gebiet ähneln sich Marktgegebenheiten wie Konsumverhalten und das volkswirtschaftliche Phänomen Kaufkraft In unterschiedlichen Nielsen Gebieten können sich stark unterscheiden Hilfsmittel für Planung von Marktforschung und Werbung Nielsen Gebiete Deutschlands
  • 23. 3. Psychographische Kriterien (Merkmale der Persönlichkeitsstruktur) Hoch leistungsmotiviert durch guten Arbeitsplatz Zeitlich gebunden Innovationsbereit, offen für digitale Medien Einstellung Motivation Lifestyle: anspruchsvoll, exklusiv, modern Marketing mit digitalen Medien
  • 25. Sinus Milieus Etablierte: Machbarkeitsdenken und hohe Exklusivitätsansprüche, die gebildete, gutsituierte und selbstbewusste Elite Postmaterielle: das aufgeklärte nach 68er-Milieu, liberale Grundhaltung, postmaterielle Werte und interkulturelle Interessen Marketing mit digitalen Medien
  • 26. Marketing mit digitalen Medien Einordnung der Zielgruppe in ein Moodboard
  • 27. Marketing mit digitalen Medien 4. Kundengewinnung
  • 28. Marketing mit digitalen Medien Positionierung Leichte Bedienung der Software Individuelle Betreuung luxuriös Umfangreiche Serviceleistungen hochpreisig Seriösität Zeitaufwand für die Besichtigung Aktualität
  • 29. Marketing mit digitalen Medien Positionierung von Digital Homes gegenüber Wettbewerbern niedrigpreisig luxuriös hochpreisig schlicht 2 1 www.engelvoelkers.de www.immopool.de www.immowelt.de 3
  • 30. Marketing mit digitalen Medien 5. Kundentracking
  • 31. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 1. Phase: Problemdefinition „ Besteht am Markt Potenzial zur Vermarktung von Wohnobjekten über das Internet ?“ 2. Phase: Konzepterstellung Dauer: 3 Monate Primärforschung: Onlinebefragung Ziel: Zukunftsträchtigkeit der Onlinevermarktung transparent machen 3 Phase: Datenerhebung ( Primär-,Sekundärforschung) Onlinebefragung, Fragebogen erscheint als Popup auf Immobilienseiten
  • 32. Marketing mit digitalen Medien Phasen des Kundentracking am Beispiel „ Digital Homes“ 4. Phase: Vorbereitung der Datenauswertung Fragebögen sammeln und in Software übertragen 5. Phase: Datenauswertung und Interpretation Mit Hilfe einer geeigneten Softwareprogramms werden die Daten in Bezug auf das Forschungsproblem analysiert 6. Phase: Erstellung des Marktforschungsberichts
  • 33. Marketing mit digitalen Medien 6. Kundenbindung
  • 34. Marketing mit digitalen Medien Relationship Marketing Kundenzufriedenheit Kundenbindung Ökonomischer Gewinn
  • 35. Marketing mit digitalen Medien Kundenzufriedenheit • Schnelle und kompetente Bearbeitung • Hohe Qualitätsansprüche • Aktualität • Individuelle Betreuung durch Berater, Betreuer usw. • Ansprechpartner • Einfache Softwarebedienung
  • 36. Marketing mit digitalen Medien Kundenbindung • Anbieten von Zusatzleistungen • Weitergehende Beratung • Grußkarten zu Weihnachten, Geburtstag per E-mail • Forum zum Erfahrungsaustausch • Onlineplattform • Büro in Second Life
  • 37. Marketing mit digitalen Medien Ökonomischer Erfolg • Umsatzwachstum durch erweitertes Sortiment Nutzung des Web 2.0 als Kommunikationsplattform, zum Aufbau von individuellen Kundenbeziehungen Weblogs  Gästebucheintrag, Bewertung unserer Leistung RSS Feeds, Technik die es ermöglicht Teile unserer Website zu abbonieren, wie z.B. Neueingänge • Imageverbesserung durch positive Mund – zu - Mund Propaganda  Erhöhung des Bekanntheitsgrads
  • 38. Marketing mit digitalen Medien Rollenstruktur Initiator: Mann bzw. Frau Einflussnehmer: Familie, Freunde, Verwandtenkreis, Bekanntenkreis… Entscheidungsträger: „Familienoberhäupter“, Investoren Käufer: Interessenten Benutzer: Paare, Familien, Mieter…
  • 39. Marketing mit digitalen Medien Kaufentscheidungsprozess
  • 40. Marketing mit digitalen Medien Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!