Ertragliche Wirkung der Nachsaat
mit
A) Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe, Wiesenrispe,
Rotschwingel - Saatgutmischung
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Nachsaatversuch
1983
Admont, Piber
Bischofshofen
Schnitte: 3, 4, 5 + 6x
kgN/ha: 0,30,60, 90,120
Nachsaat-Saatgut:
Knaulgra...
Logische Schlußfolgerung
• Die zwei bis 6jährigen Versuche von 1976 bis 1983 zeigen
jedenfalls, dass Einsaaten eher enttäu...
Zusammenfassung dieser
Einsaatversuche
Von 32 Einsaattypen waren 27 völlig unwirtschaftlich,
nur die 5 besten Versuchsvari...
These nach HUMER warum
Einsaatversuche oft so erfolgslos sind
• Es gibt viele denkbare biotische Faktoren im Boden wie
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Vergessene und verschwiegene Nachsaatversuche von Grünlandexperten der LFZ Grünlandversuchsanstalt in Gumpenstein
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Vergessene und verschwiegene Nachsaatversuche von Grünlandexperten der LFZ Grünlandversuchsanstalt in Gumpenstein

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Vergessene und verschwiegene und meist nie zitierte Nachsaatversuche zur Verbesserung von Futterwiesen in heutigen Vorträgen und Publikationen der heutigen LFZ Grünlandexperten BUCHGRABER und PÖTSCH in Gumpenstein

Bad and not good yield effects by grassland renovation or reseeding with lolium multiflorum or lolium buchaneum.

This is in very and clearly opposite was Mr. Buchgraber and PÖTSCH their grassland students at the Austrian University Vienna and farmers with loud voice withuut any refence to scientific grassland renovation trials tells.

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Vergessene und verschwiegene Nachsaatversuche von Grünlandexperten der LFZ Grünlandversuchsanstalt in Gumpenstein

  1. 1. Ertragliche Wirkung der Nachsaat mit A) Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe, Wiesenrispe, Rotschwingel - Saatgutmischung B) Italienischem Raygras bzw. Bastardraygas auf älteren Dauerwiesen Vergessene und verschwiegene und meist nie zitierte Nachsaatversuche zur Verbesserung von Futterwiesen in heutigen Vorträgen und Publikationen der heutigen LFZ Grünlandexperten in Gumpenstein Zusammenstellung: DI. Johann HUMER, Futterwiesenexperte in Österreich Quelle: Verschwiegene Versuche der Grünland Versuchsanstalt Gumpenstein bei Irdning, Austria
  2. 2. Nachsaatversuch 1983 Admont, Piber Bischofshofen Schnitte: 3, 4, 5 + 6x kgN/ha: 0,30,60, 90,120 Nachsaat-Saatgut: Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe, Wiesenrispe, Rotschwingel
  3. 3. Logische Schlußfolgerung • Die zwei bis 6jährigen Versuche von 1976 bis 1983 zeigen jedenfalls, dass Einsaaten eher enttäuschend wirken. • Etwa die Hälfte der Raygras Einsaaten war sogar ertragsmindernd - also völlig umsonst ! • Selbst die beste Ertragsverbesserung lag nur bei ca 5% • Wiesensaatgut zeigte in 18 von 20 Fällen keine wissenschaftlich abgesicherte Verbesserung • Dass ist umso verwunderlicher, als zur Einsaat die bekanntesten konkurrenzstärksten und ertragsbesten Raygräser in Österreich zum Einsatz kamen. • Aus ungeklärten Gründen wurde diese Erfolglosigkeit von Einsaaten nicht weiter hinterfragt und aufgeklärt.
  4. 4. Zusammenfassung dieser Einsaatversuche Von 32 Einsaattypen waren 27 völlig unwirtschaftlich, nur die 5 besten Versuchsvarianten (15%) lieferten Mehrertäge von 460 - 980 kg TM/ha aber ohne sichtbarer logischer Zusammenhänge. 10 Versuchsvarianten lieferten sogar Mindererträge bis 650 kg TM/ha ! Man bedenke, daß ca 1000 kg Mehrertrag TM/ha/Jahr notwendig sind damit Nachsaaten wirtschaftlich rentabel sind.
  5. 5. These nach HUMER warum Einsaatversuche oft so erfolgslos sind • Es gibt viele denkbare biotische Faktoren im Boden wie • Fruchtfolgekrankheiten durch Bakterien, Pilze und Schädlinge • Wurzelausscheidungen die neue Sämlinge unterdrücken • Mangel an Licht und Wasser der Sämlinge durch Konkurrenz der viel wüchsigeren Altnarbe • die die jungen noch schwachen Sämlinge am Wachsen verhindern. • Indirekt Beweis für die These: Ackert man die Flächen aber ein paar Mal verschwinden diese Schadfaktoren durch die Bodenbearbeitung und andere Kulturen.

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