IMAGE BY ANDERTHO/FLICKR.COM
Montag, 29. November 2010
Corporate	
  Media	
  2.0
Tina	
  Kulow	
  
*kulow	
  kommunika8on
Montag, 29. November 2010
Public	
  Rela8onships
Tina	
  Kulow	
  
*kulow	
  kommunika8on
Montag, 29. November 2010
9.00	
  –	
  9.30:	
  	
   Begrüßung	
  /	
  Kennenlernen	
  /	
  Ziele	
  des	
  Workshops	
  
9.30	
  –	
  10.00:	
  	
   Warum	
  eigentlich	
  Web	
  2.0/Social	
  Media?	
  Entwicklung	
  &	
  Relevanz	
  
10.00	
  –	
  10.30:	
  	
   Bedeutung	
  für	
  die	
  (interne)	
  Kommunika8on/PR	
  
11.00	
  –	
  11.15:	
  	
   Kaffeepause
11.15	
  –	
  12.00:	
  	
   Tools:	
  Blogs,	
  TwiWer,	
  Facebook,	
  Xing	
  etc.	
  etc.
12.00	
  –	
  12.30:	
  	
   Was	
  geht	
  und	
  was	
  nicht
12.30	
  –	
  13.30:	
  	
   MiWagspause
13.30	
  –	
  15.00:	
  	
   Und	
  jetzt:	
  umsetzen!
15.00	
  –	
  15.30:	
  	
   Kaffeepause
15.30	
  –	
  16.00:	
  	
   Feedback	
  Ideen	
  /Auswertung
16.00	
  –	
  16.30:	
  	
   Social	
  Media	
  Richtlinien	
  und	
  Social	
  Media	
  Monitoring
16.30	
  –	
  16.45:	
  	
   Zusammenfassung	
  des	
  Tages
16.45	
  -­‐	
  17:00	
   Feedback	
  der	
  Teilnehmer
17.00:	
  	
   	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
  	
   Ende	
  der	
  Veranstaltung	
  	
  
Montag, 29. November 2010
Wo stehen Sie?
Montag, 29. November 2010
-­‐	
  wie	
  richte	
  ich	
  eine	
  Facebook-­‐Seite	
  ein	
  sowie	
  wie	
  gestalte	
  ich	
  den	
  Einsatz	
  von	
  TwiWer	
  und	
  Wikis?
-­‐	
  Social	
  Media:	
  Wie	
  geht	
  das	
  und	
  was	
  muss	
  ein	
  Unternehmen	
  beachten?	
  Wie	
  setzt	
  man	
  es	
  in	
  
internen	
  und	
  externen	
  Kommunika8on	
  ein?
-­‐	
  wie	
  kann	
  unser	
  Blog/Facebook	
  etc.	
  verbessert	
  werden	
  und	
  wie	
  sieht	
  ein	
  "guter"	
  Beitrag	
  aus?
-­‐	
  inwieweit	
  haben	
  Web	
  2.0-­‐Anwendungen	
  Auswirkungen	
  auf	
  die	
  Pressearbeit	
  bzw.	
  wie	
  kann	
  dieser	
  
Bereich	
  genutzt	
  werden?
-­‐	
  über	
  welche	
  Kanäle	
  sollte	
  die	
  Unternehmenskommunika8on	
  mindestens	
  online	
  agieren
-­‐	
  möchte	
  einen	
  Überblick	
  über	
  die	
  verschiedenen	
  Plaiormen	
  und	
  deren	
  Aujau	
  &	
  Funk8onalitäten
-­‐	
  Social	
  Media:	
  möchte	
  es	
  beobachten	
  und	
  beherrschen	
  können	
  um	
  eventuell	
  reagieren	
  zu	
  können,	
  
falls	
  kri8sche	
  Themen	
  oder	
  Ereignisse	
  aukommen.
Montag, 29. November 2010
Was ist los?
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
“Now social media is media”
Shiv Singh - Director Digital Engagement PepsiCo.
http://www.goingsocialnow.com/
Montag, 29. November 2010
hWp://www.flickr.com/photos/badger20/2525631457/
Montag, 29. November 2010
Did	
  you	
  know	
  4.0
8
Montag, 29. November 2010
Gary’s	
  Social	
  Media	
  Count
8
Montag, 29. November 2010
Dann war da noch...
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Social
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Was hat das mit PR zu tun?
Montag, 29. November 2010
IMAGE BY MCAZADI/FLICKR.CO
Montag, 29. November 2010
copyright http://www.visualcomplexity.com/vc/project_details.cfm?
id=97&index=17&domain=Social%20Networks
Montag, 29. November 2010
“When you think of the Internet, don’t
think of Mack trucks full of widgets
destined for distributorships, whizzing
by countless billboards.
Think of a table for two.
Doc Searls & David Weinberger
Montag, 29. November 2010
PR in Social Media
“WTF” zu “FTW”
Montag, 29. November 2010
Was bedeutet das?
David Spark, Spark Media
Solutions, http://
www.davidspark.com/
Montag, 29. November 2010
Und was ist bei den
Medien los?
Montag, 29. November 2010
1980er = 6.000 freie Journalisten/innen
2009 = 40.000 freie Journalisten/innen
PR Berater/innen = 50.000
Journalisten/innen (fest) = 48.000
Quelle: wikipedia *2007
Montag, 29. November 2010
„Wenn die Nachricht wichtig ist, dann wird
sie mich finden“
(ein US-Student, zitiert in der NewYork Times, März 2008)
Montag, 29. November 2010
10	
  Kommunika8ons-­‐Gebote	
  für	
  Social	
  
Media	
  
1.	
  Du	
  sollst	
  ehrlich	
  sein
2.	
  Du	
  sollst	
  zuhören
3.	
  Du	
  sollst	
  fleißig	
  sein
4.	
  Du	
  sollst	
  Kri8k	
  aufnehmen
5.	
  Du	
  sollst	
  Kontrolle	
  abgeben
Montag, 29. November 2010
 10	
  Kommunika8ons-­‐Gebote	
  für	
  Social	
  
Media
6.	
  Du	
  sollst	
  Du	
  selbst	
  sein
7.	
  Du	
  sollst	
  dich	
  auf	
  deine	
  Stärken	
  besinnen
8.	
  Du	
  sollst	
  nicht	
  ungeduldig	
  sein
9.	
  Du	
  sollst	
  nicht	
  löschen
10.	
  Du	
  sollst	
  nicht	
  immer	
  auf	
  Gebote	
  
warten.	
  Mach	
  einfach!	
  
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Tool	
  Time
Montag, 29. November 2010
tweetdeck.com
Montag, 29. November 2010
delicious.com
Montag, 29. November 2010
blogpulse.com
Montag, 29. November 2010
rivaa.de
Montag, 29. November 2010
surveymonkey.com
Montag, 29. November 2010
slideshare.net
Montag, 29. November 2010
facebakers.com
Montag, 29. November 2010
Facebook
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
1.Authentisch
2. Relevant
3. Exklusiv
4. Interaktiv
Montag, 29. November 2010
Facebook
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
!
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Corporate	
  Blogs
Montag, 29. November 2010
1.	
  Definieren	
  Sie	
  Ziele
2.	
  Geheimnisse	
  sind	
  geheim	
  und	
  Interna	
  bleiben	
  
intern
3.	
  Mitarbeiter	
  müssen	
  authen8sch	
  sein
4.	
  Wer	
  veröffentlicht,	
  übernimmt	
  Verantwortung
5.	
  Interne	
  Kri8k	
  ist	
  erlaubt,	
  bleibt	
  aber	
  intern
6.	
  Gehen	
  Sie	
  mit	
  Fehlern	
  offen	
  um
7.	
  Schonen	
  Sie	
  Ihre	
  Geschäqsbeziehungen
8.	
  Beachten	
  Sie	
  das	
  geltende	
  Recht
9.	
  Schränken	
  Sie	
  private	
  Nutzung	
  von	
  Social	
  Media	
  
während	
  der	
  Arbeitszeit	
  ein
10.	
  Social	
  Media	
  erfordert	
  kon8nuierliches	
  
Engagement
„Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter“ kostenlos auf der
Website unter www.bvdw.org.
Montag, 29. November 2010
Autoren
Freigabe
Identität
Struktur
Semantik
Montag, 29. November 2010
blog.	
  
smart.	
  
-­‐	
  Microsoq	
  -­‐	
  
Montag, 29. November 2010
2. Ein Corporate Blog ist keine digitale Pressemappe. Dafür kannst Du ots nutzen. Biete relevante
Informationen, die nicht aus PR-Satzbausteinen bestehen. Spar Dir alle Adjektive, die zeigen,
wie toll das Unternehmen ist.
6. Zeig dem Leser, dass Du auch an seiner Meinung interessiert bist. Stell Fragen, starte Diskussionen.
Vergiss aber nicht, dann auch zu antworten.
5. Wähle Schwerpunkte und schreib regelmäßig etwas Neues ins Corporate Blog.
Du bist nicht an Quartals-Analysten-Konferenzen gebunden. So viel Geduld hat auch der Leser nicht.
4. Schreib wie Du sprichst. Versuche nicht zu klingen wie die Presseabteilung oder der Vorstand,
sondern wie ein Mensch.
3. Sag, wer da schreibt und was er tut. Ein Foto wäre auch schön. Wenn der Leser weiß, wie Du
aussiehst, vertraut er Dir vielleicht eher.
1. Sag, wer Du bist und was Du willst. Verstecke die Marke nicht hinter einem bunten Auftritt.
12 Gute Vorsätze
Montag, 29. November 2010
8. Antworte auf Kommentare zeitnah. Die lange Leitung kennt er aus der Serviceabteilung. Er ist nicht
im Blog gelandet, um hier die gleichen Erfahrungen zu machen.
12. Wenn Du auf Dinge nicht antworten kannst oder willst (Betriebsgeheimnisse), bemühe Dich um eine
Erklärung. Steck den Kopf nicht einfach in den Sand - denn bei dieser Übung schaut immer noch ein
Körperteil heraus, dem man einen Tritt verpassen kann.
11. Denk dran: Es lesen auch Dritte mit, die Du nicht siehst. Andere Kunden, Kooperationspartner. Auch
ihnen gegenüber macht die Gesprächsbereitschaft im Blog die Kundenorientierung sichtbar.
10. Nutze den Dialog, um weitere Gespräche anzustoßen. Lese im Zweifel noch mal deine alten
Unterlagen aus dem Studium zum Thema Empfehlungsmarketing nach.
9. Betrachte Kritik also als Chance zum Dialog. Kritik beweist Interesse an der Marke und das Zutrauen,
dass das Unternehmen noch in der Lage ist, etwas zu ändern. Besser das Unternehmen diskutiert mit
dem Kritiker hier im Blog, als das er andernorts um die digitalen Häuser zieht.
7. Biete dem Leser doch auch mal Futter aus anderen Quellen. Verlinke auf andere interessante
Beiträge zu den Themen des Blogs. Keine Angst, wenn er den Blog mag, dann kommt er schon wieder.
Andernfalls ist er so oder so weg.
Quelle: off-the-record.de
12 Gute Vorsätze
Montag, 29. November 2010
Web 1.0
Hierarchische Organisations-
und Kommunikationsstrukturen
Festgelegte
Kommunikationswege, E-Mail
primärer Kanal
Statische Wissensinseln
Zentral gesteuerte
Innovationsprozesse
Web 2.0
Vernetzte, projekt- oder themenbasierte
Zusammenarbeit
Individualisierung von Informationen,
Umkehr des Informationsflusses
Dynamische Weiterentwicklung und
Nutzung von kollektivem Wissen
Selbstorganisation und
Eigenverantwortung - Architektur der
Partizipation
Auswirkungen von Web 2.0 auf Organisationsstrukturen
Montag, 29. November 2010
Social	
  Media	
  
Monitoring
Montag, 29. November 2010
Montag, 29. November 2010
Vielen Dank!
November, 2010
Tina Kulow
Twitter/tkkinstant
facebook.com/tinakulow
tk@kulow-kommunikation.com
Montag, 29. November 2010

Corporate Media 2.0/ Nov2010

  • 1.
  • 2.
    Corporate  Media  2.0 Tina  Kulow   *kulow  kommunika8on Montag, 29. November 2010
  • 3.
    Public  Rela8onships Tina  Kulow   *kulow  kommunika8on Montag, 29. November 2010
  • 4.
    9.00  –  9.30:     Begrüßung  /  Kennenlernen  /  Ziele  des  Workshops   9.30  –  10.00:     Warum  eigentlich  Web  2.0/Social  Media?  Entwicklung  &  Relevanz   10.00  –  10.30:     Bedeutung  für  die  (interne)  Kommunika8on/PR   11.00  –  11.15:     Kaffeepause 11.15  –  12.00:     Tools:  Blogs,  TwiWer,  Facebook,  Xing  etc.  etc. 12.00  –  12.30:     Was  geht  und  was  nicht 12.30  –  13.30:     MiWagspause 13.30  –  15.00:     Und  jetzt:  umsetzen! 15.00  –  15.30:     Kaffeepause 15.30  –  16.00:     Feedback  Ideen  /Auswertung 16.00  –  16.30:     Social  Media  Richtlinien  und  Social  Media  Monitoring 16.30  –  16.45:     Zusammenfassung  des  Tages 16.45  -­‐  17:00   Feedback  der  Teilnehmer 17.00:                       Ende  der  Veranstaltung     Montag, 29. November 2010
  • 5.
    Wo stehen Sie? Montag,29. November 2010
  • 6.
    -­‐  wie  richte  ich  eine  Facebook-­‐Seite  ein  sowie  wie  gestalte  ich  den  Einsatz  von  TwiWer  und  Wikis? -­‐  Social  Media:  Wie  geht  das  und  was  muss  ein  Unternehmen  beachten?  Wie  setzt  man  es  in   internen  und  externen  Kommunika8on  ein? -­‐  wie  kann  unser  Blog/Facebook  etc.  verbessert  werden  und  wie  sieht  ein  "guter"  Beitrag  aus? -­‐  inwieweit  haben  Web  2.0-­‐Anwendungen  Auswirkungen  auf  die  Pressearbeit  bzw.  wie  kann  dieser   Bereich  genutzt  werden? -­‐  über  welche  Kanäle  sollte  die  Unternehmenskommunika8on  mindestens  online  agieren -­‐  möchte  einen  Überblick  über  die  verschiedenen  Plaiormen  und  deren  Aujau  &  Funk8onalitäten -­‐  Social  Media:  möchte  es  beobachten  und  beherrschen  können  um  eventuell  reagieren  zu  können,   falls  kri8sche  Themen  oder  Ereignisse  aukommen. Montag, 29. November 2010
  • 7.
    Was ist los? Montag,29. November 2010
  • 8.
  • 9.
    “Now social mediais media” Shiv Singh - Director Digital Engagement PepsiCo. http://www.goingsocialnow.com/ Montag, 29. November 2010
  • 10.
  • 11.
    Did  you  know  4.0 8 Montag, 29. November 2010
  • 12.
    Gary’s  Social  Media  Count 8 Montag, 29. November 2010
  • 13.
    Dann war danoch... Montag, 29. November 2010
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.
    Was hat dasmit PR zu tun? Montag, 29. November 2010
  • 21.
  • 22.
  • 23.
    “When you thinkof the Internet, don’t think of Mack trucks full of widgets destined for distributorships, whizzing by countless billboards. Think of a table for two. Doc Searls & David Weinberger Montag, 29. November 2010
  • 24.
    PR in SocialMedia “WTF” zu “FTW” Montag, 29. November 2010
  • 25.
    Was bedeutet das? DavidSpark, Spark Media Solutions, http:// www.davidspark.com/ Montag, 29. November 2010
  • 26.
    Und was istbei den Medien los? Montag, 29. November 2010
  • 27.
    1980er = 6.000freie Journalisten/innen 2009 = 40.000 freie Journalisten/innen PR Berater/innen = 50.000 Journalisten/innen (fest) = 48.000 Quelle: wikipedia *2007 Montag, 29. November 2010
  • 28.
    „Wenn die Nachrichtwichtig ist, dann wird sie mich finden“ (ein US-Student, zitiert in der NewYork Times, März 2008) Montag, 29. November 2010
  • 29.
    10  Kommunika8ons-­‐Gebote  für  Social   Media   1.  Du  sollst  ehrlich  sein 2.  Du  sollst  zuhören 3.  Du  sollst  fleißig  sein 4.  Du  sollst  Kri8k  aufnehmen 5.  Du  sollst  Kontrolle  abgeben Montag, 29. November 2010
  • 30.
     10  Kommunika8ons-­‐Gebote  für  Social   Media 6.  Du  sollst  Du  selbst  sein 7.  Du  sollst  dich  auf  deine  Stärken  besinnen 8.  Du  sollst  nicht  ungeduldig  sein 9.  Du  sollst  nicht  löschen 10.  Du  sollst  nicht  immer  auf  Gebote   warten.  Mach  einfach!   Montag, 29. November 2010
  • 31.
  • 32.
  • 33.
  • 34.
  • 35.
  • 36.
  • 37.
  • 38.
  • 39.
  • 40.
  • 41.
  • 42.
  • 43.
  • 44.
    1.Authentisch 2. Relevant 3. Exklusiv 4.Interaktiv Montag, 29. November 2010
  • 45.
  • 46.
  • 47.
  • 48.
  • 49.
  • 50.
  • 51.
  • 52.
  • 53.
  • 54.
  • 55.
  • 56.
  • 57.
    1.  Definieren  Sie  Ziele 2.  Geheimnisse  sind  geheim  und  Interna  bleiben   intern 3.  Mitarbeiter  müssen  authen8sch  sein 4.  Wer  veröffentlicht,  übernimmt  Verantwortung 5.  Interne  Kri8k  ist  erlaubt,  bleibt  aber  intern 6.  Gehen  Sie  mit  Fehlern  offen  um 7.  Schonen  Sie  Ihre  Geschäqsbeziehungen 8.  Beachten  Sie  das  geltende  Recht 9.  Schränken  Sie  private  Nutzung  von  Social  Media   während  der  Arbeitszeit  ein 10.  Social  Media  erfordert  kon8nuierliches   Engagement „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter“ kostenlos auf der Website unter www.bvdw.org. Montag, 29. November 2010
  • 58.
  • 59.
    blog.   smart.   -­‐  Microsoq  -­‐   Montag, 29. November 2010
  • 60.
    2. Ein CorporateBlog ist keine digitale Pressemappe. Dafür kannst Du ots nutzen. Biete relevante Informationen, die nicht aus PR-Satzbausteinen bestehen. Spar Dir alle Adjektive, die zeigen, wie toll das Unternehmen ist. 6. Zeig dem Leser, dass Du auch an seiner Meinung interessiert bist. Stell Fragen, starte Diskussionen. Vergiss aber nicht, dann auch zu antworten. 5. Wähle Schwerpunkte und schreib regelmäßig etwas Neues ins Corporate Blog. Du bist nicht an Quartals-Analysten-Konferenzen gebunden. So viel Geduld hat auch der Leser nicht. 4. Schreib wie Du sprichst. Versuche nicht zu klingen wie die Presseabteilung oder der Vorstand, sondern wie ein Mensch. 3. Sag, wer da schreibt und was er tut. Ein Foto wäre auch schön. Wenn der Leser weiß, wie Du aussiehst, vertraut er Dir vielleicht eher. 1. Sag, wer Du bist und was Du willst. Verstecke die Marke nicht hinter einem bunten Auftritt. 12 Gute Vorsätze Montag, 29. November 2010
  • 61.
    8. Antworte aufKommentare zeitnah. Die lange Leitung kennt er aus der Serviceabteilung. Er ist nicht im Blog gelandet, um hier die gleichen Erfahrungen zu machen. 12. Wenn Du auf Dinge nicht antworten kannst oder willst (Betriebsgeheimnisse), bemühe Dich um eine Erklärung. Steck den Kopf nicht einfach in den Sand - denn bei dieser Übung schaut immer noch ein Körperteil heraus, dem man einen Tritt verpassen kann. 11. Denk dran: Es lesen auch Dritte mit, die Du nicht siehst. Andere Kunden, Kooperationspartner. Auch ihnen gegenüber macht die Gesprächsbereitschaft im Blog die Kundenorientierung sichtbar. 10. Nutze den Dialog, um weitere Gespräche anzustoßen. Lese im Zweifel noch mal deine alten Unterlagen aus dem Studium zum Thema Empfehlungsmarketing nach. 9. Betrachte Kritik also als Chance zum Dialog. Kritik beweist Interesse an der Marke und das Zutrauen, dass das Unternehmen noch in der Lage ist, etwas zu ändern. Besser das Unternehmen diskutiert mit dem Kritiker hier im Blog, als das er andernorts um die digitalen Häuser zieht. 7. Biete dem Leser doch auch mal Futter aus anderen Quellen. Verlinke auf andere interessante Beiträge zu den Themen des Blogs. Keine Angst, wenn er den Blog mag, dann kommt er schon wieder. Andernfalls ist er so oder so weg. Quelle: off-the-record.de 12 Gute Vorsätze Montag, 29. November 2010
  • 62.
    Web 1.0 Hierarchische Organisations- undKommunikationsstrukturen Festgelegte Kommunikationswege, E-Mail primärer Kanal Statische Wissensinseln Zentral gesteuerte Innovationsprozesse Web 2.0 Vernetzte, projekt- oder themenbasierte Zusammenarbeit Individualisierung von Informationen, Umkehr des Informationsflusses Dynamische Weiterentwicklung und Nutzung von kollektivem Wissen Selbstorganisation und Eigenverantwortung - Architektur der Partizipation Auswirkungen von Web 2.0 auf Organisationsstrukturen Montag, 29. November 2010
  • 63.
  • 64.
  • 65.
    Vielen Dank! November, 2010 TinaKulow Twitter/tkkinstant facebook.com/tinakulow tk@kulow-kommunikation.com Montag, 29. November 2010