Prolight + Sound Media Systems Congress 2007

Smart Homes –
Professionelle Medientechnik hält Einzug in Wohnungen, Läden u...
Smart Homes
Professionelle Medientechnik hält Einzug in Wohnungen, Läden und Hotels


1. Was bedeutet Smart Homes?

2. Mul...
1. Was bedeuted Smart Homes?

• Intelligentes Wohnen

„Mehrwert erzeugende Integration von Technologien und Diensten in de...
Smart Home

• „Flexibilität“
              Offenes Netzwerk im Haus. Einbindung von Haussteuerungs-, Datenverarbeitungs-,
...
2. Multiroom Audio/Video Systeme

• Multiroom“ bedeutet (gleichzeitge) Wiedergabe unterschiedlicher Ton- und Bildquellen i...
2.1 Multiroom Audio

„Verteilung und Wiedergabe von Audiosignalen von unterschiedlichsten
Tonträgern oder Datenquellen“


...
2.2 Multiroom Video

„Verteilung und Wiedergabe von Videosignalen von mehreren Quellen in eine Vielzahl von Zonen“




• V...
3. Möglichkeiten der Signalverteilung


3.1 Multiroom über Composite Video Verkabelung

3.2 RF-Modulation (Multiroom über ...
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung


• Audio- und Videosignale werden in ein zentrales System (Audio-Videomatrix) ei...
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung

Beispiel einer 8 x Audio und 8 x Videomatrix (Rückansicht)
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung

Beispiel eines 8x8 Multiroom Audio- und Videocontrollers




• 8 Audioeingänge (...
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung


8x8 Multiroom Audio- und Videocontroller
Systemzeichnung:



• Zentraler Techni...
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung


Planung auch möglich als

- 4 Zonen Audio- und Videoverteilung




- 4 Zonen Au...
3.1 Multiroom über Composite Verkabelung


4x4 Multiroom Audio- und Videocontroller
Systemzeichnung:



1. Zentraler Techn...
3.2 RF-Modulation (Multiroom über COAX Antennenkabel 75Ohm)

„Modulation und Einspeisung von Audio- und Videosignalen in d...
3.2 RF-Modulation (Multiroom über COAX Antennenkabel 75Ohm)

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3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Festplatten-basierte Multiroom Audio Anwendung
Audioserver:




• Speichert bis z...
3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Client/Server-basiertes Multiroom Audio
Audioclient:




• Erweiterungseinheit fü...
3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Besipiel:
                                           • Automatische Spiegelung al...
3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Beispiel: Audio/ Videosignalverteilung
                                          ...
3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Beispiel: Signalverteilung über lange Strecken via CAT Kabel
3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)

Beispiel: Signalverteilung über lange Strecken via CAT Kabel
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Reine Infrarot (IR) Systeme:

IR Sender (Handfernbedienung)
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Reine Infrarot (IR) Systeme:

IR Empfänger zum

- Einschrauben
- Aufkleb...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Reine Infrarot (IR) Systeme:

IR Emitter zum Anbringen am zu steuernden ...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme:

IR und Funk Sender (Ab...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme:

Funk Empfänger
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


a) Preisgünstige kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme:




  ...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


b) Mittelklasse: kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme:




  ...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Tastenfelder IR, RS232




• Programmierbare Tastenfelder für den Wand- ...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen


Touchscreens (IR, RS232)


                                           • ...
4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen

Professionelle Mediensteuerungen mit Touchscreen und Controller




• Kom...
5. Schnittstelle zur Gebäudeautomation

- Intelligente Mediensteuerungen als Schnittstelle zur Gebäudeautomation

- Gleich...
5. Schnittstelle zur Gebäudeautomation

Bsp.: EIB Gateway




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Smart Homes - Professionelle Medientechnik

  1. 1. Prolight + Sound Media Systems Congress 2007 Smart Homes – Professionelle Medientechnik hält Einzug in Wohnungen, Läden und Hotels Referentin: Frau Tanja Amon prodyTel GmbH Email: tanja.amon@prodyTel.com
  2. 2. Smart Homes Professionelle Medientechnik hält Einzug in Wohnungen, Läden und Hotels 1. Was bedeutet Smart Homes? 2. Multiroom Audio/Video Systeme 3. Möglichkeiten der Signalverteilung 4. Steuerung & Bedienung 5. Schnittstelle zur Gebäudeautomation 6. Multiroom Audio/Video Beispiel
  3. 3. 1. Was bedeuted Smart Homes? • Intelligentes Wohnen „Mehrwert erzeugende Integration von Technologien und Diensten in der häuslichen Umgebung mit dem Ziel, die Lebensqualität, Sicherheit und die Kommunikationsmöglichkeiten zu verbessern“ • Allgemein: - Entertainment (Multiroom Audio/Video) - Kommunikation (Telefon, Internet, Haus-Sprechanlage) - Klima (Heizung, Lüftung, Verdunkelung) - Beleuchtung (Licht, Lichtszenen) - Sicherheitstechnik • Hier: - Audio- u. Videosignalverteilung („Multiroom“) - Steuerungsmöglichkeiten - Anbindung an Haussteuerung
  4. 4. Smart Home • „Flexibilität“ Offenes Netzwerk im Haus. Einbindung von Haussteuerungs-, Datenverarbeitungs-, Audio &Video und Kommuniktionsnetzwerk. • „Komfort“ Eine umfassende Haussteuerung (je nach Kundenwunsch), z.B. Tatstatur,Touchpanel • „Sicherheit“ Automatisierte Meldungen • „Sparen“ Energieeffizienz durch Nutzung von Zeitsteuerung und Sensoren • „Unterhaltung“ Vernetzte Mediensysteme. Eine zentrale Medienserverlösung ermöglicht Zugriff auf sämtliche Mediendaten, wie z.B. CD´s , DVD´s , Fotos… überall im Haus • „Information“ Internet, Hausstatus, Einkaufsliste, Termine, Nachrichten… • „Kommunikation“ Türsprechsystem, Interkom im Haus, Telefon, Email werden miteinander vernetzt • „Fernzugriff“ Fernwartung und Remote Bedeinung sind z.B. über Internet , Handy etc. möglich
  5. 5. 2. Multiroom Audio/Video Systeme • Multiroom“ bedeutet (gleichzeitge) Wiedergabe unterschiedlicher Ton- und Bildquellen in einer Vielzahl unterschiedlicher Räume oder Zonen • Meist verteilt ein zentral installiertes System alle Audio- und Videosignale auf die unterschiedlichen (miteinander vernetzten) Zonen • Steuerung und Bedienung der Endgeräte erfolgt dezentral aus der jeweiligen Zone Vorteile von Multiroom: - hohe Bedienerfreundlichkeit (Komfort, Einfachheit, Flexibilität) - optimaler Materialeinsatz (minimale Anzahl von Endgeräten) - hoher Kundennutzen (individuelle Verteilung der Audio- und Videoinhalte möglich)
  6. 6. 2.1 Multiroom Audio „Verteilung und Wiedergabe von Audiosignalen von unterschiedlichsten Tonträgern oder Datenquellen“ • Radio (Tuner) • CD • Tape • Minidisc • Dat-Recorder • Audiodateien wie z.B. MP3, WAVE, FLAC von Datenträgern (PC, Musikserver, iPod etc.)
  7. 7. 2.2 Multiroom Video „Verteilung und Wiedergabe von Videosignalen von mehreren Quellen in eine Vielzahl von Zonen“ • Videorekorder • DVD-Player • DVD-Rekorder • DVD-Wechsler • Festplattenrecorder • TV Dekoder (z. B Premiere) • TV (Satellit, Kabel)
  8. 8. 3. Möglichkeiten der Signalverteilung 3.1 Multiroom über Composite Video Verkabelung 3.2 RF-Modulation (Multiroom über COAX Antennenkabel 75Ohm) 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5)
  9. 9. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung • Audio- und Videosignale werden in ein zentrales System (Audio-Videomatrix) eingespeist • Verteilung der Signale erfolgt über Composite Audio- und Videokabel in die einzelnen Zonen • zusätzlich wird ein „Steuerkabel“ verlegt (Ringstruktur möglich) z.B. CAT5
  10. 10. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung Beispiel einer 8 x Audio und 8 x Videomatrix (Rückansicht)
  11. 11. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung Beispiel eines 8x8 Multiroom Audio- und Videocontrollers • 8 Audioeingänge (Stereo) • 8 Videoeingänge • 8 Eingänge für lokale Quellen in der betreffenden Zone • Eingebaute 8-Zonen Vorverstärkung bzw. 6-Zonen Verstärkung mit 35 Watt pro Zone • Türglocke / Paging System kompatibel • Power Management der angeschlossenen Endgeräte • auf 16 Zonen erweiterbar
  12. 12. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung 8x8 Multiroom Audio- und Videocontroller Systemzeichnung: • Zentraler Technikraum mit 8 x8 Audio/Video Controller, Tuner, Audioserver, DVD, CD, VCR und zusätzlichem 100 Watt Verstärker • 6 Zonen mit 35 Watt Verstärkung, LCD Tastenbedienfeldern bzw. Handfernbedienung • 1 große Zone mit Farb-Touchscreen bzw. 1 Außenbereich mit jeweils 100 Watt Verstärkung
  13. 13. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung Planung auch möglich als - 4 Zonen Audio- und Videoverteilung - 4 Zonen Audioverteilung
  14. 14. 3.1 Multiroom über Composite Verkabelung 4x4 Multiroom Audio- und Videocontroller Systemzeichnung: 1. Zentraler Technikraum mit 4x4 Audio/Video Controller, Dual Tuner, Audioserver, DVD, VCR und zusätzlichem 100 Watt Verstärker 2. 3 Zonen mit 35 Watt Verstärkung, LCD Tastenbedienfeldern bzw. Handfernbedienung 3. 1 Außenbereich mit 100 Watt Verstärkung und wasserfestem Bedienfeld
  15. 15. 3.2 RF-Modulation (Multiroom über COAX Antennenkabel 75Ohm) „Modulation und Einspeisung von Audio- und Videosignalen in das vorhandene TV Antennen-Netz (COAX)“ • Übertragung von Stereo Audio und S-Video bzw. Composite Video • Wiedergabe der Videosignale über TV oder Plasmageräte • Wiedergabe der Audiosignale z.B. über Stereo Receiver • Steuermöglichkeit der Endgeräte durch Übertragung von IR Signalen aus den Zonen Beispiel eines 4-Kanal S-Video Modulators Aluminium Polyethylen Folie Ring F-Stecker Kupferkern Aluminium PVC Gitter MAntel
  16. 16. 3.2 RF-Modulation (Multiroom über COAX Antennenkabel 75Ohm) Zonen 1-8 Satellit TV-Receiver S-Video Modulator DVD Player Stereo Empfänger RF Verteilverstärker Sourround Audio
  17. 17. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Festplatten-basierte Multiroom Audio Anwendung Audioserver: • Speichert bis zu 1,2 Terabyte Audiodateien (entspricht 2000 CDs encodiert in WAVE Format) • Unterstützte Formate WAVE, FLAC, MP3 (128, 192 und 320 kbit/s) • Automatische Audio Encodierung nach Einlegen der CD • Echtzeit Wiedergabe/ Recording angeschlossener Linequellen (z.B. Radio, Kassette etc.)
  18. 18. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Client/Server-basiertes Multiroom Audio Audioclient: • Erweiterungseinheit für zusätzliche Zonen • Automatischer Abgleich der Audio-Datenbank des Servers über LAN, WAN oder Internet • Unterstützte Formate WAVE, FLAC, MP3 (128, 192 und 320 kbit/s)
  19. 19. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Besipiel: • Automatische Spiegelung aller Audiodateien über LAN (CAT5 oder W-LAN), WAN, Internet Server • Kein Daten-/ Qualitätsverlust bei Netzwerkausfall • Erstellung von Wiedergabelisten Netzwerk Switch/Hub LAN, Internet • Suche nach Stilrichtung, Interpret, Titel etc. • Download und Anzeige von CD-Covers auf z.B. Touchscreen, Plasmabildschirm oder TV • flexible Steuerung über alle gängigen Clients Mediensteuerngen z.B. CUE
  20. 20. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Beispiel: Audio/ Videosignalverteilung • Automatische Spiegelung aller Audiodateien über LAN (CAT5 oder W-LAN), WAN, Internet Server • Kein Daten-/ Qualitätsverlust bei Netzwerkausfall • Erstellung von Wiedergabelisten Netzwerk Switch/Hub LAN, Internet • Suche nach Stilrichtung, Interpret, Titel etc. • Download und Anzeige von CD-Covers auf z.B. Touchscreen, Plasmabildschirm oder TV • flexible Steuerung über alle gängigen Clients Mediensteuerngen z.B. CUE
  21. 21. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Beispiel: Signalverteilung über lange Strecken via CAT Kabel
  22. 22. 3.3 Multiroom über Netzwerkkabel (CAT5) Beispiel: Signalverteilung über lange Strecken via CAT Kabel
  23. 23. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Reine Infrarot (IR) Systeme: IR Sender (Handfernbedienung)
  24. 24. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Reine Infrarot (IR) Systeme: IR Empfänger zum - Einschrauben - Aufkleben - Hinstellen Spezielle Ausführungen resistent gegen - Strahlung von Leuchstoffröhren - Sonnenlichteinstrahlung - Strahlung von Plasmabildschirmen
  25. 25. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Reine Infrarot (IR) Systeme: IR Emitter zum Anbringen am zu steuernden Multiroomsystem/Endgerät
  26. 26. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme: IR und Funk Sender (Abb. Handfernbedienung mit Farb-Touchscreen in Ladestation)
  27. 27. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme: Funk Empfänger
  28. 28. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen a) Preisgünstige kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme: • Handfernbedingung kommuniziert über Funk mit Basisstation • Basissiation sendet IR Signale an Multiroom Audio/Videosystem bzw. direkt an Quellen
  29. 29. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen b) Mittelklasse: kombinierte Infrarot (IR) und Funk (RF) Systeme: • Handfernbedingung kommuniziert über Funk mit Basisstation • Basisstation beherrscht neben IR auch RS-232 und Relais an Multiroom Audio/Videosystem bzw. direkt an Quellen
  30. 30. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Tastenfelder IR, RS232 • Programmierbare Tastenfelder für den Wand- oder Tischeinbau mit passenden Unterputzdosen • Steuerung des Multiroom Systems bzw. der Endgeräte aus der jeweiligen Zone • Verwendung von IR, RS232 bzw. herstellereigenen Steuerprotokollen
  31. 31. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Touchscreens (IR, RS232) • Programmierbare Farb-Touchscreens • Steuerung des Multiroom Systems bzw. der Endgeräte aus der jeweiligen Zone • Vorschaufunktion für Videoquellen
  32. 32. 4. Steuerung & Bedienung von Multiroom Systemen Professionelle Mediensteuerungen mit Touchscreen und Controller • Komplettes Steuerungssystem über IP (LAN, W-LAN) • Tragbares Tablet-PC Touchscreen • Steuerausgänge: bidirektional seriell RS232/485, IR, Relais, I/O …
  33. 33. 5. Schnittstelle zur Gebäudeautomation - Intelligente Mediensteuerungen als Schnittstelle zur Gebäudeautomation - Gleichzeitige Steuerung von Multiroom Audio/Videosystemen und Systemen der Gebäudeautomation - mögliche Anbindung der Mediensteuerung an EIB Gebäudebussysteme (EIB/KNX, LON, LCN, Luxom etc.) - neben der Steuerung der Multiroom Audio- und Videoanlage wird Zugriff auf Beleuchtung, Klimaanlage, Verdunkelung und Sicherheitstechnik ermöglicht
  34. 34. 5. Schnittstelle zur Gebäudeautomation Bsp.: EIB Gateway Ein EIB Gateway ermöglicht die Anbindung einer Mediensteuerung an den EIB Bus über eine RS232 bzw. RS485 Schnittstelle
  35. 35. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen ...... ? Referentin: Frau Tanja Amon prodyTel GmbH Email: tanja.amon@prodyTel.com

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