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Bedeutung des tertiären Sektors Quelle: Fischer Weltalmanach 2007
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Globale Hotspots <ul><li>Quelle: Wirtschaftswoche, 9.10.2006, Nr. 41, S.27 ff </li></ul><ul><li>Basis sind Untersuchungen ...
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Wie weit reicht eigentlich unser Horizont bei Entscheidungen für die Zukunft ?
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BRIC-Staaten: Brasilien <ul><li>Fläche (in km²):  8.547.404 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004):  183.913 </li...
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BRIC-Staaten: Indien <ul><li>Fläche (in km²):  3287263 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004):  1079721 </li></ul...
BRIC-Staaten: China (VR) <ul><li>Fläche (in km²):  9.572.419 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004):  1.296.157 <...
Wer macht Trends Politik Wähler Unternehmen Kunden Religion Gläubige Wissenschaft Produktingenieur
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Veranstaltung von LOS! NRW - im Vorfeld der LinuxWorld 2006 in Köln

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    1. 1. Innovation Matters - die grossen Trends der nächsten 10 Jahre in Leben, Arbeit und Gesellschaft Warm-up zur LinuxWorld 2006 in Köln [email_address]
    2. 3. Innovation Matters - die grossen Trends der nächsten 10 Jahre in Leben, Arbeit und Gesellschaft ? Warm-up zur LinuxWorld 2006 in Köln [email_address]
    3. 4. Innovation Matters - die grossen Trends der nächsten 10 Jahre in Leben, Arbeit und Gesellschaft ? in 20 Minuten ..... ;-)))
    4. 5. der beste Weg um ein Ziel in der Zukunft zu erreichen: oder es gibt immer ein chinesisches Sprichwort ;-)
    5. 6. Der beste Zeitpunkt um einen Apfelbaum zu pflanzen war vor 20 Jahren. Der zweitbeste ist heute. (China)
    6. 7. Behauptungen <ul><li>Zukunft wird heute gemacht </li></ul><ul><li>Trends entstehen weil sie in den Kontext der Zeit passen (Technik, Gesellschaft ...) </li></ul><ul><ul><li>Wikipedia </li></ul></ul><ul><li>(Mega)trends sind das Ergebnis verschiedener Komponenten </li></ul><ul><ul><li>Erfindung der „Pille“ Anfang der 60er </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Kinder bekommen die Leute immer“ Adenauer </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Wirtschaftswunder“ und Wohlstand der 60er/70er </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>ERGEBNIS: Geburtenrückgang, Überalterung, Rentenproblem </li></ul></ul></ul><ul><li>Wo ist der Trend bei den Komponenten der folgenden Seite ? </li></ul>
    7. 8. aktuelle Technologie-Komponenten Technologie RFID SOA Gesundheitskarte Linux-Server Eclipse RichClient Linux Desktop PHP Java Sametime Lotus Notes XML-Datenbanken
    8. 9. Leben, Arbeit und Gesellschaft ... Trends und ihre Auswirkung auf IT (Entscheidungen) <ul><li>Themen </li></ul><ul><ul><li>Überalterung </li></ul></ul><ul><ul><li>Bevölkerungsrückgang </li></ul></ul><ul><ul><li>Globalisierung </li></ul></ul>es gäbe noch mehr Themen aber Sie wissen ja: ich habe nur 20 Minuten !
    9. 10. times are changing Marktanteil in D > 90 % Heise online 18.9.06 Google Wikipedia (2001) Wiki Technorati Blog Web 2.0 Internet iPod Musik / MP3 7.0.1 / 7.0.2 Notes Version 5.2.0 RC4 PHP Release 2.6.18 Linux Kernel Windows XP Windows Version Gesundheitsrefrom Schlagzeile 8 Wochen > 25° C Wetter / Klima CDU / SPD Regierungspartei 2016 2006 1996
    10. 11. times are changing Marktanteil in D > 90 % Heise online 18.9.06 Google wurde im September 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet Google Wikipedia (2001) Idee 1995 Wiki Technorati Justin Hall seit 1995 Blog Web 2.0 eMail, News, HTML Internet iPod 1987 Studien Fraunhofer IIS Erlangen, 1998 erster Player Musik / MP3 7.0.1 / 7.0.2 4.0 (Januar 1996) Notes Version 5.2.0 RC4 1.0 (8. Juni 1995) PHP Release 2.6.18 2.1.0 Linux Kernel Windows XP Windows 95A Windows NT Windows Version Gesundheitsrefrom - ? - Schlagzeile 8 Wochen > 25° C - ? - Wetter / Klima CDU / SPD CDU Regierungspartei 2016 2006 1996
    11. 12. ein paar Gedanken zu einzelnen Themen .....
    12. 13. Bevölkerungsaufbau Für den Zeitraum von 2002 bis 2050 wurden die Ergebnisse der mittleren Variante der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung herangezogen. Dieser Variante liegen folgende Annahmen zugrunde: 1) Die Geburtenhäufigkeit bleibt während des gesamten Zeitraums der Vorausberechnung bei 1,4 Kinder pro Frau; 2) Die Lebenserwartung bei Geburt steigt bis 2050 für Mädchen auf 86,6 Jahre und für Jungen auf 81,1 Jahre; die &quot;fernere&quot; Lebenserwartung beträgt 2050 für 60-Jaehrige Frauen 28 weitere Lebensjahre und für gleichaltrige Männer etwa 24 Lebensjahre; 3) Der Außenwanderungssaldo der ausländischen Bevölkerung beträgt 200.000 jährlich; die Nettozuwanderung der Deutschen geht von etwa 80.000 im Jahr 2002 schrittweise zurück bis zum Nullniveau im Jahr 2040. Quelle: www.destatis.de – Statistisches Bundesamt
    13. 14. Überalterung und Geburtenrückgang <ul><li>längere Lebenserwartung und Lebens-Arbeitszeit </li></ul><ul><ul><li>Gesundheitssystem muß effizienter werden. </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Gesundheitskarte als technologischer Hebel </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>Kaufkrätige Gruppe 50+ auch für hochwertige IT / e-consumer-Geräte </li></ul></ul><ul><li>mehr Arbeitnehmer 50+ </li></ul><ul><ul><li>Usability von Anwendungen und Geräten </li></ul></ul><ul><li>sinkende Anzahl jüngerer Nachrücker </li></ul><ul><ul><li>Automatisierungdruck bleibt </li></ul></ul><ul><ul><li>Robotereinsatz im persönlichen Umfeld (Beispiel Japan) </li></ul></ul>
    14. 15. Bevölkerungsaufbau Für den Zeitraum von 2002 bis 2050 wurden die Ergebnisse der mittleren Variante der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung herangezogen. Dieser Variante liegen folgende Annahmen zugrunde: 1) Die Geburtenhäufigkeit bleibt während des gesamten Zeitraums der Vorausberechnung bei 1,4 Kinder pro Frau; 2) Die Lebenserwartung bei Geburt steigt bis 2050 für Mädchen auf 86,6 Jahre und für Jungen auf 81,1 Jahre; die &quot;fernere&quot; Lebenserwartung beträgt 2050 für 60-Jaehrige Frauen 28 weitere Lebensjahre und für gleichaltrige Männer etwa 24 Lebensjahre; 3) Der Außenwanderungssaldo der ausländischen Bevölkerung beträgt 200.000 jährlich; die Nettozuwanderung der Deutschen geht von etwa 80.000 im Jahr 2002 schrittweise zurück bis zum Nullniveau im Jahr 2040. Quelle: www.destatis.de – Statistisches Bundesamt
    15. 16. Bevölkerungsaufbau Für den Zeitraum von 2002 bis 2050 wurden die Ergebnisse der mittleren Variante der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung herangezogen. Dieser Variante liegen folgende Annahmen zugrunde: 1) Die Geburtenhäufigkeit bleibt während des gesamten Zeitraums der Vorausberechnung bei 1,4 Kinder pro Frau; 2) Die Lebenserwartung bei Geburt steigt bis 2050 für Mädchen auf 86,6 Jahre und für Jungen auf 81,1 Jahre; die &quot;fernere&quot; Lebenserwartung beträgt 2050 für 60-Jaehrige Frauen 28 weitere Lebensjahre und für gleichaltrige Männer etwa 24 Lebensjahre; 3) Der Außenwanderungssaldo der ausländischen Bevölkerung beträgt 200.000 jährlich; die Nettozuwanderung der Deutschen geht von etwa 80.000 im Jahr 2002 schrittweise zurück bis zum Nullniveau im Jahr 2040. Quelle: www.destatis.de – Statistisches Bundesamt ---ACHTUNG --- Satire: nicht im wahren Leben anwenden !!! --------------------------------------------------- diese Statistik ist hinfällig wenn: es eine Seuche gibt die expliziet Rentenempfänger mit Maximalrente dahinrafft bei einem gleichzeitigen Produktionsproblem bei Schering und einem grotenschlechten Fernsehprogramm in einem milden Frühjahr des Jahres 2014 und alle ExBaby‘s im Jahr 2036 ihren BA in Computer Science machen ... oder wenn ... (es gilt die Apfelbaum-Regel)
    16. 17. Deutscher Aussenhandel Daneben spielt ein anderer Aspekt bei dem deutschen Außenhandel eine immer größere Rolle: Die Zunahme der Importe gerade von Industrieerzeugnissen, weniger von Rohstoffen, zeigt die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft und die starke Einbindung Deutschlands in den Weltmarkt. Die früher übliche Charakterisierung als Rohstoffe importierendes und Fertigwaren exportierendes Land trifft längst nicht mehr zu. In der wirtschaftswissenschaftlichen Fachliteratur wird der Begriff »Basarökonomie« verwendet. Gemeint ist damit, dass weniger produziert als vielmehr gehandelt wird; konkret: Der deutsche Export besteht inzwischen zu rd. 40% aus vorher importierten Vorprodukten und Halbfertigwaren, die im Inland nur weiter bearbeitet oder veredelt werden. Die Folge ist – trotz Zunahme von Industriegüterexporten – ein massiver Abbau von industriellen Arbeitsplätzen in Deutschland, da die personalintensiven Fertigungsstufen immer mehr ins Ausland verlagert werden. Quelle: Fischer Weltalmanach 2007
    17. 18. Globalisierung <ul><li>zunehmender logistischer Aufwand </li></ul><ul><ul><li>RFID-Technologie </li></ul></ul><ul><li>Produktions- und Verwaltungsprozesse werden modularisiert </li></ul><ul><ul><li>Prozeßorientierte Software / SO-Architekturen </li></ul></ul><ul><li>Kostendruck bleibt, Lösung sind Produktinnovation & Marketing </li></ul><ul><ul><li>Entwicklungs- und Innovationsprozesse bedürfen sicherer Umgebung </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Security und Datenschutz als IT-Thema </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>B-C Kommunikation via Internet: Trend zunehmend </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Security, Hochverfügbarkeit und CRM-Integration als IT-Themen </li></ul></ul></ul><ul><li>Kommunikationsbedarf steigt </li></ul><ul><ul><li>Konvergenz und Zusammenwachsen von Telefonie, Realtime-Zusammenarbeit und eMail am Arbeitsplatz </li></ul></ul><ul><ul><li>Mobilität und Verfügbarkeit von Diensten wird steigen </li></ul></ul>
    18. 19. Bedeutung des tertiären Sektors Quelle: Fischer Weltalmanach 2007
    19. 20. Globale Hotspots 754,39 43,07 Kanton, Hongkong, Shenzhen Großraum Hongkong 504,89 50,54 Shanghai Shanghai 304,57 45,29 Chennai, Coimbatore, Banglaore Tech-India 2.075,98 54,71 Tokio Großraum Tokio 1.213,19 32,56 San Francisco, Sacramento, Los Angeles, San Diego, Tijuana MX Kalifornien USA / MX 2.310,24 54,92 Boston, NY, Philadephia, Virginia Beach, Washington Ostküste USA 1.272,24 47,09 Mailand, Turin, Rom, Neapel Italien 1.660,81 58,22 Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen, Brüssel, Köln, Ruhrgebiet BENELUX, Westdeutschland 327,40 14,64 Paris Großraum Paris 1.225,04 49,25 Leeds, Liverpool, Sheffield, Manchaster, Birmingham, London England 714,39 25,08 Marseille, Lyon, Barcelona, Valencia Euro-Sunbelt Regionale Wirtschaftskraft (in Milliarden Dollar) Bevölkerung in Mio Städte Region
    20. 21. Globale Hotspots <ul><li>Quelle: Wirtschaftswoche, 9.10.2006, Nr. 41, S.27 ff </li></ul><ul><li>Basis sind Untersuchungen des Wissenschaftlers Richard Florida (Georg Mason Univerity, Virginia, USA) und des Wirtschaftsgeografen Tim Gulden </li></ul><ul><li>Kernaussage: es gibt eine kreative Klasse von Wissensarbeitern (Designer, Marketingfachleute, Medienschaffende, Forscher & Entwickler, Professoren, Architekten, Ingenieure, Juristen, Gesundheitsexperten, Finanzexperten) die in der postindustriellen Gesellschaften für Wachstum und Wohlstand sorgen. Beispiel USA: kreative Klasse macht 30 % der Gesamtbeschäftigen aus, erbringt aber 47 % der US Wertschöpfung </li></ul><ul><li>diese Menschen als Ausprägung des Produktionsfaktors Arbeit sind hoch mobil. </li></ul><ul><li>sie bevorzugen Regionen in den Talente, Technologie und Toleranz zusammentreffen </li></ul><ul><li>Regionen sind für das Wachstum der Motor der Zukunft und nicht mehr nationale Territorrien </li></ul>
    21. 22. Trend zur Wissensgesellschaft <ul><li>Deutschland kann nicht in eine Preiskonkurrenz zu Billiglohnländern treten. Qualität und Funktion der Waren in Verbindung mit einem qualifizierten Marketing und Vertrieb sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft </li></ul><ul><ul><li>postindustrielle Gesellschaften steigern ihre Wertschöpfung im tertiären Sektor </li></ul></ul><ul><li>Wissensarbeiter haben hohe Anforderungen an IT-Ausrüstung und Anwendungen </li></ul><ul><ul><li>der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern bedeutet damit gleichzeitig für ein Unternehmen solche Infrastrukturen zur Verfügung zu stellen </li></ul></ul>
    22. 23. Wie weit reicht eigentlich unser Horizont bei Entscheidungen für die Zukunft ?
    23. 24. Laufzeiten + + + 16 Nächster Urlaub +15 Haushypothek +15 Kind + + + Einführung ERP AfA ERP + + Wechsel zu OpenOffice Leasing IT + + + Wechsel Server OS unternehmensweit AfA EDV Neuer Firmenwagen GF Vertrag ... 15 14 13 12 11 10 09 08 07 Wirkungszeit Planung / Vorbereitung
    24. 25. innovation that matters* <ul><li>zwei Seiten einer Medaille.... </li></ul><ul><ul><li>suchen Sie das Problem des Kunden und lösen Sie es </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>klassisch Ansatz </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Problem: Kostendruck </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Lösung: Kosteneinsparung im Prozeß </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><li>suchen Sie die Stärken Ihres Kunden und helfen Sie ihm diese Stärken auszubauen und andere Unternehmensbereichen ebenfalls zu optimieren </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Stärke: hohe Lagerverfügbarkeit und schnelle Lieferzeit </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Online-Zugriff auf Lagerdaten und Abruf von Waren, Optimierung des Lages durch RFID, Integration in externe Logistik-Lösung </li></ul></ul></ul>
    25. 26. Your products? Your services? Your financial strength? Your customer base? Your supply chain? Your management systems? Your business model? Your history? Your brand? Your expertise? How will innovation matter for you? And how can we help?
    26. 27. Innovation Innovation heißt wörtlich &quot;Neuerung&quot; oder &quot;Erneuerung&quot;. Das Wort ist von den lateinischen Begriffen novus &quot;neu&quot; und innovatio &quot;etwas neu Geschaffenes&quot; abgeleitet. Im Deutschen wird der Begriff heute im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen sowie für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. wikipedia.de
    27. 28. ihre Stärken <ul><li>IT muss darauf zielen die Prozesse und Kommunikationsbedürfnisse optimal zu unterstützen bzw. Schwachstellen zu verbessern </li></ul><ul><li>ihre Stärken müssen den Kunden in Bereichen unterstützen wo er keine (freien) Ressourcen hat </li></ul>
    28. 30. Experten Ein Experte ist ein Mensch der ihnen nachher ganz genau erklären kann warum seine Prognosen nicht eingetroffen sind. (? Wolfgang Schäuble, Innenminister, CDU)
    29. 31. LinuxWorld 2006 seien sie besonders ! viel Erfolg bei der LinuxWorld '06
    30. 32. Backup & Datensammlung
    31. 33. Microsoft: Umsatz und Mitarbeiter Stand: 30. Juni 2005 Hier finden Sie eine Übersicht über die Anzahl der Mitarbeiter und den Umsatz von Microsoft in den letzten 10 Jahren weltweit. Quelle: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/service/facts.mspx 49% $9.05B 20,561 30. Juni 1996 32% $11.94B 22,232 30. Juni 1997 28% $15.26B 27,055 30. Juni 1998 29% $19.75B 31,575 30. Juni 1999 16% $22.96B 39,170 30. Juni 2000 10% $25.30B 48,030 30. Juni 2001 12% $28.37B 50,621 30. Juni 2002 13% $32.19B 54,468 30. Juni 2003 14% $36.84B 57,086 30. Juni 2004 8% $39.79B 59,947 30. Juni 2005 Wachstum Umsatz (US$) Mitarbeiter Jahr
    32. 34. IBM: Kosten und Erträge Consolidated statement of earnings (audited) Consolidated statement of earnings (audited) (Dollars in millions except per share amounts) Quelle: http://www.ibm.com/annualreport/2005/cfs_earnings.shtml 56,584 60,724 54,602 Total Cost 635 731 698 Enterprise Investments/Other 1,249 1,046 1,091 Global Financing 1,943 1,933 1,972 Software 20,453 21,976 15,771 Hardware 32,304 35,038 35,07 Global Services Cost: 89,131 96,293 91,134 Total Revenue 1,12 1,224 1,303 Enterprise Investments/Other 2,826 2,608 2,407 Global Financing 14,311 15,094 15,753 Software 28,239 31,154 24,314 Hardware 42,635 46,213 47,357 Global Services Revenue: 2003 2004 2005 For The Year Ended December 31:
    33. 35. BRIC-Staaten: Brasilien <ul><li>Fläche (in km²): 8.547.404 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004): 183.913 </li></ul><ul><li>Bevölkerungsdichte (Einwohner pro km²): 22 </li></ul><ul><li>Jährliches Bevölkerungswachstum (in %) (2004): 1,4 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (in Mio. US-$) (2004): 603.973 </li></ul><ul><li>Bruttonationaleinkommen pro Kopf (US-$) (2004): 3.000 </li></ul><ul><li>Landwirtschaft: Anteil am BIP (in %) (2004): 10,4 </li></ul><ul><li>Industrie: Anteil am BIP (in %) (2004): 40,0 </li></ul><ul><li>Dienstleistung: Anteil am BIP (in %) (2004): 49,6 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (realer jährlicher Zuwachs in %) (2004): 4,9 </li></ul><ul><li>Gesamteinnahmen an Steuern (in % des Bruttoinlandsproduktes) (1998): 20,6 </li></ul><ul><li>Inflationsrate (in %) (2004): 6,6 </li></ul>
    34. 36. BRIC-Staaten: Russland <ul><li>Fläche (in km²): 17.075.400 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004): 143.850 </li></ul><ul><li>Bevölkerungsdichte (Einwohner pro km²): 8.4 </li></ul><ul><li>Jährliches Bevölkerungswachstum (in %) (2004): -0,5 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (in Mio. US-$) (2004): 581.447 </li></ul><ul><li>Bruttonationaleinkommen pro Kopf (US-$) (2004): 3.400 </li></ul><ul><li>Landwirtschaft: Anteil am BIP (in %) (2004): 5,0 </li></ul><ul><li>Industrie: Anteil am BIP (in %) (2004): 35,2 </li></ul><ul><li>Dienstleistung: Anteil am BIP (in %) (2004): 59,8 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (realer jährlicher Zuwachs in %) (2004): 7,1 </li></ul><ul><li>Gesamteinnahmen an Steuern (in % des Bruttoinlandsproduktes) (2004): 13,5 </li></ul><ul><li>Inflationsrate (in %) (2004): 10,9 </li></ul>
    35. 37. BRIC-Staaten: Indien <ul><li>Fläche (in km²): 3287263 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004): 1079721 </li></ul><ul><li>Bevölkerungsdichte (Einwohner pro km²): 329 </li></ul><ul><li>Jährliches Bevölkerungswachstum (in %) (2004): 1,4 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (in Mio. US-$) (2004): 691163 </li></ul><ul><li>Bruttonationaleinkommen pro Kopf (US-$) (2004): 620 </li></ul><ul><li>Landwirtschaft: Anteil am BIP (in %) (2004): 21,1 </li></ul><ul><li>Industrie: Anteil am BIP (in %) (2004): 27,1 </li></ul><ul><li>Dienstleistung: Anteil am BIP (in %) (2004): 51,7 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (realer jährlicher Zuwachs in %) (2004): 6,9 </li></ul><ul><li>Gesamteinnahmen an Steuern (in % des Bruttoinlandsproduktes) (2004): 10,2 </li></ul><ul><li>Inflationsrate (in %) (2004): 3,8 </li></ul>
    36. 38. BRIC-Staaten: China (VR) <ul><li>Fläche (in km²): 9.572.419 </li></ul><ul><li>Einwohner (in Tausend) (2004): 1.296.157 </li></ul><ul><li>Bevölkerungsdichte (Einwohner pro km²): 136 </li></ul><ul><li>Jährliches Bevölkerungswachstum (in %) (2004): 0,6 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (in Mio. US-$) (2004): 1.931.710 </li></ul><ul><li>Bruttonationaleinkommen pro Kopf (US-$) (2004): 1.500 </li></ul><ul><li>Landwirtschaft: Anteil am BIP (in %) (2004): 13,1 </li></ul><ul><li>Industrie: Anteil am BIP (in %) (2004): 46,2 </li></ul><ul><li>Dienstleistung: Anteil am BIP (in %) (2004): 40,7 </li></ul><ul><li>Bruttoinlandsprodukt (realer jährlicher Zuwachs in %) (2004): 10,1 </li></ul><ul><li>Gesamteinnahmen an Steuern (in % des Bruttoinlandsproduktes) (2003): 8,5 </li></ul><ul><li>Inflationsrate (in %) (2004): 4,0 </li></ul>
    37. 39. Wer macht Trends Politik Wähler Unternehmen Kunden Religion Gläubige Wissenschaft Produktingenieur

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