Was macht einenOnlineshop erfolgreich?Ein Praxisbeispiel des NetzwerksElektronischer GeschäftsverkehrPraxisbeispiel
2ImpressumHerausgeberKECoS - KompetenzzentrumE-Commerce SchwabenLazarettstrasse 188250 Weingartenwww.kecos.netText und Red...
3Inhalt1	 Ausgangslage............................................................... 42	 Zielstellung ......................
4Für einen Onlineshops gibt es eineVielzahl an Faktoren, die für denErfolg ausschlaggebend sind. Dieselassen sich in drei ...
5T h e m a | 4Herausforderungen undChancenZu Beginn waren bei derQuintessence Naturprodukte GmbH& Co. KG die Unternehmensw...
6Die Quintessence NaturprodukteGmbH & Co. KG hat folgende Ziele fürdie Neugestaltung der Webseite unddes Onlineshops defin...
7Vo r g e h e n | 3Dazu gehörten unteranderem Gespräche mit demKompetenzzentrum E-CommerceSchwaben (www.kecos.net)und hmmh...
83 | Vo r g e h e nDas A und O bei der Gestaltung einesOnlineshops ist neben der Umsetzungder Erfolgsfaktoren welche denKu...
9Vo r g e h e n | 3Der Vorteil ist auch hier einrelativ schneller Einstieg ohnespezielle Kenntnisse bzw. auchmit Unterstüt...
103 | Vo r g e h e nDie ProjektphasenDer Projektverlauf lässt sich infolgenden Prozessschritten darstellen.1 	 Information...
11Fa zi t | 4Daten zum Projekt•	 Investitionssumme: unbekannt•	 Personalaufwand: Das Projektteam bestand aus 12 Personen•	...
www.ec-net.deDas Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr(NEG) ist eine Förderinitiative des Bundes­ministe­­­­­riums für ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Was macht einen Onlineshop erfolgreich? - Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

430 Aufrufe

Veröffentlicht am

Erfolgsfaktroen eines Onlineshops

Für einen Onlineshops gibt es eine
Vielzahl an Faktoren, die für den
Erfolg ausschlaggebend sind. Diese
lassen sich in drei Kategorien einteilen:
gestaltungstechnische Faktoren,
technische und prozessspezifische
Faktoren und die kundenspezifischen
Faktoren.
Die gestaltungstechnischen Faktoren
decken sich im Großen und Ganzen
mit den Erfolgsfaktoren für gute
Webseiten. Hier ist in erster Linie
darauf zu achten den Shop so zu
gestalten, dass die Produkte verkaufsfördernd
präsentiert werden.
Für entscheidungsfreudige Kunden
müssen demnach die wichtigsten
Eigenschaften eines Produktes kurz
und prägnant dargestellt werden, für
Kunden, die sich zunächst umfassend
über das Produkt informieren möchten,
muss eine individuell wählbare
Informationstiefe angeboten werden.
und natürlich sind aussagekräftige
Produktbilder immer ein zwingendes
Muss. Auch muss dem Kunden eine
größtmögliche Benutzerfreundlichkeit
geboten werden. So möchte ein
Stammkunde zum Beispiel am liebsten
nur mit einem Klick sein bevorzugtes
Produkt erwerben.
Die technischen und prozessspezifischen
Faktoren beinhalten alle Punkte,
die für den Kunden im Verborgenen
bleiben. So geht es hier darum
den gesamten Vertriebsprozess so
zu gestalten, das von der Bestellung
über die Rechnungsabwicklung, den
Versand der Ware, die Kundenbetreuung
bis hin zum Einkauf alle Abläufe
so geplant und koordiniert werden,
das Sie schnell und reibungslos
funktionieren. Die Verknüpfung des
Onlineshop-Systems mit vorhandenen
Warenwirtschaftssystemen, ERP- und
CRM-Programmen ist hier ein ausschlaggebender
Faktor.
Wird der Ablauf des Vertriebsprozesses
nur an einem Punkt gestört, wirkt
sich dies umgehend negativ für den
Kunden aus.
Womit wir bei den kundenspezifischen
Erfolgsfaktoren angelangt
wären. Diese bilden im Grunde die
Schnittmenge der gestaltungstechnischen
und prozessspezifischen
Faktoren, welche direkt vom Kunden
wahrgenommen werden.
Das ECC-Handel hat in einer aktuellen
Studie die Erfolgsfaktoren eines
Onlineshops aus Sicht der Kunden
ermittelt.

Herausforderungen und
Chancen
Zu Beginn waren bei der
Quintessence Naturprodukte GmbH
& Co. KG die Unternehmenswebseite
und der Onlineshop zwei
voneinander unabhängige Seiten,
die durch ein umständliches
Konstrukt aus Content Management
System, Onlineshopsystem und
Warenwirtschaftssystem miteinander
verknüpft waren.
Diese Situation war für die Kunden
undurchsichtig und für eine
komfortable Produktpflege und
-präsentation nicht geeignet.
Zudem war das Aussehen aus Sicht
der Geschäftsleitung nicht mehr
zeitgemäß.
Die Quintessence Naturprodukte
GmbH & Co. KG hat sich daher dazu
entschieden das System komplett
neu aufzusetzen. Das Projekt war
mehr als nur ein Redesign einer Seite
bzw. eines Onlineshops, sondern
die Integration zweier Seiten in ein
schlüssiges und modernes System.

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
430
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
19
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Was macht einen Onlineshop erfolgreich? - Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

  1. 1. Was macht einenOnlineshop erfolgreich?Ein Praxisbeispiel des NetzwerksElektronischer GeschäftsverkehrPraxisbeispiel
  2. 2. 2ImpressumHerausgeberKECoS - KompetenzzentrumE-Commerce SchwabenLazarettstrasse 188250 Weingartenwww.kecos.netText und RedaktionChristian BaumgartnerProf. Dr. Wolfram HöpkenBildquelleQuintessence Naturprodukte GmbH & Co. KGStandSeptember 2012
  3. 3. 3Inhalt1 Ausgangslage............................................................... 42 Zielstellung ................................................................. 63 Vorgehen..................................................................... 64 Ergebnis / Fazit ..........................................................11I n h a l t
  4. 4. 4Für einen Onlineshops gibt es eineVielzahl an Faktoren, die für denErfolg ausschlaggebend sind. Dieselassen sich in drei Kategorien eintei-len: gestaltungstechnische Faktoren,technische und prozessspezifischeFaktoren und die kundenspezifischenFaktoren.Die gestaltungstechnischen Faktorendecken sich im Großen und Ganzenmit den Erfolgsfaktoren für guteWebseiten. Hier ist in erster Liniedarauf zu achten den Shop so zugestalten, dass die Produkte ver-kaufsfördernd präsentiert werden.Für entscheidungsfreudige Kundenmüssen demnach die wichtigstenEigenschaften eines Produktes kurzund prägnant dargestellt werden, fürKunden, die sich zunächst umfassendüber das Produkt informieren möch-ten, muss eine individuell wählbareInformationstiefe angeboten werden.und natürlich sind aussagekräftigeProduktbilder immer ein zwingendesMuss. Auch muss dem Kunden einegrößtmögliche Benutzerfreundlich-keit geboten werden. So möchte einStammkunde zum Beispiel am liebs-ten nur mit einem Klick sein bevor-zugtes Produkt erwerben.Die technischen und prozessspezifi-schen Faktoren beinhalten alle Punk-te, die für den Kunden im Verborge-nen bleiben. So geht es hier darumden gesamten Vertriebsprozess sozu gestalten, das von der Bestellungüber die Rechnungsabwicklung, denVersand der Ware, die Kundenbetreu-ung bis hin zum Einkauf alle Abläufeso geplant und koordiniert werden,das Sie schnell und reibungslosfunktionieren. Die Verknüpfung desOnlineshop-Systems mit vorhandenenWarenwirtschaftssystemen, ERP- undCRM-Programmen ist hier ein aus-schlaggebender Faktor.Wird der Ablauf des Vertriebsprozes-ses nur an einem Punkt gestört, wirktsich dies umgehend negativ für denKunden aus.Womit wir bei den kundenspezifi-schen Erfolgsfaktoren angelangtwären. Diese bilden im Grunde dieSchnittmenge der gestaltungstech-nischen und prozessspezifischenFaktoren, welche direkt vom Kundenwahrgenommen werden.Das ECC-Handel hat in einer aktuel-len Studie die Erfolgsfaktoren einesOnlineshops aus Sicht der Kundenermittelt. (siehe Infokasten)1 | A us g a n g sl a g eErfolgsfaktoren einesOnlineshops
  5. 5. 5T h e m a | 4Herausforderungen undChancenZu Beginn waren bei derQuintessence Naturprodukte GmbH& Co. KG die Unternehmenswebseiteund der Onlineshop zweivoneinander unabhängige Seiten,die durch ein umständlichesKonstrukt aus Content ManagementSystem, Onlineshopsystem undWarenwirtschaftssystem miteinanderverknüpft waren.Diese Situation war für die Kundenundurchsichtig und für einekomfortable Produktpflege und-präsentation nicht geeignet.Zudem war das Aussehen aus Sichtder Geschäftsleitung nicht mehrzeitgemäß.Die Quintessence NaturprodukteGmbH & Co. KG hat sich daher dazuentschieden das System komplettneu aufzusetzen. Das Projekt warmehr als nur ein Redesign einer Seitebzw. eines Onlineshops, sonderndie Integration zweier Seiten in einschlüssiges und modernes System.Erfolgsfaktoren eines Onlineshops aus KundensichtDie Aktuelle Studie des ECC Handel,Erfolgsfaktoren im E-Commerceergab folgende Erflogsfaktoren ausSicht der Kunden:1 Die Qualität der angebotenenProdukte2 Das Preis-Leistungsverhältnis3 Die Transparenz der Preise4 Das Bezahlverfahren5 Die Größe des Sortiments6 Die Möglichkeit der kostenlosenLieferung7 Ausführliche Produktbeschrei-bungen8 Die Anzeige der Verfügbarkeitder Produkte9 Die Menüführung und Navigation10 Ein intuitiver Bestellprozess
  6. 6. 6Die Quintessence NaturprodukteGmbH & Co. KG hat folgende Ziele fürdie Neugestaltung der Webseite unddes Onlineshops definiert:1 Integration des Shops in die Web-seite2 Bessere Produktpräsentation3 Optimierung des Bestellprozesses4 Umsetzung einer höchstmöglichenBenutzerfreundlichkeit5 neue zeitgemäße Gestaltung2 | Zi e lst e ll un gQuintessence Naturprodukte GmbH & Co. KGInformation und PlanungIm Vorfeld haben sich dieProjektverantwortlichen derQuintessence Naturprodukte GmbH& Co. KG viele Webseiten angesehenund alle Details diskutiert die ihnengefallen haben, um daraus eineneigenen Kriterienkatalog für dieNeugestaltung ihres Onlineshops zuerstellen.Parallel dazu gab es viele Gesprächemit Firmen und Dienstleistern,die das Unternehmen darinunterstützen könnten, die Website zuprogrammieren oder Know-How zurVerfügung zu stellen.Zielstellung und VorgehenDie Quintessence Naturprodukte GmbH & Co.KG ist einkleines Unternehmen im württembergischen Allgäu.Als Versandhandel ausgewählter Produkte aus der Naturfür Gesundheit und Vitalität genießt das Unternehmenbei seinen Stammkunden einen sehr guten Ruf.Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Gesundheit derKunden. Die Quintessence Naturprodukte GmbH & Co.KGunterstützt sie dabei mit einer kompetenten und sehrindividuellen, telefonischen Beratung. Und natürlich mitausgewählten Produkten, die hausintern auf Herz undNieren getestet wurden.Udo MassongBetriebswirtGeschäftsführer
  7. 7. 7Vo r g e h e n | 3Dazu gehörten unteranderem Gespräche mit demKompetenzzentrum E-CommerceSchwaben (www.kecos.net)und hmmh (www.hmmh.de).Mit jedem Gespräch haben dieProjektverantwortlichen vieldazu gelernt und versucht, alleAnforderungen auf ihr Budgetherunterzubrechen und umzusetzen.Für die Umsetzung desProjekts, also auch die ganzeInformationsbeschaffung undPlanung vor dem eigentlichenProjektstart, stellte die QuintessenceNaturprodukte GmbH & Co. KGvon Anfang an eine Projektgruppezusammen. Diese bestand zunächstaus der Geschäftsleitung vonQuintessence und wurde im späterenProjektverlauf durch Mitglieder derAgentur Revier online und demUnternehmen atdata ergänzt.Revier online wurde mit derGestaltung und Programmierungdes Onlineshops betraut und dieFirma atdata war für die technischeUmsetzung der Anforderungenbezüglich der Einbindungdes Warenwirtschaftssystemsverantwortlich.Sehr wichtig für das Projekt warendie regelmäßigen Treffen, welche dieProjektgruppe abhielt. Hier wurdeder aktuelle Stand beurteilt undgegebenenfalls nötige Anpassungenerarbeitet und umgesetzt.Durch die enge Zusammenarbeitzwischen der Geschäftsleitung derQuintessence Naturprodukte GmbH& Co. KG und ihren Dienstleisternkonnte der Projektverlauf effektivgesteuert werden und möglicheKomplikationen sehr früh erkanntund verhindert werden.
  8. 8. 83 | Vo r g e h e nDas A und O bei der Gestaltung einesOnlineshops ist neben der Umsetzungder Erfolgsfaktoren welche denKunden betreffen, wie Usability,Bezahlverfahren, Produktpräsentationusw., vor allem auch die Wahl einesgeeigneten Shopsystems.Hier gibt es eine Fülle an Angeboten.Man unterscheidet drei Systemarten.Es gibt die Kaufsysteme, Anbieter, dieeine Mietshop-Lösung bereitstellenoder Open Source Systeme.Alle drei Varianten haben ihre Vor-und Nachteile.Bei einem fertigen Kaufsystemerwirbt man mit einer einmaligenhöheren Investitionssumme eineStandardlösung.Meist können solche Systeme nurbegrenzt an betriebliche Bedürfnisseangepasst werden.Der Vorteil dieser Variante istsicherlich der schnelle Einstieg.Innerhalb kurzer Zeit kann manohne Programmierkenntnisseeinen funktionsfähigen Onlineshoperstellen.Der große Nachteil ist, dass Systeme,die eine hohe Anpassungsfähigkeitbieten sehr teuer sind und in ihrerEinrichtung auch zunehmendkomplexer werden, wodurch meistweitere Kosten entstehen.Bei Mietshop-Lösungen stellt einentsprechender Anbieter für einenmonatlichen Mietpreis die komplettetechnische Struktur zur Verfügung,also Software, einen Webserver sowiedie Wartung des Systems.Die Wahl des richtigen Shopsystems.
  9. 9. 9Vo r g e h e n | 3Der Vorteil ist auch hier einrelativ schneller Einstieg ohnespezielle Kenntnisse bzw. auchmit Unterstützung des Anbieters.Ein Nachteil können jedoch dielaufenden monatlichen Kosten sein.Auch ist eine Anpassung an spezielleUnternehmensstrukturen undvorhandene Warenwirtschaftssystemeschwierig oder technisch gar nichtmöglich.Eine Open Source Shop-Software istkostenlos und lässt sich genau an diejeweiligen Bedürfnisse und Wünscheanpassen. So ist die Gestaltungdes Shops nach den eigenenVorstellungen und die Anbindungan ein Warenwirtschaftssystem keinProblem.Der Nachteil ist jedoch, dass solcheSysteme selbst installiert, konfiguriertund angepasst werden müssen.Hier entstehen die Kosten, da diesentweder mit einem oder mehrerenDienstleister umgesetzt wird, oderhierfür entsprechende Mitarbeitereingestellt werden.Für die Quintessence NaturprodukteGmbH & Co. KG war es sehrwichtig ihren Onlineshop genauan ihre Bedürfnisse und dasvorhandene Warenwirtschaftssystemsowie das Content ManagementSystem anpassen zu können. DieEntscheidung viel daher auf eineOpen Source Lösung, die SoftwareMagento.
  10. 10. 103 | Vo r g e h e nDie ProjektphasenDer Projektverlauf lässt sich infolgenden Prozessschritten darstellen.1 Informationsphase, unter anderemmit Informationsgesprächen mitdem Kompetenzzentrum E-Com-merce Schwaben2 Planungsphase: Erarbeitung undDefinition der gewünschten Ziele3 Einholung von Angeboten beiDienstleistern und Auswahl derbenötigten Dienstleister.4 Konzeptionelle Ausarbeitung desOnlineshops zusammen mit dengewählten Dienstleistern.5 Individuelle Anpassungen durchregelmäßige Treffen der Projekt-gruppe6 Testbetrieb7 EchtbetriebKritische ErfolgsfaktorenDie größte Herausforderung fürdie Projektverantwortlichen derQuintessence Naturprodukte GmbH& Co. KG war zunächst ihre Wünscheund Ziele klar zu definieren undentsprechend zu kommunizieren.„Wer kein Ziel hat, wird es nichterreichen“ - so Herr Massong einerder Geschäftsführer.Eine Überraschung war, dass es mitdem neuen Onlineshop erst mal zueinem Umsatzeinbruch kam.Das neue Design war offensichtlicheine radikale Umstellung und für vieleStammkunden zunächst ungewohnt.Herr Massong räumt ein zu Beginnhier auch in Punkto Kommunikationetwas zu zögerlich gewesen zu sein.Eine frühzeitige und umfassendeKommunikation unter Einbindungaller möglichen Kanäle, auch desSocial Media Kanals, ist hier einkritischer Erfolgsfaktor.
  11. 11. 11Fa zi t | 4Daten zum Projekt• Investitionssumme: unbekannt• Personalaufwand: Das Projektteam bestand aus 12 Personen• Gewählte Lösung: Open Source Lösung• Dauer des Projekts: 12 Monate• Klar bezifferbare Vorteile: Bessere Usability für den Kunden, bessere PflegeInhouse und Anbindung an das Warenwirtschaftssystem.Die Quintessence NaturprodukteGmbH & Co. KG ist mit der Umset-zung des Projekts sehr zufrieden.Der Zeitrahmen und die Kostenkonnten aufgrund der guten Vorberei-tung und Zusammenarbeit durch dasProjektteam eingehalten werden.Laut Herr Massong war die Beratungs-leistung durch KECoS für das Unter-nehmen sehr hilfreich.Mit Magento hat sich die Quintes-sence Naturprodukte GmbH & Co. KGfür ein zeitgemäßes und sehr gut an-passbares Shopsystem entschieden.Auch diese Entscheidung hat sich alssehr fruchtbar herausgestellt.Die Produkte werden ansprechendpräsentiert, der Bestellprozess wurdenach den neuesten Erkenntnissen derUsability gestaltet und das Warenwirt-schaftssystem wurde eingebunden.So konnten der Vertriebsprozess opti-miert werden was sich für die Kundenals auch für die internen Abläufeäußerst positiv bemerkbar macht.Herr Massong und sein Projektteamwürden das Projekt heute nochmalgenauso umsetzen.Allein dies spricht für den Erfolg desProjekts.Der Erfolg des Onlineshops machtdies auch immer wieder sichtbar.Fazit
  12. 12. www.ec-net.deDas Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr(NEG) ist eine Förderinitiative des Bundes­ministe­­­­­riums für Wirtschaft und Technologie.Seit 1998 unter­stützt es kleine und mittlereUnter­nehmen bei der Einführung und Nutzungvon E-Business-Lösungen.Beratung vor OrtMit seinen 29 bundesweit ver­teilten Kom­­pe­­­tenz­­zentren infor­miert das NEG kostenlos, neutralund praxisorientiert – auch vor Ort im Unter­­­­­­nehmen. Es unterstützt Mittelstand und Hand­werk durch Beratungen, Informations­veranstal­tungen und Publikationen für die Praxis.Das Netzwerk bietet vertiefende Informationenzu Kundenbezie­hung und Marketing, Netz-undInformationssicherheit, Kauf­männischer Soft­ware und RFID sowie E-Billing. Das ProjektFemme digitale fördert zudem die IT-Kompetenzvon Frauen im Handwerk. Der NEG WebsiteAward zeichnet jedes Jahr herausragen­deInternetauftritte von kleinen und mittlerenUnter­nehmen aus. Informationen zu Nutzungund Interesse an E-Business-Lösungen in Mittel­stand und Handwerk bietet die jährliche Studie„Elektro­nischer Geschäftsverkehr in Mittelstandund Handwerk“.Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr– E-Business für Mittelstand und HandwerkDas Netzwerk im InternetAuf www.ec-net.de können Unternehmen nebenVeranstaltungsterminen und den Ansprechpart-nern in Ihrer Region auch alle Publikationen desNEG einsehen: Handlungsleitfäden, Checklisten,Studien und Praxisbeispiele geben Hilfen für dieeigene Umsetzung von E-Business-Lösungen.Fragen zum Netzwerk und dessen Angebotenbeantwortet Markus Ermert, Projektträger imDLR unter 0228/3821-713 oder per E-Mail:markus.ermert@dlr.de.

×