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Entscheidungskultur
Die Umsetzung von Entscheidungen beschleunigen

Vortrag bei der m...
Workshop-Gliederung:


Teil 1 -
Soziometrische Übung - mit wem kommunizieren Sie?

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Wie entscheiden Sie?




“Man kann nichts Sinnvolles über Entscheidung
sagen, wenn man sich nicht zuerst darüber klar
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konsultativer Einzelentscheid




                                © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
Der Prozess konsultativer Einzelentscheid

1. Missstand:
Wer ist der Entscheider?
Kriterien wie:                          ...
Der Prozess konsultativer Einzelentscheid
       1. Missstand = Entscheider

                                             ...
Entscheidungsprinzipien im Vergleich

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Entscheidungsvariante

konsultativer Einzelentscheid
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Phasen & Änderungsaufwand

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Methoden & Rituale




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Methoden/ Rituale
Methoden:

WissensDrehScheibe (WDS)




  Großgruppenprozesse

                                         ...
Setting WissensDrehScheibe | WDS

                          Aufgabe = zuhören,
                          Fokus „Lösungen“
...
Simulation WissensDrehScheibe | WDS

Vorbereitung:
    Jeder Akteur hat einen Fahrplan
    Die Akteure mit den zuhörenden ...
Simulation:

World Café




                                                                              © Gebhard Borck ...
Simulation World Café

Vorbereitung:
   Bitte benennen Sie für jeden Tisch einen Gastgeber, eine Gastgeberin, der/ die
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Ziele


  Viele denken miteinander über ein Thema nach
  relevante Fragen werden in kurzer Zeit von vielen
  Seiten her be...
Willkommen im Museum




                                                                                  © Gebhard Borck...
Was im Museum bleibt ...


 Im Museum belassen wir unsere Geschichte. Die guten und die schlechten
 Dinge, die wir nicht m...
Dialog-Meetings | Exposé
Ziele:
  Möglichst viele Menschen in die Lage versetzen,
  mitzumachen und mitzugestalten
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Veränderungstacho

                                                  indirekter
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Prozesstemperaturmessung
 Ziele
  Veränderungsphasen nach John P. Kotter mit Erfüllungsgrad in einer Tabelle abbilden.
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Mit den Menschen entscheiden,
nicht über sie!




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Konsultative Entscheidung als Kultur


                                                         Menschenbild?


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Handout: Entscheidungskulur - Die Umsetung von Entscheidungen beschleunigen

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Ausführliches Handout zum Vortrag bei der manager-lounge in Köln.

Sinnvoll entscheiden - Was machen, wenn "Order di Mufti" versagt und "Basisdemokratie" keine Lösung ist.

Präsentation inkl. Informationen über Methoden, Tools etc.

Veröffentlicht in: Business, Technologie, News & Politik
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Handout: Entscheidungskulur - Die Umsetung von Entscheidungen beschleunigen

  1. 1. sinnvoll wirtschaften Entscheidungskultur Die Umsetzung von Entscheidungen beschleunigen Vortrag bei der manager-lounge Köln Sinnvoll Entscheiden - Was machen, wenn "Order di Mufti"* versagt und "Basisdemokratie" keine Lösung ist? Köln 04. August 2009 Gebhard Borck F r i t z - N e u e r t - S t r. 1 3 a , 7 5 1 8 1 P f o r z h e i m | ✆ + 4 9 1 7 3 7 2 0 8 3 0 7 | ✉ g b @ g b e r a t u n g . d e | ☺ w w w . s i n n k o p p l u n g . d e
  2. 2. Workshop-Gliederung: Teil 1 - Soziometrische Übung - mit wem kommunizieren Sie? Menschenbild-Spiel nach Douglas McGregors Theorie X & Y Teil 2 - Prinzip „konsultativer Einzelentscheid“ Der Weg zum konsultativen Einzelentscheid Konsultativer Einzelentscheid im Vergleich Menschen ins Boot holen Teil 3 - Methoden: Kommunikation vor der Entscheidung professionalisieren Heraus aus der Überzeugungsfalle mit sinnvoller, intelligenter und menschengerechter Einbeziehung © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  3. 3. Wie entscheiden Sie? “Man kann nichts Sinnvolles über Entscheidung sagen, wenn man sich nicht zuerst darüber klar wird, auf Grundlage welchen Menschenbildes man eigentlich argumentiert.” Aus: Niels Pfläging „Führen mit flexiblen Zielen“, 2006 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Die Natur des Menschen. Theorie X Theorie Y Einstellungen Die Menschen arbeiten ungern, finden die Arbeit Menschen brauchen Arbeit und interessieren sich für langweilig und versuchen sie zu vermeiden sie. Ja sie macht sogar Spaß. Orientierung Menschen muss man zwingen oder bestechen, für Menschen steuern und regulieren sich selbst in eine angemessene Anstrengung Richtung von Zielen, die sie akzeptieren. Verantwortung Menschen bevorzugen es angewiesen zu werden und Menschen suchen und akzeptieren Verantwortung, vermeiden es Verantwortung zu übernehmen unter den richtigen Bedingungen Motivation Menschen werden wesentlich über Geld motiviert Menschen sind motiviert und wollen ihr eigenes und fürchten um die Sicherheit ihrer Arbeit Potenzial entfalten Kreativität Die Mehrheit der Menschen ist wenig kreativ – außer Kreativität und Vorstellungskraft sind verbreitet und darin, Managementregeln zu umgehen werden selten angemessen ausgeschöpft Quelle: angelehnt an Douglas McGregor, ‘The Human Side of Enterprise’, 1960 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  4. 4. konsultativer Einzelentscheid © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  5. 5. Der Prozess konsultativer Einzelentscheid 1. Missstand: Wer ist der Entscheider? Kriterien wie: 2. Entscheider/ Gremium: Betroffenheit Nähe zum Problem Wen konsultiere ich? Ideenfinder konsultiert aus der Verantwortung dezentralisierter ... Entscheidung heraus sucht Hilfe bei mehreren & den am Besten geeigneten Experten (Kollegen, Spezialisten, Berater, Experten, Vorgesetzte usw.) 3. Entscheider & Konsultierte: verantwortet die Auswahl der Konsultationspartner Welche Optionen gibt es? Professionelle Kommunikation mit Methoden wie: WissensDrehScheibe/ Wissenskonferenz Strategischer/ generativer Dialog Museum Open Space/ World Café ... Vergleiche: Niels Pfläging; Führen mit Flexiblen Zielen; Campus 2006 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Der Prozess konsultativer Einzelentscheid 4. Entscheider/ Gremium: 1. Missstand: 2. Entscheider/ Gremium: 3. Entscheider & Konsultierte: Welcheder Entscheider? treffe ich? konsultiere ich? Wer ist Auswahl Wen Welche Optionen gibt es? übernimmt die volle Verantwortung entscheidet sich unter Berücksichtigung der Informationen aus der Konsultation für die beste Lösung 5. Organisation: begleitet die Umsetzung der Entscheidung. Was können wir besser machen? verteidigt die Entscheidung, modifiziert setzt die Entscheidungen gemeinsam sie ggf. und konsequent um. feiert gemeinsam gibt Feedback sucht nach Lösungen, nicht nach Schuld erinnert sich an die Probleme Vergleiche: Niels Pfläging; Führen mit Flexiblen Zielen; Campus 2006 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  6. 6. Der Prozess konsultativer Einzelentscheid 1. Missstand = Entscheider 2. Konsultation? 3. Welche Optionen gibt es? 4. Entscheidung/ Umsetzung! 5. Review/ Optimierung: Vergleiche: Niels Pfläging; Führen mit Flexiblen Zielen; Campus 2006 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Entscheidungsprinzipen © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  7. 7. Entscheidungsprinzipien im Vergleich Autokratische Konsultativer Demokratische Entscheidung Einzelentscheid Entscheidung Missstand erkennen Entscheidung und Lösung Das Thema benennt den Missstand breit vorbereiten Entscheider kommunizieren Politisch und strategisch Vor der Entscheidung Missstand breit diskutieren absichern Betroffene konsultieren Mehrheitsentscheidung Entscheidung treffen Entscheidung nach der treffen Konsultation treffen Umsetzen, auch gegen den Umsetzen im Bewusstsein, Umsetzen im Bewusstsein, Widerstand der Betroffenen dass nur Kompromisse dass nicht jeder alle Wünsche aufgrund der politischen zwischen den Lagern möglich durchsetzen kann Absicherung sind © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Entscheidungsvariante autokratische Entscheidung Hauptaufwand für Kommunikation Umsetzen, auch gegen den Widerstand der Entscheidung und Betroffenen, aufgrund Lösung vorbereiten der politischen Politisch und Absicherung strategisch absichern Missstand Entscheidung treffen erkennen Zeit © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  8. 8. Entscheidungsvariante konsultativer Einzelentscheid Hauptaufwand für Kommunikation Umsetzen im Das Thema benennt Bewusstsein, dass den Entscheider nicht jeder alle Vor der Entscheidung Wünsche Betroffene konsultieren durchsetzen kann Entscheidung nach der Missstand Konsultation treffen erkennen Zeit © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Phasen & Kommunikationsaufwand Autokratische Konsultativer Demokratische Entscheidung Einzelentscheid Entscheidung Missstand erkennen Entscheidung abstimmen Entscheidung umsetzten © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  9. 9. Phasen & Änderungsaufwand Autokratische Konsultativer Demokratische Entscheidung Einzelentscheid Entscheidung Missstand erkennen Entscheidung abstimmen Entscheidung umsetzten © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Gesamtaufwand Autokratische Konsultativer Demokratische Entscheidung Einzelentscheid Entscheidung © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  10. 10. Methoden & Rituale © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 überzeugen vs. mitnehmen überzeugen mitnehmen Strategieworkshops Entscheidungsmärkte Motivationstechniken methodisch begleiteter Dialog Ideenfindung Großgruppenprozesse Soll-Ist-Kontrolle selbständiges Denken © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  11. 11. Methoden/ Rituale Methoden: WissensDrehScheibe (WDS) Großgruppenprozesse © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Exposé Ambiente: wenn mgl. Raum mit Tageslicht Raum ohne Tische, nur mit Stühlen fixe Anordnung wie in einem Karussell Zwei Flipcharts Kraftvolle Thesen: Wenn möglich zwei gegensätzliche Meinungen zu Barhocker für den Moderator einem Thema sind einfach und klar provozieren verschiedene Sichtweisen bringen unbewusste Annahmen an die Oberfläche öffnen neue Perspektiven Ablauf: Begrüssen, Einstieg in die mischen mischen mischen vorstellen 1. Runde 2. Runde 3. Runde ... Analyse der der Thesen Erkenntnisse © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  12. 12. Setting WissensDrehScheibe | WDS Aufgabe = zuhören, Fokus „Lösungen“ Aufgabe = zuhören, Formulare Fokus „Risiken“ Aufgabe = diskutieren Moderator © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 WDS Aufbau und Ablauf Tauschen auf dem Fahrplan schauen, welche Aufgabe man in der nächsten Runde hat ggf. Formulare nehmen 10 in den entsprechenden Stuhlkreis sitzen 1 7 17 9 Formulare 16 19 12 9 6 5 21 16 1 Formulare 2 4 14 14 17 18 15 Runde1: 11 3 4 Phase 1: diskutieren 8 6 20 8 3 (ca. 7 Minuten) 13 15 12 13 Phase 2: feedback 20 geben (ca. 8 Minuten) 7 18 2 5 19 13 21 Runde 2 11 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  13. 13. Simulation WissensDrehScheibe | WDS Vorbereitung: Jeder Akteur hat einen Fahrplan Die Akteure mit den zuhörenden Aufgaben haben ihr jeweiliges Formular Jeder sitzt in der richtigen Stuhlreihe zu seiner Aufgabe Etikette Moderator: Diskussion: heisst die Akteure in ihren Aufgaben während diskutiert wird, schweigen die willkommen. Zuhörer sich aktiv einbringen achtet darauf, dass jeder Akteur seine man spricht nach dem Alarm den Satz Aufgabe kennt. zu Ende verhindert Gespräche zwischen Feedback Diskutierenden und Zuhörern jeder Zuhörer gibt einzeln Feedback Dokumentiert das Feedback sich auf das Wesentliche konzentrieren achtet auf die Zeit Ideen verlinken & verbinden jeder Akteur sagt nur seinen teilt kurz die wichtigsten Erkenntnisse wichtigsten Punkt aus der Vorrunde mit © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Ziele Viele diskutieren miteinander unterschiedliche Fragestellungen Themen werden in kurzer Zeit von vielen Seiten her angeschaut es wird ein Raum der Diskussion und des Zuhören geschaffen Das Wissen vieler wird transferiert, generiert und bewertet Das Fundament für ein gemeinsam arbeitendes Kollektiv wird gelegt © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  14. 14. Simulation: World Café © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Exposé Ambiente: wenn mgl. Raum mit Tageslicht kl. runde/ eckige Tische für 4 - 6 Personen lockere Anordnung, wie in einem Café Papiertischtücher Glas mit Stiften Getränke/ Gläser Eine kraftvolle Frage: ist wenn möglich in der WIR-Form ist einfach und klar ist dennoch provokativ lässt verschiedene Sichtweisen zu erzeugt & konzentriert sich auf Wesentliches bringt unbewusste Annahmen an die Oberfläche öffnet neue Perspektiven Ablauf: Begrüssen, Austausch relevante 1. Runde 2. Runde 3. Runde im Plenum Frage stellen „Perlenlese“ © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  15. 15. Simulation World Café Vorbereitung: Bitte benennen Sie für jeden Tisch einen Gastgeber, eine Gastgeberin, der/ die am Tisch bleibt, die Gäste begrüßt und kurz die wichtigsten Ideen der vorherigen Runde mitteilt. Café-Etikette: Gastgeberinnen/ -geber heissen ihre Gäste willkommen sich auf das Wesentliche konzentrieren erinnern sie daran, wichtige Ideen aufzuschreiben oder zu zeichnen sich aktiv einbringen Bleiben durch alle Runden am Tisch Ideen verlinken & verbinden Teilen kurz die wichtigsten auf die Tischdecke schreiben, Erkenntnisse aus der Vorrunde mit zeichnen und malen und lassen die Reisenden auch kurz erzählen © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Simulation World Café Frage: Welches sind die Stärken und Schwächen unserer Strategie- Kommunikation? Welche Konsequenzen ziehen wir aus dem Input des Seminars? Was hat sich in 5 Jahren in unserer Strategie- Kommunikation verändert? © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  16. 16. Ziele Viele denken miteinander über ein Thema nach relevante Fragen werden in kurzer Zeit von vielen Seiten her beleuchtet es wird ein lebendiges Netzwerk kooperativen Dialogs kreiert viele Bereiche können angesprochen werden (Strategien, kreative Ideen, Wissensvernetzung, Informationen erhalten, entwickeln usw.) © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Weitere Methoden © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  17. 17. Willkommen im Museum © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Exposé Ziele: Innovatoren Viele denken miteinander über Zweckdienlichkeit nach Museum Themen werden in kurzer Zeit von den Seiten „ins Museum“, Be- „bewahren“ und „Innovation“ beleuchtet wahrer es wird Raum für die Verabschiedung gegeben Im Museum erinnert man sich, an das was man zurück gelassen hat Ambiente: kontroverse Gruppen: wenn mgl. Räume mit Tageslicht Wenn möglich unterschiedliche Charaktere in die Räume ohne Tische, nur mit Stühlen Gruppen Akteure ordnen die Stühle selbst an Aufteilung z.B. nach Betriebszugehörigkeit Zwei Flipcharts bringen unbewusste Annahmen an die Oberfläche unterschiedlichste Materialien zur sind nicht political correct Gestaltung der Ausstellungsstücke öffnen neue Perspektiven Ablauf: Begrüssen, Phase 1, Phase 2, Phase 3, aufteilen der Diskussion und Benennung „Exponate“ im „Exponate“ Gruppen der Themen in Kleingruppen Plenum festlegen erstellen © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  18. 18. Was im Museum bleibt ... Im Museum belassen wir unsere Geschichte. Die guten und die schlechten Dinge, die wir nicht mehr brauchen, nicht mehr machen wollen. Erkennen, was nicht mehr gebraucht wird. Weglegen, was nicht mehr gemacht werden soll. Besuchen und sich daran erinnern, was nicht mehr gebraucht wird und warum. Allen zeigen, was nicht mehr gebraucht wird, damit sich gegenseitig unterstützt werden kann, um es wirklich los zu lassen © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Beispiel: nicht beendete Projekte fehlende Ressourcen Quelle: Dr. Marc Maurer ZfU gemeinsam mit Metrohm Schweiz AG - 2008 © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  19. 19. Dialog-Meetings | Exposé Ziele: Möglichst viele Menschen in die Lage versetzen, mitzumachen und mitzugestalten Eine konstruktive Gesprächskultur entwickeln Rahmenbedingungen: Ein Mitglied aus dem Strategieteam bietet einen Termin für einen Dialog an Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt Die wichtigsten Dialogregeln: Die Teilnehmer kommen freiwillig Nur wer den Redestein hat, redet. Das Treffen dauert nie länger als 2 Stunden, egal wo man Fasse Dich kurz, sage nur, was gerade steht wirklich wichtig ist Es gibt keine inhaltliche Agenda, alles kann gesagt werden Beobachte Dich selbst während des Die Anzahl der abgehaltenen Meetings ist offen Dialogs Die Dialog-Meetings werden anfänglich von einem Dialog- Begleiter moderiert, später von einem Mitglied aus dem Strategieteam, der das Vertrauen aller genießt © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Messinstrumente © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  20. 20. Veränderungstacho indirekter
Einflussbereich kein
 direkter
 Einflussbereich Einflussbereich mögliche
Veränderungsgeschwindigkeit
pro
Aktion © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Phasenscheibe Eigen- & Fremdbild in persönlichen Veränderungen Abschied Neutrale Zone Marti n
Pos Entscheidungen aufschieben NEU Verwirrung Kreativität verleugnen Realität itiv ch Beginn a stis usi Eigenbild th En Fremdbild I da
 Nach: William Bridges „Managing Transitions“ © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  21. 21. Prozesstemperaturmessung Ziele Veränderungsphasen nach John P. Kotter mit Erfüllungsgrad in einer Tabelle abbilden. Beurteilen, in welcher Phase bereits Aktivitäten stattfinden. Grad der Umsetzung bewerten. Bewertung phasenweise dokumentieren. Statusmessung wiederkehrend durchführen Nach: John P. Kotter „Das Pinguin Prinzip“ © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  22. 22. Mit den Menschen entscheiden, nicht über sie! © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Die Intention beim Fragen: Wohin Entscheidungskultur tendieren kann übereinander miteinander politisch durchsetzend Warum konfrontativ sinnfragend mächtig Fakten schaffend Was konsultativ überlegt diplomatisch absichernd Wie fehlertolerant umsetzend einzelverantwortlich zögernd Wer gemeinschaftlich vertrauend © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09
  23. 23. Konsultative Entscheidung als Kultur Menschenbild? Prinzip? Methoden? © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Kontakt sinnvoll wirtschaften www.gberatung.de Gebhard
Borck Fritz-Neuert-Strasse 13a; 75181 Pforzheim; D Tel.: +49 7231 78 65 36 Mob.: +49 173 720 83 07 gb@gberatung.de © Gebhard Borck | Sinnkopplung ´09 Beratergruppe
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