Marktformen

1.Monopol
Einer bietet an, einer fragt nach.
2.Oligopol
Das Oligopol bezeichnet eine Marktform, bei der es zw...
Beispiele :
•Börse
•Aktienhandel
•im allgemeinen bei vollständiger Konkurrenz

2.nach Kosten

  K ges= K fix K var ° m

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Folgerung für die Preisbildung :
       Die langfristige Preisuntergrenze muss die Gesamtkosten abdecken.
       Die kurzf...
Bei langlebigen Konsumgütern.


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Wirtschaftswachstum :
•BIP

Stabile Währung :
•Wechselkurs
•VPI ( VerbraucherPreisIndex )

Vollbeschäftigung :
•Messung in...
Wirtschaftswachstum wird in % der Zuwachsrate zum BIP gemessen.
BIP → Inländerkonzept

Das Bruttoinlandsprodukt (Abkürzung...
→ Innere Stabilität
•geringe Inflation ( Ziel≤2 % )

BIP : -3,4 – 2009
      +1,1 – 2010

VPI … in %
VPI misst die Preisst...
•Nationale Methode → Arbeitslose ( % ) aller Unselbstständigen ( AMS )
Kritik : Schulungsteilnehmer nicht einbezogen, Schu...
Leistungsbilanz – Überschuss : 2008        Ö      + 3,3 %

6.) Saubere Umwelt :
CO2 , Kyoto Protokoll
7.) Budget
1. Lesung...
BWL ( Betriebswirtschaftslehre )

Leistungsbereiche Industriebetrieb :
•Forschung und Entwicklung
•Beschaffung und Lagerun...
6 % bzw. 12 % v. Einnahmen                                                         AG & CoKG

1 ) steuerl. Basispauschalie...
Inhalt AV :
•Kaufdatum
•Beschreibung
•Lieferant
•Anschaffungswert
•Buchwert am 1.1.JJJJ
•Nutzungsdauer
•Wert der Abschreib...
Bsp.: Kauf einer Maschine, Überweisung. 10.000 €

Soll Maschine          Haben
10.000 €

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→ offene Ausgangsrechnung

Bewertung einer Forderung :
      a ) Kunde zahlungsfähig → 100%
      b ) Kunde im Ausgleich →...
1.12010 )
•Bilanzvorsicht : Einhaltung der Bewertungsregeln für :
→ Vermögen → „Niederwertsprinzip“          zum Aschaffun...
EBT = earnings before taxes

  Steuern : KÖST, KEST

  Darstellung der GuV in T – Konten – Form.

  Aufwand               ...
Negative Zahllast bedeutet ein Guthaben bei der Finanz.
Eine Mitteilung ( Umsatzsteuervoranmeldung ) bei der Finanz ist no...
•Eigenverbrauch                       Kleinunternehmerregelung
= Verkauf an sich selbst              E<30000 €/J
= Private...
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  1. 1. Marktformen 1.Monopol Einer bietet an, einer fragt nach. 2.Oligopol Das Oligopol bezeichnet eine Marktform, bei der es zwar viele Nachfrager, aber nur wenige Anbieter gibt. •Fusion : Neues Unternehmen aus mindestens 2 Unternehmen •Konzern : Mehrere Unternehmen unter einer Leitung → „Holding“ •Kartell : Ein Kartell ist ein Bündnis zwischen Wettbewerbern, in der Hauptbedeutung eine Vereinbarung zwischen Unternehmen, die den Wettbewerb zwischen ihnen beschränkt. 3.Polipol Viele bieten an, viele fragen nach. Vollständiger Wettbewerb. Preisbildung : Preisbildung nach Angebot und Nachfrage. Preis steigt … Nachfrage sinkt Preis sinkt … Nachfrage steigt Preis steigt … Angebot steigt Preis sinkt … Angebot sinkt Nachfrage größer als Angebot … Preis steigt Nachfrage kleiner als Angebot … Preis sinkt P* … Marktpreis P* : Angebot = Nachfrage
  2. 2. Beispiele : •Börse •Aktienhandel •im allgemeinen bei vollständiger Konkurrenz 2.nach Kosten K ges= K fix K var ° m Umsatz = Preis * Menge Gewinn = Umsatz – Kges → Vollkosten Deckungsbeitrag = Preis – Kvar → Teilkosten Gewinnschwellenanalyse : Break – Even – Analyse ( BEP )
  3. 3. Folgerung für die Preisbildung : Die langfristige Preisuntergrenze muss die Gesamtkosten abdecken. Die kurzfristige Preisuntergrenze muss die variablen Kosten abdecken. Sind Fixkosten bereits abgedeckt, dann bedeutet ein positiver DB einen zusätzlichen Gewinn. K fix K m= = fix P ° K var DB Preisbildung in Abhängigkeit von der Marktform •Oligopol → Vorteile für den Anbieter •Polipol → Vorteile für den Kunden Staatlich geregelte Preise •Grundnahrungsmittel Preisbildung in Abhängigkeit von Präferenzen •Markentreue ( sachliche Präferenzen ) •persönliche Präferenzen ( sympatische Verkäufer/innen ) Preiselastizität der Nachfrage Wie verändert sich der Preis durch Nachfrageänderung ? Steigt der Preis um 10% und die Nachfrage fällt um < 10% → unelastische Nachfrage Fällt der Preis um 10% und die Nachfrage steigt um < 10% → unelastische Nachfrage Güter des alltägliche Bedarf reagieren so. Steigt der Preis um 10% und die Nachfrage fällt um > 10% → elastische Nachfrage Fällt der Preis um 10% und die Nachfrage steigt um > 10% → unelastische Nachfrage
  4. 4. Bei langlebigen Konsumgütern. P 1 2 m Δm Δm 1 … unelastische Nachfrage irrationale Effekte Preis steigt … Nachteil steigt •Preis als Qualitätsmaßstab •Snobb – Effekt ( Produkt ist ein Statussymbol ) •Mitläufer – Effekt Produktionsfaktoren – Einkommen 1.Arbeit → Gehalt, Lohn, Provision, Gewinnbeteiligung 2.Kapital → Zinsen, Dividende, Ausschüttung 3.Grund und Boden → Miete, Pacht 4.Wissen … Ziele der Wirtschaftspolitik ( magisches Siebeneck ) Wirtschaftswachstum ausgeglichenes Stabile Währung Budget Problem : Zielkonflikte Lebensqualität Vollbeschäftigung Saubere Umwelt ausgeglichene gerechte Leistungsbilanz Einkommensverteilu ng
  5. 5. Wirtschaftswachstum : •BIP Stabile Währung : •Wechselkurs •VPI ( VerbraucherPreisIndex ) Vollbeschäftigung : •Messung in % Arbeitslose gerechte Einkommensverteilung : •progressive Steuerstufen •Besteuerung •Transferzahlungen ( Verteilung ) ausgeglichene Leistungsbilanzen : •Export •Import •Fremdenverkehr saubere Umwelt : •Emissionen ( gemmessen CO2 ) ausgeglichenes Budget : •Neuverschuldung •Gesamtverschuldung Bsp.: Wirtschaftskrise •Schrumpfen der Wirtschaft bewirkt höhere Arbeitslosigkeit •Ungerechtere Einkommensverteilung •Weniger Exporte •positiver Effekt für die Umwelt •Höhere Neuverschuldung durch Konjunktur – Pakete
  6. 6. Wirtschaftswachstum wird in % der Zuwachsrate zum BIP gemessen. BIP → Inländerkonzept Das Bruttoinlandsprodukt (Abkürzung: BIP) gibt den Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. ( Summe aller Wertschöpfungen ) Konjunkturformen : % BIP Hochkonjunktur 3 Abschwung Rezession 2 Aufschwung 1 WI – Krise (Depression) Daten : 2008 Ö : 1,8 % EU : 0,9 % Rumä. : 7,1 % Lettld. : - 4,6 % USA : 1,1 % Japan : - 0,6 % Arme und Reiche Länder in EUROPA : BIP / Einw. EU27  … 100% Lux. 258 % Norw 179 % Irld. 138 % CH 138 % NL 132 % Ö 125 % Prognose 2009 Ö : -3,9 % 2010 Ö : ≈< 1 Stabile Währung
  7. 7. → Innere Stabilität •geringe Inflation ( Ziel≤2 % ) BIP : -3,4 – 2009 +1,1 – 2010 VPI … in % VPI misst die Preissteigerung aller Waren eines Warenkorbes HVPI … Index für Europa Zuständig → EZB Inflation bedeutet Geldmenge > Gütermenge Preise steigen … Kaufkraft sinkt Bekämpfung : Leitzinsen werden erhöht Deflation : Geldmenge < als Gütermenge Preise sinken … Kaufkraft steigt Problem : Ware weniger Wert Stagflation : Rezession + Inflation Wie entsteht Inflation : •Importierte Inflation •Lohn – Preis - Spirale Äußere Stabilität Konstante Wechselkurse, € , $ , yen Konvergenzkriterien für den € : •Neuverschuldung ≤3 % v. BIP •Gesamtverschuldung ≤60 % v. BIP ( Trend! ) •geringe Infaltion : Durchschnitt der 3 Preisstabilsten Länder + 1,5 % •niedrigere Zinsen •Bindung an den € → 2 Jahre Daten : VPI Ö 2008 3,2 % EU 3,7 % Progn. 2009 1,5 % 2010 1,8 % Vollbeschäftigung Gemessen in % der Arbeitslose 2 Berechnungsmethoden
  8. 8. •Nationale Methode → Arbeitslose ( % ) aller Unselbstständigen ( AMS ) Kritik : Schulungsteilnehmer nicht einbezogen, Schulabgänger ohne Job, Früpensionisten, Teilzeitbeschäftigung, Im Krankenstand gekündigt, trotzdem noch offiziell Arbeitnehmer → Krankenkasse ist Arbeitgeber •Internationale Methode → Arbeitslose ( % ) aller Erwerbstätige, international vergleichbar Kritik : Befragungsmethode, bei 1 Stunde Arbeit ( Nachhilfe ) gilt nicht als arbeitslos Werte : 2008 Ö 3,8 % ≈212000 AL EU 7,0 % 2009 Ö 4,3 % 2010 Ö 4,5 % EINKOMMENSVERTEILUNG Gleichverteilung Kapitalistische Verteilung Nach Umverteilung Verteilung : •progressive Besteuerung •Transferzahlungen Bemessungsgrundlage / Jahr oder Gewinn / Jahr 0 – 11000 … 0% 11000 – 25000 … 36,5 % 25000 – 60000 … 43,2 % > 60000 … 50 % Ausgeglichene Leistungsbilanz Leistungsbilanz : a ) Handelsbilanz : Export – Import leicht aktiv b ) Dienstleistungs – Bilanz : Tourismus → aktiv
  9. 9. Leistungsbilanz – Überschuss : 2008 Ö + 3,3 % 6.) Saubere Umwelt : CO2 , Kyoto Protokoll 7.) Budget 1. Lesung ( Ministerat ) 2. Lesung ( Spezialdebatte ( Ausschüsse ) und Generaldebatte ) 3. Lesung Abstimmung Begutachtung durch den Bundesrat Beurkundung durch den Bundespräsident Gegenzeichnung durch den Bundeskanzler Veröffentlichung im Gesetzesblatt →→ Wichtige Einnahmen : •Mehrwertssteuer •Lohnsteuer •KÖST ( Körperschaftssteuer ) •Mineralölsteuer •Einkommenssteuer •Kapitalertragssteuer ( KEST ) •Tabaksteuer Ausgaben : •siehe soziale Marktwirtschaft
  10. 10. BWL ( Betriebswirtschaftslehre ) Leistungsbereiche Industriebetrieb : •Forschung und Entwicklung •Beschaffung und Lagerung ( Materialwirtschaft ) •Planung der Fertigung ; Arbeitsvorbereitung •Vertrieb ( Marketing ) •Rechnungswesen ( Buchhaltung, Kostenrechnung, … ) Firma Techn. - wirtschaftl. Teil Betrieb ( BET ) Wirtschaftl. - rechtl. Teil Unternehmen ( WIR ) •Finanzplanung •Personalwirtschaft •Lohnverrechnung •Qualitätskontrolle •Rechts – und Steuerberatung ( meist Extern ) •Verwaltung ( UN – Leitung ) Rechnungswesen Buchhaltung … gesetzlich Kostenrechnung … freiwillig Statistik Planung gesetzliche Aufzeichnungspflichten steuerl. Basis – Pauschalierung Einnahmen – Ausgaben – Rechnung doppelte BH Kleinst. UN : UN : Umsatz ≤ 400.000 € / J UN : 400.000 € / J Umsatz ≤ 220.000 € / J immer f. Freiberufler immer : GmbH, Land – und Forstwirte AG , Ausgabenpauschale : GmbH & CoKG
  11. 11. 6 % bzw. 12 % v. Einnahmen AG & CoKG 1 ) steuerl. Basispauschalierung : Summe der Einnahmen - Sozialversicherung - 6% bzw. 12% Ausgabenpauschale von Einnahmen * - Ausgaben der Waren, Material - Löhne und Lohnnebenkosten - Fremdlöhne ------------------------------------- Gewinn → Steuer *alle Betrieblichen Ausgaben inkludiert. 2 ) E/A/R → einfaches Aufzeichnungssystem → Geldflussprinzip Schema : Einnahmen - betriebliche Ausgaben - Abschreibung lt. AnlagenVerzeichnis ---------------------------------------------- Gewinn → Steuern Aufzeichnungen : 1 ) „Bankbuch“ : Konto + Auszüge 2 ) Kassabuch : bare Einnahmen bare Aussgaben Abstimmung mit dem Bankbuch : Darf nie negativ werden. 3 ) Wareneingangsbuch bei Lagerbuchführung 4 ) Belege : Eingangsrechnung … Lieferant Ausgangsrechnung … Kunde B … Bankbeleg K … Kassabeleg S … sonst. Belege 5 ) Anlagenverzeichnis AV : Verzeichnis aller Investitionsgüter ( Anlagevermögen ) Güter mit Anschaffungswert von mehr als 400 € müssen abgeschrieben werden. Bei Kauf und Inbetriebnahme im ersten Halbjahr volle Jahresabschreibung. Bei Kauf und Inbetriebnahme im zweiten Halbjahr halbe Jahresabschreibung. Ist ein Investitionsgut bereits vollständig abgeschrieben aber noch im Betrieb, seteht es mit 1 € zu Buche. ( Erinnerungs - € ) steuerliche Nutzungsdauer → Abschreibungstabelle Bsp.: PKW 8 Jahre PC 3J BGA 10 J Maschinen 5 – 10 J Gebäude 33 1/3 – 67 J
  12. 12. Inhalt AV : •Kaufdatum •Beschreibung •Lieferant •Anschaffungswert •Buchwert am 1.1.JJJJ •Nutzungsdauer •Wert der Abschreibung •Buchwert am 31.12.JJJJ 6 ) Personalverrechnung bei Anstellung von Mitarbeitern Buchhaltung 1 ) doppelte Erfolgsrechnung •indirekt aus Bilanz durch Vorjahresvergleich EK 31.12. 50.000€ -EK 01.01. 30.000€ + Privatentnahme 20.000€ - Privateinlage 0 Gewinn 40.000€ •direkt aus der Gewinn & Verlust – Rechnung :  Erträge  Aufwendungen Gewinn V Bilanz K AV EK UV FK „Bestandsverrechnung“ lt. Inventur A G&V E A E Gewinn „Ervolgsverrechnung“ 2 ) Doppeltes Erfasssen jedes Geschäftsfalles → Hauptbuch ( Konten ) → Journal ( zeitl. geordnet ) 3 ) Doppelte Verbuchung jedes Betrages → Soll – Seite → Haben – Seiten jedes jeweiligen Kontos
  13. 13. Bsp.: Kauf einer Maschine, Überweisung. 10.000 € Soll Maschine Haben 10.000 € Soll Bank H 10.000 € Buchungssatz : Sollkonto / Habenkonto Betrag /Maschine / Bank 10.000 € 04 .... / 27... 10.000 € Kontenlehre : Bilanzposition, Bilanzierung 1 ) Anlagevermögen ( AV ) a ) Sachanlagevermögen •Gebäude, Maschine, Büro-, Geschäftsausstattung b ) immaterialles AV •Rechte, Patente, Firmenwert c ) Finanzanlagevermögen •Beteiligung Bewertung : Abnutzbar Nicht abnutzbar Bsp.: Maschine Bsp.: Grundstück AW oder Herstellkosten AW - Abschreibung Buchwert Bei dauernden und wesentlicher Abwertung → niedriger Teilwert = Buchwert 2 ) Umlaufvermögen V Bilanz K AV EK UV FK Umlaufvermögen : a) Vorräte → Mat., Halb, Fertigteile, Handelswaren, … Bewertung : AW oder niedriger Teilwert → strenges Niederwertsprinzip ! b) Finanz UV : •Bargeld ( „Kassa“ ) •Buchgeld ( Bankguthaben ) •Forderungen ( geg. Kunden ) [ Kto. : Lieferforderung ]
  14. 14. → offene Ausgangsrechnung Bewertung einer Forderung : a ) Kunde zahlungsfähig → 100% b ) Kunde im Ausgleich → 50% c ) Kunde im Konkurs → 0% Forderung wird voll abgeschreiben. FremdKapital – Schulden Bsp.: Kredite, Darlehen Lieferverbindlichkeiten ( Schuld geg. Lieferanten ) Kontokorrentkredit ( überzogenes Bankkonto ) Rückstellungen : Sind zurückgestelltes Kapital für Verbindlichkeiten, die das nächste Jahr betreffen, wobei Höhe und Zeitpunkt der Zahlung noch nicht exakt feststehen. Beispiele : Rückstellungen für : Abfertigung, Pension, Prozesskosten, Gewährleistungen, Steuernachzahlung. Beim FK Bewertung zum strengsten Höchstwertprinzip ! EigenKapital : •Kapitaleinlagen der Gesellschafter •Stammkapital bei GmbH ( 35000€ ) •Grundkapital bei AG ( 70000 € ) •Kapitalbeteiligung durch „Stille Gesellschafter“ •Kapitalbeteiligung bei KG ( Kommanditgesellschaft ) durch Kommanditeinlage –GbR –Einzel UN –OG –UG –GmbH & COUG –GmbH –AG –SE Bilanzierungsgrundsätze : •Bilanzklarheit : Geht es um eine übersichtliche Bilanzübersicht. •Bilanzwahrheit : Bilanzposition müssen den vorgegebenen Vorschriften entsprechen, Bilanzfälschung ist verboten. •Bilanzkontinuität : Die Gliederung der Bilanz ist für jedes Jahr gleichzubehalten. •Bilanzidentität : Schlussbilanz 2009 ( SPK 31.12.2009 ) = Eröffnungsbilanz 2010 ( EBK
  15. 15. 1.12010 ) •Bilanzvorsicht : Einhaltung der Bewertungsregeln für : → Vermögen → „Niederwertsprinzip“ zum Aschaffungswert oder niedriger → Schulden → „Höchstwertprinzip“ zum Entstehungswert oder darüber Der Unternehmer darf sich nicht reicher machen als er tatsächlich ist. Aufbau einer Gewinn- und Verlustrechnung Σ betrieblicher Erträge Σ betrieblicher Aufwände Betriebserfolg ( = Kerngeschäft ) EBIT + Finanzerträge - Finanzaufwände ___________________________________________ EGT + außergewöhnliche Erträge - außergewöhnliche Aufwände ___________________________________________ Jahresüberschuss von Steuern - Steuern von Einkommen und Erträgen ___________________________________________ Jahresüberschuss ohne Steuern +/- Bildung, Auflösung von Rücklagen und Rückstellungen ___________________________________________ BILANZGEWINN Beispiele betrieblicher Erträge : •Verkaufserlöse, Handels-, Produktions-, Dienstleistungsumsätze, Mieterträge, Provisionserträge Beispiele für betriebliche Aufwände : •Personalaufwand, Materialaufwand, Abschreibungen, Instandhaltung, Werbeaufwand, Mietaufwand, Beratungsaufwand EBIT = earnings before interest and taxes Finanzerträge … Zinserträge Finanzaufwand … Zinsaufwand EGT = Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit außergewöhnliche Erträge … Maschinenverkauf, Verkauf von Grundstück oder. Betriebsteilen außergewöhnliche Aufwände … Schäden, Schwund, Diebstahl, Kundenkonkurs
  16. 16. EBT = earnings before taxes Steuern : KÖST, KEST Darstellung der GuV in T – Konten – Form. Aufwand G&V Ertrag A E Gewinn Σ Erträge - Σ Aufwände Erfolg ( Gewinn / Verlust ) Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchhaltung : •Einhaltung der Formvorschriften lt.BAO Bsp.: Konzernsprache, leserlich Durchstreichen, Seiten nummerieren, in gebundener Form usw. Aufbewahrung 7 Jahre •Belegbearbeitung : keine Buchung ohne Beleg. Belege sind wie Urkunden zu behandeln Belege sind abzusichern •Belegarten : Eingangsrechnung, Ausgangsrechnung, Bankbeleg, Kassabeleg, Sonstige Belege Schritte für korrekte Belegbearbeitung : •Nummerierung des Beleges beim Eingang •Kontrolle des Beleges auf Richtigkeit. •Kontierung und verbucht. •Aufbewahrung Einkauf Unternehmer Verkauf Lieferant Kunde Beleg : Grundlagen der Umsatzsteuer : Beleg : Ausgangsrechnung Eingangsrechnung Verkehrssteuer ( besteuert wird der wirtschaftliche Warenverkehr ). Umsatzsteuer ist eine 3000 € Bsp. 2000 € ist eine Verbrauchersteuer. Umsatzsteuer „Mehrwert“ + 600 € ( Ust beim Verkauf ) Umsatzsteuer(Vorsteuer) + 400 € ist eine indirekte Steuer.+1000 € = Ust beim Einkauf Prinzip der Mehrwertbesteuerung : 600 UST - 400 VST = 200 Zahllast = Mehrwertbesteuerung Finanz bis 15. des Übernächsten Monats ( Rech.Datum bzw. Zahlungsdatum (Kl. UN ) )
  17. 17. Negative Zahllast bedeutet ein Guthaben bei der Finanz. Eine Mitteilung ( Umsatzsteuervoranmeldung ) bei der Finanz ist notwendig. → Einschub DBH : Pflicht für Einzelunternehmen, Personengesellschaft ( OG, KG ) a) Umsatz > 700000 €/J < 1 Mio. €/J 2 x hintereinander > 700000 und < 1 Mio. U/J DBH im übernächsten Jahr Bsp.: 2010 U 800000 € 2011 U 850000 € DBH 2013 b ) Umsatz > 1 Mio.€ DBH ab nächsten Jahr 2010 U 1,2 Mio Umsätze DBH 2011 → steuerbar Nicht steuerbar Privat steuerpflichtig steuerfrei •Leistung des UN im Leistung der Ärzte Inland Leistung der Post
  18. 18. •Eigenverbrauch Kleinunternehmerregelung = Verkauf an sich selbst E<30000 €/J = Privatentnahme (aber kein Vorsetuerabzug) •Import aus Drittland → EUSt •Sonderregelung EU : Bestimmungslandprinzip für UN USt vom Inland Ursprungslandprinzip für Private USt vom Ausland Rechnung 1) Verkäufer 2) Käufer 3) Rechnungs-Nummer 4) Lieferdatum 5) Rechnungsdatum 6) Menge, Bezeichnung 7) Nettopreis 8) Betrag der USt 9) UID-Nr ; [ ATU 8stellig ] Kleinbetragsrechnung < 150 € 2 ; 7 ; 8 (= Bruttobetrag ) kann entfallen 2400 € ink. USt USt ? ( MwSt ) = 120 % = 400 € Steuersätze : 20 % normaler Satz 10 % ermäßigter Satz ( Grundnahrungsmittel, Bücher, Zeitschriften..., Personenverkehr, Vermietung einer Wohnung ) 12 % Weinverarbeitung 19 % Bei 2 Orten Kennzahlen im Unternehmen

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