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D’IVOIRE (ELFENBEINKÜSTE)
Prof. Dr. Lacina YEO, Universität FHB
Abidjan-Cocody, Côte d’Ivo...
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I. ZUR ENTWICKLUNGSRELEVANZ VON KUTUR
II. DIE „PASCH-INITIATIVE“ ALS GEGENSTAND DER DEUTSCHEN
KULTURDIPLOMATIE
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- ENGAGEMENT GLOBAL
- ORGANISATORINNEN
 Claudia Schilling
 Sonja Richter
 Theresa Schuechner
 Hannah Kalhorn
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Staaten, internationale Institutionen, Nicht-Regierungsorganisationen
und weitere private Initiativen arbeiten immer mehr ...
2.1. Zum Diplomatie-Begriff
„Diplomatie ist die Kunst und Praxis des Verhandelns zwischen
bevollmächtigten Repräsentanten ...
2.2. Zum Konzept der „Kulturdiplomatie“
Kulturdiplomatie richtet sich an ein Publikum im Ausland, um ein
positives Bild zu...
verhindern und die Kommunikation und Zusammenarbeit
zwischen ihnen zu verbessern. Mit Kulturdiplomatie
werden Themen wie H...
Institutionen (nicht nur staatlicher Art) die Rolle des Impulsgebers
spielen.“ Zu den impulsgebenden bzw. lenkenden Instit...
2.3. DAS PASCH-PROJEKT ALS DEUTSCHER
BEITRAG ZUR INTERNATIONALEN
KULTURDIPLOMATIE
„PASCH“ ist die abgekürzte Form von
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Die PASCH-Initiative wurde im Februar 2008 vom Auswärtigen Amt
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Laut dem ehemaligen Bundesminister des
Auswärtigen Amtes, Frank-Walter Steinmeier, sollte
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Ich bin davon überzeugt, dass es deshalb heute eine
unserer Aufgaben ist, nach neuen aussenpolitischen
Gestaltungsmöglichk...
Es ist dabei ein besonderes Anliegen, vor allem
junge Menschen einzubinden, ihnen Zugang zu
fremden Sprachen und Kulturen ...
3.1. Die ausgewählten Schulen
In der Côte d’Ivoire wurden vier Partnerschulen fürs
PASCH-Projekt gewählt:
- Lycée Moderne ...
3.2. Die Aktivitäten und ihre Bedeutung für
globales Lernen
 Aktivitäten in Côte d’Ivoire:
 Kulturelle Aktivitäten für L...
 Aktivitäten im Ausland
« PASCH » weist Multilateralität auf:
- Reisemöglichkeiten für ivoirische Schüler im
Ausland inte...
- Teilnahme ivorischer SchülerInnen am
internationalen Jugendparlament, einem Projekt
des Goethe-Instituts, in Montevideo ...
3.3. Vorteile des « PASCH »-Programms für die Côte
d’Ivoire
- Mit « PASCH » wurde die deutsch-ivorische Kooperation im
Sch...
- Mit PASCH hat die BRD dem ivoirischen Schulsystem einen Anstoss gegeben. Es
geht jetzt darum, sich auf diese günstigen F...
3.4. Grenzen und Verbesserungsvorschläge
- Das Goethe-Institut braucht noch eine ausreichende
Datenbank über die ehemalige...
4.1. EINIGE SCHRIFTLICHE NACHWEISE
4.2. Ausgewählte Bilder
 Zu meiner Schulzeit in der Heimat
 Juli 1989: Erster Deutschlandbesuch (Preisträger PAD): Berlin, Bonn,
München, Würzburg
 Als DAAD-Promotionsstipendiat an der Freien
Universität Berlin-
Hier mit meinem Doktorvater, Prof. Dr.
Gerhard Bauer im ...
„PASCH“-Initiative ist insgesamt ein Erfolg in Côte
d‘Ivoire. Das Projekt, an dem ausgewählte ivorische
Schulen teilnehmen...
Wer in einer globalen Welt zu Hause ist, der empfindet „Heimat“
nicht mehr (nur) geographisch, sondern vor allem in seinem...
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Lacina Yeo: Die „pasch“-INITIATIVE - Ein deutsches kulturdiplomatisches Instrument des Globalen Lernens
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Panel Präsentation von Prof. Dr. Lacina YEO, Universität FHB Abidjan-Cocody, Côte d’Ivoire.

Fachtagung - Theorie und Praxis: Globales Lernen in Begegnungsreisen im Kontext von Süd-Nord-Schulpartnerschaften.
2.-3. Mai 2016, Kassel

Veröffentlicht in: Bildung
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Lacina Yeo: Die „pasch“-INITIATIVE - Ein deutsches kulturdiplomatisches Instrument des Globalen Lernens

  1. 1. AUFGEZEIGT AM BEISPIEL DER CÔTE D’IVOIRE (ELFENBEINKÜSTE) Prof. Dr. Lacina YEO, Universität FHB Abidjan-Cocody, Côte d’Ivoire
  2. 2. DANKSAGUNG I. ZUR ENTWICKLUNGSRELEVANZ VON KUTUR II. DIE „PASCH-INITIATIVE“ ALS GEGENSTAND DER DEUTSCHEN KULTURDIPLOMATIE III. DIE IMPLEMENTIERUNG VON „PASCH“ IN DER CÔTE D‘IVOIRE: MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IV. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH: DIE AUSWIRKUNGEN MEINER ERSTEN DEUTSCHLANDREISE ALS PAD-STIPENDIAT AUF MEINEN PERSÖNLICHEN UND BERUFLICHEN WERDEGANG SCHLUSSBETRACHTUNGEN
  3. 3. - BMZ - ENGAGEMENT GLOBAL - ORGANISATORINNEN  Claudia Schilling  Sonja Richter  Theresa Schuechner  Hannah Kalhorn  Repenning
  4. 4. Staaten, internationale Institutionen, Nicht-Regierungsorganisationen und weitere private Initiativen arbeiten immer mehr stärker an der Stärkung der Bewusstwerdung für die kulturelle Dimension nachhaltiger Entwicklung. Nachhaltige Entwicklung stellt eine kulturelle Herausforderung, denn: - Die Klimaerwärmung verlangt z. B. , dass wir uns anderes einfallen, als was wir schon immer gemacht und gedacht haben, also die nötige Veränderung von Verhalten und Denkmustern; - Bringt uns dazu, uns der Grenzen des Fortschritts und des Wachstums bewusst zu werden.
  5. 5. 2.1. Zum Diplomatie-Begriff „Diplomatie ist die Kunst und Praxis des Verhandelns zwischen bevollmächtigten Repräsentanten verschiedener Gruppen oder Nationen (Diplomaten). Der Begriff bezieht sich meist auf die internationale Diplomatie, also die Pflege zwischenstaatlicher und überstaatlicher Beziehungen durch Absprachen über Angelegenheiten wie Friedenssicherung, Kultur, Wirtschaft, Handel und Konflikte. Internationale Verträge werden in der Regel von Diplomaten ausgehandelt; dabei handeln diese im Auftrag ihrer Regierungen und vertreten deren Interessen. Im übertragenen Sinne versteht man unter diesem Begriff auch die auf Verhandlungen oder Treffen beruhenden Kontakte zwischen zwei oder mehr Gruppen jedweder Art“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Diplomatie, 27. 04. 2016)
  6. 6. 2.2. Zum Konzept der „Kulturdiplomatie“ Kulturdiplomatie richtet sich an ein Publikum im Ausland, um ein positives Bild zu erzeugen. Kulturdiplomatie wird sowohl von öffentlichen, staatlichen Diensten (Regierungen, Auswärtiges Amt) als auch von nicht-staatlichen (unabhängige nationale oder internationale gemeinnützige und unparteiische Organisationen, Einzelpersonen) und internationalen Organisationen (UNESCO, Europäische Union, etc.) zum Ziel der Völkerverständigung oder der Verbesserung der Sozialstrukturen interregionaler, internationaler menschlicher Interaktionen weiterzuentwickeln. Kulturdiplomatie soll aufgrund der Förderung gegenseitigen Verstehens, Vertrauens und Dialogs die Voraussetzung für eine beständige, friedliche Partnerschaft zwischen Menschen, Kulturen und Nationen schaffen. Sie soll dazu dienen, Missverständnisse zwischen Menschen auf lokaler, regionaler, nationaler oder internationaler Ebene zu
  7. 7. verhindern und die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen ihnen zu verbessern. Mit Kulturdiplomatie werden Themen wie Heterogenität, Stereotypen- und Vorurteilsbildung, die die Dialogfähigkeit, das Verständnis und Vertrauen behindern könnten, Stärkung positiver und einfühlender Beziehungen, unabhängig davon, ob es sich dabei um Beziehungen zwischen Einzelpersonen, Organisationen oder Staaten handelt angesprochen. Laut des Historikers Robert Frank umfasst die internationale Kulturdiplomatie den Bereich der „organisierten Kulturaustausche, […] wo die
  8. 8. Institutionen (nicht nur staatlicher Art) die Rolle des Impulsgebers spielen.“ Zu den impulsgebenden bzw. lenkenden Institutionen gehören die Staaten mit ihrer auswärtigen Kulturpolitik, aber auch die internationalen Organisationen sowie nichtstaatliche nationale und internationale Vereine, die sich für einen grenzübergreifenden Dialog einsetzen. In Anlehnung an Pascal Ory verortet Frank die Kulturdiplomatie im gröβeren Rahmen der Geschichte der internationalen Kulturbeziehungen. Letztere befasst sich mit „dem grenzübergreifenden Verkehr von Vorstellungen, Praktiken und symbolischen Objekten und deckt somit einen sehr breiten Bereich ab. Internationale Schulpartnerschaften sind deswegen ein wichtiger Sektor der internationalen Kulturdiplomatie. Sie stellen den Ausgangspunkt eines globalen Denkens und Handelns von interagierenden Menschen aus unterschiedlichen Kulturen dar.
  9. 9. 2.3. DAS PASCH-PROJEKT ALS DEUTSCHER BEITRAG ZUR INTERNATIONALEN KULTURDIPLOMATIE „PASCH“ ist die abgekürzte Form von „Partnerschulen“; die Initiative steht für „Schulen: Partner der Zukunft“. Sie vernetzt weltweit mehr als 1800 Schulen mit besonderer Deutschlandbindung, an denen Deutsch einen besonders hohen Stellenwert hat. Das Goethe-Institut betreut rund 550 PASCH- Schulen in den nationalen Bildungssystemen von über 100 Ländern.
  10. 10. Die PASCH-Initiative wurde im Februar 2008 vom Auswärtigen Amt zusammen mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), dem Goethe-Institut (GI), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst. (DAAD) und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz ins Leben gerufen. Die Schulen, die Teil des Netzwerks sind, können auf einer interaktiven Weltkarte angesehen werden. Vier Leitgedanken bestimmen die Ausrichtung von PASCH: - Perspektiven durch Bildung - Horizonterweiterung durch Mehrsprachigkeit - Zugang zu Sprache und Bildung - Gemeinsames Angehen von Zukunftsproblemen als internationale Lerngemeinschaft
  11. 11. Laut dem ehemaligen Bundesminister des Auswärtigen Amtes, Frank-Walter Steinmeier, sollte « PASCH » als kulturdiplomatisches Instrument für die Suche nach Partnern in ganzen Welt eingesetzt werden: « In der Aussenpolitik sind wir im 21. Jahrhundert mehr denn je auf Partner angewiesen. Die grossen Probleme, mit denen wir uns im Zeitalter der Globalisierung konfrontiert sehen, sei es der Klimawandel oder der Kampf gegen Armut und internationalen Terrorismus, lassen sich mit den Parametern ‘klassischer’ nationaler Aussenpolitik weder verstehen noch lösen.
  12. 12. Ich bin davon überzeugt, dass es deshalb heute eine unserer Aufgaben ist, nach neuen aussenpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen. Ich sehe da die Aussenpolitik in einer zentralen Funktion. Sie kann das Fundament für eine nachhaltige, auf internationale Verantwortung ausgerichtete Aussenpolitik sein. Ich habe mich daher in den vergangenen Jahren dafür eingesetzt, dass die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik wieder mehr in den Fokus unserer Aufmerksamkeit gerückt wird und sich als fester Bestandteil unserer Aussenpolitik etabliert.
  13. 13. Es ist dabei ein besonderes Anliegen, vor allem junge Menschen einzubinden, ihnen Zugang zu fremden Sprachen und Kulturen zu ermöglichen, ihr Interesse an deren Ländern zu wecken, ihnen interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln und sie dadurch fit zu machen für die Zukunft in einer globalisierten Welt » (Steinmeier 2009: 3)
  14. 14. 3.1. Die ausgewählten Schulen In der Côte d’Ivoire wurden vier Partnerschulen fürs PASCH-Projekt gewählt: - Lycée Moderne de Jeunes Filles Yopougon - Lycée Sainte Marie Cocody - Lycée Mamie Adjoua Yamoussoukro - Lycée Municipal Djibo Sounkalo Bouaké
  15. 15. 3.2. Die Aktivitäten und ihre Bedeutung für globales Lernen  Aktivitäten in Côte d’Ivoire:  Kulturelle Aktivitäten für Lernende und Lehrer - Musikalische Aktivitäten (Hip Hop-Workshop) - Schauspielkunst - Improvistionstheater - Marionetten-Theater - Malen - Fussballturnier (PASCH-Soccer) - Ein 10tätiger PASCH-Sommercamp in Sassandra  Ausstattung der Schulen mit Lehrbüchern, Computern, Druckern und Pasch-Saalen, etc.
  16. 16.  Aktivitäten im Ausland « PASCH » weist Multilateralität auf: - Reisemöglichkeiten für ivoirische Schüler im Ausland interkulturelles Lernen, Weltoffenheit, etc. - Teilnahme ivoirischer Schüler und Lehrer an Deutschkursen, Fortbildungsseminaren - Freizeit- und Ausflugprogramme - Das interkulturelle Theaterprogramm « Sprach- Fluss » - Ausstellungen
  17. 17. - Teilnahme ivorischer SchülerInnen am internationalen Jugendparlament, einem Projekt des Goethe-Instituts, in Montevideo (Uruguay) - Teilnahme am panafrikanischen Comics-Workshop in Heidelberg Die Auslandsreisen ermöglichen Kontakte zwischen unterschiedlichen Kulturen der Welt Anregung für globales Denken
  18. 18. 3.3. Vorteile des « PASCH »-Programms für die Côte d’Ivoire - Mit « PASCH » wurde die deutsch-ivorische Kooperation im Schulbereich verstäkt - Eine begrenzte Zahl ivoirischer Schüler machten die Deutschlanderfahrung, - Die Sympathie gegenüber der deutschen Kultur hat gewachsen - Horizonterweiterung ivorischer Schüler - Schulen mit modernen didaktischen Materialien ausgestattet - Durch die Auslandsreisen haben die Schüler, die Lehrer und die Schulleiter viele Kontakte genüpft und andere Kulturen und Menschen kennengelernt
  19. 19. - Mit PASCH hat die BRD dem ivoirischen Schulsystem einen Anstoss gegeben. Es geht jetzt darum, sich auf diese günstigen Faktoren zu stützen, um die Herausforderungen der Zukunft aufzuheben. Auf diese Weise können sich die Schulen in der Zukunft als wichtige Partner erweisen, wenn die deutsche Kultur als Muster an Integration und Fortschritt in allen Bereichen von allen Akteuren der PASCH-Initiative betrachtet wird.
  20. 20. 3.4. Grenzen und Verbesserungsvorschläge - Das Goethe-Institut braucht noch eine ausreichende Datenbank über die ehemaligen PASCH-Stipendiaten - Es gibt wenige Informationen über das Werden der Schüler nach ihrem Abitur - Viele ehemalige PASCH-StipendiatInnen interessieren sich für Universitäten anderer Länder oder studieren lieber wissenschaftliche Fächer oder Ökonomie an jeweiligen Heimatuniversitäten.
  21. 21. 4.1. EINIGE SCHRIFTLICHE NACHWEISE
  22. 22. 4.2. Ausgewählte Bilder  Zu meiner Schulzeit in der Heimat
  23. 23.  Juli 1989: Erster Deutschlandbesuch (Preisträger PAD): Berlin, Bonn, München, Würzburg
  24. 24.  Als DAAD-Promotionsstipendiat an der Freien Universität Berlin- Hier mit meinem Doktorvater, Prof. Dr. Gerhard Bauer im Jahre 2000
  25. 25. „PASCH“-Initiative ist insgesamt ein Erfolg in Côte d‘Ivoire. Das Projekt, an dem ausgewählte ivorische Schulen teilnehmen, ist durch Inlandsaktivitäten, Auslandsaufenthalte, Deutschkurse und diverse kulturelle Aktivitäten (Theaterübungen, Comic- Bearbeitung, etc.) gekennzeichnet. Somit beflügelt das Projekt über einen bilateralen interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und der Côte d‘Ivoire hinaus einen multilateralen, weltweiten Austausch zwischen der Côte d‘Ivoire, Deutschland und anderen Ländern in Afrika und in der Welt. So fungiert „PASCH“ als ein kulturdiplomatisches Instrument der BRD, das zum globalen Denken und
  26. 26. Wer in einer globalen Welt zu Hause ist, der empfindet „Heimat“ nicht mehr (nur) geographisch, sondern vor allem in seinem Netzwerk.
  27. 27. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

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