Kommunikationskonzept Chelat-Therapie

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PR-Konzept für die Deutsche ÄrtzeGesellschaft für Chelat-Therapie

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Kommunikationskonzept Chelat-Therapie

  1. 1. Kommunikations-Konzept
  2. 2. Aufgabe Aufgabe 1: Die Chelat-Therapie soll bei einem breiteren Publikum bekannter werden. Aufgabe 2: Ärzte sollen für dieses Verfahren gewonnen werden. Sie werden als potentielle Vereinsmitglieder umworben.
  3. 3. Analyse
  4. 4. Situation 1 In den letzten 40 Jahre keine schweren Zwischenfälle -ambulant, keine OP nötig, bei Bypass-Operationen: 5% Sterberisiko (nach: CHIC Chelation Information Center) Analyse <ul><li>Risiken </li></ul><ul><li>überwiegend kritische Haltung der Fach-Medien </li></ul><ul><li>Gegenöffentlichkeiten durch Prof. Diehm </li></ul><ul><li>fehlende größere veröffentlichte Studien zur Wirksamkeit </li></ul><ul><li>„ unseriöse“ Ausweitung auf beliebig viele Krankheitsbilder (Parkinson, Impotenz) </li></ul><ul><li>fehlendes Kontrollsystem wie Arzneimittelkommission </li></ul><ul><li>Konkurrenz: Deutsche Akademie für EDTA-Chelat-Therapie e.V. </li></ul><ul><li>Chancen </li></ul><ul><li>Chelation zur Metallentgiftung anerkannt </li></ul><ul><li>EDTA von Bundesgesundheitsamt zugelassen (derzeit Nachzulassung) </li></ul><ul><li>weite Verbreitung und höhere Akzeptanz der Chelat-Therapie in den USA </li></ul><ul><li>hohe Brisanz der Zivilisationskrankheiten </li></ul><ul><li>alternativer Medizinmarkt boomt/ steigende Akzeptanz alternativer Verfahren </li></ul><ul><li>Schwächen </li></ul><ul><li>hoher Preis </li></ul><ul><li>Gegenanzeigen: schwere Nieren-, Herz- und Lebererkrankungen, Schwangerschaft </li></ul><ul><li>unsanfte Behandlungsmethode </li></ul><ul><li>verbesserungswürdige Internetpräsenz </li></ul><ul><li>Stärken </li></ul><ul><li>sicherer als andere Methoden 1 </li></ul><ul><li>präventiv </li></ul><ul><li>kausale Therapie </li></ul><ul><li>wirkt im gesamten Gefäßsystem </li></ul><ul><li>geringe Nebenwirkungen </li></ul><ul><li>jahrzehntelange Erfahrungen </li></ul>
  5. 5. Fazit Die (Wissens-)Lücke füllen! Die Stärken der Chelat-Therapie wie Sicherheit, kausale Wirksamkeit und positive Nebeneffekte bei geringen Nebenwirkungen müssen gegen eine bisher negativ eingestellte Presse und Gegenöffentlichkeit kommuniziert werden. Dabei helfen die wachsende Akzeptanz für alternative Verfahren, die lange Tradition in den USA sowie der grundsätzlich gute Ruf der Chelation und des EDTA zur Metallentgiftung. Analyse
  6. 6. Strategie
  7. 7. Zielgruppen <ul><li>Empfänger-Zielgruppen </li></ul><ul><li>Mittler-Zielgruppen </li></ul>Strategie
  8. 8. Empfänger-Zielgruppen <ul><li>Kernzielgruppen: </li></ul><ul><li>Patienten mit Gefäßkrankheiten (z.B. Arteriosklerose), Durchblutungsstörungen 2 </li></ul><ul><li>Patienten nach Schlaganfällen, Infarkten 3 , Bypass-Operationen (Nachbehandlung zur </li></ul><ul><li>Regeneration und Prävention) </li></ul><ul><li>Patienten nach Metallvergiftungen </li></ul><ul><li>2 ca. 1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Gefäßkrankheiten. (nach: ARD/ZDF-Videotext: 08-1999) Durchblutungsstörungen verursachen etwa 50% aller Todesfälle in Deutschland. (nach: www.dr-klett.de) </li></ul><ul><li>3 In Deutschland sterben mehr als 200.000 Menschen jährlich an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall als Folgen der Ateriosklerose (nach: Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fetstofftwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V.) </li></ul>Strategie
  9. 9. Empfänger-Zielgruppen <ul><li>Potentialzielgruppen: </li></ul><ul><li>Risikogruppen: </li></ul><ul><ul><li>Raucher </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen mit Bluthochdruck / hohen Blutfettwerten </li></ul></ul><ul><ul><li>Übergewichtige </li></ul></ul><ul><ul><li>Diabetiker </li></ul></ul><ul><ul><li>Fehlernährte und Gestresste </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen mit genetischen Defekten wie Fredrickson Typ 1a/ genetische Veranlagung </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen mit Bewegungsarmut </li></ul></ul><ul><li>Präventivgruppen: </li></ul><ul><ul><li>ernährungsbewusste und gesundheitsbewusste Menschen </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen, die Anti-Aging-Anwendungen praktizieren </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen mit Interesse an alternativen Heilmethoden (mehrheitlich Frauen) 4 </li></ul></ul><ul><ul><li>Angehörige von Betroffenen / Menschen mit familiären Erfahrungen </li></ul></ul>4 Relation bei der Anwendung solcher Methoden: 3:2 Frauen/Männer (nach: Gesundheitsberichtserstattung des Bundes, Heft 9, vom Robert-Koch-Institut) Strategie
  10. 10. Mittler-Zielgruppen <ul><li>Multiplikatoren: </li></ul><ul><li>Mitglieder der DGCT </li></ul><ul><li>Ärzte (Internisten, Allgemeinmediziner, Kardiologen) </li></ul><ul><li>Apotheker </li></ul><ul><li>Ökotrophologen / Ernährungsberater </li></ul><ul><li>Verbände (z.B. Deutsche Gesellschaft für Erfahrungsmedizin) </li></ul><ul><li>Medien: </li></ul><ul><li>Publikumspresse </li></ul><ul><li>Print: Gesundheitspresse, Seniorenpresse, Kundenzeitschriften, Frauen-, Männerpresse, Sportpresse, Ratgeber, Programmzeitschriften, Supplements, Nachrichtenmagazine, Aktuelle Illustrierte, Nachrichtenagenturen, Tages- und Wochenzeitungen, Anzeigenblätter </li></ul><ul><li>TV: Gesundheitsmagazine, Frauenmagazine </li></ul><ul><li>Hörfunk </li></ul><ul><li>Internet: Online-Magazine </li></ul><ul><li>Fachpresse </li></ul><ul><li>Print: Medizinfachpresse, Fachpresse für Apotheker, Ernährungsberater </li></ul><ul><li>Internet: Fachmagazine </li></ul>Strategie
  11. 11. Ziele Zentrales Ziel Die Therapie bekannter machen, Nachfrage durch Patienten generieren, Interesse beim Arzt wecken, ihn für die Therapie und die Gesellschaft gewinnen. Strategie
  12. 12. Ziele <ul><li>kurz- bis mittelfristige Ziele (Wahrnehmung) </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie wird bei allen Zielgruppen als Alternative zu klassischen Behandlungsmethoden deutlich mehr wahrgenommen. </li></ul><ul><li>Die Stärken der Chelat-Therapie wie kausale Wirksamkeit werden bei allen Zielgruppen signifikant bekannter. </li></ul><ul><li>mittel- bis langfristige Ziele (Einstellung) </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie wird bei allen Zielgruppen als wirksam und effizient akzeptiert. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft wird deutlich mehr als zentrale Sprecherin für die Chelat-Therapie wahrgenommen und akzeptiert. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft wird signifikant mehr in der Öffentlichkeit positioniert sein und das Meinungsbild wesentlich mitbestimmen. </li></ul><ul><li>langfristige Marketing-Ziele (Handlung) </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft wird von Ärzten längerfristig deutlich mehr akzeptiert und die Chelat-Therapie vermehrt ausgeübt. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft erhält langfristig signifikant mehr Mitglieder aus der Ärzteschaft. </li></ul>Strategie
  13. 13. Positionierung Identitäten formulieren Strategie
  14. 14. Positionierung Therapie Die Chelat-Therapie ist eine sichere, kausal wirksame, nebenwirkungsarme und präventive Behandlungsform gegen zentrale Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose und daraus resultierende Durchblutungsstörungen. Strategie
  15. 15. Positionierung Gesellschaft Die Chelat-Gesellschaft (DGCT) ist ein Netzwerk erfahrener Ärzte, das durch Seminare und Fortbildungen, auch mit internationaler Ausrichtung (IBCMT), die Chelat-Therapie professionell vermittelt und Kompetenzzentrum für Qualitätssicherung und Anfragen der Öffentlichkeit ist. Strategie
  16. 16. Kreative Leitidee Auf den Punkt gebracht Strategie
  17. 17. Kreative Leitidee Chelat-Therapie - den zentralen Leiden unserer Zeit sicher und gründlich begegnen und vorbeugen. Strategie
  18. 18. Dachbotschaften Den Kern kommunizieren. Strategie
  19. 19. Dachbotschaften <ul><li>Empfänger-Zielgruppen </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie ist sicherer und verträglicher als operative Methoden, weil sie ohne </li></ul><ul><li>OP arbeitet und sowohl kausal im ganzen Körper wirkt und nebenwirkungsarm ist. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie ist wirkungsvoll, weil Ärzte sie mit dem anerkannten Wirkstoff EDTA </li></ul><ul><li>seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren und sie auf eine lange Tradition in den USA und Kanada zurückblicken kann. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, weil sie Folgekosten </li></ul><ul><li>für den Patienten und die Gesellschaft deutlich reduziert und auch in der Anwendung viel </li></ul><ul><li>günstiger ist als große Eingriffe wie Bypass-OPs. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie wirkt präventiv gegen die zentralen Zivilisationskrankheiten, weil sie </li></ul><ul><li>an den Kern des Problems geht. Dadurch wird das Gesundheitssystem entlastet und der </li></ul><ul><li>Patient erlangt eine höhere Lebensqualität. </li></ul>Strategie
  20. 20. Dachbotschaften <ul><li>Mittler-Zielgruppen </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft bündelt Kompetenzen, die für eine sachliche und seriöse </li></ul><ul><li>Anwendung der Therapie erforderlich sind. Diese Erfahrungen werden national wie international in Seminaren und Fortbildungen (Chelat-Diplom) weitergegeben. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie wird zunehmend akzeptiert, weil der alternative Medizinmarkt </li></ul><ul><li>boomt und die Akzeptanz für alternative Verfahren in der Bevölkerung wächst. </li></ul><ul><li>Die Chelat-Gesellschaft klärt über Chancen und Risiken auf, dabei setzt sie auf </li></ul><ul><li>Kooperationen mit der Wissenschaft, um durch Studien die Behandlungserfolge zu </li></ul><ul><li>dokumentieren und weiter zu entwickeln. </li></ul>Strategie
  21. 21. Der strategische Weg Huckepack-Strategie Kooperations-Strategie Strategie
  22. 22. Huckepack-Strategie Die Botschaften werden auf populäre Themen aufgesattelt, z.B. Herzinfarkt, Alternative zu Bypass, Anti-Aging. Dabei nutzen wir die Glaubwürdigkeit der Ärzte und der DGCT, um die Botschaften zu transportieren Strategie
  23. 23. Kooperations-Strategie Die DGCT arbeitet mit Forschungseinrichtungen (Universitäten) und anderen Verbänden zusammen, die etwas mit den Zielgruppen zu tun haben. Dadurch entstehen Synergieeffekte, eine intensivere Ansprache der Zielgruppen ist möglich. Die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit wird durch diese Strategie erhöht. Strategie
  24. 24. Operation
  25. 25. Maßnahmen <ul><li>Pressearbeit für Empfänger-Zielgruppen </li></ul><ul><li>weitere Maßnahmen für Empfänger-Zielgruppen </li></ul><ul><li>Fachpressearbeit für Mittler-Zielgruppen </li></ul><ul><li>weitere Maßnahmen Mittler-Zielgruppen </li></ul>Operation
  26. 26. Pressearbeit für Empfänger-Zielgruppen <ul><li>Aufbau eines themenspezifischen Presseverteilers </li></ul><ul><li>Verfassen mehrerer Pressetexte (Presseinformationen, Hintergrundberichte, Profile) </li></ul><ul><li>Journalistenansprache </li></ul><ul><li>Versand der Pressetexte </li></ul><ul><li>Nachfassaktionen und Beantworten von Anfragen </li></ul><ul><li>Vermittlung von Exklusivgeschichten (Interviews, Telefonaktionen z.B. mit Freizeit Revue, Fachbeiträge) </li></ul><ul><li>Redaktionsbesuche (z.B. bei Lenz, Gesundheit heute) </li></ul><ul><li>Einladung von Journalisten zu Seminaren </li></ul><ul><li>Besichtigungen der Gesellschaftsräume für Journalisten </li></ul><ul><li>Pressegespräch / Pressekonferenz </li></ul><ul><li>Aktionen für Gesundheit (z.B. Herzlauf) als Aufhänger für Pressearbeit </li></ul>Operation
  27. 27. Themen für die Pressearbeit <ul><li>Therapie </li></ul><ul><li>Die Schaufensterkrankheit - Hoffnung Chelat-Therapie </li></ul><ul><li>Chelat-Therapie - die unbekannte Alternative zu Bypass-Operationen </li></ul><ul><li>Durchblutungsstörungen erfolgreich begegnen - die Chelat-Therapie </li></ul><ul><li>Zivilisationskrankheiten sind im Vormarsch - mit der Chelat-Therapie entgegenwirken </li></ul><ul><li>Für eine erfolgreiche Präventiv-Medizin - die Chelat-Therapie </li></ul><ul><li>Herzinfarkt - Zahlen, Fakten, Strategien </li></ul><ul><li>Die neun Faktoren des Herzinfarktes - Risiken bestimmen, erfolgreich begegnen 5 </li></ul><ul><li>Toxische Metalle - mit der Chelat-Therapie erfolgreich entgiften </li></ul><ul><li>Kostenverursacher Zivilisationskrankheiten - Ausweg Chelat-Therapie </li></ul>Operation 5 nach einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, deren Ergebnisse im August 2004 auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt wurden
  28. 28. weitere Maßnahmen <ul><li>bestehende Internetseite grafisch überarbeiten, mehr </li></ul><ul><li>Informationen, Corporate Design vereinheitlichen </li></ul><ul><li>Messestand und Vorträge bei Messen im Wellness- </li></ul><ul><li>oder Gesundheitsbereich </li></ul><ul><li>Foren-Marketing </li></ul><ul><li>VHS-Vorträge/ Aufklärungsarbeit (z.B. Informations- </li></ul><ul><li>angebot in Sportclubs ) </li></ul>Operation
  29. 29. Fach-Pressearbeit für Multiplikatoren <ul><li>zielgruppenspezifische Pressetexte </li></ul><ul><li>Versand an Fachpresse </li></ul><ul><ul><li>Ärzte Zeitung, Apotheker Zeitung </li></ul></ul><ul><li>Vermittlung von Fachbeiträgen </li></ul><ul><li>Interviews mit Anwendern </li></ul><ul><li>Redaktionsansprache und Nachfassaktionen </li></ul>Operation
  30. 30. Themen für die Fachpressearbeit <ul><li>Gesellschaft </li></ul><ul><li>Chelat-Gesellschaft - Qualitätssicherung in Anwendung und Forschung </li></ul><ul><li>Die Chancen der Chelat-Therapie nutzen - Akzeptanz für alternative Verfahren wächst </li></ul><ul><li>Chelat-Gesellschaft und Uni XY legen Studie vor - Chelat-Therapie bei Ärzten zunehmend akzeptiert </li></ul><ul><li>Die Chelat-Therapie - Anwendungsfelder, Erfahrungen, Hintergründe </li></ul><ul><li>Das Chelat-Diplom - die Chelat-Therapie durchdringen und erfolgreich anwenden </li></ul>Operation
  31. 31. weitere Maßnahmen <ul><li>Kooperationen mit Verbänden: </li></ul><ul><li>gemeinsame Symposien, Verbandsarbeit </li></ul><ul><ul><li>Deutsche Gesellschaft für Erfahrungsmedizin </li></ul></ul><ul><ul><li>Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung Deutsche Diabetes-Gesellschaft e.V. </li></ul></ul><ul><ul><li>Deutsche Gesellschaft für ganzheitliche Gesundheit </li></ul></ul><ul><ul><li>Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen eV </li></ul></ul><ul><li>Zusammenarbeit mit Universitäten/ Forschungseinrichtungen </li></ul><ul><ul><li>Studien </li></ul></ul><ul><ul><li>Seminare und Vorträge </li></ul></ul><ul><li>Interne Kommunikation </li></ul><ul><ul><li>Periodikum für Mitglieder (Newsletter, Mitgliederrundbrief)/ Kommunikation zwischen Mitgliedern ausbauen </li></ul></ul>Operation
  32. 32. Erfolgskontrolle <ul><li>begleitende Erfolgskontrolle (Clippings, </li></ul><ul><li>Medienbeobachtung) </li></ul><ul><li>Umfragen in der Praxis von Mitgliedern (Woher </li></ul><ul><li>haben Sie von der Chelat-Therapie gehört?) </li></ul><ul><li>Traffic-Controlling auf Web-Site </li></ul><ul><li>Zahl von Anfragen seitens Journalisten, </li></ul><ul><li>interessierten Ärzten und potentiellen Patienten </li></ul><ul><li>Zahl neu gewonnener Mitglieder </li></ul><ul><li>Runder Tisch mit Mitgliedern (Zufriedenheit etc.) </li></ul>Operation
  33. 33. Zeitplanung Pressearbeit Operation x x x x x x Beratung x Dokumentation x x x x Auswertung/ Statusbericht x x x Nachfassaktion x x x Beantwortung von Anfragen x x x Versand x x x Redaktionsansprache x Dialogbogen verfassen x Alternative Bypass x Fachpresse x Schau-fenster X Die neun Faktoren Verfassen von Pressetexten x x x Foto besorgen x x x x x Verteiler erstellen und -pflege x Kommunikations-Konzept erstellen Januar Dezember November Oktober September August Maßnahme
  34. 34. Kommunikations-Konzept Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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