Das Dokument befasst sich mit Wissenslandkarten als grafische Darstellungen von Wissensgebieten, die den Zugriff auf Wissensträger und -objekte ermöglichen. Es werden Funktionen wie die Schaffung einer einheitlichen Sprache und Transparenz hervorgehoben, während regionale Wissensmanagement-Initiativen, wie die der GFWM, beschrieben werden. Zudem wird betont, dass der Erfolg von Organisationen stark von der effektiven Nutzung der Ressource Wissen abhängt.