Bekanntschaft
mit Erich
Kästner
1899 - 1974
- Dresden – München
- war ein deutscher Schriftsteller,
Publizist, Drehbuchaut...
Geburtshaus. Königsbrücker Straße
Beschreibung seiner
Erlebnisse im Buch
„Als ich ein kleiner Junge war“.
Berühmt machten ihn vor allem seine Kinderbücher wie
„Das doppelte Lottchen“, „Das fliegende Klassenzimmer“
„Emil und die ...
 1899- 23. Februar: Erich Kästner wurde in Dresden als Sohn der
späteren Friseuse Ida Kästner und des Sattlermeisters Emi...
„Ich bin ein Deutscher aus
Dresden in Sachsen.
Mich lässt die Heimat nicht fort.
Ich bin wie ein Baum, der – in
Deutschlan...
1899
1917
1918
1919
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1933
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das ehemalige Gebäude
der Leipziger Uni
● das Studium der Geschichte,
Philosophie, Germanistik und
Theaterwissenschaft
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Erich Kästner (links) 1968 bei Dreharbeiten in München
Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine deutsche
Schriftstellervereinigung. Die Abkürzung PEN (international auch
P.E.N.) bed...
 „Wer Bücher schenkt, schafft
Feiertage. Bücher sind
Geschenke ganz besonderer
Art; sie verwelken nicht, sie
zerbrechen n...
Dresden. Albertplatz.
Kästner-Denkmal
von Eike-Kuntsche
Bronzeplastik auf der Mauer des Erich
Kästner Museums in Dresden
Kästner war häufig Vorleser
seiner eigenen Werke.
Das zum 40. Todestag
geschmückte Grab
Erich Kästners auf dem
Bogenhausener Friedhof
Am 29. Juli 1974 stirbt Erich
Kästner ...
KÄSTNERS KINDERBÜCHER
Seine Kinderbücher wurden in zahlreiche Sprachen
übersetzt und verfilmt, er selbst wurde vielfach
ge...
“Der gestiefelte Kater”
 1950 hat Kästner das Märchen
“Der gestiefelte Kater”
von Gebrüdern Grimm nacherzählt.
 Er hat d...
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Bekanntschaft mit Erich Kästner. Deutsche Literatur

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Bekanntschaft mit Erich Kästner

  1. 1. Bekanntschaft mit Erich Kästner 1899 - 1974 - Dresden – München - war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Verfasser von Texten für das Kabarett
  2. 2. Geburtshaus. Königsbrücker Straße Beschreibung seiner Erlebnisse im Buch „Als ich ein kleiner Junge war“.
  3. 3. Berühmt machten ihn vor allem seine Kinderbücher wie „Das doppelte Lottchen“, „Das fliegende Klassenzimmer“ „Emil und die Detektive“ sowie seine humoristischen und zeitkritischen Gedichte. Königsbrücker Straße in der Albertstadt
  4. 4.  1899- 23. Februar: Erich Kästner wurde in Dresden als Sohn der späteren Friseuse Ida Kästner und des Sattlermeisters Emil Richard Kästner geboren.  ab 1906- Besuch der Volksschule in Dresden  1917- Kästner nimmt als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und kehrt mit schwerem Herzleiden zurück.  1919- Studienbeginn in Leipzig- später auch in Rostock und Berlin; Fächer: Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theatergeschichte  1927- Berlin: arbeitet er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen;  ab 1929- Veröffentlichung von Kinderromanen wie „Emil und die Detektive“,“Pünktchen und Anton“,“Der 35.Mai“,“Das fliegende Klassenzimmer“.  „Emil und die Detektive“ wird in 24 Sprachen übersetzt.  1933- Verbot und Verbrennung seiner Arbeiten durch die Nationalsozialisten.  1945- München: Herausgeber der Zeitschrift “Pinguin für junge Leute”  1949- Veröffentlichung der Kinderbücher “Das doppelte Lottchen”,”Konferenz der Tiere”  1974- 29. Juli: Erich Kästner stirbt im Alter von 75 Jahren in München
  5. 5. „Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen. Mich lässt die Heimat nicht fort. Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen – wenn’s sein muss, in Deutschland verdorrt.“ Kästner wurde mehrmals von der Gestapo vernommen und aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen. Chronist der Ereignisse
  6. 6. 1899 1917 1918 1919 ab 1929 1933 1945 1956 1974
  7. 7. das ehemalige Gebäude der Leipziger Uni ● das Studium der Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft Leipzig 1919–1927 ● schrieb Dissertation zum Thema „Friedrich der Große und die deutsche Literatur“ und wurde 1925 promoviert. ● arbeitete als Journalist und Theaterkritiker für das Feuilleton der Neuen Leipziger Zeitung.
  8. 8. Erich Kästner (links) 1968 bei Dreharbeiten in München
  9. 9. Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine deutsche Schriftstellervereinigung. Die Abkürzung PEN (international auch P.E.N.) bedeutet hierbei „Poeten, Essayisten, Novellisten“. Sie wollten sich für Schutz und Freiheit von Kultur, den ungehinderten Gedankenaustausch und freie Meinungsäußerung einsetzen. Das PEN-Zentrum
  10. 10.  „Wer Bücher schenkt, schafft Feiertage. Bücher sind Geschenke ganz besonderer Art; sie verwelken nicht, sie zerbrechen nicht, sie veralten nicht, und sie gleichen dem Kuchen im Märchen, den man isst und er nicht kleiner wird. Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere.“ «Книги- это особые подарки. Они не вянут, не разбиваются, не стареют и они похожи на пирог из сказки, который не становится меньше, когда его ешь. Кто дарит книги, тот дарит ценные бумаги.»
  11. 11. Dresden. Albertplatz. Kästner-Denkmal von Eike-Kuntsche
  12. 12. Bronzeplastik auf der Mauer des Erich Kästner Museums in Dresden Kästner war häufig Vorleser seiner eigenen Werke.
  13. 13. Das zum 40. Todestag geschmückte Grab Erich Kästners auf dem Bogenhausener Friedhof Am 29. Juli 1974 stirbt Erich Kästner schließlich an Speiseröhrenkrebs und hinterlässt zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, sowie Gedichtbände und Erwachsenenliteratur.
  14. 14. KÄSTNERS KINDERBÜCHER Seine Kinderbücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und verfilmt, er selbst wurde vielfach geehrt. Kästner wurde 1951 Präsident des westdeutschen P.E.N.-Zentrums. 1965 wurde er zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Außerdem war er einer der Begründer der Internationalen Jugendbibliothek in München.
  15. 15. “Der gestiefelte Kater”  1950 hat Kästner das Märchen “Der gestiefelte Kater” von Gebrüdern Grimm nacherzählt.  Er hat das kunstvoll, humoristisch und mit Ironie geschrieben, ohne den Inhalt zu verändern.  Er beschreibt sehr lebhaft in diesem Märchen die Haupthelden – den Kater und seinen Herren Hans.

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