Versteckte Schätze in BPM & SOA SuiteGesammelte ProjekterfahrungenJens HündlingORACLE Deutschland B.V. & Co. KGDanilo Schm...
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1   Das Handwerkzeug …        Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g   © OPITZ CONSULTING GmbH 2011   Seite 3
Complete.                                            Open.                                            Integrated.         ...
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Rent Your Legacy Car (RYLC)•   Demonstration einer durchgängigen SOA-Methodik am    Beispiel eines Autoverleih-Unternehmen...
2   Schnell zu finden…        Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g   © OPITZ CONSULTING GmbH 2011   Seite 11
Referenzieren von Daten und Services (1/3) Lokale Kopien          SOA Composite 1                                   CarRen...
Referenzieren von Daten und Services (1/3) Lokale Kopien          SOA Composite 1                                         ...
Referenzieren von Daten und Services (2/3) Direkte WS-Referenz auf Server           SOA Composite 1                       ...
Referenzieren von Daten und Services (2/3) Direkte WS-Referenz auf Server            SOA Composite 1Ausfall /Wartung      ...
Referenzieren von Daten und Services (3/3) Zentrale Speicherung im MDS           SOA Composite 1                          ...
Effektive Software-Entwicklung mit dem MDS                                                                            oram...
Effektive Software-Entwicklung mit dem MDS (2)    Motivation    • Bereitstellung von SOA-Artefakten in einem zentralen Rep...
BPM & SOA mit Java-Integration?    Motivation    •   Wiederverwendung und Integration bestehender Java-Implementierungen  ...
Wiederherstellen fehlerhafter InstanzenVerwendung des Fault Management Frameworks               Versteckte Schätze in BPM ...
Schnell auf Fehler reagierenFehlerbehandlung mit dem Fault Management Framework      Motivation      •   Einheitliche Defi...
Sicherheit und ManagementDeklarative Policies mit dem Oracle Web Service Manager (OWSM)       Motivation       • Konsisten...
3   Danach muss man suchen…        Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g   © OPITZ CONSULTING GmbH 2011   Seite 23
Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist)    Motivation    • Anpassung des Look & Fe...
Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist – Standard)          Versteckte Schätze in ...
Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist – Eigenentwicklung)          Versteckte Sch...
Human Workflow Services APIPersistierung von Task-daten, Formularen und                                           Verwalte...
Effiziente Anpassungsmöglichkeiten zur LaufzeitComponent Properties für benutzerdefinierte Konfigurationseinstellungen    ...
System MBean BrowserÄnderung der Werte von Composite-Properties                Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g  ...
4   Tief vergraben …        Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g   © OPITZ CONSULTING GmbH 2011   Seite 30
Lose Kopplung mit dynamischem Endpunkt-Binding    Motivation    • Dynamische Adressierung von Services => Adresse der WS-R...
Lose Kopplung mit dynamischem Endpunkt-Binding (2)                                             Get                        ...
Ressourcenschonende und performante SOASteuerung des Verhaltens zur Dehydration       Motivation       • Default: Prozessi...
Fragen und Antworten         Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g   © OPITZ CONSULTING GmbH 2011   Seite 34
Ihre AnsprechpartnerDr. Jens Hündling, Manager OracleDirect Sales ConsultingOracle Deutschland B.V. & Co. KG, Potsdamjens....
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Versteckte Schätze in Oracle BPM und SOA Suite - DOAG Konferenz 2011 - OPITZ CONSULTING -Schmiedel-Huendling

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Es existieren eine Reihe von Features in der aktuellen SOA/BPM Suite, die selten genutzt und wenig beworben werden. Darüber hinaus gibt es in verschiedensten Kundenprojekten häufig auch Anforderungen, die zunächst Implementierungs- oder Anpassungsaufwand bedeuten, sich dann aber doch mit Bord-Mitteln realisieren lassen. In ihrem Vortrag auf der DOAG Konferenz 2011 in Nürnberg gingen OPITZ CONSULTING Senior Berater, Danilo Schmiedel und Jens Hündling von Oracle Deutschland auf ausgewählte Features ein und präsentierten diese im Kontext von Kundenprojekten und Erfahrungen. Neben einem durchgängigen Beispiel zur Verwendung des Metadata Stores, dem Fault Management Framework, der OWSM-Policies, dem Dynamic Binding und der Datenvalidierung via Schematron sollen auch die sogenannten Domain Value Maps näher betrachtet werden. Die Betrachtung neuer technischer Features, die sich erst seit 11g adäquat umsetzen lassen sowie die Verbindung zwischen BPMN/BPEL und Java runden den Beitrag ab.

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  • die Prozesse eine gewisse Komplexität besitzensowohl fachliche als auch technische Interaktionen beinhaltender fachliche Prozess auch von einem Fachanwender überwacht werden sollbereits BPEL-Implementierungen bestehendokumentierte BPMN Prozesse technisch umgesetzt werden sollenbereits BPEL KnowHow im Unternehmen vorhanden istes für einzelne (Teil-)Prozesse eine rein technische und IT-nahe Sicht gibtwelche ein gesondertes und detaillierteres Monitoring erfordernmittels kleiner Bausteine technische Komplexität gekapselt und explizit getrennt vom fachlichen Prozess stattfinden sollProjektorganisation dies erfordert bzw. vereinfacht (siehe SCA Beispielfolie)Explizite Trennung von ZuständigkeitenTechnische Aspekte: BPELFachliche Optimierung: BPMN
  • Demo (RYLC) Service runterfahren/abschalten (History schreiben) Prozess wieder starten-------------Fault Binding:GranularitätCompositeComponentReferenceRejected Messagesmüssen separat behandelt werden
  • SAML: Security Assertion Markup Language Verweis auf Vortrag von Kersten Merbus: „Web Services Manager in Action (15:00)“
  • SAML: Security Assertion Markup Language Verweis auf Vortrag von Kersten Merbus: „Web Services Manager in Action (15:00)“
  • SAML: Security Assertion Markup Language Verweis auf Vortrag von Kersten Merbus: „Web Services Manager in Action (15:00)“
  • SAML: Security Assertion Markup Language Verweis auf Vortrag von Kersten Merbus: „Web Services Manager in Action (15:00)“
  • SAML: Security Assertion Markup Language Verweis auf Vortrag von Kersten Merbus: „Web Services Manager in Action (15:00)“
  • Versteckte Schätze in Oracle BPM und SOA Suite - DOAG Konferenz 2011 - OPITZ CONSULTING -Schmiedel-Huendling

    1. 1. Versteckte Schätze in BPM & SOA SuiteGesammelte ProjekterfahrungenJens HündlingORACLE Deutschland B.V. & Co. KGDanilo SchmiedelOPITZ CONSULTING Berlin GmbHDOAG Konferenz 2011, am 17.11.2011 in Nürnberg Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 1
    2. 2. Agenda1) Das Handwerkszeug• Die Oracle Plattform für BPM & SOA 3) Danach muss man suchen…• Rent your legacy car (RYLC) • Schillernde Oberflächen durch Customizing • Erhöhte Anpassbarkeit durch2) Schnell zu finden… Konfigurationsänderung zur• Effektive Software-Entwicklung in einer Laufzeit SOA mit dem MDS• Effiziente Fehlerbehebung zur Laufzeit 4) Tief vergraben … mit dem Fault Management Framework • Extreme Flexibilität zur Laufzeit• Steigerung der Flexibilität durch Java mit dynamischem Endpunkt Code Integration Binding• Sichere SOA mit OWSM-Policies • Ressourcenschonende und performante SOA durch optimierte Dehydrierungseinstellungen Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 2
    3. 3. 1 Das Handwerkzeug … Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 3
    4. 4. Complete. Open. Integrated. Best in Class. © Oracle CorporationVersteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 4
    5. 5. Oracle Fusion Middleware User Experience Content Management Identity Business Intelligence Management Development SOA & Tools Process Management Data Integration Enterprise Management Application Grid © Oracle Corporation Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 5
    6. 6. Oracle BPM Suite 11g: Unterstützungdes kompletten BPM Lifecycle Business Analysts – http://tinyurl.com/BPMLifecycle Entwurf und Modellierung des ProzessesEnterprise Architects –Suche nach Entwickler – ImplementierungEntwicklungsmöglickeiten des Prozesses Prozessverantwortliche – Konfiguration, Anpassung, AbnahmeGesamtes Team –Steuerung, Analyse, Anwender –Optimierung Ausführung und © Oracle Corporation Verbesserung IT-Betrieb – Management und Monitoring Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 6
    7. 7. Oracle BPM 11gR1 ArchitekturBPM-Komponenten auf der Basis der Oracle SOA Suite Web Based Customization Rich End User Interaction BPM Workspace Process Portal MS Office BPMN 2.0, (WebCenter) BPEL BPM Studio Process Composer (Business & IT views) BPEL BPMN Human Business Workflow Mediator Process Core RulesB2B Service Infrastruktur MDS Process Common JCA-based connectivity infrastructure Policy Manager Analytics OptimizedBAM binding Proc Cubes WebLogic Server EM Console + BPMN Screens © Oracle Corporation Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 7
    8. 8. Service Component Architecture (SCA) 1) SCA mit BPMN, BPEL und Human Task Komponenten 3) BPEL Prozess: Fertigungsdokument senden 2) BPMN Prozess: Fertigungssteuerung Fertigungsdokument senden Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 8
    9. 9. BPM Suite 11g – Überblick Geschäftsarchitektur genutzt von Oracle Process Spaces BPA Suite • Persönliche UI Produkten • Unternehmens- • Zusammenarbeit modellierung • Kontextbezogene Infos • Methoden- • Web 2.0 und BPM getrieben Process Analytics Fusion Apps • BAM, BI • Geschäftsindikatoren & Geschäftsgetriebene Messgrößen Modellierung • Prozesswürfel BPM Studio • Business IT BPM Runtime Web Center Suite Collaboration • Standards – • Dynamisch • Eine IDE BPMN 2.0, BPEL, • Unternehmensweit • Simulation WS-Human Task • Setzt auf SCA- • Business Rules basierenden SOA- Server UCM/IPM Process Composer • Web-basierte Anpassungen © Oracle • Ablauffähige Corporation Prozesse Papier- Business Content dokumente Intelligence Management Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 9
    10. 10. Rent Your Legacy Car (RYLC)• Demonstration einer durchgängigen SOA-Methodik am Beispiel eines Autoverleih-Unternehmens• Qualitätsattribute und Szenarien • Prozess Visibility  Informationen zu den verfügbaren Mietwagen  Bessere Auslastung der Mietwagenflotte  Reduktion von Falschbuchungen • Prozess-Automatisierung  Ergänzung telefonischer Mietwagenbuchung durch Onlinebuchung • Prozess-Flexibilität  Erschließen von neuen Marktsegmenten durch Kooperation mit Hotelbuchungsportal• Weitere Details und Konzepte sind in dem Sonderheft „SOA Spezial – Ready for Change“ (Software & Support Verlag) enthalten Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 10
    11. 11. 2 Schnell zu finden… Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 11
    12. 12. Referenzieren von Daten und Services (1/3) Lokale Kopien SOA Composite 1 CarRental CustomerInfoService Car Interface (with SOAP-Binding) Customer CarBooking CustomerInfoService ClaimNotification (with SOAP-Binding) Customer Interface Claim Notification SOA Composite 2Backend Server Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 12
    13. 13. Referenzieren von Daten und Services (1/3) Lokale Kopien SOA Composite 1 Achtung Inkonsistenzen! CarRental CustomerInfoService Car Interface (with SOAP-Binding) Customer CarBooking Die lokale Speicherung der Schnittstellen (WSDL) und Datenobjekte (XSD) kann dazu ClaimNotification CustomerInfoService (with SOAP-Binding) Customer führen, dass die Artefakte in Interface Claim Notification unterschiedlichen SOA Composite 2Backend Server Ausprägungen vorkommen. Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 13
    14. 14. Referenzieren von Daten und Services (2/3) Direkte WS-Referenz auf Server SOA Composite 1 CarRental Car Interface Customer CarBooking ClaimNotification Customer Interface Claim Notification SOA Composite 2Backend Server Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 14
    15. 15. Referenzieren von Daten und Services (2/3) Direkte WS-Referenz auf Server SOA Composite 1Ausfall /Wartung x CarRental Car Interface Customer CarBooking ClaimNotification Customer Interface Claim Notification SOA Composite 2Backend Server x Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 15
    16. 16. Referenzieren von Daten und Services (3/3) Zentrale Speicherung im MDS SOA Composite 1 CustomerInfoService CarRental Customer (with SOAP-Binding) Interface Car CarBooking CustomerInfoService ClaimNotification (abstract Interface) Interface Claim Notification MDSBackend Server SOA Composite 2 Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 16
    17. 17. Effektive Software-Entwicklung mit dem MDS oramds:/apps/<FOLDER>/<Service>.wsdl Business Events Fault Policies Reference Interfaces Datenobjekte (XML) (EDL) (WSDL) Composite (XSD) Domain Interface (WSDL) Value Maps (DVM) MDS Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 17
    18. 18. Effektive Software-Entwicklung mit dem MDS (2) Motivation • Bereitstellung von SOA-Artefakten in einem zentralen Repository • Unterstützung von Top-down-Ansätzen (“Contract first”) • Service-Lifecycle-Management Benutzung • Entwicklung: SOA-Artefakte abstrakt erstellen und referenzieren • Konfiguration des lokalen MDS in der Konfigurationsdatei „adf-config.xml“ • Referenzierung erfolgt nach dem Prinzip: oramds:/apps/<FOLDER>/<Service>.wsdl • Deployment: Metadaten werden als eigenes Deployment-Modul auf dem Server-MDS bereitgestellt • Im Konfigurationsplan werden abstrakte Schnittstellen mit konkreten Endpunkten ausgetauscht Realisierter Mehrwert • Wiederverwendung von Schnittstellen, Daten, Ereignissen, Geschäftsregeln, FaultPolicies, DVMs… • Unterstützt den Austausch zwischen Architekt und Entwickler • Ermöglicht die zentrale Aktualisierung von SOA Artefakten • Schnittstellen (Contract First Development Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 18
    19. 19. BPM & SOA mit Java-Integration? Motivation • Wiederverwendung und Integration bestehender Java-Implementierungen • Integration einer eigenen Benutzerverwaltung • Verbesserung der technischen Monitoring-Möglichkeiten, z. B. für eine effizientere Fehleranalyse • Individuelle Bedürfnisse am Look & Feel der bestehenden Standard-Applikationen Benutzung • Integration von Java in SCA-Applikationen: Spring-Komponente, Embedded Java in BPEL • Benutzerverwaltung: Implementierung der IdentityProvider Interface-Klassen und Konfig. im WLS • Erweiterte Funktionalität für die Behandlung von Fehlern (Java-Klasse, die das Interface IFaultRecoveryJavaClass (handleFault und handleRetrySuccess) implementiert) • Gestaltung von User Interfaces: siehe Punkt „Oberflächen-Customizing“ Realisierter Mehrwert • SCA/Java-Kombination ist sehr vielfältig einsetzbar • Freiheit für die Entwicklungsmannschaft => Java-Know-how effizient einsetzen • Umfangreiche Funktionalitäten der SOA Suite mit Hilfe von Java ausbauen und customizen • Vorteile der Plattform ausnutzen und durch individuelle Lösungen erweitern Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 19
    20. 20. Wiederherstellen fehlerhafter InstanzenVerwendung des Fault Management Frameworks Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 20
    21. 21. Schnell auf Fehler reagierenFehlerbehandlung mit dem Fault Management Framework Motivation • Einheitliche Definition der Fehlerbehandlung in Composite-Applikationen • Schnellstmögliche Identifikation von fachlichen und/oder technischen Fehlern • Wiederverwendung von Logik für das effiziente Fehler-Alerting, -Logging und -Monitoring • Eingriff zur Laufzeit: Wiederholte Ausführung (einzelner) fehlerhafter Service-Requests, ohne einen Gesamtprozess neu starten zu müssen Benutzung • Sensoren; Fault-Policies (Default Actions und Custom Actions), FaultHandler • Fachliche Fehler: Anzeige an der Benutzeroberfläche; Transport mit soap:fault • Technische Fehler: Behandlung gehört nicht in die Businesslogik => daher vereinheitlichen • Konfiguration erfolgt für SCA Composites in den Dateien fault-policies.xml und fault-bindings.xml • Referenzierung für mehrere SCAs mit Hilfe der Properties “oracle.composite.faultPolicyFile” und “oracle.composite.faultBindingFile und zentrale Ablage im MDS Realisierter Mehrwert • Verbesserung der Effizienz bei der Behebung von Fehlern • Ermöglicht den Eingriff zur Laufzeit, wobei die Instanzen erhalten bleiben • Zentrales Fehlermanagement (z. B. für alle „Remote Faults“ in Composites => E-Mail an Admin) Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 21
    22. 22. Sicherheit und ManagementDeklarative Policies mit dem Oracle Web Service Manager (OWSM) Motivation • Konsistente Sicherung von Web Services auf Basis von WS-Security (Encryption, Decryption, Signing, Signature Validation) • Generierung von standardisierten Security Tokens (z.B. SAML), um Identitäten einer Transaktion über verschiedene Web-Service-Aufrufe hinweg zu propagieren • Einheitliche Policies an zentraler Stelle verwalten Benutzung • Definition: Zuordnung und Management von Policies • Durchführung: Verteilung von Policies aus einem zentralen Store zu den Policy Enforcement Points • Policy Manager: Liest/schreibt die Policies (vordefinierte und individuelle Policies) • WSM Agent: Stellt die Einhaltung der Policy über die Policy Interceptor Pipeline sicher • Policy Interceptors: Machen die Policies mitsamt Reliable Messaging, Management, Addressing, Security and Message Transmission Optimization Mechanism (MTOM) geltend Realisierter Mehrwert • Unterstützung geforderter Sicherheitsstandards • Unterstützt das Monitoring von Laufzeitereignissen (Failed authentication oder Authorization) • Zuordnung von Security Policies und Endpoints zur Entwicklungs- und Laufzeit Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 22
    23. 23. 3 Danach muss man suchen… Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 23
    24. 24. Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist) Motivation • Anpassung des Look & Feels der mitgelieferten Standard-Anwendungen (Worklist/Workspace) • Integration der Anwendung in das Intranet bzw. in bestehende Portale • Zuschnitt der Funktionalitäten (Erweiterung bzw. Einschränkung) Benutzung • Verwendung der Human Workflow Services API für die Entwicklung eigener Custom-Anwendungen • ADF als Framework, aber nicht zwingend erforderlich • Demo Realisierter Mehrwert • Effiziente Bedienung mit allen Freiheitsgraden • Umfangreiche Funktionalitäten für ein vielfältiges Task Management (Berechtigungen, Eskalation, Expiration Policies, Benachrichtigungsfunktionen, Persistierung, …) • Transparente Genehmigungsworkflows unter Verwendung der vorhandenen Benutzerverwaltung Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 24
    25. 25. Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist – Standard) Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 25
    26. 26. Customizing der mitgelieferten Anwendungen zurAufgabenverwaltung (BPM Worklist – Eigenentwicklung) Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 26
    27. 27. Human Workflow Services APIPersistierung von Task-daten, Formularen und Verwaltet Metadaten, dieAttachments; dient der mit Human WorkflowVersionsverfolgung und Benutzern in Verbindunghält den AuditTrail vor stehen (z.B. Benutzereigenschaften, Urlaubsvertretungs- undZuweisung von Tasks zu Delegation-Rules)den entsprechendenBenutzern mit Rücksicht Bietet Operationen für dieauf das ausgewählte Abfrage von Task-ListenPattern bzw. Task-DetailsAuthentifizierung von Dient derBenutzern sowie Lookup Benachrichtigung vonvon Benutzer-Properties, Benutzern überRollen und verschiedene KanäleBerechtigungen im (Mail, SMS, Fax undangebundenen LDAP- Voice)System Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 27
    28. 28. Effiziente Anpassungsmöglichkeiten zur LaufzeitComponent Properties für benutzerdefinierte Konfigurationseinstellungen Motivation • Beeinflussung des Laufzeitverhaltens von Composite-Applikationen • Effizientes Property-Management (Performance, Zugriffskontrolle) • Beispiele: • Steuerung ob Ausführung im Test-, Simulations- oder Produktions-Betrieb erfolgen soll • Festlegung eines Dateipfades, von dem Files gelesen werden sollen Benutzung • Entwickung: Definition der Konfigurationsparameter zur Entwicklungszeit (auf Composite-Ebene) • Deployment: Umgebungsabhängige Definition von Werten über den Configplan • Laufzeit: Änderung der Werte via System Mbean Browser im Enterprise Manager Realisierter Mehrwert • Konfigurieren vs. Entwicklung mit anschließendem Deployment • Integration in den Enterprise Manager • Vereinfachung: keine separaten Konfigurationsdateien notwendig (keine gesonderte Ablage, effizientes Verteilen und Einlesen) Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 28
    29. 29. System MBean BrowserÄnderung der Werte von Composite-Properties Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 29
    30. 30. 4 Tief vergraben … Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 30
    31. 31. Lose Kopplung mit dynamischem Endpunkt-Binding Motivation • Dynamische Adressierung von Services => Adresse der WS-Referenz wird erst zur Laufzeit ermittelt • Beispiel: • Services auf unterschiedlichen Maschinen (technisch motiviert) • Flexible Adressierung der Technology Adapter (fachlich motiviert) • Einfache Integration neuer Services mit gleicher Schnittstelle (fachlich/technisch motiviert) Benutzung • Steuerung des aufzurufenden Endpunktes erfolgt über die Property “endpointURI” (direkt auf dem Service-Aufruf) • Ermittlung des aktuellen Endpunktes kann in Kombination mit Business Rules, Domain Value Maps oder den Component Properties erfolgen • Schnittstelle der dynamischen Endpunkte muss identisch sein • Nach dem Auslesen des Wertes folgt die Zuweisung auf die “endpointURI” • Alternativen: Mediator & Oracle Service Bus Realisierter Mehrwert • Dynamische Anpassung der aufzurufenden WS-Referenz zur Laufzeit • Auslieferung der Lösung im selbigen Deployment-Modul des Composites => somit keine gesonderte Konfiguration in einer zusätzlichen Architektur-Komponente • Etablierung einer dynamischen Skalierung => ohne Konfiguration eines zusätzlichen Routings Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 31
    32. 32. Lose Kopplung mit dynamischem Endpunkt-Binding (2) Get determine Get Process Customer Current Available Details Location Cars Property: endpointURI Get Berlin Service Available Call CarService London Get Location Available CarService Nürnberg Get Service Available Call CarService Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 32
    33. 33. Ressourcenschonende und performante SOASteuerung des Verhaltens zur Dehydration Motivation • Default: Prozessinstanzen speichern ihren Zustand im Repository • Laufende Instanz wird dehydriert => BPEL-Engine entfernt diese aus dem Memory • Eintreffen eines Callbacks: BPEL-Engine holt die passende Instanz aus dem Dehydration Store zurück in den Memory und fährt mit der Ausführung fort • Optimierung der Performance, beispielsweise für enorm hohe Anzahlen von Prozessinstanzen • Steuerung zwischen „transient“ (einmalige Dehydration) und „durable“ (mehrmalige Dehydration) Benutzung • Transiente Prozesse: Bestimmte Aktivitäten dürfen nicht enthalten sein (Receive, Wait, OnMessage) • Schnittstellenbeschreibung muss synchron sein • Definition verschiedener Konfigurationsparameter • inMemoryOptimization (Speicheroptimierung bei Wertzuweisungen) • completionPersistPolicy (Festlegung, welche Instanzen gespeichert werden) • oneWayDeliveryPolicy (Speicherung Instanz-erzeugender Nachrichten im Delivery Layer) Realisierter Mehrwert • Vorteile Dehydration: Recovery von BPEL Prozessen • Ohne Dehydration: Steigerung der Performance; Reduktion der Laufzeitdaten, die in das Repository geschrieben werden • Messbarer Geschwindigkeitsvorteil realisierbar Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 33
    34. 34. Fragen und Antworten Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 34
    35. 35. Ihre AnsprechpartnerDr. Jens Hündling, Manager OracleDirect Sales ConsultingOracle Deutschland B.V. & Co. KG, Potsdamjens.huendling@oracle.comPhone: +49 331 20 07 20 9Mobile: +49 172 44 12 69 1Danilo Schmiedel, Senior ConsultantOPITZ CONSULTINGdanilo.schmiedel@opitz-consulting.comTelefon +49 30 6298889-0Mobil +49 173 72 79 001 Versteckte Schätze in BPM & SOA Suite 11g © OPITZ CONSULTING GmbH 2011 Seite 35

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