Hermann Kesten
Biographie   28.01.1900 Geburt in Galizien (damals Österreich)   1904: Umzug nach Nürnberg (1909 Abitur am Alten Gymnasi...
Biographie   1928: Debütroman „Josef sucht die Freiheit“ (Kiepenheuer Verlag)   1927: Umzug nach Berlin, arbeitet als Au...
Biographie   1964: Publizierte Sammlung “Deutsche Literatur im Exil“ mit    zahlreichen Dankes- und Bittbriefe dieser Zei...
Biographie   1972 – 1976: Präsident des PEN Zentrum Deutschland   1977: Nelly Sachs Kulturpreis der Stadt Dortmund   19...
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Erich Kästner     Heinrich Mann     Thomas Mann        Klaus MannLion Feuchtwanger    Kurt Tucholsky       Luise Rinser
Erich Kästner
Thomas Mann   Vita   Eigenschaften   Parallelen zwischen Romane und Realität   Kriegszeit   Ehrungen
Klaus Mann   Vita   Erstwerk mit 18   Exil USA   Eintritt US-Army   Werke
Lion Feuchtwanger   Vita   Abitur und Studium   1933: Flucht nach Frankreich   1936 bis 1937: Aufenthalt in Moskau   ...
Kurt Tucholsky   Vita   Feuilletonist, Humorist, Satiriker   Linksradikal und pazifistisch orientiert   5 PS (Pseudony...
Luise Rinser   Vita   schrieb Romane, Prosa, Essays und Gedichte   Stil: einfache Erzählweise, Ich-Form, objektiv,    A...
Wir Nürnberger . . .
Vielen Dank für Eure  Aufmerksamkeit    Deutschprojektgruppe         Kreiner, Sabrina          Lizzy, Guilano          Pey...
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  1. 1. Hermann Kesten
  2. 2. Biographie 28.01.1900 Geburt in Galizien (damals Österreich) 1904: Umzug nach Nürnberg (1909 Abitur am Alten Gymnasium; heute Melanchthon-Gymnasium) 1919-1923: Studium in Erlangen und Frankfurt/ Main; Jura und Nationalökonomie, Geschichte, Germanistik, Philosophie 1923: Abbruch des Studium; Promotion über Heinrich Mann bleibt unvollendet; arbeitete zunächst bei seiner Mutter im Trödelladen 1926: Erste Publikation in der Frankfurter Zeitung; Novelle „Vergebliche Flucht“
  3. 3. Biographie 1928: Debütroman „Josef sucht die Freiheit“ (Kiepenheuer Verlag) 1927: Umzug nach Berlin, arbeitet als Autor und Lektor bei Kiepenheuer 1933: Emigration nach Frankreich 1940: Flucht vor den Nazis in die USA Unermüdliches Engagement zusammen mit Thomas Mann als „Honorary Advisor“ im “Emergency Rescue Committee” für die Rettung deutschsprachiger Schriftsteller
  4. 4. Biographie 1964: Publizierte Sammlung “Deutsche Literatur im Exil“ mit zahlreichen Dankes- und Bittbriefe dieser Zeit 1949: Erlangung der amerikanischen Staatsbürgerschaft; erste Teilnahme am internationalen PEN Congress 1950: Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz & der Akademie für Sprache und Dichtung; längere Aufenthalte in New York und der Schweiz 1953: Publikation von „Meine Freunde die Poeten“ (Kurt Desch Verlag); Übersiedlung nach Rom mit seiner Frau 1954: Kulturpreis der Stadt Nürnberg
  5. 5. Biographie 1972 – 1976: Präsident des PEN Zentrum Deutschland 1977: Nelly Sachs Kulturpreis der Stadt Dortmund 1978: Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Erlangen - Nürnberg 1980: Ehrenbürger der Stadt Nürnberg 1982: Verleihung der Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin
  6. 6. Biographie 1995: Kesten stiftet das erste Preisgeld für die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises 3. Mai 1996 Tod in Basel Erinnerung an Hermann Kesten  Hermann-Kesten-Preis: Gestiftet vom PEN Zentrum Deutschland; Preis für besondere Verdienste von Persönlichkeiten, die sich um verfolgte und inhaftierte Autoren und Journalisten einsetzen  In Nürnberg: Hermann-Kesten-Café in der Stadtbibliothek mit Bronzestatue, Hermann-Kesten-Kolleg
  7. 7. Werke Josef sucht die Freiheit (1927) Die Kinder von Gernika (1939) Die Zwillinge von Nürnberg (1947) Meine Freunde die Poeten (1953) Ein Optimist (1970)
  8. 8. Erich Kästner Heinrich Mann Thomas Mann Klaus MannLion Feuchtwanger Kurt Tucholsky Luise Rinser
  9. 9. Erich Kästner
  10. 10. Thomas Mann Vita Eigenschaften Parallelen zwischen Romane und Realität Kriegszeit Ehrungen
  11. 11. Klaus Mann Vita Erstwerk mit 18 Exil USA Eintritt US-Army Werke
  12. 12. Lion Feuchtwanger Vita Abitur und Studium 1933: Flucht nach Frankreich 1936 bis 1937: Aufenthalt in Moskau Flucht nach Amerika Gegner des Nationalsozialismus
  13. 13. Kurt Tucholsky Vita Feuilletonist, Humorist, Satiriker Linksradikal und pazifistisch orientiert 5 PS (Pseudonyme) Schreibstil Unerschrockene Kritik an Militär, Kirche, Industrie und Politik
  14. 14. Luise Rinser Vita schrieb Romane, Prosa, Essays und Gedichte Stil: einfache Erzählweise, Ich-Form, objektiv, Alltagssprache Inhalt: Engel, Gefängnisse, KZ, Krieg, Hunger, Liebe, Religion
  15. 15. Wir Nürnberger . . .
  16. 16. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit Deutschprojektgruppe Kreiner, Sabrina Lizzy, Guilano Peyerl, Daniel Sträter, Dominika Völk, Anastasia Weininger, Tina Ines Stan

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