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§  Reto Joller-Schuler§  Leiter Business Analyse &Development INM AG§  Mitglied derGeschäftsleitung & VR§  Seit 1994 i...
Es stellen sich u.a. die Fragen§  Wer sind die Kunden und wie sind ihreAnforderungen?§  Wie viel Umsatz und Kosten erzeu...
Daten gibt es meist im Überfluss.Fast jede Firma ist ein kleiner Messi!
Leider aber ist nicht jeder Messi einMessi-as.
Am besten einfach mal alles(aus-)sortieren und strukturieren.
So findet man im vermeintlichenChaos doch Wertvolles undNützliches.
Was gibt es alles für Daten?Schauen wir uns einige genauer an.
CMS (und Analytics)§  Seitenaufrufe§  Besuchszeit§  Seiten/Besuch§  Zielseiten§  Ausstiegsseiten§  Absprungrate§  N...
CRM, Finanzbuchhaltung§  Detaillierte Adressinformationen§  Persönliche Informationen, Merkmale§  Sprachinformationen§...
Messen, Ausstellungen§  Besuchertyp§  Interessen§  Leads, Verkauf§  Fragen, Antworten§  Marketingsaktivitäten§  Mitb...
Excel-StatistikenBereinigung bestehender Datenbestände vorder Übernahme/Auswertungen
Social Networks etc.§  Blog§  Facebook§  Google Plus§  Google Plus Local§  XING, LinkedIn§  Video (Youtube, Xtendx)§...
Heatmaps und KlickmapsAuch kurzfristig sehr hilfreich.Usability & User Experience.
Partner-Netzwerk / MicroseitenZusammenhänge erkennen.
Mitarbeiter§  Akzeptanz bei Management undMitarbeitern§  Einbeziehung bei der Entwicklung/Einführung, besonders Aussendi...
Stationärer HandelStatistiken für Online abgleichen.
Bundesamt für StatistikEine Vielzahl an wertvollen Daten.
Konkurrenz, Mitbewerber§  SWOT-Analyse§  Stärken§  Schwächen§  Chancen§  Risiken
Onsite-Befragung / UmfragenAuch in den Sozialen Netzwerken von derZielgruppe Unterstützung holen.
Universitäten oder FachhochschulenHilfe bei Analysen und Auswertungen mittelsDiplomarbeiten.
GeschäftsberichteOft eine gute Grundlage auch für dieBeurteilung der Geschäftsentwicklung.
Nutzungsforschung, MarktforschungBasisdaten über die Internetuser.Beispielsweise von NET-Metrix.
58%haben ein Smartphone+10% in einem Jahr66% Männer, 51% Frauen
27%haben ein Tablet+100% in einem Jahr30% Männer, 24% Frauen
98%benutzen dieGeräte zu Hause
Eine Person die mit dem Messband die höhe einesKontaktformulars misst.Technische StatistikenEndgeräte, Bildschirmauflösung...
Google ToolsAdWords, AdSense und vor allemWebmaster Tools.
Google Webmaster Tools§  Crawling Fehler / Statistik§  Indexierungsstatus§  Suchanfragen, Impressionens, Klicks§  HTML...
Kommunikation§  Telefon, Callcenter§  E-Mail, Voicemail, SMS§  Brief, Post§  Fax§  Soziale Netzwerke§  Face-to-Face-...
Customer Self Services (CSS)§  Self Service-Angebote vs. Full Service§  Zeitersparnis, Anonymität, einfacheHandhabung, U...
Demarketing betrachten - Pro§  Mindestbestellmengen oderPreisminderungen/Preiserhöhungen fürbestimmte Produkte§  Spesen ...
Demarketing betrachten – Contra§  einmal vertriebene Kunden sind verloren§  Durch Mundpropaganda das Image desUnternehme...
BetriebsblindSelbstkritisch sein.Impulse von Aussen akzeptieren.
Künstlichen Traffic kontrollierenInterne Zugriffe.Roboter, Alert-Systeme.
Äpfeln und Birnen unterscheidenUnique Clients vs. Unique Users.Visits vs. Page Impressions.
Beste Kunden / Stammkundendiese verfälschen oft das Bild.
Jetzt anfangen zu sammelnTracken, analyisieren...
... sowie messen und optimieren.
Landingpages§  Funktionsmöglichkeiten§  Designmöglichkeiten§  Fokussierbarkeit§  Messbarkeit§  SEO-Power§  Kostenopt...
Funnels und Ziele§  Formulare§  Bestellprozesse§  Anmeldeprozesse§  Interaktionen, Videos§  Produktdarstellungen (ver...
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SEO-Onpage Optimierung.§  Damit man bei Google & Co gefunden wird§  Für einen guten Qualitätsfaktor bei AdWords§  Um di...
A/B-Tests.
Coachexterne Hilfe ins Boot (ins Projekt) holen.
Das alles ist keine Hexereiund auch Voodoo braucht‘s nicht!
1)  Web Analytics möglichst früh einrichten2)  Google Webmaster Tools authentifizieren3)  Die Vielzahl an Daten erkennen. ...
Loslegen und neue Ziele erreichenViel Erfolg und vielen Dank!Go.Reto Joller-SchulerLeiter Business Analyse & DevelopmentMi...
Vernetzen.Xing www.xing.com/profile/Reto_JollerSchulerLinkedin www.linkedin.com/in/retojollerschulerBlog www.website-marke...
Reto Joller-SchulerLeiter Business Analyse & DevelopmentMitglied Geschäftsleitung & VR der INM AGreto.joller@inm.ch @retoj...
ONE Konferenz 2013: Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlagen des Redesigns
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ONE Konferenz 2013: Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlagen des Redesigns

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Am 15.05.2013 fand die Webkonferenz ONE in der Messe Zürich statt.
Ein Themenschwerpunkt wurde dem Redesign gewidmet.

Reto Joller-Schuler Leiter Business Analyse und Development der INM AG setzt bei seinem Beitrag den Fokus auf Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage fürs Redesign. Die Frage, wie analysiere ich vor dem Redesign die Daten wird sicherlich am Referat beantwortet. Ausserdem demonstriert er, weshalb man bei einem Redesign gleich Analyse-Tools integrieren und welche Optimierungen nach dem Go-Live durchgeführt werden sollten.

Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlage für's Redesign
Reto Joller-Schuler, Leiter Business Analyse & Development

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ONE Konferenz 2013: Analytics, ERP und CRM-Daten als Grundlagen des Redesigns

  1. 1. ONE Konferenz 2013, Zürich.Folie 1Mitarbeiter Sitzung.Analytics, ERP und CRM-Daten alsGrundlage fürs Redesign.@retojollerReto Joller-SchulerLeiter Business Analyse & DevelopmentMitglied Geschäftsleitung & VR der INM AG
  2. 2. §  Reto Joller-Schuler§  Leiter Business Analyse &Development INM AG§  Mitglied derGeschäftsleitung & VR§  Seit 1994 im Internet-Business tätig§  Umfassende Erfahrung aufAgentur- und Kundenseite§  Dozent für E-Commerceund AnalyticsZu meiner Person.
  3. 3. Es stellen sich u.a. die Fragen§  Wer sind die Kunden und wie sind ihreAnforderungen?§  Wie viel Umsatz und Kosten erzeugt derdurchschnittliche Kunde?§  Welche Informationen sind fürHandlungsentscheidungen relevant?§  Wie loyal sind die Kunden?§  Wie viel Personalisierung ist möglich?§  Welche Marketingaktionen sind möglich?
  4. 4. Daten gibt es meist im Überfluss.Fast jede Firma ist ein kleiner Messi!
  5. 5. Leider aber ist nicht jeder Messi einMessi-as.
  6. 6. Am besten einfach mal alles(aus-)sortieren und strukturieren.
  7. 7. So findet man im vermeintlichenChaos doch Wertvolles undNützliches.
  8. 8. Was gibt es alles für Daten?Schauen wir uns einige genauer an.
  9. 9. CMS (und Analytics)§  Seitenaufrufe§  Besuchszeit§  Seiten/Besuch§  Zielseiten§  Ausstiegsseiten§  Absprungrate§  Neue, wiederkehrende Besucher§  Suchbegriffe
  10. 10. CRM, Finanzbuchhaltung§  Detaillierte Adressinformationen§  Persönliche Informationen, Merkmale§  Sprachinformationen§  Kundenhistory§  Auftragshistory§  Finanzielle Informationen§  Marketingaktionen§  Datenschutz berücksichtigen
  11. 11. Messen, Ausstellungen§  Besuchertyp§  Interessen§  Leads, Verkauf§  Fragen, Antworten§  Marketingsaktivitäten§  Mitbewerber
  12. 12. Excel-StatistikenBereinigung bestehender Datenbestände vorder Übernahme/Auswertungen
  13. 13. Social Networks etc.§  Blog§  Facebook§  Google Plus§  Google Plus Local§  XING, LinkedIn§  Video (Youtube, Xtendx)§  Flickr§  Pinterest
  14. 14. Heatmaps und KlickmapsAuch kurzfristig sehr hilfreich.Usability & User Experience.
  15. 15. Partner-Netzwerk / MicroseitenZusammenhänge erkennen.
  16. 16. Mitarbeiter§  Akzeptanz bei Management undMitarbeitern§  Einbeziehung bei der Entwicklung/Einführung, besonders Aussendienst undVertrieb§  zielorientiertes Projektteam
  17. 17. Stationärer HandelStatistiken für Online abgleichen.
  18. 18. Bundesamt für StatistikEine Vielzahl an wertvollen Daten.
  19. 19. Konkurrenz, Mitbewerber§  SWOT-Analyse§  Stärken§  Schwächen§  Chancen§  Risiken
  20. 20. Onsite-Befragung / UmfragenAuch in den Sozialen Netzwerken von derZielgruppe Unterstützung holen.
  21. 21. Universitäten oder FachhochschulenHilfe bei Analysen und Auswertungen mittelsDiplomarbeiten.
  22. 22. GeschäftsberichteOft eine gute Grundlage auch für dieBeurteilung der Geschäftsentwicklung.
  23. 23. Nutzungsforschung, MarktforschungBasisdaten über die Internetuser.Beispielsweise von NET-Metrix.
  24. 24. 58%haben ein Smartphone+10% in einem Jahr66% Männer, 51% Frauen
  25. 25. 27%haben ein Tablet+100% in einem Jahr30% Männer, 24% Frauen
  26. 26. 98%benutzen dieGeräte zu Hause
  27. 27. Eine Person die mit dem Messband die höhe einesKontaktformulars misst.Technische StatistikenEndgeräte, Bildschirmauflösungen u.a.Mit Vorsicht beurteilen!
  28. 28. Google ToolsAdWords, AdSense und vor allemWebmaster Tools.
  29. 29. Google Webmaster Tools§  Crawling Fehler / Statistik§  Indexierungsstatus§  Suchanfragen, Impressionens, Klicks§  HTML-Verbesserungen§  Content-Keywords§  Links zu Ihrer Website
  30. 30. Kommunikation§  Telefon, Callcenter§  E-Mail, Voicemail, SMS§  Brief, Post§  Fax§  Soziale Netzwerke§  Face-to-Face-Kommunikation
  31. 31. Customer Self Services (CSS)§  Self Service-Angebote vs. Full Service§  Zeitersparnis, Anonymität, einfacheHandhabung, Unabhängigkeit§  Reduktion Bearbeitungskosten§  Datenintegration§  Mehrwert anbieten§  Glaubhaft bleiben
  32. 32. Demarketing betrachten - Pro§  Mindestbestellmengen oderPreisminderungen/Preiserhöhungen fürbestimmte Produkte§  Spesen (Dienstleistungen, Kreditkarten)§  Versandkosten§  Durch Ausschluss unrentabler Kunden dieProfitabilität steigern§  Zufriedenheit der bestehenden Kundensichern oder verbessern§  Eigene Mitarbeiter motivieren
  33. 33. Demarketing betrachten – Contra§  einmal vertriebene Kunden sind verloren§  Durch Mundpropaganda das Image desUnternehmens negativ beeinflussen§  Keine falschen Kunden ausschliessen§  Kaufpotenzial berücksichtigen
  34. 34. BetriebsblindSelbstkritisch sein.Impulse von Aussen akzeptieren.
  35. 35. Künstlichen Traffic kontrollierenInterne Zugriffe.Roboter, Alert-Systeme.
  36. 36. Äpfeln und Birnen unterscheidenUnique Clients vs. Unique Users.Visits vs. Page Impressions.
  37. 37. Beste Kunden / Stammkundendiese verfälschen oft das Bild.
  38. 38. Jetzt anfangen zu sammelnTracken, analyisieren...
  39. 39. ... sowie messen und optimieren.
  40. 40. Landingpages§  Funktionsmöglichkeiten§  Designmöglichkeiten§  Fokussierbarkeit§  Messbarkeit§  SEO-Power§  Kostenoptimierung
  41. 41. Funnels und Ziele§  Formulare§  Bestellprozesse§  Anmeldeprozesse§  Interaktionen, Videos§  Produktdarstellungen (verteilter Content)§  E-Commerce Transaktionen und Umsatz
  42. 42. Customer Journey.
  43. 43. SEO-Onpage Optimierung.§  Damit man bei Google & Co gefunden wird§  Für einen guten Qualitätsfaktor bei AdWords§  Um die Bouncerate tief zu halten§  Für alle andern Online-Marketing Instrumente§  Für mehr Umsatz, mehr Leads
  44. 44. A/B-Tests.
  45. 45. Coachexterne Hilfe ins Boot (ins Projekt) holen.
  46. 46. Das alles ist keine Hexereiund auch Voodoo braucht‘s nicht!
  47. 47. 1)  Web Analytics möglichst früh einrichten2)  Google Webmaster Tools authentifizieren3)  Die Vielzahl an Daten erkennen. Kreativ sein4)  Die Daten (selbst-)kritisch hinterfragen/analysieren5)  Mitarbeiter und Kunden einbeziehen6)  Mit öffentlichen Statistiken querchecken7)  Äpfeln und Birnen unterscheiden8)  Monitoring und Optimierungen durchführen9)  A/B-Tests statt Fehleinschätzungen10) SEO-Optimierung durchführen
  48. 48. Loslegen und neue Ziele erreichenViel Erfolg und vielen Dank!Go.Reto Joller-SchulerLeiter Business Analyse & DevelopmentMitglied Geschäftsleitung & VR der INM AG
  49. 49. Vernetzen.Xing www.xing.com/profile/Reto_JollerSchulerLinkedin www.linkedin.com/in/retojollerschulerBlog www.website-marketing.chFacebook www.facebook.com/reto.jollerschulerGoogle+ www.gplus.to/RetoJollerTwitter @retojollerIch freue mich über jede Kontaktaufnahme.
  50. 50. Reto Joller-SchulerLeiter Business Analyse & DevelopmentMitglied Geschäftsleitung & VR der INM AGreto.joller@inm.ch @retojoller

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