Christian KohlmannKonzept + Regie
Inszenierung und Dramaturgievon Events
Bremer Freiheit, Staatsoper Stuttgart / Münchner Biennale, 1988
Seid Still, Staatsoper Stuttgart, 1990
Sintflut, Münchner Volkstheater 1989
Sintflut, Münchner Volkstheater 1989
Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
Geschichten erzählen....
Geschichten erzählen....
Geschichten erzählen....Die Saporoscher Kosaken schreiben dem Sultan einen Brief. (von Ilja Repin 1880)
Geschichten erzählen....
Live – MarketingMarken-InszenierungMarke
Die Marke (Brand)Ursprung:Branding, das Einbrennen von Zeichen indas Fell von Vieh, entstand in den USA im19.Jahrhundert.B...
Die Marke (Brand)Heute:Zentrale Ziele und Funktionen der Marke•Differenzierungsfunktion – für denMarkeninhaber (Unternehme...
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Marken-Kern                     Markenpersönlichkeit                         Markenkern                         Markenidee...
DNA
Einzigartigkeit und Marke In fast allen Marktbereichen zeigt sich eine Gleichstellungstendenz der Angebote, d.h. • die Pro...
Einzigartigkeit und MarkeBrand Parity (Markengleichheit)                                  Brasilianischer  Oxford? Harvard...
Einzigartigkeit und MarkeErst die Einzigartigkeit der Marke ermöglicht eine subjektivePräferenzbildung und verschafft ihr ...
Dramaturgie
DramaturgieDramaturgie: griechisch: dramaturgein „einDrama verfassen“.DramaNach Aristoteles: Eine Handlung, die durcheinen...
Hoffnung         Die mögliche Wendung zum Guten                                 Peripetie                                 ...
Point of attack
Konzept
KonzeptEin Konzept (lateinisch concipere ‚erfassen‘)•eine Grundvorstellung•erste Fassung eines Textes oder einer Idee•eine...
Briefing
Briefing•Information über alle erforderlichenSachverhalte, die eine Agentur benötigt, um einAngebot abgeben oder einen Auf...
Licht
additive Farbmischung   subtraktive Farbmischung
Rembrandt van Rijn „Philosoph beim Meditieren“ 1632
Gerrit van Honthorst „Zahnarzt“ 1622
Edgar Degas „Bühnenprobe“ 1878-1879
C.D. Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“ 1818
Edward Hopper „A Woman in the Sun“ 1961
Ufa-Kino DresdenArchitekten: Coop Himmelb(l)auLichtplaner. Harry Hollands, Eindhoven
Lichtplanung U-Bahnof Westfriedhof,MünchenArchitekten: Auer & Weber, MünchenLichtplanung: Ingo Maurer GmbH, München
Theaterlicht
MerlinMünchner Kammerspiele
Licht
InszenierungInszenierung (griechisch, skene: zu deutsch eigentlich„Zeit“)•das Einrichten und die öffentliche Zurschaustell...
In die Szene zu setzen:„Ein Werk vollständig zur Anschauung bringen, umdurch äußere Mittel die Intention des Dichters zuer...
Zeit.....
no risk – no fun
EventsLive-Marketing
EVONIK IndustriesMarkenlaunchAgentur Vok Dams Gruppe, WuppertalSeptember 2007Nominiert für den Designpreis der Bundesrepub...
Das Superzeichen:Michael Ende beschreibt in seinem Buch: „Jim Knopf und die wilde13“ die Verwandlung eines Drachens:Währen...
Evonik Industries 2007
Evonik Industries 2007
LANCÔMEMake-up artist of the year award 2006E-Werk Berlin, im Auftrag der Agentur Vok Dams, Wuppertal, Mai 2006Galaxy Awar...
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Lancôme, Berlin 2006
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DaimlerChrysler80. InternationalerAutomobilsalon Brüssel 2002Markteinführung der neuenE-Klasse (Weltpremiere)im Auftrag de...
DaimlerChrysler, Brüssel 2002
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Nationaltheater Mannheim„Mozartwoche“Dezember 2001 und 2002
Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
Schweizer Projekt                                                            Swisscom ist das führende Telekom-Unternehmen...
Das größte Konzert der Welt – Hamburg, März 2009Auftraggeber: Landesbetrieb Philharmonisches Staatsorchester,HamburgAgentu...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Imex 2012: Inszenierung und Dramaturgie von Events (C.Kohlmann)
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Die Inszenierung von Marken wird zu Recht als Königsklasse des Eventmanagements angesehen.....
Dramaturgie und Inszenierung sind wesentliche Voraussetzungen, um auf den Events die DNA einer Marke sichtbar zu machen bzw. der Seele der Marke Leben einzuhauchen.
Erst eine genau gesetzte Dramaturgie und eine darauf reagierende Inszenierung machen die jeweiligen Markenwelten unmittelbar erlebbar.
Dazu muss eine äußere Bauform entwickelt werden (Location, Bühne, Plätze der Zuschauer etc.) auf welche die inneren Strukturen (z.B. die DNA der Marke) reagieren. So kann über Sprache, Musik, Bühnenbewegung (von Performern, Rednern oder der Marke zugehörigen Dingen), Licht (Lichtdramaturgie) etc. ein Spannungsfeld über die Veranstaltung gezogen werden, welches den Zuschauer in seinen Bann zieht und die Marke bzw. deren emotionale Inszenierung einmalig und unverwechselbar macht.
Der Vortrag erklärt diese Vorgehensweise.

Der Vortrag beschäftigt sich mit dem „Geschichten erzählen“.
Geschichten, welche die Menschen berühren, die ihnen möglicherweise eine Gänsehaut machen, die verständlich sind, die nachvollziehbar sind, lange und kurze Geschichten, mit denen Menschen auf eine Entdeckungsreise mit der jeweiligen Marke gehen können.
Geschichten, die nachwirken, die bewegen, die möglicherweise Veränderungen erzeugen, die anspornen etwas zu tun und zu wagen, Geschichten die Herz und Verstand öffnen.
Die einer genauen Dramaturgie unterliegen. Die sich selbst erzählen.
Und die der Marke und dem Unternehmen dienen.

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Imex 2012: Inszenierung und Dramaturgie von Events (C.Kohlmann)

  1. 1. Christian KohlmannKonzept + Regie
  2. 2. Inszenierung und Dramaturgievon Events
  3. 3. Bremer Freiheit, Staatsoper Stuttgart / Münchner Biennale, 1988
  4. 4. Seid Still, Staatsoper Stuttgart, 1990
  5. 5. Sintflut, Münchner Volkstheater 1989
  6. 6. Sintflut, Münchner Volkstheater 1989
  7. 7. Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
  8. 8. Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
  9. 9. Des Kaisers Neues Kleid,Stuttgarter Hofkonzerte/ Musik der Jahrhunderte, 1996
  10. 10. Geschichten erzählen....
  11. 11. Geschichten erzählen....
  12. 12. Geschichten erzählen....Die Saporoscher Kosaken schreiben dem Sultan einen Brief. (von Ilja Repin 1880)
  13. 13. Geschichten erzählen....
  14. 14. Live – MarketingMarken-InszenierungMarke
  15. 15. Die Marke (Brand)Ursprung:Branding, das Einbrennen von Zeichen indas Fell von Vieh, entstand in den USA im19.Jahrhundert.Branding bedeutet im ursprünglichen SinnEigentum zu kennzeichnen und ist eine derältesten Funktionen der Marke.
  16. 16. Die Marke (Brand)Heute:Zentrale Ziele und Funktionen der Marke•Differenzierungsfunktion – für denMarkeninhaber (Unternehmen):•eindeutige Positionierung und Profilierung derProdukte und Dienstleistungen•erkennbare Unterscheidung von Konkurrenzund Wettbewerbweitere Funktionen:Kundenbindung (Markentreue), Schutzfunktion,Wertschöpfung, Wertsteigerung,Innovationsfunktion etc.
  17. 17. Markenbild, Markenimage und MarkenpersönlichkeitDen Ausgangspunkt für die Differenzierung und den Wert derMarke bildet das Markenbild.Das Markenbild bezeichnet die vordergründige Erscheinung.Zentraler Bestandteil des Markenbildes ist dieMarkenpersönlichkeit.Den Eindruck den die Marke dabei hinterlässt bezeichnet man alsMarkenimage.Der Marke werden, ähnlich wie Menschen, Charakter- undPersönlichkeitszüge zugeschrieben.
  18. 18. Marken-KernDie Basis jeder Markenpersönlichkeit bildet eindefinierter Markenkern.Er beinhaltet die Kernwerte (brand corevalues), die DNA der Marke.
  19. 19. Marken-Kern Markenpersönlichkeit Markenkern Markenidee Markenwerte | DNA Inhaltlich-formale Determinanten Werte- und Bedeutungsdimensionen
  20. 20. DNA
  21. 21. Einzigartigkeit und Marke In fast allen Marktbereichen zeigt sich eine Gleichstellungstendenz der Angebote, d.h. • die Produkte und Dienstleistungen werden immer ähnlicher und somit austauschbarer • die Desorientierung der Kunden steigt durch die wachsende Informationsflut In Folge dessen: • die "harten", technisch-funktionalen Attribute (hard-facts) verlieren zunehmend an Bedeutung • die "weichen" Züge der Marke, die emotional-motivationalen Mehr-werte (soft-facts) treten in den Vordergrund Die Marken entwickeln sich von der Trademark zur Lovemark!
  22. 22. Einzigartigkeit und MarkeBrand Parity (Markengleichheit) Brasilianischer Oxford? Harvard? Fussball? Englischer Fussball? Strände auf CocaCola? Mallorca? Pepsi? Strände auf den Malediven?
  23. 23. Einzigartigkeit und MarkeErst die Einzigartigkeit der Marke ermöglicht eine subjektivePräferenzbildung und verschafft ihr dadurch einen Wettbewerbsvorteil CocaCola Pepsi
  24. 24. Dramaturgie
  25. 25. DramaturgieDramaturgie: griechisch: dramaturgein „einDrama verfassen“.DramaNach Aristoteles: Eine Handlung, die durcheinen Dialog (oder mehrere) dargestellt wird.
  26. 26. Hoffnung Die mögliche Wendung zum Guten Peripetie Happy end Steigende Handlung Fallende HandlungErregendes Retardierendes Moment Moment I. II. III. IV. V. KatastrophePessimismus Die mögliche Wendung zum Schlechten / Bösen
  27. 27. Point of attack
  28. 28. Konzept
  29. 29. KonzeptEin Konzept (lateinisch concipere ‚erfassen‘)•eine Grundvorstellung•erste Fassung eines Textes oder einer Idee•eine Sammlung von LeitgedankenEs verfasst die Eckpunkte eines Projekts.
  30. 30. Briefing
  31. 31. Briefing•Information über alle erforderlichenSachverhalte, die eine Agentur benötigt, um einAngebot abgeben oder einen Auftragausführen zu können.•Das Briefing beschreibt die Aufgabenstellungund enthält Informationen über Ziele,Zielgruppen, Konkurrenz,Wettbewerbsvorteile und Entwicklungen.
  32. 32. Licht
  33. 33. additive Farbmischung subtraktive Farbmischung
  34. 34. Rembrandt van Rijn „Philosoph beim Meditieren“ 1632
  35. 35. Gerrit van Honthorst „Zahnarzt“ 1622
  36. 36. Edgar Degas „Bühnenprobe“ 1878-1879
  37. 37. C.D. Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“ 1818
  38. 38. Edward Hopper „A Woman in the Sun“ 1961
  39. 39. Ufa-Kino DresdenArchitekten: Coop Himmelb(l)auLichtplaner. Harry Hollands, Eindhoven
  40. 40. Lichtplanung U-Bahnof Westfriedhof,MünchenArchitekten: Auer & Weber, MünchenLichtplanung: Ingo Maurer GmbH, München
  41. 41. Theaterlicht
  42. 42. MerlinMünchner Kammerspiele
  43. 43. Licht
  44. 44. InszenierungInszenierung (griechisch, skene: zu deutsch eigentlich„Zeit“)•das Einrichten und die öffentliche Zurschaustellungeines Werkes oder einer Sache.
  45. 45. In die Szene zu setzen:„Ein Werk vollständig zur Anschauung bringen, umdurch äußere Mittel die Intention des Dichters zuergänzen und die Wirkung des Werkes zuverstärken.“August Lewald (1792 -1871)
  46. 46. Zeit.....
  47. 47. no risk – no fun
  48. 48. EventsLive-Marketing
  49. 49. EVONIK IndustriesMarkenlaunchAgentur Vok Dams Gruppe, WuppertalSeptember 2007Nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010EVA Award 2008, Gold, Kategorie: Public EventsGala Award 2008 (USA), Kategorie: Best Event Marketing Campaign / SpecialEventsGolden Award of Montreux 2008
  50. 50. Das Superzeichen:Michael Ende beschreibt in seinem Buch: „Jim Knopf und die wilde13“ die Verwandlung eines Drachens:Während der Drache in einen tiefen Schlaf gefallen ist, huscht immerwieder über seinen Körper ein goldener Schimmer, dabei bewegt ersich zitternd. Bei dieser Metamorphose sind auch undefinierbare Töne/ Geräusche zu hören. Wie ein glückliches Seufzen, aus demdann eben dieses Zittern, dieser Schimmer entsteht.Dieses Bild interessiert!
  51. 51. Evonik Industries 2007
  52. 52. Evonik Industries 2007
  53. 53. LANCÔMEMake-up artist of the year award 2006E-Werk Berlin, im Auftrag der Agentur Vok Dams, Wuppertal, Mai 2006Galaxy Award „Best theatrical entertainment production“.Galaxy Grand AwardGala Award
  54. 54. LANCÔMEMake-up artist of the year award 2006E-Werk Berlin, im Auftrag der Agentur Vok Dams, Wuppertal, Mai 2006Galaxy Award „Best theatrical entertainment production“.Galaxy Grand AwardGala Award
  55. 55. LANCÔMEMake-up artist of the year award 2006E-Werk Berlin, im Auftrag der Agentur Vok Dams, Wuppertal, Mai 2006Galaxy Award „Best theatrical entertainment production“.Galaxy Grand AwardGala Award
  56. 56. Lancôme, Berlin 2006
  57. 57. Lancôme, Berlin 2006
  58. 58. DaimlerChrysler80. InternationalerAutomobilsalon Brüssel 2002Markteinführung der neuenE-Klasse (Weltpremiere)im Auftrag der Agentur Design3, Stuttgart
  59. 59. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  60. 60. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  61. 61. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  62. 62. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  63. 63. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  64. 64. DaimlerChrysler, Brüssel 2002
  65. 65. Nationaltheater Mannheim„Mozartwoche“Dezember 2001 und 2002
  66. 66. Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
  67. 67. Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
  68. 68. Nationaltheater Mannheim, Mozartwoche, 2001 / 2002
  69. 69. Schweizer Projekt Swisscom ist das führende Telekom-Unternehmen„Hopp Schwiiz“ – Swisscom in der Schweiz.Ziel der Veranstaltung war es, die Swisscom durch den Event zuemotionalisieren und zur „Love Brand“ zu machen.Im Rahmen der Olympischen Winterspiele in Vancouver hat eineGruppe junger Menschen den Züricher Hauptbahnhof„eingenommen“.Die Jugendlichen bejubelten, scheinbar wahllos, ahnungslosePassanten und feierten diese mit Schweizer Fahnen undJubelgesängen.Die komplette Aktion zahlte auf das Überthema „Swissness“ ein undwurde anschließend online via YouTube sowie über ein eigens fürdie Aktion kreiertes Fanbuch kommuniziert.Das Urban Hacking war für die SwissCom ein Meilenstein auf demWeg zur Positionierung als Love Brand.Im Gegensatz zum Flasmob wird nicht auf eine größtmögliche Menschenansammlung für eine geplante Aktion Wertgelegt. Sinn des Urban Hacking ist es durch kleine, gezielte und möglichst kreative Aktionen Aufmerksamkeit zuerwecken. Beispielsweise stellen sich viele Personen an einen Bankschalter an, obwohl die daneben stehendenSchalter frei sind, oder es setzen sich eineiige Zwillinge in einer U-Bahn auf gegenüberliegende Plätze etc.
  70. 70. Das größte Konzert der Welt – Hamburg, März 2009Auftraggeber: Landesbetrieb Philharmonisches Staatsorchester,HamburgAgentur: JvM relationsEva Award 2009 in Gold - Charity-/ Social-/ Cultural-EventsStatement der Jury:Das größte Konzert der Welt bringt die klassische Musik zu denMenschen und nimmt ihr den elitären Dünkel.Dabei ist diese besondere Kulturförderung eine technischeMeisterleistung, die zu recht mit über 100.000 Klicks und einemEintrag im Guinness Buch der Rekorde belohnt wird. Gerade dasbreite Spektrum der Locations vom Sexshop über das Millerntor, denRothenbaum oder den Jungfernstieg schafft die Nähe zum Publikumüber alle Klassen und Grenzen hinweg. Chapeau!
  71. 71. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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