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Seminararbeit im Rahmen des Magisterstudiums an der Umit Referent Dr. Lutz Galiläer Claudia Machreich
LehrerInnen für Pflegeberufe und PflegedienstleiterInnen ohne Studium, die aktuell im Vergleich zu ihren studierten KollegInnen keine Entwicklungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Aufstieg haben.
Verpflichtung zur Kompetenzerhaltung im Bundesland Salzburg in Österreich. Säulen der Personalentwicklung. Es handelt sich um organisationsbezogene Weiterbildungen für Lehrende und Leitungskräfte in der Pflege ohne Hochschulabschluss.
Die Krankenpflegeschule Musterschule ist für diese schon mitten im Leben stehenden Zielgruppe besonders geeignet,  denn durch flexible Zeiten und Blended Learning Veranstaltungen, aber auch durch einen angegliederten Kinderhort kann sie ein familiengerechte Weiterbildung anbieten.
Das Konzept ermöglicht es den TeilnehmerInnen ihre Klassensituation als offene, nicht in allem institutionell festgelegte Lebenswelt zu sehen und neu zu erfahren. In der Projektarbeit außerhalb der Schule wird der geschützte Raum der schulischen Lernumwelt auch verlassen. Der Unterricht fördert Initiativen und Eigenverantwortlichkeit für die Wahl zielorientierter Aktivitäten und die Arbeits- und Zeiteinteilung.
E Learning Anteil beträgt 25 % B Learning Anteil beträgt 35 % Präsenz Anteil beträgt 40 %
Im Vorfeld finden Einzelgespräche mit den potentiellen Teilnehmern statt. Anhand eines Interviews wird überprüft, ob der Teilnehmer für die Maßnahme geeignet ist und ob er motiviert ist, sich auf Selbstverantwortlichkeit einzulassen.  Während der Maßnahme besteht Teilnahmepflicht für alle Präsenzsitzungen. Zur Nachbereitung gibt es eine Prüfung und ein Zertifikat.
Tele-Tutoren gestalten die Lernszenarien in virtuellen Bildungsangeboten,  betreuen und unterstützen die Lernenden bei ihren Lernaktivitäten sowie beraten inhaltlich. Die Aufgaben des Tele-Tutors sind organisatorischer, technischer und inhaltlicher Art. Der Einsatz des Tele-Tutors bezieht sich also darauf, Wissen zu vermitteln, die Lernenden aktiv in ihrer Wissenserarbeitung zu begleiten und mit ihrer Kompetenz für Fragen offen zu sein.
Die Lernumgebungen basieren auf den Diensten des Internet (www, eMail, etc.) bzgl. der Kommunikation und Präsentation.  Der Lernprozesse wird dadurch angestoßen, geleitet und unterstützt.  Hauptbestandteile solcher Online-Lernumgebungen sind Inhalte in Form von Texten, Bildern, Animationen, Audio, Video, etc. und Kommunikationstools wie Email, Chat, etc.
In Blended-Learning-Kursen erfolgt eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzphasen und Phasen des selbständigen Lernens.

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  • 1. Seminararbeit im Rahmen des Magisterstudiums an der Umit Referent Dr. Lutz Galiläer Claudia Machreich
  • 2. LehrerInnen für Pflegeberufe und PflegedienstleiterInnen ohne Studium, die aktuell im Vergleich zu ihren studierten KollegInnen keine Entwicklungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Aufstieg haben.
  • 3. Verpflichtung zur Kompetenzerhaltung im Bundesland Salzburg in Österreich. Säulen der Personalentwicklung. Es handelt sich um organisationsbezogene Weiterbildungen für Lehrende und Leitungskräfte in der Pflege ohne Hochschulabschluss.
  • 4. Die Krankenpflegeschule Musterschule ist für diese schon mitten im Leben stehenden Zielgruppe besonders geeignet, denn durch flexible Zeiten und Blended Learning Veranstaltungen, aber auch durch einen angegliederten Kinderhort kann sie ein familiengerechte Weiterbildung anbieten.
  • 5. Das Konzept ermöglicht es den TeilnehmerInnen ihre Klassensituation als offene, nicht in allem institutionell festgelegte Lebenswelt zu sehen und neu zu erfahren. In der Projektarbeit außerhalb der Schule wird der geschützte Raum der schulischen Lernumwelt auch verlassen. Der Unterricht fördert Initiativen und Eigenverantwortlichkeit für die Wahl zielorientierter Aktivitäten und die Arbeits- und Zeiteinteilung.
  • 6. E Learning Anteil beträgt 25 % B Learning Anteil beträgt 35 % Präsenz Anteil beträgt 40 %
  • 7. Im Vorfeld finden Einzelgespräche mit den potentiellen Teilnehmern statt. Anhand eines Interviews wird überprüft, ob der Teilnehmer für die Maßnahme geeignet ist und ob er motiviert ist, sich auf Selbstverantwortlichkeit einzulassen. Während der Maßnahme besteht Teilnahmepflicht für alle Präsenzsitzungen. Zur Nachbereitung gibt es eine Prüfung und ein Zertifikat.
  • 8. Tele-Tutoren gestalten die Lernszenarien in virtuellen Bildungsangeboten,  betreuen und unterstützen die Lernenden bei ihren Lernaktivitäten sowie beraten inhaltlich. Die Aufgaben des Tele-Tutors sind organisatorischer, technischer und inhaltlicher Art. Der Einsatz des Tele-Tutors bezieht sich also darauf, Wissen zu vermitteln, die Lernenden aktiv in ihrer Wissenserarbeitung zu begleiten und mit ihrer Kompetenz für Fragen offen zu sein.
  • 9. Die Lernumgebungen basieren auf den Diensten des Internet (www, eMail, etc.) bzgl. der Kommunikation und Präsentation. Der Lernprozesse wird dadurch angestoßen, geleitet und unterstützt. Hauptbestandteile solcher Online-Lernumgebungen sind Inhalte in Form von Texten, Bildern, Animationen, Audio, Video, etc. und Kommunikationstools wie Email, Chat, etc.
  • 10. In Blended-Learning-Kursen erfolgt eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzphasen und Phasen des selbständigen Lernens.